Jeder hat zu Beginn der Prüfung ein Histopräparat (Kurspräparate!) bekommen, 15 Minuten Zeit zum Anschauen, dann kurz und recht oberflächlich einige Fragen dazu: • Leber: Läppchengliederung, Blutfluss, Gefäße, woran erkennt man Gallengang, was ist der kleinste Gallengang • Lymphknoten: warum Lymphknoten, welche Sinus, welche Zonen, welche Zellen wo • Thymus: warum Thymus (Hasallsche Körperchen), wie entsteht Thymus, aus was für Zellen (Epithel), juveniler Thymus weil noch keine Involution (kein Fettgewebe) • Herzmuskel: warum Herzmuskel, was für Zellen, Reizleitungssystem/Purkinje-Zellen (keine Nervenzellen sondern spezialisierte Herzmuskelzellen!)
Jeder wurde direkt nach seinem Histopräparat Anatomie geprüft, also ...
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Pro. Bauer hat vorher ein Vorgespräch gemacht. Dort sagte er uns zuerst allgemeines zum Ablauf der Prüfung.Und dann zeigte er uns, wie denn eine Prüfung bei ihm abläuft, indem er jedem von uns eine Frage stellte.(Thema: anaphylaktischer Schock, Bakterien) Eingeschränkt hat er eigentlich nichts, sagte nur, dass der AS-Stoffwechsel nur grob verstanden sein muss (Transaminasen, glucoplastische Aminosäuren..) Aber wenn man sich die Alt-Protokolle anschaut sieht man ja schon, dass er die Pathobiochemie sehr mag. Wichtige und häufige Krankheitsbilder (Entstehung, Verlauf, Therapie, Auswirkungen auf den Organismus) sollten also bekannt sein: ...
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Prüfung Frühjar 2007 Abstand zwischen schriftlicher und mündlicher Prüfung: 4 Tage
Vorbesprechung: - fand statt, es gab aber keine Eingrenzungen - Herr Langer war sehr nett und hat versucht uns ein wenig die Angst zunehmen - er sagte es gibt 2 Histopräperate und dann geht’s an die Leiche und das Embryo vorkommen kann es aber keine Embryo-prüfung wird
Prüfung: - wir durften selber aussuchen wer anfängt, weitergeprüft wurde immer abwechselnd mit Fach und Prüfling ( P1 Phy, P2 Ana, P3 Bioche, P1 Ana, P2 Bioche, P3 Phy...) - 10 Minuten bevor die vorherige Prüfung vorbei war, bekam man ...
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Abstand zwischen schriftlicher und mündlicher Prüfung: 4 Tage
Vorbesprechung: - fand statt, es gab aber keine Eingrenzungen - Herr Geyer war sehr nett und hat versucht uns ein wenig die Angst zunehmen - er sagte er legt wert auf die Zusammenhänge und das Grundverständnis der großen Kreisläufe - durch die alten Prüfungsprotokolle waren wir ganz zuversichtlich Prüfung: - wir durften selber aussuchen wer anfängt, weitergeprüft wurde immer abwechselnd mit Fach und Prüfling ( P1 Phy, P2 Ana, P3 Bioche, P1 Ana, P2 Bioche, P3 Phy...) - Herr Geyer nimmt bezug auf den Vorredner, so hatte ich ...
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Abstand zwischen schriftlicher und mündlicher Prüfung: 4 Tage
Vorbesprechung: - fand statt, es gab aber keine Eingrenzungen - Herr Schlüter war sehr nett und hat versucht uns ein wenig die Angst zunehmen, hat aber auch gesagt es macht keinen Unterschied ob man 4 Tage oder 3 Wochen Zeit hat sich aufs Mündliche vorzubereiten, da man es fürs Schriftliche eh alles wissen müsste
Prüfung: - Herr Schlüter ging nicht auf andere Prüfungen ein - Physio war die praktische Prüfung - es gab 10 Umschläge und jeder durfte einen ziehen mit Aufgaben aus dem Praktikum, dann war ...
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Wir haben erst am Prüfungstag erfahren, dass wir von Prof. Reutter geprüft werden-deswegen kann ich nicht sagen, ob ein Vorgespräch bei ihm möglich gewesen wäre.
Die Prüfung fand in einem Seminarraum statt-in dem man den Prüfern gegenübersaß.
Die Biochemie wurde als Letztes geprüft-dabei bekam jeder von uns Fragen zu 2 Themen.
Themen:
- Intermediärstoffwechsel - Verdauung von Eiweißen, Fetten, ...
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Dr. Günther ist bereits pensioniert und kommt wohl nur noch zu den Prüfungen. Man kann ihn aber zu hause anrufen, doch er schliesst eh keine Themen aus.
Wir wurden in einem Seminarraum geprüft, die Atmosphäre war sehr angenehm.
Dr. Günther hat immer ein kleines Buch dabei, in dem die Stichpunkte zu jedem Thema stehn, die er wahrscheinlich für wichtig erachtet.
Er gibt dem Prüfling ein Thema vor, z.B. Entstehung des Primärharn und dann bekommt man kurz Zeit, um sich gedanklich mit dem Thema auseinanderzusetzen und sich ein paar Notizen zu machen. Sobald man nicht ...
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Dr. Brüning macht generell kein Vorgespräch, man kann ihn aber jederzeit anrufen und Fragen stellen. Dabei schliesst er grundsätzlich nichts aus.
Unsere Prüfung fand in einem Seminarraum statt, dabei war die Atmosphäre sehr angenehm.
Dr.Brüning stellt meist Fragen zu 2 Themen, also entweder eine Extremitäten-Situs-Neuro-oder Historunde. Dabei mag er einfache, kurze Antworten. Ich hatte das Gefühl, dass er Wert darauf legt, dass man einen guten Gesamtüberblick hat.
Laut eigener Aussage steht er nicht so auf irgendwelche medizinischen Modelle, ausser Skelett und Schädel.
Er hilft einem, falls man mal nicht weiterkommt und stösst einen manchmal förmlich auf ...
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Prof. Scholz ist ein junger und netter Prüfer. Alle Prüflinge saßen zusammen am Tisch und wurden der Reihe nach geprüft. Hr. Scholz stellt eine Frage zur vegetativen und eine Frage Sinnes- und Neurophysiologie. Es wurden keine Fragen weitergegeben. Themen/Fragen:Atmung(Fallbeispiel:Patient mit Blutgaswerten: Po2-34mmhg;Pco2-67.5mmhg; ph-7.34; Standardbikarbonat-32mmol/L; Hkt-65.6%; Gesamthämoglobin-184g/L; starker Raucher mit Übergewicht, Diagnose: resp.Az. mit metab. Komp.),EEG,Herz(Aktionspotential und Mechanik),Blutdruckregulations- mechanismen, Orthostase,Verdauung und Re- sorption(HCL-Bildung),Nervenaktionspotential Auge-Transduktionsprozess,Ohr: Wanderwellentheorie Noten insgesamt: 1,1,2,2 - also definitiv zu schaffen. Viel Erfolg! ...
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Hr.Höhne macht anfangs zwar einen recht strengen Eindruck ist aber während der Prüfung sehr entspannt (hat auch kurzzeitig geschlafen).Alle Prüflinge saßen zusammen am Tisch und wurden der Reihe nach geprüft. Es wurden keine Fragen weitergegeben.Leider kann man keine Themen bei Hr.Höhne ausschliessen, jedoch kann man sagen dass er kaum (Stoffwechsel)zyklen fragt. Vielmehr verlangt er dass man sein Wissen in grössere Zusammenhänge stellen kann. Themen der Prüfung: Sichelzellanämie, Restriktionsfragmetlängenpolymorphismus (Molekularbiologie gehört zu seinen Lieblingsthemen),Vit.D,Signaltransduk- tionskaskaden,Mutationen, Post- und Cotranslationelle Modifikation von Proteinen Verdauung und Resorption von Nährstoffen, Hämostase mit Hemmstoffen. Noten insgesamt: 1,1,2,2 - also auf ...
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Hr.Höhne macht anfangs zwar einen recht strengen Eindruck ist aber während der Prüfung sehr entspannt (hat auch kurzzeitig geschlafen).Alle Prüflinge saßen zusammen am Tisch und wurden der Reihe nach geprüft. Es wurden keine Fragen weitergegeben.Leider kann man keine Themen bei Hr.Höhne ausschliessen, jedoch kann man sagen dass er kaum (Stoffwechsel)zyklen fragt. Vielmehr verlangt er dass man sein Wissen in grössere Zusammenhänge stellen kann. Themen der Prüfung: Sichelzellanämie, Restriktionsfragmetlängenpolymorphismus (Molekularbiologie gehört zu seinen Lieblingsthemen),Vit.D,Signaltransduk- tionskaskaden,Mutationen, Post- und Cotranslationelle Modifikation von Proteinen Verdauung und Resorption von Nährstoffen, Hämostase mit Hemmstoffen. Noten insgesamt: 1,1,2,2 - also auf ...
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Er hat kein Vorgespräch geführt, hat mir aber auf Anfrage per MAil die 3 großen Themen zukommen lassen:1. Bewegungsapperat/Situs, 2. Neuroanatomie, 3. Histo/Zellbiologie.Habe mir aber noch die Altprotokolle angesehen, welche sehr hilfreich waren.
Zu Beginn der Prüfung durfte jeder einen Zettel ziehen worauf das Thema stand.Zusätzlich zog jeder ein A4-Blatt mit einem HISTObild. Der erste Prüfling wurde direkt gefragt; die anderen durften sich in der Zeit vorbereiten. Die Atmosphäre war insgesamt sehr ruhig und angenehm.Er half einem sehr, wenn man mal nicht auf das Wort kam, welches er hören wollte, ...
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Alles in allem war die Prüfungsatmosphäre recht nett und ruhig. Anatomie war das erste Prüfungsfach. Es ging los mit zwei Histo-Präparaten, jeder bekam einen Notizzettel und hatte ca. zehn Minuten Zeit, sich das Präparat anzuschauen und einige Notizen zu machen. Ich hatte Appendix und Zunge, das Erkennen der Präparate war kein Problem. Prof. Minuth fragte sehr detailliert nach dem Schichtaufbau des Verdauungstrakts, bei der Zunge interessierten ihn besonders die Schichten der Schleimhaut, die Geschmacksknospen und die Papillen. Nach Histo bekam jeder ein Makroskopie-Thema, auf dass er sich an einer Leiche ...
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Die mündliche Prüfung bei Prof. Deutzmann war sehr angenehm und ruhig. Prof. Deutzmann stellt jedem Studenten je eine Frage zu einem Stoffwechsel-Thema, einem Molekularbiologie-Thema, einer biochem. Methode und einem Hormon. Bei mir fragte er zuerst nach der Lipolyse im Fettgewebe, ich sollte dazu ein Triacylglycerid zeichnen. Anschließend ging es zur Purin´-Biosynthese, danach sollte ich die DNA-Sequenzierung erklären. Als Hormon sollte ich alles zum Thema Insulin erzählen (Synthese, Wirkung am Rezeptor). Herr Deutzmann ist als Prüfer ein echter Glückstreffer, sehr nett und lässt auch mal Zeit zum Überlegen, freut sich wenn man ...
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Die mündliche Physiologie-Prüfung bei Prof. Baumann war - entgegen einigen Horrorgeschichten meiner Vorgänger - echt in Ordnung. Frau Baumann hatte gute Laune, war ruhig und half bei kleinen Lücken gern auf die Sprünge. Als Themen hatte ich zunächst CO2-Transport im Blut (Kurve malen!!), danach Refraktärzeit beim Nerv. Sieh hört gerne Zahlen, also ruhig einige auswendig lernen, es lohnt sich. Als dritte Frage wollte sich noch die Folgen einer Aortenklappeninsuffizienz erklärt haben. Auch bei den anderen Prüflingen war Frau Prof. Baumann hilfsbereit und freundlich, die anschließende Bewertung war fair. Ein gutes Verständniswissen der größeren ...
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- Wir haben uns nicht bei Herrn Scaal vorgestellt, da wir von anderen erfahren haben, dass er keinen Wert darauf legt - ehemalige Prüfungsprotokolle von ihm und aus dem Copyshop waren zur Orientierung sehr hilfreich. Die Fragen haben sich in unserer Prüfung durchaus wiederholt - man sollte sich hier nicht von Detailfragen abschrecken lassen, die er durchaus gerne einmal stellt; ihm kommt es auf das grundlegende an - sehr sympathisch, sehr angenehme Prüfungsatmosphäre; lässt einen durchaus zunächst einmal reden, hakt aber ein wenn man etwas falsches sagt und verhilft einem zur richtigen Antwort - ...
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Nur am Telefon \'Vorbesprechung\'.Er hat während den anderen Prüfungen geschlafen.Ich hab ne 3+ bekommen.(plus sieht man eh nicht ;))Die erste Runde war Situs, die zweite Neuro. Er fragt querbeet. Aber er beginnt an einem Punkt (des Körpers) und bleibt (bei uns zumindest) in der Gegend. Angefangen hat er mit: Wo ist denn der Ösophagus befestigt? (Cartilago cricoidea) Dann wollte er die Halsfaszien wissen. Welcher Muskel wird umscheidet? M. omohyoideus. NEIN Oh, M. sternocleidomastoideus!? NEIN -.....- Ich bin dann noch mal alle Faszien mit Inhalt durchgegangen, bis meine Mitprüflinge eingeschritten sind ...
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Nach den Altprotokollen hatten wir kein Interesse an einem Vorgespräch. Er hat bei uns zunächst Atmung durchgesprochen, jeder Prüfling einen Teilbereich: 1. Gaspartialdrücke, Außenluft, Alveolen, Austausch 2. Perfusion, Ventilation 3. Volumina, Obstruktive Atemstörungen 4. Compliance, Messmethoden, Restriktive Atemstörungen
In der 2. Runde ging es um Neurophysiologie 1 Schallleitung, Weber, Rinne 2.Transduktion, Cochlea, Wanderwellentheorie 3. 2 Farben-Theorie, Wellenlängen 4. Epikriptische Sensibilität, Hautrezeptoren
Er hat gelächelt, nicht die ganze Zeit, und blieb ruhig und geduldig. Da wir sehr wenig Zeit hatten bis zum Termin der Mündlichen Prüfung, waren wir froh, dass wir die Hauptfächer gelernt hatten, daher war ich überrascht, das komplette Spektrum von Wellenlängen in der ...
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Wie in der Vorbesprechung schon versprochen lässt er die Nummern an den Präparaten. Also wer die kann, hat schon halb gewonnen!:-) Wir hatten Arterie/Vene + Lippe, Lymphknoten + Uterus (wurde für Plexus choroideus gehalten, er hats nicht verbessert sondern erzählen lassen, und am Ende hats trotzdem für ne 2 gereicht) und Appendix + Herzmuskel. In der Prüfung musste dann jeder seine Präparate vorstellen und bekam meist gleich ein Feedback, obs richtig ist. Dann kam ne Runde Makro (konnten uns aussuchen, ob erst Makro oder erst Neuro, ebenso konnten wir vorher aussuchen, ...
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Herr Decher machte eine kurzfristige Vorbesprechung, in der er sagte, er würde grundsätzlich alles prüfen, allerdings keine \"verfreakten Neurosachen\". Allerdings solle man schon erklären können \"was so an der Synapse passiert\". In der Prüfung schien er auch etwas nervös zu sein, es war manchmal schwierig anhand seiner Fragestellung zu erkennen, worauf er aus war. Außerdem hat er ständig auf die Uhr hinter uns an der Wand geguckt, was mich manchmal ein wenig nervös gemacht hat. Gefragt hat er: 1. Ionenkanäle (ligandengesteuert, spannungsgesteuert, Beispiele), Aufbau des Ruhemembranpotenzials, Ionenkanäle aus Proteinen, aktiver/passiver Transport, ...
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Er ist schwer zu verstehen, man muss sich sehr konzentrieren. Außerdem springt er von Thema zu Thema, sobald man etwas gesagt hat, schnappt er das auf und fragt die Verbindung zu einem anderem Stoffwechselweg. Z.T. hatte man echt Probleme, zu wissen, bei welchem Thema er denn nun eigentlich grad war, er läßt einen nicht aussprechen. Aber nachfragen ist kein Problem. Er leitet immer zu der Antwort hin, die er hören will, und auch wenn er immer sagt \"das sei doch ganz einfach und Grundlagenwissen\", laßt ...
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Eine super nette Prüferin..... Fragte in zwei Runden: Membranpotential (grob), Motorische Endplatte, ACh-Rezeptoren+Erkrankung-Myastenia gravis, Auge (Ausfälle, Singnaltransduktion, Perimeter), Niere+Diabethis Insipitus, BSG (was bestimmt man, wie sind die Standartwerte), Immunkompatibilität (Rh negative Mutter und rh positives Kind, sprich Immunsystem. Wenn man nicht weiter wusste, versuchte sie zu helfen, lächelte immer total freundlich. Wenn man in den oberen Themen die Basics gut verstanden hat, konnte man die meisten Fragen gut beantworten. Viel Erfolg!!! Im Voraus bot Frau del Rey einen Vorgespräch an. ...
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Epperlein war super gut drauf, hat wieder seine Karteikarten parat gehabt, nach denen er auch gefragt hat, also Altprotokolle lernen! Natürlich keine Garantie, dass er sich nicht etwas Neues ausdenkt!
--> alles Standardpräparate, gut zu erkennen, immer dieselbe Kombination schon seit Jahren glaube ich...dazu immer noch Fragen, aber einfach an sich, nicht durch Fragestellung verwirren lassen --> bei mir speziell die Aufteilung der Lunge, Embryo; dazu Arterie musk./elast. Typ, was wo zu finden?
Makro: - sensible Innervation Unterschenkel (Saphenus, Suralis aus Ischiadicus ...
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Vorgespräche gab es keine; wir mussten 30 min. vor der Zeit da sein um zwei Histo-Präparate zu erkennen, zu zeichnen und zu beschriften. Dann ging es in den Präpsaal, dort wurden wir (in einer festgelegten Reihenfolge) erst zu den Präparaten befragt, dann ging jeder einzeln an die Leichen/Modelle.
Histo: ich: zwei Präparate - Duodenum / Fingerbeere Die anderen: Herzmuskel/Ductus deferens; Arterie, Vene/Lunge;Gld. Submandibularis/Urter
Fragen zu den Präparaten: Duodenum - Differentialdiagnostisch: Höhe der Zotten, Höhe der Plicae im Vergleich zum Ileum, Jejunum (im Duodenum am höchsten) Haut - Schichten ...
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Nach dem Präpsaal gingen wir in die Bibliothek der Anatomie, wo wir in der festgelegten Reihenfolge jeder zu einem Thema Biochemie und dann zu einem Thema Physiologie befragt wurden, dann wurde der Durchlauf wiederholt
Zwei Fragerunden
1. Runde: Da das Histopräparat Haut war: -Welche Zellen finden Sie in der Haut? (Keratinocyten (Epithelzellen), Melanocyten, Langerhanszellen) -Langerhanszellen gehören wozu? (Dendritische Zellen) -Keratinocyten enthalten welches Protein? Wie sieht es aus? (Keratin… ich wusste nicht wie es aussieht - das fand Jessberger nicht gut, weil er wohl erwartet hat, das man als Vorkliniker Keratin kennt…) -Dann mehrere Fragen zur Kollagensynthese ...
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Nach dem Präpsaal gingen wir in die Bibliothek der Anatomie, wo wir in der festgelegten Reihenfolge jeder zu einem Thema Biochemie und dann zu einem Thema Physiologie befragt wurden, dann wurde der Durchgang wiederholt.
2 Fragerunden
1. Runde: Da ich ja Fingerbeere hatte: -Was für Qualitäten und Modalitäten und Dimensionen kann man bei den Mechanorezeptoren unterscheiden; [ich weiß leider nicht mehr, was er im einzelnen gefragt hat, da er seine Einstiegsfrage recht kompliziert gestellt hat; ich kann daher nur aufschreiben, was er offensichtlich hören wollte, tut mir leid!] - Dimensionen: Zeit, Räumliches, Qualität, Intensität - wir wissen ...
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Histo-Präparate: Gl. parotis, Harnblase, Milz, Leber, Magen (Fundus), Nebenniere.(alles aus dem Kurskasten) Fr. Wilhelm hat uns alle nacheinander gefragt (je 20 Min.), erst zu den Histopräparaten, wollte unter anderem wissen, warum sind die Zellen stärker angefärbt (viel ER), rötlicher (viele Mitos), woran erkannt man seröse, muköse Drüsen...Außer Histo, wollte sie auch noch bisschen Makro wissen, z.B. in welcher Höhe liegt die Milz, Niere. Zur Niere wollte sie noch die Kapseln wissen.Bei Milz und Niere auch die Blutversorgung. Zu Makro kam dann noch Rotatorenmanschette (auch Ursprung, Ansatz, Funktion, Innervation), Plexus brachialis, Extensoren des ...
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...einfach nur cool :) Prüfte in zwei Runden. Kohlenhydrate, Aminosäuren, Lipide (Wo kommen sie vor, welche Funktionen, Aufbau, womit werden sie gespalten, welche Bindungen), eigentlich nur Basics. Zweite Runde Molekularbio: t-RNA, Translation, Transkription, PCR (er wollte darauf hinaus, wie man z.B. heute aus einem Gen Insulin in großen Mengen herstellt.), also den Versuch im Praktikumsskript anschauen. Er fragte total nett, wenn man etwas nicht wusste, eklärte er oft selbst, und fragte dann weiter. Wenn man die Basics gut beherrscht, kann bei den Fragen gut mitkommen. Ein super Prüfer :)) Viel Erfolg...... ...
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