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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Biochemie
Ort
Marburg
Prüfer
Prof. Bauer, Frau
Geschrieben am
00.00.0000
Einstiegsfrage: \"Erzählen sie mir, warum die Leber ein wichtiges Stoffwechselorgan ist.\" Ich habe dann ein paar Sachen aufgezählt. Bei Entgiftungsreaktionen hat sie dann genauer nachgefragt: Biotransformation, Desaminierungsreaktionen, da wollte sie ganz genau die oxidative Desaminierung wissen (mit Zwischenprodukt Iminosäure), Alanin zeichnen, Harnstoffzyklus (Ablauf beschreiben), Harnstoff zeichnen, \"warum ist Ammoniak giftig?\" Themenwechsel zur Transkription, wozu, welche Polymerasen machen was, Unterschiede Pro- und Eukaryonten, lac-Operon, Nachweismethoden von RNA
Frau Bauer war in der Prüfung sehr freundlich und hilft auch weiter, wenn man mal nicht so genau weiß, worauf sie hinaus will, allerdings prüft sie ...
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Her Kriegel wirkte wie immer sehr korrekt. Bei uns hatte er den Prüfungsvorsitz, deswegen wurden wir bei ihm auch zuletzt geprüft. Er macht 2 \"Fragerunden\" : Man bekommt eine Frage und während die anderen reden, hat man Zeit sich Notizen zu machen. Da es irgendwann schrecklich langweilig ist, den Anderen zuzuhören, ist man zunächst für diese Beschäftigungsmaßnahme sehr dankbar. Das Problem dabei ist aber, dass Herr Kriegel einen meist schon beim 2. Stichpunkt unterbricht und alles in eine bestimmte Richtung lenkt. Gern hakt er etwas genauer nach, vorallem solang bis er ...
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Besser kann man es kaum erwischen, denke ich. Herr van der Laan hat eine ruhige, wirklich sehr sympathische Art. Er stellt recht allgemein gehaltene Eingangsfragen - kann man die beantworten, ist er zufrieden, wenn man dann dazu noch spezielleres Wissen hat, freut er sich (muss aber nicht sein). Er hilft einem auch sehr weiter und zwar so, dass es einem wirklich weiter hilft. Also ich halte mich wirklich nicht für einen Profi in Biochemie, habe es bei ihm aber auf eine 1 geschafft. Herr van der Laan prüft in einer ...
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Auch wenn es von Herrn Bentrup keine Protokolle im Copyshop gibt, muss man sich keine Sorgen machen. Er prüft super angenehm, hilft viel und will wirklich nur die Basics wissen. Was er gerne mag ist, wenn man Dinge zeichnen kann. Er legt wirklich keinen Wert auf unnütz auswendig gelerntes Wissen, d.h. keine Kanalsubtypen etc.. Es ist ihm wichtig, dass man das Prinzip verstanden hat. Er prüft in zwei Runden; eine Runde Sinnesphysiologie und eine zweite Runde je ein bestimmtes Organ. Ich selbst hatte das Gefühl, in der ersten Runde ziemlich ...
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1. Herzrhythmusstörungen Habe mit AV-Block angefangen. Hat dann recht schnell nach dem künstl. Schrittmacher gefragt (übernimmt Funktion des AV-Knoten (Verzögerung)); besteht aus einer \'sensiblen\' Elektrode (steckt im Vorhofmyokard - nicht Sinusknoten, da zu empfindlich, provoziert Rhythmusstörungen) und einer \'motorischen\' Elektrode, die das Ventrikelmyokard (nicht tertiäre Schrittmacher, da der irgendwann schlapp macht) erregt Gap Junctions. Danach wollte ich die gesteigerte Erregbarkeit erklären, was er anscheinend nicht wirklich kannte und dachte, ich würde was durcheinander bringen (Also als Tipp: nix exotisches erzählen, er kennt nur die Sachen, die in seinem Ordner stehen). ...
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Histo Wir bekamen je 2 Präparate (hatte Uterus (Sekretionsphase) und N. opticus). Uterus: Er hat nach den Spiralarterien gefragt - Abstoßung, das bestimmende Hormon (Progesteron), das Str. basale wird nicht abgestoßen (Schichtenbau). Special: Plazenta baut die Oxytocinrezeptoren in den Uterus ein (zur Uteruskontraktion bei Geburt). N. opticus: Unterschied Oligodendrozyten (1 O. umhüllt mehrere Axone) vs. Schwannzellen (1 Schwannzelle = 1 Axon); Teil des Dienzephalon (ZNS)
Makro Limbisches System: Funktion, Lokalisation, Gyrus parahippocampalis, Cornu ammonis. Anterograde Amnesie bei Schädigung des Hippocampus. Fornix erkennen. Fetalen Kreislauf erklären + zeigen. Es gab das rechte Bein einer ...
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N-Ausscheidung: Harnstoffzyklus, Harnsäure (Mensch, Vogel, Fisch); Vergleich der beiden Carbamoyl-Synthestasen (zytosolisch (Glutamin!), mitochondrial; ubiquitär, Leber; Import ins Mitochondrium durch spez. Signalsequenz). Signalsequenz fürs Proteasom oder Peroxidase (weiss nicht mehr). Der Rest war auch alles Altprotokoll. Er ließ bei unserer Gruppe nichts zeichnen. ...
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Er war wirklich nett!!!!!! Auch wenn er nicht geprüft hat, hat er immer sehr nett gelächelt und das hat die Prüfungssituation sehr viel angenehmer gemacht! ...
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Es gibt bis jetzt noch keine Altprotokolle von Frau Lampert in Erlangen. Deshalb ist es am besten, sich zur Vorbereitung einen groben Überblick über die vegetative Physiologie und die Neurophysiologie zu verschaffen. Sie fragt teilweise auch Sachen aus den Praktika, allerdings reicht es, grob die Methoden zu kennen und zu verstehen. Frau Lampert teilt am Anfang eine kleine, einfache Fallgeschichte aus, die man dann mit ihr bespricht. Dabei fragt sie dann ihre Themen ab.
Herr Wegner hat bei uns nur seine Folien abgefragt. Er fragt zum Teil auch unnötiges Detailwissen, das auf seinen Folien steht. Außerdem fragt er gerne Sachen aus seinen klinischen Seminaren wie Glykogenosen, Phenylketonurie usw... Fragen zum Praktikum kamen nicht dran.
Themen:
- Große Frage: Harnstoffzyklus (was, warum, wieso und weshalb), Störungen des Harnstoffzyklus\"
- Transkription bei Eukaryoten (Basalkomplex, Transkriptionsfaktoren, Promotorelemente, TATA-Box, TATA-Bindungsprotein, Zink-Finger - also alles aus seinen Folien eben)
Das A und O bei Herrn Wegner sind seine Folien. Er erwartet, dass man sich mit seinen Themen beschäftigt hat und verlangt deshalb ...
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Prof. Wörl ist wirklich sehr nett, auch wenn er manchmal etwas grimmig wirkt! 2 haben mikroskopiert während die anderen 2 Makro vorbereitet haben. War genug Zeit und die Präparte waren gut zu erkennen. Nerv und Schilddrüse Herz und Pankreas (die anderen weiß ich nicht mehr) Aber er sagt auch, welches nur ein Gewebe und welches ein Organ ist. Hab das meiste aufs Blatt geschrieben und dann nochmal erzählt. Er geht immer genau nach seiner Stoppuhr. Finde ich sehr fair.
Makro: Jeder 2 Fragen auf einem Blatt Magen (Funktion, makrosk. Aufbau, Versorgung, Befestigung) Mandibula
Ein super Prüfer! ...
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- Tubulussystem der Niere: Wo wird was wie resorbiert? Dazu dann einige Zwischen- und Nachfragen.
Auch wenn das in einigen Alt-Protokollen als Verhör bezeichnet wird: Meist will er nur helfen zu erkennen, dass man Blödsinn erzählt hat, denn er verbessert einen nicht sofort.
- Sehprozess anhand eines Stäbchens
Fand ihn sehr nett und fair. Bei uns war insgesamt die Atmosphäre entspannt und ich hatte das Gefühl, die Prüfer möchten uns auch wirklich helfen! Also keine Angst, ist alles nicht so schlimm ;-) ...
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Dr. Nocke führt ca. 1 bis 2 Wochen vor der eigentlichen Prüfung ein Vorgespräch, in dem er seminarmäßig die für ihn relevanten Inhalte nochmal anspricht und teilweise sogar komplette Themen durchspricht. Man sollte nur nicht den Fehler machen zu denken, dass ihm das, was er genau anspricht, am wichtigsten ist. Bei uns hat er nämlich vorwiegend die Themen gefragt, die er nur als Stichpunkt genannt hat. Aber die Vorbesprechung ist trotzdem empfehlenswert. Anzumerken ist noch, dass Dr. Nocke ein Faible für Formeln und auch Zahlen hat (gern auch die Zahlen, ...
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Ein Vorgespräch gab es nicht. Allerdings gab Schönfeld an, wir sollten uns vor allem mit den Themen des Sommersemesters befassen und den Stoff aus dem Wintersemester als Grundlage dafür lernen (Also einmal alles). Die Atmosphäre in der Prüfung war nett, Schönfeld lacht sehr viel und versuchte auch, Mut zu machen. Fragenmäßig hat er bei mir dann mal ganz tief in die Schönfeldspecialkiste gegriffen:
1. Was war das erste künstlich sythetisierte Antibiotikum? --> Sulfonamide - dadurch dann alles rum um deren Wirkprinzip, mit welchem Bestandteil der Folsäure werden sie ausgetauscht, dann alles ...
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Struktur des Introns; wie kann es gefährlich werden? Splicing, SRPs, Glykolyse (alle Schritte) PDH nur Coenzyme und Produkte Hypovitaminose: TPP (Beri-Beri, Korsakow-Syndrom) Ribosomale Untereinheiten, welche Antibiotika wirken wie wo? Lactat-DH Transkription, Was ist ein Gen? Glykolyse, Welche RNA-Polymerasen gibt es? Hypovitaminose Niacin, Insulin mit Freiseztungsmechanismus ...
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Es gab bei Prof. Schultka ein Vorgespräch, in dem er allerdings nur sagte, dass er nichts ausschließt. Man sollte sich alles von der Embryologie über den Bewegungsapparat bis hin zu allgemeinen anatomischen Grundlagen ansehen.
Meine Mikropräparate waren Nabelschnur und Glandula submandibularis. Nachdem man die Präparate erkannt hatte, begann Prof. Schultka ganz spezifische Fragen zu stellen (z. B. Fragen über Proteoglykane (in der Anatomie!!!)). Was ich allerdings nicht so toll fand, war, dass er einen nie ausreden ließ.
Makroskopisch war mein Thema die Sehbahn, inklusive Zeigen der zugehörigen Hirnstrukturen am Präparat.
Es war ...
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Prof. Bräuer macht ein Vorgespräch. Sie legt Wert auf die Entwicklung des Herzens, des Magens und Darms und der Niere. Wir sollten uns auch die EM-Bilder anschauen.
Es gab 2 Fragerunden: Der erste Prüfling war an der Leiche, die Anderen am Mikroskop. In der 2. Runde hatte der erste Prüfling 2 EM-Bilder und die Anderen waren an der Leiche.
Themen: Plexus brachialis, Entwicklung Niere, Lagebeziehungen der Organe im Abdomen, Omentum majus; Histo: Magen (Fundus) & Auge, Venen & Pulsdruckpunkte untere Extremitäten, Thorax: Pleura, Lunge, Zwerchfell. ...
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Themen: Vit.E, ungesättigte Fettsäuren, Abbau Proteine & Kohlenhydrate, Glucagon, Proteinfaltung, Was sind Secretasen?, Leber - Stoffwechselwege
Sie schaut im Fragenkatalog nach Fragen. Sie wechselt nicht das Thema, auch wenn sie merkt, dass einem das Thema nicht liegt. Ich fand sie recht komisch. ...
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Mikrothema: Pankreas mit Organdiagnose, Besonderheiten (keine Streifenstücke, wenig BG, Langerhanssche Inseln und ob diese auch fehlen können - ja im Caput wg. Emryonalanlage) und Differentialdiagnose zu allen anderen Drüsen(sublingualis, submandibularis, Parotis und lacrimalis) Die Anderen hatten Haut, Ureter und eins hab ich vergessen :-)
Makrothema: Atemmuskulatur - alle Muskeln mit Einteilung inspiratorisch/exspiratorisch + Haupt- bzw. Hilfsmuskulatur (auch Innervation + Nervenverläufe zeigen), Funktion der Rippen- und Zwerchfellatmung (warum bei Kleinkindern kaum Rippenatmung) Die Anderen hatten männl. Urethra + Penis, Herz mit Kranzgefäßen und Adnexe.
Zwei fangen mit den Mikrothemen an, die anderen mit den Makrothemen. Man darf sich ...
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1. Runde: Sauerstofftransport im Blut, Kooperativität, Allosterie, Bindung von CO2 im Häm, Aufbau Hämoglobin, Methb, Hamburger Shift, fetales HbF und Links- bzw. Rechtsverschiebung
2. Runde: Alles zu Insulin/Glucagon, Diabetes mellitus mit Symptomen und Nachweis der Funktion des Pankreas über C-Peptid
Themen der Anderen: Nebennierenachse, Gonadenachse (FSH/LH...), Ammoniak mit Hst-Zyklus, Fettstoffwechsel mit Störungen (Arteriosklerose)
Es war für Frau Dr. Schüler das erste Jahr, in dem sie Physikum prüfen durfte/musste, da Frau Dr. Rhode ausfiel... Sie ist dabei sehr ruhig, gibt mimisches Feedback auf das, was du Ihr erzählst, und ist eine ganz nette und ...
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1. Runde: Atmung mit Atemvolumina und wie diese gemessen werden können + welche Methoden im Praktikum dazu verwendet wurden; Totraumvolumen wird wie bestimmt und Bohr Totraumformel; hatte Zettel mit Atemkurven und Werten aus dem Praktikum mit und die sollten ausgewertet werden (obstruktiv vs. restriktiv - hat mich etwas irritiert, da es nix von beiden war und die Werte trotzdem verändert waren - er wollte dann hören, dass der Patient nicht ordentlich mitgemacht hat - das hatte ich irgendwie als Antwort nicht so auf dem Schirm und hab immer gegrübelt, welche ...
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Begonnen hat die Prüfung wie üblich in der Demo-Sammlung der Anatomie.
Jeder bekam seine zwei Präparate, meine waren: - Jejunum (habe ich als Ileum erkannt) - Pankreas
Aus den alten Protokollen und auch den Berichten der anderen Studenten ging hervor, dass Prof. May i.d.R. Bezug zu einem der Histopräparate nimmt und an diesem dann eine makroskopische Struktur erklärt haben will.
So war es auch bei mir, meine erste Aufgabe an der Leiche lautete: \"Erzählen Sie mir bitte etwas über die Lageverhältnisse des Pankreas.\" Habe dann ganz grob angefangen: - liegt sekundär retroperitoneal - Gliederung in ...
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Geilen: nett, hilft sehr und macht 2 Runden, wobei bei beiden der Schweregrad in etwa gleich war.
Round 1: - Proteinstrukturen (prim., sek., tert., quart.) erklären und dazu die Besonderheit der Quartärstrukur --> Isoenzyme in Anspielung auf Myokardinfarkt (LDH1); Citratzyklus: Schritt für Schritt benennen und erklären, was er sonst so drauf hat, z. B. Succinyl-CoA + Glycin --> delta-ALA; Citrat --> Acetyl-CoA) Andere Prüflinge: Harnstoffzyklus, G-Proteine Unterschiede + Wirkweise; Enzymklassen; Glykolyse, Alkoholdehydrogenase
Round 2: - Eisenzyklus komplett aufsagen (!Achtung! Er kennt Mobilferrin nicht) - Immunologie: Alle Ig aufzählen, Unterschiede, Vorkommen und ...
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Schultz macht 2 Runden: 1. Runde Makro 2. Runde Mikro mit etwas Makro remix 1.1 Jeder wurde am Kopfmodell gefragt: - Schädel: Unterteilung des Schädels und Benennen von Strukturen/Löchern (Foramen ovale und rotundum) bzw. was da durch geht. Anschließend zeigte er auf die Crista galli und wollte wissen, was da ansetzt (Falx cerebri) - andere Prüflinge wurden gefragt: Innervationsgebiet und Verlauf der Cervikalnerven, alles über Facialis, Augenmuskeln/Nerven
1.2 Man wird entweder an einem Schnitt/Skelett/Modell gefragt - Situs: Wo liegt das Lig. hepatoduodenale/hepatogastrica/peritoneum + was zieht da durch; Peritoneum erklären; Begrenzungen der Bursa ...
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Er macht bei jedem 15-20 Min am Stück. Gut Protokolle können und wissen, wie man nen Versuch macht und wofür man ihn macht. Er wählt für jeden ein, zwei Themengebiete aus. Die Themen waren wie immer: - Herz: Einthoven, Wilson, Goldberger, EKG, Arbeitsdiagramm (ich sollte Ableitungen + EKG, der andere Prüfling Arbeitsdiagramm erklären) - Ruhemembranpotential + Ionenkonz. im IZM/EZM - Atmung: Glockenspirometer, COPD, Aufteilung der Atemvolumina, Heliumeinwaschmethode, Chemosensoren, Atemantrieb) - Niere: Osmodiurese, Antidiurese, Druckdiurese, Salurese, GFR, RPF, Filtrationsfraktion von Glucose, Clearance erklären) - Säure-Base: Ionogramm zeichnen und anhand dessen metab. Azidose erklären, ...
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