Prüfungsprotokolle M1

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So nutzt du die Prüfungsprotokolle

Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
München, LMU
Prüfer
Geschrieben am
05.10.2015
Prüfling Nr. 1 (ich):
Stoffwechsellage Hunger

Bei welchen Stoffen erwarten Sie bei Hunger eine hohe Konzentration im Blut?:

Glycerin und Fettsäuren aus dem Abbau von TAGs, das Glycerin kann in der Leber zu Glucose umgewandelt werden; Aminosäuren, durch den Protein-Abbau und auch Glukagon, dass bei dieser Stoffwechsellage wichtige Schritte in der Leber reguliert

Auf die Regulationsmechanismen müssen Sie jetzt noch nicht eingehen; es gibt noch einen Metaboliten, den kennen Sie bestimmt:

die Ketonkörper, also Aceton, β-Hydroxybutyrat und Acetoacetat (Ich hab sie auch gleich hingezeichnet); durch sie wird im Körper umgewandeltes Acetyl-CoA von der …
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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Marburg
Prüfer
Dr. Lauth
Geschrieben am
19.09.2015
kurzer BC-Teil: Allgemeines über Aminosäuren, allgemeine Aminosäure in Fischer-Projektion zeichnen. Funktionell die Amino- und Carboxygruppe erklären.


Moleklarbiologie: Warum verbrauchen Tumorzellen viel Glutamin und zu was werden diese abgebaut? (Die Antwort: "Metabolite des Citratzyklus" war hier vollkommen ausreichend.) Es ging darum, dass Tumorzellen auch unter aeroben Bedingungen Glukose hauptsächlich zu Lactat verstoffwechseln (Warburg-Effekt) und dadurch das Pyruvat nicht dem Citratzyklus zu Gute kommt. Vor allem Glutamin wird als Ersatz abgebaut und stellt somit die meisten Metabolite für den Citratzyklus. Das Lactat dient dazu, ein saures Mileau um den Tumor zu schaffen, wodurch …
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M1
Fach
Biochemie
Ort
Mannheim
Prüfer
Prof. Dr. Schloss
Geschrieben am
11.09.2015
Prüfer / Fach: Herr Schloss, BC

Vorgespräch

Findet im ZI statt. Herr Schloss erklärt euch ganz entspannt, welche Themengebieten er abfragt. Er grenzt die Themengebiete schon ziemlich ein. Super Sache für alle, die sich mit BC schwer tun.

Prüfungsinhalte

Herr Schloss fragt nach seiner Liste.

In der ersten Runde wird jeder Prüfling zu einer Stoffgruppe gefragt. Ich durfte was zu Kohlenhydraten erklären und Glucose in Ketten- und Ringform malen. Bei der offenen Form hatte ich erst Probleme mit D/L und Tatütata. Macht aber nix, Herr Schloss gibt solange Tips, bis man draufkommt.

Die nächste Frage war …
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M1
Fach
Biochemie
Ort
Leipzig
Prüfer
Bigl
Geschrieben am
09.09.2015
Frau Bigl ist sehr freundlich. Man bekommt 3 Themen: Eins aus dem 3., eins aus dem 4. Semester und eine Krankheit/Praktikumsfrage.
Mein erstes Thema war die Regulation der Glykolyse. Dazu wollte sie nur die 3 regulierbaren Enzyme hören und die allosterische und hormonelle Regulation (dazu nicht einmal die Funktionsweisen).
Dann hat sie speziellere Fragen gestellt.
- Unterschied Hexokinase/Glukokinase
- Moonlighting-Enzym in der Glykolyse
Das zweite Thema war unspezifische Abwehr. Das ist eindeutig nicht mein Lieblingsthema. Sie wollte auch nur etwas zu Zellen hören. Haut/Muzine/Defensine etc sind uninteressant. Es reicht auch zu jedem …
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M1
Fach
Biochemie
Ort
Leipzig
Prüfer
Bigl
Geschrieben am
09.09.2015
Frau Bigl ist sehr freundlich. Man bekommt 3 Themen: Eins aus dem 3., eins aus dem 4. Semester und eine Krankheit/Praktikumsfrage.

Mein erstes Thema war die Regulation der Glykolyse. Dazu wollte sie nur die 3 regulierbaren Enzyme hören und die allosterische und hormonelle Regulation (dazu nicht einmal die Funktionsweisen).
Dann hat sie speziellere Fragen gestellt.
- Unterschied Hexokinase/Glukokinase
- Moonlighting-Enzym in der Glykolyse

Das zweite Thema war unspezifische Abwehr. Das ist eindeutig nicht mein Lieblingsthema. Sie wollte auch nur etwas zu Zellen hören. Haut/Muzine/Defensine etc sind uninteressant. Es reicht auch zu jedem …
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M1
Fach
Biochemie
Ort
Marburg
Prüfer
Stiewie
Geschrieben am
09.09.2015
1: Hämoglobin mit Aufbau, Unterschiede von HbA1/2 und HbF, was gibt es noch für hämoglobine, wie entsteht 2,3-bisphosphoglycerat und wird es abgebaut, welchen einfluß hat das auf hämoglobin, wo bindet es, wo bindet 02, was bindet außer 02 an Fe2+, kooperativer effekt mit 02-sättigungskurve zeichnen und erklären
Was für sorten von RNAs gibt es?, alle sorten die einem einfallen aufzählen und wofür die sind, wie funktioniert spleißen und wie nennt man die einheit aus snRNAs und Proteinen (Spleißosom), was passiert noch bei der prozessierung
2: Exergone und endergone reaktionen, wie, wieso, wo, …
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M1
Fach
Biochemie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Korthals
Geschrieben am
04.09.2015
Prüfung am 01.09.15

War sein erstes mal im Physikum, das hat man auch gemerkt. Irgendwie war er ziemlich unsicher und die Fragen für alle 4 recht merkwürdig. Durch die seltsamen Fragen wussten wir fast alle nicht so recht weiter. Er hatte zwar in der Vorbesprechung angekündigt in diesem Fall das Thema zu wechseln, das hat aber leider dann doch nicht getan...

Prüfling 1: Eiweißstruktur, Peptidbindung, Grundlagen für die Sekundär- und Tertiärstruktur

Prüfling 2: Regulationsmechanismen von Transkription, posttranskriptionales Prozessing, Regulation der Translation, posttranslationales Prozessing

Prüfling 3: Basalmembran - enthaltene Moleküle, Funktion, Glukosaminoglykane, Proteoglykane, allgemein extrazelluläre …
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Fach
Biochemie
Ort
Bochum
Prüfer
Winkelhofer
Geschrieben am
01.09.2015
Frau Prof. Dr. Winklhofer teilte uns mit, dass ein Vorgespräch nicht nötig sei und wünschte uns viel Erfolg für die Prüfung.

Vorab kann ich nur sagen, dass Prof. Dr. Winklhofer wirklich eine nette und zuvorkommende Prüferin ist. Sie fragt immer vom allgemeinen zum spezifischen und lässt einen viel erzählen. Dabei ist ihr Themengebiet breit gefächert. Es kommt ihr vor allem auf übergreifendes Verständnis und nicht auf genaue Stoffwechselwege an. Sie möchte viel mehr die Regulation und die zentralen Enzyme wissen. Wenn man nicht weiter weiß hilft sie einem auf die …
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Fach
Biochemie
Ort
Leipzig
Prüfer
Gebhardt
Geschrieben am
30.08.2015
Ein humaner, netter Prüfer der im Allgemeinen anfängt und dann ins Detail nachfragt. Viele der Detailfragen übersteigen das, was normaler Vorlesungs- und Buchinhalt ist, orientieren sich aber an den Altfragen die in den alten Protokollen stehen. Wenn man Dinge nicht weiß, erklärt er sie im Anschluss – allerdings weiß man nicht wirklich auf welche Details er jetzt tatsächlich großen Wert legt so dass man seine Leistung Notentechnisch schlecht einschätzen kann…
Runde 1: -„Erzählen Sie mir mal was zu Glycogen!“
-Aufbau, Abbau, Wirkung von Insulin und Glucagon hinsichtlich Enzymregulation
-Wo in der …
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Fach
Biochemie
Ort
Leipzig
Prüfer
Hermsdorf
Geschrieben am
19.08.2015
Herr Hermsdorf prüft in zwei Runden. Für Runde 2 habt ihr Zeit für Notizen, also schön Zettel und Stift bereit haben.

Thema 1: Laktosestoffwechsel (Verdauung und Erkrankungen, sowie Praktikumsbezug)

Ich war beim Praktikumsbezug nicht so gut drauf, hatte mir das nicht nochmal angesehen. Er wollte wissen, wie wir das nachgewiesen haben. War das mit der Atemgasprobe. Ich wusste es nicht mehr, war aber nicht so schlimm.

Thema 2: Morbus Basedow. (Mechanismus, welche Symptome und wie kommt dies zustande?) Hab mich für Tachykardie, Gewichtsverlust und Schwitzen entschieden, war aber auch hier etwas mehr Gestammel …
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Fach
Biochemie
Ort
Marburg
Prüfer
Geschrieben am
31.07.2015
Herr Lauth ist ein sehr stiller Prüfer. In meiner Prüfung hatte er definitiv nicht seinen besten Tag. Die erste wurde nach Glycolyse gefragt, konnte ihm aber leider nicht wirklich etwas sagen, da sie sehr wenig gelernt hatte, daraufhin kam das Thema Tumor aus dem Klinikteil auf und die Frage, wie genau sich denn der Stoffwechsel der Tumoren von denen normaler Zellen Unterscheidet- nur oberflächlich. Da sie nicht wirklich auf etwas antworte konnte, ging er schließlich weiter zur Nächsten, welche nach Diabetes gefragt wurde.
Mich frage er schließlich nach der Östrogenwirkung …
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Fach
Biochemie
Ort
Göttingen
Prüfer
Prof. Rehling
Geschrieben am
12.04.2015
Sehr fair und nett

Atmungskette vor allem ATP-Synthese mit Aufbau, Entkoppeln und Hemmstoffen
Immunologie mit MHC1 und MHC2 Beladung- sehr genau mit Beladungsort und Mechanismus (Invariante Kette, CLIP, HLA-DM)
Enzymkinetik
Fettstoffwechsel- Aufnahme von Fetten und Verpackung (VLDL; LDL; HDL; IDL; Chylomikrone)
Glucosetransporter (GLUT1,2,3,4, SGLT1,2) wo? Vor allem Glut2 als Glucosesensor mit hohem Km
Insulinsynthese und Ausschüttung
Wirkung von Insulin und Glucagon

Er greift meistens das auf, was man in Physiologie gefragt wurde
Ruhe bewahren!!! Absolut machbar
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Fach
Biochemie
Ort
Greifswald
Prüfer
Walther
Geschrieben am
11.04.2015
Praktische Aufgabe:

O²-und Myoglobin Sauerstoffbindungskurve einzeichnen, Warum ist der Verlauf so? Vergleich mit Myoglobin?


Einstiegsfrage:

Was ist Chromatin?Wo kommt es vor? Wozu gut?

2. lange Frage: Ketonkörpersynthese und -abbau, Wann produziert der Körper Ketonkörper? Auswirkungen auf den Körper!

3. Frage: Was ist Apoptose und wie läuft sie ab?
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Biochemie
Ort
Erlangen-Nürnberg
Prüfer
Dr. PD. Huff
Geschrieben am
04.04.2015
Physikumsprüfungsprotokoll: Biochemie
Frühjahr 2015
Prüfer PD Dr. Thomas Huff
Noten: schriftlich 2 mündlich 1 Einzelnote 2
Was wurde ich gefragt:
- Lipoproteine erklären: Aufbau inklusive der dahinterstehenden Chemie
- Verdauungsvorgänge: Was ist chemisch gesehen eine Emulsion?
- Phenylketonurie mit Reaktionsgleichung des gestörten Enzyms

Was die anderen gefragt wurden:
- Lac-Operon; prokaryontische Replikation; Ahornsirupkrankheit
- vergessen
- Signaltransduktion mit G-Protein gekoppelten Rezeptoren; vergessen

Atmosphäre:
Der Kerl lässt einen nicht ausreden, fragt auf sehr flachem Niveau und lässt einem wenig Möglichkeit mehr zu sagen als eine kurze, knappe Antwort und steht auf Chemie. Man kann auch mal auf dem Schlauch stehen, weil er dann einfach …
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Fach
Biochemie
Ort
Erlangen-Nürnberg
Prüfer
Enz, Ralf
Geschrieben am
27.03.2015
Einstiegsfrage: Was ist das Flüssig-Mosaik Modell?

Habe erst mal ein paar Minuten frei reden dürfen über Phospholipid-Doppelschicht und verschiedene eingelagerte Proteine.
-Hydrophobe vs Hydrophile AS
-Einschränkungen der Beweglichkeit durch Verankerung am Cytoskelett und durch TJ

Kurzer Ausflug zu DNA (Beziehung von Apo B100 zu B48)

Aufbau von Proteinkinasen

Enz ist ein netter Prüfer und lässt einen erst mal frei erzählen bevor er dann genauer nachfrägt
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Fach
Biochemie
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Gebhardt
Geschrieben am
22.03.2015
Protokoll, Biochemie, 20.03.2015, Zahnmedizin, 09:00-11:00

Prof. Dr. Gebhardt

4 Prüflinge in 2 Fragerunden, Inhalt:
Zahnflourose: was ist es, warum kommt das (Überflouridierung) v.a. durch Tabletten. Wann wird den mit Flourtabletten begonnen. Ab der Schwangerschaft! Wo ist Flour noch drin: flouridiertem Salz, und Trinkwasser, aber nicht in Deutschland!. dann sollte der Prüdling noch auf Apatit eingehen und wovon Apatit noch Bestandteil ist (Knochen) ab dann gings nur noch um Knochen, Differenzierung aus Mesenchymzellen oder die chondrale Ossifikation gibts. Osteoblasten, Osteocyten, Haverskanal, und wie die Osteocyten sich ernähren, weil der Haverskanal ja die einzige Versorgungsquelle …
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M1
Fach
Biochemie
Ort
Marburg
Prüfer
Bauer
Geschrieben am
18.01.2015
Schilddrüsenhormone, wie erfolgt die Speicherung, Tyrosin zeichnen mit Ort der Iodierung(am Ring), Wirkungen auf den Körper, Transport durch das Blut, wie wirkt ein lipophiles hormon? Transaktivierungsdomäne etc.; dann Translation(Welche Schritte? Initiation etc. aber nicht zu ausführlich) Antibiotika wie sie bei der Translation wirken.
War sehr geduldig und hat einem immer wieder auf die Sprünge geholfen. Wir hatten vorher nicht nur gutes von ihr gehört, ich empfand sie aber als sehr angenehm. Wenn man etwas nicht wusste hat sie oft versucht, eine andere Blickrichtung auf das Thema zu geben, damit man drauf …
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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Göttingen
Prüfer
Rehling
Geschrieben am
26.11.2014
Fragte zu erst allgemein Chemie ab, wie zB wie und was machen sauer phosphatesen und was gibt es noch für welche. Dann noch die diversen Bindungen und wo sie sind. Danach ging es richtig los und er hat Begriffe genannt und dann entsand daraus das Gespräch. Wie " ATP Synthese " wollte dann aber wirklich nur dazu was hören nichts was davor kommt ( natürlich auch die Frage warum ich F o sage und nicht F null ) und Hemmstoffe und entkoppelt der Atmungskette und ob ich wüsste was termogenin …
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Fach
Biochemie
Ort
Marburg
Prüfer
Wilhelm
Geschrieben am
15.09.2014
Anatomie bei Prof. Wilhelm:

1) Magen(Aufbau Wand im MAgen-Darm-Trakt, spezielle Zellen und Epithel des Magens)&Nebenhodenkopf(Lage&Aufgabe, Unterschied zwischen Ductuli efferentes und epididymis);

Plexus brachialis (N. radialis zeigen und sensible Hautinnervationsgebiete benennen), Niere(Höhe des Hilums, Hüllen, Was kann passieren, wenn infolge von starker Magersucht die Capsula adiposa abgebaut wird?-Hilum knickt ab, weil Niere nach unten rutscht.)

2) Hypophyse (Zellarten mit produzierten Hormonen inkl. Pituizyten, kurz Pfortadersystem) & Lunge (Aufbau Luftleitendes System, Blut-Luft-Schranke);

N. femoralis am Präparat zeigen und was er innerviert inkl. Hautgebiet, Rektusscheide

3) Gallenblase (Verlauf Gallengänge und Sphinctermechanismus) & ?;

Omentum majus & minus, Zugänge zur …
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Fach
Biochemie
Ort
Dresden
Prüfer
Dieter
Geschrieben am
10.09.2014
Bei Prof. Dieter konnten wir, wie die Altprotokolle uns vorher gesagt hatten, ein Thema frei wählen und darüber sprechen, er meinte aber, er könnte auch gleich mit den Fragen anfangen, wenn wir das wünschen würden.
Wir hatten unsere Themen vorher abgesprochen, damit es zu keiner Doppelung kommen würde. Vor dem Beginn wollte er von allen das Thema wissen. Mein gewähltes Thema war Citratzyklus. Ich erzählte etwas darüber, warum es ein wichtiger Knotenpunkt des Stoffwechsels ist (Mündung von KH, Protein, Fett in Acetyl-CoA) und durch welche Wege das grob passiert. Dann kam …
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Biochemie
Ort
Marburg
Prüfer
Dr. Rost
Geschrieben am
08.09.2014
Frau Dr. Rost hatte im Gegensatz zu den anderen Prüfern für jeden Prüfling eine ganze Liste an Fragen vorbereitet, wobei am Ende immer eine Pathofrage kam. Zwischendurch hat sie immer wieder Feedback und und auch einige Hilfestellungen gegeben, wenn man etwas nicht genau wusste. Zunächst wollte sie wissen woraus CoA besteht und wofür man CoA benötigt. Daraufhin die Reaktion zur Aktivierung von Acyl-resten mittels der Thiokinase über Acyl-AMP. Weiterhin fragte sie welche Bindung sich zwischen 2 Phosphatresten befindet (Säureanhydridbindung). Nächstes Thema war die Transkription, wobei sie den Ablauf und die …
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Fach
Biochemie
Ort
Dresden
Prüfer
Prof. Dr. Dieter
Geschrieben am
08.09.2014
BIOCHEMIE:
Bei Prof Dieter beginnt man die Prüfung immer mit einem selbst ausgewählten Thema. Währenddessen macht er sich Notizen zu allem gesagten und fragt dann dazu.
Ich hab mir als Einstiegsthema die Hämbiosynthese rausgesucht. Nach ca. zwei Minuten hat er mich dann unterbrochen und dann gings los durch die halbe Biochemie. Hier jetzt nur mal ne Auflistung der Themen/Fragen:
- Eisenstoffwechsel (Aufnahme, Transport in Zellen und im Blut...)
- Vorkommen Cytochrome
- Atmungskette
- oxidative Phosphorylierung und Substratkettenphosphorylierung
- chem Ursache in den Bindungen für hohes Gruppenübertragungspotenzial
- wo kommen überall Lipide vor
- Wirkungsmechanismus des Choleratoxins
- ein bisschen …
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Fach
Biochemie
Ort
Marburg
Prüfer
Dr. Rost
Geschrieben am
06.09.2014
Frau Rost war selber total nervös und hat sich auch mal verhaspelt. Generell ist sie auch sehr lieb, nur ziemlich unflexibel was die Fragen angeht. Sie hat sich für jeden Prüfling die Fragen aufgeschrieben und arbeitet die so ab. Sie gibt zwischendurch immer Feedback, was sehr angenehm ist.
Ich sollte am Anfang was zu Vitamin C sagen: wie ist es aufgebaut, wofür braucht der Körper es, warum können Menschen es nicht selbst synthetisieren (welches Enzym fehlt? War ne Altprotokollfrage)  Katecholaminsynthese und Kollagensynthese (die konnte ich nicht so gut, war aber …
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Biochemie
Ort
Leipzig
Prüfer
Birkenmeier
Geschrieben am
04.09.2014
Prof. Birkenmeier
Ikterus – prähepatisch, hepatisch, posthepatisch
Mechanismen mit Krankheitsbeispielen und allem drum und dran
UDP-Glucoronyltransferase, direktes und indirekts Bilirubin, löslich machen
Hämoxygenase mit Reaktionsprodukten
Vitamin K – Gamma Carboxylierung
den Mechanismus wollte er sehr genau wissen, da musste ich passen, fans er aber gar nicht schlimm im Nachhinein

Prof. Birkenmeier hatte uns vor der Prüfung zuerst begrüßt und war sehr freundlich. Während der Prüfung hat er allerdings sein bekanntes Pokerface und verunsicherte uns schon ein wenig mit seinen kühlen Einwürfen. Aber nach der Prüfung war er sofort wieder super drauf.
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Biochemie
Ort
Bochum
Prüfer
Leichert
Geschrieben am
03.09.2014
Prüfer: Leichert, Wang, Pott

Wir hatten ein Vorgespräch bei allen 3 Professoren, diese haben uns zwar beruhigt, jedoch nicht besonders viel verraten.

Prof Leichert hat mit Biochemie angefangen und alle 3 Prüflinge nacheinander geprüft. Fragen wurden bei keinem der Professoren weitergegeben.

Prüfling 1: Alkoholabbau mit Strukturformeln, Verstoffwechselung der Endprodukte, Kann man sich allgemein nur von Zuckern/Fetten/Proteinen ernähren?, Stoffwechsel allgemein, Lipoproteine, Fettverdauung

Prüfling 2: Insulinsynthese anhand Grafik, Proteinstrukturen, Zucker allgemein (Unterscheidung), Stärke und Glykogen (Unterschied)

Prüfling 3: Wieso sollte ein Baby keine Kuhmilch trinken? (Casein der Kuhmilch enthält weniger essentielle AS, hat andere …
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Fach
Biochemie
Ort
Marburg
Prüfer
Wrocklage
Geschrieben am
29.08.2014
Zum Einstieg sollte ich erstmal zu Kohlenhydraten erzählen was mir so einfällt. Glucose mit Galaktose & Mannose vergleichen, Glucose und Mannose zeichnen. Was ist der kleinste Zucker den wir aufnehmen können oder so, Pentosen. Verdauung von Lactose – zu was wird es gespalten, wo, welches Enzym, wie werden die Monosaccharide in Darm und dann Blut aufgenommen. Lactoseintoleranz erklären. Galaktosestoffwechsel, in welchen Zellen befindet sich Galaktokinase, Weg zur Lactosebildung und Weg zum Glucose-1-Phosphat. Wo braucht man Galaktose noch (Schutz vor abbau, Blutgruppensystem) Wie wird glykosyliert und an welchen AS, co und …
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Fach
Biochemie
Ort
Würzburg
Prüfer
Dr. Schmitz Werner
Geschrieben am
23.08.2014
Harnstoffzyklus vollständig aufzeichnen– je detaillierter, desto besser! Da könnt ihr schon mal ordentlich Eindruck schinden, also die wichtigen Zyklen solltet ihr definitiv im Schlafe beherrschen! Musste dann noch was erzählen zur Regulation vom Harnstoffzyklus (warum gerade N-Acetyl-Glutamat?), Lokalisation, Verbindung zur Pyrimidinbiosynthese und Unterschiede (Lokalisation & Herkunft Aminogruppe), wo Arginin direkt in Citrullin umgewandelt wird (eNOS), Definition, allgemeiner Aufbau und Beispiele für proteinogene und nicht proteinogene AS, Selenocystein -> Synthese an tRNA durch Modifikation von Serin, wo kommt Selenocystein vor?, wann wird es eingebaut & welches Codon steht dafür?, Translation mit …
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Prüfung
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Fach
Biochemie
Ort
Dresden
Prüfer
Hempel
Geschrieben am
26.03.2014
Frau Hempel ist eine nette Prüferin, die klare Fragen stellt, gerne mal thematisch hin und herspringt, aber es schätzt, wenn man Bezüge erkennt und umfassend antwortet. Es ging bei mir um die Aufschlüsselung der Proteine im GIT, Resorption, Enzymkaskade (Pepsin, Enteropeptidase, Trypsin etc.). Dann "Was können Sie mir zu Magnesium sagen?", danach Gesamtüberblick zu Tyrosin, Protonenpumpenhemmer und wo sie ansetzen, in diesem Zusammenhang, wo eine veränderte Protonensekretion noch eine Rolle spielt (Knochen). Mehr fällt mir gerade nicht mehr ein :) Ich hatte aber das Gefühl, mich mit ihr zu unterhalten, …
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M1
Fach
Biochemie
Ort
Dresden
Prüfer
Dr. Kreuzmann
Geschrieben am
14.02.2014
er ist ein recht freundlicher Prüfer,
leider springt er sehr zwischen den Themen hin und her...
es gibt bereits ein Altprotokoll der Uni Marburg über ihn.
Allgemein kann man sagen, das jeder zuerst eine Strukturformel vorgelegt bekommt, z.b. NADH, Adrenalin, oder Formeln aus dem Praktikumsskipt. Er neigt nicht dazu in die Tiefe zu fragen und verdreht ständig die Auge, wenn es ihm zu genau wird. Finde ich persönlich nicht sehr förderlich. Seine Lieblingsthemen sind Hormone und DNA, sowie Enzyme, Atmungskette und Apoptose... Ich hoffe ich konnte jemandem damit weiter helfen....
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Fach
Biochemie
Ort
Leipzig
Prüfer
Schönberg
Geschrieben am
25.11.2013
Extrem netter Prüfer, der sich ins Zeug let, die Anspannung rauszunehmen. Prof. Schöneberg hatte sogar Gebäck für alle dabei und wir durften während der Prüfung jederzeit essen, trinken und zur Toilette gehen. Er lässt einen reden, bis einem nichts mehr einfällt und wenn man hängt, gibt er kleine Anstöße, um einen wieder auf die Bahn zu bringen. Er stellt sich eine Stoppuhr und prüft jeden exakt 15 Minuten, sodass wir schon nach genau drei Stunden durch waren.
An sich steht alles, was gefragt wurde, schon in den Altprotokollen. Trotzdem hier meine …
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So nutzt du die M1-Protokolle

Im mündlich-praktischen Teil des Physikums prüfen dich Dozierende deiner Uni in Anatomie, Biochemie und Physiologie – meist in kleinen Gruppen. Was dich erwartet, hängt stark von den Prüfenden ab. Genau dafür gibt es die Protokolle: Studierende, die ihr Physikum schon hinter sich haben, schreiben auf, was die Prüfenden gefragt haben, wie die Stimmung war und worauf es ankam.

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