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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Biochemie
Ort
Essen
Prüfer
Groot de
Geschrieben am
00.00.0000
1. Abbau der verzweigten AS (analog der β-Oxidation,Stoffwechselweg, aufzeichnen) 2. Zellorganelle aussuchen außer Mitochondrium u. Zellkern (Funktion in der Zelle erklären) 3. Spurenelement od. Vitamin aussuchen u. erläutern (Krankheitsbilder) 4. DNA-Sequenzierung
• Purin- u. Pyrimidinbasen (Biosynthese, Abbau) Harnsäure (Strukturformel, Zusammenhang mit Purinabbau) Glykogen-Synthese u. -abbau, Regulation Elisa-Test Titrationskurve einer AS
• 1. Zeichnung d. ersten ...
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man muss zwei histologische Präparate erkennen (nur Kurspräparate), DD begründen, geht nicht ins Detailman muss eine systemische Frage beantworten und dazu skizzieren, dann an der Leiche je eine Frage beantworten zu Neuro, innere Organe, und \"Kopf-Hals-Extremitäten-Rumpfwand\". In unserer Prüfungsgruppe u.a.: Histo (pro Prüfling zwei!): Uterus, Urethra, Milz, Niere - geht wirklich nicht ins Detail, nur ganz grob erklären woran man es erkannt hatsystemische Frage (nur eine pro Prüfling!): die großen Lymphstämme schematisch darstellen (kurz), Capsula interna skizzieren (wo, evt. welche Bahnen ziehen durch), Circulus arteriosus cerebri skizzierenFragen an der Leiche/Modell ...
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Wir bekamen je zwei Fragen, hatten dann Vorbereitungszeit und mussten diese dann erörtern. Frage 1: Zeichnen Sie das Aktionspotential einer Herzmuskelzelle und erklären Sie die zugrundeliegenden ionalen Mechanismen. Antw.: entsprechende Leitfähigkeitsänderungen, Transporter, wo und wie setzen Herzglykoside und veg. NS an? Frage 2: Wie passt sich die Funktion des Auges an wechselnde Lichtverhältnisse an? Antw.: Pupillenverengung (welcher Muskel und wie innerviert - symp./parasymp.) - Herabsetzen der Reizschwelle bei Dunkelheit durch mehr Rhodopsin - Transduktionsprozess erklären. Atmosphäre: die Fragen sind offen und er lässt einen ausreden selbst dann, wenn man etwas an seinen Fragen vorbeiredet. ...
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ausführliches Vorgespräch Beginn leicht verspätet Prüfung in alph. Reihenfolge 1. Prüfling sofort Makro, die anderen fangen an einzelnen Arbeitsplätzen mit Histo (2 Präp. mit Notizen diagnostizieren, DD begründen) und 1 schriftlicher Makroaufgabe (bei uns: Augenhintergrund, Herzschatten im Röntgenbild, Außenansicht Trommelfell) als Vorbereitung auf die 2. Runde an (wird hektisch).
Makro: 1. Coronararterien am Herzen zeigen (Verlauf, größte Äste), Versorgungsgebiete beim Normal-, Links- Rechtstyp 2. Hinterstrangbahn (Qualität?) vom Rezeptor (welche ?) zum Cortex beschreiben, somatotopische Cortexgliederung erklären 3. Thalamus im Horizontalschnitt zeigen, Capsula interna zeigen, wo zieht das 3. Neuron der Hinterstrangbahn durch? Gefäßversorgung (\"cerebri media\" reicht) 4. Rotatorenmanschette ...
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Ablauf: Karten mit Ein-Satz-Fragestellungen sind vorbereitet und müssen vom Prüfling gezogen werden. Bedenkzeit für schriftliche Notizen ist üppig, möchte einigermaßen abgerundete Kurzvorträge hören, unterbricht aber, wenn die grobe Richtung falsch ist.
1. Runde Wie funktioniert die Harnkonzentration in der Niere? Osmolarität Plasma vs Harn, GFR vs. tägl. Endharnvolumen; Gegenstromprinzip: osmotisches Gefälle durch Na/K/2Cl-Symport im distalen Tubulus; Wasserretention durch ADH (Syntheseort, HHL, Blutkreislauf, V1-Rezeptor, cAMP-Kaskade, Einbau von Vesikeln mit aquapurinreichen Membranen - aber Vasopressinwirkung über IP3-Kaskade); Klinik: Schleifendiuretika, Diurese bei Diab. mell. erklären (Glucosetransport im prox. Tubulus), Auswaschung des Marks durch erhöhten Blutfluß
2. Runde Wie ...
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Prüfling 1 histo präparat ovar und leber. rectusscheide(wie ist aufgebaut, funktion) Model Pelvic prüfling 2 Lunge histo und makroanatomieAngiographie a.mesenterica superior3.thyroidea dündarm histo leistenhernie schnitbild thorax in höhe 12-13 die frau ist ok hilft viel ruhig gute prufungsklima viel glück ...
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4 Fragen erhält jeder. angenehme Atmosphäre. Er ist sehr freundlich und hilft auch schon mal weiter. Themen: Atp Herkunft Steroidhormone Synthese + Wirkmechanismus Proteinbiosynthese DNA ...
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-Herz: Druck-Volumen-Diagramm eines Herzzyklus aufzeichnen+erklären. U-Kurve.
-Niere: Ganz allgemein welche Aufgaben. Was passiert ungefähr wo? Wie wird Albumin davon abgehalten, gefiltert zu werden? Albumin neg. geladen, Filter auch.
-Auge: Was ist enge Pupille, was ist weite Pupille? Nahakkomodation. On/Off-Neurone zur Kontrastierung.
-Orthostase -Muskelspindel. Kernkettenfasern&Kernsackfasern. Was misst was? Welche Arten von Nervenfasern gibt es? Golgi-Sehnenorgane. Monosynaptischen Dehnungsreflex aufzeichnen können. Super Benotung! Macht Euch keine Sorgen! ...
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super netter prüfer: v.a.Neuroanatom1)LEBER:facies diagframatica,alle flächen des Leber,und die lage im körper. V.umbilicalis 2)Neuro:N.trigeminus alles wir hatten kein histo
die anderen:Herz,Broca- u.Wernicke Areale zeigen wo es ist arterielle versorgung des Gehirn. Wie wird Circulus arteriosus, Venöse Abfluss, v.a. Balkenvenen ...
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3. Frage: Stoffwechsel glucoplastischer und ketoplastischer Aminosäuren
4. Frage: Stoffwechsel der Ketonkörper
2. RUNDE:
5. Frage: Aufbau von Ribosom, tRNA, mRNA
6. Frage: Ablauf der Proteinbiosynthese
7. Frage: posttranslationale Modifikationen mit Beispielen
- er wollte nur seine bestimmten Schluesselwoerter hoeren, Umschreibungen wuergte er schnell ab. Insgesamt fragte er sehr detailliert, sehr chemisch, OH-Gruppen und C-Atome sind ihm total wichtig! Doch Poster-maessige Kreislaeufe wollte er nicht hoeren, sondern globale Zusammenhaenge. Die Genetik-Fragen waren dann wieder leichter, entsprechen Klausur-Niveau. ...
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Für alle: ph einer Lsg beträgt 2.3, wie hoch ist die Konzentration der OH-Ionen? Geg: lg2, lg3, lg4 etc.Anm: Konnte keiner bis zuletzt lösen (Just bemängelt Taschenrechner...)
-Phospholipiddoppelschicht. Woraus besteht Sie? Aufzeichnen können. Welche Kräfte halten sie zusammen? Was sind H-Brücken, unter welchen Gruppen bilden sie sich?
-Substratkettenphosphorylierung in der Glykolyse. Was sind Zwischenprodukte der Substratkettenp.? Mechanismus
-Pyruvatdehydrogenase. Genauer Mechanismus. Pyruvat und Acetyl-CoA aufzeichnen.
-Fettsäuresynthasekomplex. Wie kommt Acetyl-CoA ins Cytosol? (Citratshuttle) Malonyl-CoA aufzeichnen können.
-Golgi-Apparat: Wie steht er mit anderen Kompartimenten in Verbindung? Glykosylierung, lysosomale Adressierung, Vesikeltransport -Enzyme: Mechanismen, wie sie wirken (Konformationsänderung, aktives Zentrum). Wie ...
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Er wirkte etwas ungeduldig, aber dabei nicht unfreundlich. Das ist wohl seine Art. Als erstes bekommt man ein Histo-Präparat, bei mir war es die Tonsilla palatina, der neben mir saß sollte die Fingerbeere erkennen. Nach der Organdiagnose sprachen allerdings nicht mehr über die Mandeln, sondern kamen von der Tuba auditiva zum Mittelohr und zu dessen Ventilationsmechanismus (Mm. tensor+levator veli palatini, M. uvulae). Ihn interessierte auch noch unter welchen Umständen das Trommelfell platzen kann, ob nach innen oder nach außen. Und nachdem ich noch den Schluckakt erkärt hatte, war das Gespräch ...
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Fr. Dr. Plaschke ist eine sehr nette Prüferin, vor der niemand Angst haben muß. Sie will keinem Studenten etwas böses und führt niemanden aufs Glatteis oder taucht in die absurden Tiefen der Anatomie ab (Benninghoff-Kleingedrucktes o.ä.).
Allgemein (sie meinte zumindest, das immer so zu machen) bekommt man bei ihr zwei Histo-Präparate (bei mir Lunge und Pankreas - die Kommilitonen hatten auch \"Klassiker\" und nichts allzu spezielles ... Ovar, Glandula parotis, Uterus u.ä.), die es zu erkennen gilt, danach kurze Differentialdiagnose falls nötig und noch eine kleine Nachfrage (bei mir: Blut-Luft-Schranke zur ...
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sehr lockere atmosphäre, nur keine angst!!! jeder nur 1 präparat! keine embryohisto:tonsilla pharyngea- die anderen:leber, prostata, gl. thyroideaallg. ana: muskel-knochenverbindg.,trajektorielle bauw.,synovia jeder 1 arterieleiche:pankreas, rectum, herz (alles was dir einfällt)hirnschnitt:thalamuskerne, papez ...
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sehr nett,fair,hilft und will einem nichts böses! jeder einen zyklus-aber keine abläufe, sondern regulation oder anaplerot. rkt.,stickstoffregulation der niere, jeder 1 aminosäure, ein enzymregulations- diagramm, elisa, immunelektrophorese ...
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Tips: Nur keine Angst, Prof.Kasper ist sehr fair, läßt Zeit zum Nachsenken und es besteht kaum eine Gefahr zum Durchfallen. Zur Vorbereitung unbedingt die Prüfungsprotokolle durcharbeiten; es ist sehr wahrscheinlich, daß ähnliche Fragen drankommen! ...
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-Niere: Glomerulus, Aufbau, Podozyten, Proximaler/ Distaler Tubulus - Peripherer Nerv: was für Zellen (Schwansche Zelle) - Knochenbild (Achtung dieses Bild hat bis jetzt noch jeden Prüfling verwirrt! Untypisches Aussehen! Es hat einen streifenartigen Aufbau- tiefblau gefärbte Streifen im Wechsel. Die blauen Streifen haben große Zellen (Ostezyten)Fragen dazu waren : was gibt es für Ossifikationen, wo kommt diese Ossifikation vor (platter Knochen)Wann ist der Epiphysenfugenschluss ?(Pubertät, ausgelöst durch Androgene)Wo sind die Osteoklasten und Osteoblasten. Wie werden diese stimuliert (Hormone und Zusammenhang sehr genau generell ) -Hoden, Spermatogenese, Hormone bei Frau und Mann, ...
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Klassen von Cancerogenen (physik., biol., chemisch), Auswirkungen der einzelnen FaktorenRetroviren als CancerogenePyruvatdehydrogenase (Pyruvat zeichnen) ...
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sehr angenehme atmosphäre in der prüfung! fragt fast hundert prozent sicher seine standardfragen (siehe protokolle) mag teilweise klinische bezüge! steht auf kopf-hals und reproduktionsorgane! Themen:Makro= -portocavale Anastomosen -Verlauf, Äste und Kerne des N. facialis -Anastomosen zwischen A.carotis int./ext. -Herz...Aufbau,Versorgung,Auskultationsstellen -Magen...Aufbau,Versorgung,Lymphabflüsse,Omentum minus -Ureter...Verlauf,Engen,Nierensteine -Liquorsystem -Sinus maxillaris,frontalis,spenoidalis,ethmoidalis...Lage,KLinische Bezüge Mikro= -Pankreas -Uterus (Phasen) -Hoden+Prostata -Thymus -Milz -Tonsillen ...
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nette atmoshäre...hilft..hat immer ein Lächeln auf dem GesichtThemen: -allgemein Aufbau Proteine, Lipide, Aminosäuren...-Aufbau Biomembran..Funktion..integrale Proteine-Kollagensynthese-Transkription-Mitochondrien..\"Kraftwerk\" Aufbau..Prozesse..Atmungskette!!-Hormone/Neurotransmitter..Unterschiede.. Funktion-Enzyme..Michaelis Menten..Km-Wert..Diagramme-Insulin..Wirkung..Aufbau und Synthese-Magen..HCl-Sezernierung..Milieu...Enzyme des Magen/Darmtraktes ...
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frau grässmann macht 2 runden. nach der ersten frage bekommt man gleich seine 2. frage gestellt und man hat genügend zeit sich seine gedanken zu machen. 1.-aktive und passive immunisierung -isolierung von insulin in vitro 2.-was passiert, wenn man nulldiät macht? --> sie will hier wissen, welche hormone aktiviert werden,über welche rezptoren sie wirken (genau), hormonsensitive lipase, lipolyse, was passiert mit den fs und dem glycerin -fingerprinting,bzw. täternachweis--> isolierung der dna, blotten, sonden,... 3.- was sind isoenzyme und wie enstehen sie? -->wichtig ist hier die posttranskriptionale modifikation, besonders mrna-editing und alternatives ...
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Herr Prof. Scholz ist ein sehr freundlicher, wohlwollender und geduldiger Prüfer. Er scheint relativ häufig in seinen Prüfungen die Themen erst einmal vorbereiten zu lassen (war zumindest bei uns so) und läßt sich dann erst einmal ein wenig zu den entsprechenden Fragen/Themen erzählen. Er hört in aller Ruhe zu, drängt nicht, läßt keine Hektik aufkommen und stellt geschickte Zwischenfragen, wenn es denn notwendig ist. Er scheint allgemein gerne zu sehen, wenn einem der Transfer von Wissen in die Klinik gelingt und man einschlägige Krankheiten, die typische und wichtige Lehrbuchbeispiele darstellen, ...
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herr ebel macht drei runden. die prüfungsathmosphäre ist sehr angenehm. 1.-funktion von synapsen und wie verläuft die erregungsweiterleitung -wie entsteht eine kontraktion, welche ionen sind beteiligt -unterschied zw. glatter muskulatur und skelettmuskulatur -welche kontraktionsformen gibt es+ diagramm 2.-wärmehaushalt -was passiert wenn man unterkühlt oder überhitzt ist -motorischer cortex (aufbau und fkt.) -basalganglien 3.-differientialblutbild -blutgruppen -gerinnungssystem -niederdrucksystem die prüfung war sehr nett, angenehm und vorallem war sie sehr fair. ...
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Bei Schwegler und Pape:waren beide super drauf und haben gescherzt und viel geholfen.
1. Hauptthema Auge, Aufbau(Schichten),Funktion,Verschaltung,Glaukom,Brechung 2.Beschriften einer Mittelhirnskizze 3. An der Leiche:Duodenum,Jejunum,Ileum Valvula Ileocaecalis ...
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Vorstellen ist in der Anatomie nicht mehr erwünscht, könnt ihr euch also sparen... Prof. Richter hat eine angenehme ruhige Art, die die Atmosphäre angenehm macht. Was nicht so toll war: er lacht über falsche Antworten (meint es aber nicht so) und beharrt auf seinen Fragen/ideal-AntwortenEr fragt super viel HISTO !! Präp-Saal kann man sich sparen, über makro fragt er nur an Bildern, Skelett und fertig-Präparaten (was sehen sie??) und Klinik!!
HISTO: LM + EM - Schnitt durch Trachea, Lunge, Bronchien, Lymphknoten (auf einem Bild) - Leber (+Embryologie!!, Klinik) - Schnitt durch Zunge ...
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WS 2002/03 PIELER fragt gerne seine Lieblingsthemen und die sollte man auch alle gut können..mit Strukturformeln (aufmalen!!) und Chemie (wie sehen die funkt. Gruppen aus, was für ne Reaktion etc)Er bleibt bei EINEM Thema, nervt wenn man das nicht so kann wie er es haben will.... Dem entsprechend ist die Benotung ausgefallen (+ z.T. nicht nachzuvollziehen)
- Enzymkinetik (Kurven,Hemmungen,Enzyme allgemein,Ribozyme, Klinik!) - Fette (Gruppen, Cholesterin (Struktur, Aufgabe, Transport, Aufbau von Fettsäuren, Fettsäureestern (aufmalen) ß-Oxidation (genau), Weg von Nahrungs- aufnahme bis zur Verarbeitung in den ...
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Typisches Vorgespräch.Keine Ausgrenzungen. Jedoch hat er in diesem Physikum-so weit ich weiß- nut Protokollfragen gestellt.Die sollte man wissen. Makro: Hernien(was sind Herien,etc.,begrenzung Canalis inguinalis...) Mikro: Schilddrüse & Augenlied(Er mag den Trilamineren Tränenfilm(Welche Drüsen machen was.).Man kann die Prüfung sehr gut lenken.Hängt aber von seiner Stimmung ab und wer Kollege in der Prüfung ist. ...
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-Aufbau Rezeptor, wie entsteht Reiz, Übertragung auf Axon -Rezeptortypen -elektrotonische/saltatorische Erregungsleitung -Leitungsgeschwindigkeiten (Klassifizierungen und Geschwindigkeiten) -Überprüfungsmöglichkeiten der Nervenleitung ...
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