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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Biochemie
Ort
Frankfurt
Prüfer
Prof. Dr. Foerster
Geschrieben am
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Frage: Wie kommen der osmotische und kolloidosmotische Druck zustande?
Frage: Wie werden Blutgruppen und Rhesusfaktor determiniert? Antwort: Blutgruppen: Glykokalix. Unterschiede durch 3-4 KH-Einheiten. Rhesus-Faktor: Proteinkomponente
Frage: Synthese der Katecholamine mit Cofaktoren und deren Abbau
Frage: Was ist Lactose? Woraus besteht sie? Wie wird sie verdaut, wie in die Darmmukosa aufgenommen? Was passiert mit der Galactose? Wie unterscheiden sich Glucose und Galactose?
Frage: Wie genau wirkt cAMP?
Frage: Was ist die Polymerase-Kettenreaktion? Welchem Zweck dient sie?
...
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Frage: Wie kommen der osmotische und kolloidosmotische Druck zustande? Antwort: Prof. Förster will alles wissen, und zwar in allen Details! Er wirkt in der Prüfung sehr unsympathisch, aber wenn man sich davon nicht beeindrucken läßt, übersteht man auch ihn!
Frage: Was ist die Polymerase-Kettenreaktion? Welchem Zweck dient sie?
Frage: Synthese der Katecholamine mit Cofaktoren und deren Abbau
Frage: Wie werden Blutgruppen und Rhesusfaktor determiniert? Antwort: Blutgruppen: Glykokalix. Unterschiede durch 3-4 KH-Einheiten. Rhesus-Faktor: Proteinkomponente
Frage: Was ist Lactose? Woraus besteht sie? Wie wird sie verdaut, wie in die Darmmukosa aufgenommen? Was passiert mit ...
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- Neuro: Sympathikus: Wo im RM, wo Umschaltung, Nn. Splanchnici, Wie zum Auge, woher kommt Adrenalin+ Noradrenalin ( Nebennierenmark) Wie wird die Ausschüttung gesteuert?
- Embryo: mediane Halsfistel à For. Caecum à ...
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Themen: 1. Prüfling: Enzyme von vorne bis hinten, Definitionen, Funktion, wichtige Beispiele für schnelle und langsame Enzyme (Katalase, Lysozym), Um welchen Faktor kann ein Enzym Reaktionen beschleunigen, wie arbeitet ein Enzym (Übergangszustand wird stabilisiert), Unterschied Bindungs- und Katalytisches fZentrum, Kinetik von A-Z, (zum Glück ohne Herleitung von Michaelis-Menten, wurde aber wohl auch schon gefragt) 2. Prüfling: Hämoglobin, Bindungskurve, wofür sind die einzelnen Abschnitte wichtig, warum ist die Ausprägung der sigmoiden Kinetik nicht noch extremer (steigende Gefahr bei großer Höhe), Sichelzellanämie, wie stellt man sie fest (Fingerprint, Herstellung von DNA über automatisierte ...
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Themen: 1. Prüfling: Enzyme von vorne bis hinten, Definitionen, Funktion, wichtige Beispiele für schnelle und langsame Enzyme (Katalase, Lysozym), Um welchen Faktor kann ein Enzym Reaktionen beschleunigen, wie arbeitet ein Enzym (Übergangszustand wird stabilisiert), Unterschied Bindungs- und Katalytisches fZentrum, Kinetik von A-Z, (zum Glück ohne Herleitung von Michaelis-Menten, wurde aber wohl auch schon gefragt) 2. Prüfling: Hämoglobin, Bindungskurve, wofür sind die einzelnen Abschnitte wichtig, warum ist die Ausprägung der sigmoiden Kinetik nicht noch extremer (steigende Gefahr bei großer Höhe), Sichelzellanämie, wie stellt man sie fest (Fingerprint, Herstellung von DNA über automatisierte ...
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2 runden: - erst Zyklen ( Glucolyse, Pentosephosphatweg, ß-oxidation und Citrat-zyklus) - dann molekulares wie Proteinstrukturen, Zellmembranen, Komplementsystem und posttranslationale Modifikationen
insgesamt recht ruhig, aber nicht ohne Missverständnisse ...
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Prüfer waren in der Anatomie Herr Dr Klinger und in der Biochemie Herr Anemüller. Die Prüfung war sehr human und teilweise locker und lustig.
Anatomie:
Als erstes kamen 2 unserer Dreiergruppe an die Mikroskope und einer direkt mit einem Präparat dran.
1.Prüfling:
Histologie: -->Leber vom Schwein Leberläppchen, arterielle Versorgung, Glissonsche Trias, Azini, Ductuli Biliferi, Aufbau Hepatozyten(!funkionsunterschiede), Zentralvene -->Achselhaut Schweißdrüsen, Duftdrüsen, Talgdrüsen mit Haaren(+Mm.errector pili); Sekretion der jeweiligen Drüsen, Verteilung der Duftdrüsen, Hautschichtung Makroskopie:-->Thorax Mmintercostales ext/int/intimi, Gefäßverlauf(V-A-N), Diaphragma mit Durchtritten(!!V.cava im centrum tendineum wg Quetschung, also nicht im Muskelbereich), Bochtaleksche Hernien( Colon transversum durch Hiatus ...
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Histo: Ampulla tuba uterina zuerst mit Plexus choroideus verwechselt, war aber nicht schlimm, weil Strukturen richtig erkannt, Drüsenzellen (Glykogen, Schleim), Kinozilien ...
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Wir wurden geprüft von Herrn Dr Klinger in Anatomie und von Herrn Anemüller in Biochemie. Von Anfang an hatten wir eine entspannte und nette Atmosphäre, so daß Lampenfieber schnell verflog.
Herr Anemüller prüfte nach der Anatomie. Alle sitzen an einem Tisch. Er startet seine Uhr und berginnt den ersten zu fragen. Sind 7 Minuten um, dann notiert er das gesagte und geht so reih um. Das ganze 3mal.
1.Prüfling:
Hämoglobin, Häm-Gruppe, picket-fence, prox&dist. Histidin, Porphyrinebene bei deox. Hb und ox. Hb, Pentosephoshatweg, Arten der Disaccharide
2.Prüfling:
Hb-Bindungskurve, Arten der Verschiebung, Verlauf(warum?), wie beim Myoglobin?, Monosaccharide, Vorkommen von Zuckern ...
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1. Prüfling 1. Runde (7 min) Alle Vorkommen und Funktionen von Proteinen. Wieviele proteinogene Aminosäuren? Wie teilt man die ein ? Jeweils ein Beispiel dazu nennen, z. B. schwefelhaltig : Methionin. Beispiele nicht-proteinogener Aminosäuren ( Ornithin, Citrullin) Enzym Glutathion. Peroxidase hat Selen-haltige Aminosäure (war spezielle Nebenbemerkung des Prüflings Erfreute ihn sehr!)
2. Runde (7 min) Welche RNA- Sorten gibt es, und allgemein deren Funktion ( Es sollten alle RNAs genannt werden!) ...
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Schäfer war sehr freundlich, stellte ruhig seine Fragen und war sehr ausgeglichen. Somit war eine schöne Prüfungssituation gegeben. 1. Frage: Erzählen Sie alles über Antibiotika. 2. Frage: Lipidstoffwechsel, Entstehung des Cholesterins 3. Frage: PCR -Praktikumsskript reichte- Kreuzig reichte. ...
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Kombination Anatomie/Biochemie: Prof. Schramm/Prof. Schäfer
Zunächst ein paar einleitende Worte: Wir waren drei Prüflinge und uns hat der Schlag getroffen, als wir die Kombination erfuhren. Zum Teil waren unsere Befürchtungen auch berechtigt. Bei uns waren beide Prüfer freundlich; sie haben eher versucht, uns aufzumuntern und eine ruhige Prühfungsatmosphäre zu schaffen vor allem Prof. Schäfer stellte, wie gewohnt, viele Zwischenfragen, mit denen er versuchte, in die Richtung zu lenken, in die er wollte. Leider kam man erst nach einiger Zeit dahinter, was er eigentlich meinte.
Zunächst wurden wir in Anatomie geprüft: ...
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Frage: Parotis-Loge. Begrenzungen, Inhalt... CAVE: Prof. H. ist ein Verfechter der korrekten deutschen Grammatik. Man hat immer gut daran getan, seine Worte sorgfältig zu wählen, wozu man auch genügend Zeit hat. Bloß nicht aus der Ruhe bringen lassen! Frage: Herzkranzgefäße. Verlauf, Versorgungsgebiet, schließlich Herzkammern, Windkesselfunktion der Aorta (Außerdem: Wissen Sie, was ein Windkessel ist?) Frage: Magen. Topografie, Form- u. Lagevarianten, nervale Versorgung. Frage: Mikropräparat Niere. Definition Primärharn, Ultrafiltrat. Funktion / Aufgaben des juxtaglomerulären Apparats. Generell: Keine Panik. In unserer Gruppe ist niemand durchgefallen, im Gegenteil, Prof. H. ist sehr(!) fair und schielt nicht ...
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