Prüfungsprotokolle M1

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M1
Fach
Physiologie
Ort
Rostock
Prüfer
Noack
Geschrieben am
00.00.0000
09.20031) Was ist Energie? (Hat mit Arbeit die selbe Einheit!) Also kämpft euch über Def. Arbeit vor!2) Aktionspotential am Sinusknoten und Arbeitsmyocard!(Gemeinsamkeiten und Besonderheiten)3) EKG! Summenvektor einzeichnen!
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M1
Fach
Physiologie
Ort
Marburg
Prüfer
Prof. Voigt
Geschrieben am
00.00.0000
Prüfte mit Prof. Cetin (sein Teil siehe Anatomieprotokolle) zusammen und war als zweiter an der Reihe. Prüfte in zwei Durchgängen.Themengebiete: Vegetatives Nervensystem, Auge, Niere und Verdauung.Erste Einstiegsfrage (an mich): \"Erzählen Sie mir etwas über Ionenkanäle und insbesondere über die Regulationsmechanismen an diesen\"Fragte die Themen Prüflingsübergreifend, so daß jeder zur Niere befragt wurde, drei zum VNS (Synapsen, Parasympathikus uns Symphatikus).In der ersten Fragerunde schwankten die Schwierigkeitsgrade der Fragen (meinem subjektiven Empfinden nach) sehr stark, was mich beunruhigte. Dies glich sich zum Glück innerhalb der zwei Runden ziemlich gut aus. Die Fragen …
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M1
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Physiologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Voigt
Geschrieben am
00.00.0000
Niere:- Aufbau (Glomerulus etc)- zunehmende Konzentrierung im Tubulussystem, Druckdiurese- GFR, RPF, Inulin, PAH- Effektiver Filtrationsdruck- Renin-Angiotensin-SystemMuskel:- Aufbau (Sarkomer...)- elektromechanische Kopplung- Steuerung der Kraft (bevorzugter Mechanismus ist Rekrutierung)allg.:- Entstehung des Membranpotentials, Kanäle, AP, Ionenleitfähigkeit, RefraktärzeitSinnesphysio:- Auge (Aufbau, Akkomodation, Tiefensehen, Transduktionsmechanismus, retinale Verschaltung, On/Off-Ganglien, Theorien des Farbensehens, Sehbahn, Organisation des CGL und des Cortex (grob))- Mechanorezeporen: Aufbau, Sensorpotential, Kanäle, verschiedene Typen (Merkel etc, Antwortverhalten, P-und/oderD-Rez.)- Thermorezeptoren: Aufbau, Kalt-/Warm-, Temperaturbereiche, paradoxe Kaltempfindung
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M1
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Physiologie
Ort
Rostock
Prüfer
Dr. Hopp
Geschrieben am
00.00.0000
- neuromuskuläre Endplatte, warum Transmitterfreisetzung durch Calcium, Wirkungen von Curare und Succinylcholin, Endplattenpotential und Unterschied zu EPSP und IPSP, für welche Ionen erhöht sich Leitfähigkeit (Na u. K) und wie groß ist EPP (ca. -15)-
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M1
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Physiologie
Ort
Marburg
Prüfer
Keller
Geschrieben am
00.00.0000
Jeder kommt einmal für 15 min dran und wird danach nicht mehr gefragt.Hauptthema:Jeder sollte ein vorgegebenes Lernmodell am Beispiel \"Rauchen\" erklären und mit Beispielen belegen.nachfolgende Themen:jeder ein Skalenniveau und dessen Standardabweichung, jeweils die Erklärung eines der Begriffe Objektivität, Reliabilität ,Validität und seine Überprüfung, Begriff der Signifikanz
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Physiologie
Ort
Greifswald
Prüfer
Prof. Peters
Geschrieben am
00.00.0000
Themen:1. Kreislauf (Aortendruckkurve, Barorezeptoren)2. Niere (Rückresorption im Sammelrohr + Regulation)3. Herz (LaPlace-Gesetz, Hypertrophie)sehr nett und beruhigend, Fragen gut formuliert, genügend Vorbereitungszeit
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Physiologie
Ort
Hamburg
Prüfer
Ehmke
Geschrieben am
00.00.0000
Prof. Ehmke / Physiologie (SS 03) / Hamburg

Atmosphäre:
Sehr nett. Fragt freundlich, gibt zwar zunächst wenig Feedback, ob man sich auf dem richtigen Weg befindet, hilft aber durchaus mit, wenn er merkt, dass man etwas weiß. Fragt teilweise etwas komplizierte Sachverhalte. Verlangt manchmal, dass man auf den Punkt kommt. Man sollte versuchen, sich nicht davon beeinflussen zu lassen, wenn er während der Prüfung anfängt zu gähnen...
Ließ recht schnell durchblicken, wenn man nicht \'auf Bestehen\' geprüft wurde, hat dann allerdings recht anspruchsvoll gefragt.
Bewertung war zwar fair, aber wohl härter als bei anderen …
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M1
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Physiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Prof. Deussen
Geschrieben am
00.00.0000
Eigentlich sollte jeder 3 Fragen bekommen, aber die Zeit reichte für die 3. Frage nicht mehr aus!Hier die 2 gestellten:1. Korpusculäre Bestandteile des Blutes (näher eingehen auf Thrombozytenaggregation und CO2-Bindung)und 2. Muskelreflexe am Beispiel erklären.Eine sehr entspannte Prüfungsatmosphäre, die zeit verging wie im Flug...
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Physiologie
Ort
Frankfurt
Prüfer
Prof. Mülsch
Geschrieben am
00.00.0000
Prof Mülsch ist ein strenger Prüfer. In allen Altprotokollen stand dass er nur Praktikumsthemen abfragen würde, bei uns fragte er jedoch auch Seminarthemen, was etwas überraschend kam. Den Anfang machte er mit, seiner Mienung nach, einem Leichten Thema, der Atmung:-( Hier wollte er Atemmechanismen, Atemregulation,und verschieden Formeln erklärt bekommen. Dann schwenkte er auf Sympatikus und Parasympatikus über, sowie Transmitter im Allgemeinen. Zum Abschluß befragte er den ersten Prüfling noch über den anatomischen Aufbau der Zwerchfells. Den zweiten Prüfling befragt er über verschiedene Muskeltypen, und deren Unterschiede. (Warum zuckt der eine …
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Physiologie
Ort
Marburg
Prüfer
Prof. Dr. Roeper
Geschrieben am
00.00.0000
Unsere Prüfung war im SS 2003. Prof Dr. Roeper hat sehr anspruchsvoll und detaliert gefragt. Da er durch und durch ein Neurophysiologe ist, fragt er auch meist nur Themen aus dem 2.Semester (Orientierung:an VL und Folien zur VL im Netz)Er hat gefragt:1.Prüfling: AugeRot-Grün-BlindheitSignaltransduktion (auch wollte er wissen wieviele Opsine es gibt=> 4, eins Stäbchen und drei Zapfen)danach fragte er noch Herz: AP\'s -> Sinus-koten und AV-Knoten , außerdem fragte er noch vegetative Innervation2.Prüfling: Basalganglienhier alles; er wollte sogar den Namen der Zellen des Striatum wissen=> \"Midspinery-cells\",außerdem sollte man die Dopaminrezeptoren …
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M1
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Physiologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Prof. Scholz
Geschrieben am
00.00.0000
1. Ablauf: 2 Runden vegetatives und Neurothema mit kurzer Vorbereitungszeit2. Themen: AP am Herzen bes ionale Mechanismen, Regulation der Organdurchblutung bes Autoreg. und alle Effekte, GFR wie gemessen?, REflexe auch Muskelspindelaufbau, Skelttmuskel Muskelrelaxantien, Rezeptoren Potentialentsthung3.Atmosphäre: sehr ruhig fragt direktiv aber hilfreich, klinische Nachfragen
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M1
Fach
Physiologie
Ort
Rostock
Prüfer
Dr. Mewes
Geschrieben am
00.00.0000
-funktionelle Residualkapazität-RR-Messmethoden-Totale und reletive Refraktärzeit-kardioplegische Lösung-Nervenleitgeschwindigkeit
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Fach
Physiologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Prof. Zippel
Geschrieben am
00.00.0000
ist eine sehr nette prüferin. sie hilft einem gerne weiter. es ist also garnicht schlimm, wenn man bei einem thema nicht so gut bescheid weiß. sie läßt keine karten mehr ziehen. bei uns hat jeder 4 fragen bekommen.meine fragen: 1. Ruhe- Dehnungs- Kurve des Muskels aufzeichnen; biologische Relevanz2. Schlaf; Stadien erklären EEG- Rhythmen (Frequenzen!!), Funktion des REM- schlafs..3. Vektor- Kartiographie4. Henle- Schleife (ganz genau!!)
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M1
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Physiologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Dr. Schmieden
Geschrieben am
00.00.0000
Die prüfung lief volle drei stunden ab (4 studentinnen).atmosphäre war angenehm, prof. ohm war nicht so wie man ihn aus dem kurs kennt.er fragt zwar sehr genau nach und am ende denkt man dass das, was man weiss, nicht reicht aber letzten endes drückt er beide augen zu (siehe endnoten trotz fehler und lücken).besonders dr. schmieden war super freundlich und führte mit nachfragen zur richtigen antwort.das klappte nicht immer aber trotz alledem war die benotung milde und fair.also keine angst wenn ihr am ende mit einem schlechten gefühl rausgeht,, war …
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M1
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Physiologie
Ort
Marburg
Prüfer
Prof. Voigt
Geschrieben am
00.00.0000
Drei Prüflinge und je eine Frage in zwei Runden1. Sympathikus Funktion, Lokalisation , Tansmitter, Rezeptoren Signaltransduktion, Hypothalamus, präganlionäre Verschaltung2. Nozizetion: Schmerzstoffe, prim. Schmerz, sek. Schmerz, Verschaltung, Bahnen im RM wo Kreuzung, Kerne, Formatio-reticularis ARAS, Thalamus, somatosensibler Kortex, Faserarten(Typ A und C- Fasern)Rezeptorpotential und die Rolle von Kalium3. Rezeptoren allgemein, Transmitter ( GABA, Glutamat,Glycin, Ndr.,Adr., AcH, etc.)dannWeiterleitung z.B. ligandengesteuerte Ionenkänäle, G- Proteine, Summation von EPSP oder IPSPDie zweite Runde war eine schnelle Runde,alle wurde zum Tubulus System der Niere gefragt.1. prox. Tub. was wird resorbiert, wie berechnet man Peff. 2. osmotischer …
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Physiologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Voigt
Geschrieben am
00.00.0000
drei Themen:1. Niere: Messgrössen, Bedeutung2. Kreislauf: Renin-Angiotensin-System3. Farbensehn: Ebenen des Farbensehns (Lokalisation), Ausfälle
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Fach
Physiologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Voigt
Geschrieben am
00.00.0000
Aha! Du hast also Voigt im Physikum - absoluter Joker! Er ist ruhig,nett,fair etc.! Was er gefragt hat?
AUGE: Sehbahn, 3-D-Sehen (Fische können\"s übrigens nicht, weil Augen an der Seite...), Stäbchen und Zapfen
NERV: Was passiert, wenn Sie einen Nerv mit einer unipolaren Elektrode reizen? (PASSIVE Erregungsausbreitung!!!), Leitungsgeschwindigkeit (Dicke+Myelin, so der übliche Kram halt..), ZEICHNEN: Axon mit elektr. Feldlinien!
NIERE: Was macht sie? (Filter+endokrine Fkt.), Aufbau des Filters und FUNKTION der einzelnen Anteile!, Sekretion und Resorption mit Bsp. - das war\"s schon!
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Fach
Physiologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Dr. Schmieden
Geschrieben am
00.00.0000
Wer Schmieden in der Prüfung bekommt, kann von Glück reden, denn damit ist die Hälfte schon geschafft.
Er fragt nur das, was irgendwie mit Erregung zu tun hat.Er fragt viele Details, manchmal hat man keine Ahnung, aber keine Angst, wenn man was vom Thema verstanden hat, kann man nicht durchfallen - UNMÖGLICH!Er ist sehr freundlich und gibt viele Hilfestellungen, so dass man sich schon mal was zusammen reimen kann.
Fragen: Transduktion im Auge, Zellschichten der Retina und ihre grobe Funktion, Kontrastverstärkung, Transduktion im Ohr, Ortsselektivität (wanderwellentheorie), EEG- Formen, Entstehung, AP-Entstehung, hippocampale …
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Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Dr. Gaunitz
Geschrieben am
00.00.0000
Es war der 05.09.2003 - wir waren 4 Prüflinge.
Wir waren drei Tage vorher bei Dr. Gaunitz, auch wenn das nicht vorgeschrieben ist, aber er hat es auf telephonische Anfrage hin angeboten. Da wir ihn da u.a. nach ID-Kurve gefragt haben, hat er das dann wenigstens nicht in der Prüfung gefragt! Insgesamt war er sowohl zu dieser Gelegenheit wie auch in der Prüfung recht freundlich (nein, er hat nicht auf den Tisch gehauen oder gestöhnt, wenn man in der BC was nicht wusste). Man sollte zum Praktikum bei den wichtigsten Versuchen …
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Fach
Physiologie
Ort
Mainz
Prüfer
Prof. Treede
Geschrieben am
00.00.0000
Vorbesprechung lohnt sich nicht, man erfährt lediglich, dass er nichts eingrenzt( was auch definitiv so war).
Je eine Runde Sinnesphysio, 1 Runde vegetative a 10 Min pro Person.
Wichtig bei ihm: bilder bzw Diagramme aufzeichnen können.
Fragen: synapsenarten, Transporter einer Duodenalzelle, Herz, Schlaf, Myopie, EEG, Rhenshaw-Hemmung, Thermoregulation

Prof Treede fragt ziemlich nach Details,bleibt nach außen relativ ruhig, freut sich jedoch tierisch, wenn man etwas nicht weiß+ reitet dann umso mehr auf diesem Thema herum. Versprecher dürfen bei ihm nicht sein.ER verdreht die Augen, sobald man nochmals dran ist.
Ein unverschämter Mensch, der nach Nadeln …
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M1
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Physiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Prof. Deußen
Geschrieben am
00.00.0000
1. Schmerzreflex
2. O2-Transport bzw. CO2-Transport
3. Praktische Aufgabe mit pathologischen Blutwerten, die man interpretieren mußte. Also Alkalose, Azidose und deren Kompensastion. Es war wichtig zu jedem Wert den Normwert zu kennen.

Ferne begrüßt es der Prüfer, wenn man so viel wie möglich von sich aus redet!
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Fach
Physiologie
Ort
Berlin_FU
Prüfer
Pries
Geschrieben am
00.00.0000
Also Physikum 04, Frühtermin.

Die Prüfung bei Prof. Pries empfand ich als sehr angenehm. Er fragt ruhig und hilft einem auch wenn man mal einen kurzen Blackout hat.
Er Prüft in 2 Runden jeweils ca 10-15 min pro Person.

Meine Themen:

Atmung
Nervenleitung

Zu seinen Lieblingsthemen gehört Herz!!!

Sonst fragt er alles...Bewertung war super..

Alos macht euch keinen zu großen Stress...wird schon
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Fach
Physiologie
Ort
Hamburg
Prüfer
Prof. Vahle-Hinz
Geschrieben am
00.00.0000
Die Prüfungsatmosphäre war super entspannt, sie lächelt die ganze Zeit und hilft weiter, wenn man hackt oder z.B. nicht weiß, wie man Achsen beschriften soll. Man muß bei ihr stets was skizzieren. Ich hatte die Themen Niere und Reflexe, die anderen Auge/Herz, Nerv-Membran/Lunge, Durchblutung/ Ohr.. Auf jden Fall mit dem Gruselkabinett vorbereiten, hat fast nur Sachen daraus gefragt. Viel Erfolg
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Physiologie
Ort
Rostock
Prüfer
Noak
Geschrieben am
00.00.0000
-Geschwindigkeit, Leistung, Druck: physikalisch& Anwendung auf Körper
-EKG Eithofen,
-Weber, Weber Fechner,
-Kohlrauschknick,wie kommt er zustade wie verläuft der Versuch dazu ab
-Kontrastsehen
-Renschaw-Hemmung
-Bahnung
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Fach
Physiologie
Ort
Berlin_FU
Prüfer
Prof. Kuhlmey
Geschrieben am
00.00.0000
vorgespräch unbedingt!!sie weist drauf hin dass siesoziologin ist.themen im vorgespräch unbedingt lernen.(demographie-motailität-morbidität-wachstums pyramide-demographische transformation-artzt-patient beziehung-soziologische-psychiologishe methoden).hilft bei steckende fragen,ruhig,nett,gute benotung,lächelt immer.
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M1
Fach
Physiologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Dr. Schmieden
Geschrieben am
00.00.0000
Jetzt bloß keine Angst kriegen... Dr Schmieden ist als Prüfer echt ganz ok! Ich bin eigentlich von der FU und kannte ihn vorher gar nicht. War aber nicht so schlimm. Er hat vor der Prüfung eine Vorbesprechung gemacht in der er schon mal gesagt hat, dass es Formeln, Kurven, Diagramme usw doof findet. Ausserdem meinte er dass Niere und Herz ziehmlich langweilig sei.( man kann also schon mal das streichen!) Er ist Neorophysiologe und interssiert sich brennend für Aktionspotentiale (zB. Aufbau, Weiterleitung bei Wärme/Kälte,Hyper-Hypocalciämie und -Kaliämie), Neurotransmitter (Synaptische Übertragung, Ca …
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Physiologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Priv. Doz. Budde
Geschrieben am
00.00.0000
Gesamtprüfung:
Prüfer ist sehr nett, gibt Hilfestellung,angenehm ruhige Atmosphäre!
1)Niere: Ultrafiltration; Ohr:Weg des Schalls; Atmung:Tranrport von O2,O2-Bindungskurve
2)Kreislauf:Druckverläufe,Kurven zeichnen,Hagen-Poisseuillsches-Gesetz,Laplace-Gesetz,Aneurysma; Sehbahn: On-Off-Zentren, Auge-Aufbau, Brechungsindex, Dioptrischer Apparat; Glatte Muskulatur:MLKK,Sympathikus-Rezeptoren und deren Wirkung
3) Sinnesphysiologie: Sinneszellen,PD-Rezeptoren(rechteckreiz),Transformation,Transduktion; Muskel:EPP,AP,ACh,ACh-Esterase,Na-Kanäle,Hemmer:Curare,TTX,Eserin
4)Herz: AP im Sinusknoten+Kammermyokard,NA+Adrenalin-Wirkung(Kurven zeichen),Auswirkung der HF auf Plateuphase und Depolarisation; Geschmack: Transduktion
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Fach
Physiologie
Ort
Essen
Prüfer
Dr. Bingmann und Kirsch
Geschrieben am
00.00.0000
Gefragt wurde ich von Herrn Bingmann über:
CO2 Transport im Blut
den Tonus der Widerstandsgefässe
Rezeptorpotentiale
Dunkeladaptation
(zu den einzelnen Punkten sollte man, soweit angebracht Zeichnungen anbringen können und die Werte der Konzentrationen beteiligter Stoffe wissen)

Dr. Kirsch wollte wissen:
Glutamat und in welchen Reaktionen es relevant ist, Titrationskurve
Harnstoffzyklus
Bedeutung des NO im Körper
PDH (grober Abriss über die Reaktion, wieviele Enzyme sind beteiligt)
(hilfreich bei Dr. Kirsch ist die Verbindungen zu zeichnen)
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Fach
Physiologie
Ort
Freiburg
Prüfer
Behring
Geschrieben am
00.00.0000
folgende Themen wurden geprüft:

Herz: Sympathicuswirkung
EKG: Zeichnen, Entstehung,
Bedeutung
EKG-AP-Korrelation zeichnen (AP
unter das EKG einzeichnen)
Erregungsausbreitung und
-rückbildung (detaillierter
Vektorverlauf)
Kreislaufregulation: Mechanismen
Motorische Endplatte: pharmakomechanische
Kopplung
Nervenfasern: Klassifizierungen (beide
Einteilungen von
Nervenfasern)
Rezeptortypen: - G-Protein-gekoppelte,
ionotrope Rez. (grober Bau
typischer Vertreter: Anzahl
Helices,...)
- GABA-Rezeptoren und
Benzodiazepinwirkung
Niere: - Filtration
- bestimmter K-Kanal im prox.
Tubulus: ATP-geblockt -> nur bei
hoher Aktivität der ATPase offen
ACh: Vorkommen und Funktion
Nervensystem: Funktion, Unterteilung
(somatisch, vegetativ)
Membranpotential: Entstehung, Definition,
E´lytkonzentration;
Berechnungen


Hr. Behring prüft ganz …
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Fach
Physiologie
Ort
Mainz
Prüfer
Dr. Treede
Geschrieben am
00.00.0000
Angenehme Atmosphäre, fragt aber sehr genau nach und will alles so genau wie möglich hören. Daher ziemlich anstrengend.
Das wurde ich gefragt:
1. Neuroph.: Ruhepotential, Nernst- u. Goldberger-Gl., Hinterstrang- u. Vorderseitenstrangbahnen, Brown-Séquard-Syndrom, spastische / schlaffe Lähmung, Hyxperreflexie
2. Vegetative Ph.: Blutkreislauf (lokale Mechanismen der Durchblutungsregulation wie ADP, NO, Bayliss-Effekt; HDS/NDS; Nierengefäße : Vas efferens ist eine Arteriole!!; Kapazitätsgefäße
Ich selbst musste keine Diagramme zeichnen, brachte aber trotzdem viel durcheinander, trotzdem gab er mir die Chance durch Nachfragen mich auf den Fehler zu bringen und mich dann zu verbessern.
Das wurden die anderen gefragt : Spinalmotorik …
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So nutzt du die M1-Protokolle

Im mündlich-praktischen Teil des Physikums prüfen dich Dozierende deiner Uni in Anatomie, Biochemie und Physiologie – meist in kleinen Gruppen. Was dich erwartet, hängt stark von den Prüfenden ab. Genau dafür gibt es die Protokolle: Studierende, die ihr Physikum schon hinter sich haben, schreiben auf, was die Prüfenden gefragt haben, wie die Stimmung war und worauf es ankam.

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