Prüfungsprotokolle M1

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So nutzt du die Prüfungsprotokolle

Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Appenrodt
Geschrieben am
06.09.2012
Allgemein kann man sagen,dass Appenrodt in der Prüfung auf jeden Fall netter ist als in seinen ganzen Seminaren ;)

1. Prüfling:
Atmung, forcierte Atmung, was passiert da – Änderung von pO2, pCO2, Sauerstoffbindungskurve, was passiert in der Höhe
Refraktionsanomalien, physiologische & pathologische (wollte eher die physiologischen hören) – chromatische Aberration, sphärische Aberration, was tut der Körper dagegen (Linse um Randstrahlen auszublenden)

2. Prüfling
Weiter zu Atmung, was passiert bei forcierter Atmung genauer mit CO2, CO2- Bindungskurve zeichnen, Atemregulation über CO2-Partialdruck-Erhöhung. Was passiert beim Tauchen (Hyperkapnie -> Bewusstlosigkeit)
Auge, was ist Visus und wie testet man das, …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Appenrodt
Geschrieben am
05.09.2012
also, ich hab es vor der prüfung auch nciht geglaubt (trotz dass es so viele vorher gesagt haben): herr appenrodt ist in der prüfung sehr nett, geduldig und hilft wo er nur kann!

auch bei den fragen ist er nie extrem in die tiefe gegangen. es waren bei uns alles basics, die abgefragt wurden. und wenn man sich mal vermacht, versucht er einen auf den richtigen weg zu bringen. also: wenn er euch fragt, ob ihr sicher seid, bei dem was ihr gesagt habt, dann will er euch zur richtigen antwort …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Jena
Prüfer
Ganitkevitch
Geschrieben am
04.09.2012
Gedächtnisprotokoll
Mündliches Staatsexamen
___________________________________________________________________________

Prüfungstermin: 3.9.2012 Ladung kam am: Anfang August
Protokoll für das Prüfungsfach: Physiologie Prüfer: PD Dr. Ganitkevich
___________________________________________________________________________

Fragen, Gewichtung, Tendenzen:

1. Runde: Herzarbeit
Er sagte nur „Herzarbeit“. Da war ich erstmal verdutzt und zeichnete halt das p-V-Diagramm auf. Die Drücke und Volumina (enddiastolisch, endsystolisch, Schlagvolumen) erzählte ich ihm. Er wollte wissen, wie die Kurve im Bereich der auxotonen Phase aussieht (ich kann nicht gut zeichnen – die Kurve sah hier fast gerade aus, was sie natürlich nicht ist) und warum sie so aussieht. Da wollte er dann auf das Laplace-Gesetz hinaus und …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Mädler
Geschrieben am
03.09.2012
War insgesamt eine sehr angenehme Prüfung und alle haben bestanden:
Vorsitz: Prof. Dieter (Biochemie)
Anatomie: Dr. Kneels
Physiologie: Dipl.-Ing. Mädler

- Zusammenhang Ösophagus- Ventilation (man kann den Pleuradruck im Ösophagus näherungsweise bestimmen)
- Atemgasfraktionen (Luft, alveolär, exspiratorisch)
-Ruhemembranpotential, Gleichgewichtspotential, Aktionspotential, mit Kanälen etc
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Göttingen
Prüfer
Mironov
Geschrieben am
01.09.2012
Super entspannte Prüfung. Sehr angenehmer Prüfer. Als eingefleischter Neurophysiologe hält er sich an seine Prüfungsprotokolle. Vorstellung wurde nicht gewünscht, gibt aber gerne Tipps während der Prüfungspausen.

Themen: Auge, Ohr, Säure-Basen und Blut. alle Prüflinge mussten zu jedem Thema etwas erzählen, jeder Prüfling war jedoch 15 Min am Stück an der Reihe.

Hier noch Mironovs Best of der vergangenen Jahre, jeder Strich bedeutet ein Mal gefragt:
Membranpotentiale IIIIII
Motorische Endplatte IIIIII
Glatte Muskulatur I
Erregungsbildung Herz IIIIIIIIIIIIIII  Herzglykoside
Elektromechanische Kopplung Herz IIII
Hören u. Vestibularorgan IIIIIIII
Blut IIII
Reflexe IIIIIIIIII  Renshaw, …
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Fach
Physiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Deußen
Geschrieben am
29.08.2012
Prof. Deußen war Vorsitzender meiner Prüfung, wollte aber kein Vorgespräch führen.
Meinem Eindruck nach ein sehr freundlicher Prüfer, der auch versucht zu helfen, wenn jemand nicht weiter weiß. Allerdings hat er einen ziemlich oft unterbrochen.
Bei uns gab es zwei Fragerunden. In der ersten wurde man ohne Vorbereitungszeit zu einem Thema, welches mit einem der zwei Histopräparate zu tun hatte, befragt. War man mit seinen Ausführungen am Ende, bekam man die Frage für die nächste Runde gestellt, sodass genug Zeit blieb, sich Stichpunkte zu machen.

Meine Fragen:
1. Speichelsekretion (passend zum Präparat Glandula sublingualis)
2. …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Prof. Dr. med Deußen
Geschrieben am
28.08.2012
Hier ein Gedankenprotokoll des Physikums Herbst 2012 vom 27.08. Ein Vorgespräch wurde abgelehnt.

Prof. Deußen war Prüfungsvorsitzender und moderierte somit die Prüfung. Seine Fragerunden zur Physiologie standen am Ende.

1. Thema: Physiologie des Hippocampus In der ersten Frage wurde bei allen das mikroskopische Präparat wieder aufgegriffen. Ich erzählte etwas zum limbischen System - es sollte aber in die Richtung von Gedächtnisfunktion / Konditionierung gehen.

2. Thema: Regulation des Herzzeitvolumens Hier sollte insbesondere auf die 3 Parameter: Herzfrequenz + Schlagvolumen + peripherer Widerstand eingegangen werden.

Im Speziellen wollte Prof. Deußen fast bei jeder …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Mädler
Geschrieben am
30.07.2012
März 2012

Seid froh, dass ihr beim Mädler habt! Er ist unglaublich nett und hilft wo er kann! Er ist immer ganz aufgeregt, wenn man was nicht weiß, da er das ja nicht will :)

Ich hatte
- Physiologie des Ohres
- einfach alles erklären
- ganz wichtig war im der Begriff Ortsselektivität an der Membran
- ansonsten halt: Aufbau Ohr, Tonentstehung, Verarbeitung

das zweite Thema hab ich leider schon wieder vergessen. ich weiß nur, dass es noch folgende Themen gab:
- muskelspindeln
- weber/fechner
- muskel
- herz

er orientiert sich hauptsächlich an den Praktikumsthemen, also beschäftigt euch gut damit!

Viel Erfolg!
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Tübingen
Prüfer
Prof. Dr. Lang
Geschrieben am
12.05.2012
Herr Lang verwendet immer noch sein Kärtchensystem. Die Liste mit allen möglichen Kärtchen kann im Sekretariat der Physiologie abgeholt werden. Im Prinzip ist die Liste ein Abschrieb des Inhaltsverzeichnisses seines dicken Physiologie-Lehrbuchs, also können Fragen aus dem ganzen Themengebiet der Physiologie gefragt werden. Die Kärtchen sind in drei große Themengebiete Herz/Kreislauf/Lunge, Hormone/Niere und Neurophysiologie aufgeteilt. Aus jedem der großen Themengebiete wird jeweils ein Kärtchen gezogen, dass dann erklärt werden muss. Nachdem jeder der Prüflinge ein Kärtchen zu Herz/Kreislauf/Lunge gezogen hatte, haben wir 5 Minuten Zeit bekommen, um uns Notizen zu …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Würzburg
Prüfer
Döring
Geschrieben am
31.03.2012
Auch wenn überall das Gerücht herum geht, Döring sei ein Angst-Prüfer, lass euch davon nicht beeindrucken. Ich hatte Döring im Seminar und war deshalb schon mit seiner komplizierten Fragestellung vertraut. Aber da auch keine Sorge, er stellt seine Fragen um und ist ein sehr netter und sehr geduldiger Prüfer. Er hilft euch auch gern mal auf die Sprünge oder wechselt gar das Thema wenn nichts mehr weitergeht. Und keine Sorge, wenn ihr gefühlt die Hälfte nicht wisst oder etwas rumstottert. Das macht euch das Physikum und auch die Note bei …
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M1
Fach
Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Schmidt
Geschrieben am
30.03.2012
Bei Dr Schmidt muss man die Grundlage beherrschen anspnsten macht er es einem schwer.

Was ist eine motorische Einheit?
Wie können wir die Kontraktionskraft steigern?
Elektromechanische Kopplung ( hab erzählt dass dihydropyridinrezeptor am herz nicht mit ryr in verbindung steht wie im skelettmuskel, fand er gut)
EKG zeichnen und seine Standardfrage: warum sieht man die repolarisation des vorhofs nicht? ( weil summationsvektor im ventrikel größer ist und repolarisation im vorhof überlagert.)
ST Hebung zeichnen

Versucht am Anfang die Grundlagen richtig zu beherrschen. Siehe ausführliche Prüfungsprotokolle bei leipzig-medizin.de
Er stellt jedes Jahr die gleichen Fragen.
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Deußen
Geschrieben am
29.03.2012
Prof. Deußen war unser Prüfungsvorsitzender. Während er nicht selbst prüfte, wirkte er allerings eher desinteressiert und schaute nicht sehr freundlichn drein.

Als er dann an der Reihe war mit prüfen, war er aber zuerst sehr freundlich und lächelte auch. Seine Laune wurde allerdings zunehmend etwas schlechter, weil die erste von uns wirklich fast gar nichts wusste.

Prof. Deußens Prüfung bestand aus zwei Runden. In der ersten Runde wurden wir alle zu unseren mikroskopischen Präparaten befragt, dann bekam man sein Thema für die zweite Runde mitgeteilt und konnte sich, während die anderen dran …
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M1
Fach
Physiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Deußen
Geschrieben am
28.03.2012
-Kein Vorgespräch
-Angenehme Prüfungssituation
-Prüfungsort: Anatomisches Insitut
-Zwei Fragerunden (siehe unten)
-Fragen wurden nicht weitergegeben


- Skelettmuskulatur: elektromechanische
Kopplung, Aufbau Sarkomer
- Vergleich Skelettmuskulatur mit Glattem Muskel
- Strahlengang am Auge
- Nierenfunktion
- Sensomotorik
- Atmungsregulation
- Blutgastransport
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Heidelberg
Prüfer
Fink
Geschrieben am
27.03.2012
Fragen:

Mittelohr: Funktion von Gehörknöchelchen und Trommelfell; Wie könnte es zu Schallleitungsstörungen kommen?; Formel für Schalldruckpegel; dB-Frequenzdiagramm mit verschiedenen Isophonen zeichnen, Sprachbereich markieren;
Innenohr: Funktion von Äußeren und Inneren Haarzellen erklären;
Physikalisch: Nernstgleichung, Goldmangleichung


Atmosphäre:
Für mich in Kombination mit Kirsch köstlich, haben beide ihre Späßle' gemacht.


Sonstiges:
Fink ist teilweise etwas schwer zu verstehen. Fragt gerne physikalisch, schaut euch die Formeln an. Auch hier wird gerne gezeichnet.


Note:
2
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Prüfung
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Fach
Physiologie
Ort
Freiburg
Prüfer
Behrends
Geschrieben am
27.03.2012
Prüfungsprotokoll – Offene Fachschaft Medizin Freiburg


Datum und Uhrzeit:
20.3.2012 14 Uhr


Fach/Prüfer:
Physiologie Behrends

Dauer der Prüfung (gesamt/deine):
2.5 Std.

Prüfungsatmosphäre (1-6)
4

Die anderen Prüfer:
Vogel, Brix

Ist jemand durchgefallen
ja

Deine Note/die Noten der anderen
3,2,5

Findest du die Noten gerechtfertigt?
ja


Legt der Prüfer Wert auf ein Treffen? Gibt es hier schon Ankündigungen?
Kein Treffen


Wie läuft die Prüfung ab? Was waren deine Themen? Was waren die Themen der anderen?
Eine Runde, Themen waren:
1.Blutdruck, kam von dort auf Sympathikus/Parasympathikus mit Transmittern und Signalkaskaden, glatte Muskulatur (wie kommt es zur Kontraktion) in Bezug auf Vasodilatation, - kontraktion. Er wollte die Formel deltaP = HZV* TPR wieder …
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Fach
Physiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Mädler
Geschrieben am
23.03.2012
Hey :)
Hier unsere Themen (wir waren zu 3.):
- Arbeitsdiagramm Herz zeichnen und erläutern, mit Volumenangaben, Herztöne etc.
- Sensorik (Rezeptorarten usw.)
- Atmung (Compliance, Resistance, Lungenfunktionsstörungen...)
- Nerv (Chronaxie, Rheobase, mit Kurvenverlauf erklären...)
- Nerv (Rezeptor- und Aktionspotential vergleichen, Beispiele...)
- Auge (Dunkeladaptation - Bezug zum Praktikum, Kurve mit Kohlrausch-Knick zeichnen, immer an die Achsenbeschriftung denken, welche Paramater haben wir im Versuch gemessen usw.)
Er fragt immer wieder die selben Themen (siehe Altprotokolle) und bezieht sich sehr aufs Praktikum.
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Prüfung
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Fach
Physiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Mädler
Geschrieben am
21.03.2012
Prüfungstermin: 21.03.2012

Geprüft wurden wir in der Bibliothek der Physiologie. Es gab Wasser zu trinken, der Raum war wohl termperiert und alle gut gelaunt. Nachdem die Fragerunde der Anatomie gelaufen war, war die Physiologie dran. Es wurden nacheinander alle Prüflinge in der gleichen Reihenfolge geprüft, wie sie die Anatomie schon vorgegeben hatte. Dabei wurden jedem Prüfling 15 Minuten Zeit gewährt. Da ich der immer der letzte war, konnte ich mich immer schon ungefähr auf eine Zeit einstellen, zu der ich dann geprüft wurde.

Meine Fragen:
Dunkeladaption:
- Kurvenverlauf zeichnen
- wie wird diese Kurve im …
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Prüfung
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Fach
Physiologie
Ort
Rostock
Prüfer
Kirschstein
Geschrieben am
19.03.2012
EMG, Vibrationssinn, Venenpuls
Schlaf, RDK-Lunge, Schallleitung, Ruhepotenzial, glatter Muskel - Kontraktionsmechanismen, Geschmack

PD Kirschstein geht schnell in die Tiefe und fragt über Seminarniveau hinaus.
Allerdings ist er total nett und hilft einem auf die Sprünge, wenn man selbst nicht weiterkommt.
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Prüfung
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Fach
Physiologie
Ort
München, LMU
Prüfer
Schad
Geschrieben am
24.02.2012
Prüfungsprotokoll vom 23.02.2012

Prof. Dr. Schad, Hubert ( Physiologie, Prüfungsvorsitz)
Dr. Unterleitner, Carolin (Biochemie)
McMillan, Anja (Anatomie)

Allgemein:
Wir haben glaube ich vom Tag des Bescheids bis zum Tag der Prüfung jede erdenkliche Emotion von Panik bis Erleichterung durchgemacht. Wir haben uns große Sorgen gemacht, weil zwei unserer Prüfer das allererste Mal prüfen und es keine Protokolle gab, waren aber dann sehr happy, als wir uns bei ihnen vorstellen waren. Vom Prüfungsvorsitz haben wir bis zur Prüfung keinen Ton gehört, unsere Mails hat er ignoriert. Als wir dann im Prüfungsraum waren, war alles wieder gut. …
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Prüfung
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Fach
Physiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Mädler
Geschrieben am
23.02.2012
Herzlichen glückwunsch, super Prüfer!!

Lieblingsthemen (= alles was er fragt):

-Visus
-SMO
-Allgemeine Sinne
-Atmung
-Kreislauf
-Niere (GFR und so)
-Herz
-Ohr
-EKG
-Muskel
-Nerv

... also nur die Praktikumsthemen, und davon auch nicht alle! (Blut zB eher nicht!)

Schaut euch alle Altprotokolle an, schaut euch alle Praktikas an, schaut euch die Themen im Thieme Kurzlehrbuch Physiologie an (die perfekte Prüfungsvorbereitung, mit zum Teil genau den Wortlauten, die er hören möchte!!), lernt alle wichtigen Schlagwörter und ihre Definitionen auswendig und geht mit einer glatten 1 aus der Prüfung.

Viel Spaß :)
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Berlin
Prüfer
Gerevich
Geschrieben am
14.02.2012
lässt einen reden&gibt wenig feedback,fragt basics.ich hatte querbrückenzücklus muskelerregung Ach-rezeptor,endplattenpotential.als zweites thema reflexe,einmal komolett den partellasehnen reflex erklären mit fasern,transmittern,verschaltung.die anderen hatten adrenorezeptoren,renin-angiotensin-aldosteron,ekg,schlaf-wellen&phasen.
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Fach
Physiologie
Ort
München, LMU
Prüfer
Schad
Geschrieben am
13.02.2012
Prüfungsprotokoll Physikum am 12.08.2011


Prof. Dr. Schad, Hubert (Physiologie) Prüfungsvorsitz
Prof. Dr. Lange, Winfried (Anatomie)
Dr. Schnürch, Harald (Biochemie)

Allgemeines:
Die Prüfung fand um 14.00 Uhr im physiologischen Institut statt. Allgemein war das Prüfungsklima angenehm, natürlich waren wir am Anfang etwas angespannt, aber mit der Zeit ging es uns immer besser. Die Prüfer haben abwechselnd geprüft für je 15 Minuten per Prüfling. Nach 1,5 Stunden durften wir eine kurze Pause machen und während der Prüfung durften wir auch Wasser trinken. Das Ganze hat ungefähr 3h15min gedauert.

Prüfling Nr. 1 (ich): Blut & Elektrolyte
Woraus besteht Blut? Aus …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Berlin
Prüfer
Gerevich
Geschrieben am
10.02.2012
Sehr angenehm und nett, aber auch deaillierte Fragen. Sehr protokolltreu!

1. Membranruhepotential (Ionenverteilungen - warum und wo?, Gleichungen, wie entsteht elektromotorische Kraft usw.)

2. Schmerz (Rezeptoren, Transduktion, Translation und Kodierungsprinzipen)

Die anderen: Kreislaufregulation, Akustik, Brechungsfehler visuelles System,Motorik - Reflexe, Muskulatur (Unterschiede, Aktivierung, Querbrückenzyklus)

Viel Erfolg!
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M1
Fach
Physiologie
Ort
Berlin
Prüfer
Albrecht
Geschrieben am
10.02.2012
Frau Albrecht bietet kein Vorgespräch an, hat aber auf eMail-Anfrage verlauten lassen, dass sie immer eine Frage aus der vegetativen Physiologie und eine aus der Neurophysiologie stellt. Außerdem kündigte sie an, dass die Prinzipien aus den Praktika Teil der Prüfung sein können.

In meiner Prüfung hat sie Bedenkzeit gegeben (in der ersten Runde bekam, bevor jemand dran war, der darauf folgende bereits seine Aufgabe).
Bei mir ging es zunächst um Themparaturregulation mit Regelkreis, Prinzipien der Wärmeproduktion/-abgabe (auch mit Hintergrund -> Rezeptoren an Gefäßen und Dinge wie Bradykinin) etc. und in der zweiten …
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M1
Fach
Physiologie
Ort
Marburg
Prüfer
Halaszovich
Geschrieben am
21.11.2011
1.Arbeitsdiagramm des Herzens, Rezeptorarten mit Beispielen und Funktionsweise, Neurotransmitter im ZNS
2. Ohr( Rinne/Weber, räumliches Hören) Säure -/Basehaushalt: Puffersysteme und Laborwerte ( BE definieren) 
3. Säureausscheidung in der Niere  (proximaler Tubulus) , Unterschied zwisches Schmerz und Nozizeption, vizerokutane Schmerzkonvergenz
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M1
Fach
Physiologie
Ort
Goettingen~~Anatomie/Marburg
Prüfer
Dr. Müller~~Herr Westermann
Geschrieben am
00.00.0000
Vegetative PhysiologieLunge:Ventilation (Gesteuert über Rhythmusgenerator in Medulla oblongata, insp und exsp wirksame Neurone hemmen sich abwechselnd gegenseitig. Modulation über Gaspartialdrücke und Lungendehnung über Mechanorezeptoren)hypoxische Vasokontriktion (Euler-Liljestrand) (Konstriktion zugunsten besser belüfteter Bereiche)chemische Atemreize (Gaspartialdrücke in Blut oder Liquor über Chemosensoren. PO2, PCO2 und pH-Wert)N.Vagus von Glomera aortica, N.Glossopharyngeus von Glomera carotica, zentrale Chemorez an MO)Lungen- und Atemvolumina (Angaben in Liter) VII (AZV=0,5 IRV=3 ERV=1,5 RV=1,5 VC=5 TC=6,5 FRC=3)Messung mobilisierbarer Lungenvolumina III (Spirometer und Helium-EWM) (Spiro: Pat atmet durch Spiro, unter einer Glocke Druckänderung, Kalibrierung so, dass abgemessen werden kann, wieviel Volumen …
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Fach
Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Dr. Reichenbach
Geschrieben am
00.00.0000
Bei ihm bekommt man nur ein Thema und das weidet er dann in der Gänze aus.

Mein Thema war der Schellong-Test. Ich wollte einfach die Orthostase erklären, aber das reichte nicht! Er wollte den Testablauf aus dem Praktikum geschildert haben. Ganz scharf war er darauf, dass man während des Erzählens die zugehörigen Kurven aus dem Physio-Praktikum zeichnen konnte (HF, sys. BD, diast. BD).
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Kraft
Geschrieben am
00.00.0000
Wir wurden von Frau Löffler im Foyer abgeholt. Mit Herrn Kraft hatten wir Email-Kontakt, er wollte aber nichts besonderes von uns. Wir wurden der Reihe nach gefragt. Fragen wurden nicht weitergegeben.

Nierenfunktion: Schwerpunkt lag auf der GFR: Aufsagen der Formel, Erklären der Clearence, Nennen der Stoffe, mit welchen diese messbar ist.

Erklären des osmotischen Druckes im Blut mit Blick auf Hyper- und Hypotonie und Nennen von Zahlenwerten und Formeln, die diese beschreiben (also handfeste Fakten wie Konzentration von Kochsalzlösung etc.).

Bei den andren Prüflingen: Nervenleitgeschwindigkeit, Tetanustoxin, Aufbau eines Nerven, Rezeptoren für Hitze und …
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Fach
Physiologie
Ort
Muenchen_LMU
Prüfer
Dr. Berninger, Benedikt
Geschrieben am
00.00.0000
Physikum/1.Staatsexamen, 23.02.2011 14 Uhr
Prüferkombination: Prüfungsvorsitz: Prof. Dr. Laurenz J. Wurzinger (Anatomie)
Prof. Dr. Harald Steiner (Biochemie)
Dr. Benedikt Berninger (Physiologie)

Es gab keine Vorbesprechung. Die Prüfer verwiesen entweder freundlich auf die Berge von bereits existierenden Protokollen (Prof. Wurzinger), auf Zeitmangel (Dr. Berninger) oder haben die E-Mail einfach ignoriert (Prof. Steiner). Von den vier Prüflingen sind nur zwei erschienen. Keiner der Prüfer gab zur Begrüßung die Hand, haben aber am Anfang alle noch etwas gelächelt, erst zum Abschied haben alle drei die Hand gegeben. Die Stimmung war angespannt, aber eigentlich nicht unmachbar. …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Berlin_FU
Prüfer
Prof. Dr. Siegel (ZAHNMEDIZIN)
Geschrieben am
00.00.0000
- wir hatten kein vorgespräch, haben aber auch nicht danach gefragt (soll eh nichts bringen)

- die prüfung bestand aus 2 runden:
1. runde chemie bzw. biochemie (sehr überraschend weil er ja eigentlich meist eine physik-grundlagenrunde macht)
2. runde physiologie

1.runde:
- kohlensäure, ca-salz der kohlensäure (summenformel), ca-carbonat, steinbildung im menschlichen körper
- na salz der kohlensäure, bisphosphat, puffer
- keton, aldehyd, carbonsäuren...

2.runde:
- bluthochdruck, entstehung, was ist das? ursachen usw.
- mittel zur blutdrucksenkung
- herzrhythmusstörungen, ekg

entgegen aller erwartungen war herr prof. dr. siegel sehr nett zu uns. er hat viel geholfen und auch nicht rumgebrüllt, wie man es …
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So nutzt du die M1-Protokolle

Im mündlich-praktischen Teil des Physikums prüfen dich Dozierende deiner Uni in Anatomie, Biochemie und Physiologie – meist in kleinen Gruppen. Was dich erwartet, hängt stark von den Prüfenden ab. Genau dafür gibt es die Protokolle: Studierende, die ihr Physikum schon hinter sich haben, schreiben auf, was die Prüfenden gefragt haben, wie die Stimmung war und worauf es ankam.

So findest du die passenden Protokolle

  • Filtere nach Fach und Ort, dann siehst du die Protokolle deiner Uni.

  • Such nach dem Namen deiner Prüferin oder deines Prüfers. Wiederkehrende Themen und Lieblingsfragen erkennst du oft schon nach wenigen Protokollen.

  • Lies lieber viele Protokolle quer als wenige gründlich – so bekommst du ein realistisches Bild.

Was du hier siehst

Zu jedem Protokoll siehst du Fach, Ort, Prüfende und Datum sowie den Anfang des Textes. Das vollständige Protokoll liest du kostenlos im MEDI-LEARN Club.

Protokolle sind persönliche Erfahrungsberichte: Sie zeigen dir, was drankommen kann – nicht, was drankommt. Deine Vorbereitung ersetzen sie nicht, sie geben ihr eine Richtung.

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