Herz an der Leiche, Herzmuskelzelle zeichnen (Glanzstreifen), N. cutaneus antebrachii lateralis zeigen, Schmerzbahn erklären, Nozizeption und Tastsinn erklären (welche Körperchen etc. wo, in welcher Hautschicht, Aussehen)
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1.Runde: ß-Oxidation vorher Aktivierung der FS genau!!!!; Cholesterinbiosynthese mit Verzweigungen im Stoffw; CC Auffüllreaktionen und Stoffe die für Synthesen weggehen; Translation und Transkription; 2.Runde Rechnung; Hemmung von Enzymen; Insulin; Glykogenspeicherkrankheiten
Prof Merz war sehr um eine verständliche Formulierung seiner Fragen bemüht und hat gezielt gefragt. Man wußte immer genau was er wollte. Die Prüfungsatmosphäre war soweit sie sein kann ganz angenehm, nur die Bewertung viel dazu dann total Krass aus 4,4,4,5 ...
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Bei der Vorbesprechung gabe es zwar keine Themeneinschränkung, aber nette Hinweise zum Ablauf der Prüfung. Man sollte schon hingehen damit er einen schon mal gesehen hat.
Die Prüfungsatmosphäre war sehr angemehm. Prof. Böhmer stellt nur manchmal die Fragen so, daß man nicht versteht, warauf er hinaus will. Nachfragen hilft dann weiter und bringt auch nicht wirklich Nachteile.
Als Neurophysiologe ist dies Natürlich sein Fachgebiet und 100% auch prüfungsrelevant. Das geht über die Verschaltung der Basalganglien und des motorischen System bis hin zur Propriozeption und Thermozeption. Detaillkenntnisse sind gefragt, Kerngebiete und Broca-Areale zählen ...
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Die Vorbesprechung ist lebenswichtig. Es wird eine detaillierte Themenangabe gemacht, an die sich Frau Dr. Saaler-Rheinhard auch 100% hält. Alte Prüfungsprotokolle helfen nur bedingt weiter, da die Themen von Semester zu Semester ein wenig variieren. Deshalb verzichte ich hier auf eine genaue Themenangabe.
Die Prüfungsatmosphäre ist sehr gut, sie ist geduldig und gibt einem auch genug Zeit zum Überlegen. Auf Nachfragen zu Detaills sollte man allerdings gefasst sein. Oberflächliche Kenntnisse im eingegrenzten Stoofgebiet reichen nicht aus. Vorteile bringt es, wenn man nicht erst auf die Nachfragen des Prüfers wartet, sondern von ...
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Als erstes mal war das Prüfungsklima sehr freundlich. Prof. Mense fragt in zwei Runden. Erste Runde bekam ich den Makro Teil in der zweiten Runde zwei Mikro Präparate und etwa 20 Minuten Zeit sie anzuschauen. Erste Makrofrage: Schluckakt, Uterus, Vagus (Herzversorgung) Histo: Glandula sublingualis, Leber, dazu fragen über Zellarten, Aufbau, Versorgung Nerval, Sekretionsarten
Sehr freundlich gibt gute Hilfestellungen ...
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Angenehmes Prüfungsklima trotzdem komische Fragestellungen die man oft nicht verstanden hat. Gibt aber auch Hilfestellungen.
Volumenregulation am Beispiel eines Regelkreises ANP Aktionspotentialweiterleitung (Längskonstante, Membranzeitkonstante) Osmoregulation, Druckregulation Unterschiede zwischen Herzmuskelkontraktion und Skelettmuskelkontraktion (Medikamente) ...
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Prof. Bock ist ein sehr angenehmer und ruhiger Prüfer. Er prüft sehr fair! Man darf bei ihm auch Fehler machen, vorallem wenn er merkt, daß man eigentlich gelernt hat. Er gibt euch Hilfestellungen und führt euch \"auf den richtigen Pfad\". Und keine Panik, mit ihm habt ihr einen wirklich guten und fairen Prüfer! Histologie ist bei ihm sehr wichtig. Das solltet ihr unbedingt gut vorbereiten. Aber auch wenn man das Präparat nicht sofort erkennt, beschreibt ihm, was ihr seht (z.B. \"viele Becherzellen\" o.ä.), dann erkennt er, daß ihr wenigstens etwas wißt ...
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Dr. Thévenod ist auch ein ruhiger Prüfer, allerdings ist es bei ihm eher ungünstig, Fehler zu machen. Im Notfall sagt lieber nichts und laßt Euch von ihm helfen und hinführen, wenn ihr bei einem Sachverhalt zu unsicher seid. Er verlangt absolut Details und \"liebt\" KANÄLE!
Dr Thévenod Thema: Säure-Base-Haushalt (lief darauf hinaus, wie die Niere \"auf Kanalebene\" H+-Ionen bzw. HCO3- Ionen ausscheidet oder einspart, transportiert, etc.) ·elektroneutrale / elektrogene Transporter ·Kanäle, Transporter: Wo liegen sie (luminal, basolateral; prox. Tubulus, Sammelrohr, etc.), was und wieviele Ionen transportieren sie, wie (aktiv, passiv), warum transportieren sie in ...
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Hat jeden zu einem Organ und anschließend zu einem Stoffwechselkreislauf gefragt, ganz zum Schluß noch zu einem Praktikumsversuch. Organe: Bindegewebe (Was für Fasern, Kollagensynthese erklären, Kollagentypen), Knochen (Hauptbestandteil, Regulation des Calcium-Haushalts), ZNS (Besonderheiten, warum können keine FS verwertet werden - Blut-Hirn-Schranke, Neurotransmitter), Blut (Zellen, Stoffwechsel der Erys, Gerinnung, Hb-Aufbau, Sauerstoffbindungskurve), Muskel (Unterschied weiße - rote Muskelfasern, Myoglobin, Kontraktionsmechanismus) Stoffwechsel: Abbau von Aminosäuren (Transaminierung genau beschreiben, glukoplastisch und ketoplastisch und so weiter...), Harnstoffzyklus, oxidative Phosphorylierung, Regulation des Citratcyclus, noch irgendwas Praktikumsversuche: PCR, ELISA, Organstoffwechsel (Lactat-Bestimmung), Hämoglobin Sehr angenehme Prüfung, bringt einen fast immer auf die ...
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In Verbindung mit Anatomie ( Prof. Linß) eine sehr (!) angenehme Prüfung! In Anatomie gibt es drei Durchgänge, der Biochemiker fragt dann oft zum Thema: 1. Histo, 2. Makro, 3. Makro evtl ZNS. 1. Histologie: Magen, Corpus. Zellarten, Funktionen. Dazu Bioch.: Mechanismus der HCL-Produktion der Belegzellen, was ist der pH-Wert, was ist Molarität. Linß: Gastrin. Woher, in welchen 3 Formen und welcher Sekretionsmechanismus.
2. Makroanatomie: Vena Portae, Anastomosen (Ösophagusvarizen, Medusenhaupt, Hämorrhoiden). Dann EM-Bild: eosinophiler Granulozyt. Warum angefärbt (basophilie wg. saurem Milieu), welcher Zellorganelle man Ihm am nächsten stellen kann (Lysosom wg. ...
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In Verbindung mit Biochemie (Prof. Klinger) eine sehr (!) angenehme Prüfung! In Anatomie gibt es drei Durchgänge, der Biochemiker fragt dann oft zum Thema: 1. Histo, 2. Makro, 3. Makro evtl ZNS. 1. Histologie: Magen, Corpus. Zellarten, Funktionen. Dazu Bioch.: Mechanismus der HCL-Produktion der Belegzellen, was ist der pH-Wert, was ist Molarität. Linß: Gastrin. Woher, in welchen 3 Formen und welcher Sekretionsmechanismus.
2. Makroanatomie: Vena Portae, Anastomosen (Ösophagusvarizen, Medusenhaupt, Hämorrhoiden). Dann EM-Bild: eosinophiler Granulozyt. Warum angefärbt (basophilie wg. saurem Milieu), welcher Zellorganelle man Ihm am nächsten stellen kann (Lysosom wg. saurem ...
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Wie bestimmt der Körper die Blutglucosekonzentration? · Wie wird Glucose vom Körper / von den Zellen aufgenommen? · Erklärung der KM-Konstante anhand zweier Glucosetransporter (Graph!) · Was ist Insulin? (Peptidhormon => Peptidbindung aufzeichnen) · Purinabbau => Harnsäuresynthese => Gicht => Allopurinol · Purinsynthese (HGPRT, Lesch-Nyhan-Syndrom) · X-chromosomal-rezessive Erbgänge am Beispiel Lesch-Nyhan-Syndrom ...
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Lernen und Gedächtnis: Welche Arten gibt es? (Kurz-/Langzeitgedächtnis, prozedurales Lernen, semantisches Gedächtnis usw.) · Aktuelle Modelle der Lernphysiologie · Wichtige erregende Transmitter im ZNS (Glutamat, NMDA) · Wichtigster hemmender Transmitter im ZNS (GABA) · Subtypen von GABA-Rezeptoren, Funktion des GABA-A-Rezeptors · Partialdrücke des Sauerstoffs in der Umgebung, den Alveolen und im Blut · Herleitung des Begriffs \"Shuntblut\" · Perfusions-/Ventilations-Verhältnis in verschiedenen Bereichen der Lunge ...
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Ein ziemlich schmuddeliger Prof.,der nach seiner Einstiegsfrage nach unserem Frühstück nur noch biochemische Formeln abfragte. Fischer Projektion der Glucose,Aldehydgruppen,Oxalacetat,Malat,Citrat. Glucosebestimmung mit GOD/POD-Strukturformel von Gluconolacton zeichnen,Reaktionstyp.Was ist ein Lacton,Lactam,Amid-Aufbau,aufmalen. Nachdem er festgestellt hatte,dass niemand die Grundlagen beherrscht,war die Prüfung quasi beendet.Auf unser Bitten hin wurden wir nach dem Thema gefragt,welches wir gelernt hatten.Zum Thema Hämostase sein Kommentar:\"Da kenn ich mich nicht aus,also brauchen sie mir dazu nix zu erzählen\".Nach extrem kurzem Ausschweif zum Hämoglobinabbau(Bilirubin,Biliverdin,Enzyme) bekamen alle Prüflinge Note 4! Fazit:Auf diese Prüfung muss man nicht lernen,die Zeit sollte man besser für Anatomie verwenden.Wer sich noch ...
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Zunächst für alle eine einfache Rechenaufgabe (pH/Henderson-Hasselbalch), die aber für die Notenfindung unwichtig ist. Eigentlicher Prüfungsstoff: 1.Katecholaminbiosynthese, adrenerge Rezeptoren (Aufbau) und Zielgewebe; Adrenalinwirkung am Skelettmuskel; Regulation der Phosphorylase und Glykogensynthase 2.Cholesterolbiosynthese (Regulation/Schrittmacherenzym); Bsp. für vom Körper synthetisierte Polyprene: Steroide, Geranyl- und Farnesylpyrophosphat, Ubichinol; Dolichol: Glykoproteinsynthese, protein targetting (v.a. für lysosomale Proteine); I-Zellkrankheit
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Makroskopie: N. trigeminus, N. ulnaris, N. tibialis, Plexus lumbosacralis, Bursa omentalis, Ösophagus, Duodenum, Leber mit Peritonealfalten und Lappengliederung Mikroskopie: Ovar, Thymus, Colon, Hoden, Axillarhaut, Hypophyse, Rückenmark, Skelettmuskel, ELMI Bilder Traumlos! Ruhige, faire Prüfung, Basiswissen gefragt! ...
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Antibiotika: Sulfonamide und Penicillin: Struktur und Wirkungsweise Erys: Blutguppenantigene mit Kohlenhydratstruktur, Glutathion:Synthese, Formel und beteiligte Enzyme Fettstoffwechsel, Phospholipidsynthese Glykogenstoffwechsel, Galactosämie Arachidonsäure: Formel und Synthese, Cyclooxygenase und Acetylsalicylsäure allgemeiner Aminosäureabbau, Harnstoffcyclus Sehr ruhig und fair, ein Traumlos! ...
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Hat zwei Runden gemacht. Erste Runde große Themen, zweite Runde Stoffwechsel.
Prüfling 1: Runde 1:Ernährung und Verdauung, Kohlenhydrate, Fette, Proteine. Physiologischer Brennwert. Vitamine. Runde 2: Substratkettenphosphorylierung und Oxidative Phosphorylierung, Muskelstoffwechsel(hat den nur angesprochen, weil der Prüfling aus Versehen das Wort Muskel ausgesprochen hat).
Prüfling 2: Erst Proteine allgemein(Enzyme+Transportproteine+...), dann näher auf Transportproteine eingegangen. Membrantransport. Bluttransport, Ionentransport (hat komische Physioähnliche Fragen gestellt, hat aber weiter geholfen als Prüfling nicht wusste) Runde 2: Gluconeogenese, anaplerotische Reaktion
Prüfling 3(Ich): Enzyme: Klassen..aufzählen. Hat mich mit der Reihenfolge irritiert. Habe bei Hydrolasen angefangen und hat mir gleich gesagt, ich ...
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Prof. Neuser war in der Prüfung äußerst nett und bemüht, aufkeimende Nervosität im Keim zu ersticken.
Meine Themen waren: 1. Zwillingsforschung: Wozu macht am sowas ? >Überprüfung einer Hypothese, z.B. ob Intelligenz vererbbar ist. Korrelation ? >liegt hier bei +0.9. Aber nur aussagefähig, wenn Vergleichsgruppe vorhanden. wichtig: Zwillinge müssen eineiig sein ! Kenn Sie noch andere Methoden ? >Stammbaumforschung, Beispiel: Fam. Bach (musikalisch). Dann wollte er noch irgend ne Theorie hören, von der ich noch nie gehört habe. 2. Projektiver Test ? >Rohrschach-Test, Testgütekriterien ? >nicht objektiv, damit auch nicht reliabel und valide !
Im ...
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Prof.Heinrich hält sich größtenteils an den Stoff, den er auch in der Vorbesprechung erwähnnt (Stoffwechsel + Genetik). Die Prüfung bestand aus 2 Runden
1.Runde: Stoffwechsel : - Aufnahme und Verwertung von Glucose (Verdauung, Transport, Glucolyse, Glykogensynthese) - Aufnahme und Verwertung von Fetten (Verdauung,Lipasen, Chylomikrinen, Remnants,LDL, HDL, IDL, Lipolyse, ß-Oxidation, Ketonkörpersynthese, Cholesterinsynthese) - Aufnahme und Verwertung von Proteinen (Verdauung, Proteasen, Purin u. Pyrimidinsynthese + Abbau +Salvage Pathway)
2.Runde: Genetik : - Was sind transgene Mäuse ? - Plasmide, Vektoren, cDNA - Replikation, Transkription und Translation - Posttranskriptionales Processing (Splicing etc.) - Posttranslationales Processing (Glykolisierungen im GOLGI etc.) - Southern-Blot - Viren (Retroviren, HIV) - ...
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Prof. Lückhoff gibt am Ende jedes Semesters einige Vorlesungen zur mündlichen Physikumsvorbereitung (Ohr, Auge, Riechen, Schmecken, Schmerz etc.)
Es gab 2 Runden wobei Ihr in einer auf jeden Fall eine Zeichnung machen müßt. Also schaut euch die Abbildungen im Schmidt/Thews und Klinke/Silbernagel an.
Frage: 1.Zeichnen Sie den Verlauf eines Aktionspotentials im Sinusknoten über den Zeitraum von 2 Herzzyklen. Danach folgten dann noch Fragen zu der Skizze bezüglich Funnny-Kationenkanal, Ruehepotential, L-Typ-Ca++-Kanal ,langsame diastolische Depolarisation etc.
Frage: Was passiert bei Hyperventilation ?
Antwort: Respiratorische Alkalose, pCO2-sinkt, Auftreten von Krämpfen da Ca++-Konzentration im Plasma Absinkt, Abhängigkeit der ...
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Sehr fair!!!!! Histo-Herz- Mm,Parotis,Pankreas,Parotis,Ovar,Hoden,Spinal-Ggl,Plexus Choroideus,Magen,Duodenum,jejunum,colon,Lunge,Oesophagus,Hypophyse,schilddrüse Makro-Man kriegt 3 histo präparate und davon ausgehend soll man die makroskopische anatomie erzählen können!!! spezielle makrofragen:Aa versorgung der R.M,GanglionOticum,Ciliaris,Submandibularis,Sehbahn,Portokavale anstomosen,Larynx,Pharynx,Nasen neben höhlen,Untere extremität,Mediastinum,N-Phrenicus Zaar ist normalerweise für die zahnmediziner in Heidelberg zuständig daher viele fragen von Kopf hals!!!!!!!! ...
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