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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Physiologie
Ort
Jena
Prüfer
Dr. Rost
Geschrieben am
00.00.0000
- Prüfungsatmosphäre: sehr angenehm - Ablauf: 2 Runden - Themen: er orientiert sich an Anatomie Herz, Kreislauf, Somatosensorik, Muskel, Bewusstsein, Synapse, Speichelbildung, Nerv - Art der Fragen: Teilweise fragt er reines Wissen, meist allerdings Verständnisfragen, oft muss man auch bestimmte Zahlen schätzen, er erzählt auch viel selbst und verrät so manches :-), daher: unbedingt genau zuhören und mitdenken!!!!
- Vorbereitung: Medi-Learn Hefte und seine ...
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- Vorgespräch: gibt es nicht, braucht ihr auch nicht
- Prüfungssituation: sehr, sehr, sehr angenehme Atmosphäre, Dr. Gliesing übergibt einem die Mikro-Präparate persönlich im Mikro-Saal, zum Präparat soll man sich eine Geschichte überlegen und notieren, er macht eine Mikro- und eine Makrorunde
- Themen: Mikro: Appendix, Gl. Parotis, Hypophyse und Zwiebelhäutchen (kein Witz!) --> einfach seine notierte Geschichte erzählen, auch klinische Sachen erwähnen
Makro: Karpaltunnel, Sprunggelenk, Schädelbasis, Nervus radialis ---> Zeigen ist eher unwichtig, ich habe in der Schnelle die Handschuhe nicht über die Finger bekommen, dann haben wir halt von Weitem geschaut :-)
- Fazit: ...
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Biochemie/ Fr. Varsanyi: Manchmal etwas problematisch, weil man nicht wusste, was sie genau hören wollte und ziemlich auf der von ihr gewünschten Antwort beharrte. Aber ansonsten echt nett. Stoffwechsel:Glykolyse,Glycogen,Gluconeogenese, Cholesterin: nur Statine und Bedeutung im Körper Regulation,Schlüssel enzyme,Bedeutung bei Nahrungsaufnahme/Hungern,warum und was passiert. Genetik:semikonservative Replikation,Transkription/Translation,DNA-Sequenzierung,PCR und v.a. Enzyme nach PRAKTIKUMSSKRIPT (AKTIVITÄT....) UNBEDINGT Praktikumsskript anschauen, sie hat es mit geschrieben.
Prof. Schilling war ein sehr angenehmer Prüfer, der versucht hat einen zu beruhigen. Wenn er etwas allgemeiner fragt, versucht einfach auf ein Thema zu kommen, bei dem ihr euch sicher fühlt und erzählt erstmal darüber! Er geht meist nicht an die Leiche, sondern hat nur Modelle, auch vom Skelett und Schädel. Es lohnt sich die Knochen, vor allem Wirbel und Schädel zu kennen und auch die Blutversorgung von Organen ist wichtig. In Histo gibt es nur Fotos und wenn uns das erste nicht gefiel, durften wir ein zweites ziehen… Er ...
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Vorgespräch gab es in der Gruppe. Er sagt kurz, wie die Prüfung bei ihm abläuft. Jeder bekommt einen Umschlag mit 3 Karten, auf denen eine Aufgabe steht. In welcher Reihenfolge man diese dann bearbeitet, ist egal. er macht dann dementsprechend 3 Runden. Vorher bekommt man 5 Minuten Zeit, sich was zu notieren. Zwischendurch kann man auch immer wieder was aufschreiben.
Er fragt sehr genau, was er hören will. Die Fragen sind anfangs sehr allgemein bzw. er lässt einen erstmal erzählen, was man erzählen will (mit einigen zwischenfragen) und hakt dann ...
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gab ein Vorgespräch: Dr. Schwarzacher legt sehr viel Wert auf Topographie/Regionen mit Begrenzungen und Inhalt (z.B. was zieht von welchem Raum in welchen Raum?) und auch Gehirn, da er ja selber am Gehirn forscht. Er hat sogar selber gesagt, dass er auch Studenten nach der Aufgabe und der Unterteilung der Raphe-Kerne fragt! Aber lasst euch davon nicht verrückt machen (ist ne Frage für Note 1).
Er hat immer genau auf die Uhr geschaut, also wurde kein Student zu lang gequält! Wir wurden nacheinander geprüft. Die Prüfungssituation empfand ich als sehr locker. Herr ...
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1. Prüfling (ich): Hypercholesterinämie erlklären wie es zustande kommt. Endozytose des LDL-Rezeptors samt LDL aufzeichnen (also nur mit Clathrin und erklären dass Clathrin den Vesikel dann umgibt) Wofür braucht man Phosphoglyceride im Hinblick auf Entzündungsreaktionen? ( PLA2, dann Arachidonsäurefreisetzung Lipoxygenaseweg : Leukotriene und Zyklooxygenase : Thromboxane und Prostaglandine) und im Hinblick auf Signaltransduktion? (PLC, InsP3 dann an den InsP3 Rezeptor am ER Ca2+ Freisetzung…)
2. Prüfling: Entzündungsreaktion (Entstehung von MHC II und I wo?)
3. Prüfling: Diabetes Mellitus und Therapieform
4. Prüfling: HIV Infektion und PCR Methode etc…
Im Vorgespräch meinte sie wir sollten KEINE Strukturformeln lernen. Sie ...
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1. Prüfling (ich): Wirbelsäule (Regionale Besonderheiten, wie z.B. Foramen Transversarium nur im zervikalem Bereich!) Lordose, Kyphose und Skoliose erklären Plexus Brachialis Lymphknotenpräparat
2. Prüfling: Basalganglien (Verschaltung aus dem Trepel) Allgemeiner Aufbau eines Gelenkes (Synovialflüssigkeit dient der Ernährung des Gelenkknorpels) Präparat von Zunge: Papilla Vallata (wo liegen die Geschmacksknospen? Aufbau Papilla Vallata…)
3. Prüfling: Liquorsystem mit äußerem System und den verschiedenen Zisternen, der Produktion und Resorption. Kehlkopfmodell mit allen Muskeln und ihrer Funktion erklären Präparat Niere, vor allem die Gefäßaufzweigungen innerhalb der Niere und die Orte der Wasserresorption
4. Prüfling: Sehbahn aufzeichnen Hernien erklären (laterale und mediale Hernien, ihre Durchtrittspforten etc.) Präparat Jejunum (Differentialdiagnose zu ...
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Prüfungsatmospäre: angenehm Ablauf: 2 Runden Themen: orientiert sich an Anatomie, Immunsystem, Blutzucker, Hormone, Biomembranen, Adressierung von Proteinen, Verdauung, DNA-Replikation,
Psychologie des Prüfers: Die in anderen Protokollen teilweise geäußerten Meinungen, dass er umständliche Fragen stellt und ziemlich muffig wäre, kann ich überhaupt nicht bestätigen. Er hilft den Studenten wo er kann und erträgt auch teilweise ziemlich blödsinnige Aussagen. Nur bei ganz groben Schnitzern ist er dann etwas genervt. Zum Durchfallen reichte allerdings selbst das nicht. Angst ist also völlig unangebracht!
- Vorbereitung: Exakte Stoffwechselwege braucht man wahrscheinlich ...
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wir hatten in der Gruppe ein Vorgespräch mit ihm. Er schränkt nichts ein, verweist aber auch Altprotokolle (sehr hilfreich (!!))
Er prüft der Reihe nacht. Ist aber wirklich sehr nett, versucht durch gezielte Fragen zu helfen.
1. Wie bestimmt man den RBF (Über RPF mit PAH...) 2. EKG zeichnen, was passiert, wenn Sinuknoten, etc ausfällt. 3. T-Lymphozyten...was machen sie, wie machen sie das....welcher mediator(IL2 aktiviert andere T-Zellen)...Rezeptoren, MHC....THelfer+TKiller.... ...
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1. Prüfling (ich): La Place Gesetz erklären (Was ist die Wandspannung genau, bzw. was sagt sie aus?)
Barorezeptoren und ihre Verschaltung im Hirnstamm (Parasympathikus und Sympathikus … eins davon wird über ein Interneuron verschaltet und eins direkt.)
Fragen zu Cholesterin (angelegt an die Biochemie-Prüfung) und Funktionen im Abwehrsystem (Cholesterin kann Zytokine oder Chemokine binden und ist somit eine Hilfe bei der Immunabwehr)
2. Prüfling: Sinusknoten AP, erklären mit Funny channels (Sind auch in der Retina vorhanden!!! Und viele Medikamente zur Senkung des Blutdruckes blockieren diese Kanäle)
Elektromechanische Kopplung (mit Dihydropyridin und Ryanodin Kanälen) Ca ...
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Herr Harmann hat kaum Formeln gefragt. Die einzige Formel, die er wissen wollte, war die zum Fickschen Diffusionsgesetz. Ansonsten fragt er nur Muskel/Nerv, Auge und Ohr - den Rest wie Niere oder Atmung kann man getrost weglassen!
meine Fragen: - Einteilung/Wirkung von chemischen Synapsen (inkl. Proteine des Core- und SNARE-Complexes, wo wird Ca2+ benötigt?) - Wirkungsweise und -ort von Tetanustoxin und Botulinumtoxin - Was ist ein Nystagmus? - Wie kann klinisch der Gleichgewichtssinn überprüft werden(kalorische Reizung)
ein sehr netter Prüfer! ...
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Herr Islinger gibt 2 Präparate, die man, während einer der Mitprüflinge in Biochemie bzw. Physiologie geprüft wir, durchmikroskopieren kann. Dabei ist es primär von Vorteil wenn man die Präparate erkennt, denn die Prüfung steht zum größten Teil im Zeichen der Mikroskopie. Keine Sorge, es ist nicht so schlimm, wie es sich anhört. Man beginnt mit dem 1.Präparat und zeigt ihm, was man ...
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Bei meiner Prüfung wurde zunächst jeder nacheinander in Anatomie, dann in Biochemie und dann in Physiologie geprüft. Allerdings nicht direkt nacheinander, so dass man zwischen 2 Fächern immer ca. eine Stunde \"Pause\" hatte während die anderen geprüft wurden.
Ich hatte als Histopräparat Lymphknoten und wurde dann in Biochemie zu Immunsystem geprüft. Eingangsfrage: \"Woraus entstehen Lymphozyten? Welche Arten gibt es? Wo kommen sie vor? Unterschiede im Aufbau?\"
Dann gings ein wenig weiter mit AG/AK-Komplexen...Vor allem um Antikörpervielfalt (V-D-J Rekombination...) Außerdem sollte ich erklären was passiert wenn ein Fremdstoff in den Körper gelangt, welche natürlichen Schutzelemente ...
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Schenkel: Themen: - Pratkikum Skelettmuskelpysiologie (isom. u. Isoton. Kontraktion) - Leistungsphysiologie (ATP, Kreatinphosphat, anaerobe und aerobe Glykolyse) - Kreislaufphysiologie
Es fällt recht schwer, bei Herr Schenkel die Themen abzugrenzen, denn ich hatte den Eindruck, dass er nicht im Vorfeld Themen hatte, die er den Prüfling unbedingt abfragen wollte, sondern dass sich die Prüfungsthemen im Laufe des Gesprächs ...
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Die Prüfung begann in der Sammlung der Anatomie. Dort bekam jeder 2 Präparate die man mikroskopieren/zeichnen sollte. Meine Präparate waren: - Pankreas - Lymphknoten
Die anderen hatten: - Corti-Organ - Rückenmark - Uterus - Auge - Colon
Danach gings in den Präpsaal, wo jeder nacheinander geprüft wurde. Einer wurde geprüft, die anderen saßen etwas abseits in der Ecke.
Meine Themen waren: - Uterus (zeigen, Aufbau, Gefäßversorgung, Verlauf der Arterien, Bandstrukturen mit Inhalt, Lage im Becken) - Schichtaufbau der Brustwand (Die Frage lautete: \"Stellen sie sich vor sie wollen am Thorax operieren, welche Strukturen müssen sie durchtrennen?\") - Mamma (Aufbau, Drüsensystem, Versorgung und Lymphknoten/Lymphabfluss, Befall ...
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es gab leider keine Vorbesprechung, aber Herr Reichert fragt eigentlich immer dasselbe - einfach alte Protokolle von der Uni-München anschauen, da hat er zuvor geprüft. meine Fragen: - Einteilung von Viren / Enzyme/Proteine/Vermehrung des HI-Virus - Was sind Prionen - Northern-Blot (RNA-Nachweis)
andere Fragen an die Studenten meiner Prüfungsgruppe: - Ablauf der Trankskription - Aufbau der DNA - Einteilung der Fette - Aufnahme/Resorption von Fetten
Tipp: v.a. Mikrobiologie, DNA etc. lernen; alle Stoffwechselwege, wie z.B. Glykolyse, hat er noch nie!!! geprüft!!!! ...
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Frau Rauen ist bei uns für Dr. Laub eingesprungen, da dieser verhindert war. Entsprechend hat auch kein Vorgespräch stattgefunden. Aber vorweg: Sie prüft so ziemlich alles denkbare, auch abseits der großen Themen.
Frau Rauen hat bei uns als letzte geprüft. Jeder hat zwei Themengebiete bekommen, zu denen er sich Notizen machen sollte. Bei mir war es folgendes: 1. ß-Oxidation: Hatte selber den genauen Ablauf mit Strukturformeln, Enzyme und Regulation schon skizziert und ihr erläutert. Zur ß-Oxidation selbst hat sie dann auch nicht groß weitergefragt, sondern direkt nach der Nomenklatur von Fettsäuren und dem ...
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- Frank-Starling Mechanismus/Herzmechanik - Refraktärzeit im Nerv
Zunächst sollte ich in einem Arbeitsdiagramm die Achsen beschriften (Druck / Volumen) und dann die einzelnen vorgegebenen Kurven nennen und einzeichen (Ruhe-Dehnungskurve, Isobare, Isovol. Maxima) und dann ausgehend von Werten die Herr Mädler mir nannte eine Unterstützungskurve einzeichen und ausgehend davon einen Herzzyklus mit Phasen und Drücken erklären. Außerdem wollte er immer wissen um welche Art der Kontraktion es sich in den einzelnen Phasen handelt (auxobar....) Dann sollte ich erklären was bei gesteigerter Vorlast/ Nachlast passiert, wie sich die einzelnen Parameter (Schlagvolumen,EDV....) ...
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Das Vorgespräch hat zu einem von Prof. Ergün festgelegten Termin mit allen Studenten, die bei ihm Prüfung haben, stattgefunden. Viel Wissenswertes kam dabei allerdings nicht rum. Er hat den Ablauf der Prüfung erläutert (s.u.) und Embryologie ein wenig eingeschräkt auf allg. Embryologie und Entwicklung von ZNS (Neuralrohr), Gefäßsystem (sein Forschungsgebiet), Magen-Darm-Trakt und Urogenitaltrakt. Außerdem noch grundlegendes zu den einzelnen Organen (im Endeffekt also fast alles)
Die Prüfung lief dann folgendermaßen: Ergün prüft nie als erster. Man bekommt im Anschluss an das vorherige Fach sein Präparat und hat dann Zeit, es sich genau anzugucken ...
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Keiner der Frau Krauth - Siegel als Prüfer hat, kommt an einem Stoffwechselweg vorbei. Sie prüft ein großes Thema (etwa 15‘ ; bei mir Citratcyklus) und ein kleines Thema (etwa 5‘; bei mir second messenger und Vit.B1). Dabei teilt sie zwei Kärtchen aus, während einer der Mitprüflinge in einem anderen Fach geprüft wird, d.h. man hat Zeit, sich in der ...
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gibt manchmal wahl-thema. dann sollte man das aber auch wirklich gut können.
möchte präzise antworten. fragt alles! wenn man ahnung hat, geht er schnell ins detail. man hat keine chance ein thema zu erklären, denn er fragt nach jedem satz was nach und oft solche dinge, mit denen man in dem moment überhaupt nicht rechnet. nicht aus dem konzept bringen lassen, denn er fragt eigentlich nur grundlagen, halt nur nicht nach lehrbuch-schema. man kann auch bei ihm gut abschneiden! ...
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Herbst 2008 Mitprüfer: Prof. Neuhuber (Anatomie), Prof. Schulze (Physiologie)
Atmosphäre: ---------- Die Prüfung fand in einem Nebenraum der anatomischen Sammlung statt. Die 4 Prüflinge saßen den 3 Prüfern an einem langen Tisch gegenüber, geprüft wurde in der Reihenfolge der Sitzordnung. Es lag Spannung in der Luft, aber auch Ruhe und Routine seitens der Prüfer, was zumindest mir nach der ersten viertel Stunde total die Aufregung nahm. Ich konnte dann konzentriert antworten.
Reihenfolge: ------------ Biochemie, Physiologie, Mikroskopieren (ca. 45 min, während andere geprüft werden), Anatomie
Fragen: -------- a) Triglyceride: wichtigster Energiespeicher, TAG zeichnen, Wann verwendet? (postresorptiv), Abbau und Regulation (drei Fettgewebslipasen, Perilipin), Wohin ...
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Ein Vorgespräch hat nicht stattgefunden. Wir wurden von seiner Sekretärin weggeschickt.
Herr Frandrey hat als erster geprüft, je Student 2 Themengebiete in 2 Runden. Meine Themen waren Kreislaufregulation und Membranpotenzial nach Nernst und Goldmann. Kreislaufregulation hat er sehr umfangreich gefragt. Angefangen beim Unterschied zwischen kurzfristiger und langfristiger Regulation und der Rezeptortypen ging er dann zu sehr detaillierten Fragen über: genaues Funktionprinzip der Pressorezeptoren, worauf reagieren sie und wie kommt das zustande. Er hat nach so ziemlich jedem einflussnehmenden Hormon gefragt und wollte sehr viel zur Pathophysiologie hören (z.B. pathologische orthostatische Regulationstypen) Das zweite Thema ...
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Herbst 2008 Mitprüfer: Prof. Neuhuber (Anatomie), PD Huff (Biochemie)
Atmosphäre: ---------- Die Prüfung fand in einem Nebenraum der anatomischen Sammlung statt. Dort standen auch viele Plastikmodelle, auf die man hätte schielen können, wenn denn die Fragestellung dazu gepasst hätte. Die 4 Prüflinge saßen den 3 Prüfern an einem langen Tisch gegenüber, geprüft wurde in der Reihenfolge der Sitzordnung. Es lag Spannung in der Luft, aber auch Ruhe und Routine seitens der Prüfer, was zumindest mir nach der ersten viertel Stunde total die Aufregung nahm.Ich konnte dann konzentriert antworten.
Prof. Schulze: -------------- Prof. Schulze war sehr nett und gab auch ...
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Muskel: arbeitsdiagramm vom herzen, frank-starling-mechanismus, sympathikuseinfluss auf herz, motorische endplatte, querbrückenzyklus, aufbau von sarkomer, aufbau von aktionspotenzial
war super! keine spitzfindigen fragen. er ist sehr geduldig, dreht einem keinen strick, wenn man mal einen hänger hat. also, augen zu und durch!!! ...
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Herbst 2008 Mitprüfer: PD Huff (Biochemie), Prof. Schulze (Physiologie)
Atmosphäre: ---------- Die Prüfung fand in einem Nebenraum der anatomischen Sammlung statt. Dort standen auch viele Plastikmodelle, auf die man hätte schielen können, wenn denn die Fragestellung dazu gepasst hätte. Die 4 Prüflinge saßen den 3 Prüfern an einem langen Tisch gegenüber, geprüft wurde in der Reihenfolge der Sitzordnung. Es lag Spannung in der Luft, aber auch Ruhe und Routine seitens der Prüfer, was zumindest mir nach der ersten viertel Stunde total die Aufregung nahm.Ich konnte dann konzentriert antworten.
Reihenfolge: ------------ Biochemie, Physiologie, Mikroskopieren (ca. 45 min, während andere ...
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Beginn bei allen Prüflingen mit Histologie (für jeden 2 Präparate): - bei mir: 1.) Skelettmuskelpräparat Musste dann Erkennungsmerkmale und typische Strukturen nennen (Querstreifung, seitliche Kerne, Synsyzien) danach noch 2 Fragen: > Vorläuferzellen von Myozyten? (= Satellitenzellen) > Erklärung der Banden der Querstreifung (Aktin, Myosin, I-,A-,H-,Z-Bande)
2.) Lymphknoten ...
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Prüft klinisch relevante Themen. Wenig Neuro und Embryo. Meine Fragen: Pat. mit Unterbauchschmerzen, welche Organe liegen hier. Dann Uterus erklären, mit Bändern und Patho. Verlauf N.Facialis mit Durchtrittstellen an der Schädelbasis. Histo: Kopfhaut mit Kalotte (desmale Ossifikation)und Pankreas. Sehr eideutige Präparate. ...
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