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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Physiologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Dr. Warzel
Geschrieben am
00.00.0000
4 Prüflinge: Prof.Warzel hatte sich 3 Themen aus gedacht und jeder Prüfling bekam pro Thema 1 Frage. Themen: Atmung, Herz/Kreislauf, Sinnesphysiologie Prof Warzel legt Wert auf Eigennamen besonders im Bezug auf Herzreflexe oder Hering Breuer(Lunge)etc.
Fragen: Atmung Co2-O2 Bindungskurve und Beeinflussung(Temperatur nicht vergessen, Haldane und Bohreffekt) Tauchen, Höhenaufenthalt, obstruktive restriktive Lungenerkrankung Testverfahren der Kapazitäten
Herz/Kreislauf EKG, Herzarbeit(Ruhedehnungskurve und Starling Mechanismus(Vorlast/Nachlast) Herzreflexe und Rezeptoren Arrhyttmien(respiratorisch,AV Block,Extrasystolen etc.) Sympathikus/Parasumpatikus )Einfluß/Ansatzpunkt) Erregungsbildung,Weiterleitung und die Kurve für Sinusknoten(Potentialentstehung)
Sinnesphysiologie Rezeptortypen und Qualitäten Schmerz(Leitung, efferenteKontrolle-Endorphine) Mechanorezeptoren, Thermorezeption, Propriozeption ...
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Histopräparate: 1.Nebenniere: Drosselvenen, chromaffine Zellen, Lipoide eingelagert. 2. Hoden mit Nebenhoden und Samenleiter: Zellstadien benennen, ins Genom einordnen (Mitose/Meiose).
Elektronenmikroskopie Kinozilien und Mikrovilli im Querschnitt; Tuba uterina. M. tensor tympani zeigen. Lig. deltoideum mit seinen Anteilen zeigen.
Hinterhauptsloch zeigen und hindurchziehende Strukturen benennen.
An der Niere Papille, Kelch und Bertholini-Säulen zeigen. ...
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1. Mutationen a) Welche Proteine können verändert sein? (Kinasen, Wachstumsfaktoren, Transkriptionsfaktoren). b) Mutagene Wirkung des Rauchens? (Welche Substanzen enthält \"Teer\"?) c) Andere mutagenen Noxen und deren Wirkungen? (Warum sind DNA-Schädigungen durch hochenergetische Strahlung dosisabhängig? Zerhacken kovalenter Bindungen.) 2. Schwefel im menschlichen Körper: Cystein, Methionin (Methylgruppenüberträger SAM), Acetyl-CoA, Sulfate im Bindegewebe, Sulfonamide als Antibiotika. ...
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Prof. Müller ist ein ruhiger und freundlicher Prüfer. Seine Fragen sind ganz bestimmt nicht zu schwer, aber auch nicht leicht. Entgegen dem Eindruck, den er in den Vorlesungen hinterlässt, verlangt er doch schon das ein oder andere Detail (wo Steroidhormone hydroxiliert sind, genauer Ablauf der FS Synthese). Er fragt in zwei Runden jeden Prüfling zu einem Thema und zur Abstimmung der Note eventuell noch eine Bonusrunde. Er hat das manchmal etwas gemeine Talent, die Lücken eines Prüflings aufzuspüren und hakt sofort nach, wenn man etwas nur so dahinsagt, ohne eigentlich ...
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PD Dr. Lübke ist ein sehr netter und wirklich wohlwollender Prüfer. Er stellt sich ein bisschen auf die Prüflinge ein und fragt sehr knifflige Sachen, wenn er denkt, jemand sei sehr gut. Wenn jemand Probleme hat, fragt er etwas ausführlicher, gibt viele Hilfestellungen und versucht, doch noch das Richtige herauszukitzeln. 2 Prüflinge sitzen am Mikroskop während er die anderen beiden an der Leiche prüft. Die Präparate muss man eigentlich fast nur erkennen und sagen, woran man sie erkannt hat.
Seine Fragen richten sich danach eher nach der Funktion, ein bisschen ...
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Herbst 2003: Die Prüfung bei Herrn Kurz ist sehr angenehm. Er ist sehr ruhig, verständnisvoll und fair. Man braucht also keine Angst haben. Er fragt eigentlich recht oberflächlich. Ich denke es können praktisch alle Themen dran kommen man braucht jedoch nicht unbedingt detailwissen um sie beantworten zu können. Man bekommt zu Beginn ein Präparat am Mikroskop und etwas Zeit um etwas dazu aufzuschreiben. Bei uns in der Gruppe waren das embryonaler Wirbelkörper, Ossifikation des Fingers, Glandula parotidea, Achselhaut. In den Gruppen vor uns Nebennieren, Arterien/Venen, Lunge und das vierte fällt mir gerade ...
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Herbst 2003: Herr Voos ist ein angenehmer und geduldiger Prüfer, der immer nett und freundlich bleibt auch wenn der geprüfte zu einer Frage gar nichts weiß. Bei uns hat er erstaunlicher Weise gar keine Stoffwechselfrage gestellt(in alten Protokollen immer). Bei uns ließ er zuerst eine Zelle aufmalen und wollte dann wissen was im Zellkern passiert, Transkription erklärt haben, Verhältnis Genlänge auf DNA und Länge des Genprodukts. Der nächste bekam das ER: was findet dort alles statt? Transportsystem mit SRP. Als nächstes war das Mitochondrium dran auch hier wieder der Transportmechanismus und ein ...
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Vorbesprechung: wichtig !!! Atmosphäre/Prüfungsstill: angenehm, ruhig Themen: alle große Gelenke (Schulter, Hüfte, Knie, Ellenbogen Plexus Lumbalis, Plexus Sacralis Arteria Iliaca interna pars parietalis und visceralis große Arterien in MDT Becken boden Muskulatur, Canalis inguinalis, Achsellücke lat. und med. Corpus callosum, Capsula interna, Basalganglien, Kerne von Hirnnerven Histologie: Präparate von Organ (2) Tips: Er prüft nicht an der Leiche ...
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FS-Synthese / Immun- und Komplementsystem Glycolyse / Hell- und Dunkelsehen Replikation / LDL-Stoffwechsel Enzymaktivität / Schilddrüsenhormone
Prof. Kriegel ließ einen zu jedem der Themen aussprechen und hakte nach, wenn er etwas genauer wissen wollte. Ebenso ließ er meiner Meinung genug Zeit zum Nachdenken. Alles in allem war er ein netter und freundlicher Prüfer, der fair bewertet hat. ...
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Jeder von uns wurde an der Leiche, an einem Modell und in Mikroskopie geprüft.
Präparate: Blutausstrich / Appendix vermiformis
Modelle: Riechbahn / limbisches System /Beckenboden
Leiche: Alcock´scher Kanal / N. laryngeus recurrens / N. pudendus /Beckenboden
Prof. Funk ist ein sehr angenehmer Prüfer - genügend Zeit zum Nachdenken und Hilfestellung, wenn´s mal irgendwo hängt. Es herrschte eine ruhige Prüfungsatmosphäre und die Bewertung war ebenfalls sehr fair.
Viel Glück! ...
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Themen: - Niere: GFR, RPF > Messung; Filtration und Resorption (Transporter, solvent drag etc) - Nozizeption: alles zu Schmerz, Schmerzkomponenten (affektiv, kognitiv etc: hat hier nach Verbindungen zum limbischen System gefragt), Head Zonen > wo projiziert welches Organ - Schlaf, circadiane Rhythmik: Dauer der versch. Phasen, Charakteristika, Unterschiede zw. Traeumen in Rem und Non Rem (Rem hat die unemotionaleren Traeume, Ncl. suprachiasmaticus wird durch \"Uhrgene\" (keine Tippfehler!) gesteuert > endogener zirkadianer Rhythmus genetisch bedingt; welche Koerperfunktionen haben zirk. Rhythmik (Temp., Hormone > ein paar und ihren Rhythmus nennen, Vigilanz etc) - Greif - und ...
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Legt Wert auf vorherige Vorstellung in seinem Büro. Prüfung beginnt immer mit Zeichung einer Formel aus seinem Formelkatalog (ca.150, in der Fachschaft). Verständnisfragen, kein det. AS-Abbau, freundliches Klima, nette Bewertung.
Vorstellung: im anatomischen Institut war ein Aushang, dass die komplette Belegschaft keine Vorstellungen wünsche, somit haben wir es auch nicht versucht
Kleidung: eigentlich egal, vielleicht nicht das \'letzte Hemd\', Herr Rickmann und Herr Richter kamen im Sacko
Atmosphäre: Herr Rickmann war um eine angenehme Prüfungsatmosphäre bemüht, leider wurde dieses durch die kühle Art von Herrn Richter erfolgreich vereitelt
Ablauf: jeder Prüfling erhielt zwei in Papier eingewickelte Präparate aus den Histokästen (Nummern waren noch drauf), in jeder Runde sollte zuerst histologisch erläutert werden, dann folgen noch tiefergehende funktionelle oder makroskopische Fragen; ...
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Vorstellung: Herr Richter wünscht laut seiner Sekretärin keine Vorstellung
Kleidung: eigentlich egal, vielleicht nicht das \'letzte Hemd\', Herr Rickmann und Herr Richter kamen im Sacko
Atmosphäre: Herr Richter hat uns gleich am Anfang gesagt, dass er nicht vorhabe über zwei Stunden zu prüfen, er hat also gleich und auch während der ganzen Prüfung Zeitdruck gemacht (\'Sie haben jetzt 19 Minuten gebraucht, das ist zu lang.\' oder \'Zum Herleiten haben wir keine Zeit.\' oder \'Fangen sie nicht bei Adam und Eva an.\'), Herr Richter war sehr kühl und hat nicht ...
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Herbst 2003 Zu Beginn bekamen zwei Kommilitoninnen je zwei mikroskopische Präparate zur Vorbereitung, währenddessen wurden meine Freundin und ich nacheinander abgefragt. Ich sollte zunächst den Aufbau eines Gelenks und die verschiedenen Gelenkformen erläutern. Danach wurde ich nach Hirnhäuten gefragt, mit Innervation und Blutversorgung. Meine Freundin sollte den Aufbau eines Spinalnerven und die Riechbahn erklären. Anschließend bekamen wir zwei Präparate und die anderen beiden wurden über ihre befragt. Weil ich währenddessen meine Bilder vorbereitet habe, habe ich die Prüfung der anderen leider nur am Rande mitbekommen und kann deshalb nicht alles wiedergeben. ...
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Sehr nette Prüferin. 3 mikroskopieren, vierte Person wird geprüft.Unterschiede/Gemeinsamkeiten zw.Humerus und Femur. Beckenboden, was läuft durch, welche Muskeln, Unterschied Mann/Frau.Kopf, Beblutung des Gehirns, Kiefergelenk, welche Art, Prinzip, Kaumuskeln mit Ansatz und Ursprung. Leber, Funktion, Topographie, Beblutung... Histo:1 EM-Bild, 2 LM Cerebellum, Testis ...
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Man soll immer alles erzählen, was man weiß, fragt manchmal sehr genau nach über bestimmte Enzyme...Lockere Atmospäre, will einem nichts Böses, seine Kommentare nicht berüchsichtigen, kommen manchmal etwas deplaziert rüber... ...
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In welcher Form wird Phosphor aufgenommen, wozu wird es im Körper benötigt? Estrogene: Synthese,Aufbau, Verwendung, Fettgewebe als Syntheseort der Estrogene Vitamin C: Aufgaben,... Kollagenbiosynthese Schwefel: in welcher Form wird es aufgenommen, wozu benötigt, medizinische Verwendung, PAPS Alkoholabbau in der Leber Hämoglobin-Myoglobin, Sauerstofftransport, Puffersysteme, Zshg. physiolog.ph und pk-Werte der Puffer Hämabbau Funktionen der Leber Biotransformationssystem Gluconeogenese, Ursachen und Folgen von Diabetes mellitus, nicht-enzymatische Glykosylierung, Ursachen einer metabolische Azidose, Kompensationsmöglichkeiten An welchen Stellen entsteht Kohlenstoffdioxid im Citratzyklus? Glucose zeichnen, Eigenschaften und Nachweis von Kohlenhydraten ,Reaktionsprodukte nach Oxidation und Reduktion von Aldehyd- und primärer Alkoholgruppe,Prinzip der Stofftrennung mittels Antikörpern Schwefelsäure,Aminosäuren, Ethanol, Chinone aufzeichnen und vorgegebene Formel ...
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Mikro7Embryo: Niere,Hoden / Abbildg. aus Wendlerskript Zeichnung in der Prüfung: mehrschichtig verhorntes Epitel + Capsula interna (was zieht wo durch)
Atmosphäre: Es wurde zusammen mit Dr.Kasten geprüft, eine bessere Atmosphäre kann man sich nicht wünchen, beide waren sehr locker, gut gelaunt, machten Witze. Man hatte zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass man Durchfallen könnte. Einfach nur Perfekt! ...
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Histologie: - Haut - Blutzellen - Arterie/ / Vene / Nerv - Spinalganglion
detaillierte Fragen zu diesen Bildern z.B. Haut: einzelne Schichten, Inhalte der Schichten, Funktionen.. Blutzellen: einzelne Zellen erkennen und Funktionen nennen Ganglion: Nerven allgemein Gefässe: Aufbau etc.
Hr. Roeper hat jeden Student 20min. befragt.Er hat eine entspannte Stimmung geschaffen. Themen: 1.Prüfling: Regulation spinale Motorik,... \". Prüfling: Nernst+Goldmanngleichung, Na-Kanäle, Leitfähigkeiten,...3.Prüfling: Elektophysiologie des Sehens und Riechens, Rezeptormoleküle jeweils, Kleinhirn funktionell, motorisches Lernen, Langzeitpotenzierung-depression,... . Man sollte sich die gesamte Neurophysiologie anschauen!!! Er ist ein ruhiger Prüfer, der sich Zeit nimmt und jeden Prüfling die Möglichkeit gibt sein Wissen so zu zeigen, wie er es am besten kann. Zum Teil greift er Ausweichmannover der Studenten auf, aber nicht immer! ...
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Keine Vorbesprechung (schreibt ihm keine emails, ob er nicht doch usw...mag er nicht). Lang suchte sich eines der grossen Themen (Herz, Lunge, Niere, Kreislauf...) aus, zu dem er uns einzeln jeweils ca. 20 Minuten lang befragte (ich sass 1 Stunde rum). Unser \'Oberthema\' war Lunge/ Atmung (die Gruppe vor uns hatte Muskulatur). Vereinzelt kamen Nachfragen, die auch themenübergreifend waren, z.B. Sauerstoffbindungskurve zeichnen, \'wo gibt es denn noch die Carboanhydrase?\' etc. Fragte leider auch genaue physikalische und chemische Grundlagen ab. Er hatte es gerne, wenn man ihm Gesetze nicht nur ...
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Sämtliche Fragen der Prüfung stammten aus den Altprotokollen. Es lohnt sich auf jeden Fall, sich mit Schmerz, Schmerzbahn (was macht der Thalamus), Schmerzstoffe, Sensibilisierung und Nozizeptoren sowie deren Verarbeitung im Gehirn zu befassen (Formation Reticularis, ARAS). Außerdem solltet ihr euch mit a2-Rezeptoren im Gehirn befassen, auch wenn ihr dazu in gewöhnlichen Lehrbüchern (Klinke-Silbernagel) nicht viel finden werdet (fragt einen Kliniker mit Neuroschein, wurde schon oft gefragt!!!). Prof. Voigt ist kein Geschenk, hat einen hohen Anspruch, hilft aber auch mal weiter und benotet absolut fair, ihr müßt nicht alles wissen! Will ...
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Vorgespräch:Aufgrund der vorliegenden Protokolle haben wir kein Termin vereinbart.Ablauf der Prüfung:Schmale macht einen sympathischen und ruhigen Eindruck. Jeder Prüfling wurde von ihm freundlich begrüßt.Er beginnt immer mit einem groben Thema (Stoffwechsel etc) und stellt dann vertiefende Fragen mit Bezug auf das Praktikum. Klinische Bezüge, Strukturformeln und einige Maßzahlen werden oft gefragt. Zum Schluss fragt er dann etwas zu einem anderen Thema.Man merkt, dass er ein professioneller Prüfer ist, der sich so schnell nicht aus der Ruhe bringen lässt. Wenn man eine Frage nicht gleich beantworten kann, fragt er immer ...
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Vorgespräch:Per e-mail wurde ein Termin in seinem Büro vereinbart, zu dem wir als geschlossene Gruppe erschienen sind. Die Atmosphäre war sehr nett und er nannte einige (nichts sagende) Beispiele. Schwerpunkt liegt in der Histolgie (vor allem Organdiagnistik) und Makroskopie. Zns und Embryolgie werden nur in funktionellen Zusammenhängen gefragt.Ablauf der Prüfung:Wehrenberg wirkte sehr ruhig und strahlte anfänglich viel Freundlichkeit aus. Zum Ende der Prüfung schien er ungeduldiger und unterbricht dann öfter.Zuerst wird ein Präparat vorgelegt, das es zu analysieren gilt. Notizen können dabei in Ruhe gemacht werden. Nach der Differentialdiagnostik folgen ...
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Die Prüfungssituation war sehr ruhig und locker.Er gibt sehr viele Hilfestellungen.1.)-Viszerosensibilität(Sie haben ein flaues Gefühl in der Magengegend wegen der Prüfung, warum?)-Magen(Aufbau,Blutversg.,Histo,Nerven)-autocht. Rückenmusk.(Systeme,Musk. zeigen und bezeichnen,Nervenversg.)2.)-Schultergelenk (Aufbau, Bänder,Musk.,Luxationen)-Kleinhirn(Stellen Sie sich mal hin, Arme zur Seite, Augen zu.Warum kippen Sie jetzt nicht um?) ( Aufbau, Verschaltung)-Retroperitonealraum (Was ist das?,Inhalt,Begrenzg.,Lage der Gefäße zueinander)3.)-Schilddrüse (Hormone,Blutversorg.)-Kaumuskl.(zeigen am Mediansagitalschnitt,Öffner,Schließer)-???4.)Thalamus(Kerne,Verschaltg. der Willkürmotorik)-Beckenboden (Verschlußmechanismen,Schichten)-Hüfte(Muskeln, die auf die Hüfte wirken,pass. u. aktive Insuff.) ...
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