Kein Vorgespräch, war nicht erwünscht. Infoquelle: Prüfungsprotokolle Prüfungsort: Die Anatomie Atmosphäre sehr entspannt, angenehm. Ablauf: Je eine Runde Histo, Biochemie, Physio und zum Schluss in den Präpsaal. Je 10 Min, immer nacheinander, Reihenfolge nach Alphabet. Fragen wurden nicht weitergegeben.
Einstiegsfrage: Was sind Kohlenhydrate? Viel selbst erzählen, man kann ausreden. Wenn man hängt, hilft Hr. Doenecke, geht auf sichere Themen ein, lenkt ab, wenn man nicht sicher ist. Zeichnen von Glucose - Fischer- und Ringform. Zeichnen von Graphen der Transporter. Michaelis-Menten Kinetik. Man hatte nie das Gefühl, man ist gefährdet! Sehr ruhige, sehr nette Art. Man sollte immer ruhig und offen bleiben ...
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Kein Vorgespräch, war nicht erwünscht. Infoquelle: Prüfungsprotokolle Prüfungsort: Die Anatomie Atmosphäre sehr entspannt, angenehm. Ablauf: Je eine Runde Histo, Biochemie, Physio und zum Schluss in den Präpsaal. Je 10 Min, immer nacheinander, Reihenfolge nach Alphabet. Fragen wurden nicht weitergegeben.
Histologie Histopräparat: Ovar
Einstiegsfrage: Welche Färbung? Was ist das? (Zeigen auf Struktur, atretischer Follikel) Danach nur noch Grundfragen: Kollagenes Bindegewebe, Fettgewebe, Nervengewebe.
Legt viel Wert auf Basiswissen, Histo 1, ich kam gar nicht zur spezifischen Beschreibung.
Anatomie: Gehirn Einstiegsfrage: Wo ist die Vierhügelplatte? Beschreiben, zeigen. Pyramidenbahn zeigen, Funktion, Stationen, Verlauf. Erste zwei Hirnnerven: Zugehörigkeit, Verlauf. Weitere Bahnen nur nennen.
Will einem viel helfen, bringt einen oft durcheinander, ...
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Kein Vorgespräch, war nicht erwünscht. Infoquelle: Prüfungsprotokolle Prüfungsort: Die Anatomie Atmosphäre sehr entspannt, angenehm. Ablauf: Je eine Runde Histo, Biochemie, Physio und zum Schluss in den Präpsaal. Je 10 Min, immer nacheinander, Reihenfolge nach Alphabet. Fragen wurden nicht weitergegeben.
Prof. Burkhard hatte den Prüfungsvorsitz.
Einstiegsfrage: Blutgerinnung, Kaskade? Welche Faktoren sind Vitamin K-abhängig und warum? Krankheitsbild Faktor 5 Leiden. Sexualhormone: Welche gibt es? Was machen sie? Was haben Sexualhormone mit Atemantrieb zu tun? ( Temperaturerhöhung ) Nur eine Neurofrage: Wo sitzt das erste Neuron vom Sympathikus?
Sehr netter Prüfer, wirklich angenehm! Gibt einem das Gefühl, auf einer Ebene zu sein, hilft weiter.
Note 3 ...
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Eigentlich war ein anderer Prüfer geplant und von dessen Seite gab es nur eine Mail, was er für Schwerpunkte setzt bzw. konnte man aus seiner Tätigkeit als Neurochirurg viel ableiten. Die vorhandenen Prüfungsprotokolle haben sich mit der Mail gedeckt. Da Herr Kleesen erst am Prüfungstag \"eingesprungen\" ist, gab es keinerlei Vorgepräch. Für uns war das Auftauchen des neuen Prüfers eine Riesenüberraschung (aber die beste Sache, die uns passieren konnte).
Anatomie war unser 1. Fachgebiet, wir wurden im Präpsaal geprüft. Nacheinander wurden wir an der Leiche, einem Plastinat oder Modell befragt, noch dazu eine ...
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Prof. Duszenko war während meiner Vorklinik-Semester sehr von mir gefürchtet, aber in der Prüfung habe ich ihn als sehr sympatisch und hilfsbereit erlebt!
Es gab ein Vorgespräch, in dem er uns über den Prüfungsablauf aus seiner Sicht berichtet hat. Er sieht die Prüfung eher als ein Gespräch. Das hat mich persönlich nicht entspannt, denn ich hatte keine Ahnung, wie und worüber ich mich mit ihm unterhalten sollte. Aber ich denke, es ist gut, wenn man zu diesem Vorgesprächstermin erscheint, denn das zeugt von Engagement. Es ist auch eine sehr überschaubare Gruppe. Es ...
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Ein Vorgepräch gab es nicht, aber die Protokolle haben eines seiner Lieblingsthemen sehr klar beschrieben: Hormone.
Herr Föller war sehr auf die genaue Zeiteinhaltung bedacht.
Themen: - Druckverhältnisse in der Lunge - Kleinhirn - Adenohypohyse: Ein Hormon frei wählen und darüber reden - Was macht es? Wie wird es reguliert? Was passiert bei Ausfall bzw. Überproduktion?
Herr Föller ist sehr geduldig und hilft weiter, was mich unter Druck gebracht hat, denn er hat sich sehr auf ein Thema eingeschossen und ist darauf herumgeritten. Ich dachte: \"Ich komm hier nicht weiter, mach doch endlich was anderes.\". Aber ...
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Immer drei Histopräparate, die im Verhältnis zur (daran angelehnten) Makroprüfung relativ ausführlich geprüft werden. Aber aufgrund der begrenzten Zeit werden auch die drei nur so besprochen, dass ihr alles erzählen könnt, was euch einfällt (ihr kriegt ein paar Minuten Zeit, euch was zu den Präparaten aufzuschreiben) und er dann noch einige Fragen stellen kann, jedoch nichts Aussergewönliches. Meine Präparate: Colon, Milz, Thymus mit den üblichen Fragen.
In Makro dann Fragen zu den Organen (Blutversorgung, Vegetatives NS, Besonderheiten, Lage). Ein routinierter und recht angenehmer Prüfer, der während den anderen Fächern teils die Augen zu ...
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Hat in unserer Prüfung immer mit der Zeichnung eines Moleküls begonnen, habe allerdings auch schon gehört, dass er das teils nicht gemacht hat. Richtet sich dabei im Schwierigkeitsgrad danach, wie der Prüfling bisher so war. Meine Zeichnung war eine aktivierte Aminosäure, von da ausgehend hat er dann natürlich über die Translation gefragt, und zwar recht ausführlich (Kleine G-Proteine, Bindungsstellen am Ribosom, Translationskomplex, RNAs allgemein). Waren dann früher fertig, weil es gut lief. Er hat dann einfach gefragt, was ihm gerade einfiel - war ziemlich anstrengend, von Glycolyse über Hormone, Verdauung angeschnitten, ...
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Erstmal vorneweg: Man versteht ihn echt gut, also von daher keine Sorge. In meiner Prüfungsgruppe hat er sich immer gut an ältere Protokolle gehalten. An den ersten drei Prüflingen arbeitet er immer Neuro ab, der letzte kriegt dann, was er von der vegetativen Physio weiß.
Meine Fragen waren: - AMPA-/NMDA-Rezeptoren - Grundlagen der Gedächtnisbildung (\"What wires together fires together. Nennen sie ein Beispiel\"), Neuronale Plastizität - Epilepsie - Bohr-Formel (Ohne Herleitung) - Totraumvolumen, allgemein Atemvolumina, Tiffeneau-Test
Verdammt gelassener Prüfer, der einfach nur raus will. Redet gerne auch ein bisschen selber. Trotz Akzent entgegen aller Gerüchte ...
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- Aktionspotential Sinusknoten - Aktionspotential Hermuskelzelle - Unterschiede - Einfluss von Sympathikus und Parasympathikus => positiv chrono-, dromo-, ino-, bathmo- und lusitrop - elektromechanische Kopplung - Arbeitsdiagramm des Herzens - Vorlast und Nachlast - Frank-Starling-Mechanismus - Henry-Gauer-Reflex
Frau Prof. Dr. Kuhn ist eine sehr nette Prüferin. Sie hilft immer weiter, wenn man gerade mal \"auf dem Schlauch steht\". Ihren Lieblingsthemen Niere, Herz-Kreislauf-System, Magen-Darm-Trakt, Schilddrüsenhormone etc. ist sie in unserer Prüfung treu geblieben. Sie liebt es, wenn ihr die themenspezifischen Abbildungen aus dem kl. Silbernagl abzeichnen könnt. Allerdings hat sie bei mir direkt abgeblockt, wenn ...
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- \"Meine Oma hat immer gesagt, ich solle ganz viele Steckrüben essen - warum?\" ==> Vitamin A ==> fettlösliches Vitamin ==> Transport durch Magen-Darm-Trakt ==> Apo B100, LDL, VDL, ILDL ==> Zusammensetzung der Chylomikronen ==> Sehvorgang (bei Belichtung und im Dunkeln)
- \"Warum ist unsere Leber braun?\" ==> Er wollte eigentlich nur \"Eisenspeicher\" hören; ist mir nicht eingefallen; ...
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Geprüft wurde in drei Runden (Makro, Mikro, Klinik), also in jeder Runde jeder Prüfling einmal.
Makro: Eigentlich auch schon Klinik: Appendizitis. Was heißt Appendix vermiformis auf deutsch? → Wurmfortsatz. Wieso entzündet er sich leicht? → Lymphatisches Organ, viele Sekundärfollikel. Gefahr? → Durchbruch und Ausbreitung der Entzündung im Peritoneum. Klinische Zeichen: Lanz- und McBurney-Punkt.
Mikro: Ausgedrucktes Bild vom Herzmuskel mit Glanzstreifen, den ich übersehen habe und deswegen zu Anfang \"Quergestreifter Skelettmuskel\" als Antwort nannte. Prof. Schröder erwiderte schnell: \'Quer ist gut\'. Danach war klar, dass es der Herzmuskel ...
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Themen der Anderen: Knochenmark-Ausstrich und versch. Blutzellreihen, Nll und immunolog. Grundlagen, Hypophyse und versch. Hormone, Leber, Herz und -embryo, Basalganglien und extrapyramidales System
Besonderheiten: Legt Wert auf eine Vorbesprechung, in der er auch noch einmal die Themen eingrenzt, und versucht, die Angst vor der Prüfungssituation zu nehmen.
Psychologie des Prüfers: Sehr ...
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1. Runde: Proteine (Primär-, Sekundär-, Tertiärstruktur; Peptidbindung am Beispiel von Cystein aufmalen, Wo ist der C- und N-Terminus?, Warum wird bei der Translation am N-Terminus begonnen? Er ist dann auch schön bei der Translation mit den verschiedenen Translationsfaktoren kleben geblieben, Welche Rolle spielen GTP und ATP?)
2. Runde: Hunger (hatte er offensichtlich auch, da seit der 1. Stunde sein Magen geknurrt hat) - Glucagon vs. Cortisol: Wann sind deren Konzentrationen besonders hoch? (auch jetzt nach 4 Stunden Prüfung schon?), Auf welche Reaktionswege wirken sie?, Ketonkörperstoffwechsel
Themen der Anderen: Immunolgie (Wie ...
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1. Runde: Glatte Muskulatur - Kontraktionsablauf, Rolle Calcium, Single- und Multi-Unit Typen, Vergleich Skelettmuskulatur, Einfluss enterisches Nervensystem und Symp./Parasymp.
2. Runde: Hörkurven aufzeichnen und erklären, versch. Dezibelzuordnungen (Düsenjet, Hauptsprachbereich, Hörschwelle - bei welcher Frequenz am geringsten?), SPL-Berechnung
Themen der Anderen: Hormone (Hypothalamus-Hypophysen-Achsen, versch. Hormone genauer erläutern, short und long loop), Sauerstofftransport im Erythrozyt (Bohr-Effekt, Haldane-Effekt, versch. Drücke (am besten in mmHg, die Pa-Werte weiß er nicht), Sauerstoffbindungskurve, Parkinson (Entstehung, Behandlungsmöglichkeiten, Diagnose), Aortenstenose - Diagnose und Folgen
Besonderheiten: Orientiert sich an Anatomie-Themen - also überlegt euch schonmal, was physiologisches zu eurem Anatomie-Thema zu ...
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Weingärtner macht ein Vorgespräch, es empfiehlt sich hinzugehen. Nicht, weil er Tipps zu den Prüfungsfragen gibt, sondern, damit er Euch schon mal gesehen hat und ihr Interesse signalisiert.
Beim Vorgespräch macht er ein bisserl auf \"wilder Mann\" - nicht einschüchtern lassen! Ist alles halb so schlimm.
Fürs Physikum unbedingt die Altfragen aus den Testaten und auch aus den Prüfungsprotokollen bei MLP anschauen. Er prüft - wie immer - fast nur seine Spezialgebiete: Regio glutealis, Lymphe, Rektusscheide, Kopf/Hals (vor allem Nasen-/Rachenraum), Spatien und seine heiß geliebten Fossae.
Und natürlich... EMBRYO. Jeder kriegt eine ...
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Toller Prüfer! Freu Dich, dass Du ihn hast. Er ist sehr fair und ruhig. Wenn er ins Detail fragt, dann bedeutet das, dass er mit Deiner bisherigen Performance schon zufrieden ist.
Die Physiologen in Greifswald machen keine Vorgespräche.
Prüfung beginnt mit schriftlich-praktischer Aufgabe. Jeder kriegt zu einem Themengebiet ein Blatt zum Ausfüllen, ergänzen. Bei mir war es Herzarbeit. Auf dieses Thema hat sich dann auch meine Prüfung aufgebaut.
Dann wird in zwei Runden gefragt: Erst die schnelle Runde, bei der eine Frage sofort zu beantworten ist. Während ...
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Supernetter Prüfer. Sehr empathisch, hilft weiter, wo er nur kann. Freu Dich, ihn als Prüfer zu haben!!
Unbedingt zum Vorgespräch gehen. Er nimmt viel von der Angst und gibt auch wertvolle Tipps zu den Fragen... Kleines Beispiel? Also, uns hat er im Prüfungsgespräch lang und breit erzählt, dass er einen Prüfling nach Vitamin D gefragt hatte, der NICHTS wusste und dass man es gemeinsam dann doch noch auf \"ne Vier geschafft hat.
Meine Nachbarin kam in der Prüfung übelst ins Schwimmen. Lehndeckl brach die Beantwortung der gegen die Wand gefahrenen Frage ...
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Erste Frage: Praktische Aufgabe; man hat 15 min Vorbereitungszeit, in denen man sich Notizen machen kann. Ich hatte Scheiner-Apparatur aus dem Praktikum. Dazu wollte er dann wissen, wie man damit Nah- und Fernpunkt bestimmt. Außerdem bin ich auf Kurz- und Weitsichtigkeit eingegangen.
Zweite Frage: Gleichgewichtsorgan. Wie liegt es im Kopf? (kleine Skizze dazu), Wie funktioniert es, wenn ich den Kopf nach links drehe? Was passiert, wenn eins ausfällt? Nystagmusformen, Symptome?
Alles in allem war Prof. Köhling sehr freundlich und hat viel durch gezielteres Nachfragen und eigene Ergänzungen geholfen und kleine Fehler bzw. Ungenauigkeiten verziehen. ...
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Erste Frage: Embryologie; Nennen sie autosomal rezessiv vererbte Krankheiten. Er wollte insgesamt 3 hören (stehen in einer Tabelle in seinem Kurzlehrbuch...).
Zweite Frage: Musculus supraspinatus unter klinischen Gesichtspunkten --> Impingementsyndrom, Degeneration der Supraspinatussehne
Dritte Frage: Pankreas und eine Erkrankung, die mit einer Anatomischen Struktur in Verbindung steht --> Pankreaskopfkarzinom und Symptome
Vierte Frage: Mikroskopieren: Niere. Dazu dann Nachfragen, wie Blutdruckregulation an der Niere funktioniert und was ACE-Hemmer machen.
War für Ulfigs Verhältnisse fast eine nette Prüfung, wobei er sich nicht von seiner Frage abbringen lässt. Man muss besonders darauf achten, laut und deutlich zu sprechen, sonst scheint ...
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Erste Frage: Aminosäure zeichen und alles erzählen, was einem dazu einfällt - wo es beteiligt ist, für was es wichtig ist: Aspartat.
Zweite Frage: Energetik, Gibbs-Helmholtz-Gleichung, gekoppelte Reaktionen mit Beispiel und Energieprofil.
Dritte Frage: Ubiquitin im Hinblick aufs Immunsystem; komische Frage, aber er wollte darauf hinaus, wie Proteinfragmente an die Zelloberfläche gelangen und dort präsentiert werden.
Vierte Frage: Restriktionsendonukleasen und alles, was mir dazu einfällt.
Herr Dr. Lehmann hat es so gehandhabt, dass er seine Frage gestellt und dann etwas Zeit gelassen hat, so dass man sich Gedanken und Notizen machen konnte. Sehr angenehm, lässt ...
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Wir trafen uns im Vorfeld bei gelöster Stimmung. Prof. Kleesen schloss dort schon mal \"Details\" der Neuroanatomie (\"nur die groben Einteilungen\") und Hand und Fuß aus. Er war dann bei der Prüfung sehr locker. Fragte mich dann konkret an der Leiche zum Mediastinum: \"Was ist das?\", \"Wie wird es begrenzt?\". Dann zum Herzen kritisches Herzgewicht, Herzkranzgefäße. Dann sollte ich noch alle Adduktoren zeigen. Als Histopräparat hatte ich Zervix uteri. Hab gesagt es wär ne Fingerbeere, war nicht weiter tragisch! Am Schluss hatte ich ne 2 und war zufrieden. Er schenkt die ...
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Situs: - Projektion der linken Lunge auf den Thorax (4./6./8./10. Rippe) - Raum zwischen Lunge und Diaphragma: Recessus costodiaphragmaticus - wird vom parietalen Blatt der Pleura und vom parietalen Blatt des Diaphragmas gebildet, bei einer Leberpunktion sticht man durch diesen Recessus hindurch, verursacht aber keinen Pneumothorax
Kopf: Plexus choroideus, Lage: in allen vier Ventrikeln, produziert den Liquor, Liquorabfluss: über die Zisternen, die sich in die venösen Sinus ausstülpen (Granulationes arachnoidea), im Jugendalter wird der Liquor ...
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Lunge: - Perfusions-Ventilationsverhälnis: Die Ventilation ist in der Lungenbasis besser als in der Lungenspitze, weil dort die Rippen weiter auseinander gehen. Die Perfusion ist ebenfalls in der Lungenbasis besser als in der Lungenspitze, aufgrund der Schwerkraft. Allerdings nimmt die Perfusion in der Lungenspitze stärker ab als die Ventilation, deshalb ist der Quotient in der Lungenspitze höher als in der Basis. - Wie kann man den Ventilationsunterschied messen? Ich hatte den Vorschlag, die Ventilation in den einzelnen Lappenbronchien zu messen, was wohl nicht schlecht war. Prof Wouters ergänzte die Gaseinwaschmethode, wobei mir nicht ganz ...
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Nukleotide: Ribose + Base + Phosphat; Baseneinteilung in Purine (A,G) und Pyrimidine (C,T,U); Aufzeichnen eines ATP-Moleküls
PCR: Polymerase-Ketten-Reaktion, zur Darstellung bekannter DNA-Sequenzen um beispielsweise das Geschlecht zu bestimmen DNA + Taq-Polymerase + DNA-Primer für den Beginn und das Ende der gesuchten DNA-Sequenz zusammengeben und auf ~95°C erhitzen - DNA-Doppelstrang löst sich voneinander, Abkühlen um den Primer zu binden, bei ~73°C arbeitet die Polymerase - Wieder auf 95°C erhitzen, der DNA-Strang und der neu synthetisierte Strang mit definiertem Anfang teilen sich, Abkühlen um Primer am Ende zu binden - So entstehen DNA-Sequenzen mit definierter Länge (weil man ...
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Herr Prof. May stellte alles in allem merkwürdige Fragen. Entweder waren die Fragen sehr allgemein (z. B. \'Sagen sie mir was zur Brustwand.\', \'Erzählen Sie mir was zur Lunge.\'), so dass man nicht wirklich wusste, was er hören wollte. Oder er fragte sehr im Detail (z. B. \'In welchem Winkel stehen die Bogengänge?\', \'Wie heißen die beiden Knochenanteile des Os palatinum?\', \'Was wirft die Plica vestibularis (Larynx) auf?\'). Alles in allem fragte er ohne erkennbares System und querbeet. Im Histoprüfungsteil fragte er bei allen drei Prüflingen sehr detailliert. Dabei griff er ...
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Herr Kriegel veranstaltete seine übliche Fragerunde (jeder bekommt seine Frage im Vorfeld genannt und kann sich Notizen machen). Auch er fragte bei allen Prüflingen sehr ins Detail. Fragen waren: Klonierung, Vitamine, Second messenger, Säure-Base-Haushalt (Was macht die Lunge, die Leber und die Niere?), Neurotransmitter. Er gab wenige Hilfestellungen oder Rückmeldungen und man wusste oft nicht, ob man auf dem richtigen Weg war. Wenn man etwas nicht wusste, wurde er zuweilen auch ungeduldig. ...
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Herr Zürich orientiere sich bei allen Prüflingen mit den Fragen stark an den Histopräparaten (z. B. Atmung bei Lunge, Hören bei Innenohr, Herzaktivität bei Herzzellen). Er bezog sich mit seinen Fragen dabei sehr auf Vorlesungsstoff und die Fragen waren allesamt nachvollziehbar und machbar. Von allen Prüfern war er am freundlichsten und wirkte relativ entspannt. ...
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