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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Physiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Dipl. Ing. Mädler
Geschrieben am
00.00.0000
Mündliches Physikum Herbst 2008Nach dem Anatatomieteil gings in einem Seminarraum der Anatomie weiter mit Physiologie.Herr Mädler stellte jedem Prüfling ohne extra Vorbereitungszeit alle Fragen, die sich auf zwei Themenkomplexe bezogen, wobei die erste inhaltlich an ein Histopräparat angelehnt war.Bei mir ging es zuerst um Atmung:-Atemgasfraktionen für Sauerstoff und Kohlendioxid in Umgebungsluft, Alveolarraum und in der Exspirationsluft-Atemvolumina, Exspiratorisches Reservevolumen, Residualvolumen, Atemzugvolumen, Totraumvolumen-Was ist der Totraum? Physiologischer/Funktioneller-Alveolarventilation, bei normalem Atemzugvolumen nur ca.350ml, Partialdruckschwankungen im Alveolarraum nur höchstens 1/10-Diffusionskapazität der Alveolen-Atemwege Funktionen: Beitrag zur Resistance (Visköse Atemwegswiderstände), Erwärmung und Befeuchtung der Atemluft (Energieersparnis), ...
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Lunge: zunächst offene Frage (erzählen Sie was zur Lunge) Pleura (Kohäsion- und Adhäsionskräfte bewirken passive Dehnung der Lunge, Hilumverhältnisse, was zieht durch. Welche Art von Efferenzen (sympathisch Bronchiodilatation über Beta2-Rezeptoren an GM, paraypmathisch M1,M3); Afferenzen (Mechano- und Chemosensoren (letztere v.a. für Noxen), Schmerzsensoren eigentlich nur Pleura parietalis)Knöchernes Becken zunächst als offene Frage, Am Skelett beschreiben der beteiligten Knochen, Bänder, Gelenke (Syndesmosen, Synchondrose, Synostosen, Amphiarhrose am Becken); Explizit gefragt: Becken steht 60 Grad geneigt (Linea terminalis). Beckenschiefstand (Michaelisroute), welche Muskeln muss man bei Beckenfehlstellungen trainieren? Scheinbar halbe Scherzfrage: nämlich ...
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Sehr netter Prüfer!Legt keinen Wert auf ein Vorgespräch.Ihr solltet auf jeden Fall das Skript können, kann man auf der Homepage der Pathophysiologie herunterladen.Er prüft immer nach demselben Schema:Man bekommt 2-3 Folien und soll dazu was sagen. Wenn man nicht weiterkommt, bekommt man die Folie beschriftet.Er hat uns allen ein EKG gegeben, Lagetyp bestimmen, AV-Blöcke erkennen, Kammerflattern, Unterschied zu Kammerflimmern etc.Gerne fragt er auch nach Säuren-Basen-Haushalt, Atemantrieb (pCO2, pH, pO2), LipoproteineIhm ist, denke ich, wichtig, daß man die Zusammenhänge verstanden hat, man kann auch was herleiten, wenn man gut begründet, akzeptiert ...
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Kohlenhydrate, Glykogenaufbau/-abbau und Nutzen.Frage zur Methylierung von DNA und dann die Frage: Warum sind dreifarbige Katzen immer weiblich?!? Hat er wohl auch in den Testaten gefragt... liegt am Barrkörperchen... . ...
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Einstiegsfrage: Wie viele versch. Proteine treten im menschlichen Organismus auf? Ca. 500 000. Aber nur 25 000 Gene, die für Proteine kodieren. Wie ist dieses Verhältnis zu erklären? Alternatives Spleißen, RNA-Editing, somatische Rekombination (z.B. VDJ-Rekombination bei Antikörpern, auch genauer: Wie funktioniert Klassenwechsel, Grundsätzliche Struktur eines AK: Y-Form mit konstanten und variablen Bereichen. Versch. Klassen, z.B. Ig-M als Pentamer), DNA- und Proteinsequenzierung (Kettenabbruchmethode bzw. Erdmannabbau)Lipoproteine. Funktion der LCAT, Lipoproteinlipase (und deren Lokalisation am Endothel) ...
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Alles über das AP.Bayliss-Effekt.Als klinische Frage \"Allodynie\".Es gab ein paar Tage ein 2,5 Std.-Seminar, in dem er alle Formeln gebracht hat und was er gerne hören will... das sollte man verdammt gut lernen und wie gesagt: FormelnFormelnFormeln... was bedeutet was und was kann man durch was ersetzen. ...
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Sie prüft wirklich nur Histo, man bekommt 2 Präparate und ganz viel Zeit, das vorzubereiten.Sie merkt ziemlich genau, welche Sachen man kann und fragt dann auch weiter in der Richtung, wenn man hängt, sehr einfache Fragen und dann wieder weiter.Mir hat sie einmal fast das Wort in den Mund gelegt.Wenn ihr die Präparate erkannt habt, habt ihr auf jeden Fall bestanden, sie ist sehr nett, ganz tolle, ziemlich entspannte Atmosphäre.Sie legt keinen Wert auf Vorgespräche, Tip: einfach mal anrufen, ist eine gute Sache.Präparate, an die ich mich erinnern kann:Fingerbeere, HodenGl. ...
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Chronaxie und Rheobase mithilfe I-/t-Diagramm erklären (für Rechteck- und Dreieckreiz), Akkomodation. Unter der Kurve keine Empfindung oberhalb ja. Es können direkt die induzierten weitergeleiteten AP’s oder Muskelkontraktionen bzw. evozierte Potentiale (per EEG) ermittelt werden. 3 Grundsätze für das I-/t-Diagramm: 1. Ladungsgrundsatz, 2. Steilheitsgrundsatz (wegen Akomodation) und 3.???Definition Windkessel. Streng genommen im kompletten arteriellen System des Großen Kreislaufs. Der Anteil der Aorta aber am Größten. Parameter Hierfür: Volumenelastizitätskoeffzient. Druckkurve der Aorta aufzeichnen. Wie würde der Kurvenverlauf bei einem starren Rohr (bzw. ohne Windkesselfunktion) aussehen. Druck wäre diastolisch ...
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Ich wurde nur Neuroanatomie gefragt...Telencephalon mit Lappen, Sulci... Basalganglien, Hippocampus... Dann durfte ich mir noch einen Plexus aussuchen und ein bißchen was dazu erklären.Gute Orientierung am Präparat ist immens wichtig!!Am 1. Tag kamen Milz/Uterus Proliferationsphase und als Embryobild Abb. 9 aus dem Wendlerscript, allerdings mit noch so 2 Pfeilen extra und mit der Frage, wann das stattfindet. Bestanden haben alle 4. :-) ...
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Erstmal: ganz nette Prüferin, sehr entspannt, lässt einen erst mal erzählen und schubst einen dann ganz nett weiter in die richtige Richtung!Sie legt Wert auf ein Vorgespräch, macht am besten telefonisch einen Termin und kommt mit der ganzen Gruppe, das mag sie.Sie gibt erst etwas zu zeichnen, bei uns:1. Zyklus der Fettsäuresynthese,Glykogenstoffwechsel(die anderen Themen weiß ich leider nicht mehr)Dann fragt sie noch gerne zum Praktikum: Schmelzkurve der DNA, dazu ein bißchen was erzählen, dann noch z.B. ELISA erklären, Chromatographie erklären usw.Sie verlangt nichts unmögliches!Wenn irgendwo Lücken sind, macht das nichts, ...
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Diureseformen der Niere (Antidiurese, Wasserdiurese, Osmodiurese)Alveolargaszusammensetzung im Vergleich zur Außenluft. Passend dazu dann verschiedene Fragen zu pCO2 und die Beeinflussung des Säure-Base-Haushaltes.Herr Schröck möchte genau DIE Antwort, die er auf seinem Zettel stehen hat. Er fällt einem dann auch schnell ins Wort, wenn man das nicht so sagt, nicht verwirren lassen dadurch!! Es ist sehr, sehr wichtig, dass man die Praktika kann, besonders seine natürlich… Dort fragt er aber auch wirklich Versuchsaufbaue und Durchführungen ab. Er reitet sehr auf kleinen Details herum, meint es aber nicht wirklich so und stellt ...
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Herbst 2008, Physiologie bei Dr. Schnittler. weitere: Kriegel (Vorsitzender), EpperleinDr. Schnittler war sehr leger gekleidet: irgendein Hemd, abgewetzte Jeans und Tennissocken in ausgelatschten Sandalen, die während der Prüfung herrenlos in der Ecke standen... Insgesamt eine entspannte Atmosphäre, es wurde auch immer wieder gelacht. Schnittler gibt Hilfestellungen (\"Pass\' auf...\") und Beispiele aus dem Alltag (mäßig hilfreich, eher auflockernd).Zur Physiologie gab es nur eine Fragerunde mit beiden Fragen direkt nacheinander.1. \"Wie erfolgt die Harnkonzentrierung in der Niere?\" - Tubulussystem, Abschnitte, Kreisläufe, Hormonwirkungen, Juxtaglomerulärer Apparat (Granulierte Irgendwie-Zellen!!! Die produzieren das Renin!), und nochmal ...
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Herbst 2008, Biochemie bei Dr. Kriegel (Vorsitzender). weitere: Epperlein, SchnittlerAblauf: Kriegel hielt korrekt wie gewohnt die Ansprachen und formellen Belehrungen (\"Fühlen Sie sich gesundheitlich imstande, die Prüfung abzulegen?\" o.ä.), mahnte zum Lautsprechen (wichtig im Präpsaal) damit alle Prüfer alles mitkriegen und zur Ruhe, wenn man gerade nicht dran war (obwohl der Prüfling an der Leiche 10 Meter weg war, aber \"das ist hier eine Prüfung...\").Der größte Teil der Prüfung fand in der Bibliothek der Anatomie statt, von der Räumlichkeit her schonmal sehr angenehm. Man sitzt den aufgereihten Prüfern (die jeweils ...
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Am 02.09.2008Bei Frau Pröls ist es wichtig, dass man die wesentlichen Zusammenhänge verstanden hat. Sie fragte (zumindest bei uns) keine Details wie Ursprung, Ansatz, Dermatome...3 der 4 Prüflinge bekamen zunächst 1! Histopräparat, was man sich in Ruhe anschauen konnte und Notizen machen konnteBei mir: Niere nach TuschinjektionWie kommt die Tuschfärbung zustande? Spritzen ins Blutgefäß, dann Verteilung der TuscheBlutversorgung? 2 Kapillarbetten, Gegenstrom...Blut-Harn-Schranke (Endothel, Basalmembran, Podozyten)Tubuläres System (Abschnitte, Wie sehen sie im Präparat aus?)Bei den Anderen: Nebenniere, Anschnitt eines Fingers (Ossifikation lernen!)Während dessen wurde der 4. Prüfling zur restlichen Anatomie geprüft. Der ...
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Herbst 2008, Anatomie: Epperlein. weitere Prüfer: Kriegel (Vorsitz), SchnittlerPräparate: Colon, Lippe. weitere: Herzmuskel, Isokortex; Ureter, Niere; Hypophyse, ?Zum Mikroskopieren mussten wir eine halbe Stunde vor dem eigentlichen Beginn erscheinen, die von Fr. Nicklisch betreut wurde. Die Blätter liegen schon am Platz, im Kopf mit dem Namen der Prüflinge. Es gibt zwei Felder für die Diagnosen, darunter Platz zum Zeichnen, auf dem die Präparate liegen. Es liegen Bleistifte, Radiergummis und Buntstifte rum, letztere in Farben, die man in histologischen Färbungen eher selten hat. Ich habe deshalb meine eigenen benutzt, kein ...
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Lüers hat, wie in den alten Prtokollen bereits steht, kein Vorgespräch gemacht. Außerdem sollte man für seine Prüfung einfach alles lernen! Er fragt auch in einfach alle Richtungen. Er ist aber ein sehr freundlicher und netter Mensch und hat immer ein Lächeln übrig. Sein Fragen sind manchmal aber nicht sehr eindeutig. Wir haben was zu unseren Präperaten gesagt dann hat Bewegungsapperat gefragt und noch ein elktronenmikroskopischen Bild.Prüfling 1: Präperate: Leber und N.opticus(Nerv mit zentraler Arterie (A.centralis retinae) mit Dura Mater!!)Den N.opticus nicht erkannt. dafür eine ganze Menge über Leberhistolgie gefragt(einteilung ...
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1. Runde Makro: Weibliche Geschlechtsorgane, Diaphragma urogenitale und pelvis und alles was dort sonst interessant ist… also Douglas Raum etc. Frage nach Schwangerschaftsformen, (extrauterine Gravidität), Sensible Innervation des äußeren Genitals und damit gleich Verlaufsform N. pudendusScheibe wie im CT legen und erklären was man sieht, bei mir Leber, Magen, Milz11. Hirnnerv benennen, Aufgaben erzählen und was beim Ausfall passiert.Intramuskuläre Injektion am Plastinat zeigen und erklären warum so und nicht anders (Gefahr der Nervenschädigung z.B. N. ischiadicus)2. Runde Mikro: Elmi Magendrüse im Fundus, Beleg-, Neben- und endokrine Zelle zeigen, erklären was ...
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Oliver hat nach Anfrage mehrerer Studenten ein Vorgespräch für alle gemacht. Dort hat er nicht viel erzählt, aber es war gut ihn wenigstens zu kennen als man in den Prüfungsraum kam. Oliver ist ein super freundlicher Prüfer. Wenn man ihn im Prüfungskomitee hat kann man schonmal getrost durchatmen. Wenn ihr weitere Protokolle zu Oliver habt dann guckt sie euch gut an, denn er prüft eigentlich immer das gleiche, wenn ihr da gut vorbereitet sein, dann könnt ihr nichts falsch machen. Er notiert sich die Fragen die er stellen will während ...
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Herr Prof. Stiewe hat kein Vorgespräch mit uns gemacht und es gab auch leider keine Prüfungsprotokolle von ihm da wir scheinbar seine allerersten Prüflinge waren. Wir sind also völlig \"ahnungslos\" da rein. Er ist ein sehr freundlicher Mensch und war tatsächlich selbst etwas aufgeregt. Er hatte seine Fragen für jeden von uns vorformuliert auf einem Zettel. Zu Beginn haben wir eine Strukturformel auf einem Zettel bekommen.Er wusste ziemlich genau wo er hinwollte, deswegen gabs trotz recht offener Fragen keine Möglichkeit die Prüfung zu lenken. Stiewe hat perfekt in unser Prüfungskomitee ...
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Erst mal Glutathion zeichen und dann erklären was besonderes daran ist (Isopeptidbindung). Funktion und Funktionsweise, sehr chemisch gefragt.Translation, Transkription, Synthese Insulin gerade im Vergleich zur Histonsynthese.Herr Brüning ist zwar nett, aber stellt oft sehr verwirrende Fragen. Er will auch meistens nicht viel hören, sondern eben nur etwas ganz bestimmtes, was oft zu einem \"suchen nach der Antwort\" wird. In der Prüfung hat man das Gefühl man weiß gar nichts, obwohl es dann anscheinend nicht so schlecht bewertet wird. Er stellt aber auch Fragen, die er selbst nicht weiß und möchte ...
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Dr. Schellenberger verteilte zunächst 4 Blätter, auf denen Strukturformeln der Aminosäuren, der Membranlipide, der Nukleotide und der Stoffwechsel der Purine/Pyrimidine (Abbau und Salvage-Pathway)zu sehen waren. Diese sollte man nun beschriften und dann wurde man dazu befragt. Was ich an dieser Stelle bemerken möchte, ist das, dass seine Fragen schon sehr auf einem Konzept basierten, welches sich wiederum auf diesen 4 Blättern aufbaute, so dass es auch sehr schwierig war, ihn auf einen anderen Pfad zu bringen. LEIDER! Ich hatte also nicht das Gefühl, dass er sehr in den Themen springt, ...
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Frau Löffler holte uns im Foyer der Anatomie ab und es kam zum schon oft beschriebenen Small-Talk. Als die anderen Prüfer eingetroffen waren, gingen wir in einen abgegrenzten Raum des Präpsaals.Frau Löffler teilte 2 Studenten zum Mikroskopieren ein, ich musste zuerst zeichnen, eine andere musste zum Makrotest.Nun zu den Themen:ich:- Leistenkanal zeichnen, mit allem was einem dazu einfällt- seitliche Gesichtsregion mit kurzer Beschreibung zu den dort vorhandenen Fossae ( Fossa retromandibularis, pterygopalatina, retromandibularis), dann über die Gl. parotidea zur Gl. submandibularis und zur suprahyalen Muskulatur und zum Schluß ...
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Ein Vorgespräch gab es nicht, ich hatte aber auch nicht gefragt.Sehr angenehmer Prüfer, der einen mit seinen berühmten \"Schönfeld-Specials\" immer wieder in Verlegenheit bringen kann.Fragen:Woraus besteht Vogelkot --> Harnsäure. darauf folgte alles Mögliche rund um den Stoffwechsel der Purine, Gicht mit Therapie, Lesh-Nyhan-Syndrom, der Salvage -Pathway heißt übrigens auch Rettungsstoffwechsel, will er unbedingt hören.Welche Hormone haben Einfluss auf den Energiestoffwechsel? Dann ging er genauer auf Schilddrüsenhormone ein, wie gebildet, welche Wirkungen auf den Stoffwechsel, wo ist Iod enthalten (Fisch)Cholesterol: Wo kommt es überall vor? Welchen Effekt hat es auf die ...
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Vorbesprechung: nur per Email kurz, wie der Prüfungsablauf bei ihm istPrüfung: 2 Fragerunden, 1. Mikro, 2. Marko-Fragt viel Mikro, wechselt dann zur makroskopischen Anatomie. Sehr angenehmer und netter Prüfer, hilft auch weiter. Ist auch nicht schlimm, wenn man z.b. die Präparate nicht erkennt, fragt aber auch viel Kinik. Präparate: Magen, Niere, Muskulatur, Ösophagus. Frage nach 7. Hirnnerv, N. facialis, Venöser Verlauf am Bein- Abflusswege, Gl. parotis, Submandibularis, Lingualis, innv. und Besonderheiten.Bypass Operationen, welche Gefäße man dafür verwenden kann.Tipps: Ruhig bleiben, Kinscherf ist echt ein super netter Prüfer, keine Panik! ...
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Wie üblich haben die Anatomen ein Vorgespräch, in dem eigentlich nicht viel Neues gesagt wird.Linke ist sehr nett und hilft, wo er kann. Sehr guter Prüfer.Vortag: Isocortex: Gyrus prae-und postcentralis und ColonEmbryo: Bild ausm Wendler-Skript, Abb. 17, S. 24, Was entsteht aus dem Ursegment und 5 Abkömmlinge des Entoderms nennen.Eigentliche Prüfung: Schultergelenk ( Wie Elevation über 90°, Bänder des Gelenks, Rotatorenmanschette mit Innervation, Funktionen der einzelnen Anteile des Deltoideus)Pankreas ( Lage, op. Zugänge, Begrenzungen des Foramen epiploicum, Strukturen des Lig. hepatoduodenale zeigen)Vestibularapparat ( Da war - Gott sei Dank- die ...
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Dr. Reichenbach ist ein sehr netter Prüfer und viel zu ihm kann man auch nicht sagen, außer dass seine Prüfungen voll und ganz den Prüfungsprotokollen entsprechen.Also hier nur kurz unsere Fragen, denn der Rest ist bereits bekannt:- Grundumsatzbedingungen und deren Erklärung- EKG mit Ableitungen und Lagetypen- Eigenreflexe mit deren Funktion und Hemmung- Akkomodation des Auges (da er auf diesem Thema forscht, hat er dort ein paar Spezialfragen parat, die jedoch keinen Einfluss auf die Note nehmen, sondern eher zur Auflockerung dienen)Also alles in allem ein echter Glücksgriff! ...
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Ein Vorgespräch gab es nicht. Ich kannte ihn aus dem Praktikum aber zur Genüge...Er war sehr locker, nett und ruhig. Er hat viel geholfen, z.T. sogar bei Fragen, die die Biochemie gestellt hat. Sehr angenehme Prüfungsatmosphäre.Frage: --> Mikrozirkulation, welche Arten von Ödemen gibt es und wie entstehen sie, was kann man dagegen machen.--> Lernen: Welche Arten der Konditionierung gibt es, wie funktionieren diese, wo ist es für den Mediziner wichtig ( Z.B. Sucht, Weißkitteleffekt, Psychotherapie), Was sind Hebb\'sche Synapsen und wie funktioniert die LTP ( ziemlich genau)Er lässt einen reden, ...
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Vorbesprechung: Ja, kurz, wie der Prüfungsablauf bei ihm ist, keine EinschränkungenPrüfung: 2 Fragerunden- 1.Runde: Herz-Vol- Diagramm, Druckverlauf im li. Ventrikel, Druck in Aorta, mit genauen Angaben, 2. Runde: Somatosensorik, Merkel- Scheiben, Meissner, Pacini, etc. ihre Antwort auf Druckauslösung zeichnen. Hinterstrangbahn und deren Neurone, Synapsen, Verschaltungen. NMDA, AMPA erklären.Tipps: Ruhig bleiben, wenn ihr etwas zusätzlich erwähnt, fragt er dazu nocheinmal genauer nach, deshalb nichts erwähnen, was ihr nicht auch gut erklären könnt danach. ...
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Vorbesprechung: nur per Email kurz, wie der Prüfungsablauf bei ihm istPrüfung: 2 Fragerunden- Prüft viel Praktikumsstoff und wechselt dann auch nicht das Thema, ist zwar an sich ganz ruhig und gelassen, aber die Themen waren seltsam. Kam kein einziges mal irgendein Stoffwechselweg dran, sondern z.b. Hyperimmunisierung, Glucosetransporter und Aufnahme, wollte zur Glykolyse überleiten, wollte er aber nicht hören.Tipps: Ruhig bleiben, trotz der teilweise seltsamen Fragen ist er ein netter Prüfer, keine Panik! ...
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Prof. May orientiert sich sehr an den Histopräparaten und legt sehr großen Wert auf Histo. Makro: Prüfung am halben Kopf - schaut euch am besten echt nochmal zur Vorbereitung aufs Physikum einen halben Kopf an... Frage: Was für Muskulatur in der Lippe angeschnitten? (M. orbicularis oris) Verbindungen zur anderen mimischen Muskulatur und Innervation. Danach fragte er nach den Begrenzungen des Vestibulum oris und wo dieses ist. Anschließend sollte ich noch Palatum durum und molle erklären, welche Knochen (Maxilla, Os palatinum und Os incisivum) Es ging weiter zum Pharynx und zur ...
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