Prüfungsprotokolle M1

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So nutzt du die Prüfungsprotokolle

Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Dresden
Prüfer
Dr. Scheibe
Geschrieben am
00.00.0000
Cholesterin ohne formeln entstehung, transport, krankheiten

Lipoproteine

Alkoholabbau

warum keine arteriosklerose bei Alkoholkonsum
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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Rostock
Prüfer
Dr. Lehmann
Geschrieben am
00.00.0000
Lehmann kam etwas früher, obwohl er nicht Vorsitzender war (Köhling). Biochmeie war bei uns als Zweites an der Reihe, da Köhling meinte es passt so schön zu Physiologie!!! Wie es Lehmanns Art ist, waren die Fragen kurz (auch Stichpunktartig) und schnell. Es gab 5 (!!!) Fragerunden, da Lehmann etwas schnell die vierte Runde beendete. Man dachte es nimmt kein Ende!
1. Fragerunde war mit Zeichnen. Ich hatte Löslichkeit der Poteine (ph-Wert, IP, Grafisch darstellen). Ich konnte mit der Frage nicht so richtig was anfangen, Lehmann hat mir dann etwas geholfen. …
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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Bohnensack
Geschrieben am
00.00.0000
Mit diesem Prüfer habt ihr einen absoluten Glückstreffer gelandet.
Er ist sehr ruhig, fragt so, dass man weiß, was er möchte und mag chemische Grundlagen- keine Panik- wirkliche Grundlagen.

Die Prüfung begann damit, dass er mich bat Triacylglyzerin aufzumalen. Obwohl ich mich wirklich dumm anstellte, blieb er total ruhig und half mir wie verrückt.
Dann sollte ich noch erzählen, wofür man die TAGS braucht(Energiereserve..) wer sie am meisten nutzt(Der Muskel) und was mit den Stoffen passiert, die aus Tags entstehen- Glyzerin zur Leber, FS zum Muskel.
Dann fragte er noch, welchen Stoff man ersetzt,wenn …
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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Reiser Herbst 2005
Geschrieben am
00.00.0000
Keine Vorbesprechung
Am Prüfungstag war Prof. Reiser im allgemeinen freundlich, wirkte mitunter müde und etwas genervt und konnte sich spitze Bemerkungen nicht immer verkneifen
;-) Themen: G-Proteine, von da aus zu IP3 und cAMP (zeichnen - bei ersterem Verweis auf seine \"Schildkröte\" in der Vorlesung), wie wirkt cAMP, und zum Schluss die Carbamoylphosphatase. Er belächelt Unwissenheit, aber irgendwie auf eine liebe Art!
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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Dr. rer. nat. Klaus Eschrich
Geschrieben am
00.00.0000
Es ist ein Prüfer, bei dem man nie weiß, was für Fragen dran kommen. Er kennt sich sicher in allen Bereichen der Biochemie blendend aus. Man darf bei der Vorbereitung für die Prüfung keine Themen auslassen, mit der Hoffnung, dass sie nicht gefragt werden. Nach meiner Prüfung bei ihm kann ich sagen, dass ich großen Respekt vor ihm habe, sowohl als Prüfer wie auch als Menschen. Er ist sehr höfflich, nicht übertrieben freundlich und gerecht.
Wir haben uns bei ihm als Prüfungsvorsitzenden telefonisch vorgestellt. Er hat nur gemeint, dass man 10 …
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M1
Fach
Biochemie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Bohnensack
Geschrieben am
00.00.0000
Er fragte sehr viel Zellbiologie und nicht wie in seinen alten Protokollen biochemische Stoffwechselwege.
Mein Thema war das Endosplasmatische Retikulum,sein Aufbau,was macht es.Und dann sollte ich erklären,wie die genau Proteine dorthinein gelangen und wie es dann weitergeht und das alles anhand des Beispiels von Insulin.
Das zweite Them war Serotonin,aus was und wie es ensteht über welche rezeptoren es wirkt,die Effektorzelle und die dort stattfindende Signalkaskade.
Der Proffesor fragte immer wieder zwischen und ließ einen nicht ausreden.Zu dem unterschieden sich seine Frage bei den Prüflingen in den Anforderungen.Er ließ in der nächsten Runde …
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M1
Fach
Biochemie
Ort
Essen
Prüfer
Dr. Kirsch
Geschrieben am
00.00.0000
Neue AO!
1. Guanin und Cytosin zeichenen. (Eigentlich nicht sein Gebiet, war sich selber nicht ganz sicher!) Wo bilden sich die Wasserstoffbrückenbindung? Unterschied von CG-reicher zu AT-reicher DNA (Schmelzpunkt).
2. Serumelektrophorese. Verschiedene Laborergebnisse diagnostizieren (Leukämie und Leberzellschädigung)
3. Funktionen von Ascorbinsäure (Kollagensynthese, Noradrenalinsynthese, Praktikum: Lipidperoxidation, Fenton-Reaktion)

Gesamtnote: 2

Sonst in der Prüfung: Reaktionskinetik - Was machen Enzyme? Michaelis-Menten und Lineweaver-Burk, kompetitive Hemmung; Glutamat, Cystein und Selenocystein zeichnen, Titrationskurve; Primär- Sekundär- Tertiärstruktur von Proteinen...
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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Hoffmann
Geschrieben am
00.00.0000
Also ich habe die Prüfung als sehr anstrengend empfunden. Professor Hoffmann hat nicht nur die Biochemie gefragt, sondern auch, obwohl vorher abgelehnt, die Chemie sehr stark mit einfließen lassen. Desweiteren konnte man keinen Gedanken zu Ende bringen, es wurde bei jedem Stichwort ein neue Frage gestellt, so dass der Zusammenhang total verloren ging.
Zunächst sollte die Frage geklärt werden, wie und warum der Zitratzyklus gehemmt werden kann und was dann mit dem Acetyl-CoA geschieht (Ketonkörper).Dann sollte der Unterschied im Aufbau der Mucine mit dem der Glykosaminoglykane verglichen werden (Welche Bestandteile, …
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M1
Fach
Biochemie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Dr. Schlüter
Geschrieben am
00.00.0000
Einstiegsfrage: Was enthält Milch?
Lipide, Lactose, Lecithin, Wasser...
Wozu Lecithin? Zur Fettemulgierung.
Woraus besteht Lactose? Glucose+Galactose.
Verwertung von Galactose? UTP-Aktivierung und Epimerisierung zu Glucose.
Glucoseabbau? Glykolyse/Pentosephosphatweg.
Welche Fettsäure ist bemerkenswert in Milch? Buttersäure.
Warum? Wasserlöslich, kann ohne Albumin im Blut transportiert werden.
Aktivierung von Fettsäuren? ATP+CoA.
Transport ins Mitochondrium? Carnitinshuttle.
Substrate der Gluconeogenese? Pyruvat, Aminosäuren, Lactat, Glycerin aus Triglyceridabbau.
Synthese und Abbau von Glykogen? Lehrbuchstandardwissen.
Anfärbung von Glykogen? Genau wie bei Stärke mit Jod (tiefblauviolett).
Unterschied zwischen Stärke und Glykogen? Glykogen ist langgestreckt mit fiederartiger Verzweigung. Gewährleistet schnellen Abbau beim Hungerstoffwechsel. Stärke ist helikal (Amylose) oder verzweigtkettig (Amylopektin).

Sehr netter aber detailversessener Prüfer, der …
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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Marburg
Prüfer
Priv. Doz. Lemansky
Geschrieben am
00.00.0000
Ein Vorgespräch wurde nicht angeboten. Auch auf telefonische Nachfrage bekommt man keine interessanten Informationen.
Die Atmosphäre war ziemlich locker. Herr Lemansky geht in einen richtigen Dialog ein und hilft einem auch wenn es etwas hakt.
Es gab eine Fragerunde und Fragen wurden nicht weitergegeben.

1.Prüfl.: Bildung von T3 und T4 in der Gl. thyroidea; Ablauf, Strukturformel, Bildung von Thyreoglobulin(mit Signalpeptid)

2.Prüfl.: Hämoglobinsynthese; N- und O- Glykosylierung (was passiert in ER und Golgi-Apparat)

3.Prüfl.: Beta-Oxidation, Biosynthese von Noradrenalin, Phenyketonurie

Fazit: Herr Lemansky ist echt ein wünschenswerter Prüfer. Er stellt relativ offene Anfangsfragen und man kann ihn zumindest …
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M1
Fach
Biochemie
Ort
Rostock
Prüfer
Dr. Sasse
Geschrieben am
00.00.0000
Lac operon, letale Synthese, Retrovirus, PCR, Milchverdauung, Galaktoseverwertung, Aldosteron + Antagonisten, Lineweaver-Burg: Substratsättigungskurve, Vitamin ADKC im Knochenstoffwechsel, Verdauung, Ketonkörper, Pentosemonophosphatweg
Sehr angenehmer Prüfer, sehr sachlich kulant, gibt dich nicht gleich auf, senkt zwar nicht den schwierigkeitsgrad aber geht zu etwas anderem über um dich nicht weiter zu verunsichern
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M1
Fach
Biochemie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Dr. Stricker (Herbst 2005)
Geschrieben am
00.00.0000
Sehr ruhiger und freundlicher Prüfer. Stellt faire Fragen.

Fragen:
Triacylglycerine-Aufbau, Abbau; Warum werden soviel TAG´s gespeichert anstatt Glykogen? Was sind Porphyrine? Glykolyse- Sinn und Zweck? Unterschied zwischen Glukokinase und Hexokinase?
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Biochemie
Ort
Bochum
Prüfer
Dr. Varsanyi
Geschrieben am
00.00.0000
Thema 1: Insulin
- Wie ist es aufgebaut?
- Wo und wie wird es hergestellt?
- Hat das C-Peptid klinische Relevanz?
- Welchen Einfluss auf den Stoffwechsel hat es (wobei sie mit Stoffwechsel immer nur Glycogenauf- oder abbau hören wollte)?
- Wirkt es spezifisch oder unspezifisch?
- Aufbau und Mechanismus des Insulin-Rezeptors?
- Glut-Transporter

Thema 2: Molekularbiologie
- PCR
- Replikation
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M1
Fach
Biochemie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Stricker Herbst05
Geschrieben am
00.00.0000
Kein Vorgespräch, sehr angenehme Stimmung

Pyridoxalphosphat und seine Funktion bei Transaminierungen (im Detail!!!: Molekül zeichnen können, wie greift welches Atom wo an, wie werden Elektronen verschoben, ...), Gluconeogenese und Unterschiede zur Glycolyse, anaplerotische Reaktionen und Citratzyklus, Aufbau der RNA, verschiedene RNA-Typen und Vorkommem
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M1
Fach
Biochemie
Ort
Dresden
Prüfer
Prof. essor Dieter
Geschrieben am
00.00.0000
Professor Dieters Prüfung war sehr lustig. Er gibt viele spassige Hinweise: So wollte er zB das Complement-System als Antwort hören und versprach der Kommilitonin ein Compliment zu machen, wenn Sie darauf käme ;)

Ich wurde gefragt nach der

HMG-Co-Reductase
Ketonkörperstoffwechsel
Aldosteron
NH3-Stoffwechsel

Prof. Dieter hilft in unglaublicher Weise mit Hinweisen und vereinfachten Zielfragen zur richtigen Antwort, sodass ein Durchfallen für mein Empfinden fast nicht möglich gewesen wäre.

Würde mir Prof. Dieter erneut als Prüfer wünschen, wenn ich nochmal ein Physikum absolvieren müsste.
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Prüfung
M1
Fach
Biochemie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Dr. Schlüter (Herbst 2005)
Geschrieben am
00.00.0000
Zum Prüfer: Besser könnt ihr es nicht treffen. Schlüter ist sehr sehr nett und geduldig, lächelt die gesamte Zeit, hilft dir total auf die Sprünge wenn du irgendwo hängst, sagt \"Das macht nichts, dass sie das jetzt nicht wissen\". Sehr sehr angenehme Prüfungsatmosphäre!!
Die Fragen: Pentose-Phosphat-Weg erklären, auch wofür man das eigentlich macht (wofür NADPH und Ribulose-5-Phosphat), 6-Phospho-Glucono-Lacton aufzeichnen (konnte ich nicht, er hat mich sehr sehr gut dahin geführt! ;-)), dann ob Zellen den Weg auch nutzen können, wenn sie gar kein NADPH haben (ja, weil alle wege reversibel sind)
2. …
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So nutzt du die M1-Protokolle

Im mündlich-praktischen Teil des Physikums prüfen dich Dozierende deiner Uni in Anatomie, Biochemie und Physiologie – meist in kleinen Gruppen. Was dich erwartet, hängt stark von den Prüfenden ab. Genau dafür gibt es die Protokolle: Studierende, die ihr Physikum schon hinter sich haben, schreiben auf, was die Prüfenden gefragt haben, wie die Stimmung war und worauf es ankam.

So findest du die passenden Protokolle

  • Filtere nach Fach und Ort, dann siehst du die Protokolle deiner Uni.

  • Such nach dem Namen deiner Prüferin oder deines Prüfers. Wiederkehrende Themen und Lieblingsfragen erkennst du oft schon nach wenigen Protokollen.

  • Lies lieber viele Protokolle quer als wenige gründlich – so bekommst du ein realistisches Bild.

Was du hier siehst

Zu jedem Protokoll siehst du Fach, Ort, Prüfende und Datum sowie den Anfang des Textes. Das vollständige Protokoll liest du kostenlos im MEDI-LEARN Club.

Protokolle sind persönliche Erfahrungsberichte: Sie zeigen dir, was drankommen kann – nicht, was drankommt. Deine Vorbereitung ersetzen sie nicht, sie geben ihr eine Richtung.

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