Prüfungsprotokolle M1

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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Dr. Nocke
Geschrieben am
00.00.0000
Physikum Herbst 2005
Prüfer Dr. Nocke
Präpkeller


-Vorgepräch fand statt (ich war aber nicht da)(die Themen, von denen ich gehört hatte, dass er sie gern prüft wurden aber nur wenig bis gar nicht gefragt)
-Prüfungsatmosphäre war ruhig (es wurde auch das ein oder andere Scherzchen gemacht) ;-)

Wir wurden abwechselnd geprüft (Fächer auch abwechselnd)/ Fragen wurden nicht weitergegeben
Es gab auch Unterstützung und Hilfestellungen.

- Einstiegsfrage: ~Kalorimetrie (Bäh!!!)
->indirekte und direkte
->offenes und geschlossenes System

~dann irgendwas mit Atmung (kann mich leider nicht mehr dran erinnern)
-> dabei war die Frage: warum man Sauerstoff anstelle …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Rostock
Prüfer
Sasse
Geschrieben am
00.00.0000
1.Frage: Was passiert mit der Atmung wenn man auf ein höheres Niveau kommt?
2.Frage: Tastsinn (Rezeptortypen: Vater Pacchini etc. , P/D-Rezeptoren --> Unterschied erklären)
3.Frage: Wie kann man die Muskelkraft modulieren? (Motorische Einheiten rekrutieren, Ap-Frequenz)
4.Frage: Warum ist Wechselstrom aus der Steckdose gefährlich?

Will sehr genaue Antworten haben, hilft einem aber auch und die Benotung ist fair
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M1
Fach
Physiologie
Ort
Marburg
Prüfer
Prof. Voigt
Geschrieben am
00.00.0000
2 runden: temperatur, 2l wasser-frage, lungenödem, mechanosensoren (haut, muskel, innenohr, osmorezeptoren), sensible bahnen
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Dr. Nocke Sommer 2005
Geschrieben am
00.00.0000
Kein Vorgespräch weil Nocke im Urlaub.
Sehr angenehme Prüfungsatmosphäre(zusammen mit Linke und Bohnensack). Auch wenn man mal nix weiß, wird man schon in die richtige Richtung gelenkt.
Fragen: Ruhedehnungskurve Skelettmuskel in Diagramm einzeichnen; isotone/isometrische Kontraktion einzeichnen;Kurve der diversen Maxima;Wie berechnet man dazu die Arbeit; was ist meiotone Kontraktion; Farbtheorien am Auge
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M1
Fach
Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. prof. asmussen
Geschrieben am
00.00.0000
eigentlich wollte ich kein protokoll abgeben, weil über prof. asmussen genug aus den letzten 10 jahren vorhanden ist - und vor allem deckungsgleiche protokolle - aber da sich meine prüfung als ganz anders erwiesen hat, hier nun doch ein protokoll.

beim telefonischen vorgespräch war prof. asmussen seh nett; es kam sogar noch zu einem kleinen plausch zum thema neue Äapo, ansonsten aber keine info, die nicht aus vorherigen protokollen bekannt war.

die prüfung: geprüft mit dr. brylla und prof. bär im anatomie-präpsaal, 4 studenten, 3,5 stunden.
die physio-runde war ganz zum schluss dran, …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Schwarzberg 2005
Geschrieben am
00.00.0000
- kein Vorgespräch
- er was super nett und wenn man nicht sofort wusste hat er geholfen

Welche Anomalien gibt\'s am normalsichtigen Auge? (chromatische und sphärische Aberration)
Wie wird ein weißer Lichtpunkt auf der Retina abgebildet? (unscharfer Rand, nicht weiß)
Zirkadianer Rhythmus. was ist das, was passiert, ist er vom Licht abhängig, gibt es mehrere zeitgeber (ja, schlaf und körpertemp ändern sich unabhängig voneinander), wollte auch was von Ncl. suprachiasmatikus hören
Was ist der RQ, wie berechnet, was bringt ihn über 1, was darunter (KH-Mast, Hungern, reine Fettverbrennung, Hyper- und Hypoventilation...)
Hyper- und Myopie
Orts- und Wanderwellentheorie

Es …
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M1
Fach
Physiologie
Ort
Rostock
Prüfer
Prof. M. Tiedge
Geschrieben am
00.00.0000
Sehr freundlich, gibt Tips, viel Bezug zur Klinik:

Hämabbau
Fettsäuren: Nomenklatur
COX1,2
Kollagensynthese
Ammoniak-Fixierung
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Halle
Prüfer
Prof. Galitelli
Geschrieben am
00.00.0000
Wie immer kein Vorgespräch. Es gab zwei Fragerunden: Eine zur Neuro-/Sinnesphysiologie und eine zum ganzen Rest. Die Antworten konnten nicht vorbereitet werden.

Frau Prof. Galitelli ist sehr freundlich. Sie stellt eine Eingangsfrage und sagt, welche Themenkomplexe in der Antwort behandelt werden sollen. Wenn man nicht daruf kommt versucht sie einen mit Hilfsfragen auf den rechten Weg zu bringen. Sie freut sich auch, wenn man was weiß.

Die Fragen:
1. Niere: GFR, RBF, RPF wie man die bestimmen kann, Normalwerte, effektiver Filtrationsdruck (woraus zusammengesetzt, wie hoch?), Autregulation (in welchem Bereich, wie,warum?)
2. Auge: Signaltransduktion in …
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M1
Fach
Physiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Prof. Schnittler
Geschrieben am
00.00.0000
Innenohr Potentialentstehung und weiterleitung

höhrbahn

Herzinfarkt Gefahr von kammerflimmern
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M1
Fach
Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Dr. med. Jens Eilers
Geschrieben am
00.00.0000
Es gab nur eine Runde. Jeder hat mehere Fragen gestellt bekommen:

-Diffusion mit Rolle im menschlichen Organismus, Erregungsleitungssystem am Herzen, gap junctions, ein Loch im Herzskelett : was dann? wie sieht das EKG aus?; Vomeronasalorgan, Transdukion des Riechorgans, Schädigung der Geruchsempfindung bei Schädelhirntraumen und Chemotherapie, primäre Sinneszellen

-Schall, Transduction im Ohr, was bedeutet dB

-Transport Mechanismen in der Membran: primärer, sekundärer, tertiärer Transport mit Beispielen, Säure-Basenhaushalt der Atmung: was passiert mit dem Bicarbonat bei einer Hyperventilation, aktueller Bicarbonat, Standartbicarbonat

-Acetylcholin als Transmitter im PNS, metabotrope und Ionotrope Rezeptoren, Erregungübertragung an der motorischen Endplatte, Alpha-Motoneurone: …
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M1
Fach
Physiologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Schwarzberg Herbst 2005
Geschrieben am
00.00.0000
keine Vorbesprechung
am Prüfungstag war der Prüfer wie immer ruhig und freundlich. Er stellt die Fragen meist in mehreren Formulierungsvarianten und man muss aufpassen ihm nicht ins Wort zu fallen.
Themen: respiratorische Arhythmie - was das ist und wie es entsteht (zentren liegen in der Medulla oblangata dicht beieinander) Verweis auf den zugehörigen Praktikumsversuch; Möglickeiten mit einem Muskel eine bestimmte Kraft auszuüben (Motorische Einheit, Tetanus, Rekrutierung)
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M1
Fach
Physiologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Dr. Voigt
Geschrieben am
00.00.0000
Er machte eine Vorbesprechung für alle,verkündete aber nicht wirklich was neues.
War in der Prüfung gut gelaunt und entspannt.
Mein Thema war die Membran von Nervenzellen,wie ensteht dort das Ruhemembranpotential,Nernstsche Gleichung.Wie kommt es zum Gleichgewichtspotential anhand der Kaliumionen.Wie werden sie transportiert...
Zudem wurde ich über Filtrationsdruck gefragt,wo wann filtriert oder resorbiert im Blutsystem.Zustande kommen des hydrostatischen und kolloidosmotischen Drucks.
An sich war alles nicht schwer und er war auch bemüht Hilfestellungen zu geben,aber manchmal hat er einen mehr verwirt als geholfen.Zumal er manchmal nur auf eigentlich selbstverständliche Sachen hinaus wollte.
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Essen
Prüfer
Dr. Fandrey
Geschrieben am
00.00.0000
Neue AO!
Erste Frage: Sinnesphysiologie
Was ist Transduktion?
Welche Art von Rezeptoren gibt es? (Mechano-, Chemo-, Photo-, Thermosensoren)
Elektrotonische Erregungsweiterleitung - auch Membranlängskonstante, Chronaxie, Rheobase.
Zweite Frage: Echocardiographie
Abbildung ähnlich wie im Praktikumsskript. Welche Klappe ist dargestellt? Warum? (Taschenklappen-monophasisch, AV-Klappen-biphasisch)

Eigentlich nett und ruhig, will aber gewisse Dinge genau hören. Bohrt sehr nach! Hilft aber auch und versucht einen auf den richtigen Weg zu bringen.

Gesamtnote: 2

Sonst in der Prüfung: Blutgruppen (AB0, Rhesus); EKG - Phonocardiogramm - Druckpuls zentral+peripher
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M1
Fach
Physiologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Dr. Staak
Geschrieben am
00.00.0000
Dr. Staak ist ein sehr netter Mann. Er strahlt Ruhe aus und zeigt dir mit einigen direkten Fragen den Weg, den er hören möchte. Man fühlte sich nicht im Regen stehen gelassen.
Gefragt wurde: Motorische Endplatte, Mineralcorticoide (Aldosteron und Renin-Angiotensin-System), Spinalmotorik(Reflexe, Muskelspindeln etc.), Thalamus, Herz, Niere (GFR-Regulation), Kleinhirn, Reizleitung(Rheobase, Chronaxie), Ergometrie (Standardbicarbonat), mit vielen klinischen Bezügen und auch Bezügen zum Praktikum.
Wer bei ihm Seminar hat, sollte sich seine Worte genau merken und sich die Aufzeichnungen auf jeden Fall noch mal vornehmen.
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M1
Fach
Physiologie
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
schenkel
Geschrieben am
00.00.0000
- kann einen etwas nervös machen

- mein 1. prüfungsthema war das referatsthema zum vorseminar niere. das vorseminar hatt ich bei ihm. er hatte das prüfungsthema für mich absichtlich so ausgesucht, meinte er nach der benotung. also, thema war die clearance:definition, einheit; praktikum niere:saluretiker, antidiuretiker und wasserdiuretiker und die entsprechenden reaktionen der niere bzw. der henle-schleife: bedeutung von inulin und kreatinin für die clearance und ihre unterschiede untereinander(inulin wird exogen zugeführt, kreatinin wird endogen gemacht),vorteile von inulin als exogen eingeführter stoff (man weiss, wieviel man reingegeben hat und kann´s dann messen)

2. …
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Fach
Physiologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Dr. Appenrodt
Geschrieben am
00.00.0000
Einstiegsfrage: Wie lange kann ein Mensch die Luft anhalten?. Unterschiedlich, hängt von Aktivitätsgrad des Probanden ab und ob vorher mehrfach tief inspiriert wurde.
Wieso tiefe Inspiration? Bewirkt geringeren Kohlendioxidpartialdruck im Blut, was den medullären Atemantrieb erst später einsetzen lässt.
Sauerstoffbindungskurve? Standardlehrbuchwissen.
Was limitiert beim Tauchen die Schnorchellänge? Schnorchel stellt einen Totraum dar. Außerdem erschwert Wasserdruck die Brustkorbexpansion und damit die Inspiration (Würgeschlangeneffekt).
Was ist Schlaf?
Schlafstadien?
Vergleich von orthodoxem und paradoxem Schlaf?
EEG beim Schlafen?
Standardlehrbuchwissen zum Schlaf.

Sehr ungeduldiger Prüfer, der unterbricht und selten längere Gedankengänge zulässt. Das geforderte Wissen geht sehr tief ins Detail. Fragt auch Praktikumsstoff. …
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Fach
Physiologie
Ort
Marburg
Prüfer
Prof. Daut
Geschrieben am
00.00.0000
Prof. Daut hat ein ein kurzes Vorgespräch gemacht (einen Tag vor dem schriftlichen Teil). Hier hat er kurz den groben Ablauf der Prüfung und seine Kriterien besprochen. Zum Beispiel will er nicht hören, wie man im schriftlichen abgeschnitten hat usw.

Die Atmösphäre war insgesamt ganz locker, obwohl Prof.Daut durch signalisierte Unlust und Müdigkeit einen oft fast aus dem Konzept gebracht hätte.
Es gab eine Fragerunde und Fragen wurden auch nicht weitergegeben.

1.Prüfl.: Ich trinke einen Liter Wasser.
Was passiert? Homäostase,ANP,ADH
Wie entsteht ein Aktionspotential?
Alles-Oder-Nichts, Kanäle, Weiterleitung

2.Prüfl.: Ich stehe aus dem Bett auf …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Rostock
Prüfer
Dr. Mewes
Geschrieben am
00.00.0000
Was ist ein Sensor, adäquater Reiz, Ionenkanäle, was ist ein Potential, wie kommt es zustande, Transduction, Transformation, Codierung, Habituation, Adaptation, Amplitude, EPSP; IPSP, PD_Rezeptoren
Akommodation, Nahpunkt/Fernpunkt, Altersweitsichtigkeit etc.
Ödeme
Nicht von ungewöhnlichen Fragen aus der Bahn werfen lassen, manche sollte man lieber drei mal auf unterschiedliche Art sagen, auch wenn man denkt ist eh dasselbe, legt viel Wert auf Verständnis, sehr ruhiger, angenehmer Prüfer, dauert bloß immer so ewig, es ist oft schwierig ihn schnell zufriedenzustellen, redet gerne;-)
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Dr. Staak
Geschrieben am
00.00.0000
Dr. Staak war in der Prüfung einfach super.
Wir hatten ein Vorgespräch mit ihm, allerdings hat er uns damit eher etwas verunsichert in Hinblick auf die Prüfung. In Absprache mit anderen Prüfungsgruppen hat er auch jeder Gruppe zum Teil etwas anderes erzählt,es gab also nichts, was man von vornherein ausschließen konnte. Positiv in diesem Gespräch war seine Aussage, dass er uns während der Prüfung \"an die Hand\" nehmen wird,wenn wir uns nicht gerade dagegen streuben. Und das hat er auch wirklich gemacht.
Wenn man mit seiner Frage nicht wirklich etwas anzufangen …
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Fach
Physiologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Dr. Staak (Herbst 2005)
Geschrieben am
00.00.0000
Prüfer war sehr ruhig und freundlich. Hilfestellungen wurden gegeben und er versuchte ständig den Prüflingen Brücken zu bauen falls diese nicht vorankamen.
Fragen, die nicht beantwortet werden konnten wurden nicht weitergegeben.

Fragen:
Hering-Breuer-Reflex;Gauer-Henry-Reflex;
Rückresorption am proximalen Tubulus, Hemmung der Bicarbonatrückresorption;
Diffusionstörungen in der Lunge-wie ändern sich dabei Sauerstoff-und Kohlenstoffdioxidpartialdruck im Blut?
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Fach
Physiologie
Ort
Bochum
Prüfer
Dr. Schäfer
Geschrieben am
00.00.0000
Thema 1: Grundlagen
- Was versteht man unter Vasomotorik?
- Wo/ wie/ wann setzt der Körper es ein?

Thema 2: Atmung/ Säure-Basen
- Wenn man auf einen 4000m hohen Berg fährt, was ist da anders als bei uns?
- Was messen Chemorezeptoren?
- Wie kompensiert der Körper die Veränderungen in der Höhe?
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Fach
Physiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Prof. essor Deussen
Geschrieben am
00.00.0000
Prüfungsatmossphäre war sehr ruhig und freundlich. Ich wurde über folgendes befragt:

Blutdruckregulation über dem Tonus der Blutgefäße (nerval, humoral, hormonell)

Hormone mit Einfluss auf auf die Blutdruckregulation

Atemgasanalyse (ich erhielt einen Ausdruck aus dem Praktikum und sollte diese unbeschrifteten Kurven erläutern)

Prüfung ähnelt eher einem lockeren Gespräch - Prof. Deussen gibt sehr gute Hilfen und ist geduldig, wenn er merkt dass man viel weiss, werden die Fragen detaillierter und schwieriger, merkt er dass man anfängt zu schwitzen, dann fragt er einfacher

Wenn ichs nochmal machen sollte, und mir einen Prüfer für die Physiologie aussuchen könnte, …
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Fach
Physiologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Schwarzbeirg Herbst05
Geschrieben am
00.00.0000
Kein Vorgespräch, sehr angenehme Stimmung

Aufbau von Muskelspindeln (Kernsackfasern heißen so, weil die Zellkerne auf einem Haufen liegen, Kernkettenfasern heißen so, weil die Zellkerne in Ketten liegen!), Fusimotorik, alpha/gamma-Koaktivierung und Sinn des Ganzen, Unterschiede zwischen den Bezeichnungen der Nerven (alpha, beta, gamma und Ia, Ib, II, III, IV), Phonation und Stimmentstehung (Bernoulli-Effekt), Artikulation (Resonanzphänomene, Formanten), Windkesselfunktion, Herzarbeit (Volumen- und Beschleunigungsarbeit)

Wir haben viel aneinander vorbeigeredet, ich musste Dinge z.T. noch mal sagen, bis es bei ihm ankam
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Physiologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Dr. Appenroth (Herbst 2005)
Geschrieben am
00.00.0000
Erstmal: Entgegengesetzt allen Meinungen über Appenroth, die ja weit verbreitet sind und die sich bei den meisten auch schon bestätigt haben - so schlimm ist er im Physikum nicht!! Es war eine für seine Verhältnisse sehr entspannte Prüfung. Es wurde nicht gebrüllt, Appenroth hat die gesamte Zeit freundlich geguckt und auch gelacht. Das einzige: Er wurde öfter sehr ungeduldig und unterbrach einen ständig, wie man das ja von ihm kennt. Aber: nicht verrückt machen lassen. Er hat sehr fair benotet.
Nun zu den Fragen:
1. Auge: physiologische Refraktionsanomalien erklären (Astigmatismus, sphärische …
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Fach
Physiologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Dr. Appenroth, 09/05
Geschrieben am
00.00.0000
Zuerst einmal: Keine Angst vor Appenroth, auch er ist im Physikum nicht immer schlimm.

Wir hatten etwa 2 Wochen vor der Prüfung ein Gespräch mit ihm, allerdings hat er uns keine Tipps gegeben. Er war sehr freundlich und hat uns gesagt, dass wir wahrscheinlich jeder 3 Fragen zu unterschiedlichen Themengebieten bekommen (hat er dann leider nicht eingehalten...). Da er das erste Mal prüfen würde, hätte er noch keine Ahnung über den Ablauf.

Wir wurden dann zu viert im Seminarraum neben den Kaffee-Automaten im Anatomiegebäude geprüft (Leichen, Modelle etc. standen alle oben). Die …
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Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Zimmer
Geschrieben am
00.00.0000
Also bei ihm traf erwartungsgamäß genau das zu, was zu erwarten war: EKG auswerten, Frank-Starling-Mechanismus, GFR berechnen, Hagen-Poseuille\'sches Gesetz, Fick\'sches Prinzip, La Place-Gesetz, Mikrozirkulation (Ery\'s sind verformbar!), motorische Endplatte mit Potentialen, Hemmstoffen, Ablauf der Erregung, Muskelspindelaufbau.
Jeder Student bekommt ein mehr oder weniger gut erkennbares EKG (bei uns hat es nur eine Person erkannt: Vorhofflimmern, alle anderen hatten auf AV-Block getippt. Ist zwar seltsam, dass drei der gleichen Meinung sind und es falsch ist, aber nun gut...).
Jeder Prüfling muss eine Formel runterbeten und zu einem Thema etwas erzählen.
Wenn …
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Fach
Physiologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Dr. Appenrodt/Herbst 05
Geschrieben am
00.00.0000
Ich hatte das Glück der erste in meiner Prüfung zu sein, der zur Physiologie befragt wurde, denn am Anfang war Dr. Appenrodt noch sehr gut gelaunt und sehr entspannt.

Als erstes ging es um Durst(Formen von Durst, Durstentstehung), dann um Kompensationsmechanismen von Volumenverlusten und das Renin-Angiotensin-Aldosteron-System. Weiterhin fragte er nach Arbeitsformen des Herzens und Einflüssen der Inspiration auf den venösen Rückfluss(rechtes und linkes Herz). Das wars dann aber auch schon.
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Fach
Physiologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Dr. Nocke (Herbst 2005)
Geschrieben am
00.00.0000
ruhiger, netter prüfer
sehr bedacht auf terminus technicus...
fragt relativ oberflächlich

1. elektromechanische kopplung am skelettmuskel
2. evozierte potentiale
3. orthostasereaktion
4. kreisende erregung am herzen, vulnerable periode
5. berger reflex (siehe praktikum eeg)
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Fach
Physiologie
Ort
Giessen
Prüfer
Dr. Sybille Wenzel
Geschrieben am
00.00.0000
Bei der Vorbesprechung betonte Sie 3-4mal, dass die Physiologie in Giessen besonders in der Herz/Kreislauf- Forschung engagiert ist. Dementsprechend sind ihre Lieblingsthemen Blut, Herz, EKG, aber auch EEG und Niere. Sie ist eine nette Prüferin. Nach meinem Eindruck will sie vor allem das richtige Stichwort als Antwort hören, also weniger ausschweifende komplexe Zusammenhänge.
Zum Einstieg sollte ich die Laborparameter MCV, MCH und MCHC erläutern und die Formeln aufschreiben. Danach die Sauerstoffbindungskurve zeichnen und den kooperativen Effekt erlären. Weitere Themen waren bei mir die Sympathikuswirkung am Herz und Erregungsbildung und -leitung …
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Fach
Physiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Dr. OA Dalitz
Geschrieben am
00.00.0000
Dr. Dalitz bezieht sich in seinen Fragen auf die Themen, die man in Anatomie hatte, dies kann sowohl Histo als auch Makro betreffen.

Fragen:
- Herz (Hämodynamik, Ursachen für \"Wieder-Hochtreten\" der Ventilebene = elastische Elemente)

- Mittelohr/Gehörknöchelchen (Schallleitung, ACHTUNG! kein Verstärkungs- sondern Dämpfungssystem, denn Energie geht auf jeden Fall verloren; aber Druck/Kraft wird verstärkt wegen Hebelwirung und Flächenunterschied; Entzündung: Störung der Schallleitung, Tuba auditiva verlegt, \"Wie kommt es zu sog. Resorptionsprozessen von Gasen im Gewebe?\" - Bezug zu RQ
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