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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Anatomie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Schwegler
Geschrieben am
00.00.0000
Prof. Schwegler war ausgesprochen freundlich und sehr gut gelaunt. Machte viele Witze und gab Hilfestellungen in Reimform. Versuchte uns immer wieder die Aufregung zu nehmen! Jeder erhielt drei Themen, jeweils zum Bereich: Situs, Neuroana, Muskulatur. Ich hatte: 1. Liquorräume, -entstehung und -funktion; Liquorbildung; Möglichkeiten zur Punktion; Abflüsse; was entspricht das im RM? 2. Er zeigte auf ein Gefäß im Situspräparat, fragte, was das ist (V. cava inf.); wozu da?; welche Zuflüsse?; Besonderheiten; kamen dann auf Umgehungskreisläufe zu sprechen - wann entstehen wie welche? (portocaval und cavacaval) 3. Hielt mir ein Handskelett hin; Knochen, Verlauf ...
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1.Enzymkinetik; jeder ein Diagramm allosterische Inhibition vom V-Typ 2.Pyrimidinbildung 3.Wirkungsweise des Insulin; Lipolyse, Lipogenese 4.Corizyklus 5.Affinitätschromatographie
Kenntnisse aus dem Praktikum sind nützlich, ich hatte aber das Praktikum an einer anderen Uni gemacht und bin trotzdem gut durchgekommen. Benotet sehr fair. ...
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Gefragt wurde ich von Herrn Bingmann über: CO2 Transport im Blut den Tonus der Widerstandsgefässe Rezeptorpotentiale Dunkeladaptation (zu den einzelnen Punkten sollte man, soweit angebracht Zeichnungen anbringen können und die Werte der Konzentrationen beteiligter Stoffe wissen)
Dr. Kirsch wollte wissen: Glutamat und in welchen Reaktionen es relevant ist, Titrationskurve Harnstoffzyklus Bedeutung des NO im Körper PDH (grober Abriss über die Reaktion, wieviele Enzyme sind beteiligt) (hilfreich bei Dr. Kirsch ist die Verbindungen zu zeichnen) ...
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Folgende Themen wurden geprüft (etwa 3 pro Prüfling):
- Cholesterin und Apolipoproteine: (Vorkommen, Funktion) - Atmungskette und Aufbau Komplex 5 (Rotationsmodell, das Wort reichte ihm eigentlich schon) - Acetyl-CoA: Rolle im Stoffwechsel (Citratcyclus, FS-Synthese,…) Aufbau von CoA (Bestandteile; zeichnen nur den reaktiven Teils mit der SH-Gruppe) - Transkription - Genaue (!) Funktion der reversen Transkriptase (Ausgangspunkt der Transkription, Art des Primers; Abbau desselben,…) - MHC: Funktion und Bau ...
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Herz: Sympathicuswirkung EKG: Zeichnen, Entstehung, Bedeutung EKG-AP-Korrelation zeichnen (AP unter das EKG einzeichnen) Erregungsausbreitung und -rückbildung (detaillierter Vektorverlauf) Kreislaufregulation: Mechanismen Motorische Endplatte: pharmakomechanische ...
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Atmosphäre sehr angenehm, er weiß vieles selber nicht so genau, also tretet selbstbewusst auf u. redet, was Euch zu seiner Frage alles einfällt, desto weniger wird er fragen. So könnt Ihr die Prüfung in Eure Richtung lenken. Das wurde ich gefragt : 1. Präparate : Ovar, Colon, Gefäße Wichtig : Erkennen der Organe!!Allgemeine Fragen zu Funktionsprinzipien, keine direkten Fragen zu den Präparaten (Follikelreifung, Funktion und Einteilung von Endothelien, Blutgerinnung nur ganz grob) 2. Schultergelenk mit Muskeln (Ansatz u. Ursprung nur ganz grob, Rotatorenmanschette), Kleinhirn (Kerne und Einteilung), Basalganglien (nur zeigen), Capsula interna / externa ...
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Angenehme Atmosphäre, fragt aber sehr genau nach und will alles so genau wie möglich hören. Daher ziemlich anstrengend. Das wurde ich gefragt: 1. Neuroph.: Ruhepotential, Nernst- u. Goldberger-Gl., Hinterstrang- u. Vorderseitenstrangbahnen, Brown-Séquard-Syndrom, spastische / schlaffe Lähmung, Hyxperreflexie 2. Vegetative Ph.: Blutkreislauf (lokale Mechanismen der Durchblutungsregulation wie ADP, NO, Bayliss-Effekt; HDS/NDS; Nierengefäße : Vas efferens ist eine Arteriole!!; Kapazitätsgefäße Ich selbst musste keine Diagramme zeichnen, brachte aber trotzdem viel durcheinander, trotzdem gab er mir die Chance durch Nachfragen mich auf den Fehler zu bringen und mich dann zu verbessern. Das wurden die anderen gefragt : Spinalmotorik ...
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1. Blutdruck-Regulation: hormonell über RAAS-System (ACE sitzt in der Lunge auf Endothelzellen!) und schnell über Sympathikus, z.B. Orthostase (RR=TPR x HMV). 2. Transduktion - Transformation (an einem selbst gewählten Beispiel), z.B. Auge: Regulation über Ausmaß der Hyperpolarisation an Photosensoren, an Ganglienzellen nur über Erhöhung der AP-Frequenz!
Habazettl ist GESCHENK für jeden Prüfling: Er lächelt die ganze Zeit, bleibt freundlich, nett und will einem nichts Böses! Durchzufallen ist bei ihm eigentlich unmöglich, außer man weiß wirklich NICHTS! ;) ...
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Histologie: Jeweils 2 Präparate, ich hatte die Parotis und die Nebenniere. Prof. Funk bittet jeden Prüfling etwas dazu zu notieren, wenn es ausreichend war stellt er nur 1 bis 2 Fragen.
allg. Anatomie: Jeweils ein grösseres Organ an der Leiche (Lunge, Darm, Herz) ich hatte die Leber. Ich konnte frei über makroskopischen und mikroskopischen Aufbau reden, speziell wurde nur nach Gallenabfluss gefragt.
Neuroanatomie: Zum einen Schädelgruben erklären, es wurden verschied. Löcher gezeigt, und was durchlaufene Gefässe oder Nerven waren. Den Nervus Hypoglossus musste ich noch genauer erklären. Zum zweiten sollte ich das Ventrikelsystem ...
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-erstmal im vorweg, Prof.Hoffmann war sehr nett und fair -wechselte, sobald er merkte, daß man das Thema beherrschte -man mußte,auch wenn die anderen Prüflinge an der Reihe waren,ständig konzentriert sein, da er einem plötzlich die Frage stellte ...
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Die obligatorische Rechenaufgabe: Sie haben eine 0,3%ige (w/v) Essigsäure; Molare Masse:60g/Mol Ks 2 x10^-5 Welchen pH hat die lösung
Hat keiner hinbekommen
Die anderen Fragen kann ich leider nicht mehr vollständig aufzählen.
Mich hat er nach dem Peroxisom gefragt,Funktion, Unterschied von ß-oxidation des Peroxisoms zu der des Mitochondrium. (Ich wusste nicht einmal, daß es eine ß oxidation im Peroxisom gibt, ich konnte zu diesem Thema nicht wirklich viel sagen) In der nächsten Runde stellte er mir eine Aufgabe, von der ich dachte daß er mich vera....en will: \" Sie haben Eis der Temperatur -20°C. Was passiert wenn ...
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thorax: strukturen zeigen, mediastinum mit einteilung, pleura, ligamentum pulmonale, pericard (derb, gefahr der herztamponade), verlauf vagus und phrenicus, punktion der vena subclavia (gefahr des pneumothorax)
Hier zieht jeder pro Runde einen Zettel auf dem ein Thema mit 5-6 Stichworten steht man kann sich dann dazu Gedanken machen, während die anderen noch geprüft werden. Bei uns war es jedoch so, daß niemand sämtliche stichworte durchbekommen hat. In der ersten Runde durfte man sich aussuchen, mit welchem Begriff man beginnt.
Themen: Niere (glomäruläre Filtration) Atmung (besonders Atmungsregulation, CO2 Antwortkurve: Reaktion des Atmungszentrum auf erhöhten PCO2) Kreislaufregulation Muskel ( Erregungsleitung im Herzen, Acetylcholin, Elektrochemische Kopplung, Elektromechanische Kopplung, Rekrutierung und Frequenzabhängigkeit) Auge Ohr Muskelspindel/Golgi Sehnenorgan
Stud. 3: auch Zeichnung aus Wendler-Skript, allgemeine Embryo (ersten 35 Seiten); Präparate?
Histo- bzw. Mikroana-Präparate erkennen (Name, Schnittführung, Färbung), Übersichtszeichnung, Differentialdiagnose mit Funktion, genaue Zeichnung mit Beschriftung
Fragen:-was ist ein rezeptorpotential? -erklären sie einen reflex mit reflexbogen! -aktionspotential am herzen -AP am sinusknoten -EEG samt ableitungen -kontraktionsmechanismus am skelettmuskel ...
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Er ist während der Prüfung sehr sehr nett, höflich, beruhigt einen mit seiner Art. Stellt haargenau die gleichen Fragen, die seit Jahren in den Physikumsprotokollen stehen, Aktionspotential, Auge, Nystagmus, Ohr usw. ...
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1. Runde - Histo Elmi: Nebennierenrinde, Charakteristika; Zonen erklären, Hormone; Schwenker zur Hypophyse LiMi1: Dünndarm LiMi2: Schilddrüse; Exkurs in Biochemie zu Calcitonin, Parathormon und deren Funktion, klinische Relevanz.
2. Runde - Makro N. ischiadicus - Funktionsprüfung Geschickt übergelenkt zu Mc Burny und Lanz; Abschließend Gefäßversorgung des Pankreas; Insulin, Glukagon
Alles in allem faire, angenehme Prüfung, natürlich auch immer mit der nötigen Portion Glück dabei. Jedenfalls lohnt es, sich mit seinen Mitstreitern frühzeitig zu treffen und sich gemeinsam vorzubereiten. So wurde z.B. in der gleichen Prüfung Willisis Gehirnkreislauf abgefragt, den wir zuvor gemeinsam nochmal aufgefrischt hatten... :-) ...
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Vorbereitung mit den Mitprüflingen im Vorfeld lohnt sich unbedingt!!! Vorstellung beim Prüfer auch auf jeden Fall, da man dann wenigstens einen ersten Eindruck vom Prüfer und vom generellen Ablauf erhält. Angenehme Prüfungsatmosphäre. ...
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mündliche Prüfung am 23.03.2004 in Biochemie (Frau Prof. Dodt) Prüfungsbeginn war pünktlich um 15 Uhr. Nach kurzer Vorstellung und Passkontrolle gings in die erste Runde.
Biochemie: (Dauer:15.00-16.30)
Prüfling 1: - Probleme beim Aminosäureabbau, was entsteht, was wird wie beseitigt, Gluconeogenese, Citratzyklus, Atmungskette
Runde 1: Harnstoffzyklus (Reaktionsschritte) in der Leber, warum Harnstoffzyklus auch in der Niere (Säure/Base Status, was passiert hier mit dem Stickstoff) Harnstoff aufzeichnen, wie wird ...
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Lieblingsthemen:vor allem Neurophysio.:Auge,Ohr,APs,ionotrope,metabotrope Rezeptoren,EEG,Vegetativ:Herz,Bayliss-Effekt,Frank-Starling-Mechanismus.Sehr angenehmer Prüfer,gibt faire Noten ...
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Insgesamt sehr angenehme Prüfung, Herr Kröger hilft auch schon mal weiter, wenn man an einer Stelle nicht weiterkommt. Gut fand ich, dass er vor allem Klinik - relevante Fakten abfragt ( Krankheiten, Behandlungsmethoden etc ) und weniger auf biochemischem Detailwissen rumstochert. ...
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Achtung: Immer genau an die Frage halten, nicht leicht abweichen -> Schlagwörter benutzen und erklären! Immer genaue Definitionen!! Und ganz wichtig sind ALLE ...
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Phosphlipide, Glycerin aufzeichen, Beispiele wo PL vorkommen, Adrenalin- Wirkung auf Körper, wo es im Körper vorkommt, Rezeptoren von Adrenalin, über welche second messenger, wie die Wirkung am Herz funktioniert, Kontraktionsmechanismus an der glatten Muskulatur. ...
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macht eine kurze vorbesprechung: grenzt ein. acht v.a. elektrophysiologie, sinnesphysiologie, hormone und herz ( erregung u. EKG ), keine verdauung, blut niere etc
aktionpotential : einzelne phasen erklären ( absolute/ rel. refraktärzeit; ionenströme etc. sarkomer aufmalen: banden erklären; aufbau von aktin u. myosin verschiedene faserqualitäten bei nervenfasren
hormoneller regelkreis von schilddrüsenhormonen erklären, synthese der schilddrüsen hormone
aufbau des auges als dioptischer apparat; was bricht u. wieviel?; pupillenreaktion
alles in allem war er sehr nett, wollte keine details hören, sondern eher den zusammenhang. springt nur häufig zwischen völlig unterschiedlichen themen hin und her. ...
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Die Atmosphäre war wirklich nett. Prof. Schönfeld ist sehr geduldig und gibt Hilfen. Er stellt Fragen zu drei Themen. 1. Mitochondrien Aufbau, welche Stoffwechselwege laufen hier ab? Mutationen? Durch Mitochondrien-Defekte bedingte Krankheiten. Funktion des Protonengradienten für den Ca-Haushalt. 2. Transkription Abwickeln der DNA von den Histonen, wie? Steroidhormone als Transkriptionsfaktoren. Glucocorticoidrezeptor. 3. Esterverbindungen im Körper allgemein: wie ensteht ein Ester. Acetyl-Coa, Phospolipide: Aufbau, hydrophile und hydrophobe Eigenschaften. Was ist eine Seife? Warum brennt Seife im Auge: Dissiziationsverhalten ...
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Prof Voigt ist sehr nett. Er bleibt ruhig, hilft und stellt klare Fragen. Fragt sehr allgemein und will, dass man möglichst viel von sich aus sagt. Honoriert das auch sehr.Fragt zu drei Themen. 1. Immunsystem: B-Lymphozyten, Antikörperproduktion, produziert ein B-Lymphozyt eine unendlich grosse Menge von Antikörpern? Primäre und sekundäre Immunantwort, Komplementsystem 2. Ohr: Fkt., Aufbau, Einteilung, Impedanz, Haarzellen 3. Herz: APs der verschiedenen Regonen, warum unterschiedlich. hyperdynamer Herystillstand ...
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