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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Biochemie
Ort
Jena
Prüfer
Priv. Doz. Friedrich
Geschrieben am
00.00.0000
Die Prüfung wurde in 2 Runden abgehalten 1.Runde: Muskulatur, Kontraktionsablauf, Calcium, Calmodulin- Komplexe, G- Proteine (Kaskaden), Inostitoltriphosphat, z.T. sehr detailiert gefragt 2.Runde: Schilddrüse, Stoffwechselauswirkungen, Erkrankungen, Jodsubstitution bei KKW- Unfällen
PD Friedrich greift gern das Thema des Anatomen auf und fragt sehr detailliert wenn er merkt das man etwas weiss! Er ist aber sehr nett und hilft wenn man nicht weiter weiß! Insgesamt hatte ich eine 2. Die Prüfung verlief sehr locker und angenehm! ...
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Prüft alles, will aber wirklich nur die wirklich wichtigen Sachen wissen.
1. Frage: Embryologie: Entwicklung der Lippen und des Gaumens. Ich konnte leider nicht viel dazu sagen. Sie hat versucht Hilfestellung zu geben. Hat mir aber leider nicht viel geholfen...
2. Frage: Gefäß-Nerven Straßen am Arm, was verläuft dort und wo? Was innervieren die Nerven, welche Ausfallerscheinungen gibt es? Frau Grümmer wollte nur einen groben Überblick haben. Keine Details!!
3. Frage: Histologie: Präparat Schilddrüse Aufgabe, Hormone und deren Wirkung (auch C-Zellen) Nebenschilddrüse
Die Prüfung ist bei mir nicht gut gestartet und wurde dann immer ...
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Ein Vorgespräch gab es nicht, da man ja nicht weiß, bei wem genau man Prüfung hat, man bekommt nur sechs Prüfer mitgeteilt, von denen dann letzten Endes drei prüfen. Es ist also auch nicht bekannt, in welchem Fach man die praktische Prüfung hat.
Ich wurde von Prof. Noack praktisch geprüft und sollte den Versuch mit der Igelborste erklären, also Schmerz, Afferenzen, Verschaltung etc. Die anderen Prüflinge sollten ihm das EKG, vor allem die Vektoren, den Augenspiegel und die Scheinersche Apparatur (Bestimmung der Akkomodationsbreite) erklären.
Als zweite Frage gab es dann, typisch für ...
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Es gab kein Vorgespräch, ist aber auch nicht nötig. Man braucht vor Lehmann keine Angst haben, er ist auch nicht so wie im Praktikum und fragt auch nicht schwerere Dinge als andere Dozenten. Ich hatte bei Noack, Andressen und Lehmann, Lehmann war echt der netteste da, wenn er gemerkt hat, dass man nicht weiterkommt, hat er geholfen und war irgendwie total beruhigend. Er fragt auch keine Formeln, so wie z.B. im Praktikum. Es gab insgesamt fünf Fragerunden. Es wurde immer reihum gefragt und bei einem Diagramm hatte man etwas Zeit ...
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Es gab kein Vorgespräch. Ich wurde von Andressen als Letztes geprüft, zuerst war Physio dran, dann Biochemie und dann Anatomie. Andressen verteilt an alle Prüflinge Fragen, kommt dann zu Einem und guckt was man sich aufgeschrieben hat, wenn man nicht weiter weiß, hilft er weiter und versucht, Einen auf das zu bringen, was er hören will. Bei Andressen fand ich unangenehm, dass ich nicht sagen konnte was ich zum Thema weiß, sondern er mich dauernd unterbrochen hat und dann andere Dinge wissen wollte, die er gerade als wichtig empfand.
Zuerst gab ...
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andere Prüfer: Prof. Dr. Benndorf (Prüfungsvorsitz), Dr. Schilling
Es gab 2 Fragerunden für jeden Prüfling, wobei abwechselnd Anatomie, Physiologie u. Biochemie gefragt wurde. Die Prüflinge kamen abwechselnd dran, zuerst in Anatomie, dann in Physiologie, zuletzt in Biochemie.
Meine Fragen: 1. Mikroskopie: Epiglottis (mit klinischen Aspekten) 2. Makroskopie: Wanderniere (!!! Das hat nix mit Hungernden oder Magersüchtigen zu tun (s. Lippert). Die Wanderniere entsteht v.a. bei Frauen, wobei die Niere aus der Fascia renalis rutscht, die Gefäße u. Ureter dehnt u. höllische Schmerzen verursacht!!! Woher soll ich das wissen?)
Fragen der anderen Prüflinge: Mikroskopie der Niere, ...
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Es gab 2 Fragerunden für jeden Prüfling, wobei abwechselnd Anatomie, Physiologie u. Biochemie gefragt wurde. Die Prüflinge kamen abwechselnd dran, zuerst in Anatomie, dann in Physiologie, zuletzt in Biochemie.
Meine Fragen: 1. Atmung: Methoden zur Erkennung von Atmungs-/Ventilationsstörungen (Bodyplethysmograph ist ganz wichtig, Bezug zu Praktikum) 2. genaue Signalkaskade bei Einfluss des N. vagus auf Sinusknoten des Herzens
Fragen der anderen Prüflinge: Einthovendreieck, EKG, EEG, ECG, Niere...
Note: 4
Mein Eindruck: Keine schöne Prüfung, auch die anderen Prüfer stellten mir Fragen, die ich nicht beantworten konnte, währenddessen die anderen Prüflinge Fragen bekamen, ...
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andere Prüfer: Prof. Dr. Halbhuber, Prof. Dr. Benndorf
Es gab 2 Fragerunden für jeden Prüfling, wobei abwechselnd Anatomie, Physiologie u. Biochemie gefragt wurde. Die Prüflinge kamen abwechselnd dran, zuerst in Anatomie, dann in Physiologie, zuletzt in Biochemie.
Meine Fragen: 1. Glottisödem mit Bezug zu Immunsystem, Säure- u. Basenhaushalt 2. Gallenfarbstoffe
Fragen der anderen Prüflinge: Glucosestoffwechsel, zelluläres Immunsystem, Komplementsystem...
Note: 4
Mein Eindruck: Keine schöne Prüfung, auch die anderen Prüfer stellten mir Fragen, die ich nicht beantworten konnte, währenddessen die anderen Prüflinge Fragen bekamen, die ich hätte beantworten können. ...
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Also Wree ist ein angenehmer, jedoch sehr anspruchsvoller Prüfer, wenn´s um die 1 geht. Bestehen tut man bei ihm in jedem Fall (wenn man ihn nicht unbedingt anschweigt), also ganz ruhig bleiben!
Anfangs ging\"s für alle (auch wenn die praktische Prüfung in Physio war) an die Leiche. Jeder bekam ein Organ: 1. mein Vorgänger das HERZ mit allen Schikanen (Noack quatscht gern noch mal dazwischen und verlangt auch die physiologische Variante...). 2. ich hatte die LEBER, hauptsächlich Makroskopie, Leberlappen (anatomisch und chirurgisch bedeutsame Einteilung), ein wenig Leberentwicklung (warum ist sie denn mit dem ...
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Zunächst bekam jeder eine praktische Aufgabe: Augenspiegel (da wollte er eigentlich nur wissen, wie die Strahlen so ungefähr verlaufen, wie man den Patienten instruieren muss und was man damit überhaupt untersucht), EKG (die wichtigsten Zacken und Kurven benennen und die Lage des Summenvektors am Skelett zeigen), Scheiner\"sche Apparatur (wie bestimmt man die Akkomodationsbreite) und schließlich noch der Taststachel zur Bestimmung der Schmerzpunkte.
Danach bekam man gleich die nächste Frage und man konnte in Ruhe überlegen, während die anderen noch zur praktischen Aufgabe oder schon zur nächsten Frage geprüft wurden. Die nächste ...
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Von Physiologie ging es nahtlos weiter mit Biochemie
Erste Runde Energetik: Gibbs-Helmholtz-Gleichung (wie lautet sie, was besagt sie, was ist, wenn G < 0) Substratketten-Phosphorylierung und Oxidative Phosphorylierung (Was ist der Unterschied, was geschiet generell bei diesen Reaktionen, wie lautet Reaktion der oxidativen Phosphorylierung, welche energetischen Bindungen liegen vor)
Zweite Runde AS-Stoffwechsel: Methionin, Glutamin, Aspartat; zu was werden sie abgebaut, welche Rolle spielen sie im Stoffwechsel
Dritte Runde Genetik: Unterschied hnRNA und mRNA; Unterschiede bei der Gen-Regulation bei Eukaryoten und Prokaryoten (legt Wert auf lac- und trp- Operon)
Vierte Runde Klinik: Wie kommt es zur Hypercholesterinämie, wie ...
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Vorbesprechung: Grenzt nichts wirklich ein, meinte aber, dass die vegetative Physiologie sein Schwerpunkt sei.
Prof. Piper fragt in Prüfungen wohl wirklich immer sehr ähnliche Sachen, bei uns:
1. Wärme/Temperaturregulation (allgemein: Kondukation, konvektion etc. + Mechanismen der Wärmeabgabe in Sauna)
2. Starling Filtrationsformel aufschreiben und erklären (mit einzelnen Drücken)
3. Phasen der mechanischen Herzaktion. Volumendiagramm des linken Ventrikels malen und erklären. Frank Starling Mechanismus erklären.
Prof. Piper war zwar während der Prüfung nicht extrem freundlich, hat aber bei Fehlern oder Unsicherheiten ausführlich Hilfestellung gegeben. Obwohl wir viele z.T. krasse Fehler gemacht haben, hat ...
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Vorbesprechung: Grenzt stark ein und hält sich in der Prüfung auch daran.
Prof. Beck ist während der Prüfung sehr ruhig und freundlich. Selbst bei kleinen Unsicherheiten hilft er sofort weiter, sodass größere Lücken im Wissen kaum auffallen.
Obwohl er in der Vorbesprechung extra betonte, dass der Horn nicht ausreichend sei (lieber Kleiner Löffler), fragte er in der Prüfung keinerlei Detailwissen, sondern blieb im Großen und Ganzen bei einem groben Überblick über das Thema. Bei uns:
DNA - Chromatin, Histone - AS-Sequenz - Primär/Sekundärstruktur (genauer!!) - Proteinbiosynthese -Komplementsystem (grob) - DNA Struktur - Plasmide ...
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Die Prüfung war sehr unkompliziert, man bekommt eine Frage, schreibt einfach alles auf, was einem dazu einfällt, Andressen prüft in der Zeit die Anderen, dann liest er sich das aufgeschriebene kurz durch, man kommentiert vielleicht noch ein bisschen und das war es dann auch schon. Keine Nachfragen. Außerdem hat man echt viel Zeit. Ich hatte mehr als 10 Minuten Zeit mir die Wadenmuskulatur anzugucken bevor er zu mir kam und meine Antwort wissen wollte.
Embryologie: Gonaden, Schlundbögen, Kammer- und Ausstrombahnseptierung, Neurulation
Vorgespräche wurden bei uns nicht angeboten. Die Athmosphäre war an sich gelassen. Die Anspannung fiel sehr schnell von meinen Schultern. Es wurde immer im Kreis gefragt. Der erste auf dem Zettel vom LPA fängt auch an. Nicht beantwortete Fragen wurden nicht weitergegeben. Anatomie war bei uns das praktische Fach. Jeder bekam einen Teil der Leiche und bekam dazu eine Aufgabe. Ich hatte die Leber und sollte den Weg der Galle mit topografischen, funktionellen und klinischen Aspekten in freiem Vortrag beschreiben. Hat man etwas vergessen wurden Nachfragen gestellt. Danach bekam jeder ...
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Die Möglichkeit eines Vorgesprächs war bei uns nicht gegeben. Es geht ein wenig drunter und drüber. Die Athmosphäre war aber sehr entspannt. Meine erste Frage behandelte den allg. Aufbau der Proteine. Danach kamen wir zu Möglichkeiten der Enzymregulation. Ich hatte grade mal die erste aufgezählt und dann sind wir schon abgedriftet. Es ging dann über Enzymklassen weiter zum Komplementsystem und Gerinnungskaskade usw. also quasi unberechenbar zu jeden Thema das man zufällig anschneidet. Gefragt wurde immer im Kreis. Es werden wie gesagt ziemlich viele Nachfragen gestellt, also man sollte auf alles ...
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Die Prüfung an sich war sehr gelassen. Prof. Noack selbst war sehr nett und schien auch sehr gelassen, aber seine Fragen waren dieses Mal sehr ungewöhnlich: Los ging es mit der Definition zur tangentialen Wandspannung. Das war ja auch noch super ok. Aber dann kamen wir zur myogenen Automatie ( nein damit meinte er nicht im Herzen... ). Er wollte auf Uterus etc. hinaus und wollte den genauen Mechanismus hören, wie das funktioniert. Ganz wichtig fand er auch die Cajalzellen, die für das Ganze verantwortlich seien ( von denen ich ...
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Also, zu allererst muss ich sagen, dass ich mir die mündliche Prüfung schon vorher WIRKLICH schlimm vorgestellt habe… aber SO schlimm? Nein, das hatte ich nicht erwartet. Ich will euch keine Angst machen, nichts liegt mir ferner… aber wenn ihr bei diesen drei Prüfern euer Mündliches ablegen \'dürft\', dann solltet ihr schon wissen, woran ihr seid.
Ich hatte die Prüfung bei Herrn Dr. Jacob, Herrn Juniorprof. Rottensteiner und Herrn Funke. Die Vorbesprechungen ein paar Tage vorher verliefen wie erwartet- keiner wollte sich irgendwie klarer ausdrücken über das, was er möglicherweise abprüfen ...
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Also, zu allererst muss ich sagen, dass ich mir die mündliche Prüfung schon vorher WIRKLICH schlimm vorgestellt habe… aber SO schlimm? Nein, das hatte ich nicht erwartet. Ich will euch keine Angst machen, nichts liegt mir ferner… aber wenn ihr bei diesen drei Prüfern euer Mündliches ablegen \'dürft\', dann solltet ihr schon wissen, woran ihr seid.
Ich hatte die Prüfung bei Herrn Dr. Jacob, Herrn Juniorprof. Rottensteiner und Herrn Funke. Die Vorbesprechungen ein paar Tage vorher verliefen wie erwartet- keiner wollte sich irgendwie klarer ausdrücken über das, was er möglicherweise abprüfen ...
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Also, zu allererst muss ich sagen, dass ich mir die mündliche Prüfung schon vorher WIRKLICH schlimm vorgestellt habe… aber SO schlimm? Nein, das hatte ich nicht erwartet. Ich will euch keine Angst machen, nichts liegt mir ferner… aber wenn ihr bei diesen drei Prüfern euer Mündliches ablegen \'dürft\', dann solltet ihr schon wissen, woran ihr seid.
Ich hatte die Prüfung bei Herrn Dr. Jacob, Herrn Juniorprof. Rottensteiner und Herrn Funke. Die Vorbesprechungen ein paar Tage vorher verliefen wie erwartet- keiner wollte sich irgendwie klarer ausdrücken über das, was er möglicherweise abprüfen ...
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Er ist ein sehr ruhiger Prüfer und beginnt mit sehr einfachen Einstiegsfragen, also kein Grund, nervös ins Gespräch zu starten. Themen: legt sehr viel Wert auf die Praktika, sowohl Vegetative als auch Neuropysiologie. Daran orientiert sich die ganze Prüfung. Legt Ekg, EOG, Tetanus, AP (inkl. absoluter und relativer Refraktärzeit)vor. Muss beschreiben was man sieht etc., daraus entwickelt sich das Gespräch. Weitere wichjtige Themen: Nozis, Warm-Kaltsensoren, Inadäquate Reize, Ionenkanäle am Herzmuskel(Dehydropurinkanal, Ryanoidinkanal,...) Achtung: Sehr starker Bezug zum jeweiligen Praktikum faire Benotung: meine Note(1.5),Mitprüflinge(1.5, 3.5)
Tipp: Wenn man zu dem jeweiligen Thema gut informiert ist, dann redet ruhig drauf ...
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Jeder erhält 2 Fragen, die er schriftlich beantworten muss. Die Prüfungsschwerpunkte orientieren sich nach diesen beiden Themen! Themen: Spektren NAD+/NADH/H+(zeichnen), LDH-GW-Lage-Extinktionskurve(zeichnen), Kreatinkinase(CK), Galktosestoffwechsel-Galaktosämien(3St.)- -grauerStar-Laktoseaufnahme-Laktase -...- -UDP-Galaktose;-Laktose-Bildung, aus Galaktose; Cholesterinstoffwechsel, HMGCoA-Hemmer(Statine), endogene und exogene Chol.aufnahme, Chol.biosynthese, Isoprenderivat = Ubichinon!, Cholesterin->Steroidhormone, Lipoproteine(konplett), Chylomikronen, VLDL, LDL,HDL, Remnants und alle Apoproteine - gut können!!!! Formeln: pH-Wert Berechnung, Henderson Hasselbalch Was machen Enzyme?
So, das waren grob die Themen unserer Prüfung. Es ist machbar, ihr müsst keine Angst haben, nur für ne eins müsst ihr viel drauf haben.
Viel Erfolg! ...
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gestellte Fragen: Tränendrüse-Abflussweg, 4 paarigen Nasennebenhöhlen + Ausführungsgänge in die jeweiligen Nasenhöhlen, wichtig: Nähe zw. Sinus maxillaris und Oberkiefer(bei Entzündungen an Zähnen), Blutversorgung Magen, Otitis(=Entzündung Mittelohr(woher kanns kommen? Was ist gefährdet?), am knöchernen Schädel: For. rotundum erkennen + was zieht durch, Concha nasalis inf. zeigen, was ist bei Oberarmfrakturen gefährdet- Collum chirurgicum-N.radialis-Fallhand, 1er-Frage: zeigt auf einen Emissarvenenaustritt am knöchernen Schädel, das muss man dann nur noch erkennen! Er legt zum Glück nicht soviel Wert auf Histo. Präparate: Nerv(im Querschnitt), Faserknorpel. Themen der Mitprüflinge: oberfl. Beinvenen, Etagenaufbau des Beckenbodens(sein Lieblingsthema), alles rund ums Ggl. ...
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Vorgespräch: kurz und knapp auf dem Gang, kaum Eingrenzung des Prüfungsstoffes, nur insofern als dass ausschließlich Präparate aus der Sammlung dran kommen sollten. Prüfung: Ablauf: Physio, Biochemie, Anatomie (Makro und Mikro),Physio, Biochemie. Es wurden keine Fragen weitergegeben. Zur Anatomieprüfung bei Klisch: sehr netter, sehr wohlwollender Prüfer, der keinerlei Details wissen wollte. Makroskopisch kam der Uterus mit Haltebändern dran (nicht detailliert) bzw. das Kniegelenk mit M. quadriceps femoris und Innervation. Mikroskopisch die Parotis - Aufbau, Fkt. der Streifenstücke, Färbung -, bzw. das Rückenmark - Aufbau und Bahnen. Insgesamt wurden wenig Fragen gestellt, man konnte ...
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Prüfung am 25.09.2006 um 8.30 Uhr in der anatomischen Sammlung
Mitprüfer: Becker und Volk
Histo: Leber und jugendl. Thymus Makro: Hüftgelenk und männl. Urethra
PD Brehmer ist im mündlichen Physikum ein sehr gutes Los. Er bleibt an der Oberfläche und hilft viel. In Histo will er, dass man beschreibt, was man sieht und dann erst seine Diagnose stellt. Zum Präparat fragt er dann noch einige Sachen (was sind Sinusoide...), läßt was zeichnen oder zeichnet selbst was und läßt bestimmte wichtige Strukturen einstellen. In Makro und Neuro will er hauptsächlich sehen, dass man verstanden hat, ...
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Becker ist ein eher unangenehmer Prüfer. Er gibt 2 Fragen aus, für die man einige Minuten Vorbereitungszeit hat. Alles Themen aus Altprotokollen (z.B. Replikation, Transkription, Translation, Pentosephosphatweg, Immunsystem...). Dann muss jeder zuerst die 1. Frage beantworten, dann kommt der 2. Durchgang mit dem 2. Thema. Becker lässt einen kaum ausreden, unterbricht und bleibt nicht beim Grundthema. Er kommt immer irgendwie auf Enzyme und deren Regulation und von dort wieder auf was anderes. Er merkt sofort, ob man eine Ahnung von was hat ...
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Zu Beginn bekommt jeder Prüfling nacheinander eine Aufzeichnung/Kurve aus dem Praktikum des 3. oder 4. Semesters Bei mir: BERA, übrigen Prüflinge: Aktionspotentiale am Froschnerv (Versuch zur absoluten und relativen Refraktärzeit), Elektrookulogramm, EMG Zunächst erklärt man, um welche Kurve es sich handelt, was man sieht, dann stellt Prof. Meßlinger dazu noch einige Fragen.
Anschließend wird jedem Prüfling nacheinander weitere Frage gestellt: Bei mir: Calcium Haushalt, hierzu v.a Regulation, also über die Hormone Parathormon, Calcitonin, Vit D, dazu jeweils Regulation der Freisetzung, Synthese (Calciferol), Wirkung im Organismus und Wechselwirkung (Einfluß von Parathormon und Östrogen auf Biosynthese ...
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Angenehmer Prüfer, der einem Zeit gibt sich Gedanken zu machen. Vier Prüflinge werden nacheinander geprüft. Prof. Hannappel stellt jedem eine große und eine kleine Frage.
Bei mir: 1. Vergleich zwischen FS-Abbau und -synthese: Kompartimente, Substrate, Regulation, Transport der Substrate zwischen beteiligten Kompatimenten 2. Bezug auf Physiologie: Eine zusätzliche Frage zur synthese von Cholekaliferol aus cholesterin 3. Aubbau von Cholesterin im menschlichen körper: (Umbau zu Gallensäuren, Konjugation mit AS) ...
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Es gab ein Vorgespräch, das jedoch nichts gebracht hatte. Es wurde nichts eingegrenzt. Herr Meinhardt sagte uns, dass es besser ist, alles allgemein zu können als etwas sehr gut und dafür schlecht in anderen Themen. Geprüft wurden wir im Anatomieraum d. wir setzen uns an die Tische, direkt gegenüber saßen die Prüfer. Die Atmosphäre war sehr entspannt, Herr Meinhardt ist ein sehr fairer Prüfer und er berücksichtigt, dass man während einer mündlichen Prüfung aufgeregt ist und auch mal vieles vertauschen kann. Wir wurden nacheinander geprüft.Die Prüfung gliedert sch in 3 Teile: Histo, ...
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Es gab ein Vorgespräch, in dem einiges eingeschränkt worden ist. Herr Schmitz führte bei uns den Praktischen Teil durch, wofür wir eine halbe Stunde Zeit hatten. Herr Schmitz ist sehr nett und möchte keinen durchfallen lassen. Themen: Praktischer Teil: Enzymkinetik nach Michaelis-Menten und Lineweaver-Burk, Kurven für einen kompetetiven Inhibitor zeichnen, Km ändert sich, V max nicht! Transkription,Start-Codon ( Methionin), Aufbau einer t-RNA,Pseudouracil, Initiationsfaktoren, Elongationsfaktoren Harnstoffzyklus: Wo entsteht Citrullin, Was passiert im Harnstoffzyklus, warum ist NH3 zelltoxisch & wird zu Harnstoff umgewandelt? (NH3 ist geladen, wirkt als Base, passiert die Blut-Liquor-Schranke; Harnstoff zeichnen,ungeladen, bessere Ausscheidung) Aufbau ...
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