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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Physiologie
Ort
Rostock
Prüfer
Prof. Köhling
Geschrieben am
00.00.0000
sehr angenehme Prüfung, hatte auch die praktische Aufgabe in Physio hilft weiter, bleibt ruhig und gelassen, auch wenn er manches 3x erklären muss will viel wissen und weiß selbst auch sehr viel vorsicht mit Begriffen, die ihr selbst nicht so genau wisst! er fragt nach, wenn etwas unerklärt im Raum steht
1. Hörschwellenaudiometrie, Sprachbereich, Phon, DBa etc. + Berechnung, was passiert mit äußeren und inneren Haarzellen mit Kanälen (hatte den KCNQ erwähnt-er wollte das dann genau wissen) 2.wo und wie werden Glucocortikoide hergestellt, welche Beeinflussung - Regelkreis ect. und die krankheiten dazu erklären, wollte es ...
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Prüfung: 20.09.06 Prüfer: Braun (Physio), Luers(Anatomie) und Lemansky (Biochemie)
zuallererst, das war die netteste prüfungskombi, die man wohl kriegen konnte! alle prüfer waren super lieb sowie herr braun, er hat keine fiesen fragen gestellt, war die ganze zeit über freundlich, ab und zu hat sein handy mal geklingelt was aber nicht schlimm war, da da die atmosphäre aufgelockert hat. allgemein war die atmosphäre sehr entspannt, die prüfer haben gelächelt und waren echt lieb, so dass uns schon in den ersten minuten die prüfungsangst vergangen war. angefangen hat die prüfung mit physiologie. insgesamt ...
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Biochemie war als zweites dran nach Physio fragt sehr ruhig und lässt Zeit zum Nachdenken und hilft auch strahlt Ruhe aus, nuschelt aber manchmal, so dass ich auch nachfragen musste war aber im Endeffekt sehr froh, als er morgens zu uns in den Raum kam
1. Abbau von Phenylalanin mit Enzymen und Krankheiten, warum dann Tyrosin essentiell und wann noch essentiell, welche Nachweismethode
2. Ketogenese mit Enzymen, wann kommt es dazu, welche Ketonkörper und wie abgebaut, diabetes mellitus, wer verstoffwechselt Ketonkörper und warum, wichtig: Enzyme müssen im Gehirn erst synthetisiert werden, dauert ca. 2 Tage!
3. ...
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Macht zwei Runden, eine Vegetative, eine Neurophysiologische. In der Vorbesprechung sagt er, es reicht, wenn man das weiß, was im kleinen Vaupel und im Schmidt/Schaible steht. Er schließt keine Themen aus und fragt überall recht genau ins Detail. Er fängt mit einer allgemeinen Eingangsfrage an, z.B. \"Wofür braucht man Erythrozyten?\". Er fragt keine abgefahrenen Sachen, die man noch nie gehört hat, man sollte den Inhalt der oben genannten Bücher aber gut kennen. Den Schwerpunkt legt er nach meinem Eindruck eher auf die vegetative Runde. Unsere Themen: Atemgastransport des Blutes mit Hämoglobinaufbau, Leistungsphysiologie, Atmung, das vierte weiß ...
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Anatomie war das letzte Fach, Dr. Schmitt verzog keine Miene - auch nicht in den 3 Stunden vorher. Hatte seine Präparate und Fragen schon vorbereitet und für jeden Prüfling einen Zettel mit alledem dabei, er hakt die Fragen ab und schreibt einzelne Zensuren daneben
ich hatte alles Altfragen, konnte aber trotzdem nicht alles beantworten, hatte mich auch auf Prof. Wree als zweiten Prüfer vorbereitet, bin aber froh, daß es Dr. Schmitt geworden ist
er ist sehr ruhig und gibt keine Wertung ab sondern folgt einfach seinem Zettel, macht es aber kurz und ...
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Herr Prof. Zimmermann macht kein Vorgespräch, verweist aber auf die Altprotokolle (dessen Themen auch bei uns zu 100% mit diesen übereinstimmten). Prüfung war nur mit Modellen und Histo-Präparaten, also ohne Leiche.
Ablauf: 1.Runde: Histo, Makro
2.Runde: Situsfragen(ziehen von Kärtchen)
3.Runde:Neurofragen(auch Kärtchen)
- keine Weitergabe von Fragen
meine Themen: 1. Beckenbodenmuskulatur(Makro) 2. Duodenum/Thyroidea(Histo) 3. Dünndarm, Lage und Versorgung 4. Ohr, ...
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Arendes macht eine große Runde, Atmosphäre ist nett und freundlich. Lernt immer den Weg von der Nahrungsaufnahme über die ganze Verdauung bis zum Abbau. Unsere Themen: Kohlenhydrate (Aufbau, wo kommen sie vor, GLUTs, benötigte Enzyme beim Soffwechsel) Cholesterin Aminosäuren Fette ...
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Leube ist Histologe!!!! Jeder bekam 2 Präparate von denen man je eine Zeichnung machen sollte und alles dazu aufschreiben sollte was einem einfiel. Tip: alles (wirklich jeden Fitzel) beschriften und alles(!!!) aufschreiben was euch einfällt! anhand der Zeichnung fängt er dann an zu fragen, nicht erschrecken, er fängt mit den schweren Fragen an und arbeitet sich zu den leichten vor! Er fragt auch zu jeden Präparat die Zellbiologie, die sollte man wirklich gut drauf haben (Tip: Kapitel im Lüllmann-Rauch) Bei uns hat jeder 1-2 Fragen zur Makroskopie gekriegt, der Rest war komplett Histo! Am Ende ...
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Dr. Witt war wider Erwarten erstaunlich gut gelaunt…Wir hatten vor der Prüfung alle ein mulmiges Gefühl, da er zwei Tage vorher eine komplette Gruppe ziemlich schlecht bewertet hatte (4,4,5).
Nun zum Prüfungsablauf:
Drei von uns sollten zuerst ans Mikroskop während einer schon an der Leiche geprüft wurde. Wir hatten folgende Präparate: Ovar, Nebenhoden, Gallenblase, Papilla foliata, Nebenniere, Zahn, weicher Gaumen und Gl. lacrimalis. Hatten vor und nach dem mündlichen Teil genügend Zeit die Präparate anzusehen und Notizen dazu zu machen. Dr. Witt hat am Ende der Prüfung eigentlich nur noch mal drüber ...
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Frau Dr. Hempel als Prüferin zu haben ist der absolute Glückstreffer! Sie ist total nett und beruhigt einen wenn sie merkt, dass man aufgeregt ist.
Zu Beginn hat jeder von uns eine relativ allgemein gestellte Aufgabe bekommen und konnte sich Notizen dazu machen. Nur der erste der geprüft wurde hatte keine Zeit sich was aufzuschreiben. In der ersten Fragerunde hatten wir folgende Themen: Speichel, Calcium-Haushalt, Fette und ich hatte Proteine. Ich sollte was zur Synthese und zum Aufbau sagen, bin auf die Verdauung von Proteinen eingegangen und zu guter letzt ...
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Bei Dr. Zürich als Prüfer müsst ihr euch echt keine Gedanken machen! Wenn ihr den Inhalt aller Versuche durchmacht und euch für die Theorie den Lerntext-Teil vom GK Physiologie durchlest, reicht das dicke aus. Zeitlich muss man so 3-4 Tage einplanen zum Lernen.
Die Prüfung lief bei uns recht locker ab. Wir saßen alle im Kreis mit Dr. Zürich an nem Tisch und dann gabs zwei Fragerunden. Ich war erstmal dran mit Atmung und Ventilation - zunächst sollt ich grob erklären, was äußere und was innere Atmung ist und dann näher ...
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Da bis zum Prüfungstag Prof. Ohm unser Anatomieprüfer und Prüfungsvorsitzender sein sollte, kann ich nicht genau sagen, ob Veh Vorbesprechungen macht. Aus dem selben Grund, hab ich mich auch natürlich nicht auf Veh direkt vorbereitet (hab z.B. kaum Histo gelernt). Unsere Vierer-Gruppe wurde gleich gesplittet (am besten vorher überlegen, wer was zuerst macht- Veh ist etwas ungeduldig) in eine Mikro- und eine Prüfungsgruppe. Damit saß ich erst 45 Minuten am Mikroskop mit drei Präparaten und Papier und Bleistift bewaffnet, während zwei andere schon im Gespräch saßen. BLOß KEINE PANIK!!! Ich ...
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Prof. Höhne führt keine Vorgespräche und ich weiß, dass es bei mir (Oktober 2005) zumindest auch wenig Informationsquellen über seine Prüfungen gab. Prüfungsvorsitzender war Prof. Veh und demensprechend war die Prüfung zweigeteilt (je zwei Prüflinge) in ca. 60 min. Histo und 60 min. Fragerunde. Pro Fach gabs zwei Fragen. Da in meiner Runde meine Kommilitonin angefangen hat, hab ich erst meine Fragen bekommen und konnte mich (schriftlich) während ihrer Prüfung 10 min. vorbereiten. Die erste Frage bezog sich auf die Proteinfaltung und die beteiligten Enzyme. Zu den beteiligten Enzymen fiel mir ...
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Da bei uns der Physioprüfer zweimal gewechselt hat, war Dr. Günther bei uns \"nur\" relativ kurzfristige Vertretung für Nafz. Kein Vorgespräch, keine besondere Vorbereitung (aus Altprotokollen ging bereits hervor, dass es keine \"Lieblings- oder Ausschlussthemen\" gibt). Bekannterweise gibt es bei Günther eine Frage zur vegetativen, und eine Frage zur Neurophysiologie. Die erste Frage bei mir war zu den Folgen einer Nierenarterienstenose (=Hochdruck) und die entsprechende Begründung. Im Grunde relativ einfach, hab mich allerdings dann doch auch etwas in physikalischen Gesetzen verheddert...;) Die zweite Frage war zur Herleitung der Funktionsweise vom EEG (wo und ...
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Frühjahr 2007 Prof. Tiedge war Prüfungsvorsitzender (sonst Anatomie: Prof. Ulfig, Physiologie: Dr. Hopp) Prüfungsort: Kleiner Hörsaal
Es fing mit der praktischen Prüfung an Ich bekam folgenden Versuch aus dem Praktikum: Bestimmung der Enzymaktivität mit Hilfe des gekoppelten optischen Tests dazu: -Fotometer erklären, Lambert-Beersches Gesetz, Reaktionen, Lineweaver-Burk-Diagramm mit kompetetiver, unkompetetiver und nicht kompetetiver Hemmung, ASAT und ALAT Reaktionen und wann ist was erhöht Fallbeispiele auswerten ( Leber, Herz) Weitere Fragen: Glycogen, Was ist das? Wo kommt es vor ( mit Gramm angaben)? Glycogensynthese und Regulation, Was ist Gycogenin ( Protein usw.)
Aufgaben der Anderen:
Lipide dünnschichtchromatographische Trennung der ...
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Frühjahr 2007 Prof. Tiedge war Prüfungsvorsitzender ( sonst Anatomie: Prof. Ulfig, Physiologie: Dr. Hopp) Prüfungsort: Kleiner Hörsaal
Anatomie
1. Parasympathikus und Sympathikus Aufbau, Transmitter 2. Wolf-Gang beim Mann und der Frau (Gartner -Gang) 3. äußerer Gehörgang, Ohrmuschel, Trommelfell ( Wo sticht man bei öffnen der Trommelfells rein?) 4. Histo: Milz und Theorie, rote und weiße Pulpa 5. Makro: Sehnenfächer der Hand
Fragen der Anderen: Ganglion Stellatum Was passiert wenn es beschädigt ist?(Horner Trias), Grenzstrang Wo kommt er her und wie heißen die Abgänge? Nervi splanchnici,Ganglion coeliacum, Miktion (Verschiedene Zentren)
Embryo: Müller-Gang mit Fehlbildungen, Keimzelleinwanderung (Ovar,Hoden), Proc. Vaginalis und Leistenbrüche
Aufbau der Paukenhöhle, Aufhängung der Gehörknöchelchen, Impedanzanpassung
Histo: ...
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Themen Anatomie Makro: • Wirbelsäule, Aufbau, Zwischenwirbelgelenke, Bänder (longitudinales ant, post mit Ansatz, Lig. Flavum), Rückenmarkshüllen (Aufbau, Inhalt), Venöse Plexi an der Wirbelsäule und dem Rückenmark • Sprunggelenk mit sämtlichen Bändern, Tibiofibulargelenk, • Hüftgelenk, welche Teile bilden Gelenkpfanne, Bänder, versorgende Arterien, woher kommen sie? • Fetalkreislauf, Lig venosum, arteriosum, Plicae umbilicales • Pankreasentwicklung, Ausführungsgänge • Hodenentwicklung, wo liegt die embryonale Anlage
Mikro • Papilla vallatae: Epithel, Geschmacksknospen, von Ebnersche Spüldrüsen • Lunge: Pneumozyten, Surfactant, Blut-Luft-Schranke, Aussehen der Sekretgranula der Pneumozyten Typ 2 • Plazenta • Niere: hormonproduzierende Zellen, genaue Einteilung der verschiedenen Abschnitte • Tonsilla palatina
Physio • Mechanorezeptoren, Geschmacksrezeptoren, Temperaturrezeptoren, Pressorezeptoren, Tastrezeptoren • Muskel, Ruhedehnungskurve • Herz, Ruhedehnungskurve, Frank-Starling-Mechanismus • Sympathikus, Parasympathikus Einfluss auf das Herz • Innervation des Muskels, ...
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Frühjahr 2007 Prof. Tiedge war Prüfungsvorsitzender ( sonst Anatomie: Prof. Ulfig, Physiologie: Dr. Hopp) Prüfungsort: Kleiner Hörsaal
Physiologie Ich hatte inotrope, metabotrope Kanäle Membranpotential, Welche Kräfte wirken usw., Voltage Clamp, Weber, Fechner und Stevens ( sollte die Beziehungen im Diagramm darstellen) Bezug zu Schmerz und Gesichtssinn. Fähraeus-Lindquist-Effekt
Ich hatte so meine Probleme seine genauen Fragen zu beantworten, Dr. Hopp bleibt sehr ruhig und fragt und fragt.
Themen der Anderen: Retina genaue Verschaltung zwischen den Zellen, konnte nicht mehr so genau zuhören, aber wollte es sehr, sehr genau haben Durchblutung EKG, EEG, IPSP; EPSP Wo?, Wie?, Was? alles sehr genau
Er ...
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Eigentlich ziemlich entspannt. Anatomie wurde als driites Fach geprüft und Andreesen war etwas verwirrt wie immer, aber sehr fair.
Fragen: - Erläutern Sie anatomische Aspekte von Hormonen (Wollte auf Hypothalamus-Hypophysen-Achse hinaus und dann noch auf Hormone, die damit nichts zu tun haben)
- Mikroskopisches Präparat: Niere (hier nur ein paar kurze Fragen zum Aufbau und zur Entwicklung)
- Gesichtsentwicklung und Gaumen (Kiefer-Gaumenspalten)
-Kopfgelenke ...
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- war sehr entspannt und hilfsbereit - wurde als erstes Fach geprüft (also auch praktisch)
Fragen Praktisch: Spektralphotometrie erläutern, Lambert-Beersche-Gesetz, AST und ALT in der Diagnostik (Leber und Herz, (nicht-) kopetetive Hemmung dann: Biotransformation (nur grob), Mono- und Dioxygenasen ...
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Meiner Meinung nach ein Glücksgriff für euch! Herr Schumacher hat mit uns ein langes Vorgespräch geführt, hat dort zwar wenig Themen eingeschränkt (nur autochtone Rückenmuskulatur,Zahnentwiklung,Plazenta komplett ausgeschlossen; Embryo beschränkt auf Herz,Magen/Darm), sonst aber schon im Vorgespräch eine angenehme Atmosphäre aufgebaut, und uns klar gemacht, dass er Fragen nach klinischer Relevanz stellt(also z.B. nicht Ursprung/Ansatz bei Muskeln, es sei denn man kennt die Funktion des Muskels nicht).
Die Prüfung fand in Mitte im Präpsaal statt. Wir begannen mit Anatomie, anschließend wurden alle in Physiologie befragt, Biochemie machte den Abschluss. Wir wurden jeweils einer ...
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Also erstmal keine Angst vor großen Namen. Der Prof. is absolut in Ordnung und wenn man gelernt hat und die Grundlagen wirklich kann, ist die Prüfung kein Problem.
Von Kommillitonen, unserem Seminarleiter und aus älteren Protokollen entnahmen wir, dass eine Vorstellung beim Prüfer vorm Physikum unnötig, untypisch bzw. auch gar nicht erwünscht sei...also haben wir\"s auch gelassen.
Die Prüfung fand im Büro von Prof Wiederanders statt. Nach dem allgemeinen bürokratischen Zeug (Personalausweis, Unterschriften usw.) bekam jeder ein Thema und hatte danach genügend Zeit, sich auf den bereitliegenden Blättern Notizen zu machen. Schließlich ...
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Mündliche Prüfung - 1. Abschnitt der Ärztlichen Prüfung am 21.09.2006
Physiologie - Herr Dr. Bahn (Anatomie, Herr Dr. Schwartz Biochemie, Frau Prof. Dr. Probst, Vorsitzende)
Vorstellung: Wir sind einfach mal zu Herrn Bahn gegangen, ohne Anmeldung, um ihn kennenzulernen. Er war etwas überrascht, aber trotzdem freundlich und redselig.
Themeneingrenzung: Er meinte, es wäre ziemlich unwahrscheinlich, dass er Neurophysiologie prüfen würde, aber er schloss es nicht gänzlich aus. Praktikumsversuche fragt er nicht direkt ab, aber man sollte schon wissen, was man damals überhaupt gemacht hat. Ansonsten meinte er, dass er sehr auf Zusammenhänge stehe. Also wie ...
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Also erstmal keine Angst vor großen Namen. Der Prof. is absolut in ordnung und wenn man gelernt hat und die Grundlagen wirklich kann, ist die Prüfung kein Problem.
Von Kommillitonen, unserem Seminarleiter und aus älteren Protokollen entnahmen wir, dass eine Vorstellung beim Prüfer vorm Physikum unnötig, untypisch bzw. auch gar nicht erwünscht sei...also haben wir\"s auch gelassen.
Die Prüfung fand im Büro von Prof Wiederanders statt. Nach dem allgemeinen bürokratischen Zeug (Personalausweis, Unterschriften usw.) bekam jeder ein Thema und hatte danach genügend Zeit, sich auf den bereitliegenden Blättern Notizen zu machen. Schließlich ...
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Die Prüfung fand im Präpsaal statt. Die Athmosphäre war von Anfang an entspannt. Makroskopie: Ich wurde als ertse befragt und zuerst an der Leiche geprüft. Zuerst wurde ich zu der Leber gefragt, sollte ihren Aufbau erklären(anatomisch, funktionell) Blutversorgung, Aufgabe. Als nächstes sollte ich die Funktion des Sphincter oddis beschreiben und in dem Zusammenhang die Rückstauung der Galle in die Gallenblase. Themenwechsel: Jetzt wurde ich zu den Conchae nasales gefragt, Abflussmöglichkeiten, und die Besonderheit des Sinus maxillaris. (der Weg mündet nach oben, sodass Flüssigkeit schlecht beim Aufrechtstehen abfließen kann, also Kopf nach hinten lehnen).
Histo: Pankreas ...
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Die Prüfung fand im Präpsaal an. Biochemie wurde als 2. Fach abgefragt. Prof. Längst ist ein sehr netter Prüfer, da kann kaum, noch etwas schief gehen!!
Mich hat er über Die Purin/Pyrimidinbiosynthese gefragt, salvage passway... Lesch-Nyhan-Syndrom (Hyperurikämiesyndrom)
In einer 2.Fragerunde wurde ich über Proteinmodifikationen gefragt, und sollte ein Beispiel nennen.
Er fragt ansonsten noch gerne Tumorentstehung und in diesem Zusammenhang das Myc und Ras-onkogen. Auch Western-Blot sollte man erkläten können.
Wenn man was nicht weiß, hilft er einem aus der Patsche und fragt nur genauer nach, wenn er merkt, dass der Prüfling Bescheid weiß. ...
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Herr Holzhütter hat vor der Prüfung ein Vorgespräch angeboten, indem er jedoch thematisch nicht viel eingeschränkt hat, lediglich Neurobiochemie hat er rausgelassen und gesagt, wir bräuchten nicht den genauen Abbauweg für jede Aminosäure zu kennen. Ansonsten sollte man bei ihm die proteinogenen AS sowie die organischen Basen zeichnen können.
Die Prüfung fand in Mitte im Präpsaal statt, Herr Holzhütter hatte den Vorsitz. Wir begannen mit Anatomie, anschließend wurden alle in Physiologie befragt, Herr Holzhütter machte mit Biochemie den Abschluss. Wir wurden jeweils einer nach dem anderen geprüft. Fragen, die nicht beantwortet ...
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Herr Günther führte vor der Prüfung kein Vorgespräch mit uns, und schränkte thematisch nichts ein.
Die Prüfung fand in Mitte im Präpsaal statt. Wir begannen mit Anatomie, anschließend wurden alle in Physiologie befragt, Biochemie machte den Abschluss. Wir wurden jeweils einer nach dem anderen geprüft. Fragen, die nicht beantwortet werden konnten wurden nicht weitergegeben.
Herr Günther hatte ein A4-Buch dabei (Klassenbuch-ähnlich) worin über mehrere Seiten verschiedene Themen und verschiedene Fragen notiert waren. Er schrieb jeweils 2 Namen (von uns) auf eine Seite. Somit war wahrscheinlich von Anfang an klar was er uns fragen ...
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Es gab keinerlei Vorgespräch, also helfen nur Protokolle, aber die stimmen völlig.
Bogusch fragt alles, wirklich alles incl. Histo, Embryo und EM-Bildern. Aber ist auch wirklich furchtbar nett. wartet, lässt einen aber nicht immer reden. Führt einen hin wenn man grad nicht richtig Bescheid weiß. Stellt dann und wann auch mal ne Kniffel-Frage aber nur um herauszufinden wo man steht. Bestehen ist machbar.