Prüfungsprotokolle M1

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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Bochum
Prüfer
Frau Krüger
Geschrieben am
00.00.0000
Vorgespräche erwünscht, grenzt die Themen nicht ein, allerdings sagte sie, in Neurophysiologie wäre sie nicht so gut!!=)

Nette Prüferin, fragt nach, wenn der Prüfling nicht weiter kommt!
Fragt auch andere Themen, wenn sie merkt, dass man nicht mehr weiß.

Themen waren:

1. Immu, Igg,Iga ect, welche Plazentagängig, welches in sekreten, kurz, wie ist der Antikörper aufgebaut??Leichte Kette schwere kette, wo Antigenbindugsstelle(das wars auch dazu)
ABO Blutgruppensystem
2. Muskulatur: sehr detailliert(sie hat zum Teil die Vorlesung dazu gehalten)Sowohl glatte, als auch Skelett, Querbrückenzyklus
Isometrisch,isotonische Kontraktion, aufmalen
Unterstützungs- und Anschlagszuckung, auxotone Kontraktion!
3. Magen: Belegzelle,Nebenzelle, Hemmer und Aktivatoren
4. Blut: Bestandteile, und …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Marburg
Prüfer
Preisig-Müller
Geschrieben am
00.00.0000
Sehvorgang mit Brechflächen, dann Signaltransduktion am Auge und Off und On Bipolar Zellen mit den Rezeptoren.

Atemvolumina, Totraumvolumen und Ventilation, was passiert, wenn Frequenz zunimmt und das AV abnimmt? - Totraumventilation nimmt zu.
Ficksches Gesetz: Also welche Komponenten sind wichtig.
Bohr Effekt
Ventilation, Perfusion.

Aufbau Vestibularorgan, Ruhepotential, was passiert bei Erregung und was wenn die Stereozilien entgegen des Kinozilium abknicken?
Untersuchungsmethoden für Vestibularstörungen- Drehstuhl mit Nystagmus.

Arbeitsdiagramm vom Herzen aufmalen und was macht der Symp, was bedeutet lusitrop?

Von der motorischen Endplatte bis zum Muskel, was passiert?

Leistung, grundlegende Begriffe erklären, wie kommt es dazu, dass die Stellen im …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Dr. Mädler
Geschrieben am
00.00.0000
Zuerst einmal: Dr. Mädler wollte von allen 4 Prüflingen eine Kurve gezeichnet haben, also am Besten vorher nochmal anschauen. Leider wollte er von mir eine Ventrikel-Druck-Kurve, die das HZV in Abhängigkeit vom EDVD zeigt, von der ich keine Ahnung hatte, wie sie aussehen könnte.

Wir sind dann sozusagen zusammen durchgegangen, er hat Fragen gestellt, die mich langsam rangeführt haben und war die ganze Zeit freundlich und hilfsbereit. Er wollte dann noch Veränderungen der Kurve bei Symp.-wirkung und Parasymp.-wirkung sehen.
Auch im 2. Thema, Perimetrie, war ich nicht gerade ein Spezi, aber er …
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Prüfung
M1
Fach
Medizin
Ort
Marburg
Prüfer
Priv. Doz. Braun
Geschrieben am
00.00.0000
Physio: wurde in 2 Runden geprüft:

AP, Membranpotential, Gleichgewichtspotential, Kanäle (inkl Blockierung), Vesikelausschüttung, Calciumregulation

Herz: Reizleitungssystem, Wirkung Symp. Parasymp. Betablocker, Blutdruckmessung nach RR, Herzphyasen, EKG, Herztöne, AV Block, gespaltener Herzton, SBH (V.a. Bicarbonatpuffer offenes System)

Dr. Braun hat bei einem Prüfling angefangen und hat das Thema bei den anderen beiden einfach fortgeführt. Teilweise etwas verwirrend, da nicht immer gleich daraus hervor ging, was er wollte. Aber er erarbeitet mit einem dann meist die richtige Lösung.

Er nennt die Prüfung, sehr zutreffend, \"Dialog\".
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Dr. Nocke (Herbst 2010)
Geschrieben am
00.00.0000
Dr. Nocke macht ein zweistündiges Seminar in dem er alle Formeln und Diagramme angibt, die er gerne fragt, sowie Fragen beantwortet. Letztendlich kamen dann auch nur Sachen dran, die er erwähnt hatte, von daher lohnt sich der Besuch des Seminars auf jeden Fall!

In der Prüfung war er recht entspannt, freundlich und ruhig, wobei er teilweise schon sehr penibel war was z.B. die Beschriftung von Diagrammen anging. Außerdem kam es das eine oder andere Mal vor, dass er ne Aussage als falsch empfand, weil er der Meinung war, die Bücher würden …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Schilling
Geschrieben am
00.00.0000
Vorbesprechung: Er erklärt, daß er keine Facharztprüfung für Physiologen abhalten will, ermutigt zur Entspannung und erklärt seine Prüfungsmodalitäten: 2 Runden, 1x vegetative Physiologie, 1x Neurophysiologie. Und er gibt offen zu, daß man seine Fragen merkwürdig finden kann, man aber einfach trotzdem versuchen sollte, was dazu zu sagen.

Ja, er stellt seltsame Fragen! Nein, er ist nicht böse.
Er macht zwei Runden. In der ersten frug er die Kommilitonin vor mir, wie man Blutströme messen kann; sie erklärte ihm daraufhin die Dopplersono. Ich sollte ihm dann weitere Messmöglichkeiten erklären, und er wollte recht …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Dr. Nocke
Geschrieben am
00.00.0000
Dr. Nocke war leider ein wenig ungeduldig,was eventuell daran lag, dass er morgens schonmal eine Gruppe geprüft hatte. Aber trotzdem sollte man sich nicht aus der Ruhe bringen lassen ;)

EKG: aufzeichnen, Wellen, Strecken und Zacken erklären mit Normwerten, pathologische Veränderungen (Extrasystolen, Blockbildungen, Herzinfarkt)

Orthostasereaktion

Kraniopharyngeom: klinisches Beispiel im Sinnesphysio II- Praktikum

Tipp: Geht zur Vorbesprechung! Da erzählt er nochmal einiges zur Prüfung und wiederholt noch ein paar Formeln und so.
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Nocke
Geschrieben am
00.00.0000
Macht eine sehr ausgiebige Vorbesprechung, die sich für mich aber leider nicht so gelohnt hat. Generell verweist er aber dort auf Dinge, die er in jedem Fall hören will!

Mich fragte er zu drei Themen:
1. Blutvolumenbestimmung per Indikatorverdünnungsmethode - Er wollte dazu alles mögliche wissen, so z.B. wie lange man nach Injektion des Indikators warten muss, damit man dann das am ehesten korrekte Ergebnis erhält - wollte eigentlich eine konkrete Zeitangabe hören, nur um dann festzustellen, dass das von den verschiedensten Parametern abhängt und nicht pauschal zu bestimmen ist... Massenbilanz …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Bochum
Prüfer
Kienitz
Geschrieben am
00.00.0000
1. Prüfling Physio: Herz (Erregungsleitungssystem, AP:Vergleich Herz und Skelettmuskel, wann nach AP Kontraktion entsteht) Fallbeispiel: maligne Hyperthermie!!! 2. Prüfling Physio: Hypertone Dehydration an einem Fallbeispiel (Na 180 mmol/l, Kreatinin 250 mikromol/l, Urinosmolarität 80 mosmol/kg), außerdem \\\"Was passiert beim Salzwasser trinken) Bezug zu Diabetes insipidus bzw. ADH. Mechanismus des Einbaus von Aquaporinen über camp. Blut: insbesondere Hämatokrit (Was ist das? Unterschied von Frauen und Männer = Männer haben einen höheren Hkt durch Testosteron) MCH, MCHC, MCV Bsp. für hyperchrome makrozytäre bzw. hypochrome mikrozytäre Anämien ABO Blutgruppensystem (wer hat welche Antikörper) 3. …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Dr. Zürich
Geschrieben am
00.00.0000
Hatten uns als Gruppe (4.Pers)via E-Mail bei den Prof./Dr. gemeldet. Es gab aber keine neuen Infos. Dieses \"wir stellen uns bei den Prüfern vor-Verfahren\" scheint obsolet geworden zu sein.
Mikroskopieren war in der Demosammlung der Anatomie, dann ging es in den Präpsaal, schließlich in die Bibo der Physiologie, wo zunächst Biochem, Physio und schließlich die Auswertung der Histologie stattfanden.

Dr. Zürich - in meinen Augen ein recht neutraler Prüfer, obwohl doch schwieriger als vllt. zu Beginn erwartet - hat uns alle ganz schön zum Stammeln gebracht!!! Unterbricht, wenn was falsch …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Marburg
Prüfer
Laube
Geschrieben am
00.00.0000
Sehr nette Prüferin, lässt einen viel erzählen und oft auch Sachen skizzieren, Fragestellung oft verwirrend und man weiß nicht was sie hören will. Gibt Hilfestellungen. Alles was sie fragt ist altprotokollwissen.
- Reflexe, Reflexbogen zeichnen, was ist intra- und extrafusale muskulatur
- Muskelspindeln erklären, fasertypen, funktion, sind parallel geschaltet
- Kontraktionsformen (isometrisch/isoton)
- Muskeltypen (Halte-/Stellmuskulatur)
- Golgi-Sehnenorgane (autogene Hemmung, Verschaltung zeichnen)
- Alpha-gamma-coaktivierung, wofür gibt es gamma-motoneurone
- Renshaw-Zellen (rekurrente Hemmung, Verschaltung zeichnen)
- Auge: Weg des Lichts durch alle Strukturen
- Inverses Auge, warum? Retina ist ausstülpung des Telencephalon
- Lichtwahrnehmung in Stäbchen (Rhodopsin-Transducin-cGMP signalweg)
- On-/off-Bipolarzellen (warum? Genaue funktion …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Dr. Herr Volker Zürich
Geschrieben am
00.00.0000
Herr Zürich ist sehr nett und hat eine sehr beruhigende Art.Er fragt äußerst praktikumsorientiert.Meine Fragen waren:Pulswellengeschwindigkeit und deren Kurve, wenn man sie an unterschiedlichen Stellen aufzeichnen würde. Wie kann man sie messen(Praktikum!), welche Veränderung bei Orthostase etc. ; was passiert beim Hören an den inneren Haarzellen(wie wird ein AP gebildet?), wie wird die Lautstärke/Tonhöhe codiert? Was verursacht den K+-Eintrom bei der Auslenkung der Haarzellen?Die Anderen wurden außerdem gefragt:Atmung/Lungenvolumina/Gasfraktionen; Dunkeladaptation des Auge, Kohlrausch-Knick, was passiert? (Konvergenz der Stäbchenzellen-> Höhere Empfindlichkeit) und auch da wieder Praktikum: wie würde man die Dunkeladaptation testen?; …
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M1
Fach
Physiologie
Ort
Freiburg
Prüfer
Prof. Behrends
Geschrieben am
00.00.0000
1. Prüfling:- EKG zeichnen und erklären; wann ist der Ausschlag im EKG gering (dicker Patient, Perikarderguss)- AP einer Ventrikelmyokardzelle dazu einzeichnen- Kanäle am Herz erklären, v.a. deren Schaltkinetik (wann öffnen sie, wodurch inaktivieren sie)- Dopamin: wo von Bedeutung, Morbus Parkinson, Rezeptoren, was macht Pars reticularis der Substantia nigra- Basalganglien: warum wirkt Disinhibition (Neurone im Globus pallidus haben Spontanaktivität)2. Prüfling:- Säure- Base- Haushalt: welche Puffer, Basenkonzentration im Blut, Mechanismus der Carboanhydrase in der Niere- Hypophyse: Aufbau, releasing und inhibiting Hormone, - Bsp.: TSH (wie bewirkt es Freisetzung von T3 und T4, …
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M1
Fach
Physiologie
Ort
Freiburg
Prüfer
Prof. Bentrop
Geschrieben am
00.00.0000
2 Fragerunden, Fragen werden nicht weitergegeben.
Sehr freundlicher Prüfer, der selber etwas nervös wirkt.

1.Runde: Membranpotential und Aktionspotential
wie wird es aufgebaut, welche Ionen sind wichtig (Ionenverteilung von Natrium und Kalium), Nernstgleichung, beteiligte Pumpen/Kanäle, Ablauf und Zeichnung Aktionspotential

2.Runde: wie erfolgt die Harnkonzentrierung?
Gegenstromprinzip der Niere (mit Zeichnung Tubulussystem), Eigenschaften der versch Tubulusabschnitte (wo Wasser-permeabel, wo nicht, Osmolaritäts-Werte)
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Mainz
Prüfer
Prof. Thews
Geschrieben am
00.00.0000
Vorbesprechung: gab es, war kurz und eher unnötig

Atmosphäre: angenehm, da man leicht von seinem Enthusiasmus angesteckt wird. Leider unterbricht er auch viel und das hilft nicht immer weiter, wenn man gerade überlegt.

Themen:
1. Runde: Kapillarfiltration
Peff, Drücke, was macht Histamin?, was ist ein Ödem?,...

2. Runde: EEG
Was wird gemessen? Wozu? Wellen-typen mit Frequenz usw.?

Tipps:
Lieber im Buch lesen, damit man schnell anständige Sätze im Kopf hat, alles mal anlesen, nix auslassen- Protokolle, nur wenn man zu viel Zeit hat.
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Prüfung
M1
Fach
Medizin
Ort
Freiburg
Prüfer
Prof. Behrends
Geschrieben am
00.00.0000
1. Prüfling: Herz: Frank Starling Mechanismus, Arbeitsdiagramm zeichnen und erklären, (was ist die U-Kurve, was wird unterstützt? - Die Nachlast), kardioplege Lösung, was passiert,
Allgemein Muskel, isometrische und isotonische Kontraktion
Renshaw zellen, Synapse, Postsynapse, Transmitterwirkung IPSP

2. Prüfling: Insulin: Sekretionsmechanismus, kir 6: Aufbau, Strom-Spannungskurve, was ist Sulfonylharnstoff?, SNARE Komplexe an den Vesikeln, GLUT Transporter, Wie misst man die Affinität? Km-Wert

3. Prüfling: Axonreflex: neurogene Entzündung durch Freisetzung von Substanz P und CGRP von C-Schmerzfasern
Nervenfaserklassen
monosynaptischer Reflex
ionotroper Glu-Rezeptor: welche Ionen strömen warum durch

4. Prüfling: Glatte Muskulatur: pharmakomechanische Kopplung mit Signalkaskade, Relaxationsmechanismen. Wiederaufnahme von …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Bochum
Prüfer
Prof. Pott
Geschrieben am
00.00.0000
Ist sehr nett und hilfsbereit. Macht gerne mal einen Scherz. Die Atmosphäre ist sehr angenehm. Ist zufrieden, wenn man einen strukturellen Vortrag hält und er einem nicht alles aus der Nase ziehen muss. Man sollte sich seine Skripte vorher nochmal anschauen. Er fragt vor allem die Themen der Altprotokolle. Fragen wurden nicht weitergegeben.

- wie wird filtriert in der Niere im Gegensatz zum Gewebe; welche Kräfte wirken
- wie entstehen Ödeme (Proteinmangel, Lungenödem, Insektenstich)
- wo ist Acetylcholin Transmitter
- was ist das Nebennierenmark (sympathisches Ganglion)

Note: 2
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Gloe
Geschrieben am
00.00.0000
eine Vorbesprechung war nach Ansicht von Dr. Gloe nicht nötig, da aus Fairness gegenüber den anderen keine Themen ausgeschlossen werden konnten. Wer jedoch glaubt, durch ein persönliches Gespräch zusätzliche Sicherheit zu erlangen, der kann einen Termin mit ihm ausmachen. Die Prüfung selbst fand in relativ entspannter Atmosphäre statt, er wirkt aber immer (nicht nur in der Prüfung, auch sonst) etwas \\\"grimmig\\\". Es gab nur eine Fragerunde zur Physiologie a 12 Minuten. Ich wurde zum Gastransport im Blut und zur Funktion des Hämoglobins geprüft. Als kleines \\\"Special\\\" hat er abschließend noch …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Freiburg
Prüfer
Dr. Hug
Geschrieben am
00.00.0000
Ablauf:
Es gab nur eine Runde, in der jeder Prüfling genau ein Thema abgefragt wurde.
So zum Beispiel: RAAS
- Was wird wo durch wen gemessen? *Juxtaglomerulärer Apparat misst NaCl-Konzentration im distalen Tubulus
- Woher kommt das gemessene Natrium? * verwirrende Frage, aber er will nur hören, dass es ins Tubuluslumen filtriert wurde.
- Warum kann man von der gemessenen NaCl-Konzentration auf den Blutdruck schließen?
* hoher Blutdruck bewirkt eine vermehrte Filtration und somit einen höheren gemessenen Wert
- Ablauf RAAS erzählen, dazu folgende Fragen:
o Woher kommen die Enzyme und das Angiotensinogen? (Renin -> …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Rostock
Prüfer
Kirschstein
Geschrieben am
00.00.0000
Physio (PD Kirschstein):

- Alles (wirklich alles) zum Mittelohr inkl. Hebelgesetz bei Ohrknöchelchen
- Alles zu Sympathikomimetika (auch sehr ins Detail gegangen, wollte wirklich alle Alpha- und Beta-Mimetika mit Wirkungsort hören)
- Bereitschaftspotential (hatte keine Ahnung, was das sein soll, wie auch alle meine Mitprüflinge, von denen einer eine Eins und einer eine Zwei bekommen hat - man sieht also, wie sinnvoll diese Frage war! Handelt sich übrigens um eine EEG-Messung, die unmittelbar vor einer Bewegung gemacht wird..

Hat mich als Physikumsprüfer total enttäuscht, obwohl er eigentlich ein netter PD ist. Seine Fragen …
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M1
Fach
Physiologie
Ort
TU Dresden
Prüfer
Dr. Zürich - Physikum
Geschrieben am
00.00.0000
Dr. Zürich
Humanmedizin - Herbst 2010
Weitere Prüfer: Prof. Kasper, Prof. Kriegel

Hallo Leute.
Dr. Zürich hat sich auf meine Fragen in der makroskopischen Anatomie bezogen. Da ich da den Sinus und AV Knoten zeigen und anatomisch erklären musste, wollte er nun deren physiologische Funktion wissen.

Meine Themen:
- Herz - Erregungsbildungs und -leitungssystem, das Aktionspotenzial des Sinusknotens aufzeichnen und die einzelnen Phasen (spontane Depolarisation, Aufstrich, Overshoot, Repolarisation) erklären und die jeweiligen Ionenkanäle dazu, warum der Sinusknoten der Schrittmacher vorm AV ist (die spontane Depolarisation des AV dauert länger und in der Zeit ist die Erregung …
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M1
Fach
Physiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Dipl. Ing. Mädler
Geschrieben am
00.00.0000
Ich habe verstanden, was er von mir wollte. Das ist wahrscheinlich auch ein wenig themenabhängig, ob man erkennt, was er will.
Meine Themen waren Dunkeladaptation des Auges und Sinnesphysiologie. Zur Dunkeladaptation musste ich die Kurve aufmalen, die Abschnitte erklären und die 3 Mechanismen, die die Dunkeladaptation bewirken, dazu noch wie man das misst, wie das Gerät heißt (Dunkeladaptometer), nach wie viel Minuten der Kohlrausch-Knick ist und wie stark sich die wahrnehmbare Lichtintensität mit der Zeit ändert (10^6).
Zur Sinnesphysiologie war dann der Lauf der Reizweiterleitung interessant, der Unt. zu einem …
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M1
Fach
Physiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Dr. Ing. V. Zürich
Geschrieben am
00.00.0000
1. Fragekomplex: Ich bekam einen Ausdruck aus dem Praktikum Atmung. Ein Spirogramm (mit einer Ordinate \"Volumen\" und einer Ordinate \"Fluss\") und ein Fluss-Volumen-Kreisdiagramm.
Fragen dazu: Welche Atemmanöver sind zu erkennen (Ruhespirometrie usw.) wie sind die Volumina? Einzelne Punkte auf den Graphen erklären und Beziehungen zwischen beiden Diagrammen herstellen. Was ist die Einsekundenkapazität und was ist der relative Einsekundenkapazität und wie groß ist die beim Gesunden? Was sind obstruktive- was sind restriktive Lungenerkrankungen? Welche Parameter sind dabei verändert?

2. Fragekomplex: Niere.
Wie groß ist der RPF & wie wird er berechnet? Wie …
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M1
Fach
Physiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Mädler
Geschrieben am
00.00.0000
Herr Mädler ist ein sehr freundlicher Mensch, der mindestens genauso aufgeregt ist wie ihr. Weiss man mal nicht weiter, hilft er einem so gut es geht auf die Sprünge. Generell fragt er anscheinend gern zu zwei grundverschiedenen Themen.

Mein Fragen waren:

- Nerv: Erregbarkeit (Wie kann man sie beeinflussen?Wie kann man sie quantifizieren? In diesem Fall wollte er Rheobase und Chronaxie erläutert haben. Außerdem sollte man aus dem Praktikum Nerv wissen, mit welcher Kurve man Rheobase und Chronaxie bestimmen kann und diese Kurve auch skizzieren können.)

- Auge: Sehschärfe erläutern, Aberrationen

Herr Mädler …
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Fach
Physiologie
Ort
Marburg
Prüfer
Dr. Schreiber, Fr.Daniela
Geschrieben am
00.00.0000
Frau Schreiber hatte drei Themen und jeder Prüfling wurde verschiedene Bereiche aller drei Themen gefragt: Muskel, Atmung und Ohr mit Gleichgewichtsorgan (Sie sagte in der Prüfung, dass das Ohr ist ihr Lieblingsthema sei)

- Ohr: Schallübertragung, Funktion der Basilarmembran (Frequenzabbildung), Cochlea zeichnen und genaue Funktion der inneren und äußeren Haarzellen (was passiert bei Schädigung?)
- Atmung: Totraumvolumen, was passiert bei schneller, flacher Atmung (Totraumventilation steigt)
- Muskel: Aufbau einer Muskelfaser, Sarkomer zeichnen, Querbrückenzyklus komplett erklären, Funktion des ATP

Frau Schreiber ist eine sehr angenehme und freundliche Prüferin, stellenweise merkte man, dass sie selbst aufgeregt …
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Physiologie
Ort
Freiburg
Prüfer
Bentrup
Geschrieben am
00.00.0000
Auch wenn es von Herrn Bentrup keine Protokolle im Copyshop gibt, muss man sich keine Sorgen machen. Er prüft super angenehm, hilft viel und will wirklich nur die Basics wissen. Was er gerne mag ist, wenn man Dinge zeichnen kann. Er legt wirklich keinen Wert auf unnütz auswendig gelerntes Wissen, d.h. keine Kanalsubtypen etc.. Es ist ihm wichtig, dass man das Prinzip verstanden hat.
Er prüft in zwei Runden; eine Runde Sinnesphysiologie und eine zweite Runde je ein bestimmtes Organ. Ich selbst hatte das Gefühl, in der ersten Runde ziemlich …
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M1
Fach
Physiologie
Ort
Freiburg
Prüfer
Haverkampf
Geschrieben am
00.00.0000
1. Herzrhythmusstörungen
Habe mit AV-Block angefangen. Hat dann recht schnell nach dem künstl. Schrittmacher gefragt (übernimmt Funktion des AV-Knoten (Verzögerung)); besteht aus einer \'sensiblen\' Elektrode (steckt im Vorhofmyokard - nicht Sinusknoten, da zu empfindlich, provoziert Rhythmusstörungen) und einer \'motorischen\' Elektrode, die das Ventrikelmyokard (nicht tertiäre Schrittmacher, da der irgendwann schlapp macht) erregt  Gap Junctions. Danach wollte ich die gesteigerte Erregbarkeit erklären, was er anscheinend nicht wirklich kannte und dachte, ich würde was durcheinander bringen (Also als Tipp: nix exotisches erzählen, er kennt nur die Sachen, die in seinem Ordner stehen). …
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M1
Fach
Physiologie
Ort
Erlangen
Prüfer
Angelika Lampert
Geschrieben am
00.00.0000
Es gibt bis jetzt noch keine Altprotokolle von Frau Lampert in Erlangen. Deshalb ist es am besten, sich zur Vorbereitung einen groben Überblick über die vegetative Physiologie und die Neurophysiologie zu verschaffen. Sie fragt teilweise auch Sachen aus den Praktika, allerdings reicht es, grob die Methoden zu kennen und zu verstehen. Frau Lampert teilt am Anfang eine kleine, einfache Fallgeschichte aus, die man dann mit ihr bespricht. Dabei fragt sie dann ihre Themen ab.

Themen:

- Atmung: Spirogramm erklären, Bestimmung des Residualvolumens (Heliumeinwaschmethode), Blut-Luft-Schranke, Surfactant-Wirkung, obstruktive Ventilationsstörung, Einsekundenausatmungskapazität

- Neuro: Synapse erklären (synaptischer …
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M1
Fach
Physiologie
Ort
Erlangen
Prüfer
Volk
Geschrieben am
00.00.0000
- Tubulussystem der Niere: Wo wird was wie resorbiert? Dazu dann einige Zwischen- und Nachfragen.

Auch wenn das in einigen Alt-Protokollen als Verhör bezeichnet wird: Meist will er nur helfen zu erkennen, dass man Blödsinn erzählt hat, denn er verbessert einen nicht sofort.

- Sehprozess anhand eines Stäbchens

Fand ihn sehr nett und fair. Bei uns war insgesamt die Atmosphäre entspannt und ich hatte das Gefühl, die Prüfer möchten uns auch wirklich helfen! Also keine Angst, ist alles nicht so schlimm ;-)
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M1
Fach
Physiologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Dr. Nocke
Geschrieben am
00.00.0000
Dr. Nocke führt ca. 1 bis 2 Wochen vor der eigentlichen Prüfung ein Vorgespräch, in dem er seminarmäßig die für ihn relevanten Inhalte nochmal anspricht und teilweise sogar komplette Themen durchspricht. Man sollte nur nicht den Fehler machen zu denken, dass ihm das, was er genau anspricht, am wichtigsten ist. Bei uns hat er nämlich vorwiegend die Themen gefragt, die er nur als Stichpunkt genannt hat. Aber die Vorbesprechung ist trotzdem empfehlenswert.
Anzumerken ist noch, dass Dr. Nocke ein Faible für Formeln und auch Zahlen hat (gern auch die Zahlen, …
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So nutzt du die M1-Protokolle

Im mündlich-praktischen Teil des Physikums prüfen dich Dozierende deiner Uni in Anatomie, Biochemie und Physiologie – meist in kleinen Gruppen. Was dich erwartet, hängt stark von den Prüfenden ab. Genau dafür gibt es die Protokolle: Studierende, die ihr Physikum schon hinter sich haben, schreiben auf, was die Prüfenden gefragt haben, wie die Stimmung war und worauf es ankam.

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