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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Physiologie
Ort
Erlangen
Prüfer
Dr. Handwerker
Geschrieben am
00.00.0000
Geprüft wurde im Rondell der Anatomie II. Physiologie war der letzte Fragen Block nach Anatomie. Während die letzten noch Anatomie geprüft wurden, bekammen die ersten beiden gleich ein Aufgabenblatt mit einer praktischen Aufgabe.
Die Fragen am Blatt waren sehr ungewöhnlich. Es ging hierbei nicht darum, sofort und alles perfekt zu erzählen, sondern eher zu zeigen, dass man Physiologie verstanden hat, dieses anwenden und auch physiologisch denken kann. Wenn man nicht mehr weiter weiß, hilft Prof Handwerker auch sofort. Danach bekam man dann noch eine weitere Frage, die dann gelegentlich ...
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Es ist in Ordnung wenn ihr euch bei ihm vorstellen geht - er legt aber auch keinen großen Wert darauf.
Themen: 1.Ohr: Schallleitung vom äußeren Ohr bis hin zum Innenohr, Aufgabe der Impedanzverstärkung(Trommelfell und Gehörknöchelchen -> wichtig, da eine Übertragung von Luft auf Flüssigkeit stattfinden muss), Aufbau des Innenohrs mit Skizze und Aufbau des Corti Organs mit Funktion der äußeren und inneren Haarzellen, Aufbau der Basilarmembran - wo werden welche Frequenzen abgebildet (Frequenz-Orts-Analyse) 2.Aufbau des Muskels, Sarkomer als kleinste funktionelle Einheit + Skizze, Muskelkontraktion - von der neuromuskulären Überleitung bis hin zum ...
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Histo: Ovar als Präparat - Zeichnung organtypischer Abschnitte für alle Präparate von allen Prüflingen gefragt, sonst keine Fragen auf dem Zettel zu beantworten - Hab einen Graaf-Follikel gezeichnet und einen Primärfollikel - Mit detaillierter Beschriftung - Frage zur Färbung (Azan; mit blauem Bindegewebe) - Differenzialdiagnose, Schichten an den Follikel (Theka externe, interna, cumulus oophorus, etc. bei falscher Beschriftung hat sich noch mal nach gefragt und ich konnts korrigieren) - Hormone, die von Theca produziert werden (Progesteron) Röntgenbild: Lunge/Thorax - zwei im Vergleich von Erwachsenem und 6 Wochen altem Säugling - 1. Frage gleich nach Unterschieden (Rippen stehen noch horizontal, wann ist die Entwicklung der Lunge beendet?, Diaphragma ...
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Makroskopie: Habe alle drei Histopräparate sofort erkannt und wurde mikroskopisch nicht weiter befragt. Dann hatte ich: Milz mit Bänderverlauf zum Magen, Niere (enthaltene Gefäße), Bursa omentalis, Douglasraum, Nierenlage (retroperitoneal).
andere: Waldeyer Rachenring, Pharynx (Einteilung), Mündung der Tuba auditiva mit Belüftung, Hoden und Nebenhoden mit Verlauf Ductus deferens, Palatum molle, Palatum durum.
Prof. Neuhuber fragt gern unstrukturiert kleine Details. Hilft aber immer weiter und stößt einen fast mit der Nase drauf. Hilft auch in anderen Bereichen wie Physiologie, wenn er sieht, dass der Prüfling nicht ...
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Insulin: Synthese: Präproinsulin- Proinsulin- Insulin, wie viele Ketten?, Disulfidbrücken, C-Peptid, wofür da? (Insulin wird noch gebildet bei Diabetes Wenn C-Peptid da) Halbwertszeit (richtig 6 Min.) Ketonkörper: alle drei nennen, Aceton zeichnen, erster Schritt, was entsteht (Acetoacetyl-Co-A), wo kommt Acetyl-Co-A her?, wofür braucht man Co-A? Warum wird spontan decarboxyliert? Transaminasen: Reaktionsmechanismus, alpha-Ketoglutarat mit welchen Aminosäuren Umgesetzet? (Pyruvat und Alanin), zeichne Pyruvat Citratzyklus: gibt’s da Substratkettenphosphorylierung? Edukt Produkt, erster Reaktionsschritt, welche Substrate kann man zur Gluconeogenese ...
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Herz: Arbeitsdiagramm zeichnen, Vorlast, Nachlast, Änderung einzeichnen, Herzzyklus daran erklären, Frank- Starling Mechanismus, Sinusknoten-Aktionspotenzial zeichnen (zwei hintereinander gut, weil man sieht, dass es kein konstantes Ruhepotential gibt) Wirkung von Acetylcholin Respiratorische Azidos: veränderte Parameter aufzählen
Die anderen: Sarkomer, wie die Erregung zur Synapse und da die Übertragung ist, Rezeptoren, alph-, beta- Rezeptoren, wo welcher?, Wirkung?, am Herz welcher? Signalübertragung, G-Proteine Ery-indices, Filtration in Niere und im Kapillarbette (Unterschied anhand eines vorgelegten Diagramms) Nephronaufbau erklären, Komplementsystem ...
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Erst bekam man einen Zettel mit 2 Fragen. Eine zu Neurophysiologie und eine zu veg. Physiologie. Man hat in Ruhe Zeit alle zu bearbeiten. Diagramme zeichnen zu können ist sehr wichtig und sie auch erläutern zu können. Dann hat man 10 min Zeit sie mit ihm zu besprechen.
Meine 2 Gebiete: Gehör: - Der Weg und die Verarbeitung des Schalls, die beteiligten Strukturen und deren Funktion. - Isophon Digramm erklären und zeichnen - Weber/Rinne Versuch, Zeichnen sie das Audiogramm einer Patientin mit Mittelohrentzündung
Herz: - Zeichnen Sie das Druck-Volumen-Diagramm des linken Ventrikels - Unterschied zw. Herzarbeit/Herzleistung
Insgesamt ...
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sehr angenehme atmosphäre! Histo: ich hatte duodenum, meine mitstreiter auge und hoden... er legt wert auf zell-zell verbindungen (tight junctions etc... und ne grobe übersicht über organellen) Makro: Schultergelenk (Knöchernde-Strukturen) und Rotatorenmanschette. Situs - Woran erkennt man direkt ob dünn- oder dickdarm? => Colon besitzt apendices epiploiquae. Es ist kein problem mal etwas nicht zu wissen, selbst wenn einem ein muskel nicht einfällt. sagt ruhig \"weiß ich nicht\" dann fragt er halt nen anderen muskel, nur nicht schweigen... Fazit: super prüfer, strahlt ruhe aus und gibt gerne gute noten ...
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etwas unerfahrener, aber sehr guter und angenehmer Prüfer! legt wert auf die basics, wichtig ist das die grundlagen verstanden sind... sein fachgebiet: extrazelluläre matrix kommt bestimmt, also welche bestandteile und kollagensynthese. meine mitstreiter hat er enzymatik, stoffwechsel im ery und nen bissel genetik gefragt. auch bei ihm ist es kein problem \"weiß nich\" zu sagen! Sehr fair und ruhig ...
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im vorgespräch wurde bereits so viel verraten, dass wir zunächst zwei histopräparate bekommen und anschließend ein modell. auch em-bilder waren nicht ausgeschlossen, aber eher unwahrscheinlich. im netz gab es leider keine vorigen protokolle. der prüfungsraum war ein normaler seminarraum mit getränken, zwei mikroskopen und recht lockerer stimmung. kein anzug, keine krawatte, einfach manni wie er ist. es gab drei runden mit fragen, je eine pro fach, dazwischen also immer eine halbe stunde pause (wir waren nur zu dritt in der prüfung). hatten aber vorher mitspracherecht, ob wir lieber am stück oder ...
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im vorgespräch wurde bereits so viel verraten, dass wir nicht zu allgemeinen bahnsystemen im neurobereich gefragt werden, aber ihre themen (kreislauf, niere) natürlich nicht die einzigen themen sind. ein altes protokoll vorhanden, das aber nur wenig aufschlussreich war. prüfung im normalen seminarraum mit getränken und sehr lockerer atmosphäre (kleine schokohasen zum naschen...). es gab drei fragerunden, jeweils eine pro fach. dazwischen jeweils eine halbe stunde pause zum neu sammeln (wir waren nur zu dritt). fragen wurden natürlich nicht weitergeleitet, jeder hatte ja seinen eigenen themenbereich und sollte die zeit nutzen, um sich ...
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Kein Vorgespräch 1.) Uterusmodell: Aufbau, Anteversio/Anteflexio, Arterielle Versorgung, Bänder, KLINIK: Wofür ist das Lig. teres uteri da? 2.) Leiche: Grenzstrang, Was verbindet er? Was ist der Unterschied zw. Cervikal- und Thorakalganglien? Sollte N. splanchnicus major erkennen. 3.) Kerne des N. trigeminus - Welcher macht was genau? Wie wird die Propriozeption bsw. der mimischen Muskulatur geleitet? 4.) Schmerzbahn - genaue Verschaltung! 5.) Herzentwicklung: Woher stammen die Unterschiede im Vorhof - glattwandig/nicht glattwandig? 6.) \"Abschlussfrage\": Ohrentwicklung! - Ohrplakode reicht nicht! 7.) Histo: Leber und Colon - hab gezeichnet, schien sie aber nicht zu interessieren.
Insgesamt eine grauselige Prüfung, als sie ...
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Es fand leider keine Vorbesprechung statt, da Dr. Schäfer überraschender Weise für Dr. Bodo Brandts eingesprungen war. Somit waren alle (inkl. des Prüfers) völlig unvoreingenommen.
1. Kandidat: (Einführung jeweils durch ein klinisches Beispiel): Mädchen, blass um die Nase, schwach (Eisenmangelanämie!!), Sauerstofftransport, Hb, Sauerstoffbindungskurve, Definition Sauerstoffsättigung; bitemporale Hemianopsie (Ort der Schädigung → Hypophysentumor drückt aufs Chiasma opticum), grober Verlauf der Sehbahn, Gesichtsfeldprüfung mittels Perimetrie; Basics → Ruhemembranpotential, Nernst-Gleichung, Kaliumgleichgewichtspotential
2. Kandidat: Patient mit Blutdruck 220/140 - warum? (Mangeldurchblutung einer Niere → erhöhte Produktion Angiotensin, Aldosteron, etc.), Frage nach Blutdruck-Entstehung (TPR, HZV); Richtungshören, Hörbahn, Schallbrechung
3. ...
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Es fand leider keine Vorbesprechung statt, da Professor Meyer sich in den Tagen vor der mündlichen Prüfung auf einem Seminar befand. Wie auch immer, einer seiner Mitarbeiter ließ uns wissen, dass er KEINEN Wert auf Vorbesprechungen lege. Allerdings sei ihm - sofern nicht in Trainingshose - auch die Kleidung der Prüflinge egal.
1. Kandidat: Definition und Verdauung komplexer Kohlenhydrate, Glykogenvorräte (wo? wie lange sind sie ausreichend? ab wann hat ‘man’ Hunger?), Leber, Gluconeogenese,
2. Kandidat: Definition und Verdauung von Proteinen, Aminosäuren, Endo- vs. Exoproteasen, Funktion von: Magensäure, Magen-pH, Bicarbonat (duodenal), Pankreas-Zymogene und deren ...
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2. Kandidat: ventrale Oberschenkelmuskulatur (M. quadriceps femoris) mit Ansatz, Ursprung und Innervation; M. iliopsoas; Lacuna musculorum; Hautinnervation von Ober- und Unterschenkel (N. cutaneus femoris post. U. lateralis, N. obturatorius, N. saphenus); Duodenum → Blutversorgung, Truncus coeliacus, Papilla duodeni major; Milz → Lage, Blutversorgung, Bandverbindungen; Histo → Osophagus
3. Kandidat: Halsregion, Plexus brachialis u. entsprechende ...
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Purinbiosynthese de novo, salvage pathway mit Strukturformel von PRPP und den Purinen. Regulation der PurinSynthese. Purin- und Pyrimidinabbau. Hemmung der XhantinOxidase. Ist Hypoxhantin mehr löslich wie Harnsäure? Lesh-Nyan Krankheit, welches Enzym ist kaputt?
Andere: Erzählen Sie mir etwas über das menschliche Genom. Pyrimidin-Synthese, Methylen-TH4 (Umbau von dUMP zu dTMP bzw. UTP zu CTP) Nennen sie andere NukleotidDerivate: sec. messenger, NAD+, FAD etc. Welche Vitamine kommen darin vor? Wie sehen die aus? Pentose-Phosphat-Weg. Regulation. Glykolyse.
Insgesamt ein sehr netter Prüfer. Lacht viel. Wechselt das Thema, wenn er sieht dass man nicht mehr weiter kommt. Erstes der ...
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Frühjahr 2007 Wir hatten Herrn Prof.Dr. Müller per E-Mail um ein Vorgespräch gebeten, allerdings keine Antwort bekommen. Die Prüfungssituation an sich war sehr angespannt. Er fragte jeden Prüfling nacheinander(alle die vollen 22 Minuten), wobei er nur bei einem Prüfling ganze Sätze zuließ. 1. Prüfling: Einstiegsfrage: Wir haben Hunger, was passiert? Lief sich keine ganzen Stoffwechselwege erklären, wollte immer nur auf einzelne Dinge hinaus.(Wo kommt das Pyruvat her, Produkte der beta-Oxidation...) 2. Frage:Erzählen sie mir etwas zur Tanskription. Auch hier wollte er nicht, wie man meinen könnte diese erklärt bekommen,sondern ging nur auf einzelne Aspekte ein.(Welche Polymerase ...
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frau plaschke ist leider selbst sehr aufgeregt und unruhig, was nicht sehr hilfreich ist. sie unterbricht viel, redet rein, war extrem genervt und unfreundlich. sie war aber wohl an dem tag besonders schlecht drauf. also einfach nicht verwirren lassen! die fragen: -herz (topographie ganz genau!!!, kammern, herzskelett, wo liegen die klappen, wo sind die auskultationsorte, aufbau, woraus bestehen herzklappen, welche gibt es) -histo:magen -duchschnitt durch das mesencephalon malen ...
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Herr Dr. Schütz machte ein Vorgespräch, bei dem er allerding nur sagte, dass er alles prüft(5 Min Histo, 5 Min Makro, einschießlich Muskeln, Gelenke und Embyo, und 10 Min Neuro). 1. Prüfling: Histo, Mediastinum(Grenzen,Inhalt...), embryonaler Kreislauf,Rüchenmark und epikritische Bahn. 2. Prüfling: Histo,Larynx(am Modell),Kleinhirn. 3.Prüfling: Histo, N.facialis(genauer Verlauf+Funktion+Kerne)Tonsillen, Mesencephalon, Tractus rubrospinalis Alles in allem ein netter Prüfer, allerding weicht er nicht auf andere Themen aus, wenn man mal etwas nicht weiss. ...
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herr holzhütter ist eigentlich sehr nett und ruhig. die fragen: -herzstoffwechsel (lacat, cori-zyklus usw.) -aminosären aufmalen, dann peptidbindung zw. zwei as malen und die peptidbindung genau erklären! ...
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Frau Zippel ist eine ältere und ruhige dame mit viel erfahrung. gestaltet die prüfung sehr angenehm. man wird von ihr geprüt, ohne dass die anderen prüflinge dabei sind. die fragen: -erregungsleitung -atmung (luftdruck, druck in den alveolen, atemminutenvolumen usw.) -kurzfristige blutdruckregulation -refraktionsanomalien ...
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Vorgespräch. Hat nicht direkt eingeschränkt, aber doch Themenschwerpunkte gesetzt, die auch bei der Prüfung eingehalten wurden.
1.) Replikation: Aufbau DNA, Enzyme, Was ist ein Gen (wieviele Gene haben wir?), Nucleosom, Histone, Telomere, Universalität der DNA, Codon, Ablauf der Replikation - genau, aber nicht spitzfindig. 2.) Chylomikrone: Wie werden sie von den Zellen aufgenommen, aus was bestehen sie?
Sehr netter Prüfer, mit dem man die Fragen zusammen erarbeitet, der gute Hilfsfragen stellt und einem ein gutes Gefühl gibt! ...
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Thema Niere: Allgemeine Bedeutung der Niere (Hormonproduktion nicht vergessen), GFR - wollte die genaue Formel haben, haben wir dann zusammen erarbeitet, Clearance, PAH, Inulin, Kreatinin (aber eher wohl, weil ich davon von allein erzählt habe), Wann und weshalb werden Diuretika eingesetzt? (wollte wohl keinen genauen Namen wissen)
Sehr netter Prüfer, der einen frei erzählen lässt und Hilfestellungen gibt. Gibt einem einfach ein gutes Gefühl (\"Ah, ich sehe jetzt kommen Sie ein bisschen ins Schwimmen!?!\"... mit einem Lächeln auf dem Gesicht). ...
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Es gab eine Vorbesprechung, an der ich nicht teilnahm. War kein Problem, denn es gab keine neuen Infos, als die, die von den Protokollen schon bekannt waren. Luhmann hatte Prüfungsvorsitz. War sehr freundlich und benotete fair. Es gab zwei Runden: 1. Runde: Frage-Antwort-Spiel Was ist Tinitus? Ursache? Frank-Starling alpha-gamma-Koaktivierung Somatopie, sensorischer und motorischer Homunkulus primäre und sekundäre Sinneszellen evozierte Potentiale PET Augenspiegelung EKG (was bedeuten die einzelnen Zacken und Kurven, wie siehts beim Infarkt aus) 2. Runde: jeder bekam am Anfang der ersten Fragerunde ein Thema, auf das man sich während die erste Fragerunde lief vorbereiten konnte: Sympathikus-Funktion Druck-Vol-Diagramm Hypothalamus-Hypophysen-System spezifische Abwehr Note: wurde nicht direkt mitgeteilt, schätze ...
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Keine Vorbesprechung. Breter verhält sich in der Prüfung genauso wie in den Seminaren. Teilweise isst er Bonbons oder macht ein paar Witze. Man kommt nicht groß zum erzählen. Er will, dass man in der Prüfung noch was lernt und fordert kurze Antworten. Man kann kein zusätzliches Wissen präsentieren. Teilweise verstand ich nicht, was er von mir wollte. Eigentlich war ich in Biochemie voll gut und ging dann mit einer 3 aus der Prüfung und war etwas enttäuscht. Einstiegsfrage: Was sind Aminosäuren?, einfachste Aminosäure? (Ameisensäure), wie kann man AS einteilen, Harnstoffzyklus, Carbamoylphosphatase im ...
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Vorbesprechung mit Prof. Spessert zusammen (fragt alles). Sie sagte aber keinen Piep. Prüfte zum ersten mal im Physikum. Das merkte man sehr deutlich. Reagierte überhaupt nicht flexibel. Ansonsten ist sie sehr nett und glaubt an das Wissen des Prüfling. Note: 3 Stellte die praktische Aufgabe: Ein EM-Bild (aus dem Histo-Kurs) und zwei histologische Präparate. Man hatte ca 30 Minuten Zeit um sich intensivst damit zu beschäftigen. EM: Herzmuskel mit Glansstreifen, myelinisierter Nerv, Mastzelle Histo: Pankreas, Prostata, Leber, Milz, Nucleus pulposus, hyaliner Knorpel (fragt nach maskiert, was das ist und warum bzw. warum nicht), N. ischiadicus Tipp: Histopräparate sind ...
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Frühjahr 2007 zuerst Biochemie, dann Anatomie und zuletzt Physiologie. Man bekommt etwa eine halbe Stunde Zeit zum mikroskopieren während die letzten noch zu Biochemie geprüft werden, dann mikroskopieren immer zwei gleichzeitig. Die erstem werden dann zu Histo befragt und dann zu Makroskopie, während der Zeit mikroskopieren die letzten beiden... Meine Präparate: Samenblase und fetaler Thymus. Wollte dann noch ein paar Details zu den Präparaten. sonstige Präparate: Vagina, Augenlid, Samenstrang, Colon, Parotis.. Makroskopisch: bekommt jeder zwei Themen: Knie, Gaumen, Plexus lumbalis, Ventrikelsystem, Bursa omentalis, Blutversorgung der unteren Extremität, vegetative Ganglien der Hirnnerven... Die Prüferin hilft unheimlich viel ...
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Frühjahr 2007 Dr. Reh ist n super Prüfer holt euch Prüfungsprotokolle und richtet euch danach, bei uns kam nichts neues dran. Er stellt zuerst ein Thema veg. Physiologie dann noch eins zu Neuro oder Praktikum (dazu sind wir nicht mehr gekommen) Themen waren Niere: Na Resorption, wichtig eNac Atmung: verschieden Volumina Herz: Druck-Volumen-Diagramm Kreislauf: kurzfristige Kreislaufregulation, v.a. Pressorezeptor Reflex und Adrenalin Injektion Es ist nicht so, dass der Prüfer mehr spricht, als der Prüfling, wie es vielleicht manchmal den Eindruck hat in den Protokollen, er hilft natürlich schon viel aber er fragt auch sehr viel und ...
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Frühjahr 2007 Dr. Netzger ist ein sehr geduldiger Prüfer und hilft einem auch gut weiter, wenn aber gar nichts kommt wird er schon mal ungeduldig. Zwei Fragen: Bei uns bekam jeder eine Frage zu DNA, dann würd ich noch empfehlen das Praktikum anzuschauen (hat drei von vieren dazu eine Frage gestellt. Fragen: DNA Schäden und Reparatursysteme Cori Zyklus von hnRNA zu mRNA (mit genauem Splicen und anhängen der Kopfgruppe) Immunsystem (Antikörper: Aufbau, Funktion...) Nachweis von TAG ...
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Frühjahr 2007 Frau Dr. Preissig-Müller hat leider nicht auf unsere E-Mail zu einem Vorgespräch geantwortet. Sie war eine sehr nette Prüferin, die dann auch mal gelächelt hat... 1.Prüfling: Ohr (genaue Signaltransduktion,Praktikumsversuche,welche Hörschwelle haben wir, was passiert bei Schwerhörigkeit...) und Säure-Basen-Haushalt(Puffersysteme,Azidose&Alkalose, respiratorisch, metabolisch,Krankheiten,Gegenregulation,Standartwerte...) 2.Prüfling: Auge(wo wird das Licht gebrochen,Akkomodation,Aufbau der Sinnesrezeptoren,genaue Signaltransduktion,Kurz-/Weitsichtigkeit + Korrektur), Atmung (Atemwerte, Messmethoden,Ventilationsstörungen,Compliance, Resistance..) 3.Prüfling: Nervensystem(Aktionspotential,wie kommt es zustande,Praktikumsversuche, wie schnell leiten Nerven, genaue Reizweiterleitung...) und Niere(was passiert wo, Resorption, Gegenstromprinzip, Harnkonzentrierung...) Sie war eine sehr nette angenehme Prüferin,die allerding großen Wert auf die Versuche im Praktikum legt. ...
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