Prüfungsprotokolle M1

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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Prof. Dr. Heinemann
Geschrieben am
00.00.0000
Prof. Heinemann führt keine Vorgespräche durch.
Die Prüfung wurde in zwei Prüfungsrunden abgehalten: erst Biochemie, dann Anatomie, dann Physiologie. Anschließend von vorn.
Prof. Heinemann versucht die Atmosphäre so angenehm wie möglich zu gestalten, was ihm auch gelungen ist.
Zu Beginn hat er jedem Prüfling einen Zettel mit zwei Themen gegeben, zu denen man sich vorbereiten konnte, während ein anderer geprüft wurde.

Folgende Themen wurden geprüft:
-Aktionspotenzial an Nervenzellen. Aufzeichen, wie lange dauert es, was heißt absolute/relative Refraktärzeit, wie kommt sie zustande.

-AP-Fortleitung. Saltatorisch vs. kontinuierlich vergleichen.

-Nozizeption. freie Nervenendigungen, A-Delta- und C-Fasern, Schmerzqualitäten, wohin wird …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Dr. Zürich
Geschrieben am
00.00.0000
Dr. Zürich ist ein gelassener Prüfer!
Er nickt gerne, wenn man was richtiges erzählt und stellt auch gerne eine Frage nochmals und nochmals um, wenn man sie nicht versteht oder in dem Moment nicht auf die Lösung kommt.
Wenn er bemerkt, dass man grade etwas auf den Schlauch steht, wechselt er zwar das Thema nicht, aber er versucht das maximale Wissen aus einem heraus zulocken.
Und wenn man ihm immer noch nicht genug erzählen konnte, dann stellt er einem noch eine kleine, zusätzliche Frage aus einem anderen Themengebiet.
Bei ihm würde ich es empfehlen, …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Dipl. Ing. Mädler
Geschrieben am
00.00.0000
Frühjahr 2011

Nachdem ich im Sommer bei Deußen, Kriegel und Epperlein durchgefallen war, hatte ich diesmal das Vergnügen mit der \'Traumkombi\' - Funk, Mädler, Hempel!
Die Atmosphäre war viel entspannter und angenehmer, auch wenns am Ende nur ne 3 ist - aber das geht voll in Ordnung, da man für eine 1 meist überdurchschnittlich viel wissen und super sicher präsentieren muss und eine 2 mit sehr gutem Wissen einhergeht, kann man sagen - das die 3 aufgrund von kleinen Wissenslücken (ein Präparat verkannt, und in Biochemie und Physio bissl gestammelt) echt gerechtfertigt …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Dr. Staak
Geschrieben am
00.00.0000
Wir hatten ein Vorgespräch, Dr. Staak meinte, er würde die Physiologie in vier große Komplexe einteilen und jeder würde zu drei Komplexen geprüft werden.
Die Prüfungsatmosphäre war recht entspannt, Dr. Staak ist wirklich nett und versucht einem zu helfen, es ist auch nicht total schlimm wenn man eine Frage mal nicht beantworten kann.
Meine Fragen waren:
--> Apnoetauchen:
-Risiken(Hypoxie, zu niedriger
CO2-Partialdruck beim Auftauchen->Atemreiz fehlt)
-Wie verändern sich die O2- und CO2-
Partialdrücke beim Ab- und Auftauchen?

-->Erregungskurve des Sinusknotens, welche Ionenströme?(Spontandepolarisation durch funny currents, L- &T-Kalziumströme)

-->äußere Haarzellen
-Funktion
-Störungen(Prestinopathie, Pendred-Syndrom)
-Otoakustische Emissionen

-->Proximaler Tubulus
-obligate Wasserresorption
-was passiert …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Dr. Andreas Deußen
Geschrieben am
00.00.0000
März 2011


Prof. Deußen war mit Abstand der angenehmste Prüfer meiner Kombi (Kriegel, Kasper). Ruhig, hat gelächelt und auch bei doofen Antworten nicht die Fassung verloren.

Auch hier gab es 2 Fragerunden. In der ersten hatte ich Blutgastransport:
Hab alles erzählt zu alveolären Drücken, Gasaustausch in der Alveole, Bunsenlöslichkeitskoeffizient, wie CO2 transportiert wird, Häm-Aufbau - hab die Sauerstoffbindungskurve aufgemalt - Halbsättigungsdruck.
Das wars.

Zweite Runde war bei mir Beeinflussung der Herzfrequenz. (parasymp. Einfluss überwiegt in Ruhe)
Dann wollte er nicht auf die Phosphorylierung der Serca hinaus, sondern auf die cAMP gesteuerte Beeinflussung der Funny Channels...dann was …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Prof. Deußen
Geschrieben am
00.00.0000
- Epithelien: Schlussleistennetz, tight junctions, gap junctions (dessen Besonderheiten und bisschen Aufbau), Mikrovilli, Kinozilien, Stereozilien (was? wo? wie?)
- Transportprozesse (basolateral Na+/K+-ATPase, apikal sek. akt. Transport -> Beispiele, tert. akt. Transport)
Aufbau von Speicheldrüse (Prod. Speichel im Endstück, Aufbau Ausführgang (tight j.), Besonderheit der Epithelien, H2O, Ionen-> quasi wie findet die Modifikation statt)

-Vergleich glatter Muskel und Skelettmuskel, Besonderheiten (ATPase-Aktivität, Geschwindigkeit, Vergleich der effektiven Kraftentwicklung), Mechanismus Kraftschlag, Regulation (MLCK, MLCP, humoral)
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Zürich
Geschrieben am
00.00.0000
1. Darmperistaltik erklären (propulsive persitalik, wo gibt es das autonome darmnervensystem, wo wird die peristalik über Dehnung ausgelöst?)

2. Glatte Muskulatur (single-unit-typ, multi-uni-typ)

3. Motorische Endplatte erklären
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Dr. Koslowski
Geschrieben am
00.00.0000
- Zusammensetzung Muttermilch (Casein nicht vergessen, H2O, IgA, Fett, Galaktose usw.)
- Kann die Brust Fett selber synthetisieren oder wird es in der Schwangerschaft nur eingelagert? - Ja, kann sie. Ist befähigt zur TAG-Synthese
- Galaktosestoffwechsel mit Enzymen
-> Klinik: Defekt im Galaktosestoffwechsel, welche Enzyme können betroffen sein, welcher Enzymdefekt am \"schlimmsten\"? (UTP-Galaktosyl-Transferase)-> siehe integratives Seminar, Symptome

- Alkoholabusus, Veränderung der Leber (Fettleber, Leberfibrose (Warum? Wie? Bindegewebe!!), Leberzirrhose, Veränderung der Red. äquivalente (Quotient steigt!), Warum kann Fett nicht mehr in Peripherie?, portale Hypertension, Energiegehalt von Alkohol, Alkoholabbauende Enzyme, Besonderheit Acetaldehyd (toxisch, Übelkeit)
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Prof. Dr. Noll
Geschrieben am
00.00.0000
Examen Frühjahr 2011
Histo:
Mamma, ruhend und Milz
Prof. Dr May (Vorsitz), Prof. Noll (Physio), Dr. Koslowski (Biochemie)
Physiologie:
Nachdem es bei mir im Markro-Teil schon um Atemhilfsmuskulatur ging, war mein Physiologiethema Lunge. Ich sollte erstmal ein paar Lungenvolumina nennen, hab dann losgelegt und erstmal eine Atemverlaufskurve mit AZV, IRV, ERV, Residualvolumen und Co gezeichnet und erläutert, das fand Prof. Noll auch recht gut. Er wollte wissen warum die Atemruhelage (x-Achse) da liegt wo sie liegt -> Definition und was eine Kapazität ausmacht -> mindestens zwei Volumina addiert. Bin dann noch auf FEV1sec gekommen, …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Freiburg
Prüfer
Dr. Zolles
Geschrieben am
00.00.0000
Datum und Uhrzeit:
24.3.10 9 uhr

Dauer der Prüfung (gesamt/deine):
1 h / 15min
Prüfungsatmosphäre (1-6)
2

Die anderen Prüfer:
Brix, Scaal

Ist jemand durchgefallen
nein

Deine Note/die Noten der anderen
2/ anderen alle 3

Findest du die Noten gerechtfertigt?
ja

Legt der Prüfer Wert auf ein Treffen? Gibt es hier schon Ankündigungen?

nein

Wie läuft die Prüfung ab? Was waren deine Themen? Was waren die Themen der anderen?

2 Runden: 1. Sinnesphysiologie, Allgemein und Spezial.(Ohr, Auge, Nerv)
Mein Thema: Vestibularorgan, Nystagmus.
Bogengängen, Cupulaorgan, Rotationsbeschleunigung, Maculaorgane= Linearbeschleunigung, 2 Komponenten, dynamisch und statisch, warum haben dies die Cupula nicht? Otolithenmembran bei den Maculaorganen. Prüfung in der Praxis? …
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Prüfung
M1
Fach
Humanmedizin
Ort
Charité Berlin (FU Berlin)
Prüfer
Prof. Dr. Barbara Munz
Geschrieben am
00.00.0000
Sehr nette Prüferin.
Meine Themen:

AP Hermuskel aufzeichnen und Ionenströme erklären. Unterschiede zur Skelettmuskultur sollte ma drauf haben...Zahlenwerte sollte man sich auch merken wie die AP-Dauer etc.
Hypophysenhormone alle bennenen und deren Funktion...
Bei den anderen: Schrittmacherzellen, EKG, Lagetypen, EEG, T3/T4, welche Klasse von Hormonen? Funktion? Unterschiedliche Auswirkungen des Iodmangel bei Kindern und Erwachsenen...Hormone bzgl Ca-Stoffwechsel.

Ich glaube, dass Sie sehr fair benotet, allerdings bei der Vergabe der Gesamtnote, sich eher den anderen Prüfern \"unterordnet\"...aber dennoch auf jeden Fall hingehen...

Viel Erfolg...
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Zürich
Geschrieben am
00.00.0000
Akustische TransduktionTonotopieHerz-Kreislauf: Pulswelle(ngeschwindigkeit) strömungsgeschwindigkeit unterschied, entstehung, ungefähre WerteVentilationsqoutient, was der besagt.andere: Sehvorgang, Anpassung Atmung an Hypoxie, T-Reflex, Totraum-> wie bestimmt man das Volumen, Herz (Ventrikelfkts.kurve (keine ahnung was das genau sein soll, gemeint war nicht das Druck-Volumen-Diagramm, aber das sollte dann auch noch erklärt werden mit U-Kurve,Ejektionsfraktion.Nernst und Goldmann, womit haben die sich beschäftigt, membranpotenzial erklären, unterschiede der Gleichungen.
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Weyhersmüller
Geschrieben am
00.00.0000
Physiologie (Weyhersmüller)- Wie funktioniert die Atmung (Druckunterschiede zwischen Alveolarraum und Außenluft)- Lungenvolumina (Atemzugvolumen, exspiratorisches Reservevolumen, inspiratorisches Reservevolumen, Residualvolumen und Kapazitäten- Wie bestimmt man Residualvolumen (z.B. Helium-Einwaschmethode)- EKG aufzeichnen und einzelne Abschnitte zur Herzaktion in Bezug setzen- HerztöneEindruck: Fr. Dr. Weyhersmüller ist eine sehr ruhige, nette und hilfsbereite Prüferin. Sollte man zu einem Thema gar nichts wissen, reitet sie nicht darauf rum.
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Zürich
Geschrieben am
00.00.0000
Nach der Prüfung der Anatomie folgten die der Biochemie und Physiologie in den Räumen der Biochemie.Dr. Zürich fragte jeden von uns der Reihenfolge nach (die übrigens vom LPA vorgegeben wird) zu je etwa drei verschiedenen Themengebieten. Man bekam die Frage und war dannn aufgefordert, sofort zu antworten.Die Fragen bezogen sich zum Teil auf die vorhergehende Anatomie. Es lohnt sich also durchaus, in der Wartezeit vorher in der Anatomie zu überlegen, was so gefragt werden könnte.Ich hatte in der Anatomie Fragen zum Auge und wurde dann bei Dr. Zürich zuerst zur …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Heidelberg
Prüfer
Bugert
Geschrieben am
00.00.0000
2 Runden; Je einmal Vegetative und Neuro-/Sinnesphysiologie1. Thema: Eigenreflex: Erklären, was das ist, beteiligte Strukturen, wie die Weiterleitung erfolgt, Innervation der intrafusalen Muskelspindeln; Renshaw- und Antagonisten-Hemmung2. Thema: Glucose im UrinFiltration und Resorption der Glucose (Wo? Welcher Transporter? Art des Transports?...) Außerdem fragte er nach der Menge Glucose, die pro Tag die Niere passiert und was es mit der Nierenschwelle auf sich hat. Zum Schluss kam noch was beim Diabetes mellitus passiert -> Hyperglucämie mit Glucosurie und osmotischer Diurese.Der Prüfer hilft viel, verwirrt aber auch manchmal mit seiner Fragestellung (weniger bei …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Erlangen-Nürnberg
Prüfer
Weidner
Geschrieben am
00.00.0000
Hauptthema: MembranpotenzialeSchriftliche Fragen dazu:- Wie werden in der Zelle allgemein Potenziale aufgebaut?(energieabh. Transporter, Ungleichverteilung von Ionen)- Erklären Sie das Zustandekommen des Ruhemembranpotenzials in erregbaren Zellen mit den molekularen Hintergründen.- Nennen Sie 2 Beispiele für H+-Gradienten im Körper.Mündliche Fragen:- Wie funktioniert die Patch Clamp Technik?(An den Versuchsaufbau konnte ich mich nicht erinnern. Er meinte dann aber, dass er darauf auch gar nicht hinaus wollte, sondern, dass es ihm darauf ankäme, dass es möglich ist damit Potenziale einzustellen.Daraus hat er dann eine neue Frage entwickelt: Was versteht man unter dem Umkehrpotenzial? Und …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Zürich
Geschrieben am
00.00.0000
Herr Dr. ZürichMündlich Herbst 2011Prüfungsvorsitz Prof May:Also Herr Dr. Zürich hat eine tolle Eigenschaft. Er fragt Schritt für Schritt, bis ihr auf die richtige Antwort kommt. Wenn ihr am Ende nicht antworten könnt, dann wisst ihr es garantiert nicht. Er nimmt euch gut an die Hand!Themen:Wie wirkt das vegetative Nervensystem am Herzen(Was macht was, Myokard und Erregungszentren)Das passiert bei Bluthochdruck? Vasokonstriktion wie verändert sich der Blutdruck nach der (niedriger)und vor der Konstriktion(höher) und wie verändert sich der Gesamtwiderstand? (nimmt zu) . Dann Bayliss Effekt.Ruhemembranpotenzial mit elektrischem und chemischen Gleichgewicht. \'Wie …
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M1
Fach
Physiologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Lessmann
Geschrieben am
00.00.0000
ich habe pr lessmann als sehr angenehmen prüfer empfundenich sollte ihm das aktionspotenzial des erregungsleitungssystem des herzens erklären (aufzeichnen mit kanälen und wann sie offen sind[ funny current:ltyp,ttyp ca-kanal, verzögerter auswärtsgleichrichter)wie lang ist das aktionspotenzial (100ms) teile des erregungsleitungssystems, eigenfrequenzendanach wollte er wissen wie im gehirn eine bewegung geplant wird, mit zusammenhang zwischen motorischen cortices mit basalganglien und kleinhirnam ende noch renin angietensin aldosteronsystemwas ist der reiz für vasopressin, wo sind die osmoserezeptorenzusatzfrage: wie funktionieren die rezeptoren (wusst ich nich, war aber auch nicht schlimm)die anderen wurden eig nur protokol …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Göttingen
Prüfer
Katschinski
Geschrieben am
00.00.0000
3 Prüflinge, Endnoten: 2,1,5PhysiologieFr. Prof. Katschinski wünscht kein Vorgespräch.Faire, anspruchsvolle Prüferin, sehr freundliches, offenes Auftreten. Sehr klinisch orientierte Prüfungsfragen.1. Prüfling: - Wie würden Sie die Nierenfunktion testen?- Was passiert wenn der Filter durchlässig ist für Proteine?- Was ist die GFR, Fomel, Parameter, wie lässt sie sich bestimen?- Wie kommt es zu weißem Stuhl?- Wie ändert sich die Stuhlmenge in abh vom Ausfall untersch Pankreasenzyme, wie kann dies begründet sein?- noch ein paar kl Detailfragen, aktuell ausgeblendet ;)
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Fach
Physiologie
Ort
Göttingen
Prüfer
Krick
Geschrieben am
00.00.0000
3 Prüflinge, Endnoten: 2,1,5BiochemieHr. Prof. Huth bietet einen Gespächstermin an. Da er alles fragt, war dieses Gespäch nicht sonderlich hilfreich.SEhr netter, fairer Prüfer, der durch seine Fragenstellung manch einen verwirrt hat, schwerhörig ist und, sobald er das passende Stichwort gehört hat, auch gern unterbricht und das Themengebiet verlässt.1. Prüfling: - viel DNA, Aufbau und Art der Basenpaarung, Transkription, Translation, Sinn, Ablauf- Glykogenspeicher des Körpers -> Signalkaskaden von Insulin/Glukagon mit Enzymnamen und welches Enzym was direkt und indirekt aktiviert- Wirkung von Katecholaminen auf die Leber: keine- Hungerstoffwechsel
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Physiologie
Ort
Freiburg
Prüfer
Weirich
Geschrieben am
00.00.0000
Weirich hat manchmal eine ruppige Art und wird ein bisschen ungeduldig, aber er ist ein absolut fairer Prüfer. Man darf sich einfach nicht verunsichern lassen wenn er komisch nachfragt. Wichtig ist bei ihm immer mit den Basics anzufangen und nicht gleich krasse Details auszupacken (außer man kennt sich extrem gut aus), denn da hakt er immer gleich nach und will es dann genau wissen. Also erstmal Grundlagen , dann weiß er dass man den Überblick hat, wenn er dann noch Details wissen will fragt er schon selbst nach. Gut, wenn …
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Fach
Physiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Zürich
Geschrieben am
00.00.0000
Dr. Zürich ist und bleibt ein sehr ruhiger und netter Prüfer, der es wirklich versucht, aus dem Prüfling alles rauszuholen, auch wenn dieser Mal bei einem Thema nicht wirklich Bescheid weiß. Allerdings muss man anmerken, dass die Fragen bei ihm manchmal so gestellt werden, dass man nicht auf Anhieb weiß, worauf er hinaus will. Aber gerade in solchen Situationen versucht Dr. Zürich, den Prüfling an den Kern der Sache zu leiten. Weiß der Prüfling zu einem Thema wenig, fragt Dr. Zürich etwas aus einem anderen Themenkomplex.Meine Fragenkomplexe:-Atmungsmechanik (\"Zeichnen Sie mal …
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Fach
Physiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Zürich
Geschrieben am
00.00.0000
Dr. Zürich ist und bleibt ein sehr ruhiger und netter Prüfer, der es wirklich versucht, aus dem Prüfling alles rauszuholen, auch wenn dieser Mal bei einem Thema nicht wirklich Bescheid weiß. Allerdings muss man anmerken, dass die Fragen bei ihm manchmal so gestellt werden, dass man nicht auf Anhieb weiß, worauf er hinaus will. Aber gerade in solchen Situationen versucht Dr. Zürich, den Prüfling an den Kern der Sache zu leiten. Weiß der Prüfling zu einem Thema wenig, fragt Dr. Zürich etwas aus einem anderen Themenkomplex.Meine Fragenkomplexe:-Atmungsmechanik (\"Zeichnen Sie mal …
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Physiologie
Ort
Göttingen
Prüfer
Burckhardt
Geschrieben am
00.00.0000
Erzählen sie mir mal was zur KreislaufregulationIch hab angefangen mit Symp/Parasymp., wollte Wirkung ausfs Herz erklären, sollte ich nicht. Dann hab ichs mir Wirkung in der Gefäßmuskulatur versucht, wollte sie auch nicht. Dann Glomerula, hab gesagt, es gibt Pressorezeptoren, daraufhin sie: nein, das sind Druck-Volumen-Rezeptoren. Hä? Zentrale Steuerung (Medulla oblongata) etc. wollte sie auch nicht.Dann sollte ich Metabolite aufzählein, die bei Arbeit im Skelettmuskel entstehen. Hatte dann alles genannt und sie fragt 2 mal wortwörtlich nach, weil ein \"Metabolit\" noch fehle... Ich wusste keinen mehr und dann sagt sie: \"Wärme\". …
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Fach
Physiologie
Ort
Erlangen-Nürnberg
Prüfer
Rauh
Geschrieben am
00.00.0000
Fragen?- Geschmack (keine Ahnung was genau er dazu hören wollte denn ich wusste nichts zu dem Thema:()- Blutdruck: was passiert wenn das Herz still steht(immer noch Druck von ca.7mmHg da), welche Unterschiede bei Liegen, Stehen; Orthostase; Pressorezeptoren wo u. was machen sie- Skelettmuskel :Querbrückenzyklus, elektromechanische Kopplung, motorische Endplatteandere: Auge (v.a. Phototransduktion,auch Aufbau des Auges zeichnen), EKG mit Veränderungen bei AV-Blöcken, Ableitungen des EKG, Ohr, Atmung (Regulation über Chemosensoren u. die Antwortkurven),glatte Muskulatur (alles mögliche dazu!!!,vgl. Propädeutik?),Niere (GFR,Primärfiltrat)Was noch?An sich ist Herr Rauh wirklich sehr nett während der Prüfung, ABER man …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Noll
Geschrieben am
00.00.0000
Ich kann nur positives von Herrn Professor Noll berichten.Er fragte mich nach der Druckkurve des Herzens, welche ich in zeitliche Beziehung zum EKG darstellen sollte. Durfte alles aufmalen und dabei erklären. Er stellt durchaus tiefgehende Verständnisfragen, aber gibt dabei Hilfestellung, um einem zu verdeutlichen, worauf er hinauswill. Den Prüfling vor mir, fragte er sogar, was ihr Lieblingsthema sei und prüfte sie dementsprechend.Er legt Wert auf Formel, zum Beispiel wollte er von mir das Laplacegesetz hören.Außerdem fragte er nach der Inzisur des Aortendruckes. Aber wirklich keine ausgefallen Sachen.Es war eine sehr …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Mädler
Geschrieben am
00.00.0000
Vorgeschichte zur Prüfung:Um den Prüfer besser einschätzen zu können und auch zu wissen, in welcher Form, in welchem Umfang und in welchem Schwierigkeitsgrad er Fragen stellt, fand ich es auf jeden Fall hilfreich, sich alte Prüfungsprotokolle anzusehen (hier bei Medi-Learn evtl. zur Ergänzung noch im Medforum).Allgemeine Situation der Prüfung:Die mündlich Physikumsprüfung beginnt mit der Anatomieprüfung. Diese findet in der Demosammlung und im Präpsaal statt. Biochemie und Physiologie werden in einer der Institutsbibliotheken geprüft. Mit welchem Fach angefangen wird, ist, glaube ich, egal. Bei uns wurde mit Biochemie angefangen und danach …
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Jena
Prüfer
Ganitkevitch
Geschrieben am
00.00.0000
GedächtnisprotokollMündliches Staatsexamen (alte/neue AO)___________________________________________________________________________Prüfungstermin: 15.09.2011 Ladung kam: 7 Wochen vorherFach: Physiologie Prüfer: Wladimir Garnitkevitch ______________________________________________________________________Fragen, Gewichtung, Tendenzen:1.Runde: Ionenkonzentrationen extra- und intrazellulär, RuhemembranpotenzialEr fing an mit der Frage: Erzählen sie mal Ionenkonzentrationen extra- und intrazellulär. Also fing ich an sämtliche Konzentrationen aufzuzählen, die mir eingefallen sind. Besonders wollte er auf Natrium und Kalium hinaus. Daraufhin wollte er etwas über die Natrium- Kalium-Pumpe wissen und wie das Ruhemembranpotenzial zustande kommt, was es ist und wofür es wichtig ist. Er wollte dann die Formel zur Berechnung des Gleichgewichtspotenzials wissen (Nernst- Gleichung), da ja …
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Fach
Physiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Noll
Geschrieben am
00.00.0000
Er hatte bei mir den Prüfungsvorsitz, hat am Anfang den Ablauf und die Reihenfolge der Prüflinge festgelegt.War bei allen anderen Prüfungen auch sehr aufmerksam, hat aber keine Zwischenfragen gestellt.Sehr angenehmer Prüfer, fragt aber ganz genau nach.Hatte als Thema nur Orthostase anhand 1 Abbildung (aus der Vorlesung) zu erklären. War sehr anstrengend, hatte auch irgendwie nen Hänger.
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Prüfung
M1
Fach
Physiologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Appenrodt
Geschrieben am
00.00.0000
Ein entspannter Prüfer, vielleicht der beste Physiologe im Physikum. Ich wurde EKG gefragt mit Herztönen, Strom-Druck-Volumenpulskurve, Lunge mit Druckveränderung und Zusammensetzung der Luft Themen der Anderen: Konditionierung, Niere - Harnkonzentrierung mit Hormonen zum Wasserhaushalt, Geruchssinn, Regelkreislauf am Beispiel Blutdruckregulation, BlutdruckgrößenGanz viel GlückWerte die er häufiger hören möchte: Blutdruckgrößen, Zusammensetzung der Luft, Blutparameter (Erythrozyten-Leukozyten-Thrombozytenkonzentration), Spirometergrößen ect. ... auf jedenfall keine ganz skurilen Werte
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So nutzt du die M1-Protokolle

Im mündlich-praktischen Teil des Physikums prüfen dich Dozierende deiner Uni in Anatomie, Biochemie und Physiologie – meist in kleinen Gruppen. Was dich erwartet, hängt stark von den Prüfenden ab. Genau dafür gibt es die Protokolle: Studierende, die ihr Physikum schon hinter sich haben, schreiben auf, was die Prüfenden gefragt haben, wie die Stimmung war und worauf es ankam.

So findest du die passenden Protokolle

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  • Such nach dem Namen deiner Prüferin oder deines Prüfers. Wiederkehrende Themen und Lieblingsfragen erkennst du oft schon nach wenigen Protokollen.

  • Lies lieber viele Protokolle quer als wenige gründlich – so bekommst du ein realistisches Bild.

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