Eine sehr proffesionelle Form zu Prüfen. Lächeln verboten! Dennoch führte Hr. Duncker mich immer genau an die Sachen hin, die er wissen wollte. Die generelle Ausführung und Vortragsform überläßt er zum Glück dem Prüfling. Ich hatte nicht das Gefühl, daß er mich unterbrochen hätte. Zuerst weist er ein Gebiet aus. Darauf bleibt die GANZE Prüfung beschränkt!! Deshalb ALLES-wenigstens oberflächlich-vorbereiten!! Dann läßt er Dich erzählen und geht immer mehr vom Groben ins Feine. Also, viel Glück und einen kühlen Kopf
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Leider war es keine so schöne Prüfung, da er sehr oft die Richtung wechselt, d.h. er verhindert den freien Vortrag ständig, indem er zu vorangegangenem zurückkehrt oder nochmal etwas hören will, was man eigentlich schonmal gesagt hat. Wenn man sich nicht davon nervös machen läßt, klappts ganz gut. Bei meiner Pr. blieb er nur bei diabethogener Stoffwechsellage, und auch dort nur auf der Ebene der vermehrten Expression best. Prot. durch Glycocorticoide. Da hat er sogar noch nach irgendwelchen aktiven Zentren gefragt und mir die Note versaut! (HAHA) Sonst sehr netter ...
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Erstmal vorab! Herr Dr Geyer ist ein unheimlich netter Prüfer, der nicht darauf aus ist Euch durchfallen zu lassen oder in Der Prüfung fertigzumachen. In seiner Vorbesprechung kam er sehr freundlich rüber und hat auch noch das ein oder andere erklärt. Er hat allerdings auch kein Themengebiet 100%ig ausgeschlossen, so dass Ihr Euch gut vorbereiten müsst. Allerdings legt er sehr viel wert auf die funktionellen Aspekte, d.h. ihn interessiert nicht jeder kleinster in einem Zyklus. Die Hauptsache ist Ihr wisst wo und was dabei rumkommt und welche wichtigen Zwischenschritte es gibt. Jetzt aber zur ...
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Ich hatte mir das Thema DNA innigst gewünscht und es kam auch: Prof. Chandra zeichnet mir zwei parallele Linien auf, zeichnet dann senkrecht auf bzw. durch die Mitte dieser Linien eine gerade und fragt mich: \'wie heißt der Abschnitt diesseits, und wie heißt der Abschnitt jenseits dieser Trennlinie?\'
Bei dieser Frage konnte ich nicht erkennen, worauf er hinaus wollte. Deshalb habe ich mich gleich entschieden etwas anderes zu sagen: \'Also der codogene Strang ist jener hier, der abgelesen wird, abgelesen wird immer vom 5-Strich zum 3-Strich-Ende [...]\' Ich berichtete also über ...
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herz:neurophysiologie: auge,riechen,Kreuxbahnen, zellstrukturen: genaue strukturen zeichnen,Funktionen,Mitochondrien, Nervenleitungen und Geschwindigkeiten der verschiedenen Strukturen, Membranpotentiale und Potentialunterschiede; Kernkompatimente und ihre aufgaben , dazu noch deren Produkte und und und, fragt stark nach details, will alles wissen,ist aber allesin allem ein fairer Prüfer!!! ...
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Für unsere Gruppe war der Mann Neuland - da dies sein erstes Semester in Ffm war. In der Vorbesprechung war er sehr nett, hat aber auch gleich gesagt, daß er prinzipiell alles prüft - auch Histo!!!! In der Prüfung ist er irgendwie ätzend! Er verzeiht nie sein Gesicht, schaut ständig auf die Uhr (!) und verlangt kurze aber präzise Antworten. Wenn man nur ein Wort mehr sagt, als er hören will, unterbricht er einen. Hier gilt also nicht die alte Präp-Kurs-Weisheit: \"Fang im Urschleim an und rede was das Zeug ...
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Zunächst einmal ein wichtiger Satz: Sein RUF ist schlechter als er selbst!!!!
Es gibt eíne Vorbesprechung - den Termin dafür erfährt man in seinem Sekretariat - dieser Termin ist für alle seine Prüflinge gemeinesam. Anwesenheit ist zwar offiziel keine Pflicht - aber er sieht es schon sehr gern, wenn alle da sind!!! Die Vorbesprechung an sich war kurz und knapp - jeder mußte sich kurz vorstellen. Er sagt dann zwar viel aber eigentlich auch nichts, außer eben, daß mann alles können sollte - und so prüft er dann auch.
In der Prüfung ...
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im allgemeinen sehr einfache Prüfung. Seinen Ruf als einen der gemeinsten Prüfer der Charite kann ich nicht bestätigen. wichtig war meines Erachtens, dass man zu jedem angesprochenen Punkt gleich etwas wusste, oberflächlich, aber fundiert, keine Formeln, keine Gleichungen, nur grobe Stoffwechselzusammenhänge, wenn er den Eindruck hat, dass das angesprochene Thema sitzt, fragt er nicht nach, wenn nichts kommt, braucht man breiteres wissen, um sich die Lösung mit seiner Hilfe herzuleiten. dabei merkt er dann natürlich auch, wie man so dasteht. keine angst, letztendlich ist es einfacher, als man glaubt. ...
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Herr Claassen ist entgegen vielen Gerüchten ein sehr fairer Prüfer, der in der Prüfung Ruhe verbreitet (obwohl er mit der \"Stoppuhr\" von einem Präparat zum nächsten überging, damit jeder gleichlang geprüft wird)
Schädel: Fossa pterygopalatina (zeigen, warum so wichtig)
Hüftgelenk: Ab-, Adduktion (um welche Achse, wie weit)
Becken: Unterschiede männl. / weibl.
Arm: N. ulnaris (Verlauf und Innervation)
Neuro: Ncl. dentatus, Subarachnoidalblutung ...
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Die Prüfungsathmosphäre gestaltete sich zunächst ganz angenehm. Ein Prüfling wurde in Physiologie geprüft, die beiden anderen mit zwei Histopräparaten beschäftigt, so daß wenigstens die letzten beiden die Möglichkeit hatten, sich etwas zu beruhigen. An Präparaten kam folgendes dran: Lippe, Tuba uterina, Auge, Nebenniere, Nervus ischiadicus - Bestimmen und dann stellte er Strukturen daraus in seinem Mikroskop ein, die man erkennen mußte. Absolutes Muss scheinen EM - Bilder zu sein, das ist wohl schon Standard bei Prof. Bachmann, aber wenn man sich im Histosaal vorher genau damit beschäftigt, ist es kein ...
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Prüfling I: - Welche Aminosäuren kommen im Blut vor? Wie hoch ist jeweils die Konzentration / der Anteil? - Welche besondere Bedeutung hat Glutamat? - Erklären sie die Transkription. - Wie kann man DNA sequenzieren? Was ist die PCR und wie funktioniert sie?
Prüfling II: - Wie wird NH3 ausgeschieden? - Wie sind die pKs von Glutamat und Glutamin? - Was sind Immunglobuline und wie sind sie aufgebaut? - Welche DNA-Datenbanken gibt es und was sind die jeweiligen Charakteristika?
Prüfling III: - Erklären sie den Harnstoffzyklus. Woher kommt NH3 und wie kommt es in die Mitochondiren? - Bedeutung der Henderson-Hasselbalch-Gleichung. - Wie erhält ...
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Noch sehr junger, freundlicher Prüfer, beschäftigt sich mit Mikrozirkulationsstörungen des Herzens. Vermittelte im Vorgespräch, daß er zu 2-3 Themengebiete Fragen stelle, die zeigen, ob man die Basics kapiert habe. Grundverständniss ist ihm wichtiger, als Detailfreude, Ich sollte erst die Druckkurve des linken Ventrikels aufmalen, diese dann mit der Druckpulskurve der Aorta verbinden, allgemeine Erklärungen zur Herzaktion und schließlich symphatische und parasymphatische Innervation des Herzens mit Wirkung und prä/postganglionären Transmittern und Rezeptoren. Toller Prüfer, ruhig, fragt freundlich nach, wenn man hängen bleibt.
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Prof. Pera ist ein großartiger Prüfer!! Er ist ruhig, ausgeglichen und sehr nett. Er ist immer bereit, zu helfen und geht auf den Prüfling ein! Wenn man einigermaßen vorbereitet ist, hat man mit ihm schon gewonnen! Viel Erfolg allen!!!! ...
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1. - Endothel der Gefäße ( Regulation ) will auf Stickstoffmonoxid und Endothelin hinaus, Wirkung - Atmung ( Compliance, Ruhedehungskurve v. Lunge und Thorax, A Atmungarbeitsdiagramm )
2. - ZNS EEG ( was leitet amn ab, wieso, wo) klinische Anwendungen, verschiedene Wellen im EEG - Sehen ( Sehvorgang mit Rhodopsin und co. )
Physikum im WiSe 00/ 01 Eigentlich sehr netter, manchmal etwas ungeduldiger Prüfer, der aber gerne auch einmal ein Auge zudrückt. Er prüft auf jeden Fall immer 2- 3 Histopräparate ab und ist froh, wenn man ihm auch etwas zu den Färbungen erzählen kann ( Histologe!). Ansonsten sind die Themen stark gemischt ( Vorliebe Plexus und Becken). Weicht auch schon mal gerne in die Physiologie aus. Neuroanatomie ist bei ihm eher unbeliebt; er fragt nur die absoluten Basics ab.Meine Prüfungsthemen: Histo: 1) Niere 2)Milz; Makro: Niere, Nebenniere, Milz, Rückenmark, Filum Terminale, Meningen ...
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Physikum WiSe 00/01 Sehr ruhiger und höflicher Prüfer. Pro Student wurden 3 Durchgänge gemacht. Obwohl er Kreislaufphysiologe ist, prüft er auch gerne Neurophysiologie, aber hier auch nur die wirklich wichtigen Themen. Meine Themen: 1) Ruhemembranpotential, 2) Sauerstoffsättigung & O2- Bindungskurve, 3) Arbeitsdiagramm des Herzens & Frank- Starling- Mechanismus Er ist aber schwierig einzuschätzen und kann sich mitunter nicht verständlich ausdrücken. Außerdem fragt er ziemlich kleinlich nach, bewertet aber human. ...
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Mikro-Ana: Leber,Spinalganglion (die anderen Corpus luteum, Lymphknoten, Gl.parotidea,Niere ...) Makro: Wie sieht ein Nerv aus ? (versch.Schichten,angrenzende Strukturen) Äste des N.trigeminus, am Modell zeigen und benennen Niere: makro + mikro erklären, Lage, Befestigungen, bis wohin geht ein Infekt, mißgebildete Niere mit 2 zuführenden Arterien Beinmuskulatur, Pes anserinus, Adduktorenkanal ...
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1. Runde: O2 + CO2 Bindungskurve, Haldane und Bohr-Effekt , Arbeitsdiagramm des Herzens, Frank-Starling (alles einzeichnen), Kreislaufregulation, Niere: Filtration im Glomerulus, allg.Bedeutung der Niere, Autoregulation 2.Runde: Reflexe: bedingt/unbedingt, Eigen-Fremd,Beispiele und Bahnen, Dunkeladaptation, Diagramm dazu, Rezeptortypen , graphisches Hörfeld, Presbyakusis, Intensitäts-Dauer-Kurve, Rechtecks und Dreiecksreize Das Wichtigste: alle Achsen müssen total korrekt beschriftet werden können und alles logisch herleiten ! Ein sehr angenehmer Prüfer, will nix Böses Noten mit Spanel-B.: 1, 2+, 2-,2- ...
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Histo: Niere, Leber(+Prostata oder Hoden? - hab´ ich vergessen): alle \"mussten\" erst einmal Zeichnungen machen und Beschriften, je mehr desto besser, er liest es sowieso nur oberflächlich durch, stellt relativ faire Fragen zu den Zeichnungen, am Ende eine Frage zu einer Spezialfärbung - locker bleiben - bei mir ist er auch locker geblieben, nachdem ich falsch geraten hatte.
Makro:
Frage: Begrenzungen und Inhalt des Leistenkanals - Klassiker!!!
Frage: Zeigen, Verlauf und grobe Innervation (Muskelgruppen z.B. Beuger, Strecker usw., am besten natürlích mit entsprechenden Beispielen) vom peripheren Nervensystem: N. radialis, N. ulnaris, N. medialis, ...
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Frage: Praktikumsversuch von dem isolierten N. ischiadicus vom Frosch - oder so ähnlich (der mit der Computersimulation des Nerven): erstmal so überhaupt... (Zeichnung aus dem Skript musste nachgezeichnet werden) und dann: wie müssen die Elektroden angeordnet werden, wie muss die Haut manipuliert werden um eine bessere Leitfähigkeit bei der oberflächlichen Hautableitung zu erreichen?
Frage: offene Frage zur Anatomie & Phyisiologie vom Ohr (das war die Rettung, nachdem ich 15 min. lang erfolglos damit beschäftigt war mich an den genauen Versuchsaufbau und die Möglichkeiten zur Verbesserung der Hautableitung zu erinnern)
Frage: wie funktioniert ...
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Es gibt wohl kaum einen Prüfer, der mehr Ruhe und Ermutigung ausstrahlt. Schön ist auch, daß man bestätigt wird, wenn eine Antwort richtig ist. Wenn man nicht weiter weiß, versucht er entweder, den Prüfling in die richtige Richtung zu lenken oder aber stellt eine andere Frage.
Präparat: Ductus deferens, Schichtung nennen, Epithel erklären (warum dieses Epithel dort, wo gibt es das noch?), er lässt es auch zu, wenn man Sachen erwähnt, die dazu passen, aber nicht gefragt wurden (z.B. Makroskopie gleich mit erwähnen)
Fragen: knöchernes Becken erklären, welche Knochen, welche ...
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Schnitt durch den Mundboden anzeichnen, Glandula Submandibularis von der Seite anzeichnen (proc. uncinatus)-> pathologische Bedeutung bei Speichelsteinen (lat. Bezeichnung), Innervation, Botilinustoxinwirkung auf die Speichelsekretion Topographie der A. und V. facialis Innervation der einzelnen Mundbodenmuskeln, Verlauf der N. alveolaris inferior
2.) Mikroskopie
a) Ductus cysticus: zunächst nicht erkannt, da Epithel nicht typisch (lt. Erklärung dicker Anschnitt, daher stellenweise Aussehen wie mehrschichtig)und sehr seltsame Anschnitte. konnte ihm aber erklären, wie ich die anderen Möglichkeiten differentialdiagnostisch ausschließen kann. er hat mich dann irgendwie wieder zurück zur Gallenblase geleitet und darüber dann auf den Ductus. (er erstrahlte als ...
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Datum: 27.8.01 Sehr fairer Prüfer, der niemandem schaden möchte. Er sucht sich nur ein Thema pro Prüfling aus und prüft genau 25min (mit Stop-Uhr) darüber. Er hat ca 15 Standardthemen (siehe Protokolle), aus denen er sich eines aussucht. Das macht die Vorbereitung sehr übersichtlich.
-Aufbau mit Skizze, makroskopische Beschreibung aller Komponenten mit Lagebeziehung zu einander -Räumliche Einteilung (vordere, hintere Augenkammer, Glaskörperraum) -Beschreibung des histologischen Feinbaus der Sklera, Kornea, Retina, Corpus Ciliare (Zonulafasern) -Funktion der Iris (Blende) -Retina: Versorgung, Aufteilung in Pars pigmentosum (Melaninhaltig) & nervosum, ...
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Zunächst 1 Runde Physiologie: Pankreas ganz allgemein, Enzyme, HCO3- , Transporter, Kanäle; Patellarsehnenreflex: Verschaltung aufzeichnen: monosynaptisch auf Motoneuron des Agonisten, polysynaptisch über hemmendes Interneuron auf Motorneuron des Antagonisten; Achtung: Prof. Pott ist der Meinung, dass es sich hierbei um Renshaw-Hemmung handelt, was aber völliger Quatsch ist. Darm ebenfalls Transporter; Koronarkreislauf (schon in Ruhe maximale Sauerstoff-Ausbeute (60%), Mehrbedarf durch Durchblutungssteigerung lokal-chemisch durch Adenosin); Niere: Filtration; wodurch ist der hydrostatische Druck bedingt (durch Gefäßwiderstand und Herzzeitvolumen: P=R*HZV), Messung des renalen Blutflusses (warum wird PAH sezerniert, ist doch körperfremd? - unspezifische sekundär aktive Transporter für organische Säuren); Vegetatives ...
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