Prüfungsprotokolle M1

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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Homburg
Prüfer
Thiel
Geschrieben am
00.00.0000
Was fällt ihnen zu Mitochondien ein? Hab dann angefangen von der Endosymbiontentheorie und erläutert, was dafür spricht. Hab dann aufgezählt, was alles in den Mitos stattfindet (Citratcyclus, beta Oxidation, Teile vom Harnstoffzyklus. Hat mich dann gefragt wozu der Citratzyklus gut ist -> Abbau von Acetyl-CoA, Reduktionsäquvalente für Atmungskette. Wollte dann etwas zur Atmungskette hören, da hab ich den gesamten Vorgang geschildert. Entkoppler und Hemmer wollte er auch noch wissen. Zum Schluss hat er noch gefragt, wie wir im Praktikumsversuch die Mitochondrien gewonnen haben -> Leberzellen in ein Rohr, dann mit …
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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Leipzig
Prüfer
Dr. Birkenmeier
Geschrieben am
00.00.0000
Biochemie Prof. Birkenmeier

Er ist ein ruhiger, angenehmer Prüfer. Er legt eher Wert darauf, dass man Zusammenhänge sieht und nicht nur stur auswendig lernt. Ein treffender Satz von seiner Seite war: \' Naja, die Glykolyse könnte mir jeder Gymnasiast aufmalen.\' Nimmt gern Bezug zu klinischen Dingen.

1. Prüfling
Atmungskette: Aufbau, Funktion, Ubichinon, Einteilung in Wasserstoff-transport/Elektronentransport, was hat Otto Warburg damit zu tun?
ATPase: Aufbau, Funktionsweise
wie nutzen Winterschläfer die Atmungskette Hemmung und Entkoppler(insbes. DNP (wurde mal dicken,wohlhabenden Frauen gegeben als Kur gegen ihr Dicksein ))
\'Zeigen Sie mal Ihren Hals.\' Schilddrüsenhormone. Synthese, Struktur beschreiben …
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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Prof. Dahlmann
Geschrieben am
00.00.0000
WiSe 2008/09, Frühtermin, 2 Prüflinge in 2 Stunden

Prüfer: Prof. Dahlmann


Wie ist die mündliche Prüfung verlaufen? Was ist gefragt worden?

Er hat fragen zu ganz verschiedenen Themenkomplexen gestellt:

- Was ist die Biotransformation, wo läuft sie ab, welchem Zweck dient sie?
Da ich diese Frage recht detailreich beantworten konnte, hat er auch detailreich nachgehakt: Was sind die Charakteristika der Enzyme im 1. Schritt (die also funktionelle Gruppen einfügen). Ich habe das mit den mischfunktionellen Monooxygenasen beantwortet: Brauchen NADPH und O2. Sind teilweise induzierbar. Dann wollte er noch wissen, wie der molekulare Sauerstoff reaktiv gemacht …
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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Dahlmann
Geschrieben am
00.00.0000
HCl-Produktion: Mechanismus
Funktion im Magen (Pepsinogen-Spaltung)
Carboanhydrase
Stoffe,die HCl hemmen (COX-Hemmer:ASS)
Hormone,die aktivieren
Muzine,was ist das,glycosidische Bindung;warum können sie Wasser binden (OH-Gruppen)
Glucocorticoide: woraus werden sie gebildet
Wirkung-intrazelluläre Rezeptoren
Prostaglandine: woraus,welche Enzyme( Phospolipase A2,die Arachidonsäure abspaltet und dann Cyclooxygenase,die PGE macht).

Sehr netter Prüfer,hat mir viel Angst genommen,hat immer gelächelt und weitergeholfen.Fragt Basics,guckt dann eventuell,ob man mehr weisst.Will gar nix Böses.

Note:2
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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
HU Berlin
Prüfer
Dr. Fr. Seiffert
Geschrieben am
00.00.0000
Hat im Vorgespräch gesagt, das sie eher klinische bezüge fagt. Stoffwechsel habe eine untergeordnete Rolle.
Sie ist super freundlich, hilft wo es geht und bei ihr kommt fast jeder durch ( weiß wovon ich rede, habe quasi viel Unfug erzählt). Sie gibt einen Zettel mit der Aufgabe, damit man sich schon mit seinem Thema auseinandersetzen kann.
Themen: Mukoviszidose, Panc-gang verschlossen. Wollte diesbzgl eigentlich auf Nährstoffaufnahme von KH und EW hinaus und deren Spaltung im Gastrointestinaltrakt zurück.
Die anderen hatten Leberstoffwechsel, bzw Enzymanstieg bei Schäden( AST-vorwiegend im Mito,ALT-im Zytosol, LDH-Isoenzyme und allosterische Reg allg.->Sigmoideform,andocken …
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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Prof. Dr. Holzhütter
Geschrieben am
00.00.0000
Sehr netter Prüfer, man kann sich freuen, wenn er auf der Ladung steht
1. Runde Biotin - Strukturformel erkennen, Funktion erläutern, 2 Beispiele, 1 davon mit Strukturformeln aufmalen, Reaktionsmechanismus (Biotin als CO2Donor für das Substrat), Abbau von ungeraden Fettsäuren, Entropie und Enthalpie, Acetyl-CoA Carboxylase mit allosterischer Hemmung und Interkonversion
2. Runde - ALAT im Muskel, optischer Test, gekoppelter Test

Mitprüflingsthemen: 1. Mevalonsäure erkennen, Cholesterolsynthese, Farnesylreste als Membrananker für GProteine, HMG-CoA Reduktase Hemmung durch SREBP
2. Proteindenaturierung
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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Prof. Reimann
Geschrieben am
00.00.0000
Angenehme Person; lacht, freut sich, wenn man etwas richtig sagt, ruhig und geduldig.

Wie auch schon von anderen berichtet lag der Fragenkatalog Biochemie vor ihr. Hatte aber nicht den Eindruck, dass sie dort reingeguckt hat. Desweiteren hat sie Formeln ausgeschnitten, die man erkennen musste. Diese waren durchnummeriert... vllt weiß sie da selbst einige nicht von?! Ich sah auch eine Liste mit Vitaminen vor ihr liegen, aber auch dort sah ich sie nicht drin lesen.

Ich bekam die Formeln von Noradrenalin und Adrenalin vorgesetzt, erkannte diese auch und sollte deren Synthese erklären. Außer …
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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Freiburg
Prüfer
Brandsch
Geschrieben am
00.00.0000
Prüfung in 2 Runden
- Glykogen: Synthese, Abbau, Regulation, Glykogenin,
- Cholesterin: Synthese (nicht haarklein), Abbau, Verwendung
- Single recognition particle
- RNA-Synthasen
Ich habe mir eine Liste mit allen bisher von Prof. Brandsch gefragten Themen aus alten Physiukumsprüfungen zusammengestellt. Er hatte einen Ordner in der Prüfung dabei, in dem seine Prüfungsthemen standen Tatsächlich hat er nach meinem Eindruck nur bekannte Themen abgefragt, die allerdings teils auch sehr genau.
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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Prof. Dr. Höhne, Wolgang
Geschrieben am
00.00.0000
Prüfungsprotokoll
Mündliche Physikumsprüfung
SoSe 2009 / Frühtermin / Humanmedizin

Prüfer: Prof. Dr. Wolfgang Höhne (Physiologie) (Vorsitz)

Vorgespräch?
Habe es nicht probiert, da in anderen Protokollen stand, dass er keins macht. Telefonisch verweist er anscheinend auf den großen Löffler (ha ha, aber keine Sorge, Kurzlehrbuchwissen reicht völlig aus).

Fragen
1. Thalassämie; Spleißen (Sinn von Introns; ich habe etwas von einer Steuerungsfunktion bei alternativem Spleißen erzählt, das wollte er aber nicht hören, er hat mir dann ausführlich erklärt, wozu Introns da sind, habe ich leider nicht kapiert, sorry); Alternatives Spleißen

2. Proteinglykosilierung (dazu wusste ich kaum was, er …
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M1
Fach
Biochemie
Ort
Marburg
Prüfer
Stahl
Geschrieben am
00.00.0000
Also der Herr Stahl ist wirklich ein netter, gelassener Prüfer, der einen auf keinen fall reinreiten möchte. Den Bonus-fragen schickt er voraus, dass er es nicht schlimm findent, wenn man das jetzt nicht weiß.
Er stellt konkrete fragen, die allerdings schon antwortspielraum lassen. auch fand ich die fragen nicht sooo schwierig. Es wurde Wert auf die grundlegenden Stoffwechselwege gelegt, auch in Molekularbiologie wurden keine Transkriptionsfaktoren oder sowas verlangt!

Im einzelnen hat er gefragt nach:
-zyklische Stoffwechselwege
-Harnstoffzyklus
-Carbamoyl-phosphat- synthasen
-Warum ketonkörper?
-Wichtiges Intermediat (HMG-CoA, wo kommt es noch vor usw.)
-eine Vitaminfrage
-Molekularbiologie (reverse Transkriptase, Telomere, Trankskription
-grundsätzliches zur DNS …
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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Dresden
Prüfer
Prof. Kriegel
Geschrieben am
00.00.0000
Ich persönlich habe Professor Kriegel als sehr unangenehm empfunden während seines Abschnittes der Prüfung. Zuerst haben wir alle eine Frage zur Grundlagen Biochemie bekommen. Dabei war es sehr unterschiedlich, bei manchen ist er total an der Oberfläche geblieben, bei anderen ist er sehr ins Detail gegangen. Themen waren gewesen: ph-Optimum bei Enzymen, Purin/Pyrimidinsynthese (mit Schwerpunkt auf den desoxiribonukleotiden und deren Synthese, inkl. genauem Molekularen Mechanismus, Formel aufmalen usw...), Lipidstoffwechsel, Glukoneogenese...

Danach kam ne zweite Fragerunde zur \"Pathobiochemie\": Diabetes, Säure-Basenhaushalt und Nierenfunktion, Schilddrüsenhormone.

Prof. Kriegel liebt seine Biochemie, und erwartet deshalb von den …
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M1
Fach
Biochemie
Ort
Freiburg
Prüfer
Dr. em. Peter C. Heinrich
Geschrieben am
00.00.0000
Prüfungsprotokoll Prof. em. Dr. Peter C. Heinrich
Physikum 25.08.2009

Runde 1:
Wie werden Proteine intrazellulär abgebaut? Wie extrazellulär?
Also: Struktur u Funktionsweise des Proteasoms (wusste ich nicht so genau), Unterschiede zum lysosomalen Abbau
Und einmal das Schicksal der Proteine in den verschiedenen Abschnitten des Verdauungstraktes, wie ist das mit den Proteasen des Pankreas usw.

Runde 2:
Purinnukleotid-Synthese u -abbau, Regulation der Synthese, Salvage pathway, Gicht (ganz kurz, Xanthin-Oxidase-Hemmer)

Synopsis:
Ich war sehr zufrieden mit ihm als Prüfer und hatte ihn schon im Seminar II u in der mündlichen Biocheklausur-Nachprüfung und versuch jetzt mal einen Querschnitt aus dem letzten halben …
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M1
Fach
Ort
Prüfer
Dieter
Geschrieben am
00.00.0000
August 2009
Mit Professor Dieter habt ihr es super getroffen!!!
er teilt für jeden einen fall aus und fängt dann von dort seinen rundumschlag durch die biochemie an.
ich hatte die perniziöse anämie und er kam dann zur dna-synthese und apoptose.
andre prüflinge-insulinstoffwechsel,fettstoffwechsel...mehr weiss ich gerade nicht.

also keine sorge,er ist wirklich sehr locker und total freundlich.
VIEL ERFOLG!!!
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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Freiburg
Prüfer
Prof. Heinrich
Geschrieben am
00.00.0000
Prüfungsprotokoll SS09
Prof. Dr. Peter Heinrich


Themen: Prof. Heinrich prüft in zwei Runden Stoffwechsel und Molekularbiologie

Stoffwechsel:
Energiespeicher im Körper (Triacylglyceride, Glykogen, Proteine aus Muskeln)
Glykogenstoffwechsel
Fettsäuresynthese & -abbau
Membranlipide (Aufbau und Synthese)
Cholesterinsynthese
Pentosephosphatweg
Glykolyse (haben wir angerissen)
Hormone Insulin und Glukagon (Wirkung postprandial und in Hungerzuständen, was nebenbei bemerkt gut im Rassow \'Regulation des Energiestoffwechsels\' beschrieben ist) & nicht zu vergessen die Rezeptorarten mit Wirkungsweise (Rezeptortyrosinkinase, G-Protein)



Molekularbiologie:
DNA-Aufbau mit Basen, Bindungsarten, Helix, Histonen etc.
Replikation (Leserichtungen der Polymerase beachten…)
Transkription
Translation
Retroviren (HIV, welche Enzyme besitzen sie?-Reverse Transkriptase…)


Wissenswertes: Prof. Heinrich ist ein sehr ruhiger und angenehmer Prüfer. …
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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Dresden
Prüfer
Dr. Hempel
Geschrieben am
00.00.0000
die mündliche prüfung ging nachdem wir im präpsaal fertig waren in der bibliothek biochemie weiter:

-proteine (aufnahme, abbau, funktion, sek-/tertiärstruktur)
-kohlenhydtrate
-fette, im prinzip das gleiche wie bei proteinen
-vitamin A, guppe B, C, D wo die genau drin sind, wie sie aufgenommen werden was sie im körper machen, wie viel man am tag aufnehmen sollte
-purinstoffwechsel un gicht

sie stellt am anfange ine ganz allgemeine frage bei mir: warum hat der mensch fettpolster. das heißt man hat im prinzip alles offe un kann total lenken wwas man erzählt ich habe ca. 8 minuten nur über …
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M1
Fach
Biochemie
Ort
Dresden
Prüfer
Dr. Hempel
Geschrieben am
00.00.0000
-Biotransformationsfunktion der Leber
-Aminosäure Tryptophan (vorallem Mangel)
-Fettspeicher, warum besonders bedeutend u.a. wegen höherer Masse am Körpergewicht und daher längere Verfügbarkeit)
- Vitamin E (Vorkommen in der Nahrung)
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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Dresden
Prüfer
Ute Hempel
Geschrieben am
00.00.0000
Zeit: Herbst 2009
Ablauf: Prüfung nach der Anatomie (Raum: Frühstücksraum der Biochemie)

Biochemie
1.) Aminosäure Phenylalanin (euch ist ab dann alles überlassen, hab was zur Adrenalin-Synthese, Phenylketonurie,... erzählt, bin bei Adrenalin/Noradrenalin [+ Wirkung] gelandet, war wohl alles passend)
2.) Tyrosin schloss sie an (vergesst nich sowas wie (bedingt) essentiell, gluco-/ketoplastisch und in Verbindung zu Tyrosin die Verwendung zur T3/T4-Synthese, hab deren Synthese dann auch noch von vorn bis hinten durchgekaut - hat gepasst)
3.) Harnsäure (gute, schlechte Seiten, Gicht, Behandlung [nicht nur Allopurinol, auch Urikase!!!])

Prüfungsreihenfolge per Alphabet

Prüfereindruck: habe Frau Hempel als angenehmste Prüferin in Erinnerung, …
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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Dresden
Prüfer
Dr. Koslowski
Geschrieben am
00.00.0000
weitere Prüfer: Prof. Funk, Prof. Deussen

Liebe PhysikumsvorbereiterInnen,
zunächst einmal vorweg Herr Dr. Koslowski verbreitet eine angenehme und ruhige Prüfungsathmosphäre. Ich habe es immer gehaßt, wenn hier im Protokoll geschrieben wird \"Man kann nicht durchfallen...Prüfer weiß selbst nix..usw.\". Wenn man zuwenig weiß oder eben auf dem falschen Fuß erwischt wird, fällt man auch durch, aber es gibt eben angenehme und weniger angenehme Prüfungssituationen. Und die von Dr. Koslowski gehört zu den angenehmeren.. Wer vernünftig lernt, kriegt auch eine anständige Note.. Bei Dr. Koslowski bekommt man genügend Bedenkzeit und genügend Möglichkeiten zu zeigen …
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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Freiburg
Prüfer
Dr. Michael Moser
Geschrieben am
00.00.0000
Ablauf: Es werden drei Runden geprüft. Die dritte Runde fiel allerdings recht kurz aus. Praktikumsskript anschauen! Für den Rest lohnt sich eg. unter anderem wirklich das Skript aus Seminar 1 (Ethanolabbau!). Zeichnen musste man nur, wie in alten Protokollen steht, eine Peptidbindung und die Michaelis-Menten-Kurven (ohne Lineweaver-B., zumindest bei uns).

Meine Themen:
Runde 1: Gluconeogenese. - Im Prinzip Glykolyse rückwärts, drei irreversible Schritte: Hexokinase, PFK1, Pyruvatkinase. Diese müssen umgangen werden! Bin dann vom Pyruvat ausgegangen, biotinabh. Carboxylierung, Oxalacetat muss aus dem Mito geshuttlet werden, dann PEPCK. Beide ersten Schritte engergieabh. …
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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
TU Dresden
Prüfer
Dr. Koslowski
Geschrieben am
00.00.0000
Biochemie

Wie wird Nervenzelle versorgt (Glucose und Transporter, Warum keine Fettsäuren?, Ketonkörper im Hungerstoffwechsel)? Kann sie Glykogen speichern (ja, aber nur die Astrozyten und nur in geringen Mengen)? Was ist Glykogen? Wie funktioniert der Ketonkörper-SW? Wo tritt dieser noch auch (Diabetes mellitus)? Was ist Diabetes mellitus? Wodurch wird er verursacht (Insulinmangel und fehlende Ansprechung des Rezeptors)? Dann bezogen auf mein zweites Präparat: Was gibt es in der Trachea - hyaliner Knorpel. Was ist Knorpel (extrazelluläre Matrix)? Was ist EZM - zelluläre und nicht zelluläre Bestandteile? Was sind Glucosaminglykane (wie aufgebaut)? Wo …
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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Freiburg
Prüfer
Dr. Nils Wiedemann
Geschrieben am
00.00.0000
Prüfungsprotokoll: MÜNDLICHES PHYSIKUM HERBST 09

Fach: Biochemie

Prüfer : Dr. Nils Wiedemann

Allgemein:

· Sehr ruhiger, strukturierter Prüfer
· top vorbereitet
· wirkt sehr ausgegelichen und beruhigend
· sehr \'junge\' Fragetechnik mit aktuellen Bezügen (\'Wir hatten ja gerade die Leichtathletik- WM...\') und dieser charakteristischen \'Können Sie sich vorstellen, warum...\'- Prüfungsfloskel
· alles muss auf Verständnis basieren, er merkt sofort, wenn man \'schwimmt\'- sagt er auch
· schon bisschen knifflig, er will alles auf \'molekularer Ebene\' wie er sagt


Meine Prüfungsthemen:

· Wo werden Proteine gebildet?
· Kurz: Translation und mitoch. DNA
· Welches ist das häufigste Protein im Körper? (Ich hatte einen Geistesblitz …
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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Dresden
Prüfer
Prof. Kriegel
Geschrieben am
00.00.0000
Prof. Kriegel war sehr sachlich, streng, aber nicht unfreundlich.
Bei meinen Fragen hatte ich ziemlich Pech:
Zuerst sollte ich Allosterie erklären, dann wollte er auf verschiedene Typen von allosterischen Enzymen hinaus, die man leider nur im Löffler erklärt findet und war wenig begeistert, als ich passen musste. Ich hab versucht ihn auf das Hämoglobin umzulenken, aber das ging gar nicht. Er kam immer wieder zurück und verstrickte mich in immer verwirrenderen Fragen. Eigentlich ist das Thema sicher nicht allzu schwer, aber er wollte es schon ziemlich genau wissen und wenn man …
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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Jena
Prüfer
Dr. Friedrich
Geschrieben am
00.00.0000
Prof. Friedrich ist ein netter Prüfer, der die Athmosphäre mit einem Witz auflockert und auch sonst offene Fragen stellt. Wenn man nicht weiter fragt, geht er dann auf einige Details ein. Und falls mal eine Frage gar nicht zu beantworten ist, wechselt er auch das Thema und fragt nicht weiter nach. Bei schwächeren Prüflingen stellt in der 2. Runde auch leichte Fragen, um niemanden durchfallen zu lassen.
Ich wurde zum Erythropoetin (Ausschüttungsstimulus, Hormonart und Rezeptortyp) und den Erys im Allgemeinen gefragt. In der zweiten Runde stellte er mir eine Frage zur …
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M1
Fach
Biochemie
Ort
Bochum
Prüfer
Wegner
Geschrieben am
00.00.0000
Meine Prüfergruppe bestand aus Prof. Wegner, Prof. Pott und Prof Faustmann.
Professor Wegner war vor meiner Prüfung im Urlaub und kam erst einen Tag vorher zurück. Das soll angeblich öfter so sein. Aber aus Prüfungsprotokollen und von anderen Studenten wusste ich, dass er alle Themengebiete prüft, aber nur die Grundlagen
Wir wurden in einem Seminarraum geprüft, indem 4 Tische zusammengestellt wurden. Die 3 Prüfer saßen auf der einen Seite, die Prüflinge auf der anderen, dh dass jeder einem Prüfer direkt gegenüber saß. Es gab Kekse und reichlich zu trinken, wir hatten die …
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Fach
Biochemie
Ort
Freiburg
Prüfer
Tropschug
Geschrieben am
00.00.0000
Biochemie Tropschug Herbst 2009

Tropschug hat ingesamt 3 Runden gemacht und eigentlich nur Altprotokoll-Fragen gestellt. Die letzte Runde war über das Praktikum und eher oberflächlich (Skript durchlesen reicht). Er war ruhig und freundlich und hat einen erstmal erzählen lassen. Die Notengebung war insgesamt: 1,1,2,2. Ein sehr angenehmer Prüfer!

1.Runde:
- Replikation (Hemmstoffe)
- Transkription (Hemmstoffe)
- Translation (zw. Cap und AUG: Scanning; Hemmstoffe)
- Proteintargeting

2.Runde:
- Enzyme (Aktivierungsenergie (Kurve), aktives Zentrum,...)
- Kollagen (Vit C (Skorbut), Aufbau: Glycin, Lysin, Wasserstoffbrücken bei Prolin)
- Hormone (Cortisol, Adrenalin; G-Prot. mit intrinsischer GTPase-Akt.; Steroidhormonrezeptor mit unterschiedl. …
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Fach
Biochemie
Ort
Freiburg
Prüfer
Prof. Dr. Tropschug
Geschrieben am
00.00.0000
Physikum Herbst 2009: Biochemie bei Prof. Dr. Tropschug


Allgemeines:

Prof. Dr. Tropschug versucht eine lockere Atmosphäre zu schaffen, was manchmal allerdings auch etwas daneben geht. Während der Prüfung wirkt er oft gelangweilt, außerdem hatte ich bisweilen den Eindruck, dass er nicht richtig zuhört. Er hält sich relativ stark an die alten Prüfungsprotokolle.
Prof. Dr. Tropschug macht drei Runden, in denen er erstens Genetik, zweitens Stoffwechselbiochemie und drittens Arbeitstechniken aus dem Praktikum prüft


Prüfung (drei Prüflinge, drei Runden):

1.Prüfling
1.Runde
- Wie viele Gene hat der Mensch?
- Replikation: Ablauf und Hemmstoffe
2.Runde
- Chaperone
- Unterschied zwischen …
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Biochemie
Ort
Greifswald
Prüfer
Prof. Walther
Geschrieben am
00.00.0000
Wir hatten ein Vorgespräch, in dem er aber leider nichts ausgeschlossen hat. Die Atmosphäre war sehr nett; es gab Plätzchen und Kaffee und er hat sogar Wasser nachgeschenkt :-)
Es gab drei Fragen für jeden: Die erste musste man sofort beantworten, für die zweite gabs Vorbereitungszeit, und die dritte war eine ganz kurze Frage, die sich an die Beantwortung der zweiten angeschlossen hat.
1. Sphingosin/Glykolipide (ganz allgemein, nichts dramatisches. Ob wir Galaktose selber herstellen können- da hat er mir geholfen und gemeint \"was ist denn, wenn Sie mal ein Baby bekommen?\" \"Äh, …
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Fach
Biochemie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Stricker
Geschrieben am
00.00.0000
Also eigentlich wirklich so wie in den Altprotokollen. Ich hatte Fette, Aufnahme, ein wenig Abbau. Dann noch kurz Replikation, was man braucht und woraus der Primer ist. Und Proteine des Blutes, die Fraktionen der Elektrophorese erläutern.

Also im großen und ganzen scheint er ein festes Schema zu haben wie er fragt.

Prüfling zwei hatte Immunglobuline Aufbau etc. und Palp-Reaktionsmechanismus.

Prüfling drei dann PCR und das andere fällt mir nicht mehr ein. Aber es war defintiv bei den Altprotokollen dabei.

Prüfling vier weiß ich nicht mehr. Stricker war eigentlich ganz angenehm, ausser dass er …
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Fach
Biochemie
Ort
Leipzig
Prüfer
Dr. Herr Hermsdorf
Geschrieben am
00.00.0000
Er war sehr nett und ruhig. Er hat auch alle durchkomen lassen, auch wenn es bei manchen wirklich wenig war was da kam.
Also ich sollte die Glykolyse erklären mit genauer Regulaion. Dann noch kurz Unterschiede zwischen Glukokinase und Hexokinase. War ein echt dankbares Thema. Dann sollte ich noch was zur Blutgerinnung erzählen.
Der 2. Prüfling sollte was zur Replikation erzählen. Mit Splicing und Transkriptionsfaktor erklären.
Der 3. Prüfling sollte etwas zum Fettstoffwechsel sagen und anschließend zu den Steroidhormonen (Wo wird was gebildet und wie)
4. Prüfling sollte bestimmte Enzyme nennen, die für die …
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Fach
Biochemie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Schönfeld
Geschrieben am
00.00.0000
Eine Vorbesprechung gabs nicht, hat aber per E-Mail geantwortet und eingegrenzt (2. Halbjahr), woran er sich auch eigentlich gehalten hat.

Meine Fragen:
- Insulin
- wie ausgeschüttet? (ProInsulin)
- Nachweis des Insulins im Blut (C-Peptid)
- GLUT2 und Glucokinase (Km-Werte hoch oder niedrig?)
- Leber
- Funktionen etc.
- Wofür Ketonkörper?


War wirklich ein sehr netter Prüfer mit Geduld und auch viel Charme.
Manchmal macht er nen kleinen Witz um die Situation zu lockern, echt cool!
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