Wir haben in der Prüfung auch viel über Forschungsfortschritte diskutiert, es war eine sehr angenehme Atmosphäre, er ist sehr fair und wird niemanden reinreiten. ...
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Als erstes prüfte Prof. Witt an der Leiche, während die anderen Drei sich schon die mikroskop. Präparate anschauten.
Ich sollte etwas zum Herz erzählen und alles auch zeigen. Sehr schnell ging er zum Klinischen über. Was ist ein Herzinfarkt? Welcher ist am häufigsten? (Vorderwand) Welches Gefäß? Welcher ist am schwersten zu diagnostizieren? Warum? (Hinterwandinfarkt) Headsche Zone vom Herzen (linker Arm innen), Was ist eine Headsche Zone? Welche Fasern sind beim Herzen beteiligt? (N. phrenicus, da der Herzschmerz vom Pericard kommt) Grobe Unterteilung des Mediastinums erzählen.
Mikroskop. Präparat: -Haut ...
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Ich wurde zusammen mit Anatomie geprüft, so dass die Biochemie-Fragen im Bezug zu vorangegangenen Ana-Frage standen. Meine Themen: Knochen (zellulär und biochemisch) Rektumkarzinom: was macht eine Tumorzelle aus (Unsterblichkeit, unbegrenztes Wachstum, fehlende Kontaktinhibitition) ...
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Die Prüfungsatmosphäre war sehr ruhig und gelassen. Während zwei Prüflinge je zwei Histopräparate (z.B. Auge, Cervix, Haut, Ovar u.w.) bekamen (eins zur Bestimmung und eins zur genaueren Betrachtung) wurden die anderen Zwei im zweiten Prüfungsfach befragt. Die makroskopische Befragung fand am Präparat und am Knochenmann statt. Er legte dabei besonders auf einen guten Überblick des Prüflings wert und stellte demensprechend seine Fragen (Er gab ein Gebiet vor und gab dem Prüfling die Möglichkeit sein Wissen darüber preiszugeben). Besonderes Interesse lag bei ihm bei den Hirnnerven (Kerne, Verlauf, Austrittslöcher & Versorgung) und ...
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Die Prüfungsatmosphäre war sehr ruhig und gelassen. Die Prüfungsgruppe wurde zuerst in zwei Gruppen aufgeteilt, eine Gruppe bekam Zeit sich mit Histopräparaten zu befassen (vorgegeben z.B. Auge, Cervix, Haut, Ovar u.w.). Während dieser Zeit wurde die andere Gruppe im zweiten Prüfungsfach befragt. Anschließend Wechsel. Der makroskopische Teil wurde sowohl an dem Präparat, als auch am Knochenmann abgehandelt. Er legte besonders Wert auf Gelenke (Schulter, Ellenbogen). Weitere Fragen waren zur Leber, Lunge, Geschlechtsorgane. Zur Vorbereitung bei ihm sind die Hirnnerven (Verlauf und Versorgung), der Plexus brachialis, die Gelenke und Topographie des Hirns unerläßlich. Die ...
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Die Prüfungsatmosphäre war sehr ruhig und gelassen. Die Prüfungsgruppe wurde zuerst in zwei Gruppen aufgeteilt, eine Gruppe bekam Zeit sich mit Histopräparaten zu befassen (vorgegeben z.B. Auge, Cervix, Haut, Ovar u.w.). Während dieser Zeit wurde die andere Gruppe im zweiten Prüfungsfach befragt. Anschließend Wechsel. Der makroskopische Teil wurde sowohl an dem Präparat, als auch am Knochenmann abgehandelt. Er legte besonders Wert auf Gelenke (Schulter, Ellenbogen). Weitere Fragen waren zur Leber, Lunge, Geschlechtsorgane. Zur Vorbereitung bei ihm sind die Hirnnerven (Verlauf und Versorgung), der Plexus brachialis, die Gelenke und Topographie des Hirns unerläßlich. Die ...
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Wollte keine Formeln haben, will sehen ob du das Prinzip verstanden hast. Sehr guter Prüfer, nimmt es dir auch nicht übel, wenn du mal keine antwort hast. Viel Erfolg beim Physikum, ich gehe jetzt erstmal was trinken. Prost! :o)
Ach ja, die Note: 1- (hätte meiner Meinung nach eigentlich nicht besser als eine 2- sein müssen) Also keine Angst, ...
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Sehr lieber und faier Prüfer!!! Immer eine Frage aus der Neuro- und Kreislaufphysiologie, sowie weitere Fragen zu einzelnen Themen. Prüft die großen Fächer, wie z.B. Kreislauf, Herz, Blut, Atmung, usw.. Ist Kreislaufphysiologe! Hat immer drei Fragen für einen Prüfling, die vorher festgelegt sind. 1) Reflexe /Reflexzeit 2) Wirkungsgrad des Körpers (Praktikum!) 3) Frank-Starling Mechanismus ...
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Einer der besten Biochemieprüfer. Macht mit den Studenten eine \"Reise durch die Biochemie\", d.h. er prüft praktisch jedes Thema! Aber sobald man nicht mehr weiter kommt, geht er zu anderen Themen über und fragt so lange, bis man bestanden hat. Ich hatte, wie meine Kommilitonen auch NIE das Gefühl durchfallen zu können. Meine Fragen: DNA, Harnstoffzyklus (C und N-Atome), Cholesterin- synthese, Lipidstoffwechsel ...
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frage : füllung des herzens ( venöser rückstrom, Ppleu, ventilebenenmechanismus, muskelpumpe.... ) frage: unterschied zwischen signaltransduktion von ohr und auge ) depo/ hyperpol. sowie die genauen abläufe dieser systeme ( tip links/ cgmp kaskade ) ...
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Professor Hoffmann war ungeduldig, hat ständig auf die Zeit verwiesen und schon bei kleinsten Unsicherheiten oder Versprechern so lange nachgehakt, bis man etwas Falsches gesagt hat. Fragen: Spurenelemente Cobalt und Eisen, wie liegen sie im Körper vor, wozu werden sie benötigt; Hämoglobinaufbau, Sauerstofftransport, weitere Aufgaben von Hämoglobin, Sauerstoffbindungskurve, wie kommt sie zustande; Harnstoffzyklus, zu welchen Stoffklassen gehören Arginin und Aspartat; Lipide als Bestandteile von Membranen, Speichersubstanzen, Beispiele, gutes/schlechtes Cholesterin (Frage von Professor Fröhlich), HDL-, LDL- und Chylomikronen-Aufbau, was genau ist ein Apoprotein ...
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1. Was ist Leben? : Stoffwechsel, Energie, ATP(Formel), aufzählen, wofür in der Zelle Energie gebraucht wird, wo Energie produziert wird 2. essentielle Nahrungsbestandteile, speziell worauf Vegetarier achten müssen(Eisen, Cobalamin) 3. Sauerstoff: bei welchen Reaktionen wird er benötigt, Sauerstoffbindungskurve, Häm-Abbau 4. Schilddrüsenhormone: Synthese, Wirkung, Hyper-/Hypothyreose, intranucleärer Rezeptor, Enzym-Induktion
allgemein: im Karlson die vier Kapitel, die Prof. Koolman geschrieben hat, gut durchlesen; er fragt nämlich immer wieder dasselbe geht darauf ein, was man sagt, man kann also in der Prüfung also sehr gut zu einem Thema hinlenken, das man meint zu können; allerdings sollte man deshalb nichts stichwortartig ...
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- Was sind Lipide? - Transport der Lipide im Blut (Chylomikronen, LDL etc.) - Strukturformeln (Kephalin, Taurin, Lecithin) - Stoffwechselwege: Glykolyse Citratcyclus PDH-Reaktion - Sind Fette und K ...
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- Atlantoaxialgelenk - Äste der A. subclavia - Arterielle Versorgung des Arms - Makroskopie: äußere Augenmuskeln N. frontalis Grenzstrang N. phrenicus Histopräparate:Prostata ...
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Baumgarten ist so gut draufgewesen, daß es total verunsichernd war. (wir hatten mit einem Psychologen, und zwischen den beiden entspann sich erstmal eine fachliche Diskussion über die Neurotransmitterfehlfunktionen bei psychischen Krankheiten...) BLEIBT COOL! Wir kriegten dann jeder zwei Histopräparate (ich Milz und reife Plazenta), über die wir erst etwas sagen sollten und dann noch Fragen gestellt bekamen. (Von mir wollte er etwas über Zottenembolien hören...) Baumgarten streut total absurde klinische Bezüge ein... zum Thema Bartholinsche Drüsen fing er an, über Tripper und Gonokokken zu erzählen. BLEIBT COOL! Hört einfach zu ...
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Bäurle ist die Ruhe in Person. Mit ihm kommt man hervorragend aus. Zum Thema Vorgespräch: ,,Kommen Sie einfach vorbei. Ich bin da.\" Er schränkte den Prüfungsinhalt nicht ein, wies aber darauf hin, daß er sich mit allgemeiner Zellphysiologie beschäftige und die Vorlesung zu Gehör und Gleichgewicht gehalten hätte. Er fragte uns außerdem, was wir am wenigsten in der Prüfung als Thema haben wollten. Bei uns herrschte allgemeine Übereinstimmung, das dieses Thema wohl Atmung wäre - kam auch nicht dran. Allerdings kamen viele Sachen nicht dran. Er fragte jeden einzeln und ...
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Zimmermann fragt keine Details. Er bewegt sich nur im groben an der Oberfläche. Beispiel: Was beinhaltet der Leistenkanal? Als ich ansetzte ihm den Inhalt im männlichen Leistenkanal aufzuzählen unterbrach er sofort und begnügte sich mit Funiculus spermaticus. Sehr lockere Prüfungsatmosphäre. Zuerst gehen zwei von vier Prüflingen mit ihm an die Leiche. Die anderen zwei bearbeiten währenddessen zwei nummerierte Histopräparate. Danach wird getauscht. Dann heißt es Karten ziehen. Jeder zieht eine Karte zu Situs und zu Neuroanatomie und erzählt, was er so weiß. Hin und wieder fragt Zimmermann nach. Er wartet ...
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Allgemeines zu Heinzeller, dem Embryo- und Histomann: Eine Seele von einem Menschen. Großer Vorteil: Wenn man sich verzettelt, zieht er einen Schlußstrich und fängt von vorne an. Daher passiert es selten, daß man konfus wird.
Allgemeines zu Sutor: Wirklich völlig OK, bemüht um eine neutrale Atmosphäre. Ein kleiner Nachteil: wenn man sich verzettelt, frägt Sutor weiter. Daher kann es schon mal vorkommen, daß man aneinander vorbeispricht. Gedanken also vorher sortieren.
Herz: Erregungsbildung + Leitung Dauer d. Aktionspotientials, wieso ist das AP so lang (Ca2+-Kanäle haben große Bedeutung) + welche funktionelle Bedeutung hat das (keine Tetanisierbarkeit u. keine kreisende Erregung, da es lange dauert, bis sie wieder polariesierbar sind; wenn kreisende Erregung, dann Erregung in der relativen Refraktärzeit) Extrasysolen, wie entstehen sie? Vergleich: AP Muskel (zuerst Erregung + dann ...
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Formen der Energiespeicherung? -Glykogen und Fett Menge?- Glykogen 400 g, davon 150 g in Leber, Rest in Skelettmuskulatur Warum ist Speicherung bei Glykogen begrenzt? -Weil es nicht wasserfrei gespeichert werden kann, braucht viel Platz. Wie kommt man vom Fett zur Energie?- Abbau durch Triacylglycerinlipase, Transport zu Geweben, ß-Oxidation, Acetyl-CoA,Citratzyklus, die dabei entstehenden Reduktionläquivalente in die Atmungskette, schließlich ATP-Synthase (Aufbau, Funktion) Entkoppler? 2,4-Dinitrophenol, Thermogenin Intrazelluläre Hormonrezeptoren? für Steroid- und Schilddrüsenhormone, genaue Funktionsweise als ligandenaktivierte Transkriptions- faktoren, Initiationskomplex und RNA-Polymerasen? Synthese der Schilddrüsenhormone, Umwandlung von T4 in T3 in Zielzellen?
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Vorgespräch: sehr knapp, keine Einschränkungen. Altbekanntes Schema: 2 Runden, keine Weitergabe von Fragen. 1. Runde: Wärmehaushalt, Möglichkeiten der Wärmeabgabe -- wurde sehr schnell sehr physiklastig (\"Wir prüfen hier ja auch Physik\"), das war aber mein Glück ;-) 2. Runde: Skelettmuskelzelle vs. Herzmuskelzelle aus funktioneller Sicht. (funktionelles vs. echtes Synzytium, Erregungübertragung, ...) Gesamteindruck: Nett, postive Einstellung, stellt präzise Fragen (zuhören (!!!), nach der Prüfung meinte er: \"Denken Sie lieber 5 Sekunden nach, bevor Sie antworten\"), erwartet ebenso präzise Antworten, lässt sich nicht in andere Gebiete entführen. Unterbricht, wenn er merkt, ...
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