Prüfungsprotokolle M1

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M1
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Physiologie
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Marburg
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Behrendt
Geschrieben am
09.08.2018
Nach über halbstündiger Verspätung nur mit seinen Unterlagen am hantieren während der anderen Prüfungen, darf man sich nicht von ablenken lassen. Hat bei mir Thermoregulation,
Gleichgewichtsorgan und Frank-Starling-Mechanismus gefragt. Lässt einen erst mal erzählen, hakt dann irgendwann ein und stellt noch genauere Fragen, vor allem Suggestivfragen ("Wenn es das dort gibt, gibt es das hier auch?"). Teilweise etwas verwirrend, so wie schon in einigen Altprotokollen steht.

Wir bereits in anderen Protokollen beschrieben, fragt er oft sehr kompliziert. Blättert nebenher im Taschenatlas Physio und fragt dann Details daraus. Ich wurde Auge (Aufbau Retina, …
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Physiologie
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Leipzig
Prüfer
Eilers
Geschrieben am
20.10.2017
Herr Eilers hat mich etwas aus dem Seminar gefragt, es war eine klinisch orientierte Frage zum Herzinfarkt. Welche Symptome sind zu sehen. ist der Schweiß kalt oder heiß? Warum? Was gibt es noch für Symptome? Warum ist die Patientin bewusstlos geworden? Insgesamt war er freundlich und auch bei falschen Antworten hat er versucht, einen in die richtige Richtung zu lenken. Die anderen Studenten hatten ähmliche Fragen, EKG aus dem Seminar, Höhenatmung
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Fach
Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Geschrieben am
13.09.2017
- Hörorgan - wie funktioniert das (also ziemlich allgemein gefragt), Impendanzwandlung (1. Fläche Trommelfell>Fläche Ovales Fenster und 2. Luft--> Wasser Übergang), Basilarmembran warum wird die ortsspezifisch ausgelenkt (Steifigkeit zum Helicotrema weniger, da lenken dann tiefere Töne aus, ...), er freut sich anscheinend sehr über Fakten, die zeigen, dass man das ganze gut verstanden hat und teilweise eben physikalisch. Aber keine Angst, er ist ziemlich freundlich
dann noch was zu den Haarzellen und den APs und der Frequenz (ÄHZ feuern meines wissens nach bis zu einer Frequenz bis ca 2000Hz eben mit …
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Physiologie
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Leipzig
Prüfer
Kraft
Geschrieben am
05.09.2017
Super angenehm, war vorher unfassbar nervös, aber es war wirklich halb so wild.

Dr. Kraft hat schon einen Ordner mit Altprotokollen, die er durchblättert und daraus fragen stellt. Jeder ca. 15 min und immer so 3 bis 4 Themen pro Person.

Die Fragen sind aber wirklich sehr grob, keine Details, grobes Verständnis.

Ich hatte Elektrolythaushalt, da sollte ich die Ionen beschreiben, die extra- und intrazellulär vorkommen und welche Transportformen es gibt.
Dann Atmung, obstruktive/restriktive Ventilationsstörung, FEV1. Was passiert in großer Höhe?
Dann Schmerzrezeptoren, freie Nervenendigungen, TRPV1 Kanal hat schon gereicht, dann nur noch die …
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Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Schmidt
Geschrieben am
04.09.2017
Physiologie - Herr Schmidt

Herr Schmidt ist ein sehr angenehmer Prüfer, der sich durch viele Nachfragen kleinschrittig an ein Thema annähert und der sehr auf Verständnis und auf Nachdenken statt Auswendiglernen setzt. Am Anfang muss jeder eine Zahl zwischen 1 und 4 sagen und er ordnet jedem somit einen Themenkomplex zu. Mein Thema war die Übertragung eines Signals an einer Synapse und ich musste die Vesikelausschüttung mit den einzelnen SNARE Proteinen erläutern. Welche Calciumkanäle befinden sich dort? Anschließend ging es um Hemmstoffe der synaptischen Übertragung. Was macht BoTox und Tetanustoxin? An …
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Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Dr. Schmidt
Geschrieben am
04.09.2017
Physiologie - Herr Schmidt

Herr Schmidt ist ein sehr angenehmer Prüfer, der sich durch viele Nachfragen kleinschrittig an ein Thema annähert und der sehr auf Verständnis und auf Nachdenken statt Auswendiglernen setzt. Am Anfang muss jeder eine Zahl zwischen 1 und 4 sagen und er ordnet jedem somit einen Themenkomplex zu. Mein Thema war die Übertragung eines Signals an einer Synapse und ich musste die Vesikelausschüttung mit den einzelnen SNARE Proteinen erläutern. Welche Calciumkanäle befinden sich dort? Anschließend ging es um Hemmstoffe der synaptischen Übertragung. Was macht BoTox und Tetanustoxin? An …
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Physiologie
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Leipzig
Prüfer
Geschrieben am
24.03.2017
Physikum Frühjahr 2017

- Audiogramm aufzeichnen + Frequenzbereich
- Phon erklären (dazu hatte er selbst noch ein Diagramm gezeichnet)
- Lärmschwelle, Hörschwelle
- Rinne/Webertest → nur Ausführung vom Rinnetest erklären + Frage "Warum hört man es vor dem Ohr wieder (besser)?"
- in welchem Bereich misst man ein EKG? (1 mV)
- welche Ableitungen gibt es? Goldberger genauer erklären
- wie entsteht der QRS-Komplex? (Erklärung mit Vektorschleife) und warum zeigt Q-Zacke nach unten
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Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Geschrieben am
16.03.2017
Sehr angenehme Prüfungsatmosphäre, versucht zur Antwort hinzuleiten, falls man was nicht sofort weiß. Er freut sich wenn man das Gelernte anwenden kann und nicht nur auswendig aufsagt. Die Bewertung war ebenfalls sehr fair ,er schenkt aber auch keine Noten her. Fragen absolut nach den bekannten Themen der Altprotokolle.

1.Runde: Diabetiker, woran merken diese, dass etwas nicht stimmt? Starkes Durstgefühl, Glukosurie. Ausgehend davon Filtration in der Niere erklären (mit Drücken), Proteine und Filtration, Glucoseresorption, Besonderheit von Kreatinin, Diuretika mit genauem Wirkort
2.Runde: Blutdruckmessung erklären, wie kommt das Geräusch, dass unterhalb des systolischen Wertes …
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Physiologie
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Leipzig
Prüfer
Schmidt
Geschrieben am
17.10.2016
- Ruhemembranpotential erklären
--> Entstehung (hohe K - Leitfähigkeit
durch Kanäle und Na Konzentrations
Unterschied)
--> NICHT durch Na/K ATPase!!!
- EKG Ableitungen erklären (bi-/unipolar)
--> sehr detailliert!
--> mit Skizze
- EKG bei Herzinfarkt (zeichnen!)
--> ST Hebung (wodurch genau erklären
können)
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Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Schmidt
Geschrieben am
17.10.2016
- Ruhemembranpotential erklären
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Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Geschrieben am
23.09.2016
Bei Prof. Hirrlinger
AP aufzeichnen, welche Kanäle sind beteiligt beim Aufrechterhalten, Hemmstoffe (Lidocain, wie wirkt es), Ka-Lösung bei Herz-OPs—> welcher Effekt
Obstruktive und restriktive Lungenerkrankungen, welche Parameter sind in einer Lungenfunktionsprüfung verändert

Bei den anderen:
Blut-Harn-Schranke
Erregungsleitungssystem des Herzen
EKG mit Infarktzeichen
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Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Kraft
Geschrieben am
07.09.2016
Versucht eine entspannte Atmosphäre zu gestalten. Leider will er oft nur einige Stichworte hören, man kann wenig von sich aus erzählen oder versuchen, die Prüfung in eine bestimmte Richtung zu lenken.

-Synapsen (elektrische/chemische)
-EPSP/IPSP, welche Transmitter lösen was wie aus? Was macht Strychnin?
-Auge: Was ist der Visus, wodurch kann er verkleinert werden? ( bei Abnahme der Dichte funktionsfähiger Rezeptoren an der Endplatte), wie groß ist der Visus ca? Was ist die Akkomodationsbreite, wie berechnet man sie?
-Niere: GFR, fraktonelle Ausscheidung, bei welchem „Stoff“ ist die fraktionelle Ausscheidung sehr variabel? (K+)
-Was passiert an …
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Physiologie
Ort
Hamburg
Prüfer
Scharein
Geschrieben am
05.09.2016
Sechser im Lotto :)

Prof. Scharein bringt so viel Freundlichkeit mit in die Prüfung dass es fast kriminell ist. Lächelt, bestärkt, lobt, lacht, freut sich - richtig angenehmer Prüfer, auch wenn er viel springt und schneller als Lichtgeschwindigkeit denkt und von Punkt zu Punkt oder Thema zu Thema springt.

Fragen: Kaliumkonzentrationen, Kanäle und Membranpotentiale aufgezeichnet - wer denn jetzt wohin darf & will. Hab mich kopflich verknotet, bin aber mit einem Stupser von ihm auf die richtige Lösung gekommen.

Zweite Zeichnung: Synapse & Muskuläre Endplatte. Oh weh - kaum hatte ich einen Satz …
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Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Raßler
Geschrieben am
01.09.2016
Sauerstoffbindungskurve zeichnen, Synapse- chem./ elektrische EPSP/IPSP was ist der Unterschied zum AP

AP beim Herzen, Niere, Muskelspindel

Sie ist super lieb und hilft einem auf die Sprünge :)
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Physiologie
Ort
Erlangen-Nürnberg
Prüfer
Geschrieben am
26.07.2016
Themengebiet 1: Niere
- Schicksal von Na+ und H2O entlang des Nierentubulus
- Renin-Angiotensin-Aldosteron-System
-> Macula Densa, ADH, ANP
- Filtrationsdruck
- Clearance, GFR und RPF
- fraktionelle Na+-Ausscheidung

Themengebiet 2: Synaptische Übertragung
- was genau passiert an der Synapse, EPSP, IPSP
- Ionotrope und metabotrope Rezeptoren mit Beispielen -> Unterschied GABAa und GABAs

Ablauf der Prüfung:
Einer nach dem anderen, keine Fragenweitergabe, ca. 15 Minuten
Nach der BC-Prüfung bekam man einen Zettel mit Fragen in 2 Themengebieten, die man in Ruhe bearbeiten konnte. Danach konnte man wählen mit welchem man anfangen will. Ich hatte bei beiden Themen eine Frage, die ich …
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Fach
Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Geschrieben am
03.05.2016
Physiologie: (Delvendahl)
- Sensorik (Einteilung, primäre/sekundäre Sinneszellen, Unterschiede,..)
- Geschmack/welche Signaltransduktion (Enac, wo noch → niere)
- Niere (Natrium Rückresorption, Harnstoff Rezirkulation)
- Lokalanästhesie (wie funktioniert es, was/wie lange wird gehemmt, welche Strecke/wieviel
Internodien)
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Physiologie
Ort
Erlangen-Nürnberg
Prüfer
Namer
Geschrieben am
21.04.2016
Ablauf:
- ADH und ANP ehr genau
- Sehrvorgang: Zapfen und Stäbchen, rezeptive Felder

Dauer: 15 Minuten mit Uhr
Stimmung: Sehr nett und immer am lächeln
Lerntipp: Altfragen reichen bei ihr sehr gut aus
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Physiologie
Ort
Marburg
Prüfer
Halaszovich
Geschrieben am
05.04.2016
Prüft zwei Themen. Erstes Thema war Niere: Dazu GFR, RBF, Messung: mit welchen Substanzen? (PAH, Kreatinin…) Warum mit diesen Substanzen? Welche werden netto-sezerniert oder -resobiert?

Zweites Thema war Herz/EKG: hat ein 12 Kanal EKG mit ventrikulärer Extrasystole herausgeholt. Extrasystole erkennen, ventrikulär oder supraventrikulär? Wie sieht die supraventrikuläre aus? Wie entstehen beide Arten? Physiologisches EKG zeichnen.

Ich bin bei beiden Themen etwas „rumgeeiert“, daher ist der Prüfungsstoff nicht allzu viel gewesen – wenn ich schneller auf die Begriffe gekommen wäre, die er hören wollte, hätte er vermutlich noch etwas mehr geprüft. …
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Physiologie
Ort
Mannheim
Prüfer
Gloe, Thorsten, PhD
Geschrieben am
06.10.2015
Leistungsphysiologie (fast alle Fragen anhand von verschiedenen Graphen
-Warum und wie steigt Herzfrequenz bei Aktivität? -> Motorische Startreaktion und motorische Mitinnervation
-Wie verändert sich Blutdruck bei Aktivität und warum bleibt der diastolische Wert nahezu konstant? -> Vasodilatation in arbeitender Muskulatur
-Wann steigt diastolischer Blutdruck stärker? Armarbeit oder Beinarbeit? -> Armarbeit, hier wenigen Gefäße zum dilatieren-> höherer Widerstand
-Wodurch wird Relaxation der Gefäßmuskulatur bewirkt? -> er wollte nur Metabolite wissen, also z.B. ADP, Laktat, CO2 und dann noch Kalium
-Sauerstoffpuls mit Diagramm, warum steigt Sauerstoffpuls bei Aktivität an? -> erhöhtes Schlagvolumen, v.a. aber erhöhte arteriovenöse Sauerstoffdifferenz
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Fach
Physiologie
Ort
Marburg
Prüfer
Dr. Milani
Geschrieben am
19.09.2015
Traumprüferin!


Thema 1: Respiratorische Alkalose mit metabolischer Kompensation und Basics zum pH (Was ist der Säuren-Basen-Haushalt, welche Puffersysteme besitzt der Mensch usw...).

Thema 2: akute Blutdruckregulation durch Gefäßkonstriktion/dilatation und Inotropie. Konnte komplett frei reden und sie warf lediglich Zwischenfragen ein. (Ich fing mit dem Herzen an und nannte die Wirkung via beta1-Rezeptoren, positive Frquenzinotropie und die Wirkung von Digitalis-Präparaten. Ich erklärte, dass die AP-Dauer von der Frequenz abhängt. Sie fragte wie dies genau funktioniere (Aktivierung spannungsabhängiger Kaliumkanäle). Dann ging es noch schnell um die Gefäße (Wirkung von Noradrenalin über alpha1-Rezeptoren via …
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Physiologie
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Marburg
Prüfer
Dr. Milani
Geschrieben am
19.09.2015
Traumprüferin!


Thema 1: Respiratorische Alkalose mit metabolischer Kompensation und Basics zum pH (Was ist der Säuren-Basen-Haushalt, welche Puffersysteme besitzt der Mensch usw...).

Thema 2: akute Blutdruckregulation durch Gefäßkonstriktion/dilatation und Inotropie. Konnte komplett frei reden und sie warf lediglich Zwischenfragen ein. (Ich fing mit dem Herzen an und nannte die Wirkung via beta1-Rezeptoren, positive Frquenzinotropie und die Wirkung von Digitalis-Präparaten. Ich erklärte, dass die AP-Dauer von der Frequenz abhängt. Sie fragte wie dies genau funktioniere (Aktivierung spannungsabhängiger Kaliumkanäle). Dann ging es noch schnell um die Gefäße (Wirkung von Noradrenalin über alpha1-Rezeptoren via …
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Physiologie
Ort
Mannheim
Prüfer
PD. Dr. Baumgärtner
Geschrieben am
11.09.2015
Prüfer / Fach: Herr Baumgärtner, Physio
Vorgespräch

Es gab eine Vorbesprechung im Tridomus statt. Prinzipiell erklärt er seine Prüfung und dass er eben nicht wirklich einschränkt.

Jeder bekommt 3 Fragen: 1x Sinne 1x allgemeine Physio und die letzte Frage halt nach Lust und Laune.

Prüfungsinhalte

Meine erste Frage war zum Gebiet Kreislauf. Ich sollte etwas zu Hypertonus und Grenzwerten bzw. Normwerten für den Blutdruck sagen. Danach sollte ich erklären, wie man Blutdruck misst. Also invasiv vs. nichtinvasiv. Danach ging es um die Unterschiede Strom- und Druckpuls, bzw. wie diese sich zur Peripherie verändern.

Die zweite Frage …
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Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Kraft
Geschrieben am
09.09.2015
Herr PD Kraft ist Neurophysiologe. Das ist wichtig zu wissen, heißt er fragt Kanäle rauf und runter.
Er kam eher im lockeren Outfit und war auch während der Prüfung sehr entspannt.
Hat man mal etwas nicht gewusst, hat er seine Fragen so umformuliert, dass die Antwort nahezu in der Frage enthalten war.
Er versucht also wirklich jeden Punkt noch aus einem herauszukitzeln und ist bemüht, dass jeder auch wirklich besteht.

Er fragt die Physiologie auf und ab.
Er beginnt mit einem Gebiet aus Herz/Atmung/Ruhemembranpotenzial/Osmose/AP und schwenkt dann um auf Niere/Sinne etc.
Ich hatte als …
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Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Kraft
Geschrieben am
09.09.2015
Herr PD. Kraft ist Neurophysiologe. Das ist wichtig zu wissen, heißt er fragt Kanäle rauf und runter.
Er kam eher im lockeren Outfit und war auch während der Prüfung sehr entspannt.
Hat man mal etwas nicht gewusst, hat er seine Fragen so umformuliert, dass die Antwort nahezu in der Frage enthalten war.
Er versucht also wirklich jeden Punkt noch aus einem herauszukitzeln und ist bemüht, dass jeder auch wirklich besteht.

Er fragt die Physiologie auf und ab.
Er beginnt mit einem Gebiet aus Herz/Atmung/Ruhemembranpotenzial/Osmose/AP und schwenkt dann um auf Niere/Sinne etc.

Ich hatte als …
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Fach
Physiologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Nocke
Geschrieben am
04.09.2015
Prüfung am 01.9.15

Herz-Aktionspotential: Ionenströme, Refraktärzeiten, Schwelle, Potenzialunterschiede, Reentry-Mechanismus, Bedeutung der Kalium-Ströme für das Long-QT-Syndrom
Berechnung der Aktionspotenzial-Länge mit s=vxt

Sehr netter Prüfer. War sehr gerecht und die Fragen durchaus zu schaffen. Es gab für jeden eine Sicherheitsfrage mit der man auf jeden Fall bestanden hätte. Man musste schon sehr wenig wissen um durchzufallen…
Er scheint sich also gebessert zu haben in den letzten Jahren
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Fach
Physiologie
Ort
Bochum
Prüfer
Funke
Geschrieben am
01.09.2015
Herr Prof. Dr. Funke hat in einem Vorgespräch seine Themen (wie auch schon in anderen Altprotokollen beschrieben) auf seine drei "Lieblingsthemen" Sinnesphysiologie, Neurophysio und Herz-Kreislauf eingegrenzt, "wobei ja auch Niere und Hormone eine Rolle beim Kreislauf spielen".

Zu Beginn der Prüfung hat er Arbeitsblätter verteilt, wobei jeder Student ein anderes Thema bekam: Ich hatte das Tubulussystem der Niere, wobei ich die Resorption von Natrium, Kalium und Chlorid in die Membranen von proximalem Tubulus, aufsteigende Henle-Schleife und Sammelrohr eintragen sollte und auf Diuretika eingehen sollte. Die anderen hatten EKG (Wofür stehen …
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Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Delvendahl
Geschrieben am
30.08.2015
Dr. Delvendahl ist unglaublich nett und wirkt etwas schüchtern. Allerdings weiß er genau was er im Gespräch hören will und lässt sich davon auch nicht wirklich abbringen. Er nickt und bestätig und auch wenn man etwas nicht weiß meint er „Ist auch nicht schlimm, wenn sie das nicht wissen.“ Und wirkt damit ungeheuer beruhigend – für mich ein Traumprüfer.
Runde 1: -Herz a) –Vorhofflimmern
-Wie es entsteht, wie man es im EKG sieht, wieso daraus ne Tachykardie resultieren kann, welchen Einfluss hat VH-Kontraktion
auf Ventrikelfüllung (nur 15%) und wie füllt sich …
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Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Eilers
Geschrieben am
19.08.2015
Prof. Eilers. Vor ihm hatte ich mit Abstand die meiste Angst. So dolle, dass ich so sehr neben der Spur war, dass ich praktisch ein völliges Vakuum im Kopf hatte.

Ich wurde als zweite geprüft. Meine Leidensgenossin wurde was zu Transmittern und Synapsen gefragt. Als er mit ihrer Prüfung durch war, ging es bei mir mit hemmenden Transmittern weiter. Ich hab mich für GABA entschieden und alles erklärt.
Dann ist er zu folgender Aufgabe gekommen:
Ein Patient (er selbst) berichtet von Problemen im Quadriceps femoris. Wo liegt der Ort der Schädigung? Wie …
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Physiologie
Ort
Marburg
Prüfer
Decher
Geschrieben am
31.07.2015
Herr Decher hatte entweder einen sehr schlechten Tag, oder er ist wirklich kein sehr netter Mensch. Wenn man in seinem Seminar war,
scheint die Prüfung besser zu laufen...
Eine der Prüflinge hatte nicht viel gelernt, jedoch war sie als erster an der Reihe. Er wurde durch das fehlende Wissen sehr wütend und brach die Befragung vorzeitig ab. Die zweite wurde ausführlichst über jeden denkbaren Aspekt einer beta-Zelle befragt (Alle Rezeptoren, Wege usw), dann wollte er alle Arten der G-Protein gekoppelten Rezeptoren wissen und deren Liganden. MAcH- R 1-5, alpha und beta- Rezeptoren usw …
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Physiologie
Ort
Göttingen
Prüfer
Krick
Geschrieben am
12.04.2015
Eins zu Eins das Physiologie Skript!!!!!!!
Der erste Prüfling wird meist Blut und Säure- Basen- Haushalt gefragt, der zweite Prüfling Herz (Sinusknoten-Potetnial und Herzmuskel-Potential, Mechanik mit Phasen), der dritte Prüfling Niere (Clearence, GFR, Filtrationsmechanismen ) und der vierte Prüfling Atmung (Drücke) und Verdauungstrakt (Salzsäuresekretion)

komplett an Altprotokolle halten und dann läufst!!!!
Er weicht kein bisschen ab!!!
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So nutzt du die M1-Protokolle

Im mündlich-praktischen Teil des Physikums prüfen dich Dozierende deiner Uni in Anatomie, Biochemie und Physiologie – meist in kleinen Gruppen. Was dich erwartet, hängt stark von den Prüfenden ab. Genau dafür gibt es die Protokolle: Studierende, die ihr Physikum schon hinter sich haben, schreiben auf, was die Prüfenden gefragt haben, wie die Stimmung war und worauf es ankam.

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