Prüfungsprotokolle M1

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Prüfung
M1
Fach
Medizin
Ort
Marburg
Prüfer
Priv. Doz. Pd Meißner
Geschrieben am
00.00.0000
1. Prüfling
Nachweis HIV (ELISA (Verdrängung und Sandwich) auch mgl mit Antikörper-Antigen-Antigen) Stoffwechsel wo findet sich überall Acetyl-CoA?

2. Prüfling:
Umschreiben DNA -> RNA -> Protein erklären der AS Sonne,in diesem Zusammenhang erklären der Transkription und Translation (Wo & Was weniger wie) Vit D3 (nur gaaanz oberflächlich)

3. Prüfling:
Zellzyklus (Phasen) Replikation, Stichwort Telomere
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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Dresden
Prüfer
Prof. Jessberger
Geschrieben am
00.00.0000
Prof. Jessberger war Vorsitzender und ein bisschen erkältet, das hat seine Laune aber nicht getrübt.

Da mein Präparat chondrale Ossifikation war, fragte er mich zu Knochen, Auf- und Abbau, RANK und RANKL, Parathormon.
Er hat mich dann noch zu Vit. D gefragt, Synthese, die Organe dazu.
Da ich auch etwas erkältet war, nahm er es zum Anlass, mich danach über Muzine zu fragen. -Ich hatte ehrlich überhaupt keine Ahnung, aber er leitete mich so langsam hin...z.B. zu Modifikationen, damit die Proteine so zäh werden, z.B. Glykosylierungen, dann wollte er noch wissen, welche …
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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Geilen
Geschrieben am
00.00.0000
Keine Vorbesprechung, aber Informationen über den Ablauf per eMail. Da er keinen Stoff explizit ein- oder ausgrenzt, war eigentlich auch keine Besprechung nötig.

Er prüft auch in zwei Runden und tut vor allem eines: Ruhe verbreiten.
Runde 1 war bei uns mal wieder dezent chemisch: Bei mir einen Ester aus Essigsäure und Propanol zeichnen, einen Ether erklären (Kondensation zweier Alkohole), und wo Ether im Körper vorkommen (in irgendeinem Phospholipid. Ich wußte es nicht, und schlimm war&quots auch nicht). Andere durften Benzoesäure und Mannose zeichnen und was dazu erzählen, bei der Mannose ging&quots …
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M1
Fach
Biochemie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Dr. Bossenz
Geschrieben am
00.00.0000
Vorweg: Extrem netter Prüfer, ihr könnt euch freuen ;)

Proteine: Hat mich reden lassen, hab ihm Primär-, Sekundär-, Tertiärstruktur erklärt, Peptidbindung zeichnen

RNA-Prozessing: Splicing, Capping, Polyadenylierung

E. Coli: Warum hat mRNA sehr kurze Halbwertszeit? Hängt wohl damit zusammen, dass diese Bakterien sich dadurch besser anpassen können.
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M1
Fach
Biochemie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Bossenz H10
Geschrieben am
00.00.0000
Er stellt drei \"große\" Fragen:

1. Kohlenhydrate (einfach alles, was mir einfiel, habe ich erzählt und er hat mich nicht unterbrochen und nur lieb zugehört; Halbacetalbildung sollte man genau erklären können, weiterhin muss man die Sachen natürlich zeichnen können! außerdem hat er mich noch nach Dextran gefragt, aber ich kann mich gerade nicht mehr wirklich erinnern....)
2. Alkoholische Gärung bei Hefezellen (ist ja ein alter Bekannter aus den Praktika!^^ er wollte auch noch wissen, was beim backen dann da entsteht - CO2!)
3. Replikation (auch da habe ich einfach erzählt, was ich nur …
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M1
Fach
Biochemie
Ort
Dresden
Prüfer
Prof. Dr. Herr Rolf Jessberger
Geschrieben am
00.00.0000
Herr Prof. Jessberger hatte bei uns den Prüfungsvorsitz, ein Vorgespräch gab es nicht. Er ist sehr, sehr freundlich und meiner Meinung nach der beste Prüfer, den man in Biochemie bekommen kann.Ich wurde, wie er es so gern tut, nach meinem Mikropräparat gefragt: das Ovar. Also sollte ich Östrogene erklären. Was sind es für Hormone, aus was entstehen sie(wieviele Ringe hat Cholesterin?) und wo. -> Zusammenspiel Theca interna -Zellen und Granulosazellen. Aromatase- Funktion. Wie funktioniert das? ...Also wie macht die Aromatase aus einem 6-c-Ring einen aromatischen? Ich wusste es nicht so …
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M1
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Biochemie
Ort
Bochum
Prüfer
Schliebs
Geschrieben am
00.00.0000
1. Prüfling
Biochemie: Verdauung von Stärke, Resorption... GLUT 2+4 Unterschiede
Penthose-Phosphat-Weg
PCR, Replikation, Telomerasen

2. Prüfling
Biochemie:
AS Stoffwechsel, ALAT/ASAT, wo fließt welche AS rein? besonders alpha-Ketoglutarat, Proteinfaltung (Primär, Sekundärstruktur...), Chaperone,Wie viele Gene braucht man um z.B. ein IgG zu synthetisieren-->2 wegen 2 schweren und 2 leichten Ketten, Wie werden z.B. Aquaporine gebildet -->Translation, SRP, ER solche Sachen halt,

3. Prüfling
Biochemie:
Mögliche Verwertungswege von Aminosäuren. Warum ist Ammoniak schädlich? Wie kann Ammoniak nützlich sein? Bildung von Autoantikörpern. Entwicklung von B- und T-Lymphozyten. Somatische Rekombination. Aktivierung von B-Lymphozyten.
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M1
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Biochemie
Ort
Freiburg
Prüfer
Dr. Thomas Becker
Geschrieben am
00.00.0000
1. Prüfling:- Einstiegsfrage: was ist ein Enzym, welche Reaktionen katalysiert es- Km: erklären, Michaelis-Menten-Diagramm und Lineweaver- Burk- Diagramm aufzeichnen- kompetitive und inkompetitive Hemmung- Hämoglobinsättigungskurve aufzeichnen und erklären- Abbau von Hämoglobin- Biotransformation: Phase 1 und 2, welche giftigen Stoffe können dabei entstehen2. Prüfling:- Aminosäuren: Reaktionen, Transaminierung, Desaminierung, woran ist PALP beteiligt- Abbau von Phenylalanin- Eisenstoffwechsel: wie wird Eisen aufgenommen, Speicherung, IRP (Iron response element-binding protein)3. Prüfling:- Aufbau von Proteinen: Primär-, Sekundär-, Tertiär- und Quartärstruktur, Peptidbindung aufzeichnen- wie werden Proteine gebildet, Translation erklären- PCR und ELISATipps und Anmerkungen:- Dr. Becker ist ein …
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M1
Fach
Biochemie
Ort
Giessen
Prüfer
Prof. Dr. Tikkanen
Geschrieben am
00.00.0000
Ersteinmal herzlichen Glückwunsch, mit dieser Proffesorin habt ihr eine echten glückstreffer gelandet!

Ich hatte Biochemie als Praktischen teil, bekam eine Fallvorstellung einer Patientin mit Hyperthyreose, sollte das krankheitsbild Morbus Basedow beschreiben, die Jodaufnahme in die Zellen, das speichern von Jod, die Synthese von T3 und T4, wie auch die abgabe in Blut zeichnerisch darstellen, den Regelkreis der Schildddrüsenhormone aufzeichnen und erklären wo bei versch Krankheitsbilden die Fehlregulation liegt. Alles gar kein Problem wenn man sich mit dem Thema mal kurz befasst. In der eigentlichen Prüfung sollte ich dann dies alles erklären …
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M1
Fach
Biochemie
Ort
Regensburg
Prüfer
Prof. Deutzmann
Geschrieben am
00.00.0000
Hr. Deutzmann war von Anfang bis Ende der Physikumsprüfung ein gutgelaunter und geduldiger Prüfer, der viele Witz gemacht hat und immer geholfen hat, wo er nur konnte. Er gibt immer wieder mal Stichwörter, die einem sehr gut weiterhelfen. Wenn er merkt, dass man hängt, nimmt er sich die Zeit, Zusammenhänge zu erklären, so dass man wieder den roten Faden findet. Gefragt wird meistens ein Stoffwechselzyklus, eine DNA-Frage, eine immunologische Methode sowie zwischendurch ein paar Stichwortfragen zu allgemeinen Begriffen der Biochemie. Achtung: Hr. Deutzmann lässt biochemische Formeln zeichnen!!!

1. Frage: Rolle der …
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M1
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Biochemie
Ort
Marburg
Prüfer
Stahl
Geschrieben am
00.00.0000
Ruhiger, netter Prüfer. Fragt leider viele details die man nur kennt wenn man Altprotokolle im detail gelernt hat. Dann kann man aber auch eigentlich alles was er so fragt. Fies: Kommilitonin hat Rechenaufgabe bekommen…
- Michaelis-Menten-Kinetik (was sagt Km aus?, Kurve aufzeichnen)
- Reaktionen 0. Und 1. Ordnung erklären und an kurve zeigen
- Was ist der Hill-Koeffizient?
- Lineweaver-Burk-Darstellung (zeichnen, achsen beschriften, wie bestimmt man das experimentell?)
- In lineweaver diagramm UN-kompetetive Hemmung einzeichnen (graph ist nach OBEN parallel verschoben! Nicht mit NICHT-kompetetiver hemmung verwechseln)
- Michealis-Menten-Gleichung
- Wie ist Geschwindigkeit definiert (wollte hören differenz der …
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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Jena
Prüfer
Prof. Dr. Huber
Geschrieben am
00.00.0000
Es fand kein Vorgespräch statt, aber es ist empfehlenswert, sich seine Altprotokolle anzusehen, da es hier einige Lieblingsthemen zu verzeichnen gibt (u.a. Zell-Zell-Kontakte, energiereiche Bindungen, Harnstoffzyklus, Transkriptionsfaktoren).

Die Prüfung fand in zwei Runden statt. Jeweils eine Anatomie-(oder Histologie), eine Physiologie und eine Biochemiefrage.
Die Atmosphäre war ruhig und entspannt.

Themen:
- Zell-Zell-Kontakte (Tight junctions, Zonula adhaerens, Macula adhaerens und Gap junctions ; jeweils mit Aufbau, Funktion und Vorkommen)
- Ammoniak (Harnstoffzyklus mit beteiligten Enzymen ; keine Strukturformeln)

Note: 2

Prof. Dr. Huber war sehr nett und ruhig.
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M1
Fach
Biochemie
Ort
Freiburg
Prüfer
Dr. Koch
Geschrieben am
00.00.0000
Dr. Koch ist ein sehr freundlicher Prüfer.
Seine Fragen sind nicht einfach, es ist aber zum Glück nicht schlimm wenn man etwas nicht weiß.
Geprüft wurde bei uns in 2 Runden.

1. Runde: Triacylglycerine, mit Zeichnung

2. Runde: DNA-Reparatur (nicht Korrektur, das hatte ich verwechselt...)

Leider waren beide Fragerunden genau in meine Lücken gefragt, so dass ich wenig (sogar sehr wenig) erzählen konnte. Dr. Koch blieb aber immer freundlich und hat die Fragerunden bei mir recht kurz gehalten, weil er wohl merkte, dass auch mit Nachfragen nicht viel kommt. Trotzdem hab ich bestanden, obwohl auch …
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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Mainz
Prüfer
Prof. Breter
Geschrieben am
00.00.0000
Vorbesprechung: -

Atmosphäre: sehr entspannt, lässt einem Zeit zum Überlegen, gibt Tipps-> es ist eher ein Gespräch, als eine Prüfung.

Themen:
wie immer
bei mir Proteine:
Definition, Peptidbindung
Sekundärstrukturen
Helix-Formen: alpha, Doppel, Tripel
Kllagen, Skorbut
Grafik: Plasmaproteine, Defektproteinämie

Tipps: Protokolle, Protokolle, ALLES aus den Protokollen... davon nix auslassen und nicht mehr machen. Bleibt sich treu :-)
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Prüfung
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Fach
Biochemie
Ort
Bochum
Prüfer
Prof. Rassow
Geschrieben am
00.00.0000
Gibt im Vorgespräch eine ausführliche Themenliste an die Hand, an die er sich auch weitestgehend hält. Auf jeden Fall sollte man sich seine Tafelschriften vom 2. und 3. Semester vorher noch mal anschauen. Er ist sehr nett und gibt Hilfestellung, falls man irgendwo hängt.Fragen wurden nicht an andere weitergegeben

- wie sind Proteine in Membranen integriert (alle Details standen auf seiner Liste)
a-Helix, Lipidanker, b-Barrel-Proteine
- wie ist die ATP-Synthase aufgebaut und wie funktioniert sie; warum fließen Protonen dadurch (Ladung + chemicher Gradient); von wo kommen Elektronen
- Harstoffzyklus, Regulation

Note: 2
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Prüfung
M1
Fach
Medizin
Ort
Freiburg
Prüfer
Dr. Becker
Geschrieben am
00.00.0000
1. Prüfling: Immunologie, MHC1 und MHC2 Zellen, was gibt’s für welche, wie wird Rezeptor beladen, was passiert bei Transplantationen wenn MHC nicht kompatibel,
dann RNA, was gibt’s für arten, welche am Häufigsten, wie wird sie hergestellt (kein Primer, sondern Promotor, an den binden Transkriptionsfaktoren), Aufgaben
Purin- und Pyrimidinsynthese, Schrittmacherenzyme, ganz groben Überblick, Folsäure-Abhängigkeit und Hemmstoffe (z.B. Methotrexat), genauer Mechanismus: hemmt Dihydrofolatreduktase!

2. Prüfling: Fettsäuresynthese: Ablauf und Schrittmacherreaktion mit Cofaktor Biotin, welche anderen Biotinabhängige Carboxylierungen gibt es? Woher kommt das AcetylCoA? NADPH, Fettsäuresynthase
Apolipoproteine: Aufbau von Chylomikronen, Welche Apoproteine gibt es? Wie liegt das …
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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Freiburg
Prüfer
Dr. Bünning
Geschrieben am
00.00.0000
Vorbereitung und Prüfungssituation:
Wir haben uns vor der Prüfung nicht bei Herrn Dr. Bünning vorgestellt, was auch überhaupt kein Problem für ihn war. Er war der Vorsitzende unserer Prüfung, der die Prüflinge zu Beginn begrüßt, die anderen Prüfer vorstellt und die Ausweise kontrolliert. Anschließend beginnt die Prüfung, bei der sich die Prüfer und Prüflinge gegenüber sitzen und der Reihe nach gefragt werden. Bei Herrn Dr. Bünning kann es schon einmal vorkommen, dass eine Frage, die ein Prüfling nicht beantworten konnte, an den nächsten Prüfling weitergegeben wird.

Ablauf:
Es gibt drei Runden, von …
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Prüfung
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Fach
Biochemie
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Prof. Bugert
Geschrieben am
00.00.0000
Prof. Bugert hat ein Vorgespräch angeboten. Da ich zu dem Zeitpunkt meine Prüfer noch nicht wusste, habe ich nicht daran teilgenommen und kann jetzt keine Infos aus erster Hand dazu geben. Unter den Themen, die er dort genannt hat, nach denen er fragen würde, fehlte die Immunologie. Und sowohl aus meiner eigenen Prüfung als auch aus den Informationen unserer Vorgänger lässt sich schließen (ich kann natürlich keine Garantie geben, müsst also selbst das Risiko abschätzen), dass er keine Immunologie prüft.

Die Atmosphäre während der Prüfung war sehr gut. Wir hatten laut …
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Fach
Biochemie
Ort
Heidelberg/ Fakultät Mannheim
Prüfer
Herr Brüning
Geschrieben am
00.00.0000
Herr Brüning fragt etwas wirr und es ist schwierig, Themen abzugrenzen. Während wir noch bei der Physio Fragerunde waren hat er uns allen einen Zettel ausgeteilt, auf dem eine Formel stand, die wir malen sollten. Bei mir war das Methionin, bei den anderen Histidin, Inositoltriphosphat und Sphingosin. Bei mir hat er dann angefangen zu fragen was der Unterschied zwischen Methionin und Homocystein ist (eine Methylgruppe), ob Methionin eine essentielle Aminosäure ist, was es noch für eine schwefelhaltige Aminosäure gibt (Cystein, ich kam erst in der Aufregung nicht drauf, er hat …
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M1
Fach
Biochemie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Schönfeld
Geschrieben am
00.00.0000
Prof Schönfeld ist ein netter Prüfer, trotz seiner gewöhnungsbedürftiger Fragen. Einstiegsfrage:Woher hat Urin seine Farbe? Hämabbau, Hämsynthese,Eisenstoffwechsel, warum ist Eisen toxisch? weil es eine starke Reduktionswirkung hat ==> oxidativer Stress Atkin- Diät, Abbau von Fettsäuren, welche Vitamine benötigt die Fettsäure Oxidation,woher bekommen die Eskimos ihre Glucose, Pyruvat und OxalacetatViel Glück!!!
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Fach
Biochemie
Ort
Dresden
Prüfer
Dr. Koslowski
Geschrieben am
00.00.0000
Dr. Koslowski ist, wenn er selber gerade prüft, ein sehr angenehmer Prüfer, der auch mal lacht und einen auf verschiedenen Wegen zum Ziel führt. Die restliche Prüfungszeit hingegen schaut er eher grimmig drein, ihm geht das Prozedere mit dem vielen Warten wahrscheinlich ziemlich auf den Keks.
Ich hatte Rückenmark als Präparat; es ging mit Zellen los, die sich dort befinden, um die extrazelluläre Matrix, was Glykoproteine und Proteoglykane sind, aus was Schwann\"sche Zellen bestehen, wozu sie da sind, wie die Reizweiterleitung dort von statten geht, wie das Fett : Protein - …
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Fach
Biochemie
Ort
Rostock
Prüfer
Baltrusch
Geschrieben am
00.00.0000
Geprüfte Themen:

- Alkoholgehaltbestimmung im Blut
- Alkoholabbau
- Auswirkungen von Alkoholkonsum auf die Leber (Fettleber und Co.)
- Apoptose und Nekrose
- Alles zu n-glykosidischen Bindungen (spezifische und unspezifische)

Sehr nett. Guckt euch auf alle Fälle das Praktikumsskript an! Freut sich über Details.
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M1
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Biochemie
Ort
Dresden
Prüfer
Prof. Dr. rer. nat. Th. M. Kriegel
Geschrieben am
00.00.0000
1. Fragenkomplex: Erklären sie den Stoffwechsel schwefelhaltiger Aminosäuren und stellen sie deren Bedeutung für den menschlichen Organismus dar! [im Gespräch angeschnittene Bereiche: Glutathion, oxidationsschutz des Erys, Proteinfaltung, perniziöse Anämie, Verbindung von S-Adenosylmethionin und Cobalamin, Glykosaminoglykane, aktives Sulfat [was ist das, wofür brauchen wir das, wie können wir es aufnehmen?], essentielle/bedingt essentielle AS, Methionin & Cysteinsynthese]
2. Fragenkomplex: Erklären sie respiratorische Alkalose. Wie kommt sie zustande? Wie verhält es sich mit der O2-Affinität zum Hb? Welche Rolle
spielt 2,3-BPG?

Das waren die Fragen so, wie sie mir Prof. Kriegel vorgelesen hat zum Vorbereiten. Wie …
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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
TU Dresden
Prüfer
Prof. Dr. Kriegel - Physikum
Geschrieben am
00.00.0000
Prof. Dr. Kriegel
Humanmedizin - Herbst 2010
Weitere Prüfer: Prof. Kasper, Dr. Zürich


Hallo Leute.
Nach der Anatomie sind wir in die Bibliothek der Biochemie gegangen und nachdem Prof. Kasper noch ein paar Fragen zu den Präparaten gestellt hat und Dr. Zürich mit seiner Physiologie fertig war, war Prof. Kriegel an der Reihe.

Er gab erstmal jedem eine Frage, auf die man sich in der Prüfungszeit der Anderen vorbereiten und dazu auch Notizen machen konnte. Da ich der Erste auf der Liste war, hatte ich auch die kürzeste Vorbereitungszeit für meine Frage.

Als erstes wurde ich …
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Fach
Biochemie
Ort
Marburg
Prüfer
Prof. Bauer, Frau
Geschrieben am
00.00.0000
Einstiegsfrage: \"Erzählen sie mir, warum die Leber ein wichtiges Stoffwechselorgan ist.\" Ich habe dann ein paar Sachen aufgezählt. Bei Entgiftungsreaktionen hat sie dann genauer nachgefragt: Biotransformation, Desaminierungsreaktionen, da wollte sie ganz genau die oxidative Desaminierung wissen (mit Zwischenprodukt Iminosäure), Alanin zeichnen, Harnstoffzyklus (Ablauf beschreiben), Harnstoff zeichnen, \"warum ist Ammoniak giftig?\"
Themenwechsel zur Transkription, wozu, welche Polymerasen machen was, Unterschiede Pro- und Eukaryonten, lac-Operon, Nachweismethoden von RNA

Frau Bauer war in der Prüfung sehr freundlich und hilft auch weiter, wenn man mal nicht so genau weiß, worauf sie hinaus will, allerdings prüft sie …
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M1
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Biochemie
Ort
Dresden
Prüfer
Kriegel
Geschrieben am
00.00.0000
Her Kriegel wirkte wie immer sehr korrekt. Bei uns hatte er den Prüfungsvorsitz, deswegen wurden wir bei ihm auch zuletzt geprüft.
Er macht 2 \"Fragerunden\" : Man bekommt eine Frage und während die anderen reden, hat man Zeit sich Notizen zu machen. Da es irgendwann schrecklich langweilig ist, den Anderen zuzuhören, ist man zunächst für diese Beschäftigungsmaßnahme sehr dankbar. Das Problem dabei ist aber, dass Herr Kriegel einen meist schon beim 2. Stichpunkt unterbricht und alles in eine bestimmte Richtung lenkt.
Gern hakt er etwas genauer nach, vorallem solang bis er …
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Biochemie
Ort
Freiburg
Prüfer
Meisinger
Geschrieben am
00.00.0000
N-Ausscheidung: Harnstoffzyklus, Harnsäure (Mensch, Vogel, Fisch); Vergleich der beiden Carbamoyl-Synthestasen (zytosolisch (Glutamin!), mitochondrial; ubiquitär, Leber; Import ins Mitochondrium durch spez. Signalsequenz). Signalsequenz fürs Proteasom oder Peroxidase (weiss nicht mehr).
Der Rest war auch alles Altprotokoll. Er ließ bei unserer Gruppe nichts zeichnen.
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Biochemie
Ort
Erlangen
Prüfer
Hashelmolhosseini
Geschrieben am
00.00.0000
Ich schreib einfach mal auf, was er uns alle gefragt hat (erinnere mich nicht mehr an alles):

- Glykolyse
- Proteolyse
- Lac-Operon
- Hämoglobin
- Galaktosämie
- Transkriptionsfaktoren

Er war wirklich nett!!!!!!
Auch wenn er nicht geprüft hat, hat er immer sehr nett gelächelt und das hat die Prüfungssituation sehr viel angenehmer gemacht!
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Fach
Biochemie
Ort
Erlangen
Prüfer
Wegner
Geschrieben am
00.00.0000
Herr Wegner hat bei uns nur seine Folien abgefragt. Er fragt zum Teil auch unnötiges Detailwissen, das auf seinen Folien steht. Außerdem fragt er gerne Sachen aus seinen klinischen Seminaren wie Glykogenosen, Phenylketonurie usw... Fragen zum Praktikum kamen nicht dran.

Themen:

- Große Frage: Harnstoffzyklus (was, warum, wieso und weshalb), Störungen des Harnstoffzyklus\"

- Transkription bei Eukaryoten (Basalkomplex, Transkriptionsfaktoren, Promotorelemente, TATA-Box, TATA-Bindungsprotein, Zink-Finger - also alles aus seinen Folien eben)


Das A und O bei Herrn Wegner sind seine Folien. Er erwartet, dass man sich mit seinen Themen beschäftigt hat und verlangt deshalb …
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Biochemie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Schönfeld
Geschrieben am
00.00.0000
Ein Vorgespräch gab es nicht. Allerdings gab Schönfeld an, wir sollten uns vor allem mit den Themen des Sommersemesters befassen und den Stoff aus dem Wintersemester als Grundlage dafür lernen (Also einmal alles).
Die Atmosphäre in der Prüfung war nett, Schönfeld lacht sehr viel und versuchte auch, Mut zu machen.
Fragenmäßig hat er bei mir dann mal ganz tief in die Schönfeldspecialkiste gegriffen:

1. Was war das erste künstlich sythetisierte Antibiotikum? --> Sulfonamide - dadurch dann alles rum um deren Wirkprinzip, mit welchem Bestandteil der Folsäure werden sie ausgetauscht, dann alles …
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So nutzt du die M1-Protokolle

Im mündlich-praktischen Teil des Physikums prüfen dich Dozierende deiner Uni in Anatomie, Biochemie und Physiologie – meist in kleinen Gruppen. Was dich erwartet, hängt stark von den Prüfenden ab. Genau dafür gibt es die Protokolle: Studierende, die ihr Physikum schon hinter sich haben, schreiben auf, was die Prüfenden gefragt haben, wie die Stimmung war und worauf es ankam.

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