Prüfungsprotokolle M1

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So nutzt du die Prüfungsprotokolle

Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Rostock
Prüfer
Prof. Dr. Köhling
Geschrieben am
00.00.0000
Prof. Köhling ist wirklich ein sehr angenehmer Prüfer, der im übrigen auch in den beiden anderen Fächern jede Frage beantworten konnte, die uns gestellt wurde :)

Hatte Physio praktisch:
- Blutdruck (das Prinzip der Blutdruckmessung erklären,Blutdruckregulation/Sympathikus)

die anderen praktischen Aufgaben:
- Sehtafel (Visusberechnung, Refraktionsanomalien)
- Spirometer (Atemgrößen, Funktion, etc.)
- EEG (Ableitungen,EEG-Wellen mit Frequenzen, Schlafphasen)

die weiteren Fragen:
- Aktionspotentiale von Schrittmacher- und Arbeitsmyokardzellen mit Kanälen/Ionenströmen
- motorische Endplatte (Aufbau, sehr genau mit Synaptotagmin, -physin, -brevin, etc, steht im Löffler gut drin)
- Durchblutungsregulation in der Niere (RAAS, glomerulärer Feedback, Bayliss-Effekt...)
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Essen
Prüfer
Prof. Büsselberg
Geschrieben am
00.00.0000
Vorgespräch: keins, ist aber möglich

Hält sich an die Altprotokolle

Ablauf: man zieht eine Karte, auf der drei Fragen stehen, bei mir waren es:

1. Was ist die Flimmerfusionfrequenz am Auge?

2. Schilddrüsenhormone (Regulation)

3. Ruhemembranpotential

Prüfungatmosphäre war in Ordnung, habe allerdings nicht bestanden. Er versucht helfende Fragen zu stellen, wenn er merkt da kommt nichts.
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Essen
Prüfer
Dr. Berchner-Pfannschmidt
Geschrieben am
00.00.0000
Prüfung Herbst 2006

Prüft nur Blut und Hormone (das was sie auch im Praktikumsabtestat gefragt hat!!)!

Meine Fragen:
Blutgruppen mit Antikörper, Was passiert wenn man die verschiedenen Blutgruppen kreuzt (Schema ausfüllen), Kreuzprobe, Major-,Minor-Test, Coombs-Serum, Rhesus System, Häufigkeiten der Blutgruppen, Antiköper bei einer Immunreaktion (Wechsel)

Fragen der anderen Prüflinge:
Schilddrüsenhormone:Bildung, Transport, Wirkung, Rezeptoren
Blutgerinnung: primäre und sekundäre Hämostase, welche Störungen, wie in vivo und vitro hemmbar.
Erythropoese
Anämien

Sie war selber sehr unsicher und fast aufgeregter als die Prüflinge selbst. Trotzdem sehr nett und versucht zu helfen!
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Jena
Prüfer
Seyond von Banchet
Geschrieben am
00.00.0000
Die Prüfung verlief in 2 Runden, die Prüfer versuchten sich an den Anatomen zu orientieren!
1. Runde: Reflexe (mono-, polysynaptisch), Bahnung (Patellarsehnenreflex), Hemmung ect., Transmitter, Verschaltung... z.T. sehr detailiert gefragt, lässt sich nicht vom Thema abbringen
2. Runde: EEG- Auswerten! Geschriebene EEgs aus der Klinik (koma- und \"Wach- Koma\"- Patient, K-Komplexe, Schlafspindeln), ARAS und ihre Funktionen, Rolle bei Koma usw.

Sie ist nett aber fragt auch speziell, hilft aber auch weiter! Insgesamt hatte ich eine 2!
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Rostock
Prüfer
Prof. Noack
Geschrieben am
00.00.0000
Ein Vorgespräch gab es nicht, da man ja nicht weiß, bei wem genau man Prüfung hat, man bekommt nur sechs Prüfer mitgeteilt, von denen dann letzten Endes drei prüfen. Es ist also auch nicht bekannt, in welchem Fach man die praktische Prüfung hat.

Ich wurde von Prof. Noack praktisch geprüft und sollte den Versuch mit der Igelborste erklären, also Schmerz, Afferenzen, Verschaltung etc.
Die anderen Prüflinge sollten ihm das EKG, vor allem die Vektoren, den Augenspiegel und die Scheinersche Apparatur (Bestimmung der Akkomodationsbreite) erklären.

Als zweite Frage gab es dann, typisch für …
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Fach
Physiologie
Ort
Jena
Prüfer
Prof. Dr. Benndorf (Prüfungsvorsitz)
Geschrieben am
00.00.0000
Prüfungsdatum: 12.09.2006

andere Prüfer: Prof. Dr. Halbhuber, Dr. Schilling

Es gab 2 Fragerunden für jeden Prüfling, wobei abwechselnd Anatomie, Physiologie u. Biochemie gefragt wurde. Die Prüflinge kamen abwechselnd dran, zuerst in Anatomie, dann in Physiologie, zuletzt in Biochemie.

Meine Fragen:
1. Atmung: Methoden zur Erkennung von Atmungs-/Ventilationsstörungen (Bodyplethysmograph ist ganz wichtig, Bezug zu Praktikum)
2. genaue Signalkaskade bei Einfluss des N. vagus auf Sinusknoten des Herzens

Fragen der anderen Prüflinge:
Einthovendreieck, EKG, EEG, ECG, Niere...

Note: 4

Mein Eindruck:
Keine schöne Prüfung, auch die anderen Prüfer stellten mir Fragen, die ich nicht beantworten konnte, währenddessen die anderen Prüflinge Fragen bekamen, …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Rostock
Prüfer
Prof. Noack
Geschrieben am
00.00.0000
Zunächst bekam jeder eine praktische Aufgabe: Augenspiegel (da wollte er eigentlich nur wissen, wie die Strahlen so ungefähr verlaufen, wie man den Patienten instruieren muss und was man damit überhaupt untersucht), EKG (die wichtigsten Zacken und Kurven benennen und die Lage des Summenvektors am Skelett zeigen), Scheiner\"sche Apparatur (wie bestimmt man die Akkomodationsbreite) und schließlich noch der Taststachel zur Bestimmung der Schmerzpunkte.

Danach bekam man gleich die nächste Frage und man konnte in Ruhe überlegen, während die anderen noch zur praktischen Aufgabe oder schon zur nächsten Frage geprüft wurden.
Die nächste …
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M1
Fach
Physiologie
Ort
Giessen
Prüfer
Prof. Piper
Geschrieben am
00.00.0000
Vorbesprechung:
Grenzt nichts wirklich ein, meinte aber, dass die vegetative Physiologie sein Schwerpunkt sei.

Prof. Piper fragt in Prüfungen wohl wirklich immer sehr ähnliche Sachen, bei uns:

1. Wärme/Temperaturregulation
(allgemein: Kondukation, konvektion etc.
+ Mechanismen der Wärmeabgabe in Sauna)

2. Starling Filtrationsformel aufschreiben und erklären (mit einzelnen Drücken)

3. Phasen der mechanischen Herzaktion.
Volumendiagramm des linken Ventrikels malen und erklären.
Frank Starling Mechanismus erklären.


Prof. Piper war zwar während der Prüfung nicht extrem freundlich, hat aber bei Fehlern oder Unsicherheiten ausführlich Hilfestellung gegeben.
Obwohl wir viele z.T. krasse Fehler gemacht haben, hat er uns jedes Mal geduldig so …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Giessen
Prüfer
Prof. Beck
Geschrieben am
00.00.0000
Vorbesprechung:
Grenzt stark ein und hält sich in der Prüfung auch daran.

Prof. Beck ist während der Prüfung sehr ruhig und freundlich. Selbst bei kleinen Unsicherheiten hilft er sofort weiter, sodass größere Lücken im Wissen kaum auffallen.

Obwohl er in der Vorbesprechung extra betonte, dass der Horn nicht ausreichend sei (lieber Kleiner Löffler), fragte er in der Prüfung keinerlei Detailwissen, sondern blieb im Großen und Ganzen bei einem groben Überblick über das Thema.
Bei uns:

DNA
- Chromatin, Histone
- AS-Sequenz
- Primär/Sekundärstruktur (genauer!!)
- Proteinbiosynthese
-Komplementsystem (grob)
- DNA Struktur
- Plasmide
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Rostock
Prüfer
Prof. Noack
Geschrieben am
00.00.0000
Die Prüfung an sich war sehr gelassen. Prof. Noack selbst war sehr nett und schien auch sehr gelassen, aber seine Fragen waren dieses Mal sehr ungewöhnlich: Los ging es mit der Definition zur tangentialen Wandspannung. Das war ja auch noch super ok. Aber dann kamen wir zur myogenen Automatie ( nein damit meinte er nicht im Herzen... ). Er wollte auf Uterus etc. hinaus und wollte den genauen Mechanismus hören, wie das funktioniert. Ganz wichtig fand er auch die Cajalzellen, die für das Ganze verantwortlich seien ( von denen ich …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Bochum
Prüfer
Herr Funke
Geschrieben am
00.00.0000
Also, zu allererst muss ich sagen, dass ich mir die mündliche Prüfung schon vorher WIRKLICH schlimm vorgestellt habe… aber SO schlimm? Nein, das hatte ich nicht erwartet. Ich will euch keine Angst machen, nichts liegt mir ferner… aber wenn ihr bei diesen drei Prüfern euer Mündliches ablegen \'dürft\', dann solltet ihr schon wissen, woran ihr seid.

Ich hatte die Prüfung bei Herrn Dr. Jacob, Herrn Juniorprof. Rottensteiner und Herrn Funke. Die Vorbesprechungen ein paar Tage vorher verliefen wie erwartet- keiner wollte sich irgendwie klarer ausdrücken über das, was er möglicherweise abprüfen …
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Fach
Physiologie
Ort
Erlangen
Prüfer
Prof. Dr. Meßlinger
Geschrieben am
00.00.0000
Er ist ein sehr ruhiger Prüfer und beginnt mit sehr einfachen Einstiegsfragen, also kein Grund, nervös ins Gespräch zu starten.
Themen:
legt sehr viel Wert auf die Praktika, sowohl Vegetative als auch Neuropysiologie. Daran orientiert sich die ganze Prüfung. Legt Ekg, EOG, Tetanus, AP (inkl. absoluter und relativer Refraktärzeit)vor. Muss beschreiben was man sieht etc., daraus entwickelt sich das Gespräch.
Weitere wichjtige Themen:
Nozis, Warm-Kaltsensoren, Inadäquate Reize, Ionenkanäle am Herzmuskel(Dehydropurinkanal, Ryanoidinkanal,...)
Achtung: Sehr starker Bezug zum jeweiligen Praktikum
faire Benotung:
meine Note(1.5),Mitprüflinge(1.5, 3.5)

Tipp: Wenn man zu dem jeweiligen Thema gut informiert ist, dann redet ruhig drauf …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Erlangen
Prüfer
Prof. Dr. Meßlinger
Geschrieben am
00.00.0000
Zu Beginn bekommt jeder Prüfling nacheinander eine Aufzeichnung/Kurve aus dem Praktikum des 3. oder 4. Semesters
Bei mir: BERA, übrigen Prüflinge: Aktionspotentiale am Froschnerv (Versuch zur absoluten und relativen Refraktärzeit), Elektrookulogramm, EMG
Zunächst erklärt man, um welche Kurve es sich handelt, was man sieht, dann stellt Prof. Meßlinger dazu noch einige Fragen.

Anschließend wird jedem Prüfling nacheinander weitere Frage gestellt:
Bei mir: Calcium Haushalt, hierzu v.a Regulation, also über die Hormone Parathormon, Calcitonin, Vit D, dazu jeweils Regulation der Freisetzung, Synthese (Calciferol), Wirkung im Organismus und Wechselwirkung (Einfluß von Parathormon und Östrogen auf Biosynthese …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Giessen
Prüfer
Dr. Wenzel
Geschrieben am
00.00.0000
In der Vorbesprechung wurde nichts eingeschränkt. Nur höhere Hirnfunktionen wurden hinten angestellt. Frau Wenzel wies uns ausdrücklich darauf hin, dass der Schwerpunkt in Giessen das Herz-Kreislaufsystem, Niere, Atmung ist.
Frau Wenzel hat uns aber auch gesagt, dass sie weiss, wie viel der Lernstoff ist und uns Mut zugesprochen.
Themen meiner Prüfung:
Sauerstoffbindungskurve,Rechts-/Linksverschiebung, Aufbau Hämoglobin, wie wird CO2 in Blut transportiert? (chemisch gebunden, physikalisch gelöst, Carbamino-Hämoglobin, Bohr-Effekt( Abhängigkeit des Verlaufs der O2-Kurve vom pH und pCO2-Wert), kooperativer Effekt
Atmung: Was passiert mit der Luft, bevor sie in den Alveolarraum kommt und der Gasaustauch stattfindet? (Anfeuchtung …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Rostock
Prüfer
Noack
Geschrieben am
00.00.0000
Jeder bekam 4 Fragen, immer eine pro Runde,
will sehen, dass man Physio verstanden hat
Fragen: diphasisches Aktionspotential
(bipolare Ableitung),
Atemarbeit, Hermann Gitter, präsynaptische Hemmung

Mitprüflinge: Herzarbeit, Stompuls,Druckpuls, Gegenstromprinzip....

verweist auf Praktikum und Seminare, fragt nach
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Fach
Physiologie
Ort
Hannover
Prüfer
Prof. Dr. Brenner
Geschrieben am
00.00.0000
Prof. Brenner macht kein vorheriges Treffen moeglich.
Wir haben in Physio die praktischen Aufgaben erhalten (halbe stunde vorher). Themen: Atmung (2x = Spirometer, Lufu), Kreislauf (Schellong), Herz (EKG). Er hat einen hinterher in der Pruefung nur wenig zu den Aufgaben gefragt und wir durften noch nicht einmal unsere Antworten zu den Fragen auf dem Zettel praesentieren. (Im Nachhinein frage ich mich, wozu das ganze ueberhaupt).
Weitere Themen: Motorik, Muskelendplatte, VNS
Allgemein: Er laesst einen nicht ausreden(was ziemlich verwirrt) und stellt misverstaendliche Fragen (gut aufpassen!). Prinzipiell will er eignetlich nichts boeses, ist aber manchmal …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Erlangen
Prüfer
Volk
Geschrieben am
00.00.0000
Herr Volk war ein sehr angenehmer Prüfer. Er startete zwar sofort mit Fragen, Notizen machten ohnehin keinen Sinn. Er stellte die Themafrage, ließ mich kurz reden und ging mit dem von mir gesagten mit, soll heißen, er passte seine weiteren Fragen an meine Antworten an. Herr Volk wollte keine Details wissen, nur Beschreibungen, allerdings auch ein paar Zahlen. Erste Frage: Membranpotential, Ruhepotential, Entstehung und Bedeutung, Ionenkonzentrationen innen/aussen. Zweite Frage: Blutdruckregulation bei Bluthochdruck, langsame/schnelle Regulation, Ablauf in den Gefäßen
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M1
Fach
Physiologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Appenroth
Geschrieben am
00.00.0000
Also Appenroth stresst einen zwar unter Umständen echt wegen Kleinigkeiten in der Wortwahl, aber lasst Euch da net beirren! Und ruhig mal auf die eigene Meinung/Formulierung bestehen, der hält das aus.
Ich wurde erstmal zum EKG allgemein befragt, dann AV-Blöcke, SVES, VES, respiratorische Arrhythmie (er will als Erklärung die Verbindungen des Atmungs- und Kreislaufzentrums in der Medulla oblongata).
Dann gings um Durst (vers. Sorten), Lage der Osmorezeptoren (vergesst ja net die in der Leber - ich hatte von denen aber bisher noch nie etwas gehört...), dann will er das Wort …
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Fach
Physiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Dr. Mädler
Geschrieben am
00.00.0000
Datum: September 2006 (2 Wochen Vorbereitungszeit)

ich:
-obere Atemwege (wegen meinem Präparat Trachea; welche Funktionen, Compliance + Resistance)
-Dunkeladaptationsmechanismen in Retina bei Fahrt durch Tunnel

die anderen (grob + unvollständig):
-Ohr (was passiert bei Entzündung, d.h. wenn Tuba auditiva zu (Gehörknöchelchen haben weniger Bewegungsspielraum wegen Druck + Fensterwölbung gestört); noch mehr komisches Zeug)
-Kleinhirn (Aufgaben, d.h. wie es Motorik beeinflusst usw.)
-EKG (Kurve vorgelegt: was bedeuten Ausschläge, welche Störungen (Extrasystolen, AV-Block))

Im Vorfeld hieß es, dass die Fragen von Dr. Mädler schwer zu verstehen seien. Ich dachte also, dass das manchmal so ist, aber ich hab …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Marburg
Prüfer
Dr. Regina Preisig Müller
Geschrieben am
00.00.0000
Liebe Mitstudenten,
Frau P.- M. kennt sich auf den Gebieten, die sie im Praktikum behandelt hat bersonders gut aus. Sie hat sich dazu Kärtchen vorbereitet, die sie rigoros abarbeitet. Hierbei bleibt sie stets freundlich, auch wenn der Groschen nicht sofort fällt. Man sollte sich auf jeden Fall intensiv mit den Gebieten Herz, Niere, Leistung und Atmung befassen. Die Prüfung liegt auf dem Niveau des Lehrbuchs Physiologie von Klinke und Silbernagl. Ich fande den Taschenatlas Physiologie von Despopolos/Silbernagl deshalb sehr hilfreich, er ist aber durch seine (für die Prüfung auf alle …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Dr. Volker Zürich
Geschrieben am
00.00.0000
Physikum Herbst 2006

Dr. Zürich ist sehr nett - lässt normalerweise echt niemanden durchfallen und hilft unheimlich viel.
Meine Themen Muskelphysiologie der unterschiedlichen Muskeltypen und H-Reflex aus dem Praktikum.
Fragt allgemein sehr praktikumsnah.
Beliebte Themen:
Auge und Ohr sind immer dabei,Muskel, Nerv, Atmung und Ventilation, Stofftransporte und Diffusion (Praktikum Membranpotentiale).
Bei uns wurde auch etwas Herzphysiologie geprüft.
Keine Angst - war der lockerste Prüfer, den ich hatte (Koslowski und Witt die anderen).
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Dr. Robine
Geschrieben am
00.00.0000
allg.: Dr. Robine ist ein sehr netter und ruhiger Prüfer. Er prüft in zwei Runden, eine veg. und eine neuro. Grundsätzlich fragt er alles, man sollte also nichts weglassen. Er hat es gern, wenn man zu jedem Thema irgendwie einen Praktikumsbezug oder einen Bezug zur Klinik herstellen kann. Von Vorteil wäre, sich seine Seminarfolien zu beschaffen!

ich:
Leistungszuwach(wie getestet-Praktikum(Kniebeuge!), was ist das, Grundumsatz, Wirkungsgrad d. Muskels, alles dazu); Auge - Abbildungsfehler (Einteilung! Brechungsanomalie, Krümmungsanomalie, Behandlung mit welcher Linse, Astigmatismus)
die Anderen:
Orthostase, IDK vom Sinusreiz!!!!(findet man vielleicht in seinen Seminarfolien???), Memranpotential, CO2-Bindungskurve, …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Prof. Davidowa
Geschrieben am
00.00.0000
Nette Prüferin, kein Vorgespräch.

Fragt zwei Themen:
ein vegetatives Thema und ein ZNS-Thema;
für ein Thema hat man Vorbereitungszeit und auf die zweite Frage muss man spontan antworten.

Themen:
Primärharnbildung (effektiver Filtrationsdruck, Filtrationsfraktion, GFR, Inulinkonzentration in Vas aff. und Vas eff.(bleibt gleich), Blut-Harn-Schranke)
Funktion/ Aufbau des Innenohrs
Auge
Aufbau einer Synapse/ Neurotransmitter(Agonisten/ Antagonisten)

Fragen wurden allgemein gestellt, daher war es möglich Richtung festzulegen. Allerdings hat sie auch nochmal nachgefragt, wenn ihr was fehlte.

Sie steht auf alle Themen, die mit Erregung zu tun haben.

Man muss nicht alles wissen und kriegt trotzdem noch eine gute Note.

(2)
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Fach
Physiologie
Ort
Regensburg
Prüfer
Priv. Doz. Schweda
Geschrieben am
00.00.0000
Herr Schweda ist sehr beruhigend und stellt mitunter auch Fragen, die einem zu leicht erscheinen, ansonsten hilft er gerne weiter, will nur wenige Zahlen wissen und wechselt öfter das Thema, prüft also Grundverständnis. Kreislauf scheint sein Lieblingsthema zu sein..:


4 Herztöne erklären und Auskultationspunkte nennen;
Geräusch bei Aortenklappenstenose erklären und Auswirkungen (Herzinsuff.)
Aktionspotential der Herzmuskelzellen aufzeichnen und Zustandekommen der Plateauphase erklären
Wirkungsmechanismen des Sympathikus am Herzen
Nozizeption: gesamte Bahn bis zum Kortex, Transmitter und Modulatorstoffe
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Goettingen
Prüfer
Dr. Herr Manzini
Geschrieben am
00.00.0000
Wir waren zu zweit in der Prüfung. Zu einem Vorgespräch wollten wir eigentlich, aber Herr Dr. Manzini war genau bis kurz vor dem Prüfungstag im Urlaub. Dies war aber im Endeffekt nicht schlimm, denn er fragte fast genau das,was er im vorherigen Semester auch fragte.
1.)Aufbau einer Nervenzelle,Zustandekommen
und Verlauf eines Aktionspotentials,
Zeichnen und Erklären von verschiedenen
Aktionspotentialen mit Zeitangaben und
wichtigen Unterschieden,
EPSP,IPSP
Ableitung von Potentialen,EEG
Hinweise zum Praktikum,
Schlaf mit Ableitungen von Wellen,
Transduktion und Transformation
2.)Glutamatrezeptoren-genauer Mechanismus,
Transduktionmechanismus in der Retina,
Sehfeld,Praktikumsfragen,
Stäbchen und Zapfen,
Praktikum:Reizen von Nerven,um Muskel-
…
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Marburg
Prüfer
Prof. Dr. Birgit Liss
Geschrieben am
00.00.0000
Prüfungsthemen in Stichworten:
- Riechen (molekularer Mechanismus, nicht
Anatomie!)
- 7-Transmembran-Rezeptor (G-Protein)
- Fasertypen und Unterschiede in
Leitungsgeschwindigkeiten (grob)
- elektronische / saltatorische
Erregungsleitung
- Hormonwirkung
- Stickstoffmonoxid, Wirkungsweise am
Muskel, medizinische Relevanz
(Nitroglyceride)

Frau Liss war keine besonders hilfreiche Prüferin. Die Atmosphäre war recht angespannt und unangenehm. Sie hat ihre Fragen nur wiederholt und einem nicht auf die Sprünge geholfen, wenn man verwirrt war. Deswegen in der Prüfung nicht aus dem Konzept bringen lassen und versuchen, in Ruhe nachzudenken. Es ist schaffbar!
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Jena
Prüfer
Prof. Benndorf
Geschrieben am
00.00.0000
1.Runde: Signaltransduktion Riechen

Hatte mir diese Signalkaskade schon wegen meinem Histo-Präparat (Nasenmuschel) im Vorfeld skizziert. Prof. Benndorf knüpfte hier an.
Welche Geruchsklassen gibt es, wie kommen sie zustande?
Skizze einer Riechsinneszelle. Wo wird das AP gebildet? Wie findet die Fortleitung statt?


2. Runde: EKG

Einthovendreieck
Projektion der Vektorschleife


Besonderheiten:
Keine Vorbereitungszeit

Zur Psychologie des Prüfers:
Ruhig, wirkte viel sympathischer als in der Vorlesung, freundlich. Man hat nicht den Eindruck, dass er einem Böses will.
War bei uns Prüfungsvorsitzender, Halbhuber schien aber letztlich bei der Notenvergabe und beim Ablauf der Prüfung den Ton anzugeben.


Tips zur Prüfungsvorbereitung:
Zeichnen von Diagrammen üben, Themen …
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Prüfung
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Fach
Physiologie
Ort
Erlangen
Prüfer
Meßlinger
Geschrieben am
00.00.0000
Wir saßen zu viert den Prüfern (Meßlinger, Hannappel und Schrödl) gegenüber, die Atmosphäre war sehr locker.
Nachdem Hannappel uns begrüßt hatte und den Prüfungsablauf kurz erklärte, begann Meßlinger mit der Prüfung.
Er machte 2 Runden.
In der ersten Runde legte er jedem ein bekanntes Diagramm aus dem Praktikum vor (EMG, EOG, BERA und das Bild zur Refraktärzeit bei APs am Frosch). Man konnte dann ziemlich frei erst einmal alles dazu erzählen was einem einfiel, wenn noch etwas fehlte fragte er nach, ging aber meiner Meinung nach nicht sehr ins Teil. In der zweiten …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Goettingen
Prüfer
Dr. Bahn
Geschrieben am
00.00.0000
Physikum Herbst 2006 - Prüfer: Viebahn, Pieler, Bahn

Wir haben uns bei keinem der Prüfer vorgestellt, in der Anatomie hingen Zettel in denen ausdrücklich darum gebeten wurde dies zu unterlassen, von Herrn Pieler war uns aus anderen Protokollen und Gesprächen auch bekannt, dass er dies nicht wünscht und bei Herrn Bahn in der Physiologie war eine andere Gruppe, daher hatten wir hier auch die gewünschten Informationen. Kleidung: Viebahn im weißen Kittel und Galoschen die man sonst nur noch in Astrix-Filmen zu sehen bekommt, Pieler und Bahn im Hemd und nicht neu …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Marburg
Prüfer
Herr Bastian Wollweber
Geschrieben am
00.00.0000
Die Prüfung bestand aus 2 Fragerunden

1.Prüfling: Reflexe (autogen, Fremd/Eigen, Verschaltungen, etc.)

2.Prüfling: Kreislauf (Regulationsmechanismen, Rezeptoren und deren Verschaltung - bsp. Hering-Breuer-Reflex, Henry-Gauer-Reflex, Autoregulation, RAAS, etc.)

3.Prüfling: Hämosstase und Fibrinolyse


2. Runde:

1.Prüfling: Schmerz (Nozizeptoren, Reize, afferente und efferente(!) Verschaltung, Schmerzhemmung)

2.Prüfling: Magen (Histaminwirkung, Gastrinwirkung, Schleim-Pufferung, Carboanhydrase, etc.)

3.Prüfling: Menstruationszyklus (Hormone und deren Wirkung)

Herr Wollweber reicht keine Fragen weiter, sondern gibt notfalls Hilfestellungen und Tipps oder ergänzt weitere Details. Geprüft werden die wichtigen Zusammenhänge, die auch eine klinische Relevanz besitzen und kein ausgefallenes Detailwissen. Sehr angenehme Prüfungsatmosphäre! Sehr angenehmer Prüfer!
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So nutzt du die M1-Protokolle

Im mündlich-praktischen Teil des Physikums prüfen dich Dozierende deiner Uni in Anatomie, Biochemie und Physiologie – meist in kleinen Gruppen. Was dich erwartet, hängt stark von den Prüfenden ab. Genau dafür gibt es die Protokolle: Studierende, die ihr Physikum schon hinter sich haben, schreiben auf, was die Prüfenden gefragt haben, wie die Stimmung war und worauf es ankam.

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