Prüfungsprotokolle M1

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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Greifswald
Prüfer
Prof. Dr. Brinkmaier
Geschrieben am
11.04.2015
Was ist Osmolarität und wie wird diese im Körper reguliert?

Sensibilität und Scherzen- Rezeptoren, Bahnen
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Erlangen-Nürnberg
Prüfer
Schulze
Geschrieben am
04.04.2015
Physikumsprüfungsprotokoll: Physiologie
Frühjahr 2015
Prüfer Prof. Holger Schulze
Noten: schriftlich 2 mündlich 1 Einzelnote 1
Was wurde ich gefragt:
- Nervenfaser-Arten, -Vorkommen und -Funktion: Beta-Motoneurone!!
- Reflexe
- Membranpotentialveränderungen bei Änderung der Extrazallulärmatrix
- Niere: was es im Tubulussystem für Transporte gibt
- Bohr-Effekt: Wechselwirkungen des H+-bindenen Histidin 146 und Aspartat 94 zur Tense-Formstabilisierung… wusste ich zum Glück noch

Was die anderen gefragt wurden:
- Motorische Endplatte; Erkrankungen: Myasthenia gravis/Lambert-Eaton
- Hb-Bindungskurve: (ich hätte hier die Verschiebung des Eisens an der F8-Helix in die Hämebene angebracht)
- vergessen

Atmosphäre:
Bester Mann! Ganz entspannt und lässt sich sogar Sachen beibringen, wenn er von irgendeinem egalen Kanal …
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M1
Fach
Physiologie
Ort
Erlangen-Nürnberg
Prüfer
Geschrieben am
27.03.2015
Vegetativ:
Erklärung des Reizleitungssystems am Herzen und Einflussnahme von Sympathikus und Paraympathikus erklären.
Vergleich von AP am Sinusknoten und Kammermyokard mit Ionenkanälen.

Neuro:
Schmerz: Rezeptor, Leitung, Zentrale Verarbeitung

Frau Namer ansich eine nette Prüferin, frägt aber schnell nach kleinen Details und verunsichert dabei etwas.
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M1
Fach
Physiologie
Ort
Würzburg
Prüfer
Döring
Geschrieben am
26.01.2015
Als ich das Bürogebäude betreten habe, sind schon zwei meiner Kommilitonen bei Ihm durchgefallen, also diese ja jeder schafft es weiter in einer Nachprüfung ist definitiv Schönrederei. Er ist ein netter und geduldiger Prof, der einem auf die Sprünge hilft.
Seine Themen sind....

-NIERE- da ging es erst mal los mit Diuretika allgemein!!, da hab ich dann auf die Schleifendiuretika Folgen in der Henle Schleife gelenkt. Blutdruckregulation mit HORMONEN (ADH) alá Harnosmolarität(hyperton/hypoton) da hat er dann aufs Herz gelenkt

-HERZ_ ALLES!!!bspw HZV-Regulation (Adrenalin), Blutduckregulation, wie wird die chronotropie gesteigert >Schrittmacherzellen(HF)hier:aufzeichnen; beim AP-Aufstrich genau …
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M1
Fach
Physiologie
Ort
Marburg
Prüfer
Behrendt
Geschrieben am
18.01.2015
Nervenweiterleitung (saltatorisch/elektrotonisch), Synapsen (prä-und postsynaptische Vorgänge- IPSP/EPSP)- hab da auch einfach drauf los erzählt und dann kamen mal leichtere Nachfragen, wie z.B. welcher Transmitter oft benutzt wird. Dann sollte ich die Blutgruppen beschreiben und wie man sie nachweist (da stand ich ziemlich auf dem Schlauch und hab vieles durcheinander geschmissen, aber er hat netterweise das Thema dann gewechselt). Nächstes Thema Reflexe mit Muskelspindeln und Hofmann-Reflex
Auch ganz nett. Es ist nicht schlimm, wenn man mal was nicht weiß. Er wartet aber oft auf ein bestimmtes Wort, das er hören möchte und …
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M1
Fach
Physiologie
Ort
Göttingen
Prüfer
Katschinski
Geschrieben am
26.11.2014
Sie war die ganze Zeit sehr nett doch als sie selber geprüft hat war sie ganz anders. Einstiegstfrage : ein Patient kommt in ihre Sprechstunde und will wissen wie viel er essen soll. Dann ist sie über Grundumsatz etc auf Joule gekommen und ab da hat sie alle Einheiten abgeftagt. Darüber kam sie dann auf Sone. Mit der Frage hat sie die meiste Zeit verschwendet (wahrscheinlich gerade weil ich es nicht wirklich wusste) ließ sich auch nicht abbringen. In den letzten 2 min hat sie sich dann noch das aktionspotenzial …
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Fach
Physiologie
Ort
Marburg
Prüfer
Behrendt
Geschrieben am
15.09.2014
1) Wie ist ein Nerv aufgebaut, Nerventypen, Ruhemembranpotenziel inkl. Goldman-Hodgekin-Katz-Gleichung, Gleichgewichtspotenzial mit Nernst-Gleichung, Ablauf eines AP, von welchen Kanälen es getragen wird(spannungsabhängige Natriumkanäle in drei Funktionszuständen), was gibt es für Kaliumkanäle(z.B. Leckkanäle)

2) Erregungsweiterleitung über Nerven, Praktikum C-Nerv mit Summenaktionspotenzialen(wie viele Elektroden hatten wir, was wurde gemessen, wie veränderte sich die Messung bei Veränderung der Elektroden), Reflexe (Eigen- & Fremdreflex mit Beispielen, Ablauf eines Reflexes)

3) Sehen(Aufbau Auge, welche lichtbrechenden Strukturen gibt es, wie funktioniert Akkomodation, was ist der Normalzusatnd(Dunkelstrom), was passiert bei Belichtung, Welche Neurone gibt es, grob Bipolarzellen), Schmerz wie …
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Fach
Physiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Deußen
Geschrieben am
10.09.2014
Prof. Deuten hat getreu den Altprotokollen nach als erstes Thema jeweils eines der Histopräperate gefragt und als zweites Thema einen Abschnitt der Sinnesphysiologie.

1. Thema: Ausgangspunkt Milz: Er wollte etwas zum Thema Seiten stechen wissen, davon hatte ich leider keine Ahnung, er blieb aber standhaft bei diesem Thema und wollte gern wissen wie der Zusammenhang zur Milz ist. Nach langem hin und her, wo er mich fragte was außer Bindegewebe in der bindegewebigen Kapsel der Milz sei und dann plötzlich auf Hohlorgane kam und wissen wollte, wieso sich diese zusammen …
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Fach
Physiologie
Ort
Marburg
Prüfer
Daut
Geschrieben am
08.09.2014
Ganz entgegen unserer Erwartungen aufgrund anderer Altprotokollen war Daut ein wirklich sehr fairer und netter Prüfer. Zunächst kam er als Prüfungsvorsitzender zu spät und ist während der anderen Fächer mal kurz weg genickt :D. Wenn man etwas nicht wusste bzw. ein Thema nicht gut konnte, ist er zu einem neuen Thema gewechselt und hat auch positives Feedback gegeben, wenn es ihm gefallen hat, wie man das etwas erklärt hat. Wirklich sehr angenehm!
Zum Einstieg gab es die Frage, welche hemmenden Transmitter es gibt (GABA und Glycin), wie sie wirken und wie …
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Fach
Physiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Dr. Zürich
Geschrieben am
08.09.2014
PHYSIOLOGIE:
Los ging es in der Physiologie zum Thema Ventrikelfunktionskurve, von der ich bis zur Prüfung noch nichts gehört habe. Netterweise hat er mir dann Unwissen meinerseits die Achseneinteilung der Ventrikelfunktionskuve verraten, wodurch man dann iimmerhin etwas damit anfangen kann (X-Achse: Zentralvenendruck/Vorhofdruck; Y-Achse: Schlagvolumen/HZV). Daran lässt sich besonders gut der Frank-Starling-Mechanismus erklären.
Danach ging es weiter mit der Frage, was für Mechanismen zur Herzfüllung beitragen. Ich hab ihm da Muskelpumpe, Arteriovenöse Kopplung, Venenklappen und Verlagerung der Ventilebene erklärt. Am Ende wollte er aber darauf hinaus, dass der Druckunterchied zwischen Vorhof und Kammer …
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Fach
Physiologie
Ort
Marburg
Prüfer
Daut
Geschrieben am
06.09.2014
Daut war der Prüfungsvorsitzende und kam erstmal zu spät :D Wir hatten alle ziemlich Angst vor ihm, total unbegründet! Er muss wohl einen guten Tag gehabt haben, denn er war super nett, hat sehr viel geholfen und auch relativ schnell das Thema gewechselt, wenn man nichts wusste. Auch seine Fragen waren eigentlich ziemlich verständlich und er hat auch ziemlich viel Feedback zwischendurch gegeben.
Meine Einstiegsfrage war: Was wissen Sie zum EEG? Ich hab dann erstmal erzählt, was man da so ableitet, dann wollte er noch wissen, in welcher Einheit und Größenordnung …
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Fach
Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Schmidt
Geschrieben am
04.09.2014
Schmidt:
Parasymphatikus und Symphatikus am Herzen – sehr genau!!
lusitrop, inotrop, dromotrop, chronotrop
mit Signaltransduktion und genauen zellulären Prozessen
Ohr – Funktion äußere Haarzellen
Werden die innerviert? Und wie?
Prestin! ( da war er total begeistert :-) )

PD Dr. Schmidt war auch ein freundlicher Prüfer. Hat oft gelacht und war gut drauf. Manchmal war es etwas schwer zu verstehen, was genau er in dem Moment hören wollte, aber sonst alles super.
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Fach
Physiologie
Ort
Marburg
Prüfer
Preisig-Mueller
Geschrieben am
29.08.2014
1. Thema: Ruhemembranpotenzial & Gleichgewichtspotenzial, was ist das und wie setzt es sich zusammen. Wie kann man RMP berechnen, Nernst Gleichungen aufschreiben und erklären (Wo kommen die 60mV her?), elektrischer, chemischer, elektrochemischer Gradient erklären, Triebkraft für Kalium & Natrium
2.Thema: Atmung Lungenvolumina aufmalen und erklären, wie misst man Residualvolumen, obstruktive & restriktive Lungenfunktionsstörung (welche Parameter verändern sich, welche Symptome haben Patienten), Compliance erklären und Kurve dazu aufzeichnen, daneben Kurve zeichnen wie sich die Compliance bei einer restriktiven Störung verändert. Was passiert bei Lungenfibrose (nur ganz grob). Surfactant (was macht er, wo …
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Physiologie
Ort
Würzburg
Prüfer
Hr Heckmann
Geschrieben am
23.08.2014
Herr Heckmann befragte mich zu EMG, was ist das, wie groß ist die Amplitude, wie groß sind die Ströme, die über eine Membran fließen, Ionenkonzentrationen und Gleichgewichtspotentiale, Amplitude eines AP, wie können Zellen hyperpolarisieren, Einfluss Kalium auf Ruhemembranpotential

Weiter ging es mit Atmung: Atemmechanik, Drücke in der Lunge und im Pleuraspalt, obstruktive Lungenerkrankungen, Atemwegswiderstand & wie man diesen messen kann, wie der Körper diesen beeinflusst (Sympathikus/ Parasympathikus) und Auswirkungen von Medikamenten (Betablocker), wie kann man den Spitzenfluss bei forcierter Exspiration messen, was ist eine Lungenembolie und wie entsteht diese, welche Auswirkungen …
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Physiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Dr. Härtel
Geschrieben am
26.03.2014
Eine nette und wohlmeinende Prüferin. Es ging bei mir etwas kreuz und quer um Blutdruckregulation in Niere und Lunge, RAAS, ADH, tubuloglomeruläres Feedback, Bayliss-Effekt, Gauer-Henry-Reflex; dazu wollte sie relativ viele Kurven haben, das fiel mir persönlich nicht so leicht, sie hat mir aber weitergeholfen, wenn ich gestockt habe. Zum Abschluss Orthostase und Pressorezeptorenreflex.
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Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Hirrlinger
Geschrieben am
25.11.2013
Hirrlinger: (er freut sich über Formeln, Benennung der beteiligten Kanäle und das Erkennen allgemeiner Prinzipien)
- Niere komplett (bestimmbare Parameter, Filtration, Tubulusabschnitte, hormonelle Regulierung, K-sparende Diuretika)
- Lunge: funktioneller und anatomischer Totraum, Volumina und Kapazitäten, obstruktive und restriktive Erkrankungen und wie man sie messen kann (s. Praktikum)
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Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Raßler
Geschrieben am
21.10.2013
Frau Dr. Raßler ist eine sehr angenehme Prüferin. Sie ist stets ruhig und sehr bemüht dem Prüfling auch bei Hängern auf die Sprünge zu helfen und bohrt so lange nach, bis die richtige Antwort unausweichlich ist :-)Als optimale Vorbereitung dient das Physiologie Kurzlehrbuch, an dem Frau Dr. Raßler mitgeschrieben hat.

Prüfungsthemen

-Blutdruckregulation über HF,Gefäßweite und
Blutvolumen (A und B-Rezeptoren)
-Renin-Angiotensin-Aldosteron-System
-Gauer-Henry-Reflex
-Muskelspindeln und Reflexe
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Fach
Physiologie
Ort
Ulm
Prüfer
Priv. Doz. Dr. Weber
Geschrieben am
13.10.2013
Sehr netter Prüfer, obwohl er oft genervt wirkt.
Die themen unserer Gruppe waren nacheinander:
- Ionenkonz. Zelle, Nernst-Gleichung, Na-K-Transporter (v.a. Kir), AP mit Kanälen, Zustände der Na-Kanäle
- AP Myokard mit Kanälen + zeitl. Äquivalent EKG, AP Sinusknoten, AP Nervenzelle, Unterschieder myelinisierte u. unmyelinisierte Nerven (saltatorisch u. elektrotonisch)
- (vergessen)
- Reflexe, v.a. Hoffmann-Reflex, VOR mit zentraler Verschaltung
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Fach
Physiologie
Ort
Rostock
Prüfer
Noack
Geschrieben am
06.10.2013
prof. noack ist eigentlich ein sehr angenehmer prüfer, welcher jedoch viel auf verständnis setzt. auswendig lernen ist bei ihm leider nicht drin, denn dann fragt er bis ins kleinste detail nach. aber lasst euch davon jetz nicht entmutigen =)

das waren meine fragen:

1. (praktisch) weber- gewichte (mit unterschiedsschwelle und weber/fechner gesetz)

2. fraktionelle ausscheidung und filtrationsfraktion vergleichen ( er wollte darauf hinaus, dass das eine eine aussage über den filter macht und das andere über das tubulussystem)

3. wärmeabgabemechanismen

wie ihr seht auch alles ganz humane fragen =) ach übrigens war prof. noack …
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Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Hallermann
Geschrieben am
01.10.2013
Wie man schon anderen Protokollen entnehmen kann ist Herr Hallermann recht undurchsichtig und hat eine wirklich sehr spezielle Art zu prüfen. Davon sollte man sich nicht verunsichern lassen- seine Bewertungen sind fair.
Meine Themen waren:
1) Niere (Autoregulation (Bayliss), Auswirkungen des Blutdrucks auf die Filtration, sämtliche Begriffe wie GFR, Clearance, RPF, RBF und die dazugehörigen Methoden zur Bestimmung)
2) Multiple Sklerose (dazu dann alles zu Nervenleitgeschwindigkeiten, Myelinisierung, Durchmesse etc., welche Symptome hat der Patient-z.B Doppelbilder (wie entstehen sie...))
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Physiologie
Ort
Göttingen
Prüfer
Dr. PD. Hülsmann
Geschrieben am
01.10.2013
Prüfling 1: Atemantrieb und dessen Verschaltung in der Formatio reticularis (Prebötzinger Komplex!!); Ventilations- & Perfusionsverhältnis mit Atemreflexen; Warum solte man vor einem Tauchgang nicht hyperventilieren und dazu dann das entsprechende EG beim Bewusstlosen und Toten (haha)

Prüfling 2: Herzgeräusche und Herztöne; Auswirkungen durch Veränderung der Parameter auf die Reynolds-Zahl und was das für das durchflossene Gebiet bedeutet; exzitatorische Neurotransmitter (Glutamat) mit Überleitung zur Retina; Verschaltung und Signaltransduktion in der Retina; Visus; Prinzip des Farbensehens und der Farbmischung

Prüfling 3: Muskelspindel mit allem drum und dran (Refelxweg, Faserarten usw. usf.); Frank-Starling-Mechanismus und vor …
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Physiologie
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Leipzig
Prüfer
Prof. Eilers
Geschrieben am
20.09.2013
10 min vorher abgeholt, einen stift sollte man mitbringen und ein getränk.

fragen waren eigtl. fast alles altprotokollfragen.
beatmungsparameter, kanäle während der herzaktion mit bildern aus dem schmidt/thews, sowieso sollte man sich seine vorlesung am anfang des 3. semesters noch einmal genau ansehen. dann schrittmacher-aktionspotentiale mit hcn/funny channel, lungenemphysem, visusprüfung bei einem bewusstlosen (vep und schachbrettmuster), peripherer nerv durchtrennt, wie regeneriert dieser?, synaptische hemmung (prä, post), ödeme, filtration in der niere

verunsichert teilweise, freut sich aber umso mehr, wenn man dann ein aha-erlebnis hat oder schon gleich die richtige lösung weiß.

sehr nette benotung: …
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Physiologie
Ort
Marburg
Prüfer
Prof. Dr. Oliver
Geschrieben am
12.09.2013
Prof Oliver war ein angenehmer Prüfer. Wir hatten bei ihm allerdings kein Vorgespräch. Man kann sich aber wirklich auf die Altprotokolle Verlassen!

Mein erstes Thema waren Diuretik: Welche gibt es alles? Wo wirken sie? Warum wirken sie überhaupt? Ich sollte schematisch ein Nephron zeichnen und dann besonders die Lage des Na/k/2Cl-Transporters benennen. Was hier netto resorbiert wird? Damit meinte er, dass das Kalium die Zelle apikal wieder verlässt und so eigentlich nich resorbiert wird!
Bei den Kalium-sparenden Diuretika wollte er wissen wie die Na-Resorbtion mit der K-Sekretion zusammenhängt.
Warum wirken Diuretika des …
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Physiologie
Ort
Marburg
Prüfer
Prof. Dr. Oliver
Geschrieben am
12.09.2013
Es gab kein Vorgespräch in mit Prof. Dr. Oliver. Die Altprotokolle haben aber geholfen. Wir wurden in dem Anatomieräumen geprüft.
Ich war die erste bei ihm. Ging los mit Herz. Vor und Nachlast. Da hatte ich Frank Starling Mechanismus schon im Kopf, aber ich konnte seinen Fragen nicht mehr Folgen. Er wollte das Arbeitsdiagramm des Herzens von mir. Ich hab ihn leider gar nicht verstanden. Wir haben 20 min. aneinander vorbeigeredet. Habe versucht irgendwas zum Herzen zu erzählen zum Sympathikus und HF. Ich hatte aber auch ein Brett vor dem Kopf …
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Fach
Physiologie
Ort
Bochum
Prüfer
Hagena
Geschrieben am
07.09.2013
Also zu aller erst ist es echt nich so schlimm wie man denkt, sowohl Herr Hagena als auch Frau Sitek waren sehr sehr zu vor kommend und haben einen immer versucht auf den richtigen Weg zu leiten, wenn man etwas nicht wusste, war das überhaupt nich schlimm :) und bei Herrn Wang ist halt so bisschen das Problem, das er auf Grund seiner Sprachbarriere selbst Sachen durcheinander wirft aber er war bei uns auch sehr freundlich hat mit uns gelacht, lasst euch einfach nich beirren und irritieren und redet bei …
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Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Hallermann
Geschrieben am
05.09.2013
Ich bin mit Prof. Hallermann als Prüfer überhaupt nicht zurecht gekommen. Es war eine sehr seltsame Stimmung in der Prüfung und er hat mich völlig verunsichert. Ich dachte zwischenzeitlich, ich bin durchgefallen und hab dann trotzdem eine 2 bekommen...völlig undurchsichtig.
Ich hatte als erstes Thema EKG. Da wollte er den Summenvektor erklärt haben, wie der entsteht usw. Dann wollte er die Herz-Schleifen erklärt haben. Das 2. Thema war Auge. Da sollte ich über den Seh-Vorgang erzählen, wurde dann aber recht schnell unterbrochen und sollte dann was zu Bipolazellen erzählen. Dann ging´s …
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Fach
Physiologie
Ort
Bochum
Prüfer
Schäfer
Geschrieben am
05.09.2013
Ionenkanäle Typen und Steuerungsmechanismen, (liganden-, mechanisch-, spannungsabhängig)
Dihydropyridin-Rezeptor, Ryanodin-Rezeptor, nikotinerger und muskarinerger ACh-Rezeptor
Magen: Funktionen, Belegzelle- Protonenpumpe- Hemmungsmöglichkeit, Innervierung.


Prof. Dr. Schäfer ist ein super Prüfer. Er fragt erst einmal allgemein- geht dann ins Detail.
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Physiologie
Ort
Marburg
Prüfer
Braun
Geschrieben am
04.09.2013
Eingangsfrage: Was macht Kaffe? Warum werd ich davon wach?

Griff die Frage aus einer vorangegangenen Unterhaltung - er überlegt sich seine Fragen kurzfristig. Wurde auch schon öfter erwähnt - vllt. könnt ihr das iwie. nutzen.

Schwerhörigkeit: wie messbar, welche Arten (also Leitungs/ Empfindungsstörungen).

NMDA - wie lernen wir; was ist mit Langzeitpotenzierung, LTP, gemeint?

Dann hat er mir ein Herz-Arbeits-Diagramm, unbeschriftet, in die Hand gedrückt und ich sollte es, während Prüfling 2 geprüft wurde, beschriften. Also Achsenbeschriftung, erklären was wann passiert, Ablauf der Herzarbeit etc. Dann: was ist die Kurve der Isovolumetrischen Maxima?

Zu NMDA …
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Physiologie
Ort
Bochum
Prüfer
Pott
Geschrieben am
03.09.2013
Prüferkombi Von Düring, Pott, Wegner

Zuerst kann ich alle beruhigen, die (so wie ich) Angst vor mündlichen Prüfungen haben. Alle Prüfer sind super nett und geben viele Hilfestellungen. Es ist überhaupt nicht tragisch, wenn man etwas nicht weiß oder was falsches sagt. Die Atmosphere war entspannt. Es standen von Herr Pott aus Getränke, Kekse und Gummibärchen aus.
Wir wurden immer abwechselnd die Fächer gefragt, also der Erste Prüfling Anatomie, der zweite Physio, der dritte Biochemie usw. Jeder hatte 15 Minuten zu Verfügung, die relativ schnell rumgehen. Falls dann noch Bedarf bestand fragten …
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Physiologie
Ort
Bochum
Prüfer
Düring, Pott, Jaquet
Geschrieben am
03.09.2013
Prüferkombi Von Düring, Pott, Wegner

Zuerst kann ich alle beruhigen, die (so wie ich) Angst vor mündlichen Prüfungen haben. Alle Prüfer sind super nett und geben viele Hilfestellungen. Es ist überhaupt nicht tragisch, wenn man etwas nicht weiß oder was falsches sagt. Die Atmosphere war entspannt. Es standen von Herr Pott aus Getränke, Kekse und Gummibärchen aus.
Wir wurden immer abwechselnd die Fächer gefragt, also der Erste Prüfling Anatomie, der zweite Physio, der dritte Biochemie usw. Jeder hatte 15 Minuten zu Verfügung, die relativ schnell rumgehen. Falls dann noch Bedarf bestand fragten …
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So nutzt du die M1-Protokolle

Im mündlich-praktischen Teil des Physikums prüfen dich Dozierende deiner Uni in Anatomie, Biochemie und Physiologie – meist in kleinen Gruppen. Was dich erwartet, hängt stark von den Prüfenden ab. Genau dafür gibt es die Protokolle: Studierende, die ihr Physikum schon hinter sich haben, schreiben auf, was die Prüfenden gefragt haben, wie die Stimmung war und worauf es ankam.

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  • Filtere nach Fach und Ort, dann siehst du die Protokolle deiner Uni.

  • Such nach dem Namen deiner Prüferin oder deines Prüfers. Wiederkehrende Themen und Lieblingsfragen erkennst du oft schon nach wenigen Protokollen.

  • Lies lieber viele Protokolle quer als wenige gründlich – so bekommst du ein realistisches Bild.

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