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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Physiologie
Ort
Mainz
Prüfer
Prof. Vaupel
Geschrieben am
00.00.0000
Herr Vaupel war von seiner Art her wie man ihn kennt. Man darf sich von seinen Komentaren nicht aus dem Konzept bringen lassen. Die Benotung war aber bei allen von uns ausreichend. Meinem Eindruck nach lässt Herr Vaupel niemanden durchfallen.
Fragen: 1.Runde: HCL Sekretion der Belegzelle
-schematische Zeichnung der Belegzelle(nach internationaler Vereinbarung) -Stimulation -Was stimuliert davon am stärksten und was am schwächsten (Histamin-Gastrin-Acetylcholin) -Wodurch kann man die Sekretion hemmen -Wie läuft die Sekretion genau ab -Carboanhydrase Reaktion -Transportmechanismen hier sollte ich alle Pumpen und Kanäle schematisch einzeichnen
Da ich hierzu nicht viel wusste hat mir Herr Vaupel so lange Hilfestellungen gegeben ...
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Herr Spessert fragt grundsätzlich alles d.h. auch Embryologie und EM-Bilder. Herr Spessert ist von seiner Art her zwar sehr nett gewesen, vom Schwierigkeitsgrad der Fragen her allerdings kein Vergleich zum Präp-Kurs. Die Bewertung war bei allen von uns in Ordnung,d.h. keiner ist durchgefallen.
Fragen:
1.Runde: Makroskopie
-Cannon Böhm Punkt zeigen und erklären (parasympathische Innervation, Gefäßversorgung,Embryo=trennt Mittel- von Enddarm) -sympatische Versorgung im Bauchraum -Kleinhirn: Embryo, Funktion, Einteilung, ein paar Bahnen aufzählen -autochtone Rückenmuskulatur:Einteilung, Innervation, einige Muskeln aufzählen mit ungefährem Ursprung und Ansatz -Rami dorsales von C1: Name,Leitungsqualität,Verlauf (!es gibt keinen ventralen Ast)
2.Runde:Mikroskopie
Jeder von uns hat zwei Lichtmikroskopische Präparate und ...
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Vorab: auf jeden Fall in den Copyshop gehen und die Protokolle besorgen, es gibt sehr viel über Dr. Brehmer und er hat seine Lieblingsthemen.
Stimmung: Meine Prüfung fand in der Sammlung der Anatomie statt; Ort und Atmosphäre waren angenehm. Wir sollten uns in alphabethischer Reihenfolge hinsetzen, an jedem Platz stand schon ein Mikroskop bereit (und zwar ein gutes, mit noch einer Vergrösserungsstufe mehr als im Kurs). Ausserdem bekamen wir Mineralwasser angeboten, wenn das kein Service ist... und: Dr. Brehmer ist in der Prüfung GANZ anders, als man ihn aus dem Präpkurs kennt ...
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Vorab: es gibt Protokolle im Copyshop, allerdings noch nicht allzu viele. Es hilft aber trotzdem, sie sich zu holen.
Ort und Ablauf: Prüfung fand in der Sammlung der Anatomie statt, Ort und Atmosphäre waren angenehm. Wir sollten uns in alphabethischer Reihenfolge hinsetzen, an jedem Platz stand ein Mikroskop (wir hatten Anatomie als zweites Fach) und ein Glas Mineralwasser bereit (netter Service).
Prof. Korbmacher hat einen Wecker dabei, stellt den auf eine Viertelstunde ein; jeder soll die gleiche Zeit zur Verfügung haben. Er hört auch relativ zügig nach Ablauf der Zeit auf, gibt nur ...
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Also, ich hatte bei Dr. Fitzl Prüfung. Treffpunkt war vor der Anatomie, dort holten uns die Prüfer ab. Die Prüfung fand in Präpsaal statt. Fitzl gibt zwei Mikroana- Bilder aus, die Ihr aber nur zu erkennen braucht. Gleichzeitig bekommt ihr ein Embryobild aus dem Skript was ihr beschriften sollt. Er verwendet gern die Abbildungen auf Seite 14 und 22. Also mal genauer damit beschäftigen. Mein Prüfungsthema war Leber und Augenmuskeln. Die anderen hatten: Leber, Prostata. Er hat seine Fragen schon vorher vorbereitet, so dass es nichts nützt ihn auf ein Thema zu lenken ...
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Eschrich war mein Prüfungsvorsitzender. War persönlichbei ihm zum Vorgespräch. Braucht euch die Mühe nicht machen, Anruf reicht bei ihm völlig. Hat uns am Prüfungstag nach Ergebnissen der schriftl. gefragt, versucht um eine Antwort drumrumzu kommen, er ist sonst voreingenommen. Prüfung war in der Abatomie im Präpsaal. Er hat schon vorher sich zurecht gelegt was er euch fragen wird, außerdem greift er auch Dinge aus Eure Anatomie- und Physiologieprüfung auf. Mein Thema: Galaktosestoffwechsel, Glut- Transporter, Abwehrsystem. Meine Mitprüflinge hatten: Phospholipide, Enzymklassen mit Beispielreaktionen, Purinsynthese, Replikation, Aufbau Insulinrezeptor(genau!) Er gibt Abbildungen aus seiner ...
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Prüfung war im Präpsaal. Prof. Eilers kam als zweiter Prüfer an die Reihe. Meine Themen waren: Transportvorgänge,AV-Block des Herzens mit Gradeinteilung, Säure- Basenhaushalt und Hormonrezeptoren. Meine Mitprüflinge hatten die Themen: Diffusion (ziemlich genau,wichtig nicht abhängig von einen Konzentrationsgefälle laut Eilers), EKG( wie sieht EKG bei Störung in der Isolation des Herzsklettes aus?), Erregungsleitung am Herzen, AB0- System, Schallweiterleitung am Ohr, Spinalnerven. Er saß da und hat alles in ein großes Buch geschrieben, und tat ziemlich gelangweilt. Vom Mienenspiel kann man bei Ihm gar nichts ableiten. Also Augen zu und durch! Ihr ...
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Zucker in den verschiedenen Projektionen aufmalen, D,L Nomenklatur, anomeres C-Atom etc. kann recht detailiert fragen. Disaccharide, mit passenden Enzymen(Lactase, etc.) Syntheseweg des Insulins KOMPLETT. Rezeptoren, genaue Wirkungen etc. für Glukagon das gleiche Glykogen
Aminosäuren: welche gibt es, aufmalen, Peptidbindung. für was braucht man diese. einige Details.
Zellmembran genauer Aufbau und Inhalt.
Ionen mit allen Extras, welche gibts, Transporter, etc.
Enzyme: prosthetische Gruppen, Coenzyme, etc. weniger die Kinetik.
Dr. Enz ist Cemiker und die Fragen tendieren dementsprechend in diese Richtung. Wichtige Strukturformeln sollte man können, und sich allgemein mit organischer Chemie metwas auskennen. Zyklen wurden zwar in anderen Gruppen ...
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Frau Tikkanen hat eine Vorbesprechung angeboten, bei der sie erzählt hat, welche Themen sie gerne prüft (Proteine, Immunsystem, DNA). Auf detaillierte Stoffwechselwege legt sie keinen Wert. Sie hat sich während der Prüfung auch strikt daran gehalten Desweiteren fragt sie fast nur das Wissen aus dem Müller-Esterl, da sie daran auch mitgearbeitet hat. Kleidungstechnisch braucht man sich nicht aufzubrezeln, sie saß in einem schwarzen „Venice Beach“ T-Shirt vor uns. Frau Tikkanen ist wirklich super nett und lieb!! Sie hat jeden der Reihe nach geprüft und keine Fragen weitergegeben.
Die Fragen: 1. Prüfling 1. Erzählen Sie ...
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Allgemein: 2 Histopräperate 1.)hyaliner Knorpel...kurze Fragen über Chondronen, Chondrozyten etc. 2.) Lymphknoten schon spezielle Fragen zur Immunlogie...
2. Frage untere Extremität... Leistenkanal.. was zieht durch.. Leistenbrüche, dann wo liegt das Herz? Nachbarstrukturen, Aukultationsstellen All das musste ich am Modell zeigen, was ich nicht so berauschend fand.
Im Grunde genommen, waren die Fragen nicht so schwer. In der Immunologie wurde er dann sehr speziell, aber die Erstprüferin hat mir dann kurzzeitig geholfen und ihn unterbrochen. Er ist sehr nett gewesen, was nicht bedeutet, daß er nichts wissen will! Er mag es, wenn man flüssig ...
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Endlich mal eine Prüfung, bei der man das Gefühl hat, die will mir helfen!!!! Sie ist eine Superprüferin vermittelt Ruhe,fängt mit basics an und wirft nicht gleich die Flinte ins Korn, wenn du mal nicht weiter weisst.
Frage 1 was sind Kohlenhydrate, wo kommen sie vor, Glycogen: branching enzyme, debranching enzyme, wie funktioniert es genau. Wie kann man es nachweisen? Optisch-enzymatischer Test: in einfachen Wörtern erklären, Reaktionsgleichung aufschreiben... Frage 2 Enzymkinetik Sättigungscharakter, Substrataffinität, Michaelis-Menten- Gleichung..
Lest bitte die Praktikumsprotokolle durch, darauf legt sie Wert. Auf Stoffwechselwege auswendig runterbeten legt sie keinen Wert, wichtig ist ...
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Er führte ungefähr 1 ½ Wochen vor der Prüfung ein Vorgespräch mit uns. Dabei kam allerdings nicht viel neues heraus, sondern nur das, was man auch in so gut wie jedem Protokoll lesen kann: Er fragt nach Zusammenhängen, will also Verständnis sehen. Wenn man nicht weiterkommt, fragt er Abgänge großer Arterien (Aorta, A. subclavia, A. maxillaris …). Außerdem erklärte er den Ablauf.
Die Gruppe wird geteilt: 2 gehen mikroskopieren und 2 zum Prüfungsgespräch. Im Gespräch gab es zwei Fragen, von denen eine zu Neuro und die andere zu ...
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Sie fragt immer 2 Fragen: bei einer Frage hat man Vorbereitungszeit solange der andere Prüfling spricht, die zweite Frage muss man sofort beantworten.
Herzsynopsis: Ich sollte also dieses tolle Diagramm des Ablaufs des Herzzyklus zeichnen. Sie wollte EKG, Druck im linken Ventrikel und Volumen im linken Ventrikel gegen die Zeit haben. Nach meinen Erklärungen fragte sie noch wie lang die einzelnen Phasen ungefähr dauern (Anspannungsphase ca. 50ms, Austreibungsphase ca. 200ms). Dann wollte sie noch die Unterteilung der Füllungsphase wissen: 1. passive schnelle Füllung durch den Ventilebenenmechanismus, 2. Diastase: fast ...
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Sie wollte eigentlich kein Vorgespräch machen, aber da sie diesmal zum ersten Mal geprüft hat und es folglich keine Protokolle gab, sind wir einfach mal bei ihr vorbeigegangen und haben ihr alle unsere Fragen gestellt. Sie hat nichts ausgeschlossen, sagte aber, dass sie keine Kleinigkeiten fragt und außerdem auf ein anderes Thema umschwenkt, wenn einem mal nichts einfällt. Sie war sehr nett. Außerdem hatten wir von einigen anderen, die ungefähr eine Woche vor uns bei ihr hatten, dass sie total unsicher ist und selbst zittert, wenn sie sich was aufschreibt.
Bei ...
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Dr. Weidner verteilt Zettel, auf denen jeweils eine Aufgabe steht. Während die anderen noch in BC geprüft wurden, konnte ich mir schon Gedanken und Notizen machen. Anschl. gibt es- wenn die zeit noch reicht- eine kleine, mdl. gestellte Frage. Dr. Weidner erwartet, dass man ihm alles vorträgt und er stellt später, wenn man mit seinem referat zu Ende ist, Fragen, wenn ihm etwas unklar war od. zu ungenau schien. Angenehme Atmosphäre; aber keine Angst vor seiner lauten Stimme! Kleidung eigentlich egal; schon gepflegt, aber kein Anzug erforderlich.
Themen analog der bisherigen Prüfungen (vgl. Protokolle im Copy alpha). - Galactose-Stoffwechsel (sehr ausführlich!) - Limitierte Proteolyse - Fette - Chemisch-enzymatische Interkonvertierung - Enzymkinetik, Michaelis-Menten; Glucosesensor = Glucokinase (Km Wert 20 mM) - Cholesterin, Lipoproteine - Proteine, AS Ablauf insgesamt: Prüfung einer nach dem anderen (in Sitzordnung von uns aus von rechts nach links), keine Fragenweitergabe. Zuerst 1 Runde Anatomie, Dann Physio, dann Biochemie. Zum Schluss Histo. Allgemein wirkte die Atmosphäre auf mich etwas steif/gestellt. Man merkte halt, dass die Prüfer in dieser Konstellation noch nie zusammen saßen (Huff und Bauer mussten sich erst gegenseitig vorstellen). Ich empfand den Huff ...
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Prüfung bei Prof. Bauer genau wie in früheren Semestern (vgl. Prüfungsprotokolle Copy alpha). Keine neuen Themen, selber Ablauf wie jedes Semester (zuerst 1 veg. Frage, dann 1 Frage Sinnesphysiologie). Themen: - Blutgruppen, ABO-System (...) - Perimetrie - Osmose + Ödeme - GFR (nur der Absatz in seinem Skript, das hat ihm genügt!) - Reflexe (Def., Eigen- + Fremdreflex) - Extrasystolen, Herzphasen --> Prof. Bauer will (wie immer) genau die Begriffe aus seinem Skript hören (und bohrt dann auch so lange nach, bis man sie nennt oder weiß nicht sagt...), kann manchmal etwas verwirrend sein Ablauf insgesamt: Prüfung ...
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Prof. Neuhuber kam 10 Min zu spät- war vielleicht auch deswegen etwas schlecht gelaunt, auf jeden Fall war er nicht so nett und gutmütig wie in den alten Protokollen beschrieben. Er begann daraufhin gleich mal mit einer Runde Anatomie (entgegen der bisherigen Prüfungen, wo Anatomie erst zum Schluss geprüft wurde). Keine vorformulierten Fragen. Fragen gingen der Reihe nach gemäß Sitzordnung (von uns aus rechts nach links). Themen: - N. olfactorius (sehr ausführlich!) - Limbisches System - Carotis-Bifurkation, Glomus caroticum - Trachea, Asthma bronchiale (Wie würden Sie einen Asthmatiker behandeln, der gleichzeitig Hypertoniker ...
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Prof. Neuhuber kam 10 Min zu spät- war vielleicht auch deswegen etwas schlecht gelaunt, auf jeden Fall war er nicht so nett und gutmütig wie in den alten Protokollen beschrieben. Er begann daraufhin gleich mal mit einer Runde Anatomie (entgegen der bisherigen Prüfungen, wo Anatomie erst zum Schluss geprüft wurde). Keine vorformulierten Fragen. Fragen gingen der Reihe nach gemäß Sitzordnung (von uns aus rechts nach links). Themen: - N. olfactorius (sehr ausführlich!) - Limbisches System - Carotis-Bifurkation, Glomus caroticum - Trachea, Asthma bronchiale (Wie würden Sie einen Asthmatiker behandeln, der gleichzeitig Hypertoniker ...
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Die Prüfung fing mit Anatomie an. Während die ersten 2 Stud. zu Makro& Co befragt wurden, durften die anderen 2 Stud. zum Mikroskopieren. So hat man ca. 30min. zum Mikroskopieren für 2 Präparate, was durchaus ausreichend ist. Nachdem PD Kressel Makro, Neuro und Embryo gefragt hat, war Wechsel: hier fing es jetzt mit Histo an. Zuerst musste man schildern, was man auf den Präparaten gesehen hatte und dann eine Diagnose abgeben. Wenn man nicht gleich auf das Organ kommt, hilft er weiter! Dann Makro, Neuro und Embryo. Anschl. wurden noch die Stud. ...
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Prof. Ogilvie teilt 2 Stud. (alphabetisch!) Blätter aus, auf denen die große Frage steht. Während man sich dazu Notizen machen kann, werden die anderen 2 Stud. zur kleinen Frage befragt. Man hat aber ausreichend Zeit für die große Frage. Wenn er mit den kleinen Fragen durch ist, kommen die anderen 2 mit der großen Frage dran. Meist will er sich die Notizen ansehen (wir haben uns aber gefragt, ob er wirklich gelesen hat, was da auf dem Blatt stand). In diesem Zeitraum wiederrum können sich die ersten Notizen zu ihrer ...
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Dogma der Molekularbiologie, DNA RNA. Arten der RNA mit Aufgabe. Zur Notenabstufung speziellere Fragen bis zu den Untereinheiten des Spleißosoms, etc. Bisher hat sich wohl herausgestellt, dass er entweder Molekularbiologie (Er ist ja Biologe und forscht an Transkriptionsfaktoren) oder einen der einfachen Stoffwechelwege (Glycolyse, PPW, Citratcyclus, Harnstoffcyclus, Atmunskette) fragt. Achtung: Alle Einzelschritte mit Enzyme und evtl. Regulation.. Einfach auswendig lernen. Rentiert sich, falls einem zu anderen Fragen nix einfällt, gibt er so eine Stoffwechselfrage als Notanker und man kriegt doch noch was ordentliches Zusammen.Ansonsten sehr nett und will einen meiner Ansicht nach ...
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Teilt jedem Zettel mit 2 Fragen aus (Neurophys und Veg.Phys) und man hat kurz Zeit zum überlegen. Rendiert sich möglichst viel zu notieren um ein kurzreferat abzugeben.Wenn man zu jeder Frage was sagen kann, steht man schon recht gut da. Muss net alles richtig sein. Legt werd auf Diagramme und der eine oder andere Standartwert wär auch nicht schlecht. Ich wurde Atmung (Druckverlauf IntraPleural / Pulmonal->Diagram, Bestimmung Compliance / Druck-Volumen-Kurve-->Atemschleife / Bestimmung Residualvolumen mittels He-Einwasch oder N-Auswaschtmethode ->Formel von Vorteil) und NNR-Hormone (Welche in welchem Rindenabschnitt, Wirkung in Organen, Auschüttungskontrolle durch CRH, ...
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Frägt manchmal sehr komische Sachen, ist aber net schlimm wenn man\'s net weiß hilft einem mit so banalen Tipps bis es der größte De.. erraten hat.
Wurde außer Histo nur was zum Zellkern gefragt. Anfärbung (Basophil) Stadien..Mitose, Apoptose mit Ausschweif (Notwendig im Lymphgewebe, EMBRYONAL-ENTWICKLUNG!!!) und des hat ihm gerreicht. dann 3 Histopräparate: Herz--> War ganz drauf, wohl vom Hasen oder HAmster *g* Illeum mit zig Peyer Plaques.
Als Schweres ein Corpus Luteum ohne jedweiige Primär, Sekundär, Tertiärfollikel Hatte keine Ahnung und er hat mich solange weitergeführt bis ichs erraten hatte.. Traumprüfer, Glücksgriff mit ...
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Kombination: nach neuer AO mit Prof. Eichhorn und Prof. Reh Herbst 2005 Note (in Klammern schriftlich): 1(1) Mitprüflinge: 3(3),3(2),3(2)
Prüfungsablauf: erst BC, dann Phys., dann Anat.; einer nach dem anderen, jeweils 15 Min., abschließend mikroskopieren Atmosphäre: angemessen, weder besonders angespannt noch völlig locker, alle Prüfer freundlich
Einstiegsfrage: was ist Genom, was Proteom? Was ist komplexer? (Proteom, unterschieliche Expression eines Gens) Wie viele Gene etwa? Weg vom Gen zum Protein: Transkription, hn-RNA-Modifikation (Capping, Polyadenylierung, Spleißen), mRNA-Export aus Kern, für Translation reichte Zeit nicht mehr, Unterschiede RNA-DNA, warum kein Uracil in DNA? (Cytosin kann spontan desaminiert werden, wird zu Uracil, ...
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Kombination: nach neuer AO mit Prof. Eichhorn und PD Enz Herbst 2005 Note (in Klammern schriftlich): 1(1) Mitprüflinge: 3(3),3(2),3(2)
Prüfungsablauf: erst BC, dann Phys., dann Anat.; einer nach dem anderen, jeweils 15 Min., abschließend mikroskopieren Atmosphäre: angemessen, weder besonders angespannt noch völlig locker, alle Prüfer freundlich
Arbeitsdiagramm des Herzens zeichnen, erklären, warum kommt es in Austreibungsphase zu weiterem Druckanstieg (Laplace’sches Gesetz, hat einige Zeit gedauert bis ich drauf gekommen bin), monosynaptischer Dehnungsreflex mit Hemmungen, zentrale Einflüsse
Fragen relativ offen gestellt, man kann dann alles erzählen was einem dazu einfällt; will eine bestimmte Antwort und führt einen zu ...
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Kombination: nach neuer AO mit Prof. Reeh und PD Enz Herbst 2005 Note (in Klammern schriftlich): 1(1) Mitprüflinge: 3(3),3(2),3(2)
Prüfungsablauf: erst BC, dann Phys., dann Anat.; einer nach dem anderen, jeweils 15 Min., abschließend mikroskopieren Atmosphäre: angemessen, weder besonders angespannt noch völlig locker, alle Prüfer freundlich, Prof. Eichhorn lacht auch viel
Einstieg: zeigt auf Proc. styloideus radii, welche Arterie dort tastbar, weiterer Verlauf nach distal; Tabatiere (Begrenzungen/Sehnenfächer), welche Muskeln setzen am Endglied des Daumens an, jeweiliger Ursprung (Ursprünge und Ansätze sollte man auf jeden Fall ungefähr, möglichst auch etwas genauer kennen), Innervationen; Lig. phrenicolienale (Lage, embryonale ...
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1.Histo: Mikroskopisches Präparat erkennen (bei mir: MENSCHLICHE Leber, uff!); ein bisschen etwas erzählen; er stellt relativ einfache Fragen noch dazu.
2.Allg. Anatomie: (bei mir: Lymphabfluss des Körpers, insbesondere der Mamma: ich war erst sehr schockiert, aber mit den wichtigstens Stichwörtern Cisterna Chyli etc. ist er zufrieden)
3.Embryo: Gesichtsentwicklung (Wülste anhand von Zeichnung gut zu erläutern.)
4.Neuro: VNS (Zeichnung mit prä- und paravertebralen Ganglien plus Bsp.)
5.Leiche: Herz, insbesondere Pericard (Sinus transversus und obliquus(!!!der zweite ist laut Andressen keine echt Umschlgsfalte!!!)
Die Prüfungsatmosphäre war sehr nett. Die Fragen wurden reium gestellt, so hatte jeder Prüfling ein paar Minuten, um ...
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2.Vitamine + genereller Überblick, wie kommen Hypovitaminosen zustande?
3.Onkogene
4.Cholesterinbiosynthese
5.RFLP
Die Prüfungsatmosphäre war sehr nett, da Herr Bittorf ein gaaanz Ruhiger ist. Man braucht vor ihm selber keine Angst zu haben. Seine Fragen sind manchmal ein wenig schwer zu verstehen aber wenn man erst einmal drauf losredet, schupst er dich schon in die richtige Richtung. Man hat jedoch nicht wirklich Zeit, um zu überlegen oder sich etwas aufzuschreiben, es ist ein richtiges Gespräch! Mit einem guten biochemischen Überblick schafft man es!! Das große Gerücht, er prüfe nur Molekularbiologie ...
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Da er der einzige Prof in meinem Prüfunsteam war, habe ich von ihm eine praktische Aufgabe bekommen und die ganze Prüfung fing auch mit Physio an!
1. Praktische Aufgabe: Ich habe verschiede Gewichte bekommen und sollte daran Weber-Quotient, Weber-Fechner und Stevens erläutern( Zeichnung dazu ist toll!), klinischer Bezug: Achtung der Patient erkennt irgendwann das Referenzgewicht, weil es wärmer ist, als die Vergleichsgewichte (das fand Noack total wichtig!).
2. Aus zwei EKG-Zacken (Einthoven) muss man die dritte und die drei Goldberger-Zacken zeichnen können und den Summenvektor. Dies musste jeder Prüfling können und er ...
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