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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Physiologie
Ort
Muenchen_LMU
Prüfer
Prof. Dieringer, Norbert
Geschrieben am
00.00.0000
Prüfungsprotokoll 1. Staatsexamen am 2.9.2010
Physiologie: Prof. Dieringer, Norbert (Prüfungsvorsitz) Biochemie: Dr. Korber, Philipp Anatomie: Dr. Mühlhofer, Heinrich
Allgemeines:
Die Prüfung hat pünktlich um 14 Uhr in einem Seminarraum in der Schillerstraße begonnen. Ein Treffen vor der Prüfung hat bei uns nach Absprache mit den Prüfern nicht stattgefunden. Bei uns wurde jedes Fach in zwei Blöcke unterteilt und wir wurden abwechselnd für je 8 Minuten zu einem Thema pro Block befragt (insg. 16 min pro Fach). Die Zeit wurde mit der Stoppuhr gemessen. Trinken war jederzeit erlaubt, es wurde sogar eine Toilettenpause auf Anfrage gestellt, die dann ...
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Als Histopräparat zog ich Pankreas. Man hat dann noch ca. eine dreiviertel Stunde Zeit, sich auf dem Histosaal darüber Notizen zu machen und etwas zu dem Thema zu überlegen. Die Zeit kann man auch gut nutzen, um bezüglich Biochemie und Physiologie schon einmal über mögliche Fragen nachzudenken, da sich die Prüfer meistens an Anatomie orientieren. Dann wurden wir abgeholt und nach den Formalitäten (Leih- und Kennkarte bei dem Anatomieprüfer abgeben und Ladung + Perso beim Vorsitz vorzeigen) ging es los. Bei uns wurde die Reihenfolge auf dem Zettel ...
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Da ich als Histopräparat Pankreas gezogen hatte und in Physio zu Diabetes gefragt worden war, ging es in Biochemie ähnlich weiter. Zunächst rieb er mir meinen Fehler nochmal unter die Nase, dass Diabetes insipidus nicht durch Insulin verursacht wird, sondern durch ADH (hatte ich bei Physio versehentlich falsch gesagt). Dadurch war ich gleich verunsichert und er von Anfang an wenig begeistert von mir. Dann wollte er noch einen Parameter wissen, den wir im Praktikum bestimmt haben, um die Zuckereinstellung langzeitlich zu überprüfen -> HbA1c. Hab dann dazu noch ...
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- Sauerstoff- und CO2-Bindungskurve aufmalen und erklären, warum die CO2-Bindungskurve einen anderen Verlauf hat. - Was passiert, wenn man einen Ball gegen den Hals bekommt? Blutdrucksensoren \"denken\", der Druck geht hoch, reagieren...
Anspruchsvolle Prüfung, aber gut zu machen, wenn man gelernt hat. Hat sehr viel Spaß gemacht und die Athmosphäre war sehr nett! ...
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Anatomie: Submandibularisloge - Aufbau von unten nach oben mit Zeichnung - Alle Muskeln, alle Nerven und Arterien, die da verlaufen. Bisschen Spatium parapharyngeum und auch Fragen zur Funktion. Situsfrage: Ösophagus, aber nur grob.
Allgemein war er nett, wurde aber ungeduldig, wenn man überlegen musste. Am liebsten mag er es, ...
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Prüfungstermin: 13.09.2010 Ladung kam am 31.07.2010 Fach: Physiologie Prüfer: Dr. Ebersberger
Fragen, Gewichtung, Tendenzen:
1. Runde: Muskel, Sarkomeraufbau, Kraftentwicklung, Vordehnung, Vergleiche glatt/gestreift - rot/weiß, Vorkommen, Funktion - \'Wie kommt die Kraft bei einer Muskelzuckung zustande?\' - \'Wie wird sie moduliert?\' - Sarkomer grob aufzeichnen, Einfluss der Vordehnung daran erläutern - \'Wo kommt glatte/quergestreifte Muskultaur vor?\' - \'Worin unterschieden sich schnell und langsam zuckende Muskelfasern?\'
2. Runde: Sehvorgang, physiologische Abbildungsfehler, Anomalien, Dunkeladaptation - \'Erklären Sie mir den Sehvorgang\' - Ich habe es sehr biochemisch erklärt, das wollte sie nicht. Sie hat eher nach der Funktion des Sehfarbstoffs ...
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Nach der Benachrichtigung durch das LPA habe ich Herrn Prof. Rehkämper eine Email geschrieben und mich nach einem Vorgespräch erkundigt. Er antwortete mit dem Hinweis, dieses sei nicht nötig, sodass ich mich mit Hilfe der Protokolle von Klaufra vorbereitet habe. Die Prüfung fand im Physiologieseminarraum statt, die drei Prüfer saßen uns vier Prüflingen gegenüber (vorgegebene alphabetische Reihenfolge). Zu Beginn war das Klima nervositätsgeladen, vor allem da Prof. Rehkämper eine unbewegliche Miene zeigte und keinen Versuch machte, die Stimmung zu lockern o.ä. Im Verlauf der Prüfung (so mein Empfinden) entspannte sich die ...
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Alles über den N. vagus erzählen, dann noch ein bisschen Schultergelenk: Welche Muskeln, Nerven und Gefäße gibt es, was kann wann geschädigt werden? Das wars schon. Kaum Nachfragen, nur 10 min Prüfung. Super Prüfer und sehr einfache Prüfung, wenn man gelernt hat. ...
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Es waren insgesamt 3 Runden. Man hatte leider nicht die Möglichkeit, sich Notizen zu machen. 1. Frage: Orthostase 2. Frage: Fremd- und Eigenreflexe mit Beispielen, Aufbau Muskelspindeln, Durch welche Fasern wird welcher Reiz geleitet? 3. Frage: Signaltransduktion Retina und wie kommt das Farbensehen zustande?
Er war sehr nett und ruhig, hat versucht zu helfen. Und er liebt Rezeptoren und Kanäle.
Note: 3 ...
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1. Runde: Nervenphysiologie - Wie funktioniert saltatorische und gleitende Erregungsleitung? - Wie kann man die Fortleitungsgeschwindigkeit messen, von was hängt sie ab? (Nervendicke, Myelinisierung) - Was für Nervenfasertypen gibt es? - Was passiert bei Abkühlung des Nerven? (Aufstückelung des AP, da der Nerv aus verschiedenen Fasertypen besteht)
2. Runde: Ohr - Was ist Impedanzanpassung und wie wird sie im Ohr verwirklicht? - Rolle der Basalmembran und wie sie sich vom ovalen Fenster bis zum Helicotrema verändert - Frequenz-Orts-Analyse - Innere und äußere Haarzellen (wie innerviert, Funktion) - Warum wir bei 2000 Hz am besten hören
Besonderheiten:
- Schaut euch ...
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1. Runde: Tyrosinstoffwechsel - Zu Adrenalin, Melanin, T3/T4 - Hab von mir aus noch Enzymausfälle hinzugefügt - Hat mich einfach reden lassen
2. Runde: Insulinrezeptor - Art und Aufbau des Rezeptors - Wirkung des Insulins und auf welche Organe es wirkt - Diabetes Typ I/II - Wie man beide therapieren kann - Wie Insulin heutzutage gewonnen wird
Besonderheiten:
- Nur Abkürzungen verwenden, deren Bedeutung man kennt (z.B. DOPA, PALP, SAM)
Psychologie des Prüfers:
- Freundlicher, ruhiger Prüfer - Hat, finde ich, etwas von einem netten Großvater - Will niemanden durchfallen lassen
Tipps zur Prüfungsvorbereitung:
- Sollte eigentlich Prüfung bei Frau Rhode haben, hab deswegen sehr ...
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Mikro: Markhaltiger Nerv (quer) - Sollte den Unterschied zum marklosen Nerv erklären - Endo-, Peri-, Epineurium und was die Funktion des Endometriums ist (Blut-Nerven-Schranke) - Unterschied zwischen peripherem und zentralem Nerv (Schwann-Tellen und Oligodendrozyten, Regenerationsfähigkeit) - MS
Makro: Milz - Lage und Lagebeziehungen, Blutversorgung, Funktion - Embryonale Entstehung im dorsalen Meso - Splenomegalie
Neuro: N.facialis - Vor allem Kerne - Periphere und zentrale Facialisparese
Besonderheiten:
- Bietet Vorgespräche an, die man nicht versäumen sollte - Immer eine Runde Mikro, Makro, Neuro
Psychologie des Prüfers:
- Sehr freundlicher und fairer Prüfer - Lacht auch hin und wieder mal - Gibt Tipps und nimmt kleine Fehler nicht übel
Tipps ...
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Zuerst gabs 3 Histopräparate, die wir ausarbeiten sollten (je 1 Seite inklusive Zeichnungen zu Lunge, Tibia und Nebenniere). Dann kam die Prüfung an sich: Als erstes sollte ich Allgemeines zu den Hirnnerven erzählen und dann speziell den Nervus facialis (Kern- & Versorgungsgebiete, Verlauf im Fesenbein, wo die Schädigung bei Hyperakusus sitzt, Nn. petrosi), anschließend Fazialislähmung (zentral und peripher). Dann hab ich den Schultergürtel (Muskeln) erklärt und die Scapula alata + M. serratus ant. mit Ansatz, Ursprung, Funktion und Innervation und kurz Mammakarzinom inkl. Lymphknotenetagen. Zum Schluss noch ein paar Details zu ...
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Prüfungstermin: 13.09.2010 Ladung kam: 31.07.2010 Fach: Biochemie/Molekularbiologie Prüfer: Prof. Huber
Fragen, Gewichtung, Tendenzen:
1. Runde: Muskulatur, Kraftentwicklung, Energiespeicher, Energieladung einer Zelle, energiereiche Verbindungen, Vergleich aerobe/anaerobe Glykolyse - \'Woher kommt die Energie bei einem 100m-Sprinter?\' - \'Wie wird ATP bereitgestellt?\' - \'Woraus ergibt sich die Energieladung einer Zelle?\' - \'Wieviel ATP liefern aerobe und anaerobe Glykolyse?\' - \'Was ist effektiver: oxidative Phosphorylierung oder Substratkettenphosphorylierung?\'
2. Runde: Ikterus - Entstehung, Arten, Hämabbau, Neugeborenenikterus - Ursache (Hämolyse), Therapie (blaues Licht) - \'Erzählen Sie mir doch mal etwas über den Ikterus!\' - Ich habe dann die verschiedenen Arten und ...
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Prüfungstermin: 13.09.2010 Ladung kam: 31.07.2010 Fach: Anatomie Prüfer: OA Dr. Lemke
Fragen, Gewichtung, Tendenzen:
1. Runde (Makro): Schultergelenk; allg. Anatomie, Freiheitsgrade, Gelenkachse, Rotatorenmanschette (Muskeln - Ansatz/Ursprung, Funktion) - \'Erzählen Sie doch mal was über das Schultergelenk\' - Habe dann Gelenkflächen, -anteile und Bewegungsmöglichkeiten am Modell gezeigt, dann hat er gleich nach der Rotatorenmanschette gefragt und wollte nicht mal mehr die Gelenkbänder wissen. Hatte Probleme, die Muskeln am Präparat zu benennen, war aber kein großes Problem. Er hat geholfen - Bewegungen und Achsen waren ihm sehr wichtig (allg. Anatomie).
2. Runde (Mikro): Auge (hintere Hälfte); ...
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Ich hatte als Histopräparat Pankreas gezogen, rechnete also damit, nach Verdauung gefragt zu werden, aber sie wollte die physiologischen Aspekte von Diabetes wissen. Mit der Frage war ich leicht überfordert, weil ich nicht wusste, was sie dazu wissen wollte. Ich hab erstmal noch die zwei Typen von Diabetes schnell erklärt und dann den Schwellenwert für die Glukoseausscheidung über die Niere erwähnt. Da hat sie nur gefragt, ob das relevant wäre - eigentlich nicht, aber Glucose ist osmotisch wirksam und zieht Wasser nach, was zu gesteigertem Trinkbedürfnis führt. Da ...
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Prüfungsprotokoll Physikum Sommer 2005 am 25.07.05 um 14 Uhr
Prüfer: Herr Dr. Kahle, Phillip in Biochemie (Prüfungsvorsitz) Prof. Dr. Walzog, Barbara in Physiologie
Allgemeines: Beide Prüfer kamen pünktlich. Wir wurden zu viert ca. 2,45 Stunden geprüft. Die Atmosphäre war ganz entspannt. Dr. Kahle hat uns gefragt, ob wir alle gesund und bereit für die Prüfung wären. Wir haben alle Ja gesagt und es ging los. Wir saßen alle an einem Tisch, die beiden Prüfer hatten Stifte und Papier bereit gelegt. Der Ablauf wurde kurz erklärt, zwei Runden Biochemie (je 10 Minuten) und eine ...
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Prüfer: Herr Dr. Kahle, Phillip in Biochemie (Prüfungsvorsitz) Prof. Dr. Walzog, Barbara in Physiologie
Allgemeines: Beide Prüfer kamen pünktlich. Wir wurden zu viert ca. 2,45 Stunden geprüft. Die Atmosphäre war ganz entspannt. Dr. Kahle hat uns gefragt, ob wir alle gesund und bereit für die Prüfung wären. Wir haben alle Ja gesagt und es ging los. Wir saßen alle an einem Tisch, die beiden Prüfer hatten Stifte und Papier bereit gelegt. Der Ablauf wurde kurz erklärt, zwei Runden Biochemie (je 10 Minuten) und eine Runde Physiologie (20 Minuten).
Wirth als Prüfer ist echt in Ordnung! Dadurch, dass er ungefähr 1000 Fragen stellt, bleibt er eigentlich recht oberflächlich und kann aufgrund von Zeitmangel eben nicht so ins Detail gehen. Verteilt vorher Zettel, auf denen schon bestimmte Fragen stehen, die er nach und nach abhakt:
1) Verlauf N. tibialis, Muskeln, die er innerviert und eben Ausfallserscheinung (Kompartment) 2) Flexoren am Unterschenkel mit Chiasma crurale und plantare 3) For. spinosum (was durchzieht und was bei Kompression passiert--> evtl. Blutung im Epiduralram und Raumforderung) 4) Aufm Hirnschnitt die Amygdala zeigen und kurz die Funktion + Verschaltung 5) M. ...
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1. Fortleitung des APs (myelinisiert und nicht myelinisiert, wie man die Weiterleitungsgeschwindigkeit verändern kann --> Dicke des Axon... kurzer Bezug zum Praktikum aus Modul 1... Messung der Leitungsgeschwindigkeit am Unterarm)
2. Defäkationsreflex (man ist gut vorbereitet, wenn man die Folie aus seiner Vorlesung kann... ich stand kurz aufm Schlauch, weil mir kein passendes Wort für Darminhalt eingefallen ist ; )... er hat mir dann weitergeholfen... super nett ; ) ; )
3. Reflex... sowohl Eigen- als auch Fremdreflex. Beim Fremdreflex auch gern mal Bezug zur \"Katze\" ; )... Aktivität der andren ...
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Die Prüfung bei Prof. Funke war knifflig. Er schränkte im Vorgespräch die Themen auf Neuro-Sinnesphysiologie, Herz, Niere und Kreislaufregulation ein, fragte aber sehr! detailreich.Wir bekamen je ein Arbeitsblatt mit Aufgaben am anfang ausgeteilt und wären er die anderen prüfte, konnte man das dann bearbeiten. Er prüfte in 3 Runden, wobei in der Letzten das Arbeitsblatt besprochen wurde. 1.Runde: Nervenfasereinteilungen, synaptische Plastizität, Gedächtnis (AMPA, NMDA, Rolle des Ca, LTD, LTP), Themen aus dem Muskelphysiopraktikum (Chronaxie)2.Runde: kurzfristige Kreislaufregulation, Bayliss-Effekt, in welchen Geweben der vorkommt, Frank-Starling, wie das venöse Blut zum Herzen ...
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Prof. Marcus war eine wirklich nette und angenehme Prüferin. Sie schränkte im Vorgespräch die Themen nicht ein. Wir bräuchten aber keine Strukturformeln lernen und ihr ist das Thema Immunologie wichtig.
Prüfling 1: Enzyme, Isoenzyme, Gluconeogenese, Funktion der T-Zellen, Transkription. Prüfling 2: Proteinverdauung, Glykogensynthese + Regulation, Hämoglobin, was passiert bei Nahrungskarenz, welche Hormone Prüfling 3: Lipide, deren Funktion, Glukagon-Aufbau + Rezeptor, zystische Mukoviszidose Prüfling 4: Zucker, welche Arten, Bindungen, Insulin-Aufbau-Rezeptor, wie wird es ausgeschüttet, B-Zellen, Translation.
Also sie fragt nich soo detailreich, aber halt nach allen Themen und ihr scheint ...
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Examen Frühjahr 2011 Histo: Mamma, ruhend und Milz Prof. Dr May (Vorsitz), Prof. Noll (Physio), Dr. Koslowski (Biochemie) Makro: Brustwand (Muskulatur und Gefäße), Weiterführung der A. Thoracica interna (zwei nennen) Atemhilfsmuskulatur Gl. thyroidea (Lage und Versorgung) Truncus thyreocervicalis und welche Strukut dort in der Nähe gerne punktiert wird, daher Verletzungsgefahr des Truncus. Keine Ahnung welche Struktur er meinte... Dann Handschuhe ausziehen und ab zu den Modellen: Am bereits zerlegeten Plastikschädel sollte ich die Basalganglien nennen und soweit möglich zeigen, hab das nicht wirklich gut hinbekommen. Herr Prof. May hat Hilfestellung gegeben und dann gesagt, das würde erstmal ...
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Prüfung: Zuerst Thermoregulation, d.h. was passiert in kalter/warmer Umgebung, ein bisschen die Qualitäten der Nervenfasern, relativ genau die Sache mit dem Körperkern und der Körperschale (wann wird was größer und welche Temperaturschwankungen sind möglich), dann noch die verschiedenen Möglichkeiten der Wärmeabgabe. Also Strahlung, Konduktion, Konvektion und Perspiratio (in-)sensibilis relativ genau erklären. Dann noch in welcher Umgebung was überwiegt bzw. nicht möglich ist (v.a. Zusammenhang zwischen Perspiratio (in-)sensibilis und Wasserdampfdruck auf der Haut und in der Umgebung, aber auch z.B. was im Wasser passiert). Dann ...
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Herr Ricken wollte vorher kein Gespräch, hat aber angeboten, man könne kommen wenn man Fragen habe.
Prüfung: Zunächst zieht jeder eine Mappe mit 2 Präparaten aus Histo/Mikroana. 2 setzen sich ans Mikroskop, 2 werden zuerst in Makroana geprüft. Während des Mikroskopierens soll man auf ein Blatt die differentialdiagnostischen Merkmale schreiben, wobei hier Stichpunkte absolut ausreichen. Meine Präparate: Myokard, Glandula submandibularis Herr Ricken stellt einem dazu dann noch ein paar Fragen dazu (warum kann es nicht das und das sein?). Er hat bei mir wohl gedacht, er hätte Glandula parotis ...
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