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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Anatomie
Ort
Dresden
Prüfer
Prof. Dr. May
Geschrieben am
00.00.0000
- ganz allgemein Glutealregion (oberfl.+tiefe Muskulatur, For. supr- u. infrapiriforme und durchtretende Strukturen) - Topographie Leber, Mesos, Begrenzung, bisschen Embryo, Segmente) - Hirnplastik (Feuchtmodell)-> zeigen: Thalamus, Habenulae, Epithalamus, 3. Ventrikel usw. - Entwicklung Augenbecher (da gings dann um die Note)
Eine ganz tolle und angenehme Prüfung. Er gibt auch Hinweise wenn man nicht weiter weiß. Fragt anfangs sehr allgemein (also erzählt soviel und so lange ihr könnt!!), geht nach und nach ins Detail. ...
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Eingangs habe ich eine Strukturformel bekommen, die es zu erkennen galt (Argininosuccinat). [Die anderen hatten Biotin, Noradrenalin & GSSG)
Dann bekam ich als Thema die Harnstoffsynthese genannt und konnte mich in der Zeit, in der die erste unserer Gruppe geprüft wurde, ein wenig vorbereiten. Wichtig waren hier alle Metabolite sowie Enzyme, woher kommt der Stickstoff des Harnstoffs (Harnstoff zeichnen), usw.
Der Zweite Themenkomplex war Hämostase, mit einigen Faktoren, die ich dann erklären sollte. Was machen die? Um was handelt es sich (Enzym, Protein, wie ist die katalytische Aktivität, usw).
Bei diesem Prüfer lohnt ...
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Zuerst wurde mikroskopiert. Ich hatte die Präparate Ileum und Glandula sublingualis. Die Organdiagnose wurde direkt zu Anfang besprochen. Dabei sollte ich dann begründen warum es sich um das Ileum (nicht etwa andere Dünndarmabschnitt, Ösophagus oder Colon) handelt. Zur Glandula wollte er nur kurz die erkennungsmerkmale.
Dann ging es maroskopisch weiter mit der suprahyalen Muskulatur (Ansatz, Ursprung, Funktion & Innervation). Wo liegt das Hyoid, wie ist es aufgebaut?
Nächste Frage war zur A. facialis (Ursprung, Versorgungsgebiete, Äste).
Danach kam dann der Dünndarm und die Aufgabe \"Erzählen sie mal was zu Mesenterium\". (Wie heißt das ...
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- Zusammensetzung Muttermilch (Casein nicht vergessen, H2O, IgA, Fett, Galaktose usw.) - Kann die Brust Fett selber synthetisieren oder wird es in der Schwangerschaft nur eingelagert? - Ja, kann sie. Ist befähigt zur TAG-Synthese - Galaktosestoffwechsel mit Enzymen -> Klinik: Defekt im Galaktosestoffwechsel, welche Enzyme können betroffen sein, welcher Enzymdefekt am \"schlimmsten\"? (UTP-Galaktosyl-Transferase)-> siehe integratives Seminar, Symptome
- Alkoholabusus, Veränderung der Leber (Fettleber, Leberfibrose (Warum? Wie? Bindegewebe!!), Leberzirrhose, Veränderung der Red. äquivalente (Quotient steigt!), Warum kann Fett nicht mehr in Peripherie?, portale Hypertension, Energiegehalt von Alkohol, Alkoholabbauende Enzyme, Besonderheit Acetaldehyd (toxisch, Übelkeit) ...
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Examen Frühjahr 2011 Histo: Mamma, ruhend und Milz Prof. Dr May (Vorsitz), Prof. Noll (Physio), Dr. Koslowski (Biochemie) Physiologie: Nachdem es bei mir im Markro-Teil schon um Atemhilfsmuskulatur ging, war mein Physiologiethema Lunge. Ich sollte erstmal ein paar Lungenvolumina nennen, hab dann losgelegt und erstmal eine Atemverlaufskurve mit AZV, IRV, ERV, Residualvolumen und Co gezeichnet und erläutert, das fand Prof. Noll auch recht gut. Er wollte wissen warum die Atemruhelage (x-Achse) da liegt wo sie liegt -> Definition und was eine Kapazität ausmacht -> mindestens zwei Volumina addiert. Bin dann noch auf FEV1sec gekommen, ...
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Kaumuskeln, Funktion + Innervation Trigeminusäste zeigen N. facialis, Funktion + Durchtrittsstelle Schädelbasis Hirnhäute + Liquorräume zeigen und erklären
2.Runde Mikro:
Niere, stellt bestimmte Strukturen/Zellen ein, die man nennen muss, ab und zu kommen auch fragen wie was bildet die Blut-Harn-Schranke
Bei den anderen: N. radius und ulnaris, distale Unterarmmuskeln, Grenzstrang/Sympathikus, Leistenkanal, Bauchmuskeln, Pleus lumbalis, Gehirnlappen erkennen am Präparat
Netter Prüfer, auf jeden Fall hingehen... ...
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Dauer der Prüfung (gesamt/deine): 1 h / 15min Prüfungsatmosphäre (1-6) 2
Die anderen Prüfer: Brix, Scaal
Ist jemand durchgefallen nein
Deine Note/die Noten der anderen 2/ anderen alle 3
Findest du die Noten gerechtfertigt? ja
Legt der Prüfer Wert auf ein Treffen? Gibt es hier schon Ankündigungen?
nein
Wie läuft die Prüfung ab? Was waren deine Themen? Was waren die Themen der anderen?
2 Runden: 1. Sinnesphysiologie, Allgemein und Spezial.(Ohr, Auge, Nerv) Mein Thema: Vestibularorgan, Nystagmus. Bogengängen, Cupulaorgan, Rotationsbeschleunigung, Maculaorgane= Linearbeschleunigung, 2 Komponenten, dynamisch und statisch, warum haben dies die Cupula nicht? Otolithenmembran bei den Maculaorganen. Prüfung in der Praxis? Physiopraktikum Drehstuhl, Nystagmus. ...
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Datum und Uhrzeit: 24.03.10 9.00 Fach/Prüfer: Anatomie, Scaal
Dauer der Prüfung (gesamt/deine): 1.15 h/ 20 min Prüfungsatmosphäre (1-6) 3
Die anderen Prüfer: Brix, Zolles
Ist jemand durchgefallen nein
Deine Note/die Noten der anderen 2 die anderen 3
Findest du die Noten gerechtfertigt? ja
Legt der Prüfer Wert auf ein Treffen? Gibt es hier schon Ankündigungen? nein
Wie läuft die Prüfung ab? Was waren deine Themen? Was waren die Themen der anderen?
Ich bekam 3 Themen: Makro, Theorie, Mikro. 1.Makro: habe mich freiwillig gemeldet als Erste( andere waren dann am Mikroskop) Leiche, Fuß, wo man nur Bänder sieht und das OSG und USG aufklappbar. Ich hatte mir das Thema nicht wirklich ...
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Deine Note/die Noten der anderen 2/ anderen alle 3 Findest du die Noten gerechtfertigt? ja
Legt der Prüfer Wert auf ein Treffen? Gibt es hier schon Ankündigungen? nein
Wie läuft die Prüfung ab? Was waren deine Themen? Was waren die Themen der anderen?
2 Runden, Praktikum, Stoffwechselwege.
1.Runde. Enzymkinetik. Zeichen beide Graphen Micheal-Menton und Lineweaver- Burk, was ist da die Besonderheit, reziproke Auftragung, Vorteil genaues Ablesen, auch im Praktikum. E+S->ES->E+P, dann Km= ½ Vmax, Einheit( mol/l) Micheal Mentes Gleichung: V=vmax * S/ (Km+S). Hemmung welche ...
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AP Hermuskel aufzeichnen und Ionenströme erklären. Unterschiede zur Skelettmuskultur sollte ma drauf haben...Zahlenwerte sollte man sich auch merken wie die AP-Dauer etc. Hypophysenhormone alle bennenen und deren Funktion... Bei den anderen: Schrittmacherzellen, EKG, Lagetypen, EEG, T3/T4, welche Klasse von Hormonen? Funktion? Unterschiedliche Auswirkungen des Iodmangel bei Kindern und Erwachsenen...Hormone bzgl Ca-Stoffwechsel.
Ich glaube, dass Sie sehr fair benotet, allerdings bei der Vergabe der Gesamtnote, sich eher den anderen Prüfern \"unterordnet\"...aber dennoch auf jeden Fall hingehen...
Viel Erfolg... ...
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Histo-präparate:LippeGlandula Parotidea (Frage zur Differentialdiagnose, typisches für die Drüse)daran anschließend, gibt es in der lippe drüsen, was für welche, welche gibt es noch im mundraum, wozu zählen sie? zu den kl. Speicheldrüsen (am besten lateinisch).Parotisloge erklären, mit Faszien, was dort durchläuft, außer n.facialis (aufteilung N.facialis), Gefäße ??Verlauf des N.glossopharyngeus bis zur Parotis (parasymp. Wurzel).N.larngeus recurrens zeigenwas er macht.M.flexor digitorum pofundus(Ansatz, Ursprung, Innervation, Funktion)(ja mein anatomieteil war recht kurz...)andere hattenHisto: Neurohypophyse, Colon, Herzmuskel, Ovar und irgeneine Tonsille glaub ich.Makro: Bursa omentalis, portokavale Anastomosen, M.latissimus dorsi ...ruhiger, netter Prüfer, der korrigiert, mal ...
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Akustische TransduktionTonotopieHerz-Kreislauf: Pulswelle(ngeschwindigkeit) strömungsgeschwindigkeit unterschied, entstehung, ungefähre WerteVentilationsqoutient, was der besagt.andere: Sehvorgang, Anpassung Atmung an Hypoxie, T-Reflex, Totraum-> wie bestimmt man das Volumen, Herz (Ventrikelfkts.kurve (keine ahnung was das genau sein soll, gemeint war nicht das Druck-Volumen-Diagramm, aber das sollte dann auch noch erklärt werden mit U-Kurve,Ejektionsfraktion.Nernst und Goldmann, womit haben die sich beschäftigt, membranpotenzial erklären, unterschiede der Gleichungen. ...
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erste Runde: Fettverdauung (Aktivierung Co-Lipase durch limitierte Proteolyse nicht vergessen, wie entsteht Taurin?, Resorption erfolgt PASSIV (für lipide)cHylomikronen, wofür c2 protein wichtig?zweite Runde: Alzheimer (also ich wusste fast nichts, will auf jedenfall ß-Amyloid-Precusor-Protein mit a,ß, gamma-Secretase.und ich wusste noch tau-Protein und ß-Faltblätter, aber wie gesagt, ich wusste fast nichts und er war sauer ;-) darüber, als Medizinstudent müsse man sich mit so einer soviele Menschen betreffenden Krankheit auseinandersetzen)STrukur NAD/Handere Themen: Apoptose, Enzymaktivität, SToffwechsel fibrilläre nicht fibrilläre Kollagene (obwohl zu den nicht fibrillären glaub ich auch nicht viel gesagt wurde), B-Zell, ...
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Anatomie (Ricken):Makro:- Regio glutealis (M. gluteus maximus, medius, minimus mit Innervation und Funktion)- Intramuskuläre Injektion in den M. gluteus medius- Sensible Innervation der Haut im Bereich der Regio glutealis- Leitungsbahnen im Bereich des Foramen ischiadicum majus, M. piriformis undaustretende Arterien/Nerven erkennenMikro:- Elastischer Knorpel der Ohrmuschel- Ileum (Vorsicht! Es handelte sich NICHT wie im Kurskasten um einen Längs- sondern um einen Querschnitt. Daher Verwechselungsgefahr mit dem Appendix)Eindruck: Ich fand die Prüfung bei Herr Dr. Ricken eher unangenehm. Er war ungeduldig und gereizt. Als kleine Empfehlung - lasst euch eure Unsicherheit nicht ...
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Physiologie (Weyhersmüller)- Wie funktioniert die Atmung (Druckunterschiede zwischen Alveolarraum und Außenluft)- Lungenvolumina (Atemzugvolumen, exspiratorisches Reservevolumen, inspiratorisches Reservevolumen, Residualvolumen und Kapazitäten- Wie bestimmt man Residualvolumen (z.B. Helium-Einwaschmethode)- EKG aufzeichnen und einzelne Abschnitte zur Herzaktion in Bezug setzen- HerztöneEindruck: Fr. Dr. Weyhersmüller ist eine sehr ruhige, nette und hilfsbereite Prüferin. Sollte man zu einem Thema gar nichts wissen, reitet sie nicht darauf rum. ...
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Biochemie (Hermsdorf)- Glykogenaufbau, Glykogenabbau, Glykogenstoffwechselregulation, Wo kommt Glykogen vor - Unterschiede zwischen Leber- und Muskelglykogen- Wie amplifiziere ich ein Gen aus RNA? (Reverse Transkriptase aus Retroviren --> Umschreiben der RNA in DNA, PCR)- Wie bringe ich das erhaltene Gen in ein Plasmid? (Restriktionsendonuclease aus Bakterien)- Welche Schnittformen gibt es bei Restriktionsendonucleasen (blunt ends, sticky ends)Eindruck: Herr Dr. Hermsdorf ist ein sehr ruhiger und angenehmer Prüfer, der versucht zu helfen, aber auch schnell von einem Thema ablässt, wenn man gar nicht weiter weiß. Macht euch also keine Sorgen. ...
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Die Prüfung begann in der Demo-Sammlung der Anatomie mit dem Mikroskopieren der beiden Präparate.Danach folgte die makroskopische Anatomie im Präpariersaal.Dr. Schwab fragte zunächst Einiges zu den Zeichnungen und legte auch das Präparat nochmal aufs Mikrokop, um Details zu beleuchten.Seine Fragen zur makroskopischen Anatomie bezogen sich dann sehr auf die Präparate.Präparate: Tonsilla palatina und AugenlidFragen: Orbitaetagen und deren Inhalte (dazu dann Detailfragen: Was ist das Ganglion ciliare? Was wird dort verschaltet? Details zum N.nasociliaris. Innervation der Augenmuskeln. Bezug zur vorderen Schädelgrube: von welchen Knochen wird sie gebildet? Stellt die Entzündung der ...
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Nach der Prüfung der Anatomie folgten die der Biochemie und Physiologie in den Räumen der Biochemie.Dr. Zürich fragte jeden von uns der Reihenfolge nach (die übrigens vom LPA vorgegeben wird) zu je etwa drei verschiedenen Themengebieten. Man bekam die Frage und war dannn aufgefordert, sofort zu antworten.Die Fragen bezogen sich zum Teil auf die vorhergehende Anatomie. Es lohnt sich also durchaus, in der Wartezeit vorher in der Anatomie zu überlegen, was so gefragt werden könnte.Ich hatte in der Anatomie Fragen zum Auge und wurde dann bei Dr. Zürich zuerst zur ...
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Prof. Kriegel war bei uns Prüfungsvorsitzender. Er moderierte zunächst die Prüfung und seine Fragerunden zur Biochemie folgten am Ende der Prüfung. Er machte zwei Fragerunden und gab zunächst allen ihre erste Frage, die dann der Reihe nach beantwortet wurden. Dann erhielt man die zweite Frage.Meine Fragen:1. Apoptose: Funktionen und Mechanismen (Prof. Kriegel wollte da alle Funktionen hören: Embryonalentwicklung, Beseitigung potentiell oder tatsächlich geschädigter Zellen, Homöostase der Zellzahl (sehr wichtig: Gehirn!), weiterhin folgten sehr genaue Fragen zu den Auslösemechanismen: wie gelangen die Todesliganden zur apoptotischen Zelle? Woher kommen sie? Was ist ...
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sehr angenehmer prüfer, versucht sicherheit zu geben, geduldigich sollte etwas über das schultergelenk sagen, mit freiheitsgraden, bewegungen, großer kopf kleine pfanne, schwenkung der skapula..danach die muskulatur: Rotatorenmanschette, Innervation aller schultergelenksmuskelnelche machen abduktion (deltoideus und suprascapularis), er will zwischendurch immer alles gezeigt habendanach hat er mich noch leber gefragt: lappen zeigen, obliterierte ductus venosus(lig venosum, lig falciforme) impressio vena cava inferior, gefäße am hilum, warum ductus venosus( leber nicht so stark versorgt, weil aufgaben von mutter übernommen)aufbau glisson trias, wo zuerst leberschaden (nähe vena centralis weil blut sauerstoffärmer), wo fließt pfortader ...
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Schultz hat 2 Runden gemacht:1. Runde Makroskopie. Als erstes bekam ich ein Beckenmodell vorlegt - Fragen dazu waren recht oberflächlich, welche Knochen, wo artikulieren sie, dann noch etwas zur Fossa acetabuli, den sakralen Spinalnerven, Lig. inguinale, Lacuna vasorum, Lacuna musculorum mit den Begrenzungen und den durchtretenden Strukturen. Außerdem: arterielle Versorgung der Oberschenkelmuskulatur.Dann ging es weiter mit der Leber - am Plastinat Strukturen zeigen (im Wesentlichen Ligamenta und Lappen, Area nuda, Appendix fibrosum) - wollte auch noch grob etwas über die Funktion hörenZuletzt Horizontalschnitt Gehirn: Strukturen benennen (Striatum, Capsula interna...) dann ...
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Hat bei uns nur 1 Runde gemacht; fragt von seiner Liste je 1 Thema Biochemie und Molekulargenetik1. Thema: Schilddrüsenhormone: Habe erstmal was zur Regulation erzählt, dann ging es mit der Synthese weiter - wie wird Jod aufgenommen? USW... Als es dann um Thyreoglobulin ging, sollte ich Tyrosin zeichnen, wovon ausgehend ich T3/T4 gezeigt habe. Wichtig war ihm der Bezug von H2O2 zum Jodid (ersteres nimmt 2 Elektronen vom I- auf, wodurch es zu I+ wird -> erst dann Kopplung an Thyreoglobulin möglich) Nachdem ich die Synthese beschrieben habe, fragte er ...
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2 Runden; Je einmal Vegetative und Neuro-/Sinnesphysiologie1. Thema: Eigenreflex: Erklären, was das ist, beteiligte Strukturen, wie die Weiterleitung erfolgt, Innervation der intrafusalen Muskelspindeln; Renshaw- und Antagonisten-Hemmung2. Thema: Glucose im UrinFiltration und Resorption der Glucose (Wo? Welcher Transporter? Art des Transports?...) Außerdem fragte er nach der Menge Glucose, die pro Tag die Niere passiert und was es mit der Nierenschwelle auf sich hat. Zum Schluss kam noch was beim Diabetes mellitus passiert -> Hyperglucämie mit Glucosurie und osmotischer Diurese.Der Prüfer hilft viel, verwirrt aber auch manchmal mit seiner Fragestellung (weniger bei ...
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Protokoll mündliche Physikumsprüfung Herbst 2011PrüferAnatomie: Prof. Dr. ReussBiochemie: Prof. Dr. Schu (Prüfungsvorsitzender)Physiologie PD Dr. KrickVorbereitung: Wir hatten eine Woche Zeit nach der schriftlichen Prüfung und haben uns in der Gruppe insg. 4x abends getroffen. Vorher 1x Präpsaal wg. Hirnschnitten.Anatomie: Medilearn-Kursskripte, Prometheus Bewegungsapparat/Neuro, Spezielle Neurofragen den Protokollen entnommen und im Trepel nachgeschlagen, ausserdem kann man im Internet (Google) ein Neuroskript von ihm finden, welches ich aber nicht ganz durchgelesen habe.Für Histo jeden morgen in den Histosaal gegangen, hatten den Kasten am Ende einmal durchmikroskopiert. Haben mit Ulfig, Welsch und Medilearnskript die ...
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Protokoll mündliche Physikumsprüfung Herbst 2011PrüferAnatomie: Prof. Dr. ReussBiochemie: Prof. Dr. Schu (Prüfungsvorsitzender)Physiologie PD Dr. KrickVorbereitung: Wir hatten eine Woche Zeit nach der schriftlichen Prüfung und haben uns in der Gruppe insg. 4x abends getroffen. Vorher 1x Präpsaal wg. Hirnschnitten.Anatomie: Medilearn-Kursskripte, Prometheus Bewegungsapparat/Neuro, Spezielle Neurofragen den Protokollen entnommen und im Trepel nachgeschlagen, ausserdem kann man im Internet (Google) ein Neuroskript von ihm finden, welches ich aber nicht ganz durchgelesen habe.Für Histo jeden morgen in den Histosaal gegangen, hatten den Kasten am Ende einmal durchmikroskopiert. Haben mit Ulfig, Welsch und Medilearnskript die ...
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Was fällt ihnen zu Lecithin ein? woraus bestehen Phospholipide und wie werden sie gebildet? chem Verbindung zu Glycerin? man braucht CTP dafür
Substratkettenphosphorylierung, welche Rkt kennen Sie und wo kommen diese vor und was sind die Unterschiede zur ox.? Regulation PFK-1! Xeroderma pigmentosum - was fällt ihnen dazu ein? Wieviele Nukleotide werden vor dem Thymin-Dimer rausgeschnitten? -15 Stück. Wie werden in Bakterien diese Dimere gespalten? Photolyase nimmt die Energie aus dem Licht was macht salpetrige Säure? Woher kommt diese? Aus Stickoxyden in wässriger Lösung, z.B. Autoabgase.
Succinyl-coa malen und wo kommt es ...
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Ich war durch die anderen Protokolle schon recht positiv gestimmt- und sie stimmen alle!! Professor Dieter ist wirklich unheimlich lieb, lächelt einen immer wieder an, stellt die Fragen so, dass man auf die Antwort kommt, hilft einem, macht zwischendurch seine Witze(er war die Stimmungskanone bei mir), also immer wieder gerne Prüfung bei ihm!!
Zu den Themen: Er fragt halt schon ziemlich durcheinander, bei mir hat er sich allerdings recht stark auf Knochen(Auf-/Abbau, alle Zelltypen) konzentriert, also im Prinzip dieses eine Integrative Seminar. Außerdem kamen nen paar Fragen zum Zytoskelett, dabei vor allem ...
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Sehvorgang mit Brechflächen, dann Signaltransduktion am Auge und Off und On Bipolar Zellen mit den Rezeptoren.
Atemvolumina, Totraumvolumen und Ventilation, was passiert, wenn Frequenz zunimmt und das AV abnimmt? - Totraumventilation nimmt zu. Ficksches Gesetz: Also welche Komponenten sind wichtig. Bohr Effekt Ventilation, Perfusion.
Aufbau Vestibularorgan, Ruhepotential, was passiert bei Erregung und was wenn die Stereozilien entgegen des Kinozilium abknicken? Untersuchungsmethoden für Vestibularstörungen- Drehstuhl mit Nystagmus.
Arbeitsdiagramm vom Herzen aufmalen und was macht der Symp, was bedeutet lusitrop?
Von der motorischen Endplatte bis zum Muskel, was passiert?
Leistung, grundlegende Begriffe erklären, wie kommt es dazu, dass die Stellen im ...
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