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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Anatomie
Ort
Marburg
Prüfer
Dr. Kubo
Geschrieben am
12.09.2013
Ein Vorgespräch für das Fach Anatomie wurde von Prof. Kinscherf abgelehnt. Es gab ein Altprotkoll zu Dr. Kubo.
Wir wurden in den Räumen der Anatomie geprüft.Es waren alle Modelle im Raum, also nicht erschrecken. Wir hatten 25 min Vorbereitungszeit für 2 Histopräparate und konnten uns dazu Notizen machen.Die Prüfer waren alle freundlich, angespannt war man trotzdem. Jeder wurde genau von Prof. Kubo 20 min. geprüft. Ich durfte mit einem Präparat meiner Wahl beginnen. Ich hatte Pankreas und Wallpapillen.
1. Präparat Pankreas: Funktionen exo-endokrine. Wo liegt das Pankreas? Dann wollte er vor allem ...
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Also zu aller erst ist es echt nich so schlimm wie man denkt, sowohl Herr Hagena als auch Frau Sitek waren sehr sehr zu vor kommend und haben einen immer versucht auf den richtigen Weg zu leiten, wenn man etwas nicht wusste, war das überhaupt nich schlimm :) und bei Herrn Wang ist halt so bisschen das Problem, das er auf Grund seiner Sprachbarriere selbst Sachen durcheinander wirft aber er war bei uns auch sehr freundlich hat mit uns gelacht, lasst euch einfach nich beirren und irritieren und redet bei ...
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Also zu aller erst ist es echt nich so schlimm wie man denkt, sowohl Herr Hagena als auch Frau Sitek waren sehr sehr zu vor kommend und haben einen immer versucht auf den richtigen Weg zu leiten, wenn man etwas nicht wusste, war das überhaupt nich schlimm :) und bei Herrn Wang ist halt so bisschen das Problem, das er auf Grund seiner Sprachbarriere selbst Sachen durcheinander wirft aber er war bei uns auch sehr freundlich hat mit uns gelacht, lasst euch einfach nich beirren und irritieren und redet bei ...
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Also zu aller erst ist es echt nich so schlimm wie man denkt, sowohl Herr Hagena als auch Frau Sitek waren sehr sehr zu vor kommend und haben einen immer versucht auf den richtigen Weg zu leiten, wenn man etwas nicht wusste, war das überhaupt nich schlimm :) und bei Herrn Wang ist halt so bisschen das Problem, das er auf Grund seiner Sprachbarriere selbst Sachen durcheinander wirft aber er war bei uns auch sehr freundlich hat mit uns gelacht, lasst euch einfach nich beirren und irritieren und redet bei ...
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Ich bin mit Prof. Hallermann als Prüfer überhaupt nicht zurecht gekommen. Es war eine sehr seltsame Stimmung in der Prüfung und er hat mich völlig verunsichert. Ich dachte zwischenzeitlich, ich bin durchgefallen und hab dann trotzdem eine 2 bekommen...völlig undurchsichtig.
Ich hatte als erstes Thema EKG. Da wollte er den Summenvektor erklärt haben, wie der entsteht usw. Dann wollte er die Herz-Schleifen erklärt haben. Das 2. Thema war Auge. Da sollte ich über den Seh-Vorgang erzählen, wurde dann aber recht schnell unterbrochen und sollte dann was zu Bipolazellen erzählen. Dann ging´s ...
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Prof. Schöneberg ist ein recht entspannter Prüfer. Er hat auf einem Zettel Nummern notiert, zu denen jeweils 2 Fragenkomplexe gehören. Die Nummer darf man sich aussuchen, was dahinter steht, weiß man natürlich nicht.
Ich wurde zum Thema essentielle Aminosäuren und Prostaglandin-Synthese gefragt. Alles sehr entspannt. ...
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Frau Dr. Serke gibt am Anfang der Prüfung Mappen aus, in denen sowohl die Fragen, als auch schon die Histo-Präparte zu finden sind. Dann beginnen 2 Prüflinge zu mikroskopieren, die anderen Prüflinge arbeiten nacheinander ihren Fragenzettel ab.
Histologie: (man musste Präparat + Färbung erkennen),
nicht-laktierende Mamma, Hypophyse, Augenlid
Gelenkdemonstration: A. cubiti (am Skelett zeigen mit Bewegungsmöglichkeiten mit Ebenen und Achsen, artikulierende Knochen, Bänder, Besonderheiten des Gelenks, Bursae ect...9
Neuroanatomie: Sinus-cavernosus-Syndrom
Organ: Niere und alles, was dazu gehört
Embryologie: Was entsteht aus der 3. Schlundtasche?
Frau Dr. Serke ist eine sehr nette Prüferin, die viel hilft und nett ...
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Meine Prüfungsthemen:
Anatomie:
Histo: Milz, menschliches Ovar (Bindegewebe des Ovars, Folikelstadien).
Makro: Herz besondes das Innenleben mit Klappen, Reizleitung kurz angesprochen
Embryo : Neuralrohr wann und wie der Schluss- woraus entwickelt es sich? Folsäure (empfohlene mg Pro Tag wann vor geplanter Schwangerschaft.)
Frau Prof. Dr. Brand-Saberi ist eine sehr ruhige und nette Prüferin. Sie hilft einem weiter, wenn man grade vor lauter Wald die Bäume nicht sieht.
- Note 2- ...
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Eingangsfrage: Was macht Kaffe? Warum werd ich davon wach?
Griff die Frage aus einer vorangegangenen Unterhaltung - er überlegt sich seine Fragen kurzfristig. Wurde auch schon öfter erwähnt - vllt. könnt ihr das iwie. nutzen.
Schwerhörigkeit: wie messbar, welche Arten (also Leitungs/ Empfindungsstörungen).
NMDA - wie lernen wir; was ist mit Langzeitpotenzierung, LTP, gemeint?
Dann hat er mir ein Herz-Arbeits-Diagramm, unbeschriftet, in die Hand gedrückt und ich sollte es, während Prüfling 2 geprüft wurde, beschriften. Also Achsenbeschriftung, erklären was wann passiert, Ablauf der Herzarbeit etc. Dann: was ist die Kurve der Isovolumetrischen Maxima?
Zu NMDA ...
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Alles zu beiden gefragt und obwohl Lücken bei 2) da waren, gut durchgekommen. Bei Hängern lotst er einen.
Makro war dann nurnoch grob Leber. Wo treten welche Gefäße ein, wo welche aus, wo liegt die Leber. Zur Lage konnte ich ihm sagen, dass sie unterm Diaphragma liegt aber nichtmal wie die Fläche der Leber heisst, die es berührt... Bänder wusste ich bis auf das hepatoduodenale auch keins mehr. War trotzdem ok. Portokavale Anastomosen wollte er dann noch wissen - kam auch schon oft bei ihm - angucken!!
Netter Prüfer! ...
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Zuerst kann ich alle beruhigen, die (so wie ich) Angst vor mündlichen Prüfungen haben. Alle Prüfer sind super nett und geben viele Hilfestellungen. Es ist überhaupt nicht tragisch, wenn man etwas nicht weiß oder was falsches sagt. Die Atmosphere war entspannt. Es standen von Herr Pott aus Getränke, Kekse und Gummibärchen aus.
Wir wurden immer abwechselnd die Fächer gefragt, also der Erste Prüfling Anatomie, der zweite Physio, der dritte Biochemie usw. Jeder hatte 15 Minuten zu Verfügung, die relativ schnell rumgehen. Falls dann noch Bedarf bestand fragten ...
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Zuerst kann ich alle beruhigen, die (so wie ich) Angst vor mündlichen Prüfungen haben. Alle Prüfer sind super nett und geben viele Hilfestellungen. Es ist überhaupt nicht tragisch, wenn man etwas nicht weiß oder was falsches sagt. Die Atmosphere war entspannt. Es standen von Herr Pott aus Getränke, Kekse und Gummibärchen aus.
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Zuerst kann ich alle beruhigen, die (so wie ich) Angst vor mündlichen Prüfungen haben. Alle Prüfer sind super nett und geben viele Hilfestellungen. Es ist überhaupt nicht tragisch, wenn man etwas nicht weiß oder was falsches sagt. Die Atmosphere war entspannt. Es standen von Herr Pott aus Getränke, Kekse und Gummibärchen aus.
Wir wurden immer abwechselnd die Fächer gefragt, also der Erste Prüfling Anatomie, der zweite Physio, der dritte Biochemie usw. Jeder hatte 15 Minuten zu Verfügung, die relativ schnell rumgehen. Falls dann noch Bedarf bestand fragten ...
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Es gab ein Vorgespräch in der Bibliothek der Anatomie, beruhigende Atmosphäre auch gleichzeitig frustrierend durch die Anwesenheit von Prof. Claassen...Er hatte eine Anwesenheitsliste erstellt, also seid lieber dabei. Das Treffen beruhigt zwar einen, man muss aber nicht zu viel davon erwarten. Letztendlich ist alles zu lernen, er schließt nichts aus.
Mikro: Niere und Herzmuskulatur.
Zur Niere wollte er einen Prox. Tubulus Sammelrohr sehen. Er fragte nach dem ab- und aufsteigendem Teil (was dadurch passiert) auch nach dem Juxt.glom. Apparat (wovon er besteht).
Zum Herzmuskel. Ich habe das Präparat nicht erkannt, habe halt beschrieben ...
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Prof. Kriegel hatte bei meiner Kombi den Vorsitz. Er moderierte die Prüfung und BC wurde daher auch zuletzt geprüft.
Themen: (direkt hintereinander ohne Vorbereitungszeit):
-Michaelis-Menten-Enzyme (Bedeutung von KM und vmax, Experimentelle Bestimmung?)
-Hämostase: extrinischer und intrinsischer Weg bis Prothrombinaktivierungskomplex (Wichtig war ihm die unterschiedliche Aktivierung dieser beiden Wege und welcher Weg die größere Bedeutung hat). Kam noch eine Nachfrage, was Gewebsthromboplastin sei.
Er trat gewohnt sachlich auf und fragt immer sofort dazwischen, wenn ihm etwas nicht klar bzw. ungenau ist. Deshalb sollte man genau überlegen, was man sagt, um Nachfragen, die auch schonmal bis ...
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Ich hatte als Präparat Lunge und so prüfte er mich zur Lunge. ich sollte ihm sagen, was man unter äußerer Atmung versteht und wie genau der Gasaustausch abläuft (Fick-Gesetz). Stellt konkrete Nachfragen, wenn er etwas nicht verstanden hat, zB wollte er wissen ob das Partialdruckgefälle zwischen Alveolen und Lungenkapillaren konstant bei etwa 60mm Hg liegt. Weiterhin wollte er wissen, was intrapulmonaler und intrapleuraler Druck sind und wie sie sich bei statischer und dynamischer Atmung jeweils verhalten. Warum negativiert sich der intrapleurale Druck bei Inspiration? Kann der intrapleurale Druck auch positive ...
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Ich hatte adulte Lunge und Auge, beide klar erkennbar. Ich sollte mich in Form eines Kurzvotrags jeweils zu meinen Präparaten äußern. Dann gab es noch ein paar Nachfragen, z.B. wie sich Bronchien und Bronchioli hinsichtlich des sie direkt umgebenen Gewebes unterscheiden und wie die Blut-Luft-Schranke aufgebaut ist. Meine Zeichnungen waren echt nicht schön, die Diagnosen aber waren korrekt und die Beschriftung anscheinend auch. Darauf wurde besonders viel Wert gelegt.
In Makro nahm er gern Bezug zu eines der Mikropräparate. So sollte ich anhand von Modellen bzw. plastinierten Gehirnschnitten den Aufbau der ...
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Prüfer waren fair, Atmosphäre war entspannt, alles wird gut!
Prof. Dr. rer. nat. Thomas Kriegel
- DNA-Replikation erklären (hat mich komplett ausreden lassen, eine Zwischenfrage: Topoisomerase II – was passiert mit getrennten Strängen? – Sie werden kovalent an die Topo II gebunden.)
- Telomerase
- Wie hemmen folgende Medikamente?
- Acetylsalicylsäure: Enzymgift durch Acetylierung; COX-1, COX-2 -> bifunktionelle PGH2-Synthase (Dioxygenase, Peroxidase)
- Statine: kompetitive Hemmung der beta-HMG-CoA-Reduktase (Cholesterinaufbau)
- Cumarine: kompetitive Hemmung der Chinon-/Epoxidreduktase (Vit. K-Zyklus); gamma-carboxylierte Verbindungen: II, VII, IX, X, Protein C, Protein S; was noch? – Osteocalzin
- Omeprazol: lipophiles Enzymgift (SH-Gift) d. ...
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Dauer: teilweise länger als die üblichen 20 Minuten
Thema: (je Prüfling ein Thema 1-4)
1.Hämoglobin :
• Aufbau (sehr genau , Tetramer, Untereinheiten, Hb-Ketten etc.)
• Unterschied zu Myoglobin und Sättigungskurven
• Kooperativität mit Histidin, genauer Mechanismus
• Pathobiochemie Hb: Einteilung in quantitative und qualitative Krankheiten, Sichelzellanämie
• HbF und Zusammenhang O2+ Zusammenhang mit 2,3-Bisphosphoglycerat
2. mRNA
• Aufbau ,,zeichnen’’ → Abschnitte genau beschriften: 5’Cap, 3’Poly-A, welcher Teil ist codierend? Was wird abgelesen, was entsteht?
• Funktion der einzelnen Abschnitte, was bindet in den Abschnitten davor?(Initiationsfaktoren, regulatorisch durch Transkriptionsfaktoren
• tRNA (zeichnen) und Mechanismus der AS Bindung
3. Glukagon
• Synthesemechanismus (Prä-, Proglukagon, Signalpeptid und Mechanismus)
• GLP 1+2, warum entsteht aus einem ...
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Prüfungssituation:
Frau Burckhardt war extrem nett und hat auch bei den anderen zugehört und zwischendurch aufmunternd gelächelt.
Fazit:
Trotz teils sehr schwieriger Fragen haben wir alle bestanden und die Noten waren ok, es ist nicht schlimm, wenn man mal etwas nicht weiß, solange man wenigstens grob etwas zu dem Thema sagen kann.
Manchmal muss man auch etwas Glück haben, nur weil man beispielsweise mal Fußmuskeln bei Prof. Viebahn liest, lohnt es sich nicht nur solche Details zu lernen und Zeit zu vergeuden, die Grundlagen gut zu wissen ist viel wichtiger!
(Wobei Frau Burckhardt ,eben ...
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Prof Viebahn war zwar streng, hat aber zwischendurch kleine Witze gemacht und hat seine Aufgabe als Vorsitzender gut erledigt, wir hatten das Gefühl, dass er auch bei den anderen Fächern aufmerksam war und vermutlich fair benotet hat.
Am Ende gab es eine recht kurze Besprechung der drei, Prof. Viebahn hat es kurz gemacht und uns allen die gleiche Note gegeben.
Fazit:
Trotz teils sehr schwieriger Fragen haben wir alle bestanden und die Noten waren ok, es ist nicht schlimm, wenn man mal etwas nicht weiß, solange man wenigstens grob etwas zu dem Thema ...
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Purine, Pyrimidine
Lactose, Galactosestoffwechsel
Gicht, Koffein
Blotting
Carbamylphosphatsynthetasen
Glucuronsäure
ATP
GABA
AS (Cholin, Glutamat)
biogene Amine
Apoptose
(alles zusamme von uns drei Prüflingen)
generell ist er nicht bei einem Thema geblieben sondern hat ganz viele verschiedene angesprochen
am Anfang bekam man eine oder mehrere Formeln gezeigt (Zucker/ Purine, Pyrimidine/ AS) über die man was sagen sollte und dann ist er von Thema zu Thema gehüpft ...
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Ein Topprüfer!
Macht in der Regel kein Vorgespräch, das ist auch nicht nötig, denn wenn man seine Lieblingsthemen kennt und auch kann, ist man auf der sicheren Seite.
Die Atmosphäre während der Prüfung war umwerfend, neben Friedrich hatten wir noch S. von Banchet und Gliesing.
Zunächst wurden 2Runden Anatomie geprüft, dann verließen wir den Präpsaal und gingen ins Biochemische Institut um den Rest der Prüfung abzuhalten. 5Minuten gingen dabei drauf, weil Dr. Friedrich erstmal einen Schlüssel organisieren musste. Aufgelockert wurde das ganze auch noch mit Aussagen wie: "Sie gehen jetzt schonmal in den ...
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Zunächst: Der Beste, den ihr erwischen konntet!
Im Vorgespräch hat er uns mitgeteilt, dass Gehirn Nebensache sei und für ihn vorallem die inneren Organe wichtig seien. Und vorweg: Daran hielt er sich auch.
Dann kam der Tag der Prüfung.
Er kam persönlich in den Histosaal und überreichte jedem ein Präparat, auf dass wir uns vorbereiten sollten.
Meine Mitstreiter hatten: Parotis, Schilddrüse und Tonsilla pharyngea. Ich erhielt Pankreas.
Wir sollten uns einen kleinen Text zu dem Präparat aufschreiben, ca. 3-4 Minuten lang, und ihn dann im Präpariersaal vortragen.
Im Präpsaal angekommen begrüßten wir die anderen Prüfer ...
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