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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Anatomie
Ort
Essen
Prüfer
Prof. Schulz
Geschrieben am
00.00.0000
1. Prüfling (ich): La Place Gesetz erklären (Was ist die Wandspannung genau, bzw. was sagt sie aus?)
Barorezeptoren und ihre Verschaltung im Hirnstamm (Parasympathikus und Sympathikus … eins davon wird über ein Interneuron verschaltet und eins direkt.)
Fragen zu Cholesterin (angelegt an die Biochemie-Prüfung) und Funktionen im Abwehrsystem (Cholesterin kann Zytokine oder Chemokine binden und ist somit eine Hilfe bei der Immunabwehr)
2. Prüfling: Sinusknoten AP, erklären mit Funny channels (Sind auch in der Retina vorhanden!!! Und viele Medikamente zur Senkung des Blutdruckes blockieren diese Kanäle)
Elektromechanische Kopplung (mit Dihydropyridin und Ryanodin Kanälen) Ca ...
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Herr Harmann hat kaum Formeln gefragt. Die einzige Formel, die er wissen wollte, war die zum Fickschen Diffusionsgesetz. Ansonsten fragt er nur Muskel/Nerv, Auge und Ohr - den Rest wie Niere oder Atmung kann man getrost weglassen!
meine Fragen: - Einteilung/Wirkung von chemischen Synapsen (inkl. Proteine des Core- und SNARE-Complexes, wo wird Ca2+ benötigt?) - Wirkungsweise und -ort von Tetanustoxin und Botulinumtoxin - Was ist ein Nystagmus? - Wie kann klinisch der Gleichgewichtssinn überprüft werden(kalorische Reizung)
ein sehr netter Prüfer! ...
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Herr Islinger gibt 2 Präparate, die man, während einer der Mitprüflinge in Biochemie bzw. Physiologie geprüft wir, durchmikroskopieren kann. Dabei ist es primär von Vorteil wenn man die Präparate erkennt, denn die Prüfung steht zum größten Teil im Zeichen der Mikroskopie. Keine Sorge, es ist nicht so schlimm, wie es sich anhört. Man beginnt mit dem 1.Präparat und zeigt ihm, was man ...
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Bei meiner Prüfung wurde zunächst jeder nacheinander in Anatomie, dann in Biochemie und dann in Physiologie geprüft. Allerdings nicht direkt nacheinander, so dass man zwischen 2 Fächern immer ca. eine Stunde \"Pause\" hatte während die anderen geprüft wurden.
Ich hatte als Histopräparat Lymphknoten und wurde dann in Biochemie zu Immunsystem geprüft. Eingangsfrage: \"Woraus entstehen Lymphozyten? Welche Arten gibt es? Wo kommen sie vor? Unterschiede im Aufbau?\"
Dann gings ein wenig weiter mit AG/AK-Komplexen...Vor allem um Antikörpervielfalt (V-D-J Rekombination...) Außerdem sollte ich erklären was passiert wenn ein Fremdstoff in den Körper gelangt, welche natürlichen Schutzelemente ...
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Schenkel: Themen: - Pratkikum Skelettmuskelpysiologie (isom. u. Isoton. Kontraktion) - Leistungsphysiologie (ATP, Kreatinphosphat, anaerobe und aerobe Glykolyse) - Kreislaufphysiologie
Es fällt recht schwer, bei Herr Schenkel die Themen abzugrenzen, denn ich hatte den Eindruck, dass er nicht im Vorfeld Themen hatte, die er den Prüfling unbedingt abfragen wollte, sondern dass sich die Prüfungsthemen im Laufe des Gesprächs ...
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Die Prüfung begann in der Sammlung der Anatomie. Dort bekam jeder 2 Präparate die man mikroskopieren/zeichnen sollte. Meine Präparate waren: - Pankreas - Lymphknoten
Die anderen hatten: - Corti-Organ - Rückenmark - Uterus - Auge - Colon
Danach gings in den Präpsaal, wo jeder nacheinander geprüft wurde. Einer wurde geprüft, die anderen saßen etwas abseits in der Ecke.
Meine Themen waren: - Uterus (zeigen, Aufbau, Gefäßversorgung, Verlauf der Arterien, Bandstrukturen mit Inhalt, Lage im Becken) - Schichtaufbau der Brustwand (Die Frage lautete: \"Stellen sie sich vor sie wollen am Thorax operieren, welche Strukturen müssen sie durchtrennen?\") - Mamma (Aufbau, Drüsensystem, Versorgung und Lymphknoten/Lymphabfluss, Befall ...
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es gab leider keine Vorbesprechung, aber Herr Reichert fragt eigentlich immer dasselbe - einfach alte Protokolle von der Uni-München anschauen, da hat er zuvor geprüft. meine Fragen: - Einteilung von Viren / Enzyme/Proteine/Vermehrung des HI-Virus - Was sind Prionen - Northern-Blot (RNA-Nachweis)
andere Fragen an die Studenten meiner Prüfungsgruppe: - Ablauf der Trankskription - Aufbau der DNA - Einteilung der Fette - Aufnahme/Resorption von Fetten
Tipp: v.a. Mikrobiologie, DNA etc. lernen; alle Stoffwechselwege, wie z.B. Glykolyse, hat er noch nie!!! geprüft!!!! ...
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Frau Rauen ist bei uns für Dr. Laub eingesprungen, da dieser verhindert war. Entsprechend hat auch kein Vorgespräch stattgefunden. Aber vorweg: Sie prüft so ziemlich alles denkbare, auch abseits der großen Themen.
Frau Rauen hat bei uns als letzte geprüft. Jeder hat zwei Themengebiete bekommen, zu denen er sich Notizen machen sollte. Bei mir war es folgendes: 1. ß-Oxidation: Hatte selber den genauen Ablauf mit Strukturformeln, Enzyme und Regulation schon skizziert und ihr erläutert. Zur ß-Oxidation selbst hat sie dann auch nicht groß weitergefragt, sondern direkt nach der Nomenklatur von Fettsäuren und dem ...
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- Frank-Starling Mechanismus/Herzmechanik - Refraktärzeit im Nerv
Zunächst sollte ich in einem Arbeitsdiagramm die Achsen beschriften (Druck / Volumen) und dann die einzelnen vorgegebenen Kurven nennen und einzeichen (Ruhe-Dehnungskurve, Isobare, Isovol. Maxima) und dann ausgehend von Werten die Herr Mädler mir nannte eine Unterstützungskurve einzeichen und ausgehend davon einen Herzzyklus mit Phasen und Drücken erklären. Außerdem wollte er immer wissen um welche Art der Kontraktion es sich in den einzelnen Phasen handelt (auxobar....) Dann sollte ich erklären was bei gesteigerter Vorlast/ Nachlast passiert, wie sich die einzelnen Parameter (Schlagvolumen,EDV....) ...
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Das Vorgespräch hat zu einem von Prof. Ergün festgelegten Termin mit allen Studenten, die bei ihm Prüfung haben, stattgefunden. Viel Wissenswertes kam dabei allerdings nicht rum. Er hat den Ablauf der Prüfung erläutert (s.u.) und Embryologie ein wenig eingeschräkt auf allg. Embryologie und Entwicklung von ZNS (Neuralrohr), Gefäßsystem (sein Forschungsgebiet), Magen-Darm-Trakt und Urogenitaltrakt. Außerdem noch grundlegendes zu den einzelnen Organen (im Endeffekt also fast alles)
Die Prüfung lief dann folgendermaßen: Ergün prüft nie als erster. Man bekommt im Anschluss an das vorherige Fach sein Präparat und hat dann Zeit, es sich genau anzugucken ...
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Keiner der Frau Krauth - Siegel als Prüfer hat, kommt an einem Stoffwechselweg vorbei. Sie prüft ein großes Thema (etwa 15‘ ; bei mir Citratcyklus) und ein kleines Thema (etwa 5‘; bei mir second messenger und Vit.B1). Dabei teilt sie zwei Kärtchen aus, während einer der Mitprüflinge in einem anderen Fach geprüft wird, d.h. man hat Zeit, sich in der ...
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gibt manchmal wahl-thema. dann sollte man das aber auch wirklich gut können.
möchte präzise antworten. fragt alles! wenn man ahnung hat, geht er schnell ins detail. man hat keine chance ein thema zu erklären, denn er fragt nach jedem satz was nach und oft solche dinge, mit denen man in dem moment überhaupt nicht rechnet. nicht aus dem konzept bringen lassen, denn er fragt eigentlich nur grundlagen, halt nur nicht nach lehrbuch-schema. man kann auch bei ihm gut abschneiden! ...
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Herbst 2008 Mitprüfer: Prof. Neuhuber (Anatomie), Prof. Schulze (Physiologie)
Atmosphäre: ---------- Die Prüfung fand in einem Nebenraum der anatomischen Sammlung statt. Die 4 Prüflinge saßen den 3 Prüfern an einem langen Tisch gegenüber, geprüft wurde in der Reihenfolge der Sitzordnung. Es lag Spannung in der Luft, aber auch Ruhe und Routine seitens der Prüfer, was zumindest mir nach der ersten viertel Stunde total die Aufregung nahm. Ich konnte dann konzentriert antworten.
Reihenfolge: ------------ Biochemie, Physiologie, Mikroskopieren (ca. 45 min, während andere geprüft werden), Anatomie
Fragen: -------- a) Triglyceride: wichtigster Energiespeicher, TAG zeichnen, Wann verwendet? (postresorptiv), Abbau und Regulation (drei Fettgewebslipasen, Perilipin), Wohin ...
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Ein Vorgespräch hat nicht stattgefunden. Wir wurden von seiner Sekretärin weggeschickt.
Herr Frandrey hat als erster geprüft, je Student 2 Themengebiete in 2 Runden. Meine Themen waren Kreislaufregulation und Membranpotenzial nach Nernst und Goldmann. Kreislaufregulation hat er sehr umfangreich gefragt. Angefangen beim Unterschied zwischen kurzfristiger und langfristiger Regulation und der Rezeptortypen ging er dann zu sehr detaillierten Fragen über: genaues Funktionprinzip der Pressorezeptoren, worauf reagieren sie und wie kommt das zustande. Er hat nach so ziemlich jedem einflussnehmenden Hormon gefragt und wollte sehr viel zur Pathophysiologie hören (z.B. pathologische orthostatische Regulationstypen) Das zweite Thema ...
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Herbst 2008 Mitprüfer: Prof. Neuhuber (Anatomie), PD Huff (Biochemie)
Atmosphäre: ---------- Die Prüfung fand in einem Nebenraum der anatomischen Sammlung statt. Dort standen auch viele Plastikmodelle, auf die man hätte schielen können, wenn denn die Fragestellung dazu gepasst hätte. Die 4 Prüflinge saßen den 3 Prüfern an einem langen Tisch gegenüber, geprüft wurde in der Reihenfolge der Sitzordnung. Es lag Spannung in der Luft, aber auch Ruhe und Routine seitens der Prüfer, was zumindest mir nach der ersten viertel Stunde total die Aufregung nahm.Ich konnte dann konzentriert antworten.
Prof. Schulze: -------------- Prof. Schulze war sehr nett und gab auch ...
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Muskel: arbeitsdiagramm vom herzen, frank-starling-mechanismus, sympathikuseinfluss auf herz, motorische endplatte, querbrückenzyklus, aufbau von sarkomer, aufbau von aktionspotenzial
war super! keine spitzfindigen fragen. er ist sehr geduldig, dreht einem keinen strick, wenn man mal einen hänger hat. also, augen zu und durch!!! ...
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Herbst 2008 Mitprüfer: PD Huff (Biochemie), Prof. Schulze (Physiologie)
Atmosphäre: ---------- Die Prüfung fand in einem Nebenraum der anatomischen Sammlung statt. Dort standen auch viele Plastikmodelle, auf die man hätte schielen können, wenn denn die Fragestellung dazu gepasst hätte. Die 4 Prüflinge saßen den 3 Prüfern an einem langen Tisch gegenüber, geprüft wurde in der Reihenfolge der Sitzordnung. Es lag Spannung in der Luft, aber auch Ruhe und Routine seitens der Prüfer, was zumindest mir nach der ersten viertel Stunde total die Aufregung nahm.Ich konnte dann konzentriert antworten.
Reihenfolge: ------------ Biochemie, Physiologie, Mikroskopieren (ca. 45 min, während andere ...
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Beginn bei allen Prüflingen mit Histologie (für jeden 2 Präparate): - bei mir: 1.) Skelettmuskelpräparat Musste dann Erkennungsmerkmale und typische Strukturen nennen (Querstreifung, seitliche Kerne, Synsyzien) danach noch 2 Fragen: > Vorläuferzellen von Myozyten? (= Satellitenzellen) > Erklärung der Banden der Querstreifung (Aktin, Myosin, I-,A-,H-,Z-Bande)
2.) Lymphknoten ...
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Prüft klinisch relevante Themen. Wenig Neuro und Embryo. Meine Fragen: Pat. mit Unterbauchschmerzen, welche Organe liegen hier. Dann Uterus erklären, mit Bändern und Patho. Verlauf N.Facialis mit Durchtrittstellen an der Schädelbasis. Histo: Kopfhaut mit Kalotte (desmale Ossifikation)und Pankreas. Sehr eideutige Präparate. ...
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Engagierter netter Prüfer. Prüft in 2 Runden veg.Physio, Neuro-Physio plus einen Neuro-Physio-Praktikumstag. Jeweils ein großes Thema. Je mehr man weiß, desto tiefer geht er ins Detail. Meine Themen: 1. Ca-Haushalt + Patho 2. NLG-Praktikum 3. Energiehaushalt im Muskel mit Lactatbestimmung, Belastungs-EKG, Atmung unter Belastung. Wer in den Klausuren im Semester schon gut war, hat auch hier keine Probleme. Wer nix weiß fällt durch, aber da gehört schon was dazu!! ...
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Dr. Enz hat für jeden Prüfling einen Ausdruck mitgebracht (z.B. Gelelektrophorese) Bei mir: Abbildung eines DNA-Plasmidrings aus einem Bakterium, in den Fremd-DNA integriert wurde; musste dann anhand der Abbildung betimmte Stellen erklären (Origin of replikation, Promotor, Resistenzfaktor, Anschnittstellen für Restrinktionsendnukleasen), sowie Ziel und Mechanismus des Einbaus der Fremd-DNA erklären.
Danach detailiertes Eingehen auf den Praktikumsversuch mit dem Plasmidring (siehe Kurstag 5 im Sommersemester)
Danach Erklärung des Ablaufs von Gentechnikverfahren, wie Polymerasekettenreaktion und Restrinktionsfragmentlängenpolymporphismen
Abschluss: detailierte Erklärung der Sichelzellenanämie
Zusammenfassung: sehr ruhiger, sachlicher Prüfer, hakt nach, hilft aber auch weiter; bei unserer Gruppe: absoluter Schwerpunkt auf Genetik; ...
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Prof. Reeh hatte wie immer seine alten Karteikarten dabei...ich denke, dass bei ihm nix schief gehen kann, wenn man die alten Protokolle durchgeht... Große Frage: Mikrozirkulation, Starling Kräfte, also quasi welche Drücke dafür verantwortlich sind, dass filtriert oder resorbiert wird und wie dann letzten Endes die Lymphe entsteht. Dazu sollte ich ihm die vorherrschenden Drücke nennen (Pkap, Pint, KODkap, KODint) und ihm dann beschreiben wie es zu Ödemen kommen kann! Kleine Frage: Sympathikus Transmitter/Rezeptor von Prä-auf Postganglionär und dann zum Erfolgsorgan...Signalkaskade Alpha 1 und 2. Wie wirkt der Sympathikus auf die Bronchien? ( Er ...
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Seine Vorlesungsskripte sind Prüfungsgrundlage!! Prüft in zwei Runden. Eine Stoffwechselfrage und eine Genetik, bzw. Immunsystem. Meine Fragen: 1. PRPP, Synthese, woher, welche Stoffwechselwege + Patho 2. RNA (alles was auch im Skript steht) Erst oberflächlich, dann im mehr Details, je mehr man weiß. ...
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Herr Hashemolhosseini ist ein sehr angenehmer Prüfer! Er lächelt einem immer aufmunternd zu und zeigt damit, dass er einem nichts Böses will. Für die Vorbereitung ist es nur wichtig die Altprotokolle durchzugehen...es fragt immer das Gleiche, ohne Überraschungen..das was er fragt, will er allerdings wirklich sehr sehr genau! Allerdings reichen fürs Bestehen die absoluten Basics. Themen: Puringrundgerüst zeichnen. Wie wird es gebildet? hab dann mit der de novo Biosynthese angefangen...PRPP musste ich zeichnen, was ändert sich wenn PRA entsteht (Wechsel alpha-beta Stellung) Ich sollte dann einfach der Reihe nach sagen, was wodurch dran synthetisiert wird, ...
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Dr. Wörl hatte für jeden 2 Themen auf einem Zettel vorbereitet zu denen man sich Notizen machen konnte. Bei mir waren es: -Leber (Aufbau, Fkt, Lage): Er wollte fkt und anat. Einteilung wissen, dann die Bänder, Umschlagsfalten des Peritoneums, Lage im Oberbauch -Humerus: ich hab halt so Caput, Collum anatomicum/chirurgicum, Tbc. maj. und min. am Skelett gezeigt, distal Epicondylus med./lat, Trochlea, Capitulum... Man muss bei ihm echt laut und deutlich sprechen, er hört schlecht denke ich, oft versteht er was falsch, also aufpassen, nicht verunsichern lassen, das gleiche einfqach nochmal ein bisschen lauter wiederholen! Keine ...
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1. Prof. Meßlinger hat immer für alle Prüflinge ein Diagramm aus einem Praktikumsversuch dabei: -bei mir: Diagramm zur Ableitung der Nervenleitungsgeschwindigkeit (siehe Praktikumsversuch 4. Semester) Dazu möglichst viel Erklären: Aufbau, Ablauf des Versuchs; danach Einteilung der Nerven (Erlager-Gasser bzw Loyd) -bei den Kollegen: Diagramm zu BERA und 2 EKG\"s mit pathologischen Veränderungen
2. Danach noch weiter zusätzliche Fragen,wobei sich die Eingangsfragen immer auf das zuvor geprüfte Histopräparat bezogen hat - bei mir: Histopräparat:Skelettmuskel -> Aufgabe: Erklärung der chemomechanischen Kopplung am Skelettmusklel (also vom der Synapse über Endplattenpotential zu Skelettmuskelpotential und T-Tubuli bis hin zur Freisetzung ...
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- Was versteht man unter Dysproteinämien? (nephrotisches Syndrom) - Elektrophorese erklären und Plasmaproteine (Kurve: für was steht bei Auftrennung x-Achse und für was y-Achse) - Was ist Plasma/Serum? Wie bekomme ich es? - Was sind anaplerotische Reaktionen? - Zeichnen sie den MHC-1-Rezeptor? Wo findet man ihn? ...
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Professor Voigt gab ein Vorgespräch, welches jedoch keine neuen Erkenntnisse einbrachte. Er sagte kurz etwas zum Ablauf. Stofflich hat er keine Einschränkungen gemacht, wies jedoch auf Altprotokolle hin. Auf diese verlies ich mich mit einem etwas ungutem Gefühl und lernte dementsprechend Sinne (komplett!!!), Atmung, Niere, Herz und Kreislauf sehr ausführlich. Muskel, Hormone, Immunsystem und Blut mussten wir ja sowieso für Biochemie pauken. Letztendlich ließ ich Nerv, Integrative Leistungen des ZNS, PNS, Arbeits- & Leistungsphysio, Verdauung und Motorik weg und hoffte, mich im Falle daran erinnern zu können, was ich ...
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Dr. Wang ist ruhig und nett,man sollte sich respektvoll verhalten. Wenn man was an der Frage nicht versteht, lieber nachfragen (kommt häufiger vor). Er stellt manchmal schwere Fragen, ist aber nicht schlimm, wenn man diese nicht beantworten kann.Er will manchmal nur zeigen das man nicht alles weiß bzw. will sich respekt verschaffen wegen der Sprachprobleme.Er hat glaube ich noch nie jemanden durchfallen lassen. Auf alle Fälle speziell einen groben Embryologie Überblick verschaffen. Themen von allen: Histo- Niere, Milz, Innenohr Ana- Hippocampus, Basalganglien, Varicozele,Hydrozele, Hernienarten Grundwissen reicht für 2 oder 3 ...
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