Prüfungsprotokolle M1

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So nutzt du die Prüfungsprotokolle

Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Geschrieben am
20.09.2020
Themen

1. Herz
Was misst man beim EKG, EKG aufmalen, AP Arbeitsmyokard zeichnen, Long-QT und Probleme bei Belastung

2. Auge
Verschaltungen der Retina, Brechkraft, Akkomodationsbreite, Dunkeladaption, Kohlrausch Knick, Myopie, Presbyopie,
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M1
Fach
Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Schmidt
Geschrieben am
14.09.2020
Dr. Schmidt ist ein sehr angenehmer und ruhiger Prüfer. Fragt nach Altprotokoll Themen

Wenn man etwas nicht genug wusste oder nicht verstanden hat, was er denn damit gemeint hat, dann am besten bitten, die Fragen anders zu stellen.

bei mir: Reflexzentrum erklären. Wie was womit verschaltet ist. Dazu gleich Fragen zu Botulinumtoxin, Strechnin und Tetanustoxin wo und wie sie wirkenn (Seine Motorik und Muskel skripte super hilfreich. Dann kurz Fluss-Volumen-Zeichnen und kurz erläutern was man da misst, welche Werte da wichtig sind, Kurve zur obstruktive Lungenerkrankung, wie sie verläuft, welche werte …
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M1
Fach
Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Dr. Kraft
Geschrieben am
14.09.2020
Allgemein:
- Prüfung nach Altprotokollen
- Vorbereitung nur mit Altprotokollen;
damit sind alle Themengebiete abgedeckt
- 3 Themen pro Prüfling

Themen:
- 1. EKG
-> Arten von Ableitungen + Einthoven-
Dreieck zeichnen
-> EKG-Verlauf zeichnen + Zeiten
-> R-Zacke am Herzen erklären

- 2. Atemregulation
-> periphere + zentrale Sensoren (Wer
misst was?, Lage, ...)
-> stärkster Atemantrieb
-> kann man ohne periphere Sensoren
überleben (Ja, zentrale Sensoren ->
stärkerer Antrieb wegen CO2

- 3. Vestibularorgran
-> Arten von Organen
-> Sinneszellen, Wie erfolgt
Weiterleitung des Signals?
-> Lagerungsschwindel
-> Nystagmus
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M1
Fach
Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Geschrieben am
08.09.2020
Lippmann

Anschließend ging es zur Physiologie: Dieser Teil war für mich persönlich etwas holpriger, obwohl es das nicht hätte sein müssen. Sie hat ein Heft mit ihren Fragen und hakt dann immer ab. Ich sollte zu Beginn etwas über die Reflexe sagen, Eigen-,Fremdreflex. Sie hatte mir ziemlich viele Stichpunkte auf einmal genannt, sodass ich in der Prüfung nochmal nachfragen musste, was sie wissen wollte. Dann habe ich diese H-/M-/T-Kurve aufgemalt (Hoffmann-Reflex), Erregung des Muskels mit Aktivierung motorischer Einheiten, Frequenzkodierung, Tetanisierung, anschließend die Ruhedehnungskurve des Skelettmuskels, was ich mit der Ruhedehnungskurve des …
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M1
Fach
Physiologie
Ort
Marburg
Prüfer
Prof. Dominik Oliver
Geschrieben am
30.10.2019
Er griff das Thema von Anatomie auf und wollte von mir im Allgemeinen wissen wie den die Harnkonzentrierung abläuft. Fing an mit der Filtration des Primärharns und nannte die Bestandteile des Nephrons mit proximalem und distalem Tubulus sowie Intermediärtubulus. Erklärte dann den die Henle-Schleife und wann was für was durchlässig bzw. dicht ist. Und dass die Osmolarität von Rinde bis ins Mark immer weiter zunimmt und das die treibende Kraft für die Wasserresorption ist. Habe die ganze Zeit das Sammelrohr vergessen und er wollte mich dann darauf hinführen in dem …
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Fach
Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Lippmann
Geschrieben am
17.10.2019
1. Muskel mit der Einstiegsfrage wie man die Kraft einstellen kann: -> AP-Frequenz und Rekrutierung motorischer Einheiten. Wie sieht das aus wenn die AP-Frequenz gesteigert wird -> Tetanisierbarkeit des Skelettmuskels. Ist der Herzmuskel tetanisierbar? Nein, das wäre sonst blöd. Warum nicht? -> Refraktärzeit der Natriumkanäle. Dann sollte ich das Kraft-Längen-Diagramm zeichnen und Arten der Kontraktion erklären. Dann wollte sie wissen, wie es zur Muskelhypertrophie kommt. Hab erklärt, dass es sich dabei um eine Zellvergrößerung, nicht Vermehrung handelt und wie es dazu kommt. Das war nur so eine kleine Zusatzfrage, sie …
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Fach
Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Geschrieben am
25.09.2019
Sie ist eher unterkühlt aber das ist ihre Art. Sie lächelt aber während der Prüfung häufig.

1. Thema:
Membranlängskonstante erklären. Membranzeitkonstante erklären. Unterschied kontinuierliche, elektrotonische und saltatorische Erregungsleitung.

Hierzu konnte ich sehr wenig sagen aber sie hat viel geholfen und wir kamen schnell zum nächsten Thema.

2. Thema:
Auge:
Signaltransduktion, welche Zellen existieren in der Retina? Wie ist die Verschaltung?

Ich konnte auch hier wenig dazu sagen aber sie hat mir geholfen und die Kanäle (GLutamat) waren ihr wichtig.

Insgesamt dauerte die Prüfung sehr kurz. Sie hat irgendwann abgebrochen und ich dachte, dass ich durchgefallen wäre. Aber entweder …
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Fach
Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Dr. Lippmann
Geschrieben am
24.09.2019
Prüfungsprotokoll Dr. Lippmann September 2019
Frau Lippmann war eine unglaublich sympathische Prüferin, die schon vor der Prüfungszeit für Physio gerne mal gegrinst hat. Leider gab es ja noch nicht so viele Prüfungsprotokolle, aber mit Aktionspotentialen, Ruhepotential, Kanälen, Epilepsie etc. wusste man schon ihre Lieblingsthemen.
Während sie mich abfragte, ließ sie meinen Mitprüfling die Sehbahn aufzeichnen. Mich fragte sie dann zum Aufbau des Auges, zur Verschaltung in der Retina, sehr genau zum Stäbchen- und Zapfensehen (mit ON- und OFF-Bipolaren bzw. -Ganglienzellen, zu den Amakrinenzellen und den Horizontalzellen), auch die Funktion der …
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M1
Fach
Physiologie
Ort
Rostock
Prüfer
Rhode
Geschrieben am
17.09.2019
1. Frage : Spirometrie : Wie funktioniert ein Spirometer, was kann man damit messen, Diagramme zur Atmung zeichnen

2. Frage : Tiffeneau - Test: Was macht man da, was wird überprüft , wie sehen dazu das Fluss- Volumen- Diagramm und das Volumen- Zeit- Diagramm aus

3. NMDA - Rezeptor: Was ist das für ein Rezeptor, welche Besonderheit, wie funktioniert die Langzeitpotenzierung

Dr. Rhode ist ein sehr netter Prüfer, der viele Hinweise gibt. Er versucht durch gezielte Nachfragen auf seine gewünschte Antwort hinzuführen.
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Fach
Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Kraft
Geschrieben am
15.09.2019
Professor Kraft fragt immer nach den alten Protokollen. Ich hatte Neuromuskuläre Endplatte, O2- Bindungskurve und Transduktion vom Geschmackssinn (da hat er sich richtig gefreut auf T1/T2 Rezeptoren, TRPM5 Kanal und vor allem war er glücklich, wann ich meinte, dass ATP als Neurotransmitter freigesetzt wird).

Er war sehr freundlich und fair, hilft auch wenn man was nicht weißt.

Viel Erfolg! :)
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Fach
Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Eilers
Geschrieben am
11.09.2019
Er ist schon sehr nett. Hat aber eine komische Art zu fragen. Während die anderen Fächer geprüft werden, wirkt er sehr gelangweilt.

-EKG mit supraventrikulärer Extrasystole, Erdungselektrode fehlt, Vorhofflimmern mit Thrombenbildung

- Skelettmuskel: Übertragung an der motorischen Endplatte, wie Muskelkraft steigern (zeitliche Summation, Rekrutierung)

- Ohr: Kalium macht dort die Depolsrisation, wenn es durch zb Morbus Meniere zu Vermischen der Peri und Endolymphe kommt, dann hört man zunächst erstmal nichts mehr


Man darf sich von ihm nicht verunsichern lassen, auch wenn man mal nicht weiß, worauf er hinaus will (ist öfter …
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M1
Fach
Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Kraft, Wieghofer, Langenhan
Geschrieben am
05.09.2019
5.9.'19, Leipzig
Kraft, Wieghofer, Langenhan

Eine sehr, sehr angenehme Prüfkombination. Alle geben direkt Signale, ob das Gesagte richtig ist und fragen auch direkt noch einmal, wenn sie auf einen ganz bestimmten Aspekt der Frage hinauswollen. Allesamt sehr wohlwollend. Kraft unterbricht gerne, aber das vor allem, weil ihm grobe Inhalte ausreichen und er etwas ganz bestimmtes hören will, auch Langenhan bleibt gerne bei seiner ursprünglichen Frage. Alle drei helfen freundlich weiter, bis man auf die Antwort kommt, sind aber auch nicht böse, wenns nicht klappt und gehen zum nächsten Aspekt über.
Die Fächer wurden …
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Fach
Physiologie
Ort
Bochum
Prüfer
Prof. Dr. Manahan-Vaughan
Geschrieben am
23.05.2019
Altprotokoll vom 14.09.2018
Prüfer:
Physiologie: Frau Prof. Dr. Manahan-Vaughan


Vorterminliche Aufgaben:
Physiologie:
Diagramm eines Nervenaktionspotentials:
- Beschriften der Achsen und Zahlenwerte
- Beschriften des Kurvenverlaufs
- Wie wird ein Gleichgewichtspotential definiert? Wie kann man es berechnen?

Prüfling 1:
Physiologie:
Vorwort zu Frau Prof. Dr. Manahan-Vaughan:
Frau Manahan-Vaughan prüft an sich jeden Prüfling 2 Mal 7-10 min am Stück hintereinander, gibt jedoch Fragen an die anderen Prüflinge weiter, sofern der momentan geprüfte diese nicht innerhalb einer bestimmten Zeit beantworten kann. Das gibt der Prüfung bei ihr einen entspannten Charakter, da lange Pausen meist wegfallen. Man sollte sich von ihrer leicht kühlen Gesprächsweise …
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M1
Fach
Physiologie
Ort
Mainz
Prüfer
Dr. Rumpel
Geschrieben am
25.03.2019
Prüfer: Dr. Simon Rumpel

Note: 2

Ablauf: Erstmal für alle Prüflinge Anatomie, dann die zweite Runde Physio, dann die dritte Runde BC.

Fragen:
-Warum tragen wir ein Tauchbrille an?
-Grüner Star: druckt auf Papille n.optici, führt zu Aufall der (laterale?) Augenfeld.
-Muskeltypen: skelett, glatt, Herz.
-Ca-Sensitivierung bei glatten Muskulatur (MLKP) und noch wie es mit Kurve(Kraft zu Ca-Konzentration) aussehen würde im vergleich zum ohne Sensitivierung.
-Skelettmuskl. Ruhedehnungskurve und Isovolumterische Kurve (was bedeutet isovolumterisch: Muskel an beiden Seite fest, Elektrode)
Dioptrisdches Apparat mit werten, wo liegt der Brechpunkt.
-Warum sehen wir die eine Flasche grün, das andere Blau? Absorption.

Atmosphäre: ich habe …
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Fach
Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Kraft
Geschrieben am
23.03.2019
Herr Dr. Kraft prüft genau nach Altprotokollen, bietet aber keine Vorbesprechung an.

Zur Prüfung bringt er einen ganzen Ordner mit Protokollen mit, schlägt eine Seite auf und fragt von oben nach unten durch.
Dabei ist es ihm nicht so wichtig exakt alles genau zu wissen; das Verständnis ist ihm wichtig. Wenn man mal bei einer Frage nicht weiter weiß, hakt er selten nach und geht auf das ein, was man schon richtig gesagt hat und fragt dort etwas genauer.

Er strahlt Ruhe und Gelassenheit aus, nickt oder gibt Hinweise wenn man etwas gut …
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M1
Fach
Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Geschrieben am
11.10.2018
Physiologie war das zweite Fach und bei mir ging es los mit der Frage, was ich denn so zur Blut-Hirn-Schranke erzählen könnte. Ich habe den Aufbau erläutert, auch wenn ich mir da nicht immer so hundertprozentig sicher war. Dann hat sie gefragt, was passiert, wenn diese beschädigt ist. Sie wollte hier allerdings nicht nur hören, dass Krankheitserreger etc. passieren können, sondern wollte vor allem auf Ionenströme hinaus. Im Endeffekt führt das Ganze über eine Depolarisation durch Kaliumeinstrom zu einer übersteigerten Erregbarkeit und dann zum Beispiel zu Krämpfen. Sie hat mich …
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M1
Fach
Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Schmidt
Geschrieben am
13.09.2018
-Basalganglienschleife, Fokus auf Dopaminerge Neurone und deren Wirkung auf glutamaterge Rezeptoren, sehr detailliert
- Herzmuskellzellen AP, Herzleitungssystem AP mit jeweils Kanälen und Sympatikuswirkung

Mein Mitprüflinge wurden befragt zu Langzeitpotenzierung, muskuläre Endplatte, hypovolämischer Schock

Fragt sehr ins Detaill und prüft vor allem das Verständniss für das Fach.
Ist sehr lieb und hilft auch weiter.
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Fach
Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Geschrieben am
11.09.2018
-Vestibularorgan
-Propriozeption über Muskelspindeln und Golgisehnenorgane

-Lungenerkrankungen (bei Emphysem kaum Verringerung der FEV1)
-Lungenemphysem (weniger Gasaustauschfläche und längerer Diffusionsweg (Diffusionszeit nimmt quadratisch zu)
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Fach
Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Milenkovic
Geschrieben am
06.09.2018
PD Dr. Milenkovic ist ein netter und sehr geduldiger Prüfer. Wenn man ein wenig auf dem Schlauch steht, hilft er einem durch seine Frageführung weiter. Man braucht also wirklich keine Angst vor ihm zu haben. Er hat jedem Prüfling zwei Fragen gestellt. Meine Themen waren: Gasaustausch in der Lunge, Blut-Luft-Schranke, Carboanhydrase-Reaktion mit Hamburger Shift, Partialdrücke von O2 und Co2, Wie kann Co2 transportiert werden (in Form von Bicarbonat, an Hb gebunden und gelöst in Blut), Co2 – Bindungskurve, Haldane- und Bohr-Effekt, Nervenleitgeschwindigkeiten, Membranlängs- und Zeitkonstante (hier unbedingt die Formeln anschauen), …
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Physiologie
Ort
Marburg
Prüfer
Rinné
Geschrieben am
06.09.2018
1. Wie entsteht das Membranpotential mit Gleichungen (Nernst, GHK), Ionenkonzentrationen und Kanälen (jeglicher Art!!! mit Name z.b KCNQ4 Aufbau und Funktion z.b wann geblockt, Kurve zur Leitfähigkeit abhängig von Ionenkonzentrationen spannungsabhängig...) Lunge: visköse und elastische Atemwegswiderstände, Obstruktive Lungenerkrankung, Tiffenau, MVV (Atemgrenzwert), Hormone: Insulinsekretion

2. Ohr: Klang, Ton Geräusch zeichnen mit Fourastie Transformation, Impedanzanpassung, innere äußere Haarzellen, kochleärer Verstärker, Endokochleäres Potential wie und warum, Prestin, KCNQ4, Hörfeld, Sprachbereich, Hörberich, Isophonen zeichnen, wie wird Phon daraus bestimmt, Herz: alle kanäle, Myocard AP zeichnen

3. Muskel: SR mit allen Ca kanälen, Vergleich mit …
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Physiologie
Ort
Marburg
Prüfer
Renigunta
Geschrieben am
05.09.2018
Von Renigunta war ich leider ein bisschen negativ überrascht. Er fing zwar allgemein an, indem ich ein Neuron zeichnen sollte, ließ mich dann aber kaum erzählen sondern wollte direkt auf alle möglichen molekularen Grundlagen hinaus, wie z.B. was zur Konformationsveränderung der Domänen eines spannungsgesteuerten Kanals führt. Da hat er ewig drauf rum gehackt. Danach wollte er den Snare komplex mit seinen Anteilen sowie aktive und Reserve Zone erklärt bekommen. Ich durfte dann aber auch was zur zeitlichen und räumlichen Summation erklären. Dann, wie heißen die Transporter, durch welche Calcium wieder …
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Physiologie
Ort
Marburg
Prüfer
Preisig-Mueller
Geschrieben am
05.09.2018
1)Prozesse an der motorischen Endplatte: ankommendes AP an der Synapse bis zur Muskelkontraktion (detailliert)
2)Blutdruckregulation: kurz-mittel-langfristig; für jedes ein Bsp. nennen und die jeweiligen ablaufenden Prozesse erklären (detailliert)
AP des Ventrikelmyokards und Schrittmacherzellen aufmalen, hier wieder Skalierung und Länge der APs wichtig. Dann anhand davon die Ionen ströme im einzelnen aufzählen. Was passiert, wenn die Plateauphase des Ventrikelmyokards verländert ist --> Long QT (EKG aufzeichnen) allgemeine Zellphysiologie noch paar Fragen, welcher Ionenkanal hält das Ruhepotenzial aufrecht (ich meine NaKATPase, war richtig wollte aber was anderes hören, was ich wieder vergessen …
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Physiologie
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Marburg
Prüfer
Oliver
Geschrieben am
05.09.2018
Entgegen den Altprotokollen haben wir das Gefühl gehabt, dass wir an Oliver nicht vorbeigeredet haben. Er stellt manchmal nur sehr komische Fragen, bei denen die Antwort nur ein Wort bedarf und man verwirrt ist, dass er so eine Frage stellt. Aber ansonsten total nett! Blutdruckregulation: kurzfristig über Dehnungsrezptoren und Auswirkung, Sympathikuswirkung an Gefäßen mit den 4 Rezeptoren und wie sie gekoppelt sind mit direkter Auswirkung auf die glatte Muskulatur, warum steigt der Blutdruck wenn man den Widerstand erhöht (U=R*I) Langfristige Blutdruckregulation mit ADH, RAAS, ANP Wie misst man Blutdurck Hoffmann-Reflex, …
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Physiologie
Ort
Marburg
Prüfer
Oberwinkler
Geschrieben am
05.09.2018
Einstiegsfrage: ich möchte mit ihnen über ein Praktikum reden...
Erinnern sie sich noch an den Pendelversuch beim Auge bei dem man das eine Auge mit einem getönten Glas abdeckt, warum scheint es so als würde das pändel elipsenförmig schwingen? Ich hatte natürlich keine Ahnung, habe erst mal auf sowas wie chromatische abberation durch das getönte Glas geachlossen. War aber falsch. Dann meinte er ich solle erst mal als Grundlage die signalkaskade des auges erzählen und die ca2+ abhängige Adaption, sowie die adaption durch translokation. Dann kurze Erklärung von ihm: die verschmelzungsfrequenz …
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Physiologie
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Marburg
Prüfer
Milani
Geschrieben am
05.09.2018
Sehr nett und hat hauptsächlich altprotokolle abgefragt. Mit Leistung angefangen, wie das HZV erhöht wird und hab dann noch allgemein weiter erzählt... Sympathikus verstärkt kontraktion des zwerchfells wollte sie hören und hat aber erwähnt dass die meisten nich drauf kommen weil es zu trivial ist.. Dann noch Nozizeption, mit allem drumm und drann und weiterleitung und wie die sensibilisierung funktioniert. Phosphorylierung und ca konzentrazion erhöhung hab ich dann mal gesagt damit war sie zufrieden. Dann noch zu Nervenleitgescheindigkeit, warum dickere und myelinisiert nerven besser leiten (längswiederstand is mir nich eingefallen …
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Prüfer
Matschke
Geschrieben am
05.09.2018
Erzählen sie mir grundlegend was zum Membranpotential? Hab ich erklärt auch mit GHK und Nernst- Gleichung, wollte Konzentrationen, Gleichgewichtspotentiale und Permeabilitäten der Ionen wissen. Hab auch AP erklärt. Dann was passiert bei Hyperkaliämie? Ich habs grundlegend erklärt und wollte dann speziell kardioplege Lösung erklären, hat ihr aber schnell gereicht. Dann zu Ohr, was ist das Hörfeld, Schall allgemein erklärt, Formel für SPL, Referenzdruck erklärt und auch Isophone. Wo ist die Hörschwelle. Wofür brauchen wir das Mittelohr? Impendanzanpassung und wie wir sie rückgängig machen, Stapediusreflex und M tensor tymphani. Welche Schwerhörigkeiten …
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Prüfer
Leitner
Geschrieben am
05.09.2018
Wozu dient Myelinisierung? Membrankapazität, Widerstand, Dicke von Axonen, wollte auf Innenlängswiderstand hinaus. Asthma bronchiale, obstruktive Lungenerkrankungen, Möglichkeiten der Resistance-Messung, Praktikumsbezug, wieso ist Widerstand bei forcierter Exspiration größer als bei Inspiration, hab mir da was aus den Fingern gesaugt, er wollte aber auf den Equal Pressure Point bei forcierter Exspiration hinaus. Hab den dann kurz erklärt, dann ging es um Behandlungsmöglichkeiten bei Asthma. Sympathikus-& Parasympathikuswirkung auf Bronchien, Histamin-Antagonisten. Gegenstromprinzip erklären, hab es anhand der Niere erläutert und aufgezeichnet und dann ging es noch kurz um Schleifendiuretika.

Insgesamt ein sehr freundlicher und …
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Prüfer
Hobiger
Geschrieben am
05.09.2018
Sehr liebe Frau (hatte das Ohrpraktikum geleitet). Bei mir ging es los mit Temperaturempfindung. Bisschen über Trpv1 und Trpm8 geredet. Indifferenztemp. (hatte ich erwähnt, musste ich erklären) Dann habe ich den Dreischalenversuch angesprochen und ich Depp durfte den dann natürlich gleich erklären. Habe dann da bisschen rumgestottert, bis sie auf zentrale Temperaturempfindung umgeschwungen ist. Warum frieren wir bei Fieber usw. also bisschen was von Prostaglandin E im Hypothalamus und der dadurch eingestellten Zieltemperatur des Körpers erzählt. Dann Temp.regulation: Kältezittern, braunes Fettgewebe (beides erwähnt, musste ich nicht erklären) und erst spät …
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Physiologie
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Leipzig
Prüfer
Lippmann
Geschrieben am
14.08.2018
Physiologie bei Frau Dr. Lippmann

Frau Dr. Lippmann hat vor allem an Hand von Fallbeispielen geprüft. Ich hatte kein so gutes Gefühl bei ihr, sie hat dann aber sehr großzügig bewertet, letzlich ging es ihr denke ich auch eher darum, dass man Grundlagen verstanden hat, also man braucht keine Angst vor ihr zu haben.

-spastische und schlaffe Lähmungen, wie kommt es dazu, wie kann man sie behandeln?
-Autoinhibition von alpha-Motoneuronen. Also Renshaw Zellen, ich habe erklärt wie sie funktionieren und dann noch gesagt dass Tetanustoxin die Freisetzung von Glycin verhindert und dass …
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Physiologie
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Marburg
Prüfer
Del Ray
Geschrieben am
13.08.2018
siehe vorhandene altprotokolle, beste prüferin!

Original altprotokolle. (Hatte Blut, AB0-system, Rhesusfaktor, denkt daran dass man Antikörper gegen das ab0 System erst so 6 Monate nach der Geburt produziert und gegen Rhesusfaktor eigentlich nicht, nur nach Kontakt!) Stellt manchmal verwirrende fragen. Lasst euch von ihr leiten und redet nicht zu viel drumrum

100% Altprotokolle :) Macht zwei Runden, eine allgemeine und eine etwas mehr ins Detail (ein großer Unterschied fiel mir zwischen den Runden aber ehrlich gesagt nicht auf). In der ersten Runde ging`s bei mir um Insulin - wann wird es ausgeschüttet, …
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So nutzt du die M1-Protokolle

Im mündlich-praktischen Teil des Physikums prüfen dich Dozierende deiner Uni in Anatomie, Biochemie und Physiologie – meist in kleinen Gruppen. Was dich erwartet, hängt stark von den Prüfenden ab. Genau dafür gibt es die Protokolle: Studierende, die ihr Physikum schon hinter sich haben, schreiben auf, was die Prüfenden gefragt haben, wie die Stimmung war und worauf es ankam.

So findest du die passenden Protokolle

  • Filtere nach Fach und Ort, dann siehst du die Protokolle deiner Uni.

  • Such nach dem Namen deiner Prüferin oder deines Prüfers. Wiederkehrende Themen und Lieblingsfragen erkennst du oft schon nach wenigen Protokollen.

  • Lies lieber viele Protokolle quer als wenige gründlich – so bekommst du ein realistisches Bild.

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Zu jedem Protokoll siehst du Fach, Ort, Prüfende und Datum sowie den Anfang des Textes. Das vollständige Protokoll liest du kostenlos im MEDI-LEARN Club.

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