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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Biochemie
Ort
Giessen
Prüfer
Prof. Preissner
Geschrieben am
00.00.0000
Ein Vorbesprechungstermin wurde im Institut ausgehängt und fand am zweiten Tag der schriftlichen Prüfung statt, wartet also nicht zu lang mit der Informationssuche. Biochemie war im Nachhinein bei mir die beste der drei Prüfungen, obwohl ich hiervor den meisten Respekt hatte. Ganz unbegründet war das auch nicht, man sollte aber keine Angst haben. Er will zwar viel wissen und möchte oft auf ein ganz bestimmtes Wort hinaus, gibt aber auch Hilfestellungen. Es ist schon vor der Prüfung festgelegt, wer was gefragt wird. Meine Prüfung begann mit Aufnahme und Verstoffwechselung von Fetten. In diesem ...
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Es gab für unsere Prüfungsgruppe kein Vorgespräch, da wir eigentlich bei Herrn Prof.Aumüller unsere Anatomieprüfung hätten ablegen sollen. Herr Westermann macht 3 \"Anatomie-Runden\": Er begann mit der Mikroskopie und ließ uns unsere beiden Präparate benennen; eines davon musste von uns erklärt werden. Hierbei stellte er Fragen zu Differentialdiagnosen, d.h. wir mussten genau erklären, warum wir das Präparat für Lunge halten und warum es nicht Leber sein kann. Unsere Präparate waren : Prüfling 1 : Hypophyse/Glandula parotis Prüfling 2 : Harnblase/Glandula submandibularis Prüfling 3: Niere/Zahnentwicklung Er begann bei Prüfling 1 und endete bei Prüfling 3, danach ...
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In einem Vorgespräch nannte er die allerwichtigsten Schwerpunkte, die sich grob mit \"Stoffwechsel\" überschreiben lassen. Dennoch muß man den ganzen Rest natürlich auch parat haben... Herr Lochnit ist Chemiker(!) und interessiert sich deshalb auch für Bindungsarten, Reaktionsmechanismen und will, dass man Strukturformeln erkennen kann. Er ist nett, geduldig und hilft/erklärt auch mal was. Die Prüfung fand in einem Nebenraum des Präpsaals statt. Der erste Prüfling darf sich aussuchen, mit welchem Fach er anfangen möchte, danach ist die Reihenfolge festgelegt. Als Einstieg beakm ich ein Tetranukleotid DNA als Strukturformel und sollte die Basensequenz erkennen ...
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Bei der Vorbesprechung betonte Sie 3-4mal, dass die Physiologie in Giessen besonders in der Herz/Kreislauf- Forschung engagiert ist. Dementsprechend sind ihre Lieblingsthemen Blut, Herz, EKG, aber auch EEG und Niere. Sie ist eine nette Prüferin. Nach meinem Eindruck will sie vor allem das richtige Stichwort als Antwort hören, also weniger ausschweifende komplexe Zusammenhänge. Zum Einstieg sollte ich die Laborparameter MCV, MCH und MCHC erläutern und die Formeln aufschreiben. Danach die Sauerstoffbindungskurve zeichnen und den kooperativen Effekt erlären. Weitere Themen waren bei mir die Sympathikuswirkung am Herz und Erregungsbildung und -leitung ...
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Bei der Vorbesprechung grenzte Sie natürlich nichts ein, gab aber noch Tips. Sie wolle weniger Datails (also nicht den 8.Ast..) und in Neuro eher funktionelle Aspekte (z.B: welche Störungen bei Durchblutungsausfall in bestimmter Region, Aufgaben der Basalganglien). 3Studenten werden zusammen geprüft. Einer spricht 20 min und hört dann 40 min zu, wenn die anderen beiden nacheinander geprüft werden.Fragen wurden nicht weitergereicht. Danach geht die nächste Runde los, und so vergehen 3h wie im Fluge ;-) Zu Beginn der Vorbereitungszeit zog jeder Prüfling ein Histo-Präparat als \"praktische Aufgabe\". Man hatte 30min Zeit um 3-4 ...
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Dr. Dalitz bezieht sich in seinen Fragen auf die Themen, die man in Anatomie hatte, dies kann sowohl Histo als auch Makro betreffen.
Fragen: - Herz (Hämodynamik, Ursachen für \"Wieder-Hochtreten\" der Ventilebene = elastische Elemente)
- Mittelohr/Gehörknöchelchen (Schallleitung, ACHTUNG! kein Verstärkungs- sondern Dämpfungssystem, denn Energie geht auf jeden Fall verloren; aber Druck/Kraft wird verstärkt wegen Hebelwirung und Flächenunterschied; Entzündung: Störung der Schallleitung, Tuba auditiva verlegt, \"Wie kommt es zu sog. Resorptionsprozessen von Gasen im Gewebe?\" - Bezug zu RQ<1 - ständiger Gradient)
Dr. Dalitz will, dass man mitdenkt. Fragt auch nach ...
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In der Ladung stand, dass ich mich an einem best. Termin (3 Tage vor der Prüfung) bei Prof. Dieter als Prüdungsvorsitzenden melden sollte. Er teilte mir mit, dass wir 2 Stunden vor der eigentlichen Prüfung zwei Histo-Präparate bekämen und empfahl speziell für die Biochemie ein Thema vorzubereiten, was man besonders gut kann. Formeln und Kreisläufe beeindrucken ihn nicht so sehr.
Mein Wahlthema war Hormone, speziell Insulin. Dazu fragte er nicht allzu viel, wollte aber wissen, ob und wie Insulin auch auf die DNA wirken kann. Weitere Fragen: - GLUTs (insulinabhängig, -unabhängig) - ...
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Dr. Dehghani hat dieses Semester zum ersten Mal im mündl. Physikum geprüft und auch ein Vorgespräch gemacht. Im Gespräch war er ausgesprochen nett. Er hat uns bezüglich des praktischen Teil gesagt, dass es 2 Möglichkeiten gibt, zum einen 2 histologische Präparate und zum anderen Organschnitte. Es wurden am Ende bei mir und meinen 2 Kommilitonen je 2 Histo-Präparate. Ich hatte die Präparate Lunge und symp. Grenzstrangganglion. Die Lunge war kein Problem, ich hab was dazu gezeichnet und Notizen gemacht. Das Ganglion hab ich nicht erkannt. In der Prüfung selbst ging es ...
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Atmosphäre angenehm, verbreitet Ruhe, stellt klare und präzise Fragen, hält sich an alte,hier veröffentlichte Protokolle.Läßt einen ausreden,fragt ggf.nach,wenn ihm Antwort nicht ausreicht.
meine Themen:-was ist und wie entsteht ein Dipol bei der Herzerregung -Aufzeichnen und Erläuterung des EKG -Adaptation des Auges ...
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Auf Anfrage hat Frau Fleming mitteilen lassen, dass eine Vorbesprechung an ihrem Institut nicht üblich sind und auch nicht notwendig. Sie hatte in meiner Prüfung den Vorsitz und war echt supernett. Ich kannte sie aus dem Seminar und da war sie recht streng und hat recht harte Fragen gestellt. In der Prüfung liefs ganz anders.Sie hat mich zuerst Niere gefragt, und zwar den proximalen Tubulus (was dort alles über welche Transportwege resorbiert wird). Das war echt eine gute Einstiegsfrage. Danach hat sie mich zu Herz gefragt. Ich sollte eine Ruhe-Dehnungskurve aufzeichnen und ...
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Es gab eine zentrale Vorbesprechung, der Termin erscheint einige Tage nach dem Schriftlichen auf der Seite der Anatomie (www.kgu.de/zmorph/) unter der Rubrik \"Physikum\". Herr Schultz machte einen sehr freundlichen ruhigen Eindruck. Einschränkungen machte er nicht, versicherte aber aufgrund der immensen Stofffülle nicht jede winzige Verästelung diverser Nerven oder Gefäße zu fragen. Die Vorbesprechung brachte mit hinsichtlich der Themengebiete nichts, dennoch reduzierte Dr. Schultz die Angst vor der Ana-Prüfung erheblich!
Meine Themen in der Prüfung waren:
Cerebellum: makroskopische Strukturen, welche Faserbahn läuft durch den mittleren Schenkel?, Zeichnung einer Purkinje-Zelle (2D-Struktur!), phyllogenetisceh Bezeichnungen (Palläo...) und ...
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Ein Termin zur Vorbesprechung wurde ausgehängt und er gab sich zu diesem Termin bereits nett und gelassen. In der Prüfung herrschte auch ein angenehmes Klima. Ich bekam Themen, die ich schon erwartet hatte, nämlich Herz und Muskulatur. Zu Beginn sollte ich das EKG einer Schwangeren aufzeichnen und daran die unterschiedlichen Lagetypen des Herzens erklären sowie Vorgänge des Herzens in Systole und Diastole, Koronardurchblutung, Erregungsleitung und elektromechanische Kopplung und Repolarisierung...also im Prinzip alles Rund ums Herz. Danach ging es um Muskelmechanik, Ruhedehnungskurven und Frank-Starling Mechanismus auch beim Skelettmuskel. Abschlussfrage waren Längen- und ...
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Gleich vorweg: Leute, ihr habt verdammtes Glück mit diesem Prüfer!!! Wir wussten bei unserem Bescheid fast nichts über Dr. Schulz, außer das, was wir von Leuten gehört hatten, die ihn im Präp-Kurs hatten. Als wir dann die 5 Protokolle zu sehen bekamen, wussten wir in etwa, was uns erwartet. Ein Termin zur Vorbesprechung könnt ihr mit ihm ausmachen, wenn nichts bekannt gegeben wurde. Er lohnt sich in so weit, dass man danach ein wenig ruhiger ist. Dr. Schulz legte uns nahe, uns nicht mit dicken Wälzern zu beschäftigen, sondern statt dessen ...
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Achtung: Beim studieren der letzten Protokolle nahmen wir die Leute nicht ernst genug, die schrieben, sie wurden KEINEN EINZIGEN Stoffwechselweg geprüft!! Zugegeben: in 90% der Fälle prüfte er sie laut Protokollen ab! Und was taten wir? Wir haben uns hingesetzt und die Dinger mit Formel ins Hirn gehämmert. Nicht zu vergessen die Vitamine! Was passierte? Wir wurden KEINEN EINZIGEN Cyclus gefragt! Also Leute, auch wenn man´s nicht glauben mag (denn die überwältigende Mehrheit der Protokolle legt es einem ans Herz) : konzentriert euch NICHT NUR auf die Stoffwechsel! Einige von uns hätte ...
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Prof. Dr. Reiser machte leider keine Vorbesprechung, weil er uns ja alle kannte (im Hinblick auf das Praktikum und die Seminare). Es ist dennoch empfehlenswert auf alle Fälle nachzufragen, ob man einen Termin zur Vorstellung bekommen könnte. Das zeigt bereits Einsatz und hinterlässt sicherlich ein gutes Bild.
Die Prüfung fand in Haus 13 im Seminarraum statt. Prof. Dr. Reiser begrüßte jeden Prüfling mit einem festen Handdruck, bei welchem man sich direkt mit Namen vorstellen sollte, damit er weiß, mit wem er es zu tun hat. Außerdem ließ er tatsächlich ein Kompliment ...
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Prof. Dr. Voigt machte für alle seine Prüflinge zusammen eine Vorbesprechung. Er war sehr nett und beantwortete alle Fragen, soweit ihm dies möglich war. Er erklärte uns auch die Prozedur, mit der die Prüfung in der Regel abläuft und machte uns durch seine offene und freundliche Art Mut.
In der Prüfungssituation blieb Prof. Dr. Voigt ruhig und gelassen und verbreitete so eine sehr entspannte Atmosphäre, die einem die Angst nahm und beruhigte. Zuvor begrüßte er jeden Studenten mit einem festen Handdruck, bei welchem man sich sogleich mit Namen vorstellen sollte.
1. Thema: Niere Was ...
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Prof. Gebhardt war unser Vorsitzender, allerdings ist ein Vorgespräch nicht nötig, und wenn wird es mit seiner Sekretärin stattfinden, am besten ihr bereitet euch mit den alten protokollen vor! Die Prüfung fand im Präpsaal der Anatomie statt, die Atmosphäre war sehr angenehm, da sowohl Prof Gebhardt als auch die anderen Prüfer viel Ruhe ausstrahlten. Biochemie wurde in 2 Runden geprüft mit folgenden Fragen: 1.Prüfling: 1.Lipoproteine: welche, Aufbau, Funktion, Kreislauf, B100 Rezeptor, alles was so einfällt. 2.PKU, was ist das, Erbgang, defekte Enzyme, anfallende Stoffwechselprodukte, Konsequenzen, Therapie... 2.Prüfling: 1.Akute Phase Proteine, welche, woher, wann, warum, albuminsynthese der Leber ...
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Dr. Raßler ist eine sehr nette und ruhige Prüferin. Zu einem Vorgespräch ist sie gerne bereit, allerdings verrät sie auch nur das was man aus den Protokollen kennt, aber ist ja wohl klar :-). Sie prüft in 2 Runden, eine animalische und eine Vegetative Runde. Fragen, die nicht beantwortet werden können gibt sie nicht weiter, ansonsten lässt sie gerne zeichnen, schaut euch die wichtigsten Diagramme an (achsenbeschriftung!!!), Zahlenwerte mag sie auch ganz gerne(Blutgaswerte, Blutdrücke in einzelnen Systemen, GFR...) jetzt die Fragen: 1.Prüfling 1.glomeruläre Ultrafiltration mit Skizze eines Glomerulum, wo, wie, Zusammensetzung des effektiven Filtrationsdruckes ...
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Wie jedes Jahr veranstaltete Herr Dr. Schulz auch für uns ein Vorgespräch. Schon hier versuchte er uns die Angst vor der Prüfung zu nehmen: zwar werde alles geprüft (wie ja eigentlich bei jedem Prüfer), aber er hätte nur 15 min Zeit und da könne man nicht die kleinsten Äste des nervus maxillaris fragen. Histologie werde zu ca. 1/3 einbezogen, in Embryologie wären entscheidene Grundlagen gefrangt (z.B. Septum primum) und nicht die komplette Herzentwicklung im Detail.
Geprüft wurden wir dann im Hörsaal der Biochemie. Anatomie war das erste Fach und jeder Prüfling ...
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War gut! Der Prof war allen Gerüchten entgegen absolut fair und nett. Entspannte Stimmung. Wichtig: er fragt erst weiter wenn man aufgehört hat zu reden d.h. man kann so ziemlich auf jedes Thema umlenken, nur nicht aufhören zu reden!!!
- Prinzip der Phosphorylierung (nur die 3 alkoholischen AS können phosphoryliert werden) - Glucosehaushalt (Glycogen und Glucagon im Redewahn nicht durcheinander bringen)! - Alkoholabbau - Spurenelemente - Signaltransduktion (camp, ip3 usw.) - sonst immer so kleinigkeiten eigentlich muss man alles wissen, hat aber bei uns kaum Strukturformeln wissen wollen und wenn, dann nur schematisch ...
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Es gab kein Vorgespräch. Dr. Smolders sagte nur, er würde sich an das Praktikumsskript und das Seminar halten. Es gab 2 Fragerunden mit je einer ausführlichen und und am Schluß einer kurzen Frage.
wie wird der Wasserhaushalt reguliert? Transportgeschehen in der Niere
Gleichgewichtsorgan,was ist alles mit beteiligt? Bogengänge erklären kurz: was versteht man unter \"kalorisches Äquivalent\"?
3.Prüfling Aktionspotenzial was versteht man unter Autoregulation? kurz: Hell-/Dunkeladaption des auges
4.Prüfling
wie schlägt das herz spontan(Schrittnacherzellen,Unterschied AP Sinusknoten und Arbeitsmyokard? wie wird die Herztätigkeit reguliert Wirkungen des Sympathikus/Parasympathikus
b-rezeptoren Diuretika kurz: Herzschall ...
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1. Ketonkörper was ist das, Beispiele, Synthese und Abbau 2. Allgemeiner Aufbau von Aminosäuren und Eigenschaften (Zwitterionen). Beispiele für hydrophile, hydrophobe, saure etc... 3. DNA-Replikation Enzyme und Schritte der Replikation
Er war die ganze Zeit über sehr nett, locker und ruhig, hat auch Hilfestellungen gegeben und war fair. ...
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1. wie kommt ein Gleichgewichtspotenzial an Membranen zustande? Was sind die Merkmale eines Gleichgewichtspotenzals? (Nettoein-und ausstrom = gleich, elektrisches Potenzial wirkt chemischem entgegen)
2. Schmerz wie wird Schmerz geleitet, wo sind Schmerzrezeptoren, wo wird er ausgewertet, was sind Schmerzantagonisten (Endorphine, Naloxon)
3. Atmung wie funktioniert die Diffusion, wie sind die Gaspartialdrücke in Luft, in den Alveolen und im Blut, wie sieht das beim fetalen Blut aus, was sind die Besonderheiten des fetalen Hb?
Er hat gerade bei dem letzten Thema sehr viel Wert auf Zahlenwerte gelegt und auf Normalwerte. Freut sich über jede Zeichnung, die ...
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Embryo-Zeichnung original Wendlerskript Mikro: Ureter und Nebenniere
Tag 2:
a) Spruggelenk (alles was dazu gehört + Klinik (Weberfrakturen, supinations- und Pronationsverletzungen))
b) Wie entsteht die Schädelbasis? (chondrale Ossifikation) Canalis Caroticus zeigen (von innen und von außen) und erklären, wo die A. carotis interna verläuft (Siphon etc.)+ am Medianschnitt des Kopfes die Carotis interna zeigen
War wie immer nett und locker. ...
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Wir hatten Dr. Schäfer in einer e-mail um ein Vorgespräch gebeten, dass er aber leider ablehnte. Von anderen Gruppen hatten wir dann aber erfahren, dass er Wert auf Neuro legt, außerdem auf die großen Gelenke und das Thema Schmerz (\'weil das ja der Grund ist, warum die Leute zum Arzt gehen\'). Ansonsten ist es ihm wichtig, das man das Prinzip verstanden hat und einen Bogen zur Klinik schlagen kann.
Geprüft wurde in der Anatomie. Zu Beginn der Prüfung hat jeder von uns drei Prüflingen im vorderen Präppsaal zwei Histo-Präparate ...
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Wir hatten Frau Löffler in einer e-mail um ein Vorgespräch gebeten, dass sie aber leider ablehnte. In ihrer Antwort stand lediglich, dass sie ein Grundverständnis der Biochemie erwartet sowie Kenntnisse über die scheinpflichtigen Veranstaltungen der letzten Semester.
Geprüft wurde in der Anatomie,. Nach dem praktischen Histo-Teil wurden wir in den Prüfungsraum geführt, wo Herr Schäfer, Frau Löffler und Herr Daut schon auf uns warteten. Die drei Fächer wurden nacheinander geprüft, erst Anatomie, dann Physiologie und zuletzt Biochemie. Wir Prüflinge waren pro Fach nur eine Runde dran, es gab aber ...
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Wir hatten Hr. Daut in einer e-mail um ein Vorgespräch gebeten, dass er uns dann zusammen mit all seinen anderen Prüfungsgruppen auch gewährte. In dem Vorgespräch ergab sich aber nichts Neues, er hat einfach all das wiederholt, was man schon in den Protokollen lesen konnte. Fragen werden bei ihm grundsätzlich nicht weitergegeben (was wir sehr gut finden!), außerdem können Fragen zu allen Themenbereichen kommen. Er macht grundsätzlich 2 Themembereiche pro Prüfling, eines aus der \'vegetativen\' Physiologie, eins aus der Neurophysiologie im weiteren Sinne.
Geprüft wurde in der Anatomie,. Nach dem praktischen ...
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