Prüfungsprotokolle M1

Derzeit haben wir 1786 Prüfungsprotokolle für deine Suche in unserer Datenbank

So nutzt du die Prüfungsprotokolle

Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Dresden
Prüfer
Prof. Wenzel
Geschrieben am
00.00.0000
Frage: Citratcyclus
Antwort: nicht die Aconitase vergessen !!!
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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Hamburg
Prüfer
Prof. Dr. Mayr
Geschrieben am
00.00.0000
Frage: Beschreiben Sie den Hämoglobin-Aufbau

Frage: Wo kommt das Aspartat für den Harnstoffzyklus her ?

Frage: Welche Wachstumsfaktor-Rezeptoren kennen Sie ?

Frage: Welche zwei nicht-proteinogenen Amonisäuren kommen im Harnstoffzyklus vor ?
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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Duesseldorf
Prüfer
Dr. Schwenen
Geschrieben am
00.00.0000
Frage: Ablauf der Transkription und Translation.

Frage: Bitte beschreiben Sie den Abbauweg der Kohlenhydrate bis zu den Monosacchariden.Zählen Sie dabei die in der Nahrung unterschiedlichen KH auf!

Frage: Aminosäurengruppen und ess.AS, Proteine und Proteinstruktur ,insbesondere klinisch relevante(LDH,GOT,GPT,CK)

Frage: Beschreiben allosterische und isosterische Regulation von Enzymen (Wichtig waren Zusammenhänge der Km-Konstante sowie Vmax)

Frage: Lipoproteinstoffwechsel und Lipidabbau sowie Transport

Frage: Welche extrahepatischen und hepatischen NH3-Eleminierungen gibt es
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M1
Fach
Biochemie
Ort
Hannover
Prüfer
Dr. Bauer
Geschrieben am
00.00.0000
Frage: Verdauung
Antwort: angefangen beim Speichel bis zu den Pankreasenzymen,die in den Dünndarm gelangen


Frage: Was geschieht beim Sehvorgang?
Antwort: 11 cis Retinal =) all-trans-Retinal usw.s.Lehrbuch


Frage: Aufzeichnen der Strukturformeln von ATP,cAMP,ungefähr wissen,wie ADH und Carotin aussehen

Frage: Restriktionsendonukleasen,RIA,ELISA,Southern Blotting
Antwort: s.Lehrbücher


Frage: Kollagenbiosynthese
Antwort: s.Lehrbücher;Vgl.Elastin;elast.Fasern bei der Frau während Schwangerschaft wichtig
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M1
Fach
Biochemie
Ort
Hamburg
Prüfer
Priv. Doz. Adamietz Peter
Geschrieben am
00.00.0000
Frage: Glucose-Toleranztest
Antwort: Diabetes mellitus, ELISA.

Frage: Introns/Exons
Antwort: allgemein posttranscriptional processing,
alternative splicing.

Frage: Lipoproteine
Antwort: Aufbau, Funktion. Regulation Fettstoffwechsel
Organ-spezifisch.

Frage: HMG-CoA
Antwort: Aufbau, Bedeutung (Cholesterinbiosynthese),
Regulation der HMG-CoA-Reduktase.

Frage: Immunsystem
Antwort: Lymphozyten-Selektion

Frage: Trennverfahren
Antwort: Dünnschicht-Chromatografie,
Elektrophorese, Molekularsiebchromatografie.
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M1
Fach
Biochemie
Ort
Berlin_FU
Prüfer
Priv. Doz. bretzel
Geschrieben am
00.00.0000
Frage: Spezialthema(beim Vorge spräch vrteilt) Antikörper .primärstruktur Sekundärstruktur Tertiärstruktur und Quartärstruktur erklären,Sandwich-Struktur erklären ,b-Faltblattstr.an gefaltetem Blatt Papier zeigen,Immunglobulin-Superfamilie

Frage: Adrenalin erkennen,Synthese beschreiben,Phenylketonurie erklären

Frage: Second messenger:IP3,cAMP,cGMP(Sehvorgang!),Abschaltung des hormonellen Signals (Phosphodiesterase,GTPase Aktivität der a-Untereinheit,Hormon dissoziiert nach einer gewissen Zeit ab)
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M1
Fach
Biochemie
Ort
Marburg
Prüfer
Prof. Roehm Klaus-Heinrich
Geschrieben am
00.00.0000
Frage: 2. Was passiert mit den Fetten nach einer Mahlzeit?
Antwort: Verlauf von oraler Aufnahme bis in die Zellen beschreiben. Enzyme, Botenstoffe, Resorptionsmechanismus, Lipoproteine und Lipasen

Frage: Jeder sucht sich einen Praktikumsversuch aus und erklärt ihn.
Antwort: Nicht den ganzen Versuch mit einzelnen Zugaben wie Ethidiumbromid, sondern nur das Prinzip. Bei uns: ELISA, Glucosenachweis, PCR, und Expression eines Serumproteins

Frage: Zu jedem Histopräparat die Biochemie gefragt.
Antwort: Geht vom groben Verständniss ins spezielle. Gibt Zeit. Keine Hektik.
Bei Arterie u. Vene hat er Blut gerfragt, Magen: HCl-Sekretion u. Hemmung, Lympknoten: Immunsystem, Leber: nur einen Teilbereich, welchen …
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M1
Fach
Biochemie
Ort
Goettingen
Prüfer
Prof. Dr. Hartmann
Geschrieben am
00.00.0000
Frage: Enzymkinetik

Frage: FS-Synthese
Antwort: Prof.Hartmann stellt sehr faire Fragen und bewertet ebenso. Seine sehr nette Art erleichtert die Prüfung. Er führt einen zu den richtigen Lösungen.


Frage: Glykolyse, Galactose- und Fructosestoffwechsel

Frage: Purin- und Pyrimidinsynthese, DNA- und RNA-Aufbau
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M1
Fach
Biochemie
Ort
Mainz
Prüfer
Reinhardt
Geschrieben am
00.00.0000
Frage: Zellmembran
Antwort: Aufbau des Bilayers, beteiligte chem. Elemente und Bindungen


Frage: Proteine

Frage: Rezeptoren
Antwort: Aufbau, Wirkung
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M1
Fach
Biochemie
Ort
Halle
Prüfer
Priv. Doz. Rothe
Geschrieben am
00.00.0000
Frage: Formel von Sphingomyelin aufzeichnen, Erklärung des Aufbaus von Membranen, Transportmechanismen
Antwort: bei Formeln grundsätzlich Hilfestellung von Dr. Rothe;
zu Membranen: Phospholipid-Doppelschicht, Cholesterin, Proteine (integrale, periphere), Glykokalix
zu Transportmechanismen: passiver, primär-und sekundär-aktiver Transport

Frage: Blutgerinnung und Fibrinolyse
Antwort: endogener und exogener Weg, Faktoren, Rolle von Vitamin K, etc.
Plasmin, Heparin (Wirkungsmechanismus)
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M1
Fach
Biochemie
Ort
Berlin_FU
Prüfer
Dr. Bretzel
Geschrieben am
00.00.0000
Frage: Formel Adrenalin erkennen
Antwort: Adrenalinsynthese (aus Phenylalanin)
Phenylketonurie

Frage: Eisenstoffwechsel

Frage: Spezialthema MHC I und II
Antwort: MHC Rezeptor Aufbau
genaue Proteinstruktur
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M1
Fach
Biochemie
Ort
Muenchen_LMU
Prüfer
Prof. Dr. Otto Joachim
Geschrieben am
00.00.0000
Frage: Regulation der Glykolyse
Antwort: Enzyminduktion, Interconversion, Allosterie, speziellere Fragen im weiteren Verlauf: G-Protein, Adenylatcyclase, Kaskade, wie sieht cAMP aus (verestert an 3\' und 5\' OH), wie groß ist Glucagon (Oligopeptid, AS + MG schätzen)

Frage: vorhandene und schnell mobilisierbare Energiespeicher
Antwort: Glycogen (warum verzweigt?) besitzt Glucose auf G-1-P Energieniveau, Kreatin-P, sowie ATP+AMP aus 2ADP


Frage: posttranslational modifizierte Aminosäuren
Antwort: y-Carboxyglutamat (Vit. K, Blutgesrinnung), Hydroxy-Pro + -Lys (Kollagensynthese, Mechanismus und Faktoren der Hydroxylierung, betroffene C-Atome, AS zeichnen)
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M1
Fach
Biochemie
Ort
Frankfurt
Prüfer
Prof. schaegger prof
Geschrieben am
00.00.0000
Frage: atmungskette
Antwort: aufmalen; redoxpotentiale(kompl.1-0,31V; kompl.4 0,81V differenz 1volt);struktur von haem/cytochrom(chelator);unterschied in der funktion(Fe2+ des haem darf nicht, das des cyt. muss oxidiert werden);lage: ubichinon ist lipophil-in der membran,cyt c ist hydrophil im matrixraum); wo ist redoxpot des FAD/FADH2 neg. als NAD/NADN H* (pyruvatdehydrogenase)wieso ist es negativer(weil redox des FAD als prosthetische gruppe von der lage im enzym abhaengt);aufgabe der Fe/S in komplex2


Frage: allgemeines zum pruefer
Antwort: schaegger liebt strukturformeln!
wenn man bei einem thema nicht weiterkann wechselt er zu einem anderen
und versucht auch hilfen zu geben.

Frage: praktikumsversuch!!
Antwort: unbedingt das gesamte …
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M1
Fach
Biochemie
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Boehme
Geschrieben am
00.00.0000
Frage: Insulin !!! Geben Sie ganz genau die folgenden intrazellulären Wirkungsmechanismen wieder: 1. Woher \"weiß\" die B-Zelle des Pankreas, daß der Blutzuckerspiegel abgefallen ist? 2. Was passiert mit der Zielzelle, wenn Insulin an seinen Rezeptor gebunden hat?
Antwort: Hinweis: Insulin scheint ein wenig sein Steckenpferd zu sein.
Bei Frage 1 gibt es eine Reaktionskaskade, die bestimmt in irgend einem (großen) Lehrbuch zu finden ist.
Bei Frage 2 äußern sich selbst die Lehrbücher nur sehr vage. Die Art des Rezeptors (Tyr-Kinase) ist ja noch recht einfach zu verstehen aber was nach der Phosphorilierung …
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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Rostock
Prüfer
Prof. Dr. Doerfling Peter
Geschrieben am
00.00.0000
Frage: Funktion und Regulation des PDH-Komplexes

Frage: Second messanger

Frage: Kollagensynthese
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M1
Fach
Biochemie
Ort
Frankfurt
Prüfer
Prof. Dr. Foerster
Geschrieben am
00.00.0000
Frage: Wie kommen der osmotische und kolloidosmotische Druck zustande?

Frage: Wie werden Blutgruppen und Rhesusfaktor determiniert?
Antwort: Blutgruppen: Glykokalix. Unterschiede durch 3-4 KH-Einheiten.
Rhesus-Faktor: Proteinkomponente

Frage: Synthese der Katecholamine mit Cofaktoren und deren Abbau

Frage: Was ist Lactose? Woraus besteht sie? Wie wird sie verdaut, wie in die Darmmukosa aufgenommen? Was passiert mit der Galactose? Wie unterscheiden sich Glucose und Galactose?

Frage: Wie genau wirkt cAMP?

Frage: Was ist die Polymerase-Kettenreaktion? Welchem Zweck dient sie?
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Fach
Biochemie
Ort
Frankfurt
Prüfer
Prof. Dr. Foerster
Geschrieben am
00.00.0000
Frage: Wie genau wirkt cAMP?

Frage: Wie kommen der osmotische und kolloidosmotische Druck zustande?
Antwort: Prof. Förster will alles wissen, und zwar in allen Details! Er wirkt in der Prüfung sehr unsympathisch, aber wenn man sich davon nicht beeindrucken läßt, übersteht man auch ihn!

Frage: Was ist die Polymerase-Kettenreaktion? Welchem Zweck dient sie?

Frage: Synthese der Katecholamine mit Cofaktoren und deren Abbau

Frage: Wie werden Blutgruppen und Rhesusfaktor determiniert?
Antwort: Blutgruppen: Glykokalix. Unterschiede durch 3-4 KH-Einheiten.
Rhesus-Faktor: Proteinkomponente

Frage: Was ist Lactose? Woraus besteht sie? Wie wird sie verdaut, wie in die Darmmukosa aufgenommen? Was passiert mit …
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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Bonn
Prüfer
Prof. Dr. Bause E
Geschrieben am
00.00.0000
Themen:
1. Prüfling: Enzyme von vorne bis hinten, Definitionen, Funktion, wichtige Beispiele für schnelle und langsame Enzyme (Katalase, Lysozym), Um welchen Faktor kann ein Enzym Reaktionen beschleunigen, wie arbeitet ein Enzym (Übergangszustand wird stabilisiert), Unterschied Bindungs- und Katalytisches fZentrum, Kinetik von A-Z, (zum Glück ohne Herleitung von Michaelis-Menten, wurde aber wohl auch schon gefragt)
2. Prüfling: Hämoglobin, Bindungskurve, wofür sind die einzelnen Abschnitte wichtig, warum ist die Ausprägung der sigmoiden Kinetik nicht noch extremer (steigende Gefahr bei großer Höhe), Sichelzellanämie, wie stellt man sie fest (Fingerprint, Herstellung von DNA über automatisierte …
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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Bonn
Prüfer
Prof. Dr. Bause E
Geschrieben am
00.00.0000
Themen:
1. Prüfling: Enzyme von vorne bis hinten, Definitionen, Funktion, wichtige Beispiele für schnelle und langsame Enzyme (Katalase, Lysozym), Um welchen Faktor kann ein Enzym Reaktionen beschleunigen, wie arbeitet ein Enzym (Übergangszustand wird stabilisiert), Unterschied Bindungs- und Katalytisches fZentrum, Kinetik von A-Z, (zum Glück ohne Herleitung von Michaelis-Menten, wurde aber wohl auch schon gefragt)
2. Prüfling: Hämoglobin, Bindungskurve, wofür sind die einzelnen Abschnitte wichtig, warum ist die Ausprägung der sigmoiden Kinetik nicht noch extremer (steigende Gefahr bei großer Höhe), Sichelzellanämie, wie stellt man sie fest (Fingerprint, Herstellung von DNA über automatisierte …
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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Hannover
Prüfer
Gerady-Schahn
Geschrieben am
00.00.0000
2 runden:
- erst Zyklen ( Glucolyse, Pentosephosphatweg, ß-oxidation und Citrat-zyklus)
- dann molekulares wie Proteinstrukturen, Zellmembranen, Komplementsystem und posttranslationale Modifikationen

insgesamt recht ruhig, aber nicht ohne Missverständnisse
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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Halle
Prüfer
Dr. Sorger med habil
Geschrieben am
00.00.0000
Verdauung der Proteine, Fette, Kohlenhydrate
Multienzymkomplexe: Pyruvatdehydrogenase, Atmungskette, Fettsäuresynthase

Wiederholungsfragen!
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M1
Fach
Biochemie
Ort
Luebeck
Prüfer
Herr Anemueller
Geschrieben am
00.00.0000
mündliches Physikum Herbst 1999

Wir wurden geprüft von Herrn Dr Klinger in Anatomie und von Herrn Anemüller in Biochemie.
Von Anfang an hatten wir eine entspannte und nette Atmosphäre, so daß Lampenfieber
schnell verflog.

Herr Anemüller prüfte nach der Anatomie.
Alle sitzen an einem Tisch.
Er startet seine Uhr und berginnt den ersten zu fragen. Sind 7 Minuten um, dann notiert
er das gesagte und geht so reih um. Das ganze 3mal.

1.Prüfling:

Hämoglobin, Häm-Gruppe, picket-fence, prox&dist. Histidin, Porphyrinebene bei
deox. Hb und ox. Hb, Pentosephoshatweg, Arten der Disaccharide

2.Prüfling:

Hb-Bindungskurve, Arten der Verschiebung, Verlauf(warum?), wie beim Myoglobin?,
Monosaccharide, Vorkommen von Zuckern …
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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Luebeck
Prüfer
Herr Anemueller
Geschrieben am
00.00.0000
Prüfungsprotokoll Wintersemester 98/99
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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Luebeck
Prüfer
Herr Anemueller
Geschrieben am
00.00.0000
Physikumsprüfung Herbst 1998,

Fach : Biochemie
Prüfer :PD Dr. S. Anemüller

(2. Fach: Anatomie, Klinger)

Themen :

Proteine
Molekularbiochemie

1. Prüfling
1. Runde (7 min)
Alle Vorkommen und Funktionen von Proteinen.
Wieviele proteinogene Aminosäuren?
Wie teilt man die ein ? Jeweils ein Beispiel dazu nennen, z. B. schwefelhaltig : Methionin.
Beispiele nicht-proteinogener Aminosäuren ( Ornithin, Citrullin)
Enzym Glutathion. Peroxidase hat Selen-haltige Aminosäure (war spezielle Nebenbemerkung des Prüflings
Erfreute ihn sehr!)

2. Runde (7 min)
Welche RNA- Sorten gibt es, und allgemein deren Funktion ( Es sollten alle RNAs genannt werden!)
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M1
Fach
Biochemie
Ort
Luebeck
Prüfer
Herr Anemueller
Geschrieben am
00.00.0000
( x) Physikum ( ) Staatsexamen II ( ) Staatsexamen III

PrüferIn:Schäfer
Fach:Biochemie

zusammen mit:

PrüferIn:Busch
FachAnatomie

Datum:Herbst 98Frühjahr( )
Herbst (x )

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Schäfer war sehr freundlich, stellte ruhig seine Fragen und war sehr ausgeglichen. Somit war eine schöne Prüfungssituation gegeben.
1. Frage: Erzählen Sie alles über Antibiotika.
2. Frage: Lipidstoffwechsel, Entstehung des Cholesterins
3. Frage: PCR -Praktikumsskript reichte-
Kreuzig reichte.
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M1
Fach
Biochemie
Ort
Luebeck
Prüfer
Prof. Herr Schaefer
Geschrieben am
00.00.0000
Protokoll zur mündlichen Prüfung Physikum 8/98

Kombination Anatomie/Biochemie: Prof. Schramm/Prof. Schäfer

Zunächst ein paar einleitende Worte:
Wir waren drei Prüflinge und uns hat der Schlag getroffen, als wir die Kombination erfuhren. Zum Teil waren unsere Befürchtungen auch berechtigt.
Bei uns waren beide Prüfer freundlich; sie haben eher versucht, uns aufzumuntern und eine ruhige Prühfungsatmosphäre zu schaffen
vor allem Prof. Schäfer stellte, wie gewohnt, viele Zwischenfragen, mit denen er versuchte, in die Richtung zu lenken, in die er wollte. Leider kam man erst nach einiger Zeit dahinter, was er eigentlich meinte.

Zunächst wurden wir in Anatomie geprüft: …
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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Luebeck
Prüfer
Prof. Herr Schaefer
Geschrieben am
00.00.0000
(X) Physikum ( ) Staatsexamen II ( ) Staatsexamen III

PrüferIn: Prof. Schäfer
Fach: Biochemie

zusammen mit: keine Angaben

PrüferIn:
Fach

Datum:1996Frühjahr( )
Herbst (x)

===============================================================
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M1
Fach
Biochemie
Ort
Erlangen
Prüfer
Hannappel
Geschrieben am
00.00.0000
DNA Infofluß
Wasserlösliche Hormone (Secound Mas.)
Fettverdauung
Glykogen
Pyruvat bestimmen
Cholest. bestimmen
Lactat bestimmen
Unterschied Hexokinase/Glukokinase (KM.Wert)
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M1
Fach
Biochemie
Ort
Goettingen
Prüfer
Prof. Huth
Geschrieben am
00.00.0000
Thema: Zellembran
Lipoproteine/Apolipoproteine
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M1
Fach
Biochemie
Ort
Muenchen_LMU
Prüfer
Prof. Dr. Putz
Geschrieben am
00.00.0000
Nennen Sie wenigstens 9 Muskeln,die vom Nervus ischiadicus innerviert werden, und nennen Sie dazu jeweils Ansatz und Ursprung.
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So nutzt du die M1-Protokolle

Im mündlich-praktischen Teil des Physikums prüfen dich Dozierende deiner Uni in Anatomie, Biochemie und Physiologie – meist in kleinen Gruppen. Was dich erwartet, hängt stark von den Prüfenden ab. Genau dafür gibt es die Protokolle: Studierende, die ihr Physikum schon hinter sich haben, schreiben auf, was die Prüfenden gefragt haben, wie die Stimmung war und worauf es ankam.

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Was du hier siehst

Zu jedem Protokoll siehst du Fach, Ort, Prüfende und Datum sowie den Anfang des Textes. Das vollständige Protokoll liest du kostenlos im MEDI-LEARN Club.

Protokolle sind persönliche Erfahrungsberichte: Sie zeigen dir, was drankommen kann – nicht, was drankommt. Deine Vorbereitung ersetzen sie nicht, sie geben ihr eine Richtung.

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