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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Biochemie
Ort
HU Berlin
Prüfer
Dr. Fr. Seiffert
Geschrieben am
00.00.0000
Hat im Vorgespräch gesagt, das sie eher klinische bezüge fagt. Stoffwechsel habe eine untergeordnete Rolle. Sie ist super freundlich, hilft wo es geht und bei ihr kommt fast jeder durch ( weiß wovon ich rede, habe quasi viel Unfug erzählt). Sie gibt einen Zettel mit der Aufgabe, damit man sich schon mit seinem Thema auseinandersetzen kann. Themen: Mukoviszidose, Panc-gang verschlossen. Wollte diesbzgl eigentlich auf Nährstoffaufnahme von KH und EW hinaus und deren Spaltung im Gastrointestinaltrakt zurück. Die anderen hatten Leberstoffwechsel, bzw Enzymanstieg bei Schäden( AST-vorwiegend im Mito,ALT-im Zytosol, LDH-Isoenzyme und allosterische Reg allg.->Sigmoideform,andocken ...
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Sie ist ok, aber ich fand sie streng und auch bissel ungerecht! Sie hatte erst kurz davor die Frage ausgesucht! Meine Fragen: Ventilation und motorische Endplatte (die anderen: 1. Kalorimetrie, 2. Sinusknoten und Arbeitsmykoard, 1. Blutdruckregulation, 2. Erregung (Chronaxie, Rheobase), 1. Niere, 2.AP) Sie wollte alles ganz genau wissen! Sie fragte gleich nach wenn man ein Stichwort nannte! Sie machte kein Vorgespräch sondern meinte, dass alles nach dem Fragenkatalog rankommen kann... ...
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er ist noch relativ Neuling als Physikumprüfer! es gab auch kaum prüfungsprotokolle über ihn! er machte ein Vorgespräch, aber hatte nichts wirklich was eingegrenzt, nur dass er keine Strukturformeln wissen will und 1. Frage immer Stoffwechsel ist und 2. Frage was nicht mit Stoffwechseln zu tun hat! Meine Fragen: 1. Insulin und Gluakagonwirkung auf den Glykogenstoffwechsel, deren Enzyme und so 2. Kollagensynthese (die anderen: 1. wo atp entsteht, 2. unspezische immunreaktion, 1. insulin, rezeptor und so, 2. spez Immunsystem, 1. cholesterol, 2. blutgerinnung) (nichts über genetik, obwohl er dozent beim genetik-praktikum ist) ich fand ihn nett ...
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Vorgespräch: Hat stattgefunden, war aber nicht da, da ich vorher schon viel über ihn gelesen hatte.Atmosphäre: nett, resepktvoll, als Prüfungsvorsitzender hat er genau auf die Zeit geachtet und protokolliert. Ablauf: Wie bei allen, Aufteilung in 2 Gruppen: Fragen/MirkoskopieFragen: 1. Wie nimmt man etwas über die Haut wahr?Habe mein Physiologiewissen angewendet und alle Rezeptoren die ich kannte aufgezählt. Er wollte wissen, wo welche liegen. Wollte scheinbar auf freie Nervenendigungen hinaus. Wo die vorkommen, also auch in der Epidermis! Dabei sollte ich schnell noch die Schichten der Haut nennen, mit Unterteilungen! Wie ...
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Sehr netter Prüfer, man kann sich freuen, wenn er auf der Ladung steht 1. Runde Biotin - Strukturformel erkennen, Funktion erläutern, 2 Beispiele, 1 davon mit Strukturformeln aufmalen, Reaktionsmechanismus (Biotin als CO2Donor für das Substrat), Abbau von ungeraden Fettsäuren, Entropie und Enthalpie, Acetyl-CoA Carboxylase mit allosterischer Hemmung und Interkonversion 2. Runde - ALAT im Muskel, optischer Test, gekoppelter Test
Mitprüflingsthemen: 1. Mevalonsäure erkennen, Cholesterolsynthese, Farnesylreste als Membrananker für GProteine, HMG-CoA Reduktase Hemmung durch SREBP 2. Proteindenaturierung ...
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Er macht kein Vorgespräch gibt aber am Telefon Auskünfte. Da er Neurophysiologe ist, fragt er gern Neuro. Er meinte, dass auch andere Themen prüft (was er bei uns nicht getan hat) Er nimmt Fragen aus dem Fragenkatalog im Blackboard. Am Telefon war er sehr nett, und sagte, dass er niemanden reinreiten will.
Die Prüfung fand im Präpsaal statt. Die 4 Prüflinge sitzen den 3 Prüfern gegenüber. Es gibt 2 Fragerunden, bei uns war Physio immer die letzte nach Ana und Biochemie. Die 2. Fragerunde hat er kürzer gemacht (5 min), damit es schneller geht.
Die ...
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Bei Kirischuk gibts nichts überraschendes zu sagen. Er prüft wohl immer die gleichen Themen:
Meine Fragen: 1. Herz Wollte wissen, welche Zellen einen Eigenrhythmus besitzen. Aufmalen des AP am Sinusknoten. Vorgänge dort. HCN Kanal, wollte genau wissen was die Abkürzung heißt. Wirkung vom Sympathikus. Was genau bedeutet positiv inotrop? Was heißt lusitrop, wie zeigt sich diese Wirkung im EKG? -> T-Welle verändert.
2. Ventilationsstörungen Einfach nur nennen und kurz erklären. Welche Veränderungen gibt es, wie sind diese messbar? Peak Flow, Einsekundenkapazität, Vitalkapazität. Korrigierte meine Aussage, dass nur die Lunge über eine Compliance verfügt, auch der Thorax. ...
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Wir waren 2 2er Gruppen. Die einen ans Mikroskop, die anderen Prüfung! Ich hatte Cervix-Vagina Übergang und noch n anderes Präparat, ich vermute Lymphknoten in Spezialfärbung und ein EMI Bild, alles aus seinem eigenen Kasten und seiner eigenen Mappe, sodass man die Bilder nicht kannte. In der Prüfung hatte ich Subclavian-Steal-Syndrom und an der Leiche N. splanchnicus major, Ganglion coeliacum. Der Mitprüfling hatte Sensibilität im Gesicht, Rückenmarksbahnen und Hirnkerne und an der Leiche Vena ovarica und Lig. suspensorium ovarii. Prof. Veh war wirklich richtig nett und hat versucht, uns zu ...
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Ich hatte auch bei Herrn Dr. Günther Prüfung hatte in der 1. Runde Lungenwiderstände, Atemarbeit, Einsekundenkapazität, Atemgrenzwert, Pleuradruck dynamisch und statisch, Rhythmogenese der Atmung in der Formatio Reticularis In der 2. Runde hatte ich evoziertes Potenzial (recht detailliert mit mitteln, zeitl Verlauf, P100-Welle etc.), PET, MRT BOLD-Effekt Mein Mitprüfling hatte in der 1. Runde Energiestufen (Leiter), Ergometrie, Lactatkonz., VO2, respirat. Quotient, kalor. Äquivalent und in der 2. Runde Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden (Zona fasciculata)-Achse mit negativer Rückkopplung, POMC, alpha-MSH, beta-Endorphin u ACTH
Ich fand Herrn Dr. Günther auch sehr nett, zum Teil aber ...
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Angenehme Person; lacht, freut sich, wenn man etwas richtig sagt, ruhig und geduldig.
Wie auch schon von anderen berichtet lag der Fragenkatalog Biochemie vor ihr. Hatte aber nicht den Eindruck, dass sie dort reingeguckt hat. Desweiteren hat sie Formeln ausgeschnitten, die man erkennen musste. Diese waren durchnummeriert... vllt weiß sie da selbst einige nicht von?! Ich sah auch eine Liste mit Vitaminen vor ihr liegen, aber auch dort sah ich sie nicht drin lesen.
Ich bekam die Formeln von Noradrenalin und Adrenalin vorgesetzt, erkannte diese auch und sollte deren Synthese erklären. Außer ...
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Wir sind im Vorfeld zu ihr gegangen, um uns vorzustellen, sie schien aber keinen besonderen wert darauf zu legen. War zwar freundlich, aber keine Tipps o.ä. Ich würde eher auf eine Vorstellung verzichten.
Prüfung:
Wie immmer bei ihr drei Runden, sie hat ein kleines Büchlein, in dem sie schon alle Themen und Präparate für jeden notiert hat. Ist gut vorbereitet, sehr fair, strukturiert uhd bleibt sehr freundlich.
Histo: Jeder zwei Präparate. Ich hatte Duodenum und Herzmuskulatur. Man hat ausreichend Zeit, sich Notizen zu machen und ruhig zu überlegen. Während zwei am ...
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Vorgespräch? Ich habe es nicht versucht, da in anderen Protokollen stand, dass er kein Vorgespräch machen würde. Macht keine Einschränkungen.
Fragen Makroskopie: An der Leiche: Innervation der Zunge; dazugehörige Hirnnervenkerne; warum die Zunge unterschiedlich innerviert wird (Embryo) Fossa Pterygopalatina (zeigen), N. lingualis (zeigen) Kaumuskulatur: aufzählen, grober Verlauf, Funktion, Innervation, beim M. pterygoideus lateralis wollte er dann Ansatz und Ursprung wissen, als ich es nicht wusste, sollte ich es am Skelett zeigen, aber ich glaube, er hat nur nachgefragt, weil ich da etwas rumgefaselt ...
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Prüfung in 2 Runden - Glykogen: Synthese, Abbau, Regulation, Glykogenin, - Cholesterin: Synthese (nicht haarklein), Abbau, Verwendung - Single recognition particle - RNA-Synthasen Ich habe mir eine Liste mit allen bisher von Prof. Brandsch gefragten Themen aus alten Physiukumsprüfungen zusammengestellt. Er hatte einen Ordner in der Prüfung dabei, in dem seine Prüfungsthemen standen Tatsächlich hat er nach meinem Eindruck nur bekannte Themen abgefragt, die allerdings teils auch sehr genau. ...
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An der Leiche (immer zeigen!): - M. serratus ant.: Ansatz, Ursprung, Innervation incl. Segmente, Funktion, \'Scapula alata\', auch bei Ausfall der Innervation der Mm. rhomboidei, Punctum fixum und Punctum mobile - Perikard: Aufbau, Sinus transversus, Herkunft des Sinus transversus - Hinterstrangbahn: Tractus cuneatus und Tractus gracilis, Nucleus cuneatus und Nucleus gracilis, Verschaltungen, Faserqualität, epikritische und propriozeptive Sensibilität, Funktionsprüfung Histologie: - Pankreas: Differentialdiagnose, seröses Drüsengewebe, zentroazinäre Zellen, Langerhansinseln, Sekrete, Regulation der Insulinsekretion, im Vergleich dazu Regulation der Sekretion einer anderen endokrinen Drüse (z.B. Hypothalamus - Hypophyse - Schilddrüse) - Herzmuskulatur samt Erregungsleitungssystem: Das ELS besteht aus Gruppen hellerer Zellen. ...
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An der Leiche (immer zeigen!): - M. serratus ant.: Ansatz, Ursprung, Innervation incl. Segmente, Funktion, \'Scapula alata\', auch bei Ausfall der Innervation der Mm. rhomboidei, Punctum fixum und Punctum mobile - Perikard: Aufbau, Sinus transversus, Herkunft des Sinus transversus - Hinterstrangbahn: Tractus cuneatus und Tractus gracilis, Nucleus cuneatus und Nucleus gracilis, Verschaltungen, Faserqualität, epikritische und propriozeptive Sensibilität, Funktionsprüfung ...
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Prüfer: Prof. Dr. Wolfgang Höhne (Physiologie) (Vorsitz)
Vorgespräch? Habe es nicht probiert, da in anderen Protokollen stand, dass er keins macht. Telefonisch verweist er anscheinend auf den großen Löffler (ha ha, aber keine Sorge, Kurzlehrbuchwissen reicht völlig aus).
Fragen 1. Thalassämie; Spleißen (Sinn von Introns; ich habe etwas von einer Steuerungsfunktion bei alternativem Spleißen erzählt, das wollte er aber nicht hören, er hat mir dann ausführlich erklärt, wozu Introns da sind, habe ich leider nicht kapiert, sorry); Alternatives Spleißen
2. Proteinglykosilierung (dazu wusste ich kaum was, er ...
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Vorgespräch? Ich habe es nicht versucht, da in anderen Protokollen stand, dass sie kein Vorgespräch machen würde. Macht keine Einschränkungen (anscheinend schließt sie auch Reproduktionsphysiologie nicht mehr aus, wie es in einigen Protokollen steht).
Fragen Meine Themen: 1. Blutvolumenregulation: Habe von ANP, ADH, RAAS erzählt. Sie hat mich kaum unterbrochen, nur am Ende ein paar Sachen nachgefragt: Medikamentöse Blutvolumen- und Blutdruck-Regulation (ACE-Hemmer); Tachykardie und Blockade von Beta-Rezeptoren; weitere Regulationsmöglichkeiten (Blockade von L-Typ-Calcium-Kanälen im Sinusknoten bei Tachykardie - wusste ich nicht, ...
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Prüfung in 2 Runden - Herz: Auswirkungen einer Perikarditis, Besprechung und Beurteilung eines Original-EKG, EKG-Zeiten, Lagetyp, AV-Block, Sinusrhythmus - Pankreas: Gq-Kaskade, Sekretion der Enzyme durch Exozytose, Sekretionsreiz (ACh!), Rezeptortyp (M3) - Ödeme: Ursache, Folgen - Aufnahme im Darm und Abgabe ans Blut von Aminosäuren und Glukose, Funktionsweise - Bestimmung des Energieumsatz durch Messung des Sauerstoffverbrauchs (Versuch s. Praktikum), Zahlen zum Energieumsatz ...
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Also der Herr Stahl ist wirklich ein netter, gelassener Prüfer, der einen auf keinen fall reinreiten möchte. Den Bonus-fragen schickt er voraus, dass er es nicht schlimm findent, wenn man das jetzt nicht weiß. Er stellt konkrete fragen, die allerdings schon antwortspielraum lassen. auch fand ich die fragen nicht sooo schwierig. Es wurde Wert auf die grundlegenden Stoffwechselwege gelegt, auch in Molekularbiologie wurden keine Transkriptionsfaktoren oder sowas verlangt!
Im einzelnen hat er gefragt nach: -zyklische Stoffwechselwege -Harnstoffzyklus -Carbamoyl-phosphat- synthasen -Warum ketonkörper? -Wichtiges Intermediat (HMG-CoA, wo kommt es noch vor usw.) -eine Vitaminfrage -Molekularbiologie (reverse Transkriptase, Telomere, Trankskription -grundsätzliches zur DNS ...
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Prüfungsprotokoll Frau Prof. F. Pröls Physikum 25.08.2009
- Innere Organe: Leber (wo liegt sie?, Blutversorgung!, Funktion)
- Neuro: Was ist mit einem Patienten, der eine bitemporale Hemianopsie hat? Kurz Chiasma opticum aufgezeichnet u erklärt, warum ein nach suprasellär auswachsender Hypophysentumor.
- Rumpf (falls man das so zuordnen kann?): Faszienverhältnisse am Hals am Plastikmodell zeigen (welcher Muskel hat Beziehung zur Vagina carotica (Omohyoideus = Faszienspanner); was tritt durch die vordere u hintere Skalenuslücke
- Histo: Hypophyse (was macht HVL mit Beispielen für glandotrope/ nicht-gl. Hormone, HHL mit Neurosekretion, Embryo gaaanz kurz: HVL stammt aus Drüsengewebe, zweites Gefäßbett am ...
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Ich persönlich habe Professor Kriegel als sehr unangenehm empfunden während seines Abschnittes der Prüfung. Zuerst haben wir alle eine Frage zur Grundlagen Biochemie bekommen. Dabei war es sehr unterschiedlich, bei manchen ist er total an der Oberfläche geblieben, bei anderen ist er sehr ins Detail gegangen. Themen waren gewesen: ph-Optimum bei Enzymen, Purin/Pyrimidinsynthese (mit Schwerpunkt auf den desoxiribonukleotiden und deren Synthese, inkl. genauem Molekularen Mechanismus, Formel aufmalen usw...), Lipidstoffwechsel, Glukoneogenese...
Danach kam ne zweite Fragerunde zur \"Pathobiochemie\": Diabetes, Säure-Basenhaushalt und Nierenfunktion, Schilddrüsenhormone.
Prof. Kriegel liebt seine Biochemie, und erwartet deshalb von den ...
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2. Runde: Niere mit welchen Gradienten wird transportiert (Natrium UND transepithelialer Gradient), welche Transportsysteme gibt es in Henle-Schleife und PT (nur paar Beispiele), ganz kurz Diuretika
Synopsis: Dr. Bentrop ist ein freundlicher, zuvorkommender Prüfer, der vor allem geduldig ist, und das Ganze quasi mit einem zusammen erarbeitet, also er stellt nicht die Frage, lehnt sich dann zurück und lässt den Studenten alleine strampeln, sondern es ist eher ein Dialog, er holt einen dort ab, wo man ist. Grobe Skizzen wollte er gern haben. ...
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Juli 2009 Relativ junger, ausgesprochen sympathischer und netter Prüfer. Sehr menschlich. Hat Sommer 2009 zum ersten Mal Physikumsprüfungen abgehalten. Vorgespräche macht er keine, hat aber persönlich am Telefon Auskunft gegeben. Meinte, er stellt eine vegetative und eine neurologische Frage und erwartet, dass der Student ca. 5 Min frei erzählt. In der Prüfung selbst war das etwas anders. Prof. Meier stellt eine Frage, allerdings leider nicht zu konkret, sodass man teilweise nachfragen muss, was er denn meint. Dabei hilft er aber gern und sogar sehr schnell, teils nimmt er Dinge vorweg und man hat ...
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Prüfungsprotokoll Prof. em. Dr. Peter C. Heinrich Physikum 25.08.2009
Runde 1: Wie werden Proteine intrazellulär abgebaut? Wie extrazellulär? Also: Struktur u Funktionsweise des Proteasoms (wusste ich nicht so genau), Unterschiede zum lysosomalen Abbau Und einmal das Schicksal der Proteine in den verschiedenen Abschnitten des Verdauungstraktes, wie ist das mit den Proteasen des Pankreas usw.
Runde 2: Purinnukleotid-Synthese u -abbau, Regulation der Synthese, Salvage pathway, Gicht (ganz kurz, Xanthin-Oxidase-Hemmer)
Synopsis: Ich war sehr zufrieden mit ihm als Prüfer und hatte ihn schon im Seminar II u in der mündlichen Biocheklausur-Nachprüfung und versuch jetzt mal einen Querschnitt aus dem letzten ...
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Dr. Bentrop ist ein sehr sehr netter Prüfer! Er macht zwei Runden und die Prüfung läuft ähnlich wie ein Gespräch ab, weil er von sich aus auch viel erzählt ;-) Themen: Atmung mit CO2-Transport/Bikarbonat und Puffersystemen, Hörsinn/Ohr, Aufmalen eines Audiogramms (Praktikum!), Geruchsbahn, Unterschiede Skelettmuskulatur-glatte Muskulatur, Herz (Aktionspotentiale, Frank-Starling, Erregungsleitung), Niere. Er fragt nichts unlösbares und ist sehr geduldig, will niemandem einen Stein in den Weg legen… wenn man nicht weiter kommt, wechselt er auch das Thema. Man darf sich Fehler leisten und bekommt trotzdem noch eine 2! Stellt euch auf jeden ...
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1.Runde: -Unterschiede zwischen glatter und quergestreifter Muskulatur -wie funkioniert die Freisetzung von Kalzium aus dem SR in der Skelettmuskulatur u. Herzmuskulatur -Aufbau einer motorischen Endplatte, welche Rezeptoren u. Vesikelinhalt
2.Runde: -Niere -Glomeruläre Filtrationsrate -Wie ist ein Glomerulus aufgebaut u. wie funktioniert Filtration -Transport von Glucose (SGLT 1 u. 2) u. Proteinen
Atmosphäre: Sehr netter Prüfer, hilft weiter, legt Wert auf Zeichnungen. ...
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August 2009 Mit Professor Dieter habt ihr es super getroffen!!! er teilt für jeden einen fall aus und fängt dann von dort seinen rundumschlag durch die biochemie an. ich hatte die perniziöse anämie und er kam dann zur dna-synthese und apoptose. andre prüflinge-insulinstoffwechsel,fettstoffwechsel...mehr weiss ich gerade nicht.
also keine sorge,er ist wirklich sehr locker und total freundlich. VIEL ERFOLG!!! ...
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August 2009 Der Kasper ist ein sehr ruhiger Prüfer. Meine Themen: zeigen -> M. extensor hallucis longus erklären -> arterielle Versorgung des Herzens (Arterien befinden sich unter dem epicard und man nennt sie endarterien,da sie keine kollateralen haben) -> supra- und infrahyale muskulatur (mit innervation und funktion) -> schlundtaschen macht euch keine sorgen,er war ganz angenehm. bei den anderen:genauer verlauf der geschmacks- und hörbahn (da steht er scheinbar drauf)schilddrüse,sensibele innervation am bein....mehr fällt mir im moment nicht ein VIEL ERFOLG!!!! ...
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Liebe PhysikumsvorbereiterInnen, zunächst einmal vorweg Herr Prof. Funk verbreitet eine sehr angenehme und ruhige Prüfungsathmosphäre. Ich habe es immer gehaßt, wenn hier im Protokoll geschrieben wird \"Man kann nicht durchfallen...Prüfer weiß selbst nix..usw.\". Wenn man zuwenig weiß oder eben auf dem falschen Fuß erwischt wird, fällt man auch durch, aber es gibt eben angenehme und weniger angenehme Prüfungssituationen. Und die von Prof. Funk gehört definitiv zu den angenehmeren.. Wer vernünftig lernt, kriegt auch eine anständige Note.. Bei Prof. Funk bekommt man genügend Möglichkeiten zu zeigen was ...
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Themen: Dr. Dre prüft makroskopisch und mikroskopisch. Drei Prüflinge sitzen am Mikroskop, während einer an der Leiche (bzw. Leichenteilen) oder Modellen geprüft wird. Ich musste an der unteren Extremität den M. quadriceps femoris zeigen, Ansatz & Ursprung, Fkt. sowie Innervation herunterbeten. Als nächstes kam Leistenkanal mit Begrenzungen, äußerer und innerer Öffnung, Funiculus spermaticus mit darin verlaufenden Strukturen etc. Die anderen wurden ebenfalls Muskeln abgefragt, aber allesamt große und wichtige, die man wahrscheinlich noch weiß (Biceps, Triceps surae, Brachioradialis…) Als weitere Themen gab es Zunge mit Innervation, Schlundmuskeln, jemand musste den ...
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