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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Physiologie
Ort
Marburg
Prüfer
Wollweber
Geschrieben am
00.00.0000
Wir hatten im letzten Jahr als erster Jahrgang Prüfung bei Herrn Wollweber. Erst mal Glückwunsch, wenn ihr ihn erwischt habt, er war wirklich ein sehr netter, fairer Prüfer! Es gab mehrere Runden, für jeden eine größere und eine kleinere Frage. Erst mal lässt er einem Raum zu erzählen und fragt nach und nach etwas genauer. Wir wurden zu Niere, Herz, Ohr, Weg vom Motoneuron zur Kontraktion gefragt. Er hat den Silbernagltaschenatlas gerne, dort könnt ihr euch vor der Prüfung noch mal einige themen schnell auffrischen. Kreislaufregulation mag er wohl auch. Am ...
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Vorbesprechung: Haben in der Gruppe einen Termin gemacht! Ist sehr nett und herzlich…….aber sehr anspruchsvoll v.a. in Sachen ZNS! Hatte Ihn im ZNS Seminar und er steht komplett auf jegliche Strukturen im Hirnstamm, Ventrikel und Gefäßversorgung! UNBEDINGT ANSCHAUEN!!! Prüft zuerst Histo, dann makroskopisch, dann ZNS und abschließend eine Embryofrage zum Histopräparat.
Prüfung:
Im Voraus…….solltet ihr was nicht klar verstehen (redet manchmal nicht astrein deutsch), dann fragt nach! Ist kein Problem……
Präparat: Gallenblase
Habe das Präparat nicht auf Anhieb erkannt, aber zusammen mit Ihm die Diagnose gestellt. Hab ihm alles zu dem gesagt, was ich gesehen und ...
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Vorbesprechung: Sind in der Gruppe unvorangekündigt hingegangen. Macht einen sehr lieben und netten Eindruck! (Standard bei ihm: \'Buongiorno meine Herrschaften\'). Erzählt, dass er aus der Neurophyiologie kommt und dementsprechend seine Lieblingsthemen hat……ABER fallt nicht drauf rein. Er sagte, dass er Niere nicht \'mögen\' würde!(hat es einen anderen Prüfling, wenn auch nur SEHR trivial gefragt). Sagte, man solle sich auf ein Lieblingsthema vorbereiten, dass er bei Bedarf abfragt! ABER auch das war Pustekuchen…..hat keinen aus meiner Gruppe nach seinem Lieblingsthema gefragt.
Prüfung: Die Prüfung war sehr unentspannt und Herr Scharein trug nicht ...
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Da Prof. Kaspar kein Vorsitzender war gab es auch kein Vorgespräch. Mikro: Kiefer quer Milz die anderen: Gld. lacrimalis Tonsilla pharyngea Samenblase Epiglottis Ohr ...
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Also zünächst einmal vorweg: sie ist eine sehr ruhige und nette prüferin und will keinem was böses. Für mich war sie der absolute glücksgriff,weil sie wirklich ausschliesslich histologie fragt!!
sie hat folgende präparate verteilt: hoden grosshirn uterus auge tonsilla pharyngea thymus magen
hoden: keimepithel,sertoli-zellen,leydig-zellen,\"samenweg\",d.h.tubuli seminiferi kontort,tubuli recti,ductus epididymidis,ductus deferens u.s.w. sehr ausführlich wollte sie die spermatogenese wissen!hodenhüllen und descensus,plexus pampiniformis
grosshirn: astrozyren, welche finktion haben sie und welche färbeverfahren wurde verwendet(immun-histologischer nachweis, kannte ich bis dato auch nicht). mehr hat sie zu dem präparat eigentlich nicht gefragt,hatte das gefühl,dass sie froh war,dass ich es überhaupt erkannt habe.
auge: genereller aufbau,augenhäute,kammer (verlegung der ...
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Prof. Deussen war Vorsitzender, wir mussten uns 3 Tage vorher bei ihm melden, er war aber nicht da und uns wurde nur mitgeteilt, wann wir da sein sollen und was mitzubringen ist. Die Fragen orientierten sich an der Anatomie: ich hatte Sympathikus/Parasympathikus im Bauchraum und am Herzen, dabei Transmitter, Herkunft des Sympathikus Wirkung Als zweites bekam jeder einen Ausdruck aus dem Praktikum (EKG, EMG (H/M-Welle), Atemkurve,PH werte) das musste ausgewertet werden. andere Fragen: Leistungsphysiologie, Geschmack, Auge(ABerration, dioptischer Apparat,) Prof. Deussen ist ein sehr netter und fairer Prüfer, er hilft weiter (auch in den ...
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Prof. Dieter orientiert sich an den Anatomie Fragen/Präparaten und fragt ansonsten alles querbeet: Kollagenbiosynthese, Sehvorgang, Steroidhormone (Wirkung auf DNA - Bissel Genetik dabei), Blutmauserung (Erymembran, Eryentstehung), Komplementsystem, G-Proteine Sehr fair und wenn er merkt dass man etwas nicht weis, wechselt er das Thema bzw. gibt Hilfestellung. Glücksgriff als Prüfer! ...
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Prüfungstermin war der 19.03.2007 - der früheste Termin nach der schriftlichen Prüfung. In einer gemeinsamen Vorbesprechung für alle \"seine\" Prüflinge 10 Tage vor der ersten Mündlichen erzählte Herr Westermann einiges zum grundlegenden Ablauf der Prüfung. Er beschrieb \"Do & Don\"t \", und gab Tipps zur weiteren effektiven Lernvorbereitung. Er war bemüht, den \"Horror\" der Prüflinge vor dem mündlichen Physikum zu dämpfen, was ihm m.E. auch gelungen ist. Inhaltlich schloss er als Prüfungsthemen die Entwicklung (Ausnahme: Grundlagen Nervensystementwicklung, Magendrehung & fetaler Kreislauf) sowie den gesamten Bewegungsapparat aus. Er sagte, dass Letztgennantes Thema bereits ...
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Vorbesprechung: Sind in der Gruppe unvorangekündigt hingegangen. Macht einen sehr lockeren und gelösten Eindruck……Sagt er würde auf biochemische Zusammenhänge + einen Gesamtüberblick achten.
Prüfung: Lässt einen frei reden und dies sollte man auch ausnutzen, da man so die Prüfung in eine gewisse Richtung biegen kann!!!
Einstiegsthema: Aminosäure 1. Frage: Wie werden AS abgebaut? Wie werden Sie aufgebaut? Wo passiert dies? Welche Coenzyme!!! (Stichwort: Transaminierung, PALP+PAMP, Beispiel ALAT+ASAT (bzw. GOT/GPT)) Überleitung zur 2.Frage selbst geknüpft: Thema Harnstoffzyklus oder wie wird man N los? Hab ihm erklärt wo die beiden Stickstoffatome herkommen (Glutamat intermitochondrial + Aspartat ...
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Die Prüfung lief in zwei Runden ab. Runde 1 Histologie, worauf sich die Physiologie und Biochemie anschlossen. Ebenso Runde 2 zur Makroskopischen Anatomie. Histopräparate: Leber, Tonsillen, Nasennebenhöhlen. Makroskopie: Themengebiete untere Extremität, Hals, Oberbauchsitus, Thoraxsitus (Strukturen zeigen, viel Klinik!!)Kein direktes Faktenwissen wird abgefragt, sondern gezielt anatomische Zusammenhänge müssen erklärt und gezeigt werden, sowie den Klinikbezug darstellen. Ich empfehle den Lippert als Lehrbuch zur Vorbereitung bei Frau Fröber. ...
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Die Biochemiethemen schlossen sich direkt an die Anatomie an. Teilweise wurde jedoch zusätzlich in andere Bereiche abgewichen! Themen: Gl. thyroidea unter biochemischen Gesichtspunkten (Hormone, Entzündungen, Cancerogenese); Herz (Hormone u.a.) Leber (Harnstoffzyklus u.a.)ebenfalls Fragen zur Abwehr!!! Molekularbiologie wurde nicht geprüft! Biochemie in klinische Zusammenhänge bringen wird \"groß\" geschrieben bei Frau Rhode!!! Versucht auf Lösungen hinzuweisen, jedoch immer mit leicht sarkastischer Art, wenn sie merkt das man nix wirklich äußern kann. ...
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Prüfungstermin war der 19.03.2007 - der früheste Termin nach der schriftlichen Prüfung. Eine Vorbesrepchung bot Herr Eilers aus - wie er auf Anfrage Per Mail schrieb - Zeitgründen nicht an. Er nannte weder Prüfungsliteratur noch Themenschwerpunkte.
In der Prüfung selber vermittelte er einen ruhigen, dabei jedoch recht abgeklärten Eindruck. Als Eingansfrage sollte ich ein fett aufmalen, und die einzelen Komponenten bennenen. Dann wollte er wissen, was mit einer fettigen Mahlzeit passiere (Emulgierung, Lipase, Mukosa, Chylomikronen, LPL, Zelle, Beta-Oxidation). Bis hier hin konnte ich recht flüssig erzählen, die Vorgänge der Beta-Oxidation erwähnte ich ...
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Es gab ein Vorgespräch, aber dieses diente nur zur Beruhigung. Prof.Bingmann gibt keine Einschränkungen. Er prüft alles. Das Praktikumsskript sollte man sehr gut können.
Meine Themen: Venenpulskurve zeichnen und erklären Eiweißminima(konnte nichts dazu sagen) EEG Anomaloskop
Viel Glück ...
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Es gab ein Vorgespräch,aber dieses diente nur zur Beruhigung.Prof.Bingmann gibt keine Einschränkungen.Er prüft alles.Das Praktikumsskript sollte man sehr gut können.
Meine Themen: Venenpulskurve zeichnen und erklären Eiweißminima(konnte nichts dazu sagen) EEG Anomaloskop
Viel Glück ...
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Reuss: Vorbesprechung: Ja, gab es. Hingehen. Grenzt ein, bei uns kein Embyro und keine Ansätze - Ursprünge. Macht ihm die Freude und grüßt ihn beim reingehen in die Vorbesprechung. Hat bei uns niemand gemacht. Das blieb nicht unbemerkt: \' Ich frage mich, was mit Ihrer Generation los ist\'.
Atmosphäre: locker, kann aber relativ schnell kippen, glaub ich
Themen: Makroskopie: Zeigte an der Leiche eine Wirbelsäule (verkrümmt). \'Was fällt Ihnen auf?\' Skoliose; danach physiologische Krümmungen, Unterschiede der einzelnen Wirbel-u.a. Dens Axis als ursprünglicher Wirbelkörper des Atlas; Versorgende Arterien des Gehirns; Äste der A. carotis externa; Äste ...
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Vorbesprechung: Ja, gab es. Hingehen. Grenzt zwar nichts ein, vermittelt aber positive Atmosphäre, beruhigt und sagt wie die Prüfung abläuft. Inhalt der Kurzlehrbücher reicht seiner Ansicht nach aus.
Atmosphäre: sehr angenehm, auch wenn man Stuss labert bleibt er freundlich und ist bemüht, das Gute an der Aussage weiter herauszuarbeiten.
Themen: 1. Durchgang: \'Niereninsuffizienz-jemand kommt zu Ihnen mit Schwellungen im Gesicht und an den Beinen\'. Starling-Schema, Verlauf des effektiven Filtrationsdruckes im kapillären Verlauf mit ungefährer Größenangabe der onkotischen und hydrostatischen Drücke, Bezug zur Niere bei Insuffizienz: Proteine gehen durch defekten Filter vermehrt ab-onkotischer Druck der ...
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Vorbesprechung: Ja, gab es. Muss man nicht unbedingt besucht haben. Vielleicht damit er einen mal gesehen hat. Er empfiehlt den Müller-Esterl, besonders aufgrund der pathobiochemischen und methodischen Erläuterungen. Horn wäre auch OK (hab ich noch nie aus dem Munde eines Professors der Biochemie gehört-die eigentliche Überraschung der Vorbesprechung ;-)) Hat nichts eingegrenzt. Betonte, dass Biochemie nicht nur Stoffwechsel sondern auch molekulare Biologie, Genetik und Methodik beeinhaltet.
Atmosphäre: Angenehm aber auch etwas seltsam, bin mit ihm nicht richtig warmgeworden. Schwenkt relativ schnell über, wenn man bei einem Thema blank ist. Manchmal etwas verwirrende Fragestellung ...
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frühjahr 2006 weitere prüfer: prof. schnittler (vorsitz), dr. scheibe
meine mikropräparate waren: gefäßquerschnitt und lunge. nicht all zu schwer also. man sollte sich beim zeichnen beeilen, die 25 min. gehen schneller rum als einem lieb ist. als brillenträger sollte man auch um die entsprechenden okulare bitten, bei mir waren normal mit den kleinen öffungen dran, wurden dann ausgetauscht. ist einfach angenehmer, zumal die mikroskope ja auch andere sind als im mikrosaal. dr. epperlein war sehr entspannt und höflich und nett, hat gescherzt und auch mal gelacht zwischendrin. nach einer ersten fragerunde zu den ...
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frühjahr 2006 weitere prüfer: prof. schnittler (vorsitz), dr. epperlein
also von dr. scheibe hört man ja die verschiedensten sachen. ich kann jedenfalls sagen, dass man sich erstens nicht zu sehr auf altprotokolle verlassen sollte, zweitens, dass er wirklich keine zyklen oder ganze sw-wege oder formeln haben will, drittens, keine panik, ihm geht es ums grundlegende verständnis mit einigen fragen, die dann ins detail gehen. er gibt also ein großes thema vor, zu dem man reden soll, unterbricht dann aber schnell und stellt zwischenfragen. es gibt zwei runden, wobei man sich immer vorbereiten kann, ...
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1.Runde: Schilddrüsenhormon -T3, T4 und Calcitonin: -Synthese und Wirkungen -Aufbau und Funktion von Thyreoglobulin -TSH -Morbus Basedow
2.Runde: -Aufbau des Ribosoms - Proteinbiosynthese( wo und wie) -Rolle und Typen von tRNA
Zur Psychologie des Prüfers: Ist total sehr netter,freundlicher,ruhiger,lieber.......Prüfer. spricht ganz leise, hilft weiter. Ihr braucht keine Angst zu haben.Er ist echt spize Prüfer.. ...
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Ein vorgespräch hat stattgefunden und ist sehr hilfreich.er prüft nur lipide,kohlenhydrate und nucleinsäuren/molekularbiologie.
es wurden folgende fragen gestellt:
-cholesterin zeichnen und grüde für erhöhten cholesterinspiegel nennen(ldl-rezeptordefekt,dadurch fehlende hemmung der hmg-coa-reduktase)
-ein pilzsammler isst einen grünen knollenblätterpilz,was passiert,welche symptome sind zu erwarten?( amanithin,transkriptionshemmer u.s.w.)
-nennen sie unterschiede zwischen protein,-und nucleinsäuren-gelelektrophorese
-glykolyse/regulation(ohne strukturformeln!!)
an die anderen fragen kann ich mich leider nicht mehr erinnern. auf jeden fall hat er sich zum grössten teil an die themen der altprotokolle gehalten.also, wenn man die fragen ausarbeitet kann einem nicht passieren. Dr.Petrat ist generell ein glücksgriff,da er die themen eingrenzt und ...
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Ein vorgespräch hat bei uns stattgefunden,allerdings muss man etwas hartnäckig sein,um einen termin zu bekommen.er grenzt die themen zwar nicht ein,trotzdem sollte man hingehen.
meine fragen waren:
-ap zeichnen,welche ionenströme in den einzelnen phasen,unterschiede herz,-skelettmuskel,nervenfaser,wo findet räumliche und zeitliche summation statt,frequenz,-amplitudencodierung
-atmung: atemvolumina(insp.,exsp. reservevolumen usw),obstruktive und restriktive lungenerkrankungen,tiffenau-test
fragen der anderen:
-nernst/goldmanngleichenug -blutgruppen(ab0,rhesus,MN) -herz-kreislaufparameter bei aotenstenose -ventrikuläre extarsystole
generell hat er sich in fast jedem punkt an seine altprotokolle gehalten.wenn man diese gut durcharbeitet kann einem nichts passieren.
Ich fande ihn sehr nett,ruhig und locker.er bohrt zwar etwas,aber wenn man nicht sofort drauf kommt ist es nicht schlimm.alles in allem ...
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Eigentlich war Frau Dr. Raab nicht als Prüferin vorgesehen, sie ist für Dr. Kressl eingesprungen, der etwas kurzfristig krank wurde. Die Prüfung fand in der Bibliothek des Anatomischen Institutes statt, die Atmosphäre war ruhig und angemessen. Es wurde von links nach rechts geprüft, erst BC dann Anatomie: Zuerst ca. 10 Min Zeit zum Mikroskopieren von 2 Präparaten, also absolut ausreichend, Fragen wurden am Mikroskop gestellt, dann zurück am Prüfungstisch kam die Makroskopie aufgeteilt in 2 Themengebiete, eine Frage zu einem Organ bzw. Topographie, dann eine Neuro-Frage dran. Die Eigentlichen Fragen: Präparate: Pankreas, ...
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Protokoll Mündliche Physikumsprüfung 20.September 2006 Katschinski (Physiologie; Vorsitzende) (kam mit Bluse und schicker Hose) Schultz (Anatomie) (kam im fleckigen Laborkittel) Lübke (Biochemie) (kam in löchriger Jeans mit bunten Turnschuhen)
Wir haben uns bei keinem der Prüfer vorab vorgestellt.
Nach kurzer und freundlicher Vorstellung ging die Prüfung sofort los.
Erste Runde Histo. Präperate, alle der Reihe nach. Man hatte ausreichend Zeit um sich mit dem Präperat vorab vertraut zu machen. Ich hatte ein schönes!! Präperat eines Embryozahnes. Es sollten einzelne Struckturen benannt und die charakteristischen Merkmale aufgezählt werden. Einzelne Gewebetypen sollten zum Teil nur benannt werden. ...
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Protokoll Mündliche Physikumsprüfung 20.September 2006 Katschinski (Physiologie; Vorsitzende) (kam mit Bluse und schicker Hose) Schultz (Anatomie) (kam im fleckigen Laborkittel) Lübke (Biochemie) (kam in löchriger Jeans mit bunten Turnschuhen)
Wir haben uns bei keinem der Prüfer vorab vorgestellt.
Nach kurzer und freundlicher Vorstellung ging die Prüfung sofort los.
Erste Runde Histo. Präperate, alle der Reihe nach. Man hatte ausreichend Zeit um sich mit dem Präperat vorab vertraut zu machen. Ich hatte ein schönes!! Präperat eines Embryozahnes. Es sollten einzelne Struckturen benannt und die charakteristischen Merkmale aufgezählt werden. Einzelne Gewebetypen sollten zum Teil nur benannt werden. ...
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Prüfungstermin war der 19.03.2007 - der früheste Termin nach der schriftlichen Prüfung. In einer Vorbesprechung mit den drei Prüflingen erläuterte Herr Wollweber, auf was er Wert legt, und was nicht ganz so wichtigfür ihn sei. Er sagte, er sei bemüht, die Prüfung an klinischen Beispielen aufzuziehen, oder an recht offenen Fragen (z.B: \"Wie kommt es vom AP im Rückenmark zur Muskelkontraktion?\") zu orientieren.
Er kündigte an, recht klar zu sagen, wenn jemand in die falsche Richtung argumentiere o.ä.. Desweiteren wolle er sich inhaltlich an den Praktikumstagen orientieren. Direkt ausgeschlossen hat er als Thematik ...
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Protokoll Mündliche Physikumsprüfung 20.September 2006 Katschinski (Physiologie; Vorsitzende) (kam mit Bluse und schicker Hose) Schultz (Anatomie) (kam im fleckigen Laborkittel) Lübke (Biochemie) (kam in löchriger Jeans mit bunten Turnschuhen)
Wir haben uns bei keinem der Prüfer vorab vorgestellt.
Nach kurzer und freundlicher Vorstellung ging die Prüfung sofort los.
Erste Runde Histo. Präperate, alle der Reihe nach. Man hatte ausreichend Zeit um sich mit dem Präperat vorab vertraut zu machen. Ich hatte ein schönes!! Präperat eines Embryozahnes. Es sollten einzelne Struckturen benannt und die charakteristischen Merkmale aufgezählt werden. Einzelne Gewebetypen sollten zum Teil nur benannt werden. ...
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Frühjahr 2006 weitere prüfer: dr. scheibe, dr. epperlein
prof. schnittler sagte zwar bei unserer anmeldung, er macht für jeden eine frage aus zellphysio, sinnes und vegetative physio, hat aber jedem ein etwas komplexeres thema gegeben und dann sich 20 min (oder mehr) zeit dafür genommen.
mein thema war systemische und organperfusion sowie mechanismen der RR-regulation. hatte mir viel notizen gemacht zu pressorezeptorenreflex, hormonale regulation, myogene autoregulation und lokalchemische regulation... dann kam die frage, was ist blutdruck? hier will er wissen, dass der blutdruck die triebkraft für die organperfusion ist. wir sind dann bei ...
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Fragen, Gewichtung,Tendenzen: 1.Runde: Grunumsatz: -Was ist?und unter welchen Bedingungen kann man messen? -Wie kann man es bestimmen im Praktikum? -Kalorisches Äquivalent. 2.Runde: Auge:
-Kurzsichtigkeit -Weitsichtigkeit -Astigmatismus -Chromatsche und sphärische Aberration
Zur Psychologie des Prüfers: Ist total sehr netter,freundlicher,ruhiger,lieber.......Prüfer. spricht ganz leise, hilft weiter. Ihr braucht keine Angst zu haben.Er ist echt spize Prüfer..
Hat bei uns total quer durch alle Themen gefragt. Aber nicht so auf wissen, sondern eher auf Verständnis.Transferfragen!!!!!
-Funktionen von Kreislauf und Blut. -Sinnesphysiologie, die Rezeptorzellen. -Muskulatur, Aufbau, Funktion etc. -Ruhemembranpotenzial und Aktionspotenzial -Nerv -EEG
Noten:1,1,1,1
Wussten einige Sachen auch nicht. Hat teilweise sehr grob gefragt und teilweise auch sehr genau, aber eher grob. Eine Übersicht:) ...
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