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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Physiologie
Ort
Essen
Prüfer
Prof. Dr. Schulz
Geschrieben am
00.00.0000
Der große Vorteil bei diesem Prüfer ist, dass er wirklich nur wenige Themen fragt (Herz, Kreislauf, Niere, veg. NS), der Nachteil ist, dass er zu diesen Themen (v.a. Herz) jedes kleinste Detail wissen will. Allgemein hat Prof. Schulz während der Prüfung ständig Scherze gemacht, aber war trotzdem irgendwie eigenartig. Zur Vorbereitung sollte man in jedem Fall das Herzscript der AG Heusch drauf haben und möglichst die o.g. Themen aus einem großen Buch lernen.
Meine Themen:
1) Autoregulationskurve der Koronarien (aus dem Skript):
Achsenbeschriftungen (nicht nur Einheiten, sondern auch Zahlen), wie verändert sich die ...
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Dr. Laub fand ich wirklich seltsam, obwohl man nicht sagen kann, dass er unfreundlich gewesen wäre, aber nett war er auch nicht, er war irgendwie komplett neutral. Er prüft den gleichen Fragenkatalog wie Prof. Jennissen. Man bekommt einen Umschlag mit drei Karten drin, wobei auf den ersten beiden irgendwelche Themen draufstehen und auf der dritten entweder ein Molekül oder ein Gerät aus dem Praktikum abgebildet ist, das man erkennen muss und dessen Bedeutung im Stoffwechsel (beim Molekül) bzw. Funktionsweise (beim Gerät) erläutern soll.
Meine Themen:
1. Karte: \"Denaturierung der Proteine (Definition, Denaturierungsagenzien, Anwendung, ...
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Prof. Jessberger ist ein sehr ruhiger, freundlicher Prüfer. Athmosphäre war gut. Gibt Fragen nicht weiter. Von seiner Sekretärin erhielt ich die Auskunft: \"Er will Grundwissen und Zusammenhänge. Wird nicht schwerer als die Klausur\" Haha-als ob die Klausur so leicht gewesen wäre. Achtung: prüft nicht nur von seinen Vorlesungen! Orientiert sich am Histopräparat, fragt dann dazu. Z.B. Lymphknoten=> Immunsystem. Orientiert sich am Niveau des Prüflings, lässt teilweise auch vom ursprünglichen Thema wieder ab und sucht etwas, was der Prüfling weiß. Kann der Prüfling seine Fragen nicht beantworten fragt er auch schon mal einen ...
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Zuerst 2 Präparate mikroskopieren: Großhirnrinde, Ösophagus. Dann in Präpsaal: Fußgewölbe erklären. (1 Fragerunde, jeder einzeln am Tisch) Dann in Bibliothek: Noch einige Fragen zur Großhirnrine (wollte granulärer und agranulärer Kortex, Betzsche Riesenzellen wissen) (1 Fragerunde) Er ist sehr ruhig und freundlich, passt sich dem Niveau des Prüflings an. Gute Atmosphäre. Hat bei den anderen u.a. nach autochthoner Rückenmuskulatur gefragt, die wollte er auch ziemlich genau wissen. ...
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Zuerst haben wir die Histo-Präparate bekommen:1.Kleinhirn (schichten beschriften) 2.Tonsilla (Frage:Unterschied zwischen Primären und sekundären Lymphfollikeln -> Kontakt mit krankheitserregern)
Bevor die Zeichnungen der Präparate kontrolliert wurden und er die Fragen dazu stellte, ging\"s aber erstmal in den Präpsaal. ich wurde zum Aufbau der Wirbrlsäule geprüft. Wichtige Knochenstrukturen und Unterschiede zw. den versch, Wirbeln, welches Band ist beim Bandscheibenvorfall betroffen. Dann die Unterzungenbeinmuskulatur mit Innervation. Und zum Schluss den intrakraniellen Verlauf des N.facialis zeigen am Schädelmodell und ...
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1. Stoffwechsel des Gehirns Glykolyse,Citratz.,Atmungskette Ketonkörper alles nur sehr kurz umrissen, außer den Ketonkörperauf- und abbau, den wollte er letztlich wissen 2. Enzyme kann man erstmal viel frei erzählen und dann will er was zur Kinetik wissen Gleichung und und Diagrammskizze, und Einheiten der Enzymaktivität und wie man diese messen kann
Er war sehr nett und geduldig und hat auch mal Fragen umformuliert, wenn man nicht so recht wusste, was er will. Wenn man etwas gar nicht weiß, dann gleich sagen, dann bohrt er nicht, sondern hilft aus der Patsche. Hab ne 2 bekommen:) damit hatte ich echt nicht ...
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Es gab nur eine Frage: Wie können wir stehen? Er wollte von allem ein bisschen hören. Muskeln (Strecker/Beuger anagonismus), Muskelspindeln, Propiorezeptoren,Kleinhirn, Basalganglien, Cochlea Man muss einfach einen knappen gesamtüberblick geben, von dem was ungefähr mit Gleichgewicht und Motorik zu tun hat. Er hilft weiter und bohrt nicht lange. Habe gedacht, dass ich zu wenig erzählen konnte, weil er nicht viel nachfragte, hab aber ne 2 bekommen! Also viel Glück. ...
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Also vorab schonmal: Wer Prof. Winterhager zugelost bekommt, sollte sich wirklich freuen, denn sie fragt so gut wie nur Histo und ist dabei sehr nett.
Meine Themen:
1) Histo Präparat: Schilddrüse
Hat mich alles erzählen lassen, was ich wusste und hat dann noch Fragen gestellt. Besonders genau wollte sie die Hormonbiosynthese wissen, wo welcher Schritt wie abläuft und wie die Regulation durch Hypothalamus/Hypophyse funktioniert. Makroskopisch hat sie nur nach der Gefäßversorgung und nach angrenzenden Strukturen gefragt.
2) Histo Präparat: Cochlea
Hat mich wieder erstmal alles erzählen lassen, hat dann noch Fragen gestellt. Wichtig war ihr, ...
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Wir haben uns direkt nach unserer Prüfung zusammengesetzt und versucht, uns an die Fragen zu erinnern. Das war alles andere als einfach, weshalb dieses Protokoll mit Sicherheit nicht vollständig ist. Es sollte Euch aber zumindest einen stichpunktartigen Überblick darüber geben, was so auf Euch zukommen kann.
Im Vorfeld der Prüfung hatten wir uns mit den einzelnen Prüfern zu Vorgesprächen getroffen. Das ist auf jeden Fall zu empfehlen (vor allem, wenn man einen Prüfer nicht kennt)! Herr Funke erzählte uns, dass er ...
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Wir haben uns direkt nach unserer Prüfung zusammengesetzt und versucht, uns an die Fragen zu erinnern. Das war alles andere als einfach, weshalb dieses Protokoll mit Sicherheit nicht vollständig ist. Es sollte Euch aber zumindest einen stichpunktartigen Überblick darüber geben, was so auf Euch zukommen kann.
Im Vorfeld der Prüfung hatten wir uns mit den einzelnen Prüfern zu Vorgesprächen getroffen. Das ist auf jeden Fall zu empfehlen (vor allem, wenn man einen Prüfer nicht kennt)! Herr Funke erzählte uns, dass er ...
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Wir haben uns direkt nach unserer Prüfung zusammengesetzt und versucht, uns an die Fragen zu erinnern. Das war alles andere als einfach, weshalb dieses Protokoll mit Sicherheit nicht vollständig ist. Es sollte Euch aber zumindest einen stichpunktartigen Überblick darüber geben, was so auf Euch zukommen kann.
Im Vorfeld der Prüfung hatten wir uns mit den einzelnen Prüfern zu Vorgesprächen getroffen. Das ist auf jeden Fall zu empfehlen (vor allem, wenn man einen Prüfer nicht kennt)! Herr Funke erzählte uns, dass er ...
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Wir wurden zuerst aufgeteit:2 zum Mikroskopieren und 2 zum Testat. Die Mikrobilder waren ok. Man konnte erkennen was es war. Zu Embryo wurde ein Bild aus dem Embryoskript genommen. Es wurde gefragt:1.Runde: -Ösophagus mit Verlauf und Engen -Uterus mit Bändern und versorgung -Zwerchfell mit Durchtritten -Milz und Darm mit Versorgung und Bändern 2.Runde -Adduktorenkanal,Trigonum femorale -Handgelenke,Kniegelenke -Portokavale Anastomosen 3.Runde: -Broca und Wernicke mit Lage am Präparat -Paukenhöhle mit Begrenzungen -Fasciculus cuneatus und gracilis -Augenhintergrund ...
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Prof. Eilers will immer sehr gerne Symptome wissen und wie der Patient dann aussieht. Nicht seine Mimik interpretieren und auf keinen Fall verwirren lassen. Er mag das glaub ich sehr. Fragen: es war 1 Runde a 15min -Weber-und Rinne-Versuch -Was passiert bei Vorhofflimmern und welche symptome hat der patient(tachykardie, arrhythmischer Puls, insuffiziente kontraktion der vorhöfe) -Was passiert bei einer glomerulonephritis er wollte hören, dass Proteine ausgeschieden werden und es somit zu Ödemen kommt. sehr wichtig: die ödeme lagern sich gerne unter dem Auge ein, da dort die haut sehr dünn ist. -Warum kommt´s bei Vorhofflimmern nicht ...
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also an meiner Prüfung war er eigentlich ganz nett, onwohl überall immer steht, dass er furchtbar launisch sei. Fragen: 1 Runde a 15min 1.(Mädchen): C1-Körperstoffwechsel und allgemeiner DNA-Aufbau 2.(junge) Gluconeogenese 3.Biotin wo es herkommt, woran es beteiligt ist und ob es kovalent im Enzym gebunden sei, Neugeborenenscreening(PKU, Galaktosämie),Replikation, kollagenarten und Synthese. Wichtig: Vit C ist nicht an der Reaktion beteiligt!! es wird erst hinterher zur reduktion benötigt!!! 4.Fettsäurebiosynthese, mit carrier,wo was lokalisiert ist. also viel spaß und erfolg!!! ...
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Als Histo-Präparate hatte ich Bläschendrüse und Tonsilla pharyngea. Letztere habe ich als Tonsilla palatina erkannt, was aber nicht so schlimm war. Musste dann erklären wie ich auf dieses Ergebnis gekommen bin. Habe über die Lymphozyten-Infiltrationen des Epithels gesprochen und sollte das unverhornte Plattenepithel nochmals einstellen. Er meinte dann das es aber respiratorisches Epithel ist und mich nach Unterschieden gefragt. Haben dann über Kinozilien gesprochen und er hat an einer Krypte Kinozilien eingestellt und wir haben uns dann gemeinsam auf die Tonsilla pharyngea geeinigt. Also unbedingt an einem Krypteneingang nach Kinozilien ...
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Da ich die Bläschendrüse in histo hatte, musste ich über das Hypothalamus- Hypophysen- System von FSH, LH, GnRH und Testosteron reden. Wichtig war die weitere Wirkung von Leidig-Zellen und die Sertoli-Zellen. Am Ende ging es dann um die Spermatogenese, welche Dinge nötig sind neben Testosteron (Wachstumsfaktoren, Interleukine, Fruktose und Laktat). Dann hat er umgeschwenkt auf die DNA- Replikation bei Eukaryonten. Habe den Verlauf erklärt, wichtig sind ihm die Enzyme, Einzelstrang-bindende Proteine, Topoisomerasen die Doppel- und Einzelstrangbrüche durchführen können, RNAse H, und alle 5 DNA-Polymerasen. War sehr einfach und nett. ...
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Nach Biochemie hat mir Prof. Schnittler sofort die Themen für Physiologie gegeben, die ich durchdenken sollte: GFR, AP im Nerv und Schmerz und Temperatur. Er lässt einen erstmal reden. Bei GFR interessierten ihn die Menge des Primärharns, wie die Filtrationsbarriere aufgebaut ist, wie sie reguliert wird, das Hagen-Poiseulle-Gesetz, den Autoregulationsbereich der Niere, der Bayliss-Effekt. Fragte nach Mesangiumzellen, wichtig ist, dass diese kontraktil sind und in der Basalmembran inserieren können um die Weite der Zwischenräume zu kontrollieren. Des weiteren wollte er granulierte Epitheloidzellen als Bildungsort für Renin wissen und wie das ...
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Prof. May hatte Vorsitz, dementsprechend hab ich im Vorfeld auch mit ihm die organisatorischen Details besprochen. Schon bei diesem Treffen wirkte er unheimlich nett und freundlich.
Sehr nette und geduldige Prüferin, angenehme Atmosphäre. Lächelt viel. Nickt auch bei Antworten, die meiner Meinung nach nicht ganz korrekt waren. Lässt viel Freiraum zum Erzählen, was auch hinderlich sein kann, wenn man keinen richtigen Einstieg ins Thema findet.
Ein Vorgespräch fand nicht statt, er gibt aber bekannt selten Neuro und Extremitäten zu Prüfen. Die Prüfung lief bei allen Prüflingen nach dem gleichen Schema ab: 2 Histologische Präparate von denen eines als das gesuchte (Lunge, Hoden,Ovar,Magen) erkannt werden muss. Generelle Fragen zum Präparat ( Welches Epithel, Blut-Hoden Schranke, Gefäßversorgung, Keimepithel) Als zweites ein Schnittbild aus Präparathöhe. Wenn die Zeit dann noch nicht um ist werden allgemeine Fragen zum Thema gestellt ( bei mir: Inhalt des Leistenkanals, Hodenhüllen, Leistenhernien)
Die Stimmung ist locker, der Prüfer freundlich
Note: 2 ...
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Im Vorgespräch gab er an, das allgemeine Verständnis abzufragen.
Die Prüfung bestand aus zwei groben Blöcken. Erstens einem Neurophysiologischen: Elektrische-, Chemische Synapse; Die grandiose Frage: Was ist lernen? ( Ich hab mir kräftig was aus den Fingern gesogen, er wollte auf Langzeitpotenzierung am Hippocampus raus) Zweitens ein Vegetativer: Schilddrüse, T3 T4 mit Wirkung, Hypothalamus mit Releasing Hormonen
In der Prüfung durfte ich viel frei sprechen, auch mal raten oder mir etwas herleiten. Wenn ich nicht weiterkam wurden mir entscheidende Tips gegeben.
Tip: Nicht aufhören zu reden, hier gilt: sicheres Auftreten auch bei absoluter ...
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Im Vorgespräch wurde über den Ablauf der Prüfung informiert, Themenmäßig aber nichts eingegrenzt.
Zu Beginn der Prüfung bekam jeder Prüflng einen Umschlag mit drei Kärtchen. Meine Fragen:
1. Proteindenaturierung, Ablauf, Reagenzien, Beispiel: Ribonuklease (Mit der Frage war ich völlig überfordert, er wollte den Versuchsablauf im Praktikum beschrieben haben, auch chemische Fragen)
2. Wirkweise von Enzymen (Aktivierungsenergie, Übergangszustand, Enthalpie)
3. Strukturformel von NAD (Erkennen und grob die Funktion bescheiben reicht)
Herr Laub bohrt auch gerne nach
Note: 2 ( aber bestimmt nicht durch Biochemie) ...
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Frau Dr. Belkner ist eine ausgesprochen geduldige und nette Prüferin, sie hilft wenns mal hängt und versucht, einem die Angst zu nehmen.
Ihre Themen:
Was geschieht im Körper bei Hunger? (KH-Stpffwechsel, Proteine und Fett-stoffwechsel) -Glycogen ( Bindungen) -Aminosäuren(Peptidbindungen) 2,3 BPG (Nutzen im Ery) -Enzyme(Hemmungen, Katal.Wirkung) -Denaturierung von eiweißen -Atmungskette -Acetyl CoA ...
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Professor Brehm ist ein ruhiger und netter Mensch. Er fragt Stoffwechsel nur oberflächlich ab. In Molekularbio waren schon viele Details angebracht, aber er hilft weiter, gibt Fragen nicht ab und bleibt freundlich. Einzelnoten haben wir leider nicht erfahren. insgesamt: 2,3,3 (aber in Biochemie haben wir rechnerisch alle eine 2 gehabt) ...
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