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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Biochemie
Ort
Giessen
Prüfer
Prof. Preissner
Geschrieben am
00.00.0000
Zuerst mal: keine Angst. Prof. Preissner ist viel netter als es sein Ruf erahnen lässt. Trotzdem - lernt fleissig, denn er will so einiges wissen. Eine gute und fundierte Vorbereitung ist unerlässlich für\"s Bestehen. Die Vorbesprechung fand 10 Tage im Vorraus statt, hat aber leider wenig gebracht, da er nichts ausschloss. Die Altprotokolle wiesen aber darauf hin, dass er weniger die Stoffwechselkarte, sondern eher die Wege der Zucker, KH und Eiweisse im Körper bevorzugte. So war es dann auch. Ich wurde den Lipidweg im Körper gefragt, allerdings mit ALLEN Details. ...
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Prüfer ist ruhig und angenehm. Gibt, wenn nötig, Hilfestellungen. Ich wurde zu zwei Themen gefragt: 1) Kreislauf: Aufbau des Kreislaufs allgemein. Blutdruck in Aorta (elastischer Gefäßtyp) und herzfernen Arterien (muskulöser Gefäßtyp) angeben und die Druckpulse als Kurve aufzeichnen. Erklären, wie es zur Inzisur beim Aortenpuls und zur dikroten Welle in den herzfernen Arterien kommt. Windkesselfunktion der Aorta erklären. Kurzfristige und langfristige Mechanismen der Kreislaufregulation. Wirkung von Sympathikus auf die Gefäßmuskulatur (Rezeptortypen). Wirkung von Parasympathikus auf das Endothel (NO-Freisetzung). 2) Geschmackstransduktion: Welche Geschmacksqualitäten gibt es? Die unterschiedlichen Transduktionsprozesse der 4 Geschmacksqualitäten erklären. Frage zum Praktikumsversuch: Warum ruft KCl ...
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Angenehme Prüfungsatmosphäre. Prüfer ist ruhig und freundlich und gibt, wenn nötig, Hilfestellungen. Ich habe zwei Themenkomplexe bekommen: 1) Glykogensynthese: Glucose aufzeichnen (linear, Halbacetalbildung, Glucopyranose). Wie wird Glucose im Körper gespeichert und wo? (Glykogen vorwiegend in Leber und Muskel.) Syntheseschritte der Glykogensynthese. Wie wird sie reguliert? (Einfluss von Insulin.) Wo ist die energiereiche Bindung in UDP-Glucose? (Phosphoanhydridbindung zwischen den beiden Phosphatresten von UDP.) 2) Synthese von Schilddrüsenhormonen (T3,T4). Molekulare Wirkweise der Schilddrüsenhormone beschreiben. Wo ist der zelluläre Rezeptor für diese Hormone? (Sie steigern die Proteinbiosynthese[Translation] durch Steuerung der Transkription [Enhancer, Promotoren].) ...
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Definition Fette (sind lipophil) Resorption: Emulsion im Mund! Emulgator sind Phospholipide in der Nahrung. Chylomikronen in der Lymphe stellen Emulsion dar, Apoproteine, Fettsäureaktivierung etc.
Michaelis Menten Gleichung.
Schritt für Schritt versucht er die komischsten Sachen aus einem herauszubekommen. Eher unangenehm, benotet schlecht. ...
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Zuerst wurde Biochemie geprüft. Dann durften wir uns (Prüfung in4er Gruppen) je 3 Histo-Präparate ansehen (reichlich Zeit :-) ) - Herz - Hoden/Nebenhoden - Trachea - Prostata - Milz - Jejunum - Duodenum - Magen - Hypophyse Am besten alles dazu erzählen, was einem einfällt, dann fragt er nicht großartig nach... In der 2. Runde stellte er auf das Biochemie-Thema bezogene Fragen (eigentlich wusste keiner so wirklich was er da wissen wollte, aber er hilft so lange bis man das sagt, was er hören will). Anschließend kamen noch eine Frage zu Embryo (Leber, Hypophyse), aber sehr kurz und knapp... Hatte vor ...
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Zu Beginn bekommt jeder ein Blatt mit 2 verschiedenen Themen. Dann muss man der Reihe nach jeder erst was zu seinem 1.Thema erzählen (mit Zwischenfragen natürlich) dann kommt das 2.Thema an die Reihe. Das Thema DNA/RNA ist superwichtig!! Dazu bekam jeder ein Thema: - RNA und Modifikationen - Translation - Replikation Andere Themen waren: - Enzyme und Mechanismen - Proteine - Membranbausteine
die anderen Themen hab ich leider vergessen :-/
Ganz wichtig sind die Basics, auf den Rest führt er einen hin :-)
War eine echt angenehme Prüfung... ...
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Herr Samandari führt kein Vorgespräch. Jeder bekommt drei Aufgaben, man hat die Möglichkeit sich auf das Thema vorzubereiten, während die anderen geprüft werden. Themen unserer Prüfung: Kniegelenk Muskeln des Oberarms Peritoneum Herz Diencephalon Zwerchfell Dickdarm - bervake Versorgung Histo:Leber, Kleinhirn, Pankreas Fairer Prüfer, manchmal aber ein bißchen ungeduldig und angnervt. Aber im großen und ganzen gute Benotung, die den Tatsachen entsprach. Man kann die Prüfung durchaus gut mit Grundwissen bestehen, Detailwissen erwartet er nicht. Benotung : 1-2-3-4 ...
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Herr Samandari führt kein Vorgespräch. Jeder bekommt drei Aufgaben, man hat die Möglichkeit sich auf das Thema vorzubereiten, während die anderen geprüft werden. Themen unserer Prüfung: Kniegelenk Muskeln des Oberarms Peritoneum Herz Diencephalon Zwerchfell Dickdarm - bervake Versorgung Histo:Leber, Kleinhirn, Pankreas Fairer Prüfer, manchmal aber ein bißchen ungeduldig und angnervt. Aber im großen und ganzen gute Benotung, die den Tatsachen entsprach. Man kann die Prüfung durchaus gut mit Grundwissen bestehen, Detailwissen erwartet er nicht. Benotung : 1-2-3-4 ...
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Frau Danker führt ein Vorgepräch, dass sehr hilfreich ist. Bei uns sagte sie gleich, dass wir auf keinen Fall den gesamten Intermediärstoffwechsel auswendig kennen wissen müssen. Themen unserer Prüfung: Collagensynthese Glucagon-Insulin Antikörper Immunsystem-Komplementsystem PCR Proteinstruktur Nachweismethoden für Proteine Sie macht das Biochemie Praktikum an der FU, also wer dort studiert, sollte unbedingt noch einmal in die Skripte schauen. Es handelt sich vielmehr um ein Gespräch, als um eine Prüfung, sehr angenehme Prüfungsatmosphäre. Benorung: 1-2-3-4 ...
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Frau Zippel ist, wie in den meisten Protokollen berichtet wurde, eine freundliche und umgängliche alte Dame. Sie sagte gleich, daß sie mich zu vier Themen fragen würde, wir für jedes nur 5 min Zeit hätten, und ich dementsprechend fix antworten solle (\"ohne groß herumzureden\"-hat sie nicht gesagt, aber damit gemeint!).
Meine Themen: 1.)AP - aufzeichnen -Aufstrich + Schwellenüberschreitung erklären: 2 Arten von spannungsabhängigen Na-Kanälen (langsam und schnelle, nur letztere haben die drei Öffnungs-Zustände und sind anders spannungssensitiv, daher öffnen sie erst bei Schwellenüberschreitung) - was passiert, wenn K-Ionen geblockt...springen andere Ionen zum Ausgleich ...
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1.) Sehbahn (ohne detaillierten Retina-Schichtenbau, dafür Tractus geniculocorticalis und Tr. geniculo...?) 2.)Lymphabfluß des weibl.Genitales mit allen regionalen Lymphknoten bis zu Zuflüssen der Cisterna chyli 3.)Cavitas Peritonealis vs. Cavitas abdominalis; Inhalt+Begrenzungen 4.)Muskelgruppen des Unterarmes mit Innervation
an der Leiche: (ich als einzige von dreien!) -M.brachioradialis identifizieren -N.musculocutaneus zeigen (durchbohrt M.coracobrachialis
Histologie: 1. Niere 2. Uterus Sekretionsphase
Embryologie: Fetaler Kreislauf -die drei Shunts -Unterschiede fetaler/adulter Kreislauf (Mischblut überall, weil Lungenkreislauf/Leber minimal in Betrieb und die Plazenta alles ver-/entsorgt)
Sehr nett und wirklich wohlmeinend! Hilft viel. Hält sich streng an 20 Minuten und läßt Kollegen Zeit im Auge behalten ^_^ Erstklassige Prüfungsatmosphäre! ...
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Die Prüfung war insgesamt sehr ruhig und angenehm. Sobald der Keller betreten war, war die ganze Aufregung wie verflogen. Er hat mir eigentlich nur zwei grössere Themen gesagt,zu denen ich dann was erzählen sollte. Wenn man auf dem Schlauch steht, dann hilft er einem auch weiter und auch sonst gibt er kleine Tips und Zwischenbemerkungen. Mein erstes Thema war Sympathikus/ Parasympathikus ( wo verläuft er, wo wird er umgeschaltet, was macht er im Körper und im Schädel. Vergesst dabei nicht Vaso-, Pili- und Sudomotorik). Das ganze sollte ich lediglich am Modell ...
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Prof. Bachmann fragt in seinen mündlichen Prüfungen immer die gleichen Sachen, die in den Altprotokollen vorkommen. Beispiele: grössere Gelenke, Trendelenburgzeichen, Sehbahn, Riechbahn (immer!!!), Ventrikel mit Begrenzung und Plexus choroideus, Lumbalpunktion, Karpaltunnelsyndrom; in Histo immer Auge/Ohr, Vagina, Hoden, Ovar, irgendeine Drüse mit DD, Tuba uterina, manchmal Dünndarm/Dickdarm...
Jeder bekommt ein Bild aus der ELMI-Mappe, das er zufällig aufschlägt. Er zeigt dann auf irgendwelche Strukuten, die man benennen soll --> sehr leicht (Mitochondrien, Zellkern, Lysosom erkennen, z.T. ohne Bestimmung des Organs!!!) Er prüft an Modellen, an der Leiche, am Knochenmann und an ...
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Herr Nickel wünschte keine persönliche Vorstellung. \"Nur wenn\"s unbedingt sein muss. Ich prüfe alles: Stoff aus Seminar, Vorlesung und Praktikum.\" Hörte sich sehr beängstigend an, war\"s aber gar nicht! Prüfung fand in 4 Runden statt (eine Runde Biochemie, eine Runde Physio, eine Runde Biochemie,...) Einmal musste ich eine Frage, die mein Vorgänger nicht beantworten konnte, beantworten, aber das kam echt nur dieses eine Mal vor. (Quartärstruktur von Proteinen)
Meine Fragen 1. Runde: Jeder bekam ein Stoffgebiet, zu dem er/sie sich äußern musste. Kohlenhydrate: Zeichnen Sie mir Glucose (offen und Ringform). Warum hat sich ...
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Er war im Urlaub und gab daher kein Vorgespräch. Er prüft wirklich nicht an der Leiche aber er mag Modelle sehr. Er ist ein netter Mensch, hat nur diese Marotte mit seiner Brille, weil er weitsichtig ist, ständig ändert er die Kopfhaltung und schaut von unten zu einem auf...man gewöhnt sich dran. Und dann ruft er laut \"OOOHHH\" wenn man etwas mal nicht weiß und man hat das Gefühl die Welt geht unter - aber meistens findet er es dann doch nicht so schlimm. Da wir nur zu dritt waren wurde ...
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Er hat ein Vorgespräch geführt bei dem ich allerdings nicht war; stellt gerne Fragen zu Hormonen, Stoffwechselvorgängen & Replikation/Transkription
Meine erste Frage war die Verstoffwechselung von Glucose-6-Phosphat: Glykolyse (grober Überblick), Pentosephosphatweg (wofür gebraucht), Gluconeogenese (warum kann Glucose aus Muskel nicht weg), Glykogenaufbau (Glykogenose Typ I) dann wollte er den Unterschied zw. NADH/NADPH wissen (beim PPW) - Dehydrierungs- bzw. Hydrierungsreaktionen, warum bei NADPH keine Dehydrierungsreaktionen (unterschiedliche Reaktionspotentiale von FAD, NAD, NADP, welches ist am reaktivsten)
zweite Frage: Replikation - wann & wofür, welche Enzyme, Mutationsmöglichkeiten, Reparaturmechanismen
ich hab ihn gemocht - als ich nicht wusste ...
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Ich wurde am 6.09.2004 im Fach Soziologie von Dr. Stößel geprüft. Er machte von Anfang an einen sehr ruhigen und netten Eindruck. Keine Angst, er stellt kaum \"abgefahrene\" Fragen und lässt einen alles dazu sagen, was einem einfällt. Benotung ist SEHR FAIR!
Vorbereitungstipps: auf jeden Fall zum Copyshop gehen und erstmal alte Prüfungsprotokolle besorgen!! In Freiburg gibt es von den Soziologen ein gutes Skriptum zur Med. Psychologie und Soziologie, ansonsten Vorlesungsnotizen und nur 1 Lehrbuch ausleihen (um in dieses doch eher schwer greifbare Fach hineinzukommen!). Sehr empfehlenswert sind auch die ...
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Ich wurde am 6.09.2004 im Fach Biochemie durch Prof. Tropschug geprüft. Zugegeben, diejenigen die in aus dem Praktikum und/oder der Vorlesung kennen, sind von seiner etwas überzogenen Art nicht gerade begeistert, aber keine Angst! In der mündl. Physikumsprüfung war er supernett, lustig und sehr gut gelaunt, und das war gewiss kein Einzelfall! Bei ihm ist es wichtig, möglichst auf Zack zu sein und flexibel auf seine Fragen einzugehen. Zu langes Rumdrucksen und Überlegen mag er nicht. Sehr faire Benotung!
Vorbereitungstipps: auf jeden Fall zum Copyshop gehen und erstmal alte Prüfungsprotokolle besorgen!! ...
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Die Prüfung war recht angenehm und locker. Allerdings lässt er einen manchmal nicht ganz ausreden, aber davon nicht verwirren lassen. Prof.Schönfeldt fragt sehr viel, aber nicht so genau. Er will sich eigentlich nur ein Bild darüber machen, ob man die Sachen verstanden hat oder nicht. Meine Prüfung ging mit der Frage los: Wie geht eine Zelle in die Apoptose, was ist Apoptose und haben Mitochondrien damit zu tun (weil er vor mir Thema Mitochondrien abgehandelt hatte). Dann wollte er von mir wissen, wozu Mitochondrien noch dienen (vorher hatten wir schon ...
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herbst 2004prof rothkötter war freundlich und hilfsbereit wie immer. insgesamt eine angenehme und faire prüfung mit sehr offenen fragen.meine fragen:- kniegelenk (aufbau, funktion, gelenkart, bänder etc.)- pat. A mit zertrümmerter patella, pat. B mit achillessehnenruptur. wer kommt zum arzt gelaufen und warum? (pat. B, da tiefe hintere tibialisgruppe noch im sprungegelenk beugen kann)- gastrointestinaltrakt (was gehört dazu?)- genauer: magen und duodenum- zeigen der a. mesenterica sup.- zeigen der flexura duodenojejunalis- zugänge zum pankreas- warum geht man nicht durchs foramen epiploicum? (lig. hepatoduodenale mit inhalt)- wie hoch ist der druck in ...
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herbst 2004 prof rothkötter war freundlich und hilfsbereit wie immer. insgesamt eine angenehme und faire prüfung mit sehr offenen fragen. meine fragen: - kniegelenk (aufbau, funktion, gelenkart, bänder etc.) - pat. A mit zertrümmerter patella, pat. B mit achillessehnenruptur. wer kommt zum arzt gelaufen und warum? (pat. B, da tiefe hintere tibialisgruppe noch im sprungegelenk beugen kann) - gastrointestinaltrakt (was gehört dazu?) - genauer: magen und duodenum - zeigen der a. mesenterica sup. - zeigen der flexura duodenojejunalis - zugänge zum pankreas - warum geht man nicht durchs foramen epiploicum? (lig. hepatoduodenale mit inhalt) - wie hoch ist der druck in ...
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herbst 2004 prof reiser war freundlich und entspannt. er hat geholfen und bei nichtwissen nicht in die tiefe gebohrt. die mähr vom \"steinernen gesicht\" stimmt nicht! es wurden viele altfragen gestellt. einer meiner mitstreiter durfte sich ein thema aussuchen. nicht beantwortete fragen wurden z.t. weitergereicht. insgesamt wurde jeder nur etwa 12 min. geprüft. meine fragen: - acetyl-coA (aufmalen, wo kommt es her, wo geht es hin?) - bestandteile von coA - was ist der lynen-zyklus? - verstoffwechselung von cystein ( abbau zu taurin nicht vergessen!) - was ist und wofür benötigt man vit E?
fragen an meine mitstreiter: - ...
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- Vorgespräch: keine Informationen oder Einschränkungen, \"Anatomie besteht aus 4 gleichwertigen Teilgebieten: Histologie, Embryologie, Makroskopie, Neuroanatomie\" - geprüft wurde im Seminarraum 2 im Anatomischen Institut, in dem die Mikroskope und die Leiche waren - Prüfung besteht aus 2 Runden: 1. Makroskopie, 2. Histologie; Embryo kam bei uns in der 1. Runde mit dran - die Richtung der Fragestellung ist nicht beeinflussbar, Vollrath akzeptiert nur genau die Antwort, die er hören will, er lässt einem allerdings Zeit, auf die richtige Antwort zu kommen - meine Eingangsfrage \"Erklären Sie mir den Thorax\" (Mediastinum, Pleura,...), dann \"Wie ...
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- Vorgespräch: Er grenzt ein, in dem er sagt, daß Neuro sein Schwerpunkt ist (ist es auch). zu den kleinen Themen Energie und Wärmehaushat... meint er, dass er sich nicht erinnern kann, sie schonmal geprüft zu haben. Wichtig in der vegetativen Physiologie sind Herz!!!!!, Kreislauf, Atmung. er schließt die anderen Themen zwar nicht aus, aber man sollte sich nur auf die wichtigen Sachen beschränken wie z.B. Ohr mit Praktikumsversuchen, Auge mit Prakt.vers., Epilepsie, EEG, EKG, Herz, Stofftransport und natürlich Glutamatrezeptoren - geprüft wurde im Seminarraum 2 im Anatomischen Institut - 2 Runden, ...
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- Vorgespräch mit der ganzen Gruppe (4 Personen): Lunge, Niere und Zns wurde bis auf das Wesentliche ausgeschlossen - Prüfungsatmosphäre sehr angenehm, Prof. Richer ist sehr nett und nimmt einem die Aufregung, es werden keine Fragen weitergegeben, lässt jeden Prüfling einen Umschlag mit den entsprechenden Fragen ziehen - Themen der Prüfung: 1. aktiver Transport: primär, sekundär, tertiär mit Beispielen Carrier, Ionenkanäle 2. Synapsen: Aufbau und Unterschiede ...
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- Vorgespräch mit der ganzen Gruppe (4 Personen): es werdne keine Themen ausgeschlossen, wichtigste Strukturformen und chemisches Grundwissen - Prüfungsatmosphäre sehr angenehm, Prof. Thiel ist sehr nett und nimmt einem die Aufregung, es werden keine Fragen weitergegeben, - Themen der Prüfung: 1. Glykolyse: grober Ablauf und Regulation - die allerdings sehr genau 2. Atmungskette: genauer Ablauf, Elektronentransport - Protonenpumpe, ...
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freundlich, helfend, sehr ruhig, insgesamt sehr angenehme Stimmung
am Vortag Gl. parotis und Nerv längs, Embryo: Augenentwicklung und drei Fragen zu den Beschriftungen (was entwickelt sich aus den Markierungen, Fehlentwicklung)
Während der mündlichen Prüfung: Beschriftung Niere (makroskopisch) und Zeichnung eines Nierenkörperchens
- Peritoneum, Entstehung, Bursa omentalis,
- Muskeln am Unterschenkel, grob mit Ansatz und Ursprung, Nerven und Gefäße benennnen
Vor der Prüfung waren wir bei ihm. Und schon da beruhigte er uns. Die Prüfung selber war ok. Er war ruhig und half einem weiter wenn man mal auf dem Schlauch stand. seine Fragen: - Niere (Gegenstromprinzip,was wo wieviel filtriert wird) - Atmung ( Volumina) - Ohr (Hörschwllenkurve) - EEG (Praktikumsanleitung!!) - Herz (Druckkurve) - VEP (Praktikumsanleitung!!) - Reflexe
Schaut euch seine Themen gut an dann kann eigentlich nichts schief gehen. Am Anfang stellt er leichtere Fragen und wird zum Schluss hin immer genauer. Ist aber nicht schlimm wenn man nicht weiter weiß. Wir haben es alle bestanden. Also schafft ihr ...
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Vorgespräch: Keines, da Prof. Peters unvoreingenommen in die Prüfung gehen will, es schließt auch keine Themen aus Situation: Saßen in der Anatomie, war sehr entspannt und locker, man konnte auch mit ihm lachen Prüfung: man bekommt 2-3 unvollständige Bilder (größtenteils Klinke-Silbernagel, zum Teil auch selbst erstellt) ausgehändigt, die man dann beschriften muß und zu denen er die Fragen stellt Meine Themen: 1. Bild: Druck-Volumen-Diagramm des Herzens, kurze Erklärung, wie die einzelnen Kurven zu Stande kommen, dann wie sich der Frank-Starling-Mechanismus auf das Arbeitsdiagramm auswirkt 2. Bild: Pupillenreflex und Nahakkomodation (mit allem, auch anatomischem Kram) 3. Bild: ...
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