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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Anatomie
Ort
Leipzig
Prüfer
Engele
Geschrieben am
15.10.2012
Engele:
- Mikro: Auge (Linse, Iris, Ziliarkörper, vordere und hintere Augenkammer, Schlemmkanal, Kornea)
- weiterführende Fragen: sympathisch und parasympathisch innervierte Muskeln in der Iris, wo sitzen jeweils Perikaryen (Ganglion cervicale superius, Ganglion ciliare), wie heißen postganglionäre parasympathische Fasern dann nach dem Ggl. ciliare und wo sitzen die Ursprungsneurone der entsprechenden Bahnen (Ncl. intermediolateralis unteres Zervikal-, oberes Thorakalmark und Edinger-Westphal-Kern), weitere Ganglien im Kopf mit Namen der zuführenden Fasern (also N. petrosus major, minor etc.) und innervierte Strukturen
- Bild von Caput medusae (2 Abflussmöglichkeiten: V. thoracoepigastrica und V. epigastrica superficialis), wo kommen die ...
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Ich habe Dr. Hirrlinger im Vorfeld eine E-Mail geschrieben und bekam eine E-mail mit allgemeinen Informationen zum Prüfungsablauf als Antwort.
Dr. Hirrlinger hat als zweiter geprüft und hat und nacheinander geprüft ohne mehrere Fragerunden zu machen. Die Fragen wurden nicht weitergegeben.
Meine Themen waren: Orthostase...was passiert, Was messen die Pressorezeptoren und wo liegen die, Mechanismen venöser Rückstrom, Frank Starling Mechanismus, Was macht der Sympathikus/Parasympathikus am Herzen und wie macht er das, wie gelangt calcium wieder aus der zelle hinaus, Auge da sollte ich erstmal bissl was erzählen, er wollte noch die Transduktion ...
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Ich habe Dr. Hermsdorf im Vorfeld eine E-Mail geschrieben. Als Antowrt bekam ich eine E-Mail mit allgemeinen Infos zur Prüfung.
Wir wurden nacheinander geprüft, ohne dass in mehreren Runden geprüft wurde. Fragen wurden nicht weitergegeben. Dr. Hermsdorf hat viel geholfen und versucht alles rauszuholen auch wenn man gar nichts weiß. Er fragt dann relativ speziell, sodass man dann auch schnell weiß, was er hören möchte. Die Bewertung war auch sehr fair. Es haben alle bestanden.
Prüfling 1: Citratzyklus dazu eigentlich alles, alles zum Praktikum Co2 Atemtest
Prüfling 2: Fructosestoffwechsel, HFI dazu auch ...
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Ich habe Dr. Ricken im Vorfeld der Prüfung eine E-Mail geschrieben,auf die ich auch relativ schnell eine Antwort erhielt. Es wurden allerdings nur grobe Informationen zum Prüfungsablauf gegeben.
Am Prüfungstag war Dr. Ricken gut gelaunt und hat uns gut zu geredet, um uns etwas die Aufregung zu nehmen.
Wir wurden im Seminarraum auf dem Strebergang geprüft. Es herrschte während der ganzen Prüfung eine angenehme Atmosphäre.
Es ging los mit Anatomie. Jeder von uns hat eine Mappe gezogen. Ich musste zunächst ans Mikroskop. Meine Präparate waren Niere und Auge. Ich habe den beigelegten ...
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Prüft nacheinander Molekularbiologie und Biochemie.
Molekularbiologie: PCR, was man dafür benötigt (2 verschiedene DNA-Primer, Polymerase, ein zu amplifizierendes Stück DNA etc.) und wo diese Technik eingesetzt wird (Forschung, Vaterschaftstest, Forensik). DNA-Replikation mit den dazugehörigen Enzymen und deren Funktionen.
Biochemie: Citratzyklus (hat mich nach den ersten drei Reaktionen unterbrochen und mit dem nächsten Thema weitergemacht). Regulation des Citratzyklus, anaplerotische Reaktionen, an welcher Stelle werden Intermediate aus dem Citratzyklus entfernt und für andere Reaktionen verwendet (z.B. Acetyl-Coenzym A für die Fettsäuresynthese, Oxalacetat für die Gluconeogenese, etc.)? Die fünf Enzyme der Pyruvat-Dehydrogenase-Reaktion nennen.
Ein unglaublich netter ...
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Er stellt drei Fragen zu drei großen Themengebieten und dann dazu noch ein paar kleinere Unterfragen. Er fragt die drei Prüflinge auch zu ähnlichen Themen (z.B. den einen die Mechanorezeption und den nächsten dann die Thermorezeption).
1. Thema: Einstiegsfrage war "Wenn ich in den Raum hier komme und ihren Anatomieprüfer sehe und erkenne, dass es der Herr X ist, was passiert dann in meinem Gehirn?". Ich wusste nicht wirklich viel dazu zu sagen, außer die verschiedenen Assoziationscortices, aber letzlich wollte er darauf hinaus, dass dabei die Neurone synchron feuern, was man ...
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Präparate: Colon und Papilla vallata
Wir mussten zu den Präparaten ein Formular ausfüllen (Organdiagnose, Gewebe- und Zellarten, Organfunktion, Übersichts- und Detailskizze). Das Formular hat er sich allerdings nicht angesehen, sondern es erst am Ende mitgenommen.
Colon: woran kann man erkennen, dass es sich um Colon und nicht z.B. Ileum handelt (nur Krypten, keine Zotten, viele Becherzellen, Längsmuskulatur in Taenien, etc.)? Welche Zellen gibt es im Epithel (Enterozyten, Becherzellen, Stammzellen (?))? Was haben Enterozyten auf ihrer Oberfläche (Bürstensaum aus Mikrovilli) und wie lang ist ein Mikrovillus (ca. 2 Mikrometer)?
Papilla vallata: was für ...
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Frau Dr. Bertoune hatte anfangs ein Vorgespräch angeboten, welches sie im Nachhinein wieder absagen musste, weil es vom Institut der Anatomie dieses Jahr untersagt wurde, dass Vorgespräche stattfinden.
Am Prüfungstag erhält man beim Vortermin 2 Histopräparate.
Meine waren: Hypophyse und Uterus(Sekretionsphase)
Frau Bertoune begann die Prüfung mit der Frage, welche Präparate man hatte und begann dann mit dem Einen. Sie stellt sehr gezielte Fragen, es ist nicht gerade einfach, die Prüfung zu lenken.
Zu den Fragen:
Uterus:
- In welcher Phase befindet sich das Präparat? Woran erkennt man das?
- Zyklusphasen ...
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Prof. Bremer ist meines Erachtens der beste Prüfer, den man bekommen kann.
Klare Fragen und kein Herumgerede.
Histo Lunge und Zunge
Vorbereitungszeit und dann erklären-was an sieht- lässt paar Sachen einstellen und fragt allgemeine Histo- aber nur Basics- geht Super zum beantworten.
Auch die Präparate sind klasse-
Makro:
Kniegelenk und Nasennebenhöhlen-
Dazu noch paar Muskeln und Innervation
Auch da bekommt man Vorbereitungszeit
Andere:
Trachea- GI-trakt- Hypophyse
M.biceps brachii, Mittelhirn, n. Glossopharyngeus
...
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Hier hatte ich Leberstoffwechsel. Erstmal aufzählen was die Leber alles so macht, bzw was nur die Leber machen kann. Dann Periportal und Perivenös, was wird gemacht. Dann etwas zu Ketonkörpern (Wozu, wie sehen die so aus, wo steckt da die Energie drin...) hier sollte ich auch einen zeichnen. Dann zu guter letzt noch der Harnstoffzyklus. Hier dann wollte er noch etwas auf die Aminosäure Arginin eingehen, Zeit war dann aber auch irgendwann um. Kösters ist nett, verwirrt einen nur manchmal etwas mit seinen Hilfestellungen, die er einem gibt. ...
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Preisig-Müller hat wie in den Altprotokollen ihre vorbereiteten Zettel und hat auch wieder nur "ihre Themen" gefragt. Das war schon wieder Auge und dann Niere. Zu Auge wollte sie etwas über den allgemeinen Aufbau und Lichtbrechende Strukturen wissen. Warum brechen Strukturen Licht? (Unterschiedliche optische Dichte) Dann weiter zur Akkomodation, Fehlsichtigkeiten, Aufbau Retina mit unterschiedlichen Zelltypen. Signaltransduktion mit einer kleinen ON/OFF Bipolarzellen Frage (Also einfach nur ob die von mir beschriebene Transduktion für eine ON oder OFF Bipolarzelle gelten würde).
Dann weiter NIere. Funktion, Effektiver Filtrationsdruck und noch ein par Sachen zur ...
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Präparate waren Mamma lactans und Auge, bei Auge ist er dann gleich auf so ne Mischung aus Neuro/ Makro Kopf Hals eingegangen, war nicht klar zu trennen. Zu den Präparaten musste ich recht wenig erzählen, hat einen ausreden lassen, feedback gegeben und immer wieder angelächelt, also echt keine Sorge vor Bette. In Makro/Neuro hat er mich zur knöchernen Begrenzung der Orbita gefragt, dann zu den Augenmuskeln und deren Innervation. Zum Aufbau des Auges wollte er dann noch die einzelnen Schichten wissen, war aber nicht schlimm, wenn man's nicht wusste. Dann ...
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Prüfer: Dr. Kubo, Prof. Decher, Prof. Brehm (Prüfungsvorsitz)
Eine Vorbesprechung haben alle drei Prüfer nicht durchgeführt, für Prof. Brehm und Prof. Decher gab es allerdings genügend Prüfungsprotokolle. Lediglich bei Dr. Kubo, der dieses Semester zum ersten Mal das Physikum abgenommen hat, wäre eine kleine Hilfestellung sicherlich hilfreich gewesen.
Die Prüfung fand am vorletzten Prüfungstag statt, geprüft wurde in der Anatomie, Seminarraum II, ein paar Modelle (Arm, Bein, Brust- und Bauchsitus, Skelett, Leber, etc.) standen herum. Ausserdem gab es Apfelsaft, Wasser und Kekse. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde ging es dann auch zügig ...
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Prüfer: Dr. Kubo, Prof. Decher, Prof. Brehm (Prüfungsvorsitz)
Eine Vorbesprechung haben alle drei Prüfer nicht durchgeführt, für Prof. Brehm und Prof. Decher gab es allerdings genügend Prüfungsprotokolle. Lediglich bei Dr. Kubo, der dieses Semester zum ersten Mal das Physikum abgenommen hat, wäre eine kleine Hilfestellung sicherlich hilfreich gewesen.
Die Prüfung fand am vorletzten Prüfungstag statt, geprüft wurde in der Anatomie, Seminarraum II, ein paar Modelle (Arm, Bein, Brust- und Bauchsitus, Skelett, Leber, etc.) standen herum. Ausserdem gab es Apfelsaft, Wasser und Kekse. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde ging es dann auch zügig ...
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Prüfer: Dr. Kubo, Prof. Decher, Prof. Brehm (Prüfungsvorsitz)
Eine Vorbesprechung haben alle drei Prüfer nicht durchgeführt, für Prof. Brehm und Prof. Decher gab es allerdings genügend Prüfungsprotokolle. Lediglich bei Dr. Kubo, der dieses Semester zum ersten Mal das Physikum abgenommen hat, wäre eine kleine Hilfestellung sicherlich hilfreich gewesen.
Die Prüfung fand am vorletzten Prüfungstag statt, geprüft wurde in der Anatomie, Seminarraum II, ein paar Modelle (Arm, Bein, Brust- und Bauchsitus, Skelett, Leber, etc.) standen herum. Ausserdem gab es Apfelsaft, Wasser und Kekse. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde ging es dann auch zügig ...
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Präparate: Nerv + Gallenblase
- Funktion Entwicklung + Versorgung (Gefäße + Nerven)
- Warum Gallenblase kein histologischer Teil des MD-traktes?
- hormonsensible Muscularis (CCK, Ach etc..)
- Plexus brachialis mit grobem Verlauf, Leitmuskel + Ausfälle
andere Prüflinge:
Präparate: Auge, Leber, Plazenta....
- gerne Entwicklung
- Versorgung der Strukturen
- Schnitte vom Unterbauch + Hirn, hierzu grobe Übersicht geben, Nachfragen zu einzelnen Strukturen (Capsula Interna, Basalganglien)
--> am besten man redet sein Konzept runter, viele schwierige Fragen dienen zur Abklärung der Note!
...
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Prof. Eschrich war gut gelaunt und nett.
Der erste hat wieder direkt eine frage bekommen, die anderen sollten zu einem thema ihre gedanken aufschreiben.
Ich hatte als erstes Purine und Pyrimidine, hab ein wenig das aufgeschrieben, was mir dazu eingefallen ist, war eher oberflächlich, keine enzyme, einzelne zwischenprodukte, hat ihm schon fast gereicht und er hat nciht mehr viel gefragt. dann jeder eine praktikumsfrage, ich hatte SDS-PAGE und er wollte wissen warum sds dazu führt, dass die moleküle nach der größe getrennt werden.
letzte frage war dann die bildung der ...
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jeweils 2 ans präparat,eine frage zu einem gelenk, eine frage zns.
dann jeder 2 präparate, ich hatte prostata und ileum (besonderheiten ileum, warum erkannt, was ist das besondere an den lymphfollikeln, wandaufbau magen-darm-trakt)
dann gelenk erklären, schultergürtel mit sternoclavikular-gelenk, akromioclavicular-gelenk und schultergelenk.
zns: mittelhirn: was dort liegt und welche bahnen durchziehen
...
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Legt der Prüfer Wert auf ein Treffen? Gibt es hier schon Ankündigungen?
Nein. Bei keinem der drei.
Wie läuft die Prüfung ab? Was waren deine Themen? Was waren die Themen der anderen?
3 Prüflinge bekommen je 2 Histo-Präparate, schauen sich diese an und machen sich dazu Notizen/Skizzen. Der 4. wird in Makro an Modellen geprüft (geht danach ans Mikroskop), danach die anderen. Anschließend an die Makro-Runde, stellt der Prüfer ein Paar Fragen zu den Histopräparaten.
Themen: - Histo: Ovar, Hypophyse, Urether, Illeum, Gl. Linguinalis,
die anderen weiß ich leider nicht mehr
-Makro: weibliches Becken, Excavatio ...
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Legt der Prüfer Wert auf ein Treffen? Gibt es hier schon Ankündigungen?
Nein. Bei keinem der drei.
Wie läuft die Prüfung ab? Was waren deine Themen? Was waren die Themen der anderen?
Bei uns hat es mit BC angefangen, was mich schon ein wenig aus der Bahn geworfen hat weil BC mein absolutes Horrorfach ist…Prof. Müller macht 2 Fragerunden; wenn sich bei einem Prüfling danach noch nicht sicher ist, fragt er ihn noch mal etwas (ganz kurz!). Moleküle muss man NICHT zeichnen können! Wir haben auch keine bekommen die man erkennen musste.
wir trafen unsere prüfer am tag x im foyer der anatomie. ein treffen im vorfeld wurde von den prüfern nicht gewünscht.
nachdem die anatomierunde vorbei war ging es mit physio weiter.
meine themen waren:
- niere (gfr am besten mit formel, clearace, kreatinin und blinder bereich)
- ohr ( ein patient hat drehschwindel und hörprobleme --> endolymphproblem)
- neurotransmitter und rezeptoren
- synapseneinteilung (chem. und el)
- motor. endplatte und hemmstoffe
ich empfand die prüfung als sehr angenhem, da herr kraft viel lächelt und nicht alles bis ins kleinste detail wissen möchte. es gibt immer bestimmt schlagworte, die ...
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wir haben uns im vorfeld mit herrn dr. ricken per e-mail in kontakt gesetzt.er antwortete umgehend. ein gespräch wollte er nicht. wir sollten einfach am besagten tag im foyer der anatomie warten, bis er uns abholt.
dort wurden wir dann auch pünktlich empfangen und gingen in unseren prüfungsraum mit unzähligen modellen (keine feuchtpräparate).
wir zogen alle eine mappe, mit je 2 histopräparaten. 2 fingen an zu mikroskopieren, während die anderen makro gefragt wurden.
histo:
- nabelschnur
- leber
da ich erst histo gemacht hatte, wurde ich danach auch gleich zu meinen präparaten ausgefragt.
- leber ...
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Prüfung am 14.9.2012
Frau Dr. Raßler war mit der Physiologie als Zweite dran. Sie ist eine ausgesprochen nette Prüferin. Sie gibt gewöhnlich 2 Fragenthemen, eines zur vegetativen Physiologie (dazu gehören vor allem Herz-Kreislauf, Atmung incl. Gastransport im Blut und Säure-Basenhaushalt, Niere incl. Salz-Wasserhaushalt, Energieumsatz, Thermoregulation, Verdauung), eines zur animalischen Physiologie (Membran- und Erregungsphysiologie incl. Physiologie des Nerven, Muskelphysiologie incl. Motorik und Reflexe, Sinnesphysiologie, ZNS) etc.
Sie leitet das Thema sehr gern ein. Bei mir ging das so: Ein Patient in Ihrer Praxis, verstärkte Atmung, fruchtiger Atem, an was denken sie sofort? ...
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Prüfung am 14.9.2012
Frau Dr. Brylla holte uns im Foyer der Anatomie ab. Sie war sehr freundlich, auch während der gesamten Prüfung. Sie hat geholfen und die Prüfungsatmosphäre sehr angenehm gestaltet.
Dieses Jahr musste jeder Prüfling zwei Präparate mikroskopieren, darüber wird im Anschluss 5 min geredet. Die anderen 5 min wird über ein Gelenk erzählt. Die letzten 5 min stellt sie eine Neuroanatomiefrage, oder wenn bei histo ein neuroana präparat dabei war, dann dreht es sich in der letzten frage um situs...Das war aber bei uns bei keinem der fall.
Meine Histopräparate waren ...
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1. Warum benutzt man Sonnencreme? Alle möglichen Basenmutationen erklären. Auch Desaminierungen A zu I, C zu U, Beispiel von einer stillen Mutation. Sie gibt kaum Tipps, man kann nicht erzählen, was sie gerade nicht hören will, obwohl es gerade zum Thema gehört.
2. Bei Makro Lippe, die blau aussieht, wenn sie nicht gut durchblutet ist -> Hämoglobin, Aufbau, Kooperative Bindungen – Stickstoff, findet sie sehr wichtig!, Bindungskurve von Hämoglobin (positive Kooperativität) und Myoglobin zeichnen, Was passiert im peripheren Gewebe? Bohr- Effekt, Rechtsverschiebung der Hämoglobinkurve (kleinere Affinität), Sauerstoffabgabe, CO2 und ...
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1. Bei Histo Lippe -> was gibt’s in der Haut? Ich habe mit den 2 Typen von den Schmerzfaser angefangen, die beiden erklärt, sie wollte die genaue Leitungsgeschwindigkeit hören A-delta-10m pro s, C-Fasern 1m pro s, welche Funktion haben die C-Fasern noch, einen mylinisierten und unmyelinisierten Nerv zeichnen, die Erregungsweiterleitung erklären, warum sind die parasympatische und sympatische fasern unmyelinisiert, wenn sie so wichtig sind? Wenn Myelinscheiden zerstört sind, bleibt die Erregungsweiterleitung aus, die Erregungsweiterleitung ist durch Druck, kalte Temperatur, Anästhetika, die die spannungsgesteuerte Na-Kanäle blockieren, blockierbar
2. Bei Makro Hirnschnitt mit ...
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Lippe – mehrschichtiges verhorntes Plattenepithel geht in ein mehrschichtiges unverhorntes über, die Verhornung ist klein, groß wäre sie z.B. auf dem Finger, Schichten der Haut, Stratum lucidum sieht man nicht, Zytokeratingranula in dem Stratum granulosum und nicht die Melanozyten, Herkunft von den Melanozyten – Entwicklung aus dem Ektoderm, sind dort aus der Neuralleiste eingewandert, alles zu den Drüsen, die man sieht (holokrine Talgdrüsen, seromuköse Drüsen), Lippenrot – sehr gut durchblutet, was ist noch sehr gut durchblutet? Finger, Konjunktiva
Andere: Muskel
Makro:
Neuro: ich habe einen Hirnschnitt zur Vorbereitung ...
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Herr Dr. Schäfer bot meines Wissens als Einziger Prüfer der Anatomie eine Vorbesprechung an, diese wurde jedoch von uns nicht wahrgenommen und meiner persönlichen Ansicht nach ist dies auch nicht nötig, da die meisten Prüfer ohnehin keine Einschränkungen bezüglich des abgefragten Stoffes vornehmen.
Zur Prüfung selbst: Nach 30 Minuten am Mikroskop wird man in den Prüfungsraum geführt und darf dann etwas zu seinen Präparaten sagen. Ich hatte Spinalganglion und Lunge, zumindest ersteres ist Öfters vertreten (schaut euch die anderen Protokolle an! Man erkennt Schwerpunkte was Präparate ...
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Alle Prüflinge durften sich auf ein selbst gewähltes Thema vorbereiten - ich entschied mich für das RAAS-System. Nachdem ich etwas eine knappe Minute erzählst hatte, unterbrach mich Prof. Dieter und fragte nach Möglichkeiten der Einteilung, Wirkungsweisen und Vertretern von Hormonen und wo genau Hormon-Rezeptor-Komplexe an der DNA wirken (an Palindromsequenzen innerhalb der großen Furche). Außerdem sollte ich die Stoffklasse und Wirkungsweise von Transkriptionsfaktoren erklären. Danach kamen Nachfragen zum Knochenstoffwechsel (mit Bezug auf mein Histopräparat) mit vielen Detailfragen zum Integrativ-Seminar Knochen. Die Prüfungssituation war angenehm und so ging auch dieser letzte ...
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Welche Parameter bezüglich des Atemapparates, des Kreislaufsystems und der Stoffwechselsituation stellen sich beim Übergang von Ruhe zu Leistung um? Um welchen Faktor vergrößern sich Herzfrequenz, Schlagvolumen, Herzdurchblutung, Atemzugvolumen, Atemfrequenz? Wie kann man die Ruhesituation bei einem untrainierten und einem trainierten Menschen charakterisieren?
2. Blutgastransport
Von welchen Parametern hängt der Blutgastransport ab? Wie verändern sich diese Parameter (mit Zahlen belegt) bei einem Wechsel von Ruhe zu Belastung?
3. Praktikum Nerv
Welche Möglichkeiten gibt es, um die Funktionsfähigkeit eines Nerves zu überprüfen? Welche Ergebnisse erhält man bei ...
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