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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Medizin
Ort
Freiburg
Prüfer
Dr. akew
Geschrieben am
00.00.0000
1. Prüfling: Ellbogengelenk, M. biceps bracchii ist stärkster Supinator, grob das Gelenk erklären mit Knochen und Bändern Magen, Aufbau, verschiedene Teile, kurz Embryo (Drehung und Kippung, vorderes und hinteres Meso, was entsteht daraus) Histo: Testis, was passiert wo, welche charakteristischen Strukturen sind erkennbar, Testosteronwirkung
2. Prüfling: M. carpiulnaris, Handwurzelknochen, N. ulnaris zeigen Lunge: Aufbau, Unterschiede Bronchus und Bronchiolus, Blutversorgung, wie verlaufen Venen, wie Arterien? Lymphabfluss Pfortader: was drainiert in die Pfortader? Portokavale Anastomosen v.a. die über den Ösophagus mit Verlauf Histo: Auge, 3 generellen Schichten, Retinaschichten, Entwicklung des Auges grob, wo ist der Ventrikelraum des ehemaligen ...
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1. Prüfling: Immunologie, MHC1 und MHC2 Zellen, was gibt’s für welche, wie wird Rezeptor beladen, was passiert bei Transplantationen wenn MHC nicht kompatibel, dann RNA, was gibt’s für arten, welche am Häufigsten, wie wird sie hergestellt (kein Primer, sondern Promotor, an den binden Transkriptionsfaktoren), Aufgaben Purin- und Pyrimidinsynthese, Schrittmacherenzyme, ganz groben Überblick, Folsäure-Abhängigkeit und Hemmstoffe (z.B. Methotrexat), genauer Mechanismus: hemmt Dihydrofolatreduktase!
2. Prüfling: Fettsäuresynthese: Ablauf und Schrittmacherreaktion mit Cofaktor Biotin, welche anderen Biotinabhängige Carboxylierungen gibt es? Woher kommt das AcetylCoA? NADPH, Fettsäuresynthase Apolipoproteine: Aufbau von Chylomikronen, Welche Apoproteine gibt es? Wie liegt das ...
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Ein Prüfling wird makroskopisch geprüft, während die Anderen sich mit zwei Histopräparaten beschäftigen.
1.) Makroskopie:
- Welcher Nerv ist bei Mumps für den Schmerz verantwortlich? N. auriculotemporalis aus V3; Somata im Ggl. trigeminale (pseudounipolar) Zeigen des Ggl. trigeminale am Feuchtpräparat (unter der Dura) Bahn der Schmerzleitung bei Mumps (Ncl. spinalis n. trigemini; Ncl. principalis n. trigemini) Ncl. mesencephalicus n. trigemini: keine Synapsen, sondern pseudounipolar. Beschreiben des Masseterreflexes mit afferentem und efferentem Schenkel
- Welche Nerven ziehen noch durch die Parotis? Was macht der N.glossopharyngeus dort (parasympathische Innervation)? - Augenmuskeln am ...
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Präpsaal: - Fibularisgruppe (Funktion + Innervation, wichtig für Fußquergewölbe, M. fibularis tertius) - M. tibialis posterior zeigen - N. alveolaris inferior zeigen - Herz (Links-/Rechtsversorgungstyp, Innervation, aber nicht nur Plexus cardiacus, sondern genauer einzelne sympathische und parasympathische Nerven, Nervensystem liegt unter Epicard) - Hintere Schädelgrube mit Durchtrittsstrukturen, Begrenzungen) - Autochthone Rückenmuskulatur (eine genannte Struktur ungefähr zeigen)
Histo: - Haben Fettzellen BL - Ja - Schichten Basalmembran(Koll. IV in Lamina densa + Laminine) - MALT - PALS (Milz)
Die Prüfungsathmosphäre war ruhig. Wenn man etwas nicht sofort wusste, hat Hr. Kasper einem auf die Sprünge geholfen. Wir Prüflinge wussten ...
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Vorbereitung und Prüfungssituation: Wir haben uns vor der Prüfung nicht bei Herrn Dr. Bünning vorgestellt, was auch überhaupt kein Problem für ihn war. Er war der Vorsitzende unserer Prüfung, der die Prüflinge zu Beginn begrüßt, die anderen Prüfer vorstellt und die Ausweise kontrolliert. Anschließend beginnt die Prüfung, bei der sich die Prüfer und Prüflinge gegenüber sitzen und der Reihe nach gefragt werden. Bei Herrn Dr. Bünning kann es schon einmal vorkommen, dass eine Frage, die ein Prüfling nicht beantworten konnte, an den nächsten Prüfling weitergegeben wird.
Ablauf: Es gibt drei Runden, von ...
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Prof. Schubert fragt immer jeden Prüfling drei Themen, so wie er es auch vorher in der Vorbesprechung angekündigt hat. Bei mir war das erste Thema \"elektromechanische Ankopplung im Herzmuskel\", das zweite Thema betitelte er mit \"was passiert in der Kapillare\", habe ihm dann etwas über Filtration und Resorption, die verschiedenen Drücke (aufzeichnen) erzählt, er wollte dann noch Beispiele wissen, ich habe mit Kwashiorkor, also der Protein-Mangelernährung angefangen, er wollte dann noch darauf hinaus, das auch die Kapillare an sich durchlässiger werden kann. Seine dritte Frage an mich war die Signalübertragung ...
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Prof. Bugert hat ein Vorgespräch angeboten. Da ich zu dem Zeitpunkt meine Prüfer noch nicht wusste, habe ich nicht daran teilgenommen und kann jetzt keine Infos aus erster Hand dazu geben. Unter den Themen, die er dort genannt hat, nach denen er fragen würde, fehlte die Immunologie. Und sowohl aus meiner eigenen Prüfung als auch aus den Informationen unserer Vorgänger lässt sich schließen (ich kann natürlich keine Garantie geben, müsst also selbst das Risiko abschätzen), dass er keine Immunologie prüft.
Die Atmosphäre während der Prüfung war sehr gut. Wir hatten laut ...
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Herr Brüning fragt etwas wirr und es ist schwierig, Themen abzugrenzen. Während wir noch bei der Physio Fragerunde waren hat er uns allen einen Zettel ausgeteilt, auf dem eine Formel stand, die wir malen sollten. Bei mir war das Methionin, bei den anderen Histidin, Inositoltriphosphat und Sphingosin. Bei mir hat er dann angefangen zu fragen was der Unterschied zwischen Methionin und Homocystein ist (eine Methylgruppe), ob Methionin eine essentielle Aminosäure ist, was es noch für eine schwefelhaltige Aminosäure gibt (Cystein, ich kam erst in der Aufregung nicht drauf, er hat ...
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eine Vorbesprechung war nach Ansicht von Dr. Gloe nicht nötig, da aus Fairness gegenüber den anderen keine Themen ausgeschlossen werden konnten. Wer jedoch glaubt, durch ein persönliches Gespräch zusätzliche Sicherheit zu erlangen, der kann einen Termin mit ihm ausmachen. Die Prüfung selbst fand in relativ entspannter Atmosphäre statt, er wirkt aber immer (nicht nur in der Prüfung, auch sonst) etwas \\\"grimmig\\\". Es gab nur eine Fragerunde zur Physiologie a 12 Minuten. Ich wurde zum Gastransport im Blut und zur Funktion des Hämoglobins geprüft. Als kleines \\\"Special\\\" hat er abschließend noch ...
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Ablauf: Es gab nur eine Runde, in der jeder Prüfling genau ein Thema abgefragt wurde. So zum Beispiel: RAAS - Was wird wo durch wen gemessen? *Juxtaglomerulärer Apparat misst NaCl-Konzentration im distalen Tubulus - Woher kommt das gemessene Natrium? * verwirrende Frage, aber er will nur hören, dass es ins Tubuluslumen filtriert wurde. - Warum kann man von der gemessenen NaCl-Konzentration auf den Blutdruck schließen? * hoher Blutdruck bewirkt eine vermehrte Filtration und somit einen höheren gemessenen Wert - Ablauf RAAS erzählen, dazu folgende Fragen: o Woher kommen die Enzyme und das Angiotensinogen? (Renin -> Niere; Angiotensinogen -> Leber; ACE -> ...
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Prof Schönfeld ist ein netter Prüfer, trotz seiner gewöhnungsbedürftiger Fragen. Einstiegsfrage:Woher hat Urin seine Farbe? Hämabbau, Hämsynthese,Eisenstoffwechsel, warum ist Eisen toxisch? weil es eine starke Reduktionswirkung hat ==> oxidativer Stress Atkin- Diät, Abbau von Fettsäuren, welche Vitamine benötigt die Fettsäure Oxidation,woher bekommen die Eskimos ihre Glucose, Pyruvat und OxalacetatViel Glück!!! ...
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Es gab ein Vorgespräch. Professor Schultz schloss aber kein Thema aus. Er empfahl, mit Kurzlehrbüchern zu wiederholen, da doch eher allgemein und nicht bis ins kleinste Detail gefragt wird. Die Prüfung bestand im Fach Anatomie aus 2 Runden. Er begann mit der Makroskopie (12 Minuten), während die gerade nicht geprüften mikroskopieren durften. Mein Thema war das Herz: Kammern und Ventrikel, Septum (zwei Teile des Septums), Klappen (Namen der einzelnen Segel), Foramen ovale cordis. Zum Schluss der Prüfung folgte die Histologie: Meine Präparate waren: 1. Herzmuskelgewebe (ich musste Unterschiede zum Skelettmuskel nennen und ...
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- Colon: zeigen, Peritonealverhältnisse, Blutversorgung, die Mesos erklären
- Herz: Sinus- und AV-Knoten zeigen, in welcher Schicht liegen sie (Sinus - subepicardial; AV - subendocardial), was zur Erregungsleitung erzählen, die Trabeculae carneae erklären, die Seiten des Koch-Dreiecks aufzählen
- Lunge: Arteriae pulmonales zeigen und deren Verhältnis zu den Bronchien und den Venae erklären
- M. longissimus zeigen, in welche Teile kann er eingeteilt werden?
- Auge: Embryologie, welche Schicht entsteht aus welchem Keimblatt und welche Keimblattteile waren an der ...
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Dr. Koslowski ist, wenn er selber gerade prüft, ein sehr angenehmer Prüfer, der auch mal lacht und einen auf verschiedenen Wegen zum Ziel führt. Die restliche Prüfungszeit hingegen schaut er eher grimmig drein, ihm geht das Prozedere mit dem vielen Warten wahrscheinlich ziemlich auf den Keks. Ich hatte Rückenmark als Präparat; es ging mit Zellen los, die sich dort befinden, um die extrazelluläre Matrix, was Glykoproteine und Proteoglykane sind, aus was Schwann\"sche Zellen bestehen, wozu sie da sind, wie die Reizweiterleitung dort von statten geht, wie das Fett : Protein - ...
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- Alkoholgehaltbestimmung im Blut - Alkoholabbau - Auswirkungen von Alkoholkonsum auf die Leber (Fettleber und Co.) - Apoptose und Nekrose - Alles zu n-glykosidischen Bindungen (spezifische und unspezifische)
Sehr nett. Guckt euch auf alle Fälle das Praktikumsskript an! Freut sich über Details. ...
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- Alles (wirklich alles) zum Mittelohr inkl. Hebelgesetz bei Ohrknöchelchen - Alles zu Sympathikomimetika (auch sehr ins Detail gegangen, wollte wirklich alle Alpha- und Beta-Mimetika mit Wirkungsort hören) - Bereitschaftspotential (hatte keine Ahnung, was das sein soll, wie auch alle meine Mitprüflinge, von denen einer eine Eins und einer eine Zwei bekommen hat - man sieht also, wie sinnvoll diese Frage war! Handelt sich übrigens um eine EEG-Messung, die unmittelbar vor einer Bewegung gemacht wird..
Hat mich als Physikumsprüfer total enttäuscht, obwohl er eigentlich ein netter PD ist. Seine Fragen ...
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1. Fragenkomplex: Erklären sie den Stoffwechsel schwefelhaltiger Aminosäuren und stellen sie deren Bedeutung für den menschlichen Organismus dar! [im Gespräch angeschnittene Bereiche: Glutathion, oxidationsschutz des Erys, Proteinfaltung, perniziöse Anämie, Verbindung von S-Adenosylmethionin und Cobalamin, Glykosaminoglykane, aktives Sulfat [was ist das, wofür brauchen wir das, wie können wir es aufnehmen?], essentielle/bedingt essentielle AS, Methionin & Cysteinsynthese] 2. Fragenkomplex: Erklären sie respiratorische Alkalose. Wie kommt sie zustande? Wie verhält es sich mit der O2-Affinität zum Hb? Welche Rolle spielt 2,3-BPG?
Das waren die Fragen so, wie sie mir Prof. Kriegel vorgelesen hat zum Vorbereiten. Wie ...
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Dr. Zürich Humanmedizin - Herbst 2010 Weitere Prüfer: Prof. Kasper, Prof. Kriegel
Hallo Leute. Dr. Zürich hat sich auf meine Fragen in der makroskopischen Anatomie bezogen. Da ich da den Sinus und AV Knoten zeigen und anatomisch erklären musste, wollte er nun deren physiologische Funktion wissen.
Meine Themen: - Herz - Erregungsbildungs und -leitungssystem, das Aktionspotenzial des Sinusknotens aufzeichnen und die einzelnen Phasen (spontane Depolarisation, Aufstrich, Overshoot, Repolarisation) erklären und die jeweiligen Ionenkanäle dazu, warum der Sinusknoten der Schrittmacher vorm AV ist (die spontane Depolarisation des AV dauert länger und in der Zeit ist die ...
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Ich habe verstanden, was er von mir wollte. Das ist wahrscheinlich auch ein wenig themenabhängig, ob man erkennt, was er will. Meine Themen waren Dunkeladaptation des Auges und Sinnesphysiologie. Zur Dunkeladaptation musste ich die Kurve aufmalen, die Abschnitte erklären und die 3 Mechanismen, die die Dunkeladaptation bewirken, dazu noch wie man das misst, wie das Gerät heißt (Dunkeladaptometer), nach wie viel Minuten der Kohlrausch-Knick ist und wie stark sich die wahrnehmbare Lichtintensität mit der Zeit ändert (10^6). Zur Sinnesphysiologie war dann der Lauf der Reizweiterleitung interessant, der Unt. zu einem ...
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1. Fragekomplex: Ich bekam einen Ausdruck aus dem Praktikum Atmung. Ein Spirogramm (mit einer Ordinate \"Volumen\" und einer Ordinate \"Fluss\") und ein Fluss-Volumen-Kreisdiagramm. Fragen dazu: Welche Atemmanöver sind zu erkennen (Ruhespirometrie usw.) wie sind die Volumina? Einzelne Punkte auf den Graphen erklären und Beziehungen zwischen beiden Diagrammen herstellen. Was ist die Einsekundenkapazität und was ist der relative Einsekundenkapazität und wie groß ist die beim Gesunden? Was sind obstruktive- was sind restriktive Lungenerkrankungen? Welche Parameter sind dabei verändert?
2. Fragekomplex: Niere. Wie groß ist der RPF & wie wird er berechnet? Wie ...
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Prof. Dr. Kriegel Humanmedizin - Herbst 2010 Weitere Prüfer: Prof. Kasper, Dr. Zürich
Hallo Leute. Nach der Anatomie sind wir in die Bibliothek der Biochemie gegangen und nachdem Prof. Kasper noch ein paar Fragen zu den Präparaten gestellt hat und Dr. Zürich mit seiner Physiologie fertig war, war Prof. Kriegel an der Reihe.
Er gab erstmal jedem eine Frage, auf die man sich in der Prüfungszeit der Anderen vorbereiten und dazu auch Notizen machen konnte. Da ich der Erste auf der Liste war, hatte ich auch die kürzeste Vorbereitungszeit für meine Frage.
Als erstes wurde ...
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Die Anatomieprüfung verlief in sehr angenehmer Atmosphäre. Prof. Luers ließ uns zu seinen offeneren fragen frei erzählen, es entwickelte sich eine Art Prüfungsgespräch, er fragte allerdings auch öfter mal genau nach.
Themen: Prüfling 1: Präparat Larynx, inkl. Innervation.., weiterhin wurde ein Beckenquerschnitt besprochen mit Muskeln und eingeweiden, va. topographisch. elektronenmiskroskopisches Bild von Mikrotubuli.
Mikropräparate: Lunge, univakuläres Fettgewebe Fragen zu Mikro: Welches Fettgewebe gibts noch? Was ist das? Wo finden wir das? (plurivak. Fettgewebe) Wie sind die Adipozyten in das Bindegewebe eingebettet, was für Bindegewebe ist das, wie ist es organisiert? Wie ist Fettgewebe vaskularisiert (sehr gut, ABER: oft schlecht durchblutet)? Wie kann man sich die Kapillarisierung des Fettgewebes vorstellen (im Präpariertkurs sieht man kleine \"Kügelchen\" (Adipozytenaggregate), die in retikuläre Strukturen wie eingewebt sind, diese erhalten JEWEILS zuführende kleine Arteriolen)
Fragen zu Makro: am saggital gesägten männlichen Becken → \'Erzählen Sie mir was zu den inneren ...
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In Histo hatte ich Fingerbeere und Rückenmark, dazu gab"s je eine Frage nämlich woran die Leistenhaut erkennbar sei und welche Zellen im Vorderhorn vorkommen (multipolare NZ) in der makroskopischen Anatomie wurde dann jeder zu einem Modell und zu einem Thema an der Leiche befragt, ich bekam das Ohrmodell und sollte daran alle Teile benennen, sagen in welchem Knochen das ganze liegt und wie der auf Deutsch heißt, wie der dort verlaufende Nerv heißt und der Muskel (Chorda tympani und M.tensor tympani) an der Leiche bekam ich dann das Herz und ...
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- Präparat weicher Gaumen (Epithel war verhornt, was mich zunächst irritiert hat, Andressen musste dann auch zugeben, dass es ein Sch***präparat war ; )) - Kopfquerschnitt mit Schluckakt und Topografie - Sensible Innervation Cavitas Oris - Gehörbahn - Schulterblattanastomose
Super lieb, die Ruhe in Person. Erarbeitet mit einem die Sachen und hat zum Teil einen größeren Gesprächsanteil als man selbst ; ) ...
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Herr Mädler ist ein sehr freundlicher Mensch, der mindestens genauso aufgeregt ist wie ihr. Weiss man mal nicht weiter, hilft er einem so gut es geht auf die Sprünge. Generell fragt er anscheinend gern zu zwei grundverschiedenen Themen.
Mein Fragen waren:
- Nerv: Erregbarkeit (Wie kann man sie beeinflussen?Wie kann man sie quantifizieren? In diesem Fall wollte er Rheobase und Chronaxie erläutert haben. Außerdem sollte man aus dem Praktikum Nerv wissen, mit welcher Kurve man Rheobase und Chronaxie bestimmen kann und diese Kurve auch skizzieren können.)
- Auge: Sehschärfe erläutern, Aberrationen
Herr Mädler ...
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Histo: Erste Frage war immer, ob und warum man das Präparat erkannt hat. Lunge: Unterschied zur fetalen Lunge, Wann entwickeln sich die Aveolen? Axillarhaut: Unterschiede zu anderen Hautarealen (Duft-, Schweiß- und Talgdrüsen vorhanden)
Makro: Modell vom Larynx mit Zungenbein, Funktion des Zungenbeins beim Schluckakt, Knorpel und Muskeln mit Innervation beschreiben (nur ganz grob, keine inneren Muskeln aufzählen), dann genauer zum M. vocalis, Wie funktioniert die Stimmbildung?, Besonderheit beim Larynx von Säuglingen (die können gleichzeitig trinken und atmen, weil der Larynx höher und die Epiglottis breiter ist), Verlauf vom N. laryngeus recurrens kurz ...
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Sehr angenehmer, ruhiger Prüfer. Im Gegensatz zu dem, was ich gelesen habe, hat er mir auch Feedback gegeben und war zu Späßen aufgelegt. Generell läßt er einen erst einmal viel erzählen.
Histo 1. peripherer Nerv quer (später sollte ich dann was zu den Markhüllen eines Nervs, sowie zu marklosen und markhaltigen Fasern erzählen)
2. Leber (am besten soviel und so detailliert wie möglich zeichnen! Später sollte ich etwas zu Gallengängen und der Versorgung der Leber erzählen bzw. an der Leiche zeigen)
weitere Fragen: - Kerngebiete N. facialis - Anteile des M. orbicularis oris - primär somatosensorischen ...
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Frau Schreiber hatte drei Themen und jeder Prüfling wurde verschiedene Bereiche aller drei Themen gefragt: Muskel, Atmung und Ohr mit Gleichgewichtsorgan (Sie sagte in der Prüfung, dass das Ohr ist ihr Lieblingsthema sei)
- Ohr: Schallübertragung, Funktion der Basilarmembran (Frequenzabbildung), Cochlea zeichnen und genaue Funktion der inneren und äußeren Haarzellen (was passiert bei Schädigung?) - Atmung: Totraumvolumen, was passiert bei schneller, flacher Atmung (Totraumventilation steigt) - Muskel: Aufbau einer Muskelfaser, Sarkomer zeichnen, Querbrückenzyklus komplett erklären, Funktion des ATP
Frau Schreiber ist eine sehr angenehme und freundliche Prüferin, stellenweise merkte man, dass sie selbst aufgeregt ...
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