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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Physiologie
Ort
Wuerzburg
Prüfer
Döring
Geschrieben am
00.00.0000
Herr Dr. Döring ist mir gegenüber sehr angenehm und ruhig aufgetreten, meinen Mitprüflingen gegenüber leider nicht ganz so, eher etwas ungeduldig.
Leider beginnt er immer mitten in einem Thema, anstatt eine leichte Einstiegsfrage zu wählen. Meine Einstiegsfrage: Was ist das endocochleäre Potenzial?
Fazit: Mir war leider nicht immer klar, worauf Herr Dr. Döring hinaus wollte. Aber er half mir auch weiter und versuchte die Frage in anderen Worten zu stellen.
Alles in allem kann man es in Physiologie schlimmer erwischen. ...
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Herr Prof. Hoppe hat wieder sein Spielkarten-System angewandt. Die Themen sind nach allgemeine Grundlagen und Spezialthemen anhand des Inhaltsverzeichnisses des Lehrbuch Vorklinik eingeteilt. Leider hatte ich ein sehr unglückliches Händchen.
Zunächst musste ich eine Karte vom Allgemein-Stapel ziehen. Thema: Nukleinsäuren: Struktur, Funktion und Replikation • Zeichnen von drei Nukleinsäuren • Verknüpfung von zwei Nukleinsäuren • Aufbau der DNA • Unterschiede zur RNA • Replikation • Molekulare Grundlagen von Genen
Nach ca. 10 Minuten die nächste Karte: Thema: Transkription und Transkriptionskontrolle • Vorgang der Transkription • Transkriptionsfaktoren • Steroidhormone etc.
Weil ihm meine Themen selbst zu Genetik-lastig waren, musste ich noch eine dritte Karte ziehen: Thema: Immunologie • Antigen-Antikörper-Reaktion • ELISA; RIA
Fazit: Herr Prof. Hoppe hat leider die Fragen recht unklar gestellt, ...
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dauer 1 stunde,war alleine,zahnmediziner sie war sehr nett,wollte aber auch wissen und verständnis bei der beantwortung ihrer fragen,auf jeden fall sehr fäir und hilft auch.note3.
1.kaumuskulatur,verschaltung in den hirnnerven,masseterreflex,monosynaptisch.kauakt,innervation,fkt dabei und zustand der kaumuskulatur,d.h.isotonisch kontraktion 2.sauerstoffbindungskurve,drücke im blut,häm-gehalt,usw. 3.endplattenpotenztial -10mv,erläutern bis zum fortleitungspotial,unterschiede zum herz,zur kaumuskulatur. tetansierung,bahnung,summation. ...
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Herr Dr. Volk ist ein sehr ruhiger und angenehmer Prüfer, der einem recht schnell die Nervosität nimmt. Er ist nicht unsicher, vielmehr gehört es zu seinen Charaktereigenschaften etwas zurückhaltend zu sein.
Prüfungsinhalte: HISTO: Hypophyse • Aufbau in Vorder- und Hinterlappen • Entwicklungsgeschichtliche Herkunft der Teile • Zellen und Funktionen • Hormone der Hypophyse und Funktionen • Sinn: warum werden ADH und Oxytocin im HT gebildet und zur Hypophyse transportiert (keine Blut-Hirn-Schranke) • Lage im Schädel (Duraduplikatur: Diaphragma sellae)
NEURO: Auge • Innere Augenmuskeln und Innervation • Verschaltungen
MAKRO: Bein • M. quadriceps mit Innervation und Funktion, z.T. mit Ansatz und Ursprung • Kniescheibe: Welche Art von Knochen (Sesambein), Sinn • M. ilipsoas, Lacuna musculorum, Ansatz, Ursprung, Anteile, ...
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Anschliessend ein paar Fragen zu den Präparaten: 1: Was sind die Kriterien für mehrreihig und mehrschichtig 2: Was für Aufgaben hat der Exokrine Pankreas, woran erkennt man die Langerhansinseln, was sind die \"Lücken\" zwischen den Zellen (Kapillaren).
Makro: Prüfung an der Leiche (hatte mich vorher gefragt ob ich an der Leiche oder lieber am Modell geprüft werden möchte, hat er aber bei den anderen nicht gemacht) Als Thema hatte ich dann die Autochtone Nackenmuskulatur. War ein völliges Disaster weil ich es überhaupt nicht gelernt hatte (wirklich gar nicht). ...
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Zuallererst hat Prof. Schnittler gefragt ob er uns einen Kaffe bringen kann. War etwas komisch aber nett gemeint. Also er stellte jeweils zwei Fragen nach dem Anatomieteil, so dass man genug Zeit hat sich ein paar Gedanekn & Notizen zu machen ohne direkt reden zu müssen. 1. Magen: Wie schützt sich die Schleimhat vor der Verdauung. Aufbau von Muzin, wie legt es sich an die Schleimhaut (Wie ein Netz... Er reitet so lange auf diesem einen Wort rum bis man sagt was er hören will, sagt aber das er all das in ...
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Roskoden macht ein allgemeines Vorgespräch für alle, die bei ihm geprüft werden um sicher zu stellen, dass alle dieselben Informationen bekommen. Darin beantwortet er fragen und beruhigt allgemein. Den Stoff schränkt er natürlich nicht ein.
Bei meiner Prüfung hatte er den Vorsitz. Es war einen sehr angenehme Prüfung. Es wurde immer abwechselnd gefragt Ana Prüfling 1, Physio Prüfling 2, BC Prüfling 3, Ana Prüfling 4... usw. Ich weiß nicht mehr mit welchen Fach es angefangen hat, er hat auch nicht mit dem Prüfling angefangen, der als erster auf der Einladung stand, ...
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Wir hatten kein Gespäch mit Prof. Voigt vorher, weil wir eigentlich bei Dr. Appenroth gehabt hätten. Vertretung war er auch nicht, sondern unser Überraschungsgast. Dementsprechend waren wir auch nicht auf seine Fragen vorbereitet gewesen. Man kann aber mal wieder feststellen, dass er fast nur bekannte Fragen stellt.
Meine waren: - osmose, onkotischer und osmotischer druck unterschiede - herz frank-starling mechanismus, druck-volumen-kurve, preload und aferload - rezeptoren der somatosenibilität, warum adaptation (er möchte hören: reduktion der informationsweiterleitung)
Prof. Voigt war sehr ruhig und angenehm in der Prüfung, wartet ab bis man auf die Lösung ...
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Dr. Schlüter ist ein echter Jocker-Prüfer. Er ist sehr angenehm in der Prüfung, macht auch mal einen Witz, hört zu und unterbricht nicht und bewertet fair.
Meine Fragen waren: - dna-replikation, telomerase, gyrase-hemmstoffe - was kennen sie für unterschiedliche hormone? da hab ich nur so grob was über hormone erzählt - glykogen und warum da auch N dabei ist (wegen glykogenin, dem primer ist ja ein protein)
Also, keine Angst vor ihm! Ich wünsche euch viel Glück! ...
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Sobotta Band 2 Abb. 1027 - Strukturen beschreiben: innere Organe, Arterien/ Venen v.a. Truncus coeliacus und V. portae - Fkt. des Pankreas als endo- und exokrine Drüse - Urether, wo beginnt/ wo endet er? - Struktur neben Urether: V. mes.inf.
Histo: MILZ erkennen! sek. lymphat. ...
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Frau Grantyn hat kein Vorgespräch geführt, hat am Telefon nur darauf hingewiesen, dass man gespitzte Buntstifte mitzubringen hätte.
In der Prüfung war sie die letzte Prüferin, die gefragt hat. Es gab in allen drei Fächern nur eine Runde. Erst alle Anatomie, dann alle Biochemie und dann alle hintereinander Physiologie. Und bei ihr bekamen dann alle Prüflingen auch nur eine Frage bwz. nur ein einziges Themengebiet. Sie hat verschiedene Themen auf kleine Zettel geschrieben und dann die Prüflinge der Reihe nach ziehen lassen. Die Prüfungsatmosphäre bei ihr war schlecht. Sie hat ...
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Sommer 2006, mündliche Pr. Physikum, bei Herrn Zürich.
Herr (Dr.?) Zürich fragte: -Leitung des Schalls, von Ohrmuschel bis Innenohr, bis Sachllwahrnehmung, wo \"durch\", wie ist Übertragung (Impedanz), wichtig: er will hören, daß irgendwo ne Synapse ist... -wenn man auf nen Berg steigt, wie ändert sich der \"Kreislauf\". Nicht verwirren lassen, er will Anpassungsmechanismen an O2 Mangel, kurz und langfristig wissen. Dann geht er über auf Thema Lunge. Kommentar von Prüfer Prof. Witt:(fragt ständig dazwischen) will wissen, warum man kopfschmerzen kriegt, wenn man so hoch steigt. (Gefäße dilatieren) Das wars bei mir. Die anderen hat er ...
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Sommer 2006 Herr Dr. Scheibe legt sehr wert auf die Basics. Man muss unbedingt das Wesentliche wissen. Leider bricht er sehr schnell ab, wenn man ins Reden kommt (also wenn man es gut wiedergeben kann) und fragt gleich das nächste, immer spezieller, bis man nicht mehr antworten kann... Es gibt 2 Fragen, bei der 2. ließ er vorher etwas Zeit um zu überlegen. Mich fragte er: Säure-Basen HH, Azidose. 2 verschiedene WEge wie sie entstehen kann. Hämoglobinabbau. Wo ist welche Stufe lokalisiert, also von Haut (Biliverdin) bis Leber,... Welche Zellen sind an Abbau beteiligt ...
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Frau Dr. Krüger hält ein Vorgespräch, in dem sie immer wieder ein Fallbuch für die Biochemie empfiehlt, um sich mit Fragen - wie sie in einer mündl. Prüfung auftreten können - vertraut zu machen (s.u.)
Die Prüfungsatmosphäre war sehr angenehm, wenn man mal nicht sofort auf etwas kam, hatte man Zeit, nachzudenken und ggf. wurden einem auch Hilfestellungen gegeben.
Es fanden zwei Fragerunden statt, wobei nicht beantwortete Fragen eigentlich nicht weitergegeben wurden.
Zu den Themen:
- Erythrozytenstoffwechsel - Hämostase (Prinzipien; nicht die ganze Kaskade) - Arteriosklerose - Genom (Gesamtheit aller Gene) - Proteom (Gesamtheit aller Proteine) - Warum ist ...
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Herr Dr. Bäurle hält ein Vorgespräch, in dem er zwar keine Themen wirklich ausschließt, aber zumindest Themen nennt, nach denen er immer wieder gerne fragt.
Sehr angenehme Prüfungsatmosphäre, wobei seine Fragestellungen nicht immer gleich verständlich sind, dann lieber nochmal nachfragen.
zu den Themen:
1. allg. Neurophysiologie: - Aktionspotential (AP) - Was geht einem AP einer Nervenzelle voraus? => Reiz: präsynaptische Nervenzelle; Sensorzelle; Strom (unphysiologisch)
- Refraktärphase - Was limitiert die Refraktärphase? => die Reizfrequenz
- Bei welcher Reizfrequenz liegt man in der absoluten Refraktärphase (RP)? => absolute RP: 2ms = 2*10 hoch -3 s => Frequenz: f ...
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HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH! Du hast einen super Prüfer erwischt! Bei uns gab es zwar keine Vorgespräche, aber die Protokolle sind echt aussagekräftig und zur Vorbereitung mehr als ausreichend. Wie ist die mündliche Prüfung abgelaufen? --> Jeder Prüfling hat ein Blatt bekommen, auf dem 3 Themenkomplexe standen. Es gab 5 Minuten Zeit zum Nachdenken bis der erste zu seinem ersten Thema befragt wurde. Dann gings reiheum. Was wurde gefragt? --> Mein erstes Thema war UNTERES SPRUNGGELENK + MUSKELN. Dazu musste ich die Lage am Skelett zeigen und habe dann einen Knochenfuß bekommen, an dem ich weiter ...
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KEINE ANGST! Klasse Prüfer! Es gab leider kein Vorgespräch, aber man kann sich gut mit Hilfe der Prüfprotokolle vorbereiten. Wie ist die mündliche Prüfung abgelaufen? --> Er stellt eine Frage und daraus entwickelt sich dann ein Gespräch, bei dem er vor allem sehen möchte, dass man denken kann und sich Gedanken macht. Auswendiglernen beeindruckt ihn eher nicht! Fragen und Schwerpunkte bei mir waren: Woraus ist der menschliche Körper zusammengesetzt? Wieviel wiegt ein Mensch (Abhängigkeit von Alter, Konstitution, Geschlecht!!!) Wieviele Knochen und Muskeln hat der Mensch? Wieso gibt es mehr Muskeln als Knochen? (Weil ...
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SUPER! Nette Prüferin! Leider gab es kein Vorgespräch und da sie noch nicht so lange prüft, gibt es relativ wenig Infos zur Vorbereitung, aber eins steht fest: Sie fragt keine Strukturformeln und auch keine konkreten Stoffwechselwege! Lieblingsthemen bis jetzt: Molekularbiologie, Blut, Immunologie. Grundlagen sollten trotzdem sitzten, also Proteine, Enzymatik usw. außerdem hat sie auch schon nach G-Proteinrezeptoren gefragt. Was ist gefragt worden? --> Zum Einstieg hat sie bei mir Fragen aus der Physio aufgegriffen und weil da bei mir Eisen ein Thema war, wollte sie Eisenresorption, -speicherung und -transport erklärt haben. Welche Funktion hat ...
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Was wurde gefragt? - Modell Kehlkopf - Lage der Schilddrüse - Lage N. laryngeus recurrens - \"Innervation\" der Schilddrüse --> Thyrotrope Hormone, Hypophyse - Entwicklung der Schilddrüse - Entwicklungsfehler (Lobus pyramidales, Fisteln) - Ausfall N. laryngeus recurrens --> Erstickung --> M. cricoarythyroideus - histologische Präparat: Hypophyse --> Vorderlappen: Welche Hormone? --> Hinterlappen: Welche Hormone? --> zeigen: Thyreotrope Hormone produzierende Zellen (Basophile) - EM-Bild: Niere, Glomerulum --> Beschriftung von: Reningranula, Vas afferens, dist/ prox Tubulus, Kapillaren, Rolle der Endozyten/ Podozyten ...
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Was ist gefragt worden? - \"Schnelle, mittelfristige und langfristige Regulationsmechanisemn zur Anpassung des Kreislaufs beim Übergang vom Liegen ins Stehen\" - Man kann auch einfach sagen: Orthostase! --> arterielle Mitteldruck --> Herzfrequenz --> Schlagvolumen --> Vorlast/ Nachlast --> Widerstandsgefäße/ Kapazitätsgefäße --> Barorezeptoren, Kreislaufzentrum (KERNE!) --> N. vagus --> Sympathikus --> Transmitter --> Signalübertragung am Herzen ...
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Als erstes möchte ich vorweg nehmen, dass Frau Prof. Davidova eine sehr nette und angenehme Prüferin ist, also keine Panik. Sie macht keine Vorgespräche, da sie das als Lernzeitverschwendung einschätzt. Sie gibt allerdings telefonisch Auskunft über den Ablauf der Prüfung. Es gibt 2 Fragen: 1.) vegetative Physiologie 2.) ZNS (Muskel, Nerv, Auge etc.) Richtet euch nach den Altprotokollen (häufig gefragt: Niere, Kreislauf, Herz, Lunge, Thermoregulation) Zum Ablauf: Jeder Prüfling hatte Zeit, sich auf die Fragen vorzubereiten(10min). Jeder musste seine erste Frage beantworten, dann gings in ...
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Wir konnten leider kein Vorgespräch mit Herrn Prof. Dr. Blottner durchführen, da wir vier Tage vor der Prüfung einen Prüferwechsel hatten. Unsere Fragen wurden per Mail beantwortet. Er stellte drei Fragen: 1. Gelenke mit Muskeln 2. Innere Organe 3. Neuro oder/und Histo
Wir bekamen jeder einen Zettel auf dem Schlagworte notiert waren. Anschließend hatten wir Zeit, die Fragen zu beantworten (schriftlich). Alle Prülinge mussten zunächst die 1. ...
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Sie macht eigentlich keine Vorgespräche, wenn man aber trotzdem vorbei geht und fragt, wie die Prüfung abläuft, gibt sie darüber auch Auskunft. Sie grenzt nichts ein. Sie fragt aber nur das medizinisch Wichtige. (tolle Auskunft, wenn man bedenkt, dass viele Krankheiten auf Störungen der biochemischen Prozesse im Körper beruhen) Bei uns hat sie aber nur Molekularbiologie gefragt. Sie fragte sehr schnell nach! Als sie merkte, dass man ein Thema verstanden hat, wechselte sie auf ein anderes Thema. Sie bliebt aber immer in der Molekularbiologie. Sie wirkte stellenweise etwas verunsichert. Unsere Themen: ...
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Prof. Blottner war die Vertretung für Prof. Große. Dementsprechend war alles sehr kurzfristig. Ein Vorgespräch gab es nicht, er hat uns aber geschrieben, dass er eine Frage zum Bewegungapparat, eine Situs Frage und/oder eine Frage Neuro und/oder eine Frage Histo. Die Atmosphäre war von Anfang an sehr nett und entspannt. Prof Blottner gibt sch sehr viel Mühe einem die Angst zu nehmen. Am Anfang hat er Blätter mit drei Themen verteilt.Fünf-Zehn Min. Vorbereitungszeit. Meine erste Frage war \"Rotatoren des Schultergürtels\"-Muskeln mit Ansatz, Ursprung, Innervation und Funktion, Gelenk kurz erklären, Supraspinatussyndrom. Zweites ...
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Vorbesprechung fand wie immer mit allen Prüflingen im Hörsaal statt. Prof. Schultka schließt keinen Themenbereich aus, betont aber immer die Embryologie.
Als Prüfer ist er sehr angenehm und führt einen zur richtigen Lösung. Benotung fair
Mikro: Magen (Pylorus) und Mamma lactans Makro: Handgelenk (alles am Skelett zeigen) Knochen, Freiheitsgrade, Gelenktyp, Mm. Nn. Lig. etc. Note:4 ...
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