Prof. Ulfig ist sehr freundlich, manchmal etwas ungeduldig. Wir haben eine Pause gemacht.Wichtig sind Kittel und etwas zum Trinken. Angenehme Atmosphäre und faire Benotung! Tipp: Ulfigs Bücher ...
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Physikum August 2006 Herr Weirich ist ein sehr netter Prüfer. Er kritisiert zwar an vielem herum, was man sagt, meint das aber überhaupt nicht so und ist in Wirklichkeit einer der wenigen Physiologen, die verstanden haben, dass man als Arzt nicht den Schmidt- Thews von vorne bis hinten auswendig können muss! Man kann durchaus mit ihm über einen Sachverhalt diskutieren (natürlich freundlich), wenn er mal wieder einen Einwand hat, wobei er einem dann eine freundliche Erlärung zum Thema gibt. Es gab zwei Fragerunden, insgesamt bekam ich eine 2.
Themen u.a.:
Ionenkanäle (Schaltverhalten, ...
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Herbst 2006 Prof. Ulfig war Prüfungsvorsitzender (sonst- Biochemie: Dr. Sasse, Physiologie: Dr. Hopp) Prüfungsort: Anatomische Sammlung
- Michaelis-Menten + Diagramm - Pyrimidinsynthese + Vergleich zum Harnstoffzyklus (Enzym) - Selenocystein + Zeichnung + Protein, indem es vorkommt - Attenuation- Tryptophan-Operon (kommt nur in Prokaryonten vor, Grund: Translation u. Transkription im Cytosol - RNA-Polymerase und Ribosom im gleichen Kompartiment)
Dr. Sasse ist cool drauf, immer Kaugummi kauend, gibt Zeit zum Nachdenken und wirkt beruhigend. Jeden Prüfling prüft er komplett durch. Seine Fragen gehen sehr durcheinander, er hält sich aber viel ...
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Herbst 2006 Prof. Ulfig war Prüfungsvorsitzender (sonst- Biochemie: Dr. Sasse, Physiologie: Dr. Hopp) Prüfungsort: Anatomische Sammlung
3 Fragen immer abwechselnd: -Druckpulskurve zentral und in Peripherie -Atemregulation über N.vagus -Sukzessivkontrast
Die Anderen: -Harnkonzentrierung -Druck-Volumen-Diagramm des Herzens -Othostase -Kontinuierliche und saltatorische Erregungsleitung -Prä-u.postsynaptische Hemmung -EKG -EKG mit kompensatorischer Pause -Dunkeladaptation
Dr. Hopp legt sehr viel Wert auf Kausalketten, also immer eins nach dem Anderen. ...
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Vorgespräch mit allen Prüflingen im Hörsaal. Natürlich keine Themeneinschränkung, dafür Beispielfragen, Infos zum Prüfngsablauf und einem Hinweis zur Kleiderordnung. Zu Beginn hat man eine Karte gezogen, auf der sowohl der Sitzplatz mit den Mikropräparaten als auch das Makrothema standen. Auf beide Themen kann man sich ausreichend vorbreiten. Es gab 2 Fragerunden nacheinander. Erst Mikro, dann Makro.
Lange Vorträge braucht (oder kann) man nicht halten. Eher Frage-Antwort-Prinzip. Wenn man etwas nicht weiß, wird erst versucht zu helfen und (wenn das nichts nützt) ohne Quälerei weiter gegangen. Sehr souveräne und beruhigende Wirkung und verzeiht dem ...
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Prof. Bechmann ist ab kommenden Semester in Frankfurt/a.M. tätig. Es war eine seiner letzten Prüfung an der Charité
Themen:
Zwei Runden.
1. Uterus 2. Knie
Zu 1: Peritoneale Verhältnisse, Möglichkeit die Harnblase suprapubisch zu punktieren, Gefäßversorung Uterus, Histologie der Tube, Eiabnahmemechanismus, Chemo- und Rheotaxis als Interaktion Spermium-Eizelle. Hat er mich alles frei erzählen lassen. Abschließend die Frage, wo man einige Tage nach einer Vergewaltigung noch Spermien bei der Frau findet -> Excavatio rectounteria/Douglas-Raum Alle genannten Strukturen am Modell zeigen. Kein Embryo oder Mikroskop.
Zu 2: Patientenvorstellung. Fußballspieler mit Knieschmerzen. Diagnosemöglichkeiten, am Feuchtpräparat zeigen. Bandapparat zeigen. Diagnose stellen -> ...
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Dr. Rausch ist ein total genialer Prüfer. Er prüft vor allem Grundlagenwissen und es ist kein Problem, wenn man etwas nicht weiß, er erklärt es dann gern selbst :) wie er auch sonst eher den größeren Gesprächsanteil in der Prüfung ausmachte! Also bei ihm braucht man wirklich keine Panik zu haben! Es haben auch alle drei bestanden.
Prüfling 1: 2 Präparate.(Gallenblase und Papilla vallata) Mikro- und Makroskopie.
Prüfling 2: 2 Präparate (Harnblase und Riechschleimhaut) Makro- und Mikroskopie zu den Präparaten Mikroskopie Urothel: Was unterscheidet es vom Epithel der ...
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Herr Braun ist ein sehr fairer und freundlicher Prüfer, auch wenn er teilweise sehr detailliert fragt und sich nicht nur auf die Neurophysiologie beschränkt, was mich persönlich etwas auf dem falschen Fuß erwischt hatte. Wenn man etwas nicht weiß, ist das kein allzu großes Problem, er ist dann meist sehr flexibel und wechselt den Themenbereich oder versucht etwas allgemeiner zu fragen. Es haben auch alle 3 Prüflinge bestanden, obwohl wir alle unsere Schwierigkeiten in diesem Fach hatten!
Prüfling 1: Atmung. Unterschied in Zusammensetzung zwischen eingeatmeter und ...
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Prof. Röhm ist ein absolut genialer Prüfer, er ist wahnsinnig geduldig mit einem und lässt sich auch von heftigen Falschaussagen nicht aus der Ruhe bringen. Bei ihm ist Grundverständnis essentiell. Man sollte sich aber bei ihm merken, dass man etwas wirklich nur ansprechen sollte, wenn man es auch tatsächlich beherrscht. Ein einzelnes Stichwort bietet ihm oft Anlass genauer darauf einzugehen! Ansonsten brauchten wir bei ihm keine Stoffwechselwege runterzubeten, sondern mussten eher einzelne Schritte im Kopf haben (siehe wo passieren Substratkettenphosphorylierungen?) Alle 3 Prüflinge haben bestanden ...
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Es gab kein Vorgespräch zur Prüfung, die Prüfung selbst war sehr angenehm. Herr Lüers ist ein super Prüfer. Es wurden keine Fragen weitergegeben. Wir wurden zuerst in Anatomie geprüft, danach in Physiologie bei Herrn Braun, und zuletzt in Biochemie bei Herrn Bastians. Jeder bekam zwei Präperate, es wurde in zwei Runden geprüft:
Dünndarm (andere Färbung als im Kasten)und Knochen im Querschnitt; wie groß sind Zotten, Blutversorgung Darm, Nachbarschaftsbeziehungen vom Darm, Achillessehnenreflex, Verlauf des nervus Ischiadicus, unterschenkelmuskeln.
Haarbalg im Querschnitt und Niere; Aufbau Haarbalg, lage der niere, wie gelangt man operativ zur niere, welche Nerven wären dabei ...
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Ich beglückwünsche euch zu diesem Prüfer. Gefragt wurden hauptsächlich Basics, Details konnte man wissen, haben aber letztlich nicht den großen Unterschied in der Note gebracht. Herr Dr. Kehlenbach fragt gerne Nachweismethoden aus dem Praktikum, jedoch auch hier recht oberflächlich. Klinische Bezüge erfreuen die Prüfer jedesmal:) Die Fragen sind recht offen gehalten, so kann man erstmal alles Wissen preisgeben, sollte man wichtige Dinge vergessen haben (Schlüsselenzyme benennen), wird nochmal nachgefragt. Dr. Kehlenbach benotet sehr fair!!! Letztlich war Dr. Kehlenbach der beste unsere Prüfer (knapp gefolgt von Prof. Schild)
Mein Tip: Verrennt euch nicht in Details! ...
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1. Neuromuskuläre Übertragung, Vorgänge an der Synapse Zwei Hauptthemenbereiche: Vesikelherstellung und Freisetzung (1) sowie Möglichkeiten der Beeinflussung an der Synapse (2). Gab sich mit Ca-Einstrom, vSNARE, tSNARE, NSF, SNAP25, Calmodulin nicht zufrieden, sondern wollte den über das Zytoskelett und Synaptotactim/n (?) gerichteten Transport was wissen. 2. Physiologie der Schwangerschaft Ihm wichtig: Relaxiernder Effekt von Progesteron auf die glatte Gefäßmuskulatur, daher erhöhte Gefahr der Ödembildung. Erklärung auf gelockertes Bindegewebe durch Relaxin (Symphyse etc.) interessierte wenig.
Persönlicher Eindruck: Prüfer möchte ganz bestimmte Sachen hören, Benotung nicht in jeden Fall 100-prozentig gerecht. Trotzdem ...
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Man bekommt einen zettel mit zwei fragen und hat dann zeit sich was zu überlegen! bei mir miktionsreflex/blasenentleerung und magensäureproduktion mit regultion!
Passend zum antomischen Prüfungsthema (Uterus): Chemotaxis, was uns zu etlichen Dingen, wie neutrophilen Granulozyten, Interleukin-Freisetzung, Komplementsystem und Leukotrienen (Produktion und Modifikation geführt hat). Zweites Thema war schriftlich vorzubereiten, er las es sich dann durch und stellte Rückfragen bzw. wollte mehr Details. Bei mir ging es um Gicht, wie entsteht sie, was für Symptome, wie kann man sie therapieren. Die Nachfragen dazu waren auch chemischer Natur: Unterschied Oxygenase, Oxidase, Radikale, Wirkung Radikale und Peroxidasen.
Atmosphäre: Super. Er wird manchmal laut, meint es aber nicht böse. Freut sich, wenn man Wissen gut präsentiert und ...
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Sympathikus: Wirkung an der glatten Muskulatur und am Herzen. Transmitter und Rezeptoren + Reaktion. Hypothalamo-Hypophysäre-Achse: Alle Hormone und Releasinghormone plus Wirkung.
Tipps: Physikum Exakt ...
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Allgemein Ig-Gruppen und Aufbau. Speziell IgA. Wie wird es sezerniert. Wie kann man beweisen, dass die Sekretorische Komponente vom basalen Rezeptor kommt? Proteintrennverfahren + Gelelektrophorese.
Tipps: Mir hat das Physikum Exakt gereicht. ABER: Er hat uns alle vier über Immunologie geprüft. Und die Fragen der Anderen hätte ich auf keinen Fall beantworten können. Das Immunologieskript ist also pflichtig! ...
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Prof. Köhling ist wirklich ein sehr angenehmer Prüfer, der im übrigen auch in den beiden anderen Fächern jede Frage beantworten konnte, die uns gestellt wurde :)
Hatte Physio praktisch: - Blutdruck (das Prinzip der Blutdruckmessung erklären,Blutdruckregulation/Sympathikus)
die anderen praktischen Aufgaben: - Sehtafel (Visusberechnung, Refraktionsanomalien) - Spirometer (Atemgrößen, Funktion, etc.) - EEG (Ableitungen,EEG-Wellen mit Frequenzen, Schlafphasen)
die weiteren Fragen: - Aktionspotentiale von Schrittmacher- und Arbeitsmyokardzellen mit Kanälen/Ionenströmen - motorische Endplatte (Aufbau, sehr genau mit Synaptotagmin, -physin, -brevin, etc, steht im Löffler gut drin) - Durchblutungsregulation in der Niere (RAAS, glomerulärer Feedback, Bayliss-Effekt...) ...
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Dr. Schmitt ist ein total ruhiger angenehmer Prüfer, man braucht wirklich keine Angst zu haben!
1. allgemeine Anatomie: - Muskelarten (fusiform, plan, biventer, etc.) - was ist eine Muskelschlinge (die Fragen der anderen beiden fallen mir nicht mehr ein)
2. an der Leiche: - alle Halsmuskeln mit Innervation (nur nennen, kein Ursprung/Ansatz) - mimische Muskeln - N. vagus/N. laryngeus recurrens/N. laryngeus sup. + was sie innervieren
3. Präparate: - Übergang Pylorus/Duodenum (bissl was zum Aufbau sagen) - Kopfhaut (samt Aufbau des Haares) - Ileum
4. Embryo: - 1./2. Schlundbogen -Aortenbögen
5. Neuro: -Rückenmarksbahnen -A. cerebri media/anterior mit Versorgungsgebieten (wichtig: die A. cerebri media ist eine funktionelle Endarterie, daher ...
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Er war total entspannt und hat bevorzugt seine Lieblingsthemen DNA und Enzyme gefragt (in anderen Prüfungsgruppen aber auch z.T. Stoffwechsel)
-was sind Plasmide/Antibiotikaresistenzen -Fettleber (inkl. Alkoholabbau) -wie stellt man rekombinante Proteine her -was ist/wozu dient der Western-Blot -DNA Sequenzierung -kann man sich kohlenhydratfrei ernähren? (jaaaaa!!!) -Adenosindesaminasemangel (ATP kann nicht mehr zu ITP abgebaut werden -> staut sich an, hemmt die Ribonukleotidreduktase -> Ribonukleotide können nicht zu Desoxyribonukleotiden abgebaut werden -> DNA-Synthese gehemmt -> betrifft besonders Immunzellen/Blutzellen (teilen sich häufig)) -PCR ...
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Wir hatten ein Vorgespräch bei Prof. Linke, bei dem er nochmal so grob den Ablauf geschildert hat und die möglichen Histo Präparate eingegrenzt hat. Wer Linke bekommt hat mit Abstand den besten Anatomie Prüfer in Magdeburg erwischt!!! Ihr braucht absolut keine Angst zu haben.
Histo und Embryo:
Milz und Uterus Sekretionsphase weitere häufige Kombis waren: Gl.sublingualis und Kleinhirn Pancreas und Area striata
Embryo bild ähnlich Wendler-Skript Scglundbtaschen beschriften und mit was sind sie ausgekleidet, was wird aus ihnen, aus was entstehen die Gehörknöchelchen?
Prüfung: EM-Bild: Nerv myelinisiert Bild beschriften horizontal Schnitt durch Stammhirn höhe Rautengrube.
Am Gehirn arterielle Versorgung zeigen und ...
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ich musste die Aminosäurenverdauung machen! hatte wenig ahnung, hab den harnstoffzyclus angesprochen und bei dem ist er dann auch geblieben! wo kommt der stickstoff her! harnstoff aufzeichnen!
die anderen hatten fett-, zuckerverdauung!
fragt etwas wirr, hilft aber, bis man das richtige sagt! ...
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Themen aus den Altprotokollen, Fragensammlung aus der Fachschaft, \"Häuser-Skript\"
man zieht einen Umschlag mit drei Karten, bei mir waren es folgende Themen:
1. Citratzyklus
2. Phosphorylase b
3. Strukturformel erkennen (in meinem Fall NAD)
Man hat 5 Minuten Zeit, dann ist jeder Prüfling mit der ersten Frage dran, dann mit der zweiten usw.
Prüfungsatmosphäre war in Ordnung, habe aber nicht bestanden. Obwohl ich meine Fragen nicht beantworten wollte, hat er versucht mich mit helfenden Fragen in die richtige Richtung zu bringen. Er legt keinen großen Wert auf das Zeichnen von Strukturformeln, ...
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Vorgespräch: Fand statt, bin einfach hingegangen, er hatte sofort Zeit. Dr. Hohn hat gesagt, dass er alles prüft, auch Embryologie und Schnittbilder.
Ablauf: Es gab vier Plätze mit Mikroskop und Aufgabenzettel daneben. Nachdem ich in Physiologie fertig war, durfte ich mir einen Platz aussuchen und mich vorbereiten, während die anderen noch geprüft wurden. Es gab zwei Augaben: bei mir: 1. Histologisches Präparat: Ovar 2. Erklären Sie die Atemmechanik am Skelett.
die anderen hatten: 1. Histo: Magen 2. Aufbau der Wirbelsäule
1. CT-Bilder (4 Stück) aus dem Thoraxbereich 2. Ursache des Morbus Parkinson.
1. Aufbau des Beckens 2. Kleinhirn...
Sehr angenehme Prüfung, lässt ...
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Prüft nur Blut und Hormone (das was sie auch im Praktikumsabtestat gefragt hat!!)!
Meine Fragen: Blutgruppen mit Antikörper, Was passiert wenn man die verschiedenen Blutgruppen kreuzt (Schema ausfüllen), Kreuzprobe, Major-,Minor-Test, Coombs-Serum, Rhesus System, Häufigkeiten der Blutgruppen, Antiköper bei einer Immunreaktion (Wechsel)
Fragen der anderen Prüflinge: Schilddrüsenhormone:Bildung, Transport, Wirkung, Rezeptoren Blutgerinnung: primäre und sekundäre Hämostase, welche Störungen, wie in vivo und vitro hemmbar. Erythropoese Anämien
Sie war selber sehr unsicher und fast aufgeregter als die Prüflinge selbst. Trotzdem sehr nett und versucht zu helfen! ...
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Jeder bekommt einen Umschlag mit 3 Karten. Auf der ersten Karte geht es um ein großes Thema (Stoffwechselwege). Man muss diesen nicht Zeichnen können, sondern ehr die wichtigen Reaktionen und Regulationen darstellen. Macht ca. 50% der Note aus. 1. Karte: Hämoglobin, Myoglobin!!! (Achtung Vorlesungsunterlagen umbedingt besorgen!!!) Glykolyse Atmungskette Gluconeogenese
2. Karte (35%): Induktion und Repression von Enzymen Insulin Biosynthese, Wirkung ELISA
3. Karte (15%): Struckturformel erkennen und kurz erklären wofür wichtig oder was aus dem Praktikum.
Auf jeden Fall das Heuser-Skript aus der Fachschaft besorgen und die Vorlesungsunterlagen sehr gut ansehen.
Hatte mit meinen Karten nicht so ein ...
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Die Prüfung verlief in 2 Runden, die Prüfer versuchten sich an den Anatomen zu orientieren! 1. Runde: Reflexe (mono-, polysynaptisch), Bahnung (Patellarsehnenreflex), Hemmung ect., Transmitter, Verschaltung... z.T. sehr detailiert gefragt, lässt sich nicht vom Thema abbringen 2. Runde: EEG- Auswerten! Geschriebene EEgs aus der Klinik (koma- und \"Wach- Koma\"- Patient, K-Komplexe, Schlafspindeln), ARAS und ihre Funktionen, Rolle bei Koma usw.
Sie ist nett aber fragt auch speziell, hilft aber auch weiter! Insgesamt hatte ich eine 2! ...
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Die Prüfung wurde in 2 Runden abgehalten Histo: Ich hatte Epiglottis als Präparat! Musste einiges einstellen und erklären. Elastischer Knorpel (wo er noch zu finden ist, Eigenschaften usw.) Übergang der Epithelien musste ich zeigen und erklären warum sich 2 verschiedene Arten finden! Drüsen, Muskulatur ect. Erläutern! Dr. Lemke war total nett und lustig, ich hab erst einiges von mir aus erzählt und er hat dann Details aufgegriffen und nachgefragt! Makro: Kniegelenk mit Muskulatur ect. Ich hab viel von mir aus erzählt, dass fand er seht gut! Kreuzbänder sind von hinten eingewandert, ...
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