Prüfungsprotokolle M1

Derzeit haben wir 1665 Prüfungsprotokolle für deine Suche in unserer Datenbank

So nutzt du die Prüfungsprotokolle

Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Dr. Zürich
Geschrieben am
29.08.2013
Ich hatte als Präparat Lunge und so prüfte er mich zur Lunge. ich sollte ihm sagen, was man unter äußerer Atmung versteht und wie genau der Gasaustausch abläuft (Fick-Gesetz). Stellt konkrete Nachfragen, wenn er etwas nicht verstanden hat, zB wollte er wissen ob das Partialdruckgefälle zwischen Alveolen und Lungenkapillaren konstant bei etwa 60mm Hg liegt. Weiterhin wollte er wissen, was intrapulmonaler und intrapleuraler Druck sind und wie sie sich bei statischer und dynamischer Atmung jeweils verhalten. Warum negativiert sich der intrapleurale Druck bei Inspiration? Kann der intrapleurale Druck auch positive …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Dr. Volker Zürich
Geschrieben am
27.08.2013
Prüfer waren fair, Atmosphäre war entspannt, alles wird gut!

Dr. Volker Zürich

- Erregungsprüfung an Nerv und Muskel (Strom applizieren, Antwort messen: Summenaktionspotenziale)
- Rheobase, Chronaxie
- Unterschiede elektrotonisches Potenzial/Aktionspotenzial
- Druckpulskurve zeichnen, erklären (Aussehen, wie schnell – 5-10 m/s, wovon abhängig – Wandsteifigkeit)
- TPR (in kleinen Gefäßen am größten, HDS: 17mmHg*min/l, NDS: 1,7mmHg*min/l)

Viel Erfolg, Leute! Ihr packt das!
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Göttingen
Prüfer
B. C. Burckhardt
Geschrieben am
01.05.2013
Prüfungssituation:
Frau Burckhardt war extrem nett und hat auch bei den anderen zugehört und zwischendurch aufmunternd gelächelt.

Fazit:
Trotz teils sehr schwieriger Fragen haben wir alle bestanden und die Noten waren ok, es ist nicht schlimm, wenn man mal etwas nicht weiß, solange man wenigstens grob etwas zu dem Thema sagen kann.
Manchmal muss man auch etwas Glück haben, nur weil man beispielsweise mal Fußmuskeln bei Prof. Viebahn liest, lohnt es sich nicht nur solche Details zu lernen und Zeit zu vergeuden, die Grundlagen gut zu wissen ist viel wichtiger!
(Wobei Frau Burckhardt ,eben …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Dr. Voigt
Geschrieben am
21.04.2013
Räumliches sehen
Niereion,
Muskel( Erregung, Kontrakt, Muskelspindel, Golgi- und Sehnenorgan)
Temperaturfühler
Ohr

(Themen von uns allen drei Prüflingen)
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Jena
Prüfer
Segond von Blanchet
Geschrieben am
18.03.2013
Sehr nette Prüferin, orientiert sich sehr am Anatomiethema,
ich hatte in Anatomie Schilddrüse und Leber,
musste deswegen den Calciumhaushalt und die beteiligten Hormone erklären, haben dann einen kurzen Schwenk zur elektromechanischen Kopplung gemacht und dann war die erste Runde schon vorbei,
die 2. Runde drehte sich um Schmerz, Einstieg war, ob die Leber schmerzempfindlich ist---> das Parenchym nicht, die Kapsel ja,
warum? weil in der Leber toxische Zwischenprodukte bei den Stoffwechselwegen entstehen, die dauerhaft zu einer Nozizeption führen würden
dann Schmerzbahn,
Unterscheidung 1.heller, schneller Schmerz über A-delta-Fasern und 2. dumpfer Schmerz über C-Fasern,
wie schnell …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
München, LMU
Prüfer
Deindl
Geschrieben am
15.03.2013
Prüfungsprotokoll Physikum am 26.02.2013

Prüfer:

PD Dr. Deindl, Elisabeth (Physiologie) (Prüfungsvorsitz)

Allgemeines:
Unsere Prüfung fand in dem berühmten Raum ohne Fenster mit wunderschönen Alpenlandschaft an der Wand in Großhadern statt. Dr.Lammich kam wie schon befürchtet kurz vor knapp, sodass wir ziemlich pünktlich mit der Prüfung begannen.
Da unser 4.Prüfling eine Stunde vorher absagte, waren wir nur zu dritt worüber aber alle froh waren.
Die Stimmung in der Prüfung war sehr seltsam.
Dr.Lammich hat bei jedem Prüfling über 20 Minuten geprüft bis Frau Dr.Deindl schon ganz unwirsch ihn zurechtwies und auch Prof.Frank ihn mit einem schiefen Blick anschaute.
Außerdem …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Bochum
Prüfer
Funke
Geschrieben am
12.03.2013
Vorbemerkung:
Ich weiß, dass immer alle sagen, die mündliche Prüfung sei überhaupt kein Problem und lediglich die Kür, wenn man durchs Schriftliche gekommen sei und ich weiß durch mein eigenes Beispiel, dass man das zwar eigentlich gerne glauben würde und sich damit zu beruhigen versucht, aber dann doch verrückt macht. In meinem Fall würde ich soweit gehen, zu sagen, dass der mündliche Prüfungsteil mit einem wesentlich höheren Stresspegel verbunden war, als der Schriftliche. Am Abend vor der Prüfung hatte ich das Gefühl, überhaupt nichts mehr zu wissen, hatte keine Ahnung, wie …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Raßler
Geschrieben am
05.03.2013
Herbst 2012:

Frau Dr. Raßler macht zwei Durchgänge.

1. EKG zeichnen und alles dran erklären (wie kommt welche Zacke, Welle, Strecke zustande; wie verlaufen die Vektoren, was ist ein Vektor) und eine paar pathologische Sachen nennen, die man daran erkennen kann.

2. Muskelkontraktion: kompletten Ablauf erklären, mit Aktin und Myosin und so. Sie wollte auch ein paar Zahlen haben, dauer Kontraktion und Erschlaffung.

Sehr angenehme Prüfung aber möchte auch sehr genaues Wissen. Bei mir hat Sie nicht explizit zum Praktikum fragt, wenn dann nur eher mal Bezug drauf genommen.
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Würzburg
Prüfer
Prof. Frau Kuhn
Geschrieben am
21.02.2013
Fr. Kuhn ist nett und lächelt viel, versucht auch weiterzuhelfen, wenn nichts mehr geht. Hat bei mir aber auf ihrem Thema beharrt, auch wenn ich offensichtlich nichts dazu wusste.

Meine Themen waren Magenmotilität, -sekretion und Hormone des Gastrointestinaltrakts, Kaliumhaushalt.

Einstieg war die Motilität, wozu ich so gut wie nichts wusste, obwohl man darauf hätte kommen können. Sie hat versucht mir zu helfen, hat aber im Grunde das Thema allein abgehandelt...
Im Grunde wollte sie die Muskelschichten des Magens: str. cirulare/longitudinale und fribrae obliquae mit deren Innervation per pl. myentericus/submucosus. Auslösung vagovagaler …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Dr. Härtel
Geschrieben am
19.02.2013
Zahni-Physikum

Wir waren ihre allererste Prüfungsgruppe überhaupt, aber sie war nicht aufgeregt, supernett und weiß, dass es in den anderen Fächern härter zugeht und hat darum von vornerein schon gesagt, dass wir uns eher auf die anderen Fächer konzentrieren sollen.

Hatte selbst zwar Probleme, aber jeder, der vorher mal alle Diagramme aufgezeichnet hat, wird das hinkriegen. (Ein leeres weißes Blatt ist so demotivierend.. ;))
-Arbeitsdiagramm des Herzens
-Aktionspotenzial am Nerv
-motor. Endplatte
-Pulsdruck an versch. Gefäßabschnitten
-Spirometrie, obstriktive und restriktive Erkrankungen
-Skelettmuskel
-Niere (Filtrationsvorgang)
-Orthostase

Und alles erzählen, was einem dazu einfällt.

Gab 2 Fragerunden, durften uns die Reihenfolge auch aussuchen. …
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M1
Fach
Physiologie
Ort
Göttingen
Prüfer
Frau Burckhardt
Geschrieben am
23.12.2012
Aufgaben das Blutes (CO2 -, O2 -, Nährstofftransport, Abtransport von Stoffwechselprodukten, Wärmeregulation, Säure-Base-Regulation, Stickstofftransport, Bestandteile des Abwehrsystems, Blutgerinnung)
Im Speziellen: Welche Proteine sind im Blut enthalten, wie kommt es zu Ödemen (Ursachen: Hungerödem, Anstieg des venösen Druckes, Stauung im Lymphsystem, Lebererkrankungen)
Regulation des Wärmehaushaltes: Mechanismen und Regelzentrum (Hypothalamus) des Wärmhaushaltes (Konduktion, Evaporation, Strahlung, Konvektion), wie wird im Winter die Haut erwärmt?
Aktionspotential: Graph zeichnen, Zustand der verschiedenen Kanäle erklären, wie kommt es zum Ruhemembranpotenial (Kaliumgleichgewichtspotential), was ist absolute, relative Refraktärzeit

Fazit: Bei Frau Burckhardt sollte man die Grundlagen gut beherrschen. Lasst euch nicht dadurch …
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Fach
Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Eilers
Geschrieben am
26.10.2012
Prof. Eilers ist ein etwas schwierigerer Prüfer, da man ihm nicht direkt ansieht, was er denkt und oftmals das Gefühl hat, dass er sich entweder langweilt oder gar belustigt. Im großen und ganzen geht dann die Prüfung doch recht schnell bei ihm vorbei.
Meine Themen waren:
Av-Blöcke erklären und das Erregungsleitungssystem des Herzens, sowie die Osmolarität des Blutes und was mit dem Ery passiert bei Veränderungen, dazu hattet er auch nen EM-Bild vom Ery, allerdings wusste ich nicht genau, worauf er da hinaus wollte.
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M1
Fach
Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Eilers
Geschrieben am
15.10.2012
Eilers:
- er stellte die Frage, was man als Neurologe gerne misst, wenn man einen Nerven mit Reizelektroden stimuliert und die entsprechenden Potentiale am Muskel misst: (Nervenleitgeschwindigkeit, H- und M-Reflex, Fusionsfrequenz bis zum glatten Tetanus, man kann noch n EEG überm Gyrus postcentralis machen, um zu sehen, ob die sensiblen Afferenzen funktionieren), dazu: wo liegen Perikaryen der sensiblen Afferenzen (Spinalganglion, restliche Bahn wollte er nicht wissen)
- Autoregulation der Niere: er fragte, ob er mit einem erhöhten Blutdruck auch mehr Harn produziere. Ich sagte, es käme darauf an, wie hoch er genau …
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M1
Fach
Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Dr. Hirrlinger
Geschrieben am
01.10.2012
Ich habe Dr. Hirrlinger im Vorfeld eine E-Mail geschrieben und bekam eine E-mail mit allgemeinen Informationen zum Prüfungsablauf als Antwort.
Dr. Hirrlinger hat als zweiter geprüft und hat und nacheinander geprüft ohne mehrere Fragerunden zu machen. Die Fragen wurden nicht weitergegeben.
Meine Themen waren: Orthostase...was passiert, Was messen die Pressorezeptoren und wo liegen die, Mechanismen venöser Rückstrom, Frank Starling Mechanismus, Was macht der Sympathikus/Parasympathikus am Herzen und wie macht er das, wie gelangt calcium wieder aus der zelle hinaus, Auge da sollte ich erstmal bissl was erzählen, er wollte noch die Transduktion …
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Fach
Physiologie
Ort
Marburg
Prüfer
Daut
Geschrieben am
21.09.2012
Er stellt drei Fragen zu drei großen Themengebieten und dann dazu noch ein paar kleinere Unterfragen. Er fragt die drei Prüflinge auch zu ähnlichen Themen (z.B. den einen die Mechanorezeption und den nächsten dann die Thermorezeption).
1. Thema: Einstiegsfrage war "Wenn ich in den Raum hier komme und ihren Anatomieprüfer sehe und erkenne, dass es der Herr X ist, was passiert dann in meinem Gehirn?". Ich wusste nicht wirklich viel dazu zu sagen, außer die verschiedenen Assoziationscortices, aber letzlich wollte er darauf hinaus, dass dabei die Neurone synchron feuern, was man …
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Fach
Physiologie
Ort
Marburg
Prüfer
Preisig-Mueller
Geschrieben am
20.09.2012
Preisig-Müller hat wie in den Altprotokollen ihre vorbereiteten Zettel und hat auch wieder nur "ihre Themen" gefragt. Das war schon wieder Auge und dann Niere. Zu Auge wollte sie etwas über den allgemeinen Aufbau und Lichtbrechende Strukturen wissen. Warum brechen Strukturen Licht? (Unterschiedliche optische Dichte) Dann weiter zur Akkomodation, Fehlsichtigkeiten, Aufbau Retina mit unterschiedlichen Zelltypen. Signaltransduktion mit einer kleinen ON/OFF Bipolarzellen Frage (Also einfach nur ob die von mir beschriebene Transduktion für eine ON oder OFF Bipolarzelle gelten würde).
Dann weiter NIere. Funktion, Effektiver Filtrationsdruck und noch ein par Sachen zur …
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Fach
Physiologie
Ort
Marburg
Prüfer
Decher
Geschrieben am
20.09.2012
Prüfer: Dr. Kubo, Prof. Decher, Prof. Brehm (Prüfungsvorsitz)
Eine Vorbesprechung haben alle drei Prüfer nicht durchgeführt, für Prof. Brehm und Prof. Decher gab es allerdings genügend Prüfungsprotokolle. Lediglich bei Dr. Kubo, der dieses Semester zum ersten Mal das Physikum abgenommen hat, wäre eine kleine Hilfestellung sicherlich hilfreich gewesen.

Die Prüfung fand am vorletzten Prüfungstag statt, geprüft wurde in der Anatomie, Seminarraum II, ein paar Modelle (Arm, Bein, Brust- und Bauchsitus, Skelett, Leber, etc.) standen herum. Ausserdem gab es Apfelsaft, Wasser und Kekse. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde ging es dann auch zügig …
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Fach
Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Kraft
Geschrieben am
17.09.2012
hallo!

wir trafen unsere prüfer am tag x im foyer der anatomie. ein treffen im vorfeld wurde von den prüfern nicht gewünscht.

nachdem die anatomierunde vorbei war ging es mit physio weiter.

meine themen waren:

- niere (gfr am besten mit formel, clearace, kreatinin und blinder bereich)
- ohr ( ein patient hat drehschwindel und hörprobleme --> endolymphproblem)
- neurotransmitter und rezeptoren
- synapseneinteilung (chem. und el)
- motor. endplatte und hemmstoffe

ich empfand die prüfung als sehr angenhem, da herr kraft viel lächelt und nicht alles bis ins kleinste detail wissen möchte. es gibt immer bestimmt schlagworte, die …
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Prüfung
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Fach
Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Raßler
Geschrieben am
16.09.2012
Prüfung am 14.9.2012
Frau Dr. Raßler war mit der Physiologie als Zweite dran. Sie ist eine ausgesprochen nette Prüferin. Sie gibt gewöhnlich 2 Fragenthemen, eines zur vegetativen Physiologie (dazu gehören vor allem Herz-Kreislauf, Atmung incl. Gastransport im Blut und Säure-Basenhaushalt, Niere incl. Salz-Wasserhaushalt, Energieumsatz, Thermoregulation, Verdauung), eines zur animalischen Physiologie (Membran- und Erregungsphysiologie incl. Physiologie des Nerven, Muskelphysiologie incl. Motorik und Reflexe, Sinnesphysiologie, ZNS) etc.

Sie leitet das Thema sehr gern ein. Bei mir ging das so: Ein Patient in Ihrer Praxis, verstärkte Atmung, fruchtiger Atem, an was denken sie sofort? …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Jena
Prüfer
Ebersberger
Geschrieben am
15.09.2012
Fragen, Gewichtung, Tendenzen:


1. Bei Histo Lippe -> was gibt’s in der Haut? Ich habe mit den 2 Typen von den Schmerzfaser angefangen, die beiden erklärt, sie wollte die genaue Leitungsgeschwindigkeit hören A-delta-10m pro s, C-Fasern 1m pro s, welche Funktion haben die C-Fasern noch, einen mylinisierten und unmyelinisierten Nerv zeichnen, die Erregungsweiterleitung erklären, warum sind die parasympatische und sympatische fasern unmyelinisiert, wenn sie so wichtig sind? Wenn Myelinscheiden zerstört sind, bleibt die Erregungsweiterleitung aus, die Erregungsweiterleitung ist durch Druck, kalte Temperatur, Anästhetika, die die spannungsgesteuerte Na-Kanäle blockieren, blockierbar
2. Bei Makro …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Dr. Zürich
Geschrieben am
15.09.2012
Meine Themengebiete:

1. Sport- und Leistungsphysiologie

Welche Parameter bezüglich des Atemapparates, des Kreislaufsystems und der Stoffwechselsituation stellen sich beim Übergang von Ruhe zu Leistung um? Um welchen Faktor vergrößern sich Herzfrequenz, Schlagvolumen, Herzdurchblutung, Atemzugvolumen, Atemfrequenz? Wie kann man die Ruhesituation bei einem untrainierten und einem trainierten Menschen charakterisieren?

2. Blutgastransport

Von welchen Parametern hängt der Blutgastransport ab? Wie verändern sich diese Parameter (mit Zahlen belegt) bei einem Wechsel von Ruhe zu Belastung?

3. Praktikum Nerv

Welche Möglichkeiten gibt es, um die Funktionsfähigkeit eines Nerves zu überprüfen? Welche Ergebnisse erhält man bei einem …
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Fach
Physiologie
Ort
Bochum
Prüfer
Linke
Geschrieben am
14.09.2012
Hier ist es besonders wichtig seine Vorlesungen und die Themen der Altprotokolle zu können. Er schränkt zwar nichts ein, hat aber exakt die selben Themen gefragt wie in den Prüfungen zuvor: Muskel (wie kommt es zur willkürlichen Kontraktion, Innervation, motorische Endplatte, Kontraktionsmechanismus, wie verändert es sich bei Sympatikus-Wirkung), Atmung (Mitinervation bei Belastungsbeginn, Säure-Basen-Status (alles erkennen!!) und wie funktioniert die metabolische Kompensation), Herz (Was ist Blutdruck, wie wird er gemessen, Was ist der Zentrale Venendruck und Messung, Wie sind die Druckverhältnisse im li. Ventrikel während der verschiedenen Herzaktionen und wie verändern …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Dresden
Prüfer
P D Noll
Geschrieben am
12.09.2012
Er ist ein angenehmer Prüfer aber er möchte es ganz genau wissen! Allerdings lässt er euch nicht ins Leere laufen sondern erklärt häufiger nochmal was er wissen möchte oder geht auf ein anderes Thema ein solltet ihr zu dem anderen nicht so viel zu sagen haben.
Meist gibt er euch erst ein Diagramm, welches ihr in Zusammenhang mit einem bestimmten Thema erklären müsst und beschreiben sollt was ihr seht! Auch mussten wir jeder in unserer Gruppe ein Diagramm zeichnen, z.B. einen bestimmten Verlauf eines Potenzials oder Leitfähigkeit eines Ions an einer …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Dr. Zürich
Geschrieben am
12.09.2012
Vorbereitet habe ich mich auf die Physiologie nicht im Speziellen - das lag mir eh vorher ganz gut. Die Prüfung fand in der Bibliothek der Physiologen statt.
Gefragt wurde immer ein Prüfling einzeln

Themen für mich waren Atemgasfraktionen bei In- und Exspiration, Atemvolumina, die Grundlage für die konstante Zusammensetzung für die Luft im Alveolarraum (geringer Anteil des Atemzugvolumens an der Funktionellen Residualkapazität) sowie dessen Veränderung bei körperlicher Anstrenung. Am Ende ging es noch einmal kurz um die Inulin-Clearance und fraktionelle Filtration.

Dr. Zürich fragt exakt nach, möchte bestimmte Begriffe hören und ist …
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Fach
Physiologie
Ort
Freiburg
Prüfer
Eickhorn
Geschrieben am
12.09.2012
Ich hatte den Eindruck er hält sich sehr an seine Altprotokolle, also befragt jeden zu zwei Themen. Dabei stellt er sehr offene Fragen, ich wusste nie so genau, was er denn jetzt genau hören wollte, wahrscheinlich ist es am besten einfach zu erzählen, was einem zu dem Thema einfällt. Zeitlich war es die kürzeste Runde.

1. Mikrozirkulation(was wird ausgetauscht, wo findet sie statt, wie sind die Drücke, wie kann man Ödemen begegnen)
2. Ruhepotential (Voraussetzungen, Ionenverteilung)
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Physiologie
Ort
Marburg
Prüfer
Halaszovich
Geschrieben am
11.09.2012
Synapse (sehr ausführlich mit Kanälen v.a. AMPA/Kainat, NMDA → Langzeitpotenzierung, Transmitter etc.)
Aktionspotenzial

EKG erklären u. Verlauf zeichnen
Säure-Basen-Haushalt (welche Parameter werden bestimmt, Abgrenzung zwischen respiratorischer u. metabolischer Störung)

Herzmechanik (Druck-Volumen-Diagramm zeichnen u. erklären, Vorlast/Nachlast, Frank-Starling-Mechanismus, Herztöne u. Herzgeräusche)
Ohr (Richtungshören, Laufzeitdifferenzen, Rinne/Weber-Test)

Herr Dr. Halaszovich ist ein sehr angenehmer Prüfer, der viel Ruhe ausstrahlt und bei uns nur Altprotokollwissen abgefragt hat. Er beginnt meistens mit einer offenen Frage wie „Was wissen Sie über das EKG oder was können Sie mir zur Synapse erzählen“. Er hat dabei schon eine Vorstellung was er hören möchte, gibt dazu …
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Fach
Physiologie
Ort
Marburg
Prüfer
Halaszovich
Geschrieben am
10.09.2012
Synapse (sehr ausführlich mit Kanälen v.a. AMPA/Kainat, NMDA → Langzeitpotenzierung, Transmitter etc.)
Aktionspotenzial

EKG erklären u. Verlauf zeichnen
Säure-Basen-Haushalt (welche Parameter werden bestimmt, Abgrenzung zwischen respiratorischer u. metabolischer Störung)

Herzmechanik (Druck-Volumen-Diagramm zeichnen u. erklären, Vorlast/Nachlast, Frank-Starling-Mechanismus, Herztöne u. Herzgeräusche)
Ohr (Richtungshören, Laufzeitdifferenzen, Rinne/Weber-Test)

Herr Dr. Halaszovich ist ein sehr angenehmer Prüfer, der viel Ruhe ausstrahlt und bei uns nur Altprotokollwissen abgefragt hat. Er beginnt meistens mit einer offenen Frage wie „Was wissen Sie über das EKG oder was können Sie mir zur Synapse erzählen“. Er hat dabei schon eine Vorstellung was er hören möchte, gibt dazu …
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Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Dr. Kraft
Geschrieben am
09.09.2012
Hallo,

hier meine eindrücke zur prüfung:

Wir haben allen prüfern im vorfeld eine mail geschrieben. Dr. kraft wünschte kein persönliches gespräch vor der prüfung.

Wir trafen uns 10 min vor der prüfung im foyer der anatomie, wurden von unseren prüfern begrüßt und in einen seminarraum gebracht. Dort saßen wir unseren prüfern am tisch gegenüber. Erst wurden die identitäten geklärt und der prüfungsablauf geschildert: die fächer wurden nacheinander geprüft (anatomie, physiologie, biochemie) und je ein sudent wird 15-20min dazu gefragt, dann ist der nächste dran. Fragen wurden nicht weitergegeben.

Die atmosphäre war entspannt, zumindest bei …
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Fach
Physiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Noll
Geschrieben am
07.09.2012
Kaliumgehalt im Ductus cochlearis (Wie kommt er GENAU zu stande? Wie funktioniert die Verstärkung über die äußeren Haarzellen?) -> sehr detaillierte Nachfrage!
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Fach
Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Dr. Reichenbach
Geschrieben am
06.09.2012
Vigilanz (merkt euch aufjedenfall, dass die unspezifischen Kerne den Cortex erregen - wie genau ist mir allerdings immernoch nicht ganz klar; dann alles zum ARAS, der hypnogenen medullären Formatio Reticularis mit Afferenzen, EEG, Ncl. suprachiasmaticus).

Jeder Prüfling bekommt nur ein Thema (ganz protokolltreu, siehe Leipzig-Medizin.de). Die Prüfung an sich gleicht wirklich eher einem Gespräch und er erarbeitet alles mit einem gemeinsam, hilft und scherzt auch gern.
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