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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Anatomie
Ort
Marburg
Prüfer
Schütz
Geschrieben am
13.08.2018
Präparate: Hypophyse, Koronararterie
Durfte mit einem Präparat beginnen und habe die Hypophyse genommen.
-Unterteilung in Adeno- Neurohypophyse
-zelltypen nennen zwischenfragen: kennen sie ein azidophiles Färbemittel? (mir ist keins eingefallen)
- neurosekretion
- hypophysialer Pfortaderkreislauf und wie gelangen die hormone dann in den körperkreislauf
- woraus entwickelt sich die adenohypophyse
- habe dann von den herring-körperchen erzählt und er wollte wissen was das ist und wie die Hormone dort gespeichert werden (da habe ich nicht so ganz verstanden worauf er hinaus wollte)
- er wollte nichts über die dort gebildeten Hormone wissen
- zur makro: wo liegt die hypoohyse wie ...
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Histo - Spinalganglion und Duodenum
Lässt vorgefertigte Bögen ausfüllen dazu und fragt dann Histo und meist irgendwie dann Topographie damit assoziiert
Bei mir Pankreas Lage zu Duodenum, Gallenblase, Ductus choleodochus. Beim Spinalganglion dann was da durchzieht, faserqualitäten, Umschaltung Präparate Funiculus spermaticus (eine gelblich orange Färbung keine Ahnung was das war) und Hypophyse (glaube HE).
Wir mussten wieder diese zettel mit Färbung, Skizze, Organdiagnose und womit Verwechslungsgefahr ausfüllen.
Die Hypophyse hatte ich leider nicht erkannt :O Naja er hat mich erstmal zum Funiculus spermaticus gefragt was da so durchzieht? Dann wo entspringt A. testicularis? Welche ...
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1)Wie weisen Sie ein Hepatitis-Virus nach? Hepatitisarten und deren Folgen; Aufbau virales Genom und versch. Arten
2)Erythrozytenstoffwechsel; Vergleich zum Stoffwechsel von Tumorzellen; Warburg-Hypothese
Hatte bei uns Vorsitz und hat dafür gesorgt das die Prüfung mehr als erträglich war. Gefragt wurden fast ausschließlich Altfragen. In meinem Fall ELISA (was heißt das und Methoden) und allgemeines zum entsprechenden Praktikum. Außerdem noch verschiedene Anwendungsgebiete (Titerbestimmung in der Klinik mit Funktionsweise!). Hab so viel drum herum erzählt das er danach nur noch kurz Blutzuckerregulation (Insulin, Glukagon, Cortisol) mit entsprechenden Rezeptoren gefragt hat. Nur bascics wie Lage ...
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War wirklich sehr angenehm in der Prüfung! Ich fand auch, dass er entgegen den Erwartungen sehr gutes Feedback gegeben hat. Er prüft zuerst 10 min Histo und dann am Ende nach Physio und BC nochmal 10 min Makro.
Teil 1: Histo
1. Nebenniere: hat mich zuerst kurz frei erzählen lassen, z.B. an was ich das Präparat erkannt habe. habe dann kurz zum Aufbau was gesagt. Dann die Hormone, die in der Rinde gebildet werden und welche Wirkung sie im Körper haben. Dann ging er eig schon in die Makro und er wollte ...
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Original altprotokolle. (Hatte Blut, AB0-system, Rhesusfaktor, denkt daran dass man Antikörper gegen das ab0 System erst so 6 Monate nach der Geburt produziert und gegen Rhesusfaktor eigentlich nicht, nur nach Kontakt!) Stellt manchmal verwirrende fragen. Lasst euch von ihr leiten und redet nicht zu viel drumrum
100% Altprotokolle :) Macht zwei Runden, eine allgemeine und eine etwas mehr ins Detail (ein großer Unterschied fiel mir zwischen den Runden aber ehrlich gesagt nicht auf). In der ersten Runde ging`s bei mir um Insulin - wann wird es ausgeschüttet, ...
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Er hat wieder nach dem Lieblingsthema gefragt, ich hab' mich für Niere entschieden. Sollte den distalen Teil der Henle-Schleife aufmalen mit allen Kanälen, hab mich da teilweise total vertan und alle Kanäle durcheinander geworfen, wollte da dann alles zu hören, ist auch auf den Calcium-Sensing- Rezeptor, der schon in den Altprotokollen genannt wurde eingegangen.
Wollte wissen wofür ROMK steht. Außerdem wie Schleifendiuretika wirken, wie da das transepitheliale Potenzial entsteht, wieso bei nicht genügender Na-Resorption die Kalium-Ausscheidung erniedrigt ist.
Ist zum Ende hin auf die Alkalose eingegangen, was in den Schaltzellen Typ A ...
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Präparate waren Leber und Bläschendrüse, einleitend wollte er immer einen Satz hören, wie man es erkannt hat, danach ging es dann von Anfang an los.
Zu Leber erst etwas Makro: wo liegt sie? hat sie Bänder? was finde ich, wenn ich reinschneide als erstes? (einschichtiges Mesothel, straffe Kapsel mit Kollagenfasern) Dann Aufbau der Läppchen, was fließt wo, mit Zeichnung erklären. Was genau fließt vom Blut aus in den Dissé-Raum? (Blutplasma, wollte speziell Aminosäuren und Glucose hören) Was findet in den Hepatozyten statt? Was soll denn alles in die Galle? Wie ist ...
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1. Purin zeichnen, erste Schritte der Purinsynthese, Vergleich mit Pyrimidinsynthese, Glucose-6-Phosphat-DH (Funktion, was passiert bei defekt, Glutathion mit Aufbau und Funktion), HMW Produkte, Wie viele DNA Moleküle sind in 1 Zelle -> 46 Chromosomen wegen Doppelhelix eigentlich doppelt so viele, T-loop Telomere, Telomerase (reverse Transkriptase), Topoisomerase mit Mechanismus
2. Succinat zeichnen, Citratzyklus von succinat bis Oxalacetat, welche chem. Reaktionen, wo kommt diese reaktionsabfolge noch vor-> ß-Oxidation, Carnitin-Shuttle, FS Aktivierung mit Zwischenschritten, Praktikum VNTRs, Vaterschaftschftstest homo/ heterozygot
Hat quasi drei mal die Gleiche Eingangsfrage gestellt, nur jeweils zu einem anderen Themenkomplex (Prüfling eins: ...
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Präparate: Niere und Hoden
Ich sollte einfach erzählen was ich auf den Präparaten so sehe und einige Sachen auf Ausdrucken zeigen, nichts schweres. Blut-Hoden-Schranke erklären und auf einem Röntgenbild Nierensteine zeigen. Ureter Engstellen erklären. Was für Muskulatur hat der Ureter.
Dann auf einer Körperscheibe verschiedene Muskeln und die Höhe am Skelett zeigen.
Am Plastinat den Plexus Brachialis zeigen, erklären und N. Ulnaris zeigen sowie Schädigung am Ellbogen erklären. Dazu hatte er auch noch ein Röntgenbild mit Fraktur.
Als letztes habe ich noch den N. accessorius mit Kernen nennen sollen und noch ein bisschen was ...
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Nach über halbstündiger Verspätung nur mit seinen Unterlagen am hantieren während der anderen Prüfungen, darf man sich nicht von ablenken lassen. Hat bei mir Thermoregulation,
Gleichgewichtsorgan und Frank-Starling-Mechanismus gefragt. Lässt einen erst mal erzählen, hakt dann irgendwann ein und stellt noch genauere Fragen, vor allem Suggestivfragen ("Wenn es das dort gibt, gibt es das hier auch?"). Teilweise etwas verwirrend, so wie schon in einigen Altprotokollen steht.
Wir bereits in anderen Protokollen beschrieben, fragt er oft sehr kompliziert. Blättert nebenher im Taschenatlas Physio und fragt dann Details daraus. Ich wurde Auge (Aufbau Retina, ...
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Super faire nette Prüferin, die tolle Tipps gibt, mit denen man auf die richtige Spur kommt, ohne dabei die Antwort schon vorweg zu nehmen.
Ich wurde hauptsächlich zu Cortisol und Zellalterung gefragt, sollte dazu Acetyl-CoA und ein
Steran/Gonan Gerüst aufzeichnen. Frau Bauer lächelt einen die ganze Zeit an und sorgt für eine angenehme Atmosphäre im Raum.
Ich hatte ihre Frage falsch verstanden und habe dann angefangen was zum Mechanismus von Transkription zu erzählen. Wollte sie aber nicht hören sonder wo Transkription stattfindet? Frei Ribosomen und rER. Dann was passiert mit dem Protein im ...
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Das erste Thema war Fettabbau. Er hat wenig unterbrochen und hat mich auch den ganzen Abbau in ruhe erzählen lassen. Dann wollte er noch wissen was mit ungeradzähligen Fettsäuren passiert.
Zweites Thema waren Lipoproteine. Genauer HDL jeder von uns wurde ein Lipoprotein gefragt. Dazu wollte er hören wo es augebaut wird, was genau die Funktion ist welche Apolipoproteine usw.
Purin aufzeichnen und purinabbau, dann salvage pathway und lesh nyhan Syndrom, dann
Pentosephosphatweg erklären mit schrittmacherenzym und wofür man ihn braucht und was bei Patienten ist die nen glucose-6-phosphat-dehydrogenase Mangel haben, drittes Thema war ...
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Das erste Thema war Fettabbau. Er hat wenig unterbrochen und hat mich auch den ganzen Abbau in ruhe erzählen lassen. Dann wollte er noch wissen was mit ungeradzähligen Fettsäuren passiert. Zweites Themawaren Lipoproteine. Genauer HDL jeder von uns wurde ein Lipoprotein gefragt. Dazu wollte er hören wo es augebaut wird, was genau die Funktion ist welche Apolipoproteine usw.
Purin aufzeichnen und purinabbau, dann salvage pathway und lesh nyhan Syndrom, dann Pentosephosphatweg erklären mit schrittmacherenzym und wofür man ihn braucht und was bei Patienten ist die nen glucose-6-phosphat-dehydrogenase Mangel haben, drittes Thema ...
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Herr Hermsdorf macht 2 Fragerunden, für jedes Semester eine. Fürs erste Semester hatte ich alles über die Peptidbindung und Proteine im allgemeinen. Eigentlich eine sehr nette Frage und sogar als ich behauptet habe, die Peptidbindung sei drehbar, ist er nett geblieben. Im zweiten Durchgang dann Gerinnung, eher oberflächlich. Warum ist der Faktor 8 so wichtig? wozu braucht man Quick Test. das waren die einzigen Nachfragen
...
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Herr Eilers hat mich etwas aus dem Seminar gefragt, es war eine klinisch orientierte Frage zum Herzinfarkt. Welche Symptome sind zu sehen. ist der Schweiß kalt oder heiß? Warum? Was gibt es noch für Symptome? Warum ist die Patientin bewusstlos geworden? Insgesamt war er freundlich und auch bei falschen Antworten hat er versucht, einen in die richtige Richtung zu lenken. Die anderen Studenten hatten ähmliche Fragen, EKG aus dem Seminar, Höhenatmung ...
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Bei Frau Brylla bekommt jeder zwei Histo-Präparate, für die man 30 Minuten Zeit hat. Einfach aufschrieben, woran man das Präparat erkannt hat. Danach hatte ich Ellenbogen-Gelenk (beteiligte Knochen, Musc. Supinator, Pronator und Innervation), Herz (grober Aufbau, hat wenig nachgefragt. Wie heißen die Klappen, wo hört man sie ab, innere Struktur der Herzräume) und Hinterstrangbahnen (welche Infos transportieren sie?). Sie war wirklich total nett und hilfsbereit. ...
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- V-Phlegmone: warum sind die drei mittleren Finger nicht von der Sehnenscheidenentzündung betroffen? (Sehnenscheiden sind dort unterbrochen bzw. enden eher)
- Circulus arteriosus Willisi erklären
- oberes Sprunggelenk + unteres Sprunggelenk: nur grob erklären mit Teilgelenken und Lig. deltoideum + Lig. talofibulare ant. + post. erwähnen, Supinationstrauma
- Herzklappen am Modell zeigen und erklären, Auskultationspunkte nennen
...
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Meine Histopräparate waren: Schilddrüse und Kleinhirn
Ich durfte mir aussuchen, mit welchem ich anfangen wollte. Habe die Schilddrüse gewählt und erstmal was zur Histologie erzählt. Er hat ich gefragt, inwieweit die Epithelhöhe der Follikel etwas über den Funktionszustand aussagt. Dann sind wir zur Embryologie der Schilddrüse gekommen (aus welchem Keimblatt? Entstehung im Mundboden, Foramen caecum etc.). Dann hat er mir ein Modell von einer Trachea mit Larynx und der Schilddrüse gegeben. Sollte ihm hier zeigen, wo die Nebenschilddrüsen liegen. Zusätzlich haben wir die Blutversorgung besprochen. Dann sind wir zu einigen klinischen ...
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Ich war die erste in unserer Runde und bekam folgende Themen:
Hämoglobin: Hier sind wir auf den Aufbau, verschiedene Formen und wie diese sich unterscheiden, eingegagen. Auch den Aufbau von Häm haben wir besprochen (sind hier auf die Eigenschaften des Porphyrinringes eingegangen (eig. ein planares System, aber durch die Bindung des Sauerstoffs wird das Eisen-Ion etwas aus der Bindung gezogen). Daraus ergab sich dann das Thema Tense und Relaxed-Zustand und der kooperative Effekt. Dazu sollte ich ihm dann die Sauerstoffbindungskurve von Hämoglobin und zum Vergleich die von Myoglobin aufzeichnen und die ...
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Ich war die erste in der Runde. Meine Themen waren:
- Hämoglobin-Aufbau; hier sind wir auf die verschiedenen Formen, die Beschaffenheit der Bindung im Porphyrinring (planares System, Verknüpfung des Eisenions mit einem Histidin des Globinteils) und den Tense und Relaxed-Zustand zu sprechen gekommen
- Sauerstoffbindungskurve; Zeichnung anfertigen sowohl von Hämoglobin als auch von Myoglobin, dann den Unterschied erklären (kooperativer Effekt); dann die Beeinflussung der Kurve erläutern
-HBA1C: Was es ist und wo es Verwendung findet (hier kam noch eine genaue Frage und zwar wie genau man diese Glykierungsreaktion nennt,hat so einen Eigennamen, ...
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Schonmal im Voraus: Prof. Stiewe war wirklich ein sehr angenehmer Prüfer, zwar durchaus anspruchsvoll, aber immer bereit für ein Lächeln. Ich war die erste in der Runde und mein Thema zu Beginn war Hämoglobin. Hier wollte er die komplette Bandbreite: Aufbau,verschiedene Formen,Unterschied zum Myoglobin (Anzahl der Untereinheiten),Zeichnung der beiden Sauerstoffbindungskurven,kooperativer Effekt,Beeinflussung der Sauerstoffbindungskurve,Tense und Relaxed-Zustand (habe hier sehr genau den Aufbau der Bindung des Häms an die Globinketten erklärt; hat ihm sehr gefallen :D),HBA1c,wo es eine Rolle spielt (Diabetes), genauer Mechanismus der Glykierungsreaktion und wie genau man diese Reaktion bezeichnet ...
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- Hörorgan - wie funktioniert das (also ziemlich allgemein gefragt), Impendanzwandlung (1. Fläche Trommelfell>Fläche Ovales Fenster und 2. Luft--> Wasser Übergang), Basilarmembran warum wird die ortsspezifisch ausgelenkt (Steifigkeit zum Helicotrema weniger, da lenken dann tiefere Töne aus, ...), er freut sich anscheinend sehr über Fakten, die zeigen, dass man das ganze gut verstanden hat und teilweise eben physikalisch. Aber keine Angst, er ist ziemlich freundlich
dann noch was zu den Haarzellen und den APs und der Frequenz (ÄHZ feuern meines wissens nach bis zu einer Frequenz bis ca 2000Hz eben mit ...
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- ein Bild von ATP + Fragen zu den Bindungen (Mg2+ koordinativ gebunden - war aber mit auf dem Bild was das relativ leicht machte), dann was zur ATP-Synthase mit den 3 UE und wie das geht (dreht sich...) und evolutionär war das anscheinend mal ne Protonenpumpe (nicer fact),
eine Rkt. nennen, die ATP verbraucht, dann noch warum ATP nicht einfach so zerfällt, das wäre ja unpraktisch: hohe Aktivierungsenergie der exergonen Reaktion
- Eisen-Stoffwechsel (da am besten Bilder angucken um sich das einzuprägen) +Regulation über Hepcidin und Speicherung und so (Transkriptionelle Regulation...da ...
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- erst 2 ans Mikroskop, ich hatte Milz, Plazenta (2.Hälfte) und Prostata (hab nur 1 als richtig erkannt, war nicht schlimm. Färbungen alle HE und Besonderheiten sind Bonus :D)
- Müller-Gang, Wolff-Gang (AMH - Sertoli-Zellen, was wird jeweils daraus...)
- Kniegelenk am Skelett (hab letztendlich gar nicht soo viel dazu gesagt weil eben 5 Fragen insgesamt)
- Abgänge der A. iliaca interna (parietale/viscerale) - also Gefäße gut lernen!
- Ventrikelsystem des Gehirns, hier gab es dieses Ausgusspräparat, hab dann eben was dazu erzählt und eben ganz wichtig: Zusammensetzung ähnlich Plasma, nur kaum Protein und ...
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Super angenehm, war vorher unfassbar nervös, aber es war wirklich halb so wild.
Dr. Kraft hat schon einen Ordner mit Altprotokollen, die er durchblättert und daraus fragen stellt. Jeder ca. 15 min und immer so 3 bis 4 Themen pro Person.
Die Fragen sind aber wirklich sehr grob, keine Details, grobes Verständnis.
Ich hatte Elektrolythaushalt, da sollte ich die Ionen beschreiben, die extra- und intrazellulär vorkommen und welche Transportformen es gibt.
Dann Atmung, obstruktive/restriktive Ventilationsstörung, FEV1. Was passiert in großer Höhe?
Dann Schmerzrezeptoren, freie Nervenendigungen, TRPV1 Kanal hat schon gereicht, dann nur noch die ...
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Ein sehr netter Prüfer!
Er fragt immer in 2 Runden, erste über das dritte Semester, zweite dann zum vierten.
Er fragt als Einstieg z.T. recht allgemein. So z.b. bei mir:
"Erklären Sie mal den evolutionären Vorteil von DNA gegenüber RNA!"
Ich hab dann erstmal was zum Aufbau der DNA usw. erzählt und wir kamen dann SEHR schnell auf die chemischen Bindungen (!!!), Base stacking, dass DNA stabiler ist, wieso, weshalb warum?
Ein häufiger Satz von ihm: "Der Grund ist ein chemischer..."
Zweite Runde: Bild von der Transglutaminase Reaktion, Isopeptidbindung, Vernetzung Fibrin, Erklärung der ...
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Extrem angenehmer Prüfer!
Wir hatten kein Vorgespräch, aber im Vorfeld eine sehr nette e-Mail von ihm bekommen, wo alles zum Ablauf drinstand. Wir hatten alle ein Hemd an, Kittel war nicht nötig.
Prüfung lief exakt, wie in Altprotokollen beschrieben, jeder einen Umschlag mit 5 Fragen und 3 Histopräparaten.
Histo: Niere, Uterus (Proliferationsphase), peripherer Nerv (quer).
Makro: V-Phlegmone, Lebersegmente (Einteilung), Lymphabfluss der Mamma, Kniegelenk, Verschaltung der Kleinhirnrinde.
Er lässt einen erstmal erzählen, nickt zustimmend, fragt gelegentlich nach, aber relativ oberflächlich und eher auf grobes Verständnis hinaus. Wenn man was nicht weiß, ist kein Problem, er sagt ...
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Herr Schmidt ist ein sehr angenehmer Prüfer, der sich durch viele Nachfragen kleinschrittig an ein Thema annähert und der sehr auf Verständnis und auf Nachdenken statt Auswendiglernen setzt. Am Anfang muss jeder eine Zahl zwischen 1 und 4 sagen und er ordnet jedem somit einen Themenkomplex zu. Mein Thema war die Übertragung eines Signals an einer Synapse und ich musste die Vesikelausschüttung mit den einzelnen SNARE Proteinen erläutern. Welche Calciumkanäle befinden sich dort? Anschließend ging es um Hemmstoffe der synaptischen Übertragung. Was macht BoTox und ...
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Herr Schmidt ist ein sehr angenehmer Prüfer, der sich durch viele Nachfragen kleinschrittig an ein Thema annähert und der sehr auf Verständnis und auf Nachdenken statt Auswendiglernen setzt. Am Anfang muss jeder eine Zahl zwischen 1 und 4 sagen und er ordnet jedem somit einen Themenkomplex zu. Mein Thema war die Übertragung eines Signals an einer Synapse und ich musste die Vesikelausschüttung mit den einzelnen SNARE Proteinen erläutern. Welche Calciumkanäle befinden sich dort? Anschließend ging es um Hemmstoffe der synaptischen Übertragung. Was macht BoTox und ...
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