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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Biochemie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Dr. Elke Krüger
Geschrieben am
00.00.0000
Frau Dr. Krüger ist eine sehr nette und faire Prüferin. Sie macht ein Vorgespräch, in dem Sie einen das \"Fallbuch Biochemie\" von Thieme sehr ans Herzen legt. Man sollte wirklich damit lernen. In der Prüfung bekommt jeder (ähnlich weie im Fallbuch) eine Fallgeschicht und soll daran ein Biochemie-Thema erklären. In meiner Prüfung wurden folgende Thmen geprüft: Energiestoffwechsel mit Stoffwechselerkrankungen (Diabetes mellitus);Herzinfarkt; Immunsystem. Zu jedem Thema gab es zusätzlich noch eine Frage aus dem Bereich der Molekularbiologie Noten 3,3,4 ...
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Dr. Knop ist ein sehr angenehmer und fairer Prüfer. Er macht ein Vorgespräch am Telefon. Er ist Neuroanatom, deswegen sollte man sich indiesem Bereich gut auskennen. Er stellt eine makro und eine mikro Frage. Er hat Zettel mit Themen vorbereitet, wo jeder dann eine Frage von zieht.Die Histobilder werden auch gezogen. Er gibt keine Fragen weiter. Geprüft wird einzeln an der Leiche oder am Mikroskop. Themen in unserer Prüfung: Histo Duodenum Uterus Tonsilla palatina Makro Hirnnerven Rückenmark Leber Dr. Knop hilft, wenn man mal nicht weiter weiß und ist wirklich bemüht, einen bestehen zu lassen. Noten 3-3-4 ...
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Er ist ein sehr netter und entspannter Prüfer. Trotzdem besteht er auf seine Frage und läßt wenig Spielraum zum abschweifen. Er hilft wo er kann und hakt kaum nach. Die Fragen oberflächlich zu beantworten, reichte ihm aus.
Wir wurden nacheinander geprüft. Er gab keine Frage weiter.
Am Skelett: 1. Schultergelenk 2. Flexoren der Hüfte 3. Extensoren der Hüfte 4. ...
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Er zieht gern eine Show ab, aber trotzdem ist er dann jemand, der einem nichts böses will.
Es gab ein Vorgespräch, was nichts brachte.
Er stellt immer eine reine Physikfrage und dann leitet er über.
Er will Formeln und lässt sich auch nicht von seiner Frage abbringen.
Er unterbricht und wartet nicht ab! Aber sobald er redet, musst du den Mund halten. Er mag es nicht, wenn er nicht ausreden kann (hi hi). Und sprich laut und deutlich.
Wir wurden nacheinander befragt, wenn es ihm wichtig ist gibt er die Frage weiter.
Was ist Dichte, Arbeit, Druck ...
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Er ist ein netter Mann, der keinen im Regen stehen läßt. Mir mußte er alles aus der Nase ziehen und trotzdem blieb er die ganze Zeit nett.
Es gab 3 Runden:
1. Was ist Genom, Proteanom, Fette ( gesättigt etc) und Zucker 2. Rechnen!!! Konzentrationen und sowas. Es müssen laut den anderen machbare machbare Sachen gewesen sein. 3. Versuche: -gekoppelter optischer Test ...
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Im Wesentlichen wie im Präp-Testat: Bleibt ruhig und gibt einem nicht das Gefühl, versagt zu haben, wenn mal was nicht stimmt. (Nachteil: Ich habe mir falsche Hoffnungen gemacht...) Während der Prüfungen der anderen bleibt er im Hintergrund, ganz im Gegensatz zu z. B. Prof. Becker, der bei jedem reinredet. Anatomie kam als letztes dran. Im Zuerst wurde mikroskopiert (je zwei Präparate), am Ende des Mikroskopierens wurden zwei Themen genannt, zu denen man Notizen machen konnte, bis die anderen fertig waren. Meine Präparate: - Lunge - Embryonaler Schädel (Zahnentwicklung, Ossifikationen, Knorpel=rot, Knochen=blau) Makro: - Aufsteigene Bahnen des RM ...
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Prof Becker war Vorsitzender des Prüfungskommitees. Biochemie kam als zweites dran, wobei man zwei Themen in schriftlicher Form genannt bekam, die dann in zwei Runden gefragt wurden. D. h., man sollte zuerst nur ein Blatt bearbeiten (welches, sagt einem Prof. Becker), kann aber, wenn einem nichts mehr einfällt, auch das andere schon begutachten. Meine Themen waren: - Lac-Operon (Praktikumsstoff!) - Tryptophan (Formel, Abbau, Produkte (Niacin!, sonst reicht \"ketogen & glucogen\") Meine Strukturformel hat er nur einer \"Blickdiagnose\" unterworfen, ebenso hat er mehrfach betont, dass genaue Stöchiometrien für ihn uninteressant sind. Molekulargewichte hat er bei uns ...
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Physiologie wurde als erstes geprüft. Prof. Volk hat gleich seine erste Frage gestellt, ohne dass eine Vorbereitung möglich gewesen wäre. Seine Fragen erlauben meistens, sich vom Großen ins Kleine vorzutasten. Er fragt grundsätzlich ein Gebiet der vegetativen Pyhsiologie (\"große\" Frage) und ein Gebiet der Neurophysiologie ab. Sein Themengebit ist entgegen mancher Gerüchte aber kalr umrissen, bei uns wurde niemand etwas gefragt, was nicht in seinen (ca. 10) Protokollen schon einmal dran war. Themen: - Sammelrohr (NaCl- und Wasser-Resorption, pH-Regulation, ADH, Rest ist eher Kür) ...
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Physiologie wurde als erstes geprüft. Prof. Volk hat gleich seine erste Frage gestellt, ohne dass eine Vorbereitung möglich gewesen wäre (eigentlich aber auch nicht nötig). Seine Fragen erlauben meistens, sich vom \"Großen ins Kleine\" vorzutasten. Er fragt grundsätzlich ein Gebiet der vegetativen Physiologie (\"große\" Frage) und ein Gebiet der Neurophysiologie ab. Sein Themengebiet ist entgegen mancher Gerüchte aber klar umrissen, bei uns wurde niemand etwas gefragt, was nicht in seinen (ca. 10) Protokollen schon einmal dran war! Meine Themen: - Sammelrohr (NaCl- und Wasser-Resorption, pH-Regulation, ADH, Rest ist eher Kür) - Dioptrischer Apparat (v. A. ...
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Rassler ist super. Hab auch nur nach alten protokollen gelernt und sie alle ihre standardfragen gestellt!!!auch sehr sehr nett und freundlich, lässt einen ausreden, geduldig, fragt nach. Super! Bloß ruhig bleiben und erzählen, was man weiß. Sie kitzelt auch wenn gar nichts kommt und wenn man nicht weiter weiß . Meine themen: vasoregulation an der niere. Genau mit werten am welchen druckwerte welcher mechanismus greift. Mag zahlen sehr gern. Besser wissen! Auge. Adaptieren, akkomodieren, zäpfchen, stäbchen Bei den anderen: wärmehaushalt (wann welche strahlung), AP herz, nerven, aufzeichnen erklären, druck-volumen-diagramm und andere diagramme ...
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Herr Dr. Kraft ist eine sehr nette Persönlichkeit. Er prüfte in 2 Runden. Er hat scih vorher je eine Frage pro Runde ausgearbeitet (eine Liste mit Stichworten, die er dann abstreicht wenn man sie benutzt). Er ist Neurophysiologe (Ich sag nur IONENKANÄLE und POTENTIALE)
1.Runde: 1.Ruhemembranpotential: mit Ionenverteilung, sämtlichen Kanälen, Nernstsche Gleichung. 2.AP: mit ablauf, welche Kanäle und wo wie wann, wie funktioniert ein spannungsabhängiger kanal und so weiter 3.Synapsen: elektrische und chemische, funktion mit -ihr habts erraten- den Kanälen, welche transmitter gibts, was machen die an welche rezeptoren. Metabotrope (Gs,Gi,Gq), ligandenabhängige 4.Sensoren: Tastsinn, Temperatursinn ...
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Klima: Zunächst einmal, falls ihr in leichten Stress verfallt, da Ihr Prof. Hescheler erwischt habt, so ist dies durchaus berechtigt. So geht Ihr mit dem nötigen Ernst an die Prüfung. Wir waren die 2. Gruppe. (In der 1. Gruppe ist schon jemand durchgefallen). Er kam gewohnheitsgemäß 15min zu spät, aber auch allein. Schien zunächst recht locker. In der Prüfung selbst blieb er die ganze Zeit über ruhig. Fiel keinem ins Wort und ließ auch genügend Bedenkzeit. Schaute des öfteren auf ...
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Fach: Physiologie Prüfer: Prof. Hescheler Dauer: 4 Prüflinge, 1h 45min Ergebnisse: 5, 5, 5, 5 Klima: Zunächst einmal, falls ihr in leichten Streß verfallt, da Ihr Prof. Hescheler erwischt habt, so ist dies durchaus berechtigt. So geht Ihr mit dem nötigen Ernst an die Prüfung. Wir waren die 2. Gruppe. (In der 1. Gruppe ist schon jemand durchgefallen). Er kam gewohnheitsgemäß 15min zu spät, aber auch allein. Schien zunächst recht locker. In der Prüfung selbst blieb er die ganze Zeit über ruhig. Fiel keinem ins Wort und ließ auch genügend Bedenkzeit. Schaute des öfteren auf ...
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- Prüfung im kleinen Hörsaal - kein Vorgespräch - Ulfig geht immer der Reihe nach, es gibt also mehrere Fragerunden, gibt keine Fragen weiter, prüft kurz, fragt nach, hilft, ist vielleicht ein wenig genervt aber trotzdem fair, Benotung gut
- Praktischer Teil: proximales Handgelenk - Embryologie: Gebrutsphasen - Histologie: Pankreas und Steuerung der Sekretion - Faserastrozyten - Os Temporale (was liegt drin und was zieht durch?) - Arteria coronaria sinistra
Man muss nicht alles wissen, kann auch kleine Fehler machen, Verständnis ist wichtig und man muss keine Angst vor Ulfig haben, er ist nett! ...
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- Prüfung im kleinen Hörsaal - Dr. Bittorf ist ein ruhiger, ausgeglichener Prüfer, er hilft wenn man nicht weiter weiß, stellt Fragen und lenkt, möchte aber alles genau wissen - stellt Fragen in mehreren Runden - ich denke mit ihm hat man einen Glücksgriff gemacht
Fragen:
- Pentosephosphatweg - Posttranslationale Modifikationen von Proteinen - cAMP im Zusammenhang mit der Transkription ...
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Dr. Hopp legt viel Wert auf Kausalketten, möchte Vorgänge möglichst geordnet erklärt kriegen. Wenn man seine Fragen zufriedenstellend beantwortet, fragt er auch nur noch wenig nach. Er hilft auch weiter, vor allem durch Fragestellungen, die auch etwas verwirren können. Wichtig ist es, sich ein bisschen Zeit zum Nachdenken zu nehmen, vielleicht einmal tief zu Luft holen und dann überlegt zu antworten.
Meine Fragen:
- wie kann die Muskelkraft reguliert werden? - Symphatikuswirkung am Herzen (Arbeitsmyokard und Schrittmacherzellen) - Ödembildung
Bewertung ist fair, ich habe insgesamt eine 2 bekommen und ich denke, es ist gut ...
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die prüfung hatte eine sehr angenehme atmosphaere. Es will niemand jemandem etwas boeses. Man ist natuerlich aufgeregt wie sonst etwas. Aber wenn es dann wirklich soweit ist, man mit den pruefern im raum sitzt, legt sich das eigentlich. Bei mir ging es los mit frau spanel. Sie war auch prüfungsvorsitzende, was schon ein vorteil sein kann, weil sie echt nur gutes will. Zu erst hat sie 2 von uns ans mikroskop gesetzt und die anderen beiden nacheinander geprueft. Meine praeperate waren: tonsilla palatina und corpus luteum Bei den anderen ductus epididymidis, hippocampus ...
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Also. Von den drei Prüfern, denen ich mich stellen musste, war Prof. Pietrzik (oder wie auch immer er sich schreibt) der Angenehmste. Er macht wie ihr vielleicht wisst eine Vorbesprechung und das sind auch so ziemlich die Themen die dran kamen. 1. Lipide + Lipoproteine 2. AS + Harnstoffzyklus 3. Enzyme. Das war mein Los. Es fing an mit einer allgemeinen Frage. Da ihm meine Einleitung wohl gefiel hat er gleich eine sehr detaillierte Frage gestellt (Vergleich Schlüssel-Schloss-Prinzip vs. Induced fit Prinzip), welche wir dann zusammen anhand eines Energiediagramms erarbeiteten. ...
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März 2007 Es gab ein Vorgespräch aber Prof.Ergün schränkt nichts ein. Er prüft einfach alles. Lediglich bei Embryologie hat er Tipps gegeben,was für ihn wichtig ist. Dazu zählt Herzentwicklung,Gefäßentwicklung und Neuroentwicklung.
Zur Prüfung: Prof.Ergün ist sehr nett in der Prüfung und versucht einen auf den richtigen Weg zu leiten. Ich war sehr nervös. Auch wenn man etwas nicht weiß,ist es nicht so schlimm solange man die Orientierung nicht verliert. Er meinte,das Physikum ist dafür da,um noch etwas zu lernen. Meine Themen waren: Histo:Prostata, dazu im Anschluss die Topographie,Unterschied:merokrine und apokrine Sekretion Foramen Ischiadicum majus,Verlauf Lig,sacrotuberale und ...
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Bär, auch sehr sehr nett und aufmerksam hat auch alle seine standardfragen gestellt. Alle protokolle genau durcharbeiten und können!!! Dann kann wirklich kaum noch etwas passieren! War dran mit translation und der frage warum die trna ihre richtige AS findet. Die frage hab ich in einem anderen protokoll schon gefunden und vor meiner prüfung keine antwort finden koennen, so auch bisher nicht, säure-basen-haushalt wie reguliert und wo (niere, lunge) Die anderen: strukturaufbau proteine. Ganz genau wann welche bindungen etc hätt ich nicht so gut gekonnt. Hormone wie insulin (aufbau, rezeptor, wirkung), ...
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Wir hatten im letzten Jahr als erster Jahrgang Prüfung bei Herrn Wollweber. Erst mal Glückwunsch, wenn ihr ihn erwischt habt, er war wirklich ein sehr netter, fairer Prüfer! Es gab mehrere Runden, für jeden eine größere und eine kleinere Frage. Erst mal lässt er einem Raum zu erzählen und fragt nach und nach etwas genauer. Wir wurden zu Niere, Herz, Ohr, Weg vom Motoneuron zur Kontraktion gefragt. Er hat den Silbernagltaschenatlas gerne, dort könnt ihr euch vor der Prüfung noch mal einige themen schnell auffrischen. Kreislaufregulation mag er wohl auch. Am ...
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Vorbesprechung: Haben in der Gruppe einen Termin gemacht! Ist sehr nett und herzlich…….aber sehr anspruchsvoll v.a. in Sachen ZNS! Hatte Ihn im ZNS Seminar und er steht komplett auf jegliche Strukturen im Hirnstamm, Ventrikel und Gefäßversorgung! UNBEDINGT ANSCHAUEN!!! Prüft zuerst Histo, dann makroskopisch, dann ZNS und abschließend eine Embryofrage zum Histopräparat.
Prüfung:
Im Voraus…….solltet ihr was nicht klar verstehen (redet manchmal nicht astrein deutsch), dann fragt nach! Ist kein Problem……
Präparat: Gallenblase
Habe das Präparat nicht auf Anhieb erkannt, aber zusammen mit Ihm die Diagnose gestellt. Hab ihm alles zu dem gesagt, was ich gesehen und ...
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Vorbesprechung: Sind in der Gruppe unvorangekündigt hingegangen. Macht einen sehr lieben und netten Eindruck! (Standard bei ihm: \'Buongiorno meine Herrschaften\'). Erzählt, dass er aus der Neurophyiologie kommt und dementsprechend seine Lieblingsthemen hat……ABER fallt nicht drauf rein. Er sagte, dass er Niere nicht \'mögen\' würde!(hat es einen anderen Prüfling, wenn auch nur SEHR trivial gefragt). Sagte, man solle sich auf ein Lieblingsthema vorbereiten, dass er bei Bedarf abfragt! ABER auch das war Pustekuchen…..hat keinen aus meiner Gruppe nach seinem Lieblingsthema gefragt.
Prüfung: Die Prüfung war sehr unentspannt und Herr Scharein trug nicht ...
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Da Prof. Kaspar kein Vorsitzender war gab es auch kein Vorgespräch. Mikro: Kiefer quer Milz die anderen: Gld. lacrimalis Tonsilla pharyngea Samenblase Epiglottis Ohr ...
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Also zünächst einmal vorweg: sie ist eine sehr ruhige und nette prüferin und will keinem was böses. Für mich war sie der absolute glücksgriff,weil sie wirklich ausschliesslich histologie fragt!!
sie hat folgende präparate verteilt: hoden grosshirn uterus auge tonsilla pharyngea thymus magen
hoden: keimepithel,sertoli-zellen,leydig-zellen,\"samenweg\",d.h.tubuli seminiferi kontort,tubuli recti,ductus epididymidis,ductus deferens u.s.w. sehr ausführlich wollte sie die spermatogenese wissen!hodenhüllen und descensus,plexus pampiniformis
grosshirn: astrozyren, welche finktion haben sie und welche färbeverfahren wurde verwendet(immun-histologischer nachweis, kannte ich bis dato auch nicht). mehr hat sie zu dem präparat eigentlich nicht gefragt,hatte das gefühl,dass sie froh war,dass ich es überhaupt erkannt habe.
auge: genereller aufbau,augenhäute,kammer (verlegung der ...
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Prof. Deussen war Vorsitzender, wir mussten uns 3 Tage vorher bei ihm melden, er war aber nicht da und uns wurde nur mitgeteilt, wann wir da sein sollen und was mitzubringen ist. Die Fragen orientierten sich an der Anatomie: ich hatte Sympathikus/Parasympathikus im Bauchraum und am Herzen, dabei Transmitter, Herkunft des Sympathikus Wirkung Als zweites bekam jeder einen Ausdruck aus dem Praktikum (EKG, EMG (H/M-Welle), Atemkurve,PH werte) das musste ausgewertet werden. andere Fragen: Leistungsphysiologie, Geschmack, Auge(ABerration, dioptischer Apparat,) Prof. Deussen ist ein sehr netter und fairer Prüfer, er hilft weiter (auch in den ...
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Prof. Dieter orientiert sich an den Anatomie Fragen/Präparaten und fragt ansonsten alles querbeet: Kollagenbiosynthese, Sehvorgang, Steroidhormone (Wirkung auf DNA - Bissel Genetik dabei), Blutmauserung (Erymembran, Eryentstehung), Komplementsystem, G-Proteine Sehr fair und wenn er merkt dass man etwas nicht weis, wechselt er das Thema bzw. gibt Hilfestellung. Glücksgriff als Prüfer! ...
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Prüfungstermin war der 19.03.2007 - der früheste Termin nach der schriftlichen Prüfung. In einer gemeinsamen Vorbesprechung für alle \"seine\" Prüflinge 10 Tage vor der ersten Mündlichen erzählte Herr Westermann einiges zum grundlegenden Ablauf der Prüfung. Er beschrieb \"Do & Don\"t \", und gab Tipps zur weiteren effektiven Lernvorbereitung. Er war bemüht, den \"Horror\" der Prüflinge vor dem mündlichen Physikum zu dämpfen, was ihm m.E. auch gelungen ist. Inhaltlich schloss er als Prüfungsthemen die Entwicklung (Ausnahme: Grundlagen Nervensystementwicklung, Magendrehung & fetaler Kreislauf) sowie den gesamten Bewegungsapparat aus. Er sagte, dass Letztgennantes Thema bereits ...
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Vorbesprechung: Sind in der Gruppe unvorangekündigt hingegangen. Macht einen sehr lockeren und gelösten Eindruck……Sagt er würde auf biochemische Zusammenhänge + einen Gesamtüberblick achten.
Prüfung: Lässt einen frei reden und dies sollte man auch ausnutzen, da man so die Prüfung in eine gewisse Richtung biegen kann!!!
Einstiegsthema: Aminosäure 1. Frage: Wie werden AS abgebaut? Wie werden Sie aufgebaut? Wo passiert dies? Welche Coenzyme!!! (Stichwort: Transaminierung, PALP+PAMP, Beispiel ALAT+ASAT (bzw. GOT/GPT)) Überleitung zur 2.Frage selbst geknüpft: Thema Harnstoffzyklus oder wie wird man N los? Hab ihm erklärt wo die beiden Stickstoffatome herkommen (Glutamat intermitochondrial + Aspartat ...
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Die Prüfung lief in zwei Runden ab. Runde 1 Histologie, worauf sich die Physiologie und Biochemie anschlossen. Ebenso Runde 2 zur Makroskopischen Anatomie. Histopräparate: Leber, Tonsillen, Nasennebenhöhlen. Makroskopie: Themengebiete untere Extremität, Hals, Oberbauchsitus, Thoraxsitus (Strukturen zeigen, viel Klinik!!)Kein direktes Faktenwissen wird abgefragt, sondern gezielt anatomische Zusammenhänge müssen erklärt und gezeigt werden, sowie den Klinikbezug darstellen. Ich empfehle den Lippert als Lehrbuch zur Vorbereitung bei Frau Fröber. ...
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