Prüfungsprotokolle M1

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M1
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Biochemie
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Marburg
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Rust
Geschrieben am
06.09.2018
Rust hat nur altprotokolle gefragt! sollte alaninzyklus erklären, Transaminierung, Harnstoffzyklus (wie der reguliert wird-> über N-Actylglutamat, da Glutamat ja auch bei hohen Ammoniakkonzentrationen aus alpha ketoglutarat synthetisiert wird und dann mit Acetyl-CoA zu N-Acetylglutamat reagiert, was dann die Carbamoylphosphatsynthetase 1 stimuliert) Danach noch zu Genom mit VNTR (Micro Mini Macro..), hat aber zu beginn einen Begriff erwähnt, den ich nur mal gehört hatte... Abkürzung waren 4 oder 5 Buchstaben, mehr weiss ich nich mehr>.< aber wollte dann auch gelelektrophorese erklärt bekommen und Vaterschaftstesr und blabla hab ich ihm dann alles …
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Biochemie
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Marburg
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Rost
Geschrieben am
06.09.2018
Fing an mit posttranslationalen Modifikationen, habe so 5 Stück aufgezählt, sie wollte noch mehr wissen auf die ich nicht kam. Fragte dann was genau Phosphorylierung bringt, habe rumgelabert mit Interkonversion aber habe wohl nicht so ganz genau gesagt was sie hören wollte. Wofür ist Acetylierung genau, Histone aufgezählt und kam auch nicht so genau drauf was sie nun hören wollte. Stoffwechselweg war Pentosephosphatweg und was davon reversibel und welcher irreversibel ist und was Zellen machen die viel Nadph brauchen aber wenig Ribose-5-Phosphat oder andersrum. Kamen dann noch dazu wofür Nadph …
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Biochemie
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Marburg
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Lauth
Geschrieben am
05.09.2018
Insulin (komplette Kaskade), Süßstoff -> Phenylalanin-Hydroxylase-Mangel, Morbus von Gierke, Genregulation, Operator (warum und wo gibt es den), Transkriptionsfaktoren (Zinkfinger, Leucin- Zipper), AS als Puffer (wie, Funktion etc.), Glykogenstoffwechsel (Interkonversion der Enzyme, cAMP, Glukagon, Insulin etc)

„Ich hab eben eine Cola light gekauft, da stand drauf, dass Phenylalanin enthalten ist. Warum?“ Hab dann Phenylketonurie erklärt. Er hat dann nochmal nach den Folgen gefragt: Geistige Retardierung. Maßnahme? Phenylalaninarme Ernährung. Dann zu Erythrozyten: Was ist die Besonderheit? Kein Zellkern&Mitochondrien, anaerobe Glykolyse ->PPW, 2,3-BPG, Lactat-> Cori-Zyklus. Warburg Effekt, hab ich mir extra angeguckt und hätte …
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Marburg
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Wrocklage
Geschrieben am
15.08.2018
Total aufmerksamer Prüfer! Hat sich auch während der Physioprüfung und Anatomieprüfung Notizen gemacht und schreibt auch die gesamte Biochemieprüfung mit, was man so sagt! Er stellte mir die Frage, wie es kommt, dass man so einen Bauch bekommt, wie er ihn hätte. Wollte dann auf Kohlenhydratzufuhr und Verdauung raus am Beispiel Saccharose, Frucotseabbau in der Leber, Rückkopplung auf Fettsynthese, Fettsynthese und Regulation, Insulin mit InsulinRezeptor und Wirkung. Wichtige Enzyme fragt er ab, und geht auch mal auf funktionelle Gruppen ein.

Ich hatte auch Angst vor dem Prüfer, aber er war …
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Biochemie
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Marburg
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Stiewe
Geschrieben am
15.08.2018
Prüfling 2: Wo entsteht NADPH+H? -> Pensosephosphatweg mit Enzymen (welche ich nicht wirklich konnte)
Auf Malat-Enzym bin ich nicht gekommen.
Dann die Reparaturmechanismen für Mutationen: Nukleotid- und Basenexzisionsreperatur homologe und nicht-homologe Rekombinantion.
Ich fand er wollte teilweise schon relativ genaue Sachen wissen, aber es wird ganz offensichtlich nicht hart bewertet wenn man bei ihm etwas schwimmt!

Fing leider direkt mit einem Thema an, dass ich nicht vorbereitet hatte weil es in den Altprotokollen nicht unbedingt vorkam: Aufbau Antikörper mit schwerer, leichter Kette, Fc Teil Fab Teil, variable, konstante Region, welche Antikörper gibt es wo …
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Leipzig
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Schulz
Geschrieben am
14.08.2018
Biochemie bei Frau Dr. Schulz

Sie hat nach Altprotokollen geprüft, meine Themen waren Fettsäuresynthese und Erythrozyten.

Die Fettsäuresynthese wollte sie ziemlich detailliert erklärt haben, ich wusste nicht wie genau das Acetyl CoA an die Sulhydrylgruppe gebunden ist, da war sie nicht so begeistert und hat mich bisschen aus dem Konzept gebracht weil ich ihr da die Strukturformeln aufzeichnen sollte. Sonst war es aber ok, sie hat noch bisschen was zur Regulation gefragt und wie Acetyl CoA aus dem Mito transportiert wird (Citrat...) und woher das Malonyl CoA kommt, Coenzyme etc.

Zu Erythrozyten …
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Biochemie
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Marburg
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Stahl
Geschrieben am
14.08.2018
Er hat mit Lipide angefangen, Phospholipidsynthese, wie werden im Körper Cholin und Carnitin synthetisiert, beta-Oxidation, welche Enzyme enthalten Selen,... mehr fällt mir nicht mehr wirklich ein weil ich das verdrängt hab :D Hatte ein richtig mieses Blackout, aber er war richtig lieb und hatverschiedene Sachen gefragt um noch was rauszukitzeln. Hat mich auch trotzdem bestehen lassen und ich glaube es waren auch hauptsächlich Themen die in seinen Altprotokollen standen.

Alanin -> Pyruvat welches Enzym? (nicht Mechanismus erklären) Dann von da Gluconeogenese bis PEP, Speicherkrankheit? -> von Gierke Typ 1. Kann beim …
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Biochemie
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Marburg
Prüfer
Meissner
Geschrieben am
13.08.2018
1)Wie weisen Sie ein Hepatitis-Virus nach? Hepatitisarten und deren Folgen; Aufbau virales Genom und versch. Arten
2)Erythrozytenstoffwechsel; Vergleich zum Stoffwechsel von Tumorzellen; Warburg-Hypothese

Hatte bei uns Vorsitz und hat dafür gesorgt das die Prüfung mehr als erträglich war. Gefragt wurden fast ausschließlich Altfragen. In meinem Fall ELISA (was heißt das und Methoden) und allgemeines zum entsprechenden Praktikum. Außerdem noch verschiedene Anwendungsgebiete (Titerbestimmung in der Klinik mit Funktionsweise!). Hab so viel drum herum erzählt das er danach nur noch kurz Blutzuckerregulation (Insulin, Glukagon, Cortisol) mit entsprechenden Rezeptoren gefragt hat. Nur bascics wie Lage …
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Biochemie
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Marburg
Prüfer
Brehm
Geschrieben am
10.08.2018
1. Purin zeichnen, erste Schritte der Purinsynthese, Vergleich mit Pyrimidinsynthese, Glucose-6-Phosphat-DH (Funktion, was passiert bei defekt, Glutathion mit Aufbau und Funktion), HMW Produkte, Wie viele DNA Moleküle sind in 1 Zelle -> 46 Chromosomen wegen Doppelhelix eigentlich doppelt so viele, T-loop Telomere, Telomerase (reverse Transkriptase), Topoisomerase mit Mechanismus

2. Succinat zeichnen, Citratzyklus von succinat bis Oxalacetat, welche chem. Reaktionen, wo kommt diese reaktionsabfolge noch vor-> ß-Oxidation, Carnitin-Shuttle, FS Aktivierung mit Zwischenschritten, Praktikum VNTRs, Vaterschaftschftstest homo/ heterozygot

Hat quasi drei mal die Gleiche Eingangsfrage gestellt, nur jeweils zu einem anderen Themenkomplex (Prüfling eins: …
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Biochemie
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Marburg
Prüfer
Bauer
Geschrieben am
09.08.2018
Super faire nette Prüferin, die tolle Tipps gibt, mit denen man auf die richtige Spur kommt, ohne dabei die Antwort schon vorweg zu nehmen.
Ich wurde hauptsächlich zu Cortisol und Zellalterung gefragt, sollte dazu Acetyl-CoA und ein
Steran/Gonan Gerüst aufzeichnen. Frau Bauer lächelt einen die ganze Zeit an und sorgt für eine angenehme Atmosphäre im Raum.

Ich hatte ihre Frage falsch verstanden und habe dann angefangen was zum Mechanismus von Transkription zu erzählen. Wollte sie aber nicht hören sonder wo Transkription stattfindet? Frei Ribosomen und rER. Dann was passiert mit dem Protein im …
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Adamkiewicz
Geschrieben am
09.08.2018
Das erste Thema war Fettabbau. Er hat wenig unterbrochen und hat mich auch den ganzen Abbau in ruhe erzählen lassen. Dann wollte er noch wissen was mit ungeradzähligen Fettsäuren passiert.
Zweites Thema waren Lipoproteine. Genauer HDL jeder von uns wurde ein Lipoprotein gefragt. Dazu wollte er hören wo es augebaut wird, was genau die Funktion ist welche Apolipoproteine usw.

Purin aufzeichnen und purinabbau, dann salvage pathway und lesh nyhan Syndrom, dann
Pentosephosphatweg erklären mit schrittmacherenzym und wofür man ihn braucht und was bei Patienten ist die nen glucose-6-phosphat-dehydrogenase Mangel haben, drittes Thema war …
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Biochemie
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Marburg
Prüfer
Geschrieben am
25.07.2018
Das erste Thema war Fettabbau. Er hat wenig unterbrochen und hat mich auch den ganzen Abbau in ruhe erzählen lassen. Dann wollte er noch wissen was mit ungeradzähligen Fettsäuren passiert. Zweites Themawaren Lipoproteine. Genauer HDL jeder von uns wurde ein Lipoprotein gefragt. Dazu wollte er hören wo es augebaut wird, was genau die Funktion ist welche Apolipoproteine usw.

Purin aufzeichnen und purinabbau, dann salvage pathway und lesh nyhan Syndrom, dann Pentosephosphatweg erklären mit schrittmacherenzym und wofür man ihn braucht und was bei Patienten ist die nen glucose-6-phosphat-dehydrogenase Mangel haben, drittes Thema …
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Leipzig
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Hermsdorf
Geschrieben am
20.10.2017
Herr Hermsdorf macht 2 Fragerunden, für jedes Semester eine. Fürs erste Semester hatte ich alles über die Peptidbindung und Proteine im allgemeinen. Eigentlich eine sehr nette Frage und sogar als ich behauptet habe, die Peptidbindung sei drehbar, ist er nett geblieben. Im zweiten Durchgang dann Gerinnung, eher oberflächlich. Warum ist der Faktor 8 so wichtig? wozu braucht man Quick Test. das waren die einzigen Nachfragen
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Marburg
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Prof. Stiewe
Geschrieben am
09.10.2017
Ich war die erste in unserer Runde und bekam folgende Themen:
Hämoglobin: Hier sind wir auf den Aufbau, verschiedene Formen und wie diese sich unterscheiden, eingegagen. Auch den Aufbau von Häm haben wir besprochen (sind hier auf die Eigenschaften des Porphyrinringes eingegangen (eig. ein planares System, aber durch die Bindung des Sauerstoffs wird das Eisen-Ion etwas aus der Bindung gezogen). Daraus ergab sich dann das Thema Tense und Relaxed-Zustand und der kooperative Effekt. Dazu sollte ich ihm dann die Sauerstoffbindungskurve von Hämoglobin und zum Vergleich die von Myoglobin aufzeichnen und die …
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Marburg
Prüfer
Prof. Stiewe
Geschrieben am
06.10.2017
Ich war die erste in der Runde. Meine Themen waren:
- Hämoglobin-Aufbau; hier sind wir auf die verschiedenen Formen, die Beschaffenheit der Bindung im Porphyrinring (planares System, Verknüpfung des Eisenions mit einem Histidin des Globinteils) und den Tense und Relaxed-Zustand zu sprechen gekommen
- Sauerstoffbindungskurve; Zeichnung anfertigen sowohl von Hämoglobin als auch von Myoglobin, dann den Unterschied erklären (kooperativer Effekt); dann die Beeinflussung der Kurve erläutern
-HBA1C: Was es ist und wo es Verwendung findet (hier kam noch eine genaue Frage und zwar wie genau man diese Glykierungsreaktion nennt,hat so einen Eigennamen, …
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Marburg
Prüfer
Prof. Stiewe
Geschrieben am
27.09.2017
Schonmal im Voraus: Prof. Stiewe war wirklich ein sehr angenehmer Prüfer, zwar durchaus anspruchsvoll, aber immer bereit für ein Lächeln. Ich war die erste in der Runde und mein Thema zu Beginn war Hämoglobin. Hier wollte er die komplette Bandbreite: Aufbau,verschiedene Formen,Unterschied zum Myoglobin (Anzahl der Untereinheiten),Zeichnung der beiden Sauerstoffbindungskurven,kooperativer Effekt,Beeinflussung der Sauerstoffbindungskurve,Tense und Relaxed-Zustand (habe hier sehr genau den Aufbau der Bindung des Häms an die Globinketten erklärt; hat ihm sehr gefallen :D),HBA1c,wo es eine Rolle spielt (Diabetes), genauer Mechanismus der Glykierungsreaktion und wie genau man diese Reaktion bezeichnet …
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Biochemie
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Leipzig
Prüfer
Geschrieben am
13.09.2017
- ein Bild von ATP + Fragen zu den Bindungen (Mg2+ koordinativ gebunden - war aber mit auf dem Bild was das relativ leicht machte), dann was zur ATP-Synthase mit den 3 UE und wie das geht (dreht sich...) und evolutionär war das anscheinend mal ne Protonenpumpe (nicer fact),
eine Rkt. nennen, die ATP verbraucht, dann noch warum ATP nicht einfach so zerfällt, das wäre ja unpraktisch: hohe Aktivierungsenergie der exergonen Reaktion
- Eisen-Stoffwechsel (da am besten Bilder angucken um sich das einzuprägen) +Regulation über Hepcidin und Speicherung und so (Transkriptionelle Regulation...da …
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Biochemie
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Leipzig
Prüfer
Geschrieben am
05.09.2017
Ein sehr netter Prüfer!
Er fragt immer in 2 Runden, erste über das dritte Semester, zweite dann zum vierten.
Er fragt als Einstieg z.T. recht allgemein. So z.b. bei mir:
"Erklären Sie mal den evolutionären Vorteil von DNA gegenüber RNA!"
Ich hab dann erstmal was zum Aufbau der DNA usw. erzählt und wir kamen dann SEHR schnell auf die chemischen Bindungen (!!!), Base stacking, dass DNA stabiler ist, wieso, weshalb warum?
Ein häufiger Satz von ihm: "Der Grund ist ein chemischer..."

Zweite Runde: Bild von der Transglutaminase Reaktion, Isopeptidbindung, Vernetzung Fibrin, Erklärung der …
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Biochemie
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Leipzig
Prüfer
Geschrieben am
04.09.2017
Biochemie – Frau Liebscher

Frau Liebscher ist eine ruhige und angenehme Prüferin, fragt aber manchmal sehr spezielle Sachen.
Jeder zieht eine Karte, auf der ein Thema drauf steht und dann musste man dazu ersteinmal frei etwas erzählen. Auf meiner Karte stand z.B.: „Kohlenhydratstoffwechsel – Sie essen ein Stück Zucker“. Sie wollte dann etwas zur Verdauung hören dann zu den Glukosetransportern im Darm und in den Geweben und die Verstoffwechselung der Glukose und dabei sollte man immer Leber und Muskel vergleichen. Die Glykolyse wurde dabei näher gefragt und der Cori-Zyklus. Am Ende ist …
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Biochemie
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Leipzig
Prüfer
Prof. Eschrich
Geschrieben am
24.03.2017
Physikum Frühjahr 2017

- Sphingolipde (Aufbau, Abbau, 3 Erkrankungen, woran erkennt man Tay Sachs)
- HbA1c (was genau ist das, wie aufgebaut, wie bestimmt man es)
- Thyroxin alles aufschreiben, was man weiß
- habe z.B. Hyper-/Hypothyreose und Hashimoto aufgeschrieben, dazu hat er gar nichts gefragt, sondern wollte wissen: "Was hat ein Kind, dass ohne Schilddrüse geboren wird?" → Kretinismus + 3 Hauptsymptome und welche weitere Ursache gibt es dafür
- wo lagert sich das Jod im Schilddrüsenfollikel an (Thyreoglobulin)
- wie wird T3 gebildet (Dejodase)
- warum gibt es rT3, wenn dieses doch inaktiv ist
- wie …
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Biochemie
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Leipzig
Prüfer
Prof. Eschrich
Geschrieben am
16.03.2017
Wir haben nicht um ein Vorgespräch gebeten, da dies nicht erwünscht zu sein scheint .

1.Runde: Thema Enzyme
-Was sind überhaupt Enzyme?
-Was machen Enzyme? Wirkmechanismus
-Unit, katal, Wechselzahl
-Enzymklassen mit Beispielen
-Cofaktoren plus Beispiel und in welchen Stoffwechselwegen

2.Runde: Thema Komplementsystem
-Limitierte Proteolyse
-3 Aktivierungswege
-Krankheiten: Paroxysmale Hämoglubinurie, hereditäres Angioödem

Zum Ablauf: jeder Student bekommt ein Thema und darf dazu auf einem Zettel was aufschreiben. Nur der erste (vermutlich immer der, der neben ihm sitzt) muss sofort anfangen.
Er schaut sich den Zettel an und stellt dann Fragen, die jedoch sehr ins Detail gehen und klinisch geprägt sind. Oft auch Zuordnung …
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Leipzig
Prüfer
Dr. Eschrich
Geschrieben am
17.10.2016
- Phosphoglycerat
- Synthese
- Abbau (Phospholipasen, wo spalten sie
- Praktikum: Wasserstofftest erklären
- Lactoseintoleranz (was ist das für
eine Krankheit? )
- was für eine Messtechnik
- Fettstoffwechsel
- Aufnahme im Darm
- Unterschiede (Chylomikronen,VLDL...)
- Krankheiten
- Diabetes
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Biochemie
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Leipzig
Prüfer
Geschrieben am
23.09.2016
bei Frau Dr. Schulz
Bei mir kam Laktose-Intoleranz, H2 Atemtest, Galaktose-SW, Galaktosämie dran, komplett nach Altprotokoll. Zweites Thema war Eisenstoffwechsel mit HFE/Hepcidin, Aconitase und Iron regulatory Protein. Hat mich größtenteils reden lassen und kaum weiter nachgefragt.
Bei den anderen:
-PPW, die Namen der einzelnen C-Körper wollte sie nicht wissen, Ketolase und Aldolase, was machen Zellen die kein NADPH benötigen aber dennoch wachsen wollen; reversibler Abschnitt rückwärts. Dann 'was können sie mir zu Proteinen sagen', mit Peptidbindung, Primär-Quartärstruktur, Nachweis mit SDS-Page
-dann wollte sie eigentlich zu Hämoglobin fragen, da der Physioprof das allerdings …
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Biochemie
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Leipzig
Prüfer
Prof. Dr. Eschrich
Geschrieben am
07.09.2016
Ich schließe mich denen an, die schon vor mir versucht haben das Gerücht, Eschrich sei unfair oder ein sehr strenger Prüfer, zu entkräftigen. Er war die ganze Prüfung über freundlich und es war total okay, wenn man etwas nicht wusste. Er möchte sehen, dass man verstanden hat, was man gelernt hat und dass man ein gutes Basiswissen hat.
-Zentrale Aminosäure Glutamat (alles aufschreiben, was man dazu weiß, also Struktur, Reaktionen usw., welche Farbe haben AS-Oxidasen?)
-Regulation der Proteinbiosynthese auf verschiedenen Ebenen (Transkriptionskontrolle durch Transkriptionsfaktoren, PKA mit CRE usw….Translationskontrolle, miRNA, siRNA, Abbau von …
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Hamburg
Prüfer
Geschrieben am
05.09.2016
Physikum H16 - Teilbereich BC:
Kein Vorgespräch; gelernt mit ausgearbeiteten Altprotokollen da sich seine Fragen immer wiederholen.
Hat mir geholfen, hatte aber Probleme seine Fragen zu verstehen bzw. was er denn jetzt genau hören will.
1. Was ist ein Gen?
2. Woraus besteht das Gen? (Keine Ahnung worauf er hinauswollte, ich bin in der DNA & Bestandteilen stecken geblieben und wusste nicht, was er denn von mir will - er hat dann umgelenkt zu)
3. Transkription; Bestandteile & Initiation
(mRNA Editing etc.)
4. Translation; Bestandteile & Initiation (tRNA Beladung & Selektivität der RNA; Cap Binding …
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Leipzig
Prüfer
Prof. Eschrich
Geschrieben am
01.09.2016
Genom: nukleäres, mitochondiales
3.10^9 bp, 25.000 Gene
Definiton: Gesamtheit der Nukleotidsequenzen, die zum Herstellen einer funktionelle RNA nötig ist
Einteilung in Gen/ genähnlich: Introns- was sind Introns, woran erkennt man sie, Pseudogene- was sind die? wie entstehen sie? und Exons

intergenic: repetitiv/ nicht repetitiv
Alu- was ist das? wofür Tachykardiedas?

2. Runde: Phäochromozytom ist ein Nebennierenmarktumor - es werden zu viele Katecholamine hergestellt, Symptome: Bluthochdruck, Tachykardie
Abbau zu Vallininmandelsäue- kann man im Urin bestimmen
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Leipzig
Prüfer
Prof. Eschrich
Geschrieben am
03.05.2016
Biochemie: (Eschrich)
- allg. AS (was sind das, Einteilung, Besonderheiten, Funktion nur anschneiden, biogene Amine,
Hormone, Neurotransmitter,...)
- Insulin (ich sollte alles dazu aufschreiben, was mir dazu einfiel (Bildung/Entstehung,
Signaltransduktion, Wirkung,...)
- Praktikum: LDH (was sind Isoenzyme, wie werden LDH getrennt, welche Färbung)
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Biochemie
Ort
Erlangen-Nürnberg
Prüfer
Enz
Geschrieben am
21.04.2016
Ablauf:
Hat mein Physio-Thema aufgegriffen: Sehprozess, Opsin in den Zapfen, Carotin und konjugierte Bindungen.
Danach noch so ziemlich alles zur posttranslationalen Modifikation. Hat zu diesem Thema auch mehrmals nachgefragt.


Dauer: 15 Minuten
Stimmung: Er hat oft sehr seltsame Fragen zu den Themen gestellt. Bemüht sich dann aber zu helfen.
Lerntipp: Lernt seine Vorlesungsfolien genau und die Themen aus den Protokollen.
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Ort
Marburg
Prüfer
Geschrieben am
05.04.2016
Stichwort „oxidative Phosphorylierung“ – was fällt Ihnen dazu ein? Atmungskette beschreiben, gerne auch genauer (wie genau kommen die H+ Ionen durch die Komplexe in den Intermembranraum -> Verschiebung der Alpha-Helix…), zwischendurch dazu Thermogenin, ATP-Synthase mit Aufbau (auch gerne genau: was dreht sich, wo ist der Stiel, was ist ein Stator, wie entsteht ATP). Wo kommen die reduzierten Coenzyme her? (beta-Oxidation, Glykolyse, Citratcyclus), wo finden diese Stoffwechselwege statt? Und wie kommt das NADH+H von der Glykolyse ins Mitochondrium? (Malat-Oxalacetat-Shuttle, kurz erklärt wie das funktioniert).
Dann noch die letzten 5 Minuten ein zweites …
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Mannheim
Prüfer
Bruening
Geschrieben am
06.10.2015
-Entstehung und Spaltung von Cystathionin
Methionin-Zyklus
-Wie kommt man von Homocystein zu Methionin?
-> Methioninsyntase; welches THF? (hier war N5 wichtig); woraus entsteht THF? (Folsäure, Reduktasen); Besonderheit von Methyl-THF? (Irreversible Reduktion)
-> Betain-Homocystein-Methyltransferase
-> Coenzyme und was passiert bei Cobalaminmangel?, wo wird THF benötigt und welche Form?
-Adenosylmethiontransferase, wie viel Energie wird frei? ~-75kJ/mol
-Wofür wird SAM benötigt? -> u.a. Methylierung von Cytosin, welche Funktion? Geninaktivierung und Methylierung von Histonen, welche Funktion? Geninaktivierung
Cystathionin zeichnen
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