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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Physiologie
Ort
Bochum
Prüfer
Pott
Geschrieben am
00.00.0000
Biochemie/Physiologie Kunau/Pott
Zunächst 1 Runde Physiologie: Pankreas ganz allgemein, Enzyme, HCO3- , Transporter, Kanäle; Patellarsehnenreflex: Verschaltung aufzeichnen: monosynaptisch auf Motoneuron des Agonisten, polysynaptisch über hemmendes Interneuron auf Motorneuron des Antagonisten; Achtung: Prof. Pott ist der Meinung, dass es sich hierbei um Renshaw-Hemmung handelt, was aber völliger Quatsch ist. Darm ebenfalls Transporter; Koronarkreislauf (schon in Ruhe maximale Sauerstoff-Ausbeute (60%), Mehrbedarf durch Durchblutungssteigerung lokal-chemisch durch Adenosin); Niere: Filtration; wodurch ist der hydrostatische Druck bedingt (durch Gefäßwiderstand und Herzzeitvolumen: P=R*HZV), Messung des renalen Blutflusses (warum wird PAH sezerniert, ist doch körperfremd? - unspezifische sekundär aktive Transporter für organische Säuren); Vegetatives ...
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1. 2 Histologische Präparate erkennen und etwas dazu erzählen. Herr Prof. Witt fragt viel nach und will alles sehr genau wissen, z.B: auch Färbemethoden. Präparate: Niere, Kleinhirn ; bei den anderen Ureter, Arterie/Vene, Tonsilla palatina, Ileum ... alles keine Hammerpräparate
2. an der Leiche: autochtone Rückenmuskulatur, hier sollte man auch ein paar Muskeln benennen können. ...
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Nach allem, was ich vorher über Herrn Prof. Kriegel gehört und gelesen hatte, meinte ich, daß es ziemlich schwer werden würde und mir ein grimmiger, unfreundlicher, ständig auf Details herumhackender Mensch gegenüber sitzen würde.
Aber es war fast das komplette Gegenteil. Die Fragen gingen nicht so sehr ins Detail und konnten auch ohne größeres Zusatzwissen beantwortet werden. Man hat genug Zeit sich vorzubereiten und sich Notizen zu machen. Man braucht aber keinen riesigen Vortrag vorzubereiten, denn Herr Prof. Kriegel hakt sehr bald ein und fragt nach, will dieses und jenes wissen, aber meiner Meinung nach alles ...
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1. Histoschnitte erkennen und begründen a) Rückenmark: Anschnitt auf welcher Höhe? Wie kommen graue und weiße Substanz zustande? b) Gl. parotis: DD zu Pankreas nennen (bindegewebige Septen, keine Langerhans\'schen Inseln, keine zentroazinären Zellen und erklären wodurch diese im Pankreas entstehen)
2. Makroskopie a) Ausgußpräparat der Nasennebenhöhlen: Sinus frontalis benennen Welches Epithel am Vestibulum nasi (= mehrschichtiges unverhorntes Plattenepithel mit apokrinen Talgdrüsen, wenn diese verstopfen können sich Furunkel bilden, der Talg fließt dann über die V. facialis durch die Fiss. orbitalis sup. in den Sinus cavernosus ab => Embolie der Sinus möglich, Meningitis) b) Verlauf der männlichen Urethra: Länge, Engen & Weiten Welche ...
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1. Proteine Entstehung der Raumstruktur von Proteinen durch Wechselwirkungen der Seitenketten zueinander (= Tertiärstruktur) Er nennt eine Aminosäure, der Prüfling soll die Seitenkette aufzeichnen und erläutern, welcher Teil welche Bindungsart eingehen kann Welche elektrisch geladenen Aminosäure gibt es?
2. Lipoproteine Warum gibt es Lipoproteine? Welche gibt es, wie unterscheiden sie sich? Weg und Funktion der VLDL erklären können? Welche Apolipoproteine besitzen VLDL?
3. Restriktionsfragment-Längen-Polymorphismus Erklären, was RFLP bedeutet Wie wurde es im Praktikum sichtbar gemacht?
Atmosphäre: Ruhig, gibt kleine Hilfen. Der Prüfling erhält eigentlich nur zwei Themen, wenn man jedoch zu einem Thema absolut nichts weiß, gibt er noch ein drittes. ...
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Mündliche Prüfung bei Herrn Dr. Ebert, Physiologie. Gefragt wurde in zwei Runden: Blutdruckmessung (er wollte hören: Übergang laminare in turbulente Strömung, Entstehung und Aufhören der Korotkovgeräusche) statisches Druck-Volumen-Diagramm der Lunge (wie die Drücke zustandekommen) Orthostase-Reaktion Niere (genaue Vorgänge in der Henle-Schleife) ...
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Dr. Linder schränkt in seinem Vorgespräch seine Prüfungsthemen zwar nicht ein, aber er fragt ziemlich allgemein. Er will sicher nicht jeden Schritt der Glykolyse wissen, sondern es geht Ihm mehr um das allgemeine Verständnis. Welche Aufgabe hat Glucose, was sind interkonvertierbare Enzyme, welche gibt´s, wie läuft die Interkonvertierung ab, Signaltransduktion bei Hormonen... Mich hat er über Cholesterin geprüft: Synthese, Aufgaben, wie kann man Cholesterinspiegel senken... Alles in allem eine super Prüfung. Er hat nur einen Nachteil, er bleibt bei einem Thema, auch wenn der Prüfling nur wenig damit anfangen kann. Das ...
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Man sollte sich nicht angewöhnen, zu sehr auf die beurteilenden Stimmen auf anderen Prüfungsprotokollen zu hören. Wenn der Prof. einen schlechten Tag hat, dann wird er eben etwas weniger lachen und vielleicht auch weniger helfen, oder noch tiefer bohren, aber wenn er gut drauf ist, so wie bei uns, dann lacht er doch oft, stellt durchaus beantwortbare Fragen und gibt sich schneller mit einer Antwort zufriden, ohne nachzufragen. Geprüft wurde in einer Runde, allerdings bekamen wir 2 verschiedene Fragenbzw. Themen, zu denen wir uns äußern mußten. Prof. Eschrich war supernett, geduldig und ...
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Prüfungsprotokoll Physikum Sommer 2001 Mittwoch, 29.08.2001
Prüfer:Prof. Klobeck, Biochemie (Vorsitzdender) Dr. Wittmann, Psychologie
Dauer: 120 min. 20 Minuten pro Fach, pro Prüfling Noten: 3,3,3
Also vorab erst mal: Herzlichen Glückwunsch zu diesen beiden Prüfern!! Besser kann man es glaube ich kaum treffen. Beide sind sehr geduldig, beruhigen die Prüflinge, und sind absolut nicht darauf aus, jemanden rauszuprüfen! Sie erkennen, wenn jemand stockt, greifen helfend ein, wenn man sich verrennt, und verzeihen auch kleinere Fehler.
2. Runde: Biochemie. Einleitung: Sie haben bestimmt heute morgen Kohlenhydrate zu sich genommen. - Was sind KH? Was passiert mit den KH ...
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Frage: Aus wievieln Zellen besteht ein Einzeller? Antwort: 1
Frage: Nennen Sie mindestens 2 Einzeller die mit blossem Auge erkennbar sind. Antwort: 1.Polizisten 2. Sie
Hinweis: Es werden jedes Mal die gleichen Fragen gestellt. Nur wer genau diese Antworten gibt kommt durch. Bei einem Fehler wird bereits die Note 5 gegeben. Für jede Frage hat man 20 min Zeit. Die Beantwortung geht normalerweise aber schneller. ...
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Wenn man schon Anatomie geprüft wird, dann hat man mit Prof. Schmidt sicher einen der besten Prüfer abbekommen. Prof. schmidt teilt die Prüfung in mehrere Runden ein. Jedem Student wird mindestens eine Frage gestellt zu einem Organ, dem Bewegungssystem, dem Gefäßsystem, zentralem und peripheren Nervensystem und dem Sinnessystem. Zusätzlich mußten bei uns noch 2 mikroskopische Präparate erkannt und eine embryologische Zeichnung beschriftet werden. Meine Themen waren: oesophagus (Teile, Engen, Topographie, Innervation), hiatus saphenus (einmündende Venen), Kniegelenk (Aufbau, Menisci, Bänder, Klinik), Hautinnervation am Arm, Tr. spinothalamicus (Qualität, Schaltstellen, Verlauf), Iris ...
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Beckenboden, Wände der Paukenhöhle, Koronararterien, Entwicklung Diaphragma und Niere, Nierentiefstand und Nierenhochstand beim Fötus und Entwicklungsstörungen die sich dadraus ergeben, Entwicklung Schilddrüse, Leistenkanal.
Histo: Leber, Sehne, Plexus choroideus, Niere, Rest weiß ich nicht mehr, jeder noch ein ELMI-Bild. ...
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Physikum 2001, Biochemie (Prof. Wenzel, Prüfungsvorsitz)/ Anatomie, 2 Prüflinge, los gings mit Ana. Mikroskopischer Teil: Ureter, Aufmalen, Aufbau erläutern Makroskopischer Teil: 1. Herz, Segelklappen (Zeigen, Nennen, Aufbau, Unterschiede rechts-links, Papillarmuskeln (Namen), Funktion, Herzaktionen), Koronararterien (Zeigen, Nennen, Versorgungsgebiete, Versorgungstypen); 2. Regio cruris posterior (Nerven- und Gefäßversorgung) Dr. Schwab sprach sehr leise, so daß man genau hinhören muß. Er führt einen nicht zur Lösung, gibt keine Tipps, unterbricht, sobald man abschweift. Durch seinen stets ernsten Blick sollte man sich nicht verunsichern lassen. ...
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Physikum 2001, Biochemie/ Anatomie (Dr. Schwab), 2 Prüflinge, Biochemie war die 2. Teilprüfung, Ort: Prof. Wenzels Büro, er hatte auch den Prüfungsvorsitz. 1. ATP aufmalen, Bindungen erklären, Energiegehalt der Bindungen (diese Frage wurde erst zum Schluß ausgewertet) 2. Denaturierung von Eiweißen: Wie? Womit verbunden? Wodurch? (Wirkungsweise von hoher Temperatur, Harnstoff, apolaren Lösungsmitteln, Reduktionsmitteln) 3. zentrale Stellung von Glc-6-P im Stoffwechsel: Reaktionen, Enzyme, Cosubstrate, Reversibilität 4. Eisenstoffwechsel: Resorption, Speicherung, Transport, Oxidation, Reduktion (mit Enzymen und Cosubstraten) Prof. Wenzel war sehr ruhig, freundlich und entgegenkommend. Er stellt humane Fragen und gibt gute Tipps falls man mal was ...
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Fossa infratemporalis, accessorische Geschlechtsdrüsen mit Peritonealverhältnissen, Mikroskopie: Auge mit Schichtung der Cornea und Retina, Nebenniere ...
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2 Fragen Makro, zwei Histo. 1.: Mediastinum allgemein - N. phrenicus, vagus...er unterbricht, sobald man etwas aufsagen will, erzählt selbst. Fragt wirklich SEHR allgemein! (Was wird noch so im Hals angelegt?...) 2: Kniegelenk plus Bänder, wie würden Sie einem Laien den Meniskus erklären, etc. Das ist alles kein Problem, solange man seine Protokolle gelesen hat, er fragt immer das gleiche. Histo ist das eigentlich wichtige. Er hat einen Atlas und ein Skript herausgegeben, die nützlich, aber nicht überlebenswichtig sind. Jeder bekommt ca. 4 Dias pro Thema. 1. Blutzellen (Größe, Funktion) 2. Tuba uterina ...
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Er hat kurz am Telefon Neuro ausgeschlossen und gesagt, dass vielleicht Sinne drankommen, was aber nicht der Fall war. Herr Wiederholt ist freundlich, ruhig und ernst und kam mir eher gelangweilt vor. Er macht drei Runden mit verschiedenen Oberthemen. Ich hatte Osmose, Blut/Anämien und wir alle durften uns ein Hormon aussuchen. (Das empfiehlt sich vorher zu besprechen, da er das öfter fragt.) Er bringt Euch dazu, die Sachen zu sagen, die er hören will, also macht Euch keine Sorgen und lernt nicht so viel. Er fragt eher allgemein. Speziell wird ...
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KombiPhysio/Psycho (Noll/BEckmann) Physio: Wichtig sind die großen Themen (Herz,Kreislauf,Niere,Blut-Säure-Base-Haushalt,Lunge, Muskelphysiologie) Seminarthemen gut durcharbeiten! Es war eine sehr angenehme Prüfungsatmosphäre und Herr Dr. Noll ist ein sehr angenehmer , gerechter Prüfer der nicht versucht bei einem Studenten die Lücken aufzusuchen und dann dort herumzubohren. Wichtig ist einen guten Überblick zu haben und etwas verstanden zu haben. Hilft wenn er merkt das Student nicht mehr weiter kommt und geht auch im schlimmsten Fall auf ein anderes Thema über damit man noch eine Chance hat. Alles im allen eine angenehme Prüfung,haben alle bestanden aus der Gruppe.(Wichtig ...
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es war echt fair. die präparate waren jejunum (ich) und parotis (mein mitprüfling). des weiteren wurde ich kiefergelenk, urether, innervation der unteren darmabschnitte und arterielle versorgung des gehirns gefragt. obwohl ich keineswegs flüssig vortragen konnte, sondern vielmehr pera die richtigen antworten hervorpopeln musste habe ich eine drei bekommen. ich empfehle jedem zu jedem organ usw. wenigstens etwas sagen zu können. er ist einem wirklich wohl gesinnt!!
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Prof. Wulfhekel hat entgegen seinem Ruf eine sehr pädagogische Art zu Fragen. Seine Fragen waren sehr präziese. Allerdings fragt er zum Teil klinische Bezüge, von denen man (selbst wenn man seit langem im Krankenhaus arbeitet) noch nie etwas gehört hat.Er fragt in zwei Runden, erst den mikroskopischen und dann den makroskopischen Teil. Mikroskopisches Präparat war bei mir der Hoden. Das Erkennen des Präparates macht schon viel aus. Zum Präparat sollte man dann allerdings auch etwas sagen können. So hat er Details zum Bau des Hodens (Hodenläppchen, Myofibroblasten, Sertoli- Zellen, Blut-Hoden Schranke) ...
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Priv. Doz.Dr. Polentz fragt in Biochemie Basics. Er fragt in zwei Runden. Die erste Runde ist den Stoffklassen und molekularbiologischen Themen gewidmet. Hier sollte ich erläutern, was unter dem Begriff der Signaltransduktion zu vertehen ist. Dazu wollte er dann auch Details hören (heterotrimere G-Proteine, Rezeptortypen, \"An und Abschalten\" der Zelleistung und die dazugehörigen Mechanismen). Die zweite Runde gehörte den Stoffwechselzyklen. Ich wurde die Atmungskette gefragt. Wichtig war hier die Funktion der einzelnen Komplexe, wo Protonen und wo Elektronen übertragen werden, was der elektrochemische Gradient bewirkt und wie er zustande kommt. ...
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Herr Seitz gliedert seine Prüfung immer nach dem gleichen Muster:
1. Histo 2. Bewegungsapparat 3. ZNS oder Situs
1.) Bei meinem Präparat handelte es sich um die Lunge, sehr einfach zu erkennen, er wollte den Bronchialbaum, die Zelltypen, verschiedene Gewebe, etc. wissen.
2.) Nun folgte die Aufgabe: Temporomandibularglenk und Kaumuskulatur (ohne Ursprünge und Ansätze) mit suprahyaler Muskulatur.
3.) Letztes Thema war Kleinhirn Einfache Fragen, mit Grundwissen leicht zu beantworten.
Fazit: Er ist mit Sicherheit der angenehmste Prüfer Marburgs, seine Prüfungen machen einfach Spass. Er gibt den Studenten immer ausreichend Zeit und seine Fragen sind mit einem fundierten Grundwissen locker zu beantworten. ...
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