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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Anatomie
Ort
Jena
Prüfer
Dölz
Geschrieben am
19.03.2012
vorgespräch fand statt, hat auch neuro und embryo so gut wie ausgeklammert.
in der prüfung fanden 2 runden statt, eine mikro, eine makro. ich hatte in makro ableitenden harnwege beim mann. hat mich auch relativ lange erzählen lassen, immer mal wieder zwischenfragen gestellt. mein mikrothema war dann lunge. hab ihm den unterschiedlichen aufbau der bronchioli erzählt, damit war er dann auch schon weitgehend zufrieden. er gibt keine fragen weiter.
die atmosphäre war relativ locker, er hat immer mal wieder späßchen gemacht und gelacht und auch genickt, wenn man die richtigen sachen ...
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Durchweg freundlich... auch wenns mal ein bisschen holpert.
His-Pufferkurve (aufmalen, IP, Pk-Werte), hnRNA (Unterschiede zu mRNA), Rh-System (Mb.häm.neonat.), Niacin (Struktur und was einem sonst noch so einfällt)
PD Kirschstein geht schnell in die Tiefe und fragt über Seminarniveau hinaus.
Allerdings ist er total nett und hilft einem auf die Sprünge, wenn man selbst nicht weiterkommt. ...
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Legt der Prüfer Wert auf ein Treffen? Gibt es hier schon Ankündigungen?
Da wir bereits in den Altprotokollen gelesen hatten, dass Dr. Kretz keinen besonderen Wert auf ein Treffen legt, haben wir erst gar nicht angefragt. Weiter wurde darüber eigentlich gar nicht geredet.
Wie läuft die Prüfung ab? Was waren deine Themen? Was waren die Themen der anderen?
Obwohl wir in den unteren Anatomiesaal bestellt wurden, fand keine Prüfung an Präparaten statt. Anscheinend gab es dieses Jahr keine „komplette“ Physikumsleiche und Dr. Kretz wollte nicht an den präparierten Teilen prüfen. Die ...
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Zu allererst möchte ich sagen: Dr. Höltje ist auf jeden Fall ein Glücksgriff. Er steht total auf der Seite des Studenten und will niemanden durchfallen lassen.
Auf Nachfrage hat Dr. Höltje ein Vorgespräch gemacht. Mehr Informationen als wir aus den Altprotokollen erfahren haben hat er jedoch nicht gegeben. Also geht unbedingt ins Hexenhaus, die Protokolle sind wirklich hilfreich.
Er macht immer in der ersten Runde Makroskopie, dann zweite Runde Histologie.
Embryologie prüft er so gut wie garnicht, außer die zentralen Themen wie Magendrehung und Herzentwicklung. Insgesamt scheinen seine Vorlieben im Bereich Kopf/Hals zu ...
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Prof. Dr. Schad, Hubert ( Physiologie, Prüfungsvorsitz)
Dr. Unterleitner, Carolin (Biochemie)
McMillan, Anja (Anatomie)
Allgemein:
Wir haben glaube ich vom Tag des Bescheids bis zum Tag der Prüfung jede erdenkliche Emotion von Panik bis Erleichterung durchgemacht. Wir haben uns große Sorgen gemacht, weil zwei unserer Prüfer das allererste Mal prüfen und es keine Protokolle gab, waren aber dann sehr happy, als wir uns bei ihnen vorstellen waren. Vom Prüfungsvorsitz haben wir bis zur Prüfung keinen Ton gehört, unsere Mails hat er ignoriert. Als wir dann im Prüfungsraum waren, war alles wieder gut. ...
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Prof. Dr. Schad, Hubert ( Physiologie, Prüfungsvorsitz)
Dr. Unterleitner, Carolin (Biochemie)
McMillan, Anja (Anatomie)
Allgemein:
Wir haben glaube ich vom Tag des Bescheids bis zum Tag der Prüfung jede erdenkliche Emotion von Panik bis Erleichterung durchgemacht. Wir haben uns große Sorgen gemacht, weil zwei unserer Prüfer das allererste Mal prüfen und es keine Protokolle gab, waren aber dann sehr happy, als wir uns bei ihnen vorstellen waren. Vom Prüfungsvorsitz haben wir bis zur Prüfung keinen Ton gehört, unsere Mails hat er ignoriert. Als wir dann im Prüfungsraum waren, war alles wieder gut. ...
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Prof. Dr. Schad, Hubert ( Physiologie, Prüfungsvorsitz)
Dr. Unterleitner, Carolin (Biochemie)
McMillan, Anja (Anatomie)
Allgemein:
Wir haben glaube ich vom Tag des Bescheids bis zum Tag der Prüfung jede erdenkliche Emotion von Panik bis Erleichterung durchgemacht. Wir haben uns große Sorgen gemacht, weil zwei unserer Prüfer das allererste Mal prüfen und es keine Protokolle gab, waren aber dann sehr happy, als wir uns bei ihnen vorstellen waren. Vom Prüfungsvorsitz haben wir bis zur Prüfung keinen Ton gehört, unsere Mails hat er ignoriert. Als wir dann im Prüfungsraum waren, war alles wieder gut. ...
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-Visus
-SMO
-Allgemeine Sinne
-Atmung
-Kreislauf
-Niere (GFR und so)
-Herz
-Ohr
-EKG
-Muskel
-Nerv
... also nur die Praktikumsthemen, und davon auch nicht alle! (Blut zB eher nicht!)
Schaut euch alle Altprotokolle an, schaut euch alle Praktikas an, schaut euch die Themen im Thieme Kurzlehrbuch Physiologie an (die perfekte Prüfungsvorbereitung, mit zum Teil genau den Wortlauten, die er hören möchte!!), lernt alle wichtigen Schlagwörter und ihre Definitionen auswendig und geht mit einer glatten 1 aus der Prüfung.
Viel Spaß :)
...
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hat auf seine fragen beharrt,war schlecht im umformulieren,wenn man nicht weiterkam.briefumschlag mit 2 fragen bekommen.1. adenylatcyklase die durch pertussistoxin immer aktiv bleibt.die frage war warum tut sie das.ich hatte kein ahnung was er von mir will und habe dann irgendwas erzählt&er hat auch viel erzaählt,aber ich habe nix verstanden.bekam eine 3 dafür!!2te frage: p53 und tumorstoffwechsel.er wollte das komplement system erklärt haben,was c3bc3a,c2ac2b,c5...sehr genau.dann chemotaxis und rezeptoren auf imunzellen.abbau p53,funktion von p53 alles sehr genau mit bax und bac unc apoptosom...ich wusste wenig habe viel geraten.aber habe bestanden:) ...
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lässt einen reden&gibt wenig feedback,fragt basics.ich hatte querbrückenzücklus muskelerregung Ach-rezeptor,endplattenpotential.als zweites thema reflexe,einmal komolett den partellasehnen reflex erklären mit fasern,transmittern,verschaltung.die anderen hatten adrenorezeptoren,renin-angiotensin-aldosteron,ekg,schlaf-wellen&phasen. ...
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entspannter prüfer,
hat mich becken gefragt:schenkelhasldbruch,versorgende aterien,abgänge der iliaca externa,knochenstruckturen von becken und femur,lig.capitis femoris.2te runde pankreas venöser abfluß,totpographie,extraperetoneal,portokovale anastomosen bei pfortaderhochdrück,ösophagusvarizen,rückfluss zum herzen. ich wusste wenig und es hat gereicht! die anderen hatten knie gelenk komplett fussgelenk komplett incl bänder atelielle versorgung von fuß,extensoren,supination,pronation im usg,a.carotis interna verlauf,kein histo,kein neuro ...
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Prof. Dr. Schad, Hubert (Physiologie) Prüfungsvorsitz
Prof. Dr. Lange, Winfried (Anatomie)
Dr. Schnürch, Harald (Biochemie)
Allgemeines:
Die Prüfung fand um 14.00 Uhr im physiologischen Institut statt. Allgemein war das Prüfungsklima angenehm, natürlich waren wir am Anfang etwas angespannt, aber mit der Zeit ging es uns immer besser. Die Prüfer haben abwechselnd geprüft für je 15 Minuten per Prüfling. Nach 1,5 Stunden durften wir eine kurze Pause machen und während der Prüfung durften wir auch Wasser trinken. Das Ganze hat ungefähr 3h15min gedauert.
Prüfling Nr. 1 (ich):
Arachidonsäurederivate & ...
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Prof. Dr. Schad, Hubert (Physiologie) Prüfungsvorsitz
Prof. Dr. Lange, Winfried (Anatomie)
Dr. Schnürch, Harald (Biochemie)
Allgemeines:
Die Prüfung fand um 14.00 Uhr im physiologischen Institut statt. Allgemein war das Prüfungsklima angenehm, natürlich waren wir am Anfang etwas angespannt, aber mit der Zeit ging es uns immer besser. Die Prüfer haben abwechselnd geprüft für je 15 Minuten per Prüfling. Nach 1,5 Stunden durften wir eine kurze Pause machen und während der Prüfung durften wir auch Wasser trinken. Das Ganze hat ungefähr 3h15min gedauert.
Prüfling Nr. 1 (ich): Blut ...
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Dr. Schnürch, Harald (Biochemie)
Allgemeines:
Die Prüfung fand um 14.00 Uhr im physiologischen Institut statt. Allgemein war das Prüfungsklima angenehm, natürlich waren wir am Anfang etwas angespannt, aber mit der Zeit ging es uns immer besser. Die Prüfer haben abwechselnd geprüft für je 15 Minuten per Prüfling. Nach 1,5 Stunden durften wir eine kurze Pause machen und während der Prüfung durften wir auch Wasser trinken. Das Ganze hat ungefähr 3h15min gedauert.
Prüfling Nr. 1 (ich): Hypophyse
Ich ...
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Ich fand sie eher eine unangenehme Prüferin. Sie war nett, aber hat immer sehr genau nachgebohrt und stellt Fragen immer ein bisschen versteckt. Nicht wundern, sie fragt schwer, erwartet aber auch nicht viel, lässt einen nie ausreden, leitet einen sehr gern zum Ergebnis.
1.Demenz: biochemische Merkmale, Ursachenansätze (oxidativer Stress), was macht die gamma-sekretase sonst und weshalb kann man sie nicht hemmen (Signaltransduktionsweg NOTCH in der Haut), was machen alpha- und beta-sekretasen
2. Entkoppler: Thermogenin und Dinitrophenol, wie genau wirken sie( als Trasporter oder Kanäle usw.), bei wem würde man sie anwenden und ...
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Der liebste Prüfer, den man sich vorstellen kann... total freundlich und hilfsbereit, gut gelaunt und lächelt einen zwischendurch immer an! Er hat meine Prüfung so viel angenehmer gemacht.
Gefragt: Plexus brachialis (sehr genau... wie genau entsteht der nervus medianus, wo zieht er lang und durch, welche Muskeln innerviert er, welche sensiblen Gebiete, wo ist Autonomgebiet und Ausfallerscheinungen - bei den anderen auch nochmal mit n.ischiadicus und n. ulnaris)
Muskeln am Kopf, besoders Kaumuskulatur und generell Innervation der Muskulatur, keine Ursprünge und Ansätze! Larynx und Pharynx - Schluckvorgang sehr genau mit beteligter Muskulatur
Becken ...
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Frau Albrecht bietet kein Vorgespräch an, hat aber auf eMail-Anfrage verlauten lassen, dass sie immer eine Frage aus der vegetativen Physiologie und eine aus der Neurophysiologie stellt. Außerdem kündigte sie an, dass die Prinzipien aus den Praktika Teil der Prüfung sein können.
In meiner Prüfung hat sie Bedenkzeit gegeben (in der ersten Runde bekam, bevor jemand dran war, der darauf folgende bereits seine Aufgabe).
Bei mir ging es zunächst um Themparaturregulation mit Regelkreis, Prinzipien der Wärmeproduktion/-abgabe (auch mit Hintergrund -> Rezeptoren an Gefäßen und Dinge wie Bradykinin) etc. und in der zweiten ...
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Herr Seeger hat ein Vorgespräch angeboten und dabei erwähnt, dass er immer eine Frage zum Stoffwechsel und in der zweiten Runde eine Frage zur Molekularbiologie stellt. Außerdem ist es ihm nicht wichtig Strukturformeln aufmalen zu können. Er will eher, dass man einen Überblick über die Biochemie hat und die Schlüsselenzyme kennt.
In meiner Prüfung musste ich cAMP erkennen (Strukturformel) und dann ging es über second Messenger, Signaltransduktion und Rezeptoren schließlich zu Insulin/Glukagon und deren Einflüsse auf Glykolyse, Glykogensynthese (mit Kaskade).
In der zweiten Runde ging es um hormone responsive Element auf ...
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Also zunächst mal hat Herr Naumann kein Vorgespräch angeboten. Allerdings konnte man ihn vorher telefonisch kontaktieren. Ausgeschlossen hat er dabei allerdings nichts, sondern nur grobe Vorstellungen gegeben (er mag Embryologie, Muskeln nur grob (also nicht jeden Ursprung/Ansatz), Gelenke mit Bändern, Brauch und Brustorgane mit Lage, Blutversorgung und Lymphabfluss).
In meiner Prüfung kamen Fragen zu Wirbelsäule und Bänder, Thymus (+Embryologie), A. mesenterica superior, ein Bild vom Punctum Nervosum (Nerv benennen).
Bei den anderen Kamen noch Schulter mit Bändern, Rotatorenmanschette, Truncus coeliacus, histologisches Bild vom Kortex, Bauchorgane mit Bändern (Embryologie) und Blutversorgung.
Herr Naumann selbst ...
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1. Was sind Lipide?, Glycerin zeichnen, Lipoproteine mit Klinik, Replikation ( Topoisomerase zeitlich nach Helikase, nicht wie im medilearn)
2. Erzählen Sie mir was zur Glukoneogense, Transportsystem zusätzlich zum Malatshuttle, Pyruvat und daraus Oxalacetat machen, Corizyklus, Aufbau der DNA in Eukaryonten, Unterschied zu Prokaryonten, Erprobung DNA-Sequenzen, Transposons
3. Stoffwechselwege des Acetyl-coa, ß-Oxidation (Fettsäure in Esterbindung malen und Modifikation am ß-Atom zeichnerisch beschreiben), Mutationsarten, Nachweis von Punktmutation (Restriktionsendonukleasen)
, Wo ist Cobalamin beteiligt und seine Resorption
Fazit: beim Weihe nicht auf Lücke lernen, Halasivich und Bauer orientieren sich weitesgehend am Protokoll und Weihe auch, doch ...
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1.Arbeitsdiagramm des Herzens, Rezeptorarten mit Beispielen und Funktionsweise, Neurotransmitter im ZNS
2. Ohr( Rinne/Weber, räumliches Hören) Säure -/Basehaushalt: Puffersysteme und Laborwerte ( BE definieren)
3. Säureausscheidung in der Niere (proximaler Tubulus) , Unterschied zwisches Schmerz und Nozizeption, vizerokutane Schmerzkonvergenz ...
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3.Axillarhaut: Schichten der Haut, vorkommende Zellen ( Lage und Funktion),
Bläschendrüse: Übergang zur Makro, wollte keine Histo wissen,
Lage am Model, danach Urethra (mit Curvaturen, Engstellen), Ureter ( Klinik: Harnverhalt, Stauung bis zur Niere)
Neuron: Querschnitt des Mesencephalon grob zeichnen ( Tectum, Tegmentum, colliculi, aquäductus, Kerne, Special: vta, mesolimbisches System, ncl accumbens, dopamin
Protokoll mündliche Physikumsprüfung Herbst 2011PrüferAnatomie: Prof. Dr. ReussBiochemie: Prof. Dr. Schu (Prüfungsvorsitzender)Physiologie PD Dr. KrickVorbereitung: Wir hatten eine Woche Zeit nach der schriftlichen Prüfung und haben uns in der Gruppe insg. 4x abends getroffen. Vorher 1x Präpsaal wg. Hirnschnitten.Anatomie: Medilearn-Kursskripte, Prometheus Bewegungsapparat/Neuro, Spezielle Neurofragen den Protokollen entnommen und im Trepel nachgeschlagen, ausserdem kann man im Internet (Google) ein Neuroskript von ihm finden, welches ich aber nicht ganz durchgelesen habe.Für Histo jeden morgen in den Histosaal gegangen, hatten den Kasten am Ende einmal durchmikroskopiert. Haben mit Ulfig, Welsch und Medilearnskript die ...
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Präparate: - Ileum (auffallende Peyer Plaques in einer Hälfte des Schnitts)- Nebenniere- Uterus (Proliferationsphase, da Drüsenschläuche nicht geschlängelt verliefen)- Wieso ist das Zytoplasma der Zona glomerulosa hell?(Da Zellen Cortisol produzieren, welches ein Lipidderivat ist und daher beim Färben durch Alkohol ausgewaschen wird.)- Wieso verlaufen Drüsenschläuche im Uterus in Sekretionsphase geschlängelt?(wegen starkem Wachstum, Platzmangel)- Was ist länger: Ileum oder Jejunum?- Was findet man im Mesenterium?- Wo sollte der Chirurg am besten nach Lymphknoten suchen?- Wann ist es wichtig zu wissen, wo Lymphknoten liegen?(Bei der Entfernung bösartiger Tumoren) ...
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- Stichwort \'Lac operon\': Erzählen Sie doch mal.- Details dazu, die Herr Enz erfragt hat, nachdem ich den Aufbau des Lac-Operons erklärt und die Struktur skizziert hatte:o Wieso ist Lactose in der Zelle, die den Repressor beseitigen kann? Eigentlich wird doch erst nach Entfernung des Repressors die Permease \'produziert\' und Lactose kann eindringen.(Antwort: Ein bisschen Permease ist immer vorhanden, sodass einige wenige Lactose-Moleküle eindringen können.)o Eigentlich wird der Repressor nicht durch Lactose, sondern Allolactose beseitigt. Welches Enzym ist zur Erzeugung der Allolactose notwendig?(Antwort: β-Galaktosidase; Darauf bin ich nicht sofort selbst gekommen. Herr Enz hat ...
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Hauptthema: MembranpotenzialeSchriftliche Fragen dazu:- Wie werden in der Zelle allgemein Potenziale aufgebaut?(energieabh. Transporter, Ungleichverteilung von Ionen)- Erklären Sie das Zustandekommen des Ruhemembranpotenzials in erregbaren Zellen mit den molekularen Hintergründen.- Nennen Sie 2 Beispiele für H+-Gradienten im Körper.Mündliche Fragen:- Wie funktioniert die Patch Clamp Technik?(An den Versuchsaufbau konnte ich mich nicht erinnern. Er meinte dann aber, dass er darauf auch gar nicht hinaus wollte, sondern, dass es ihm darauf ankäme, dass es möglich ist damit Potenziale einzustellen.Daraus hat er dann eine neue Frage entwickelt: Was versteht man unter dem Umkehrpotenzial? Und wie kann man vorgehen, ...
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Prof May als PrüfungsvorsitzendenAnatomie Herbst 2011:Prof. May stellt zum Teil echt komische Fragen und will bestimmte Sachen hören. Es gab bei jedem ein paar Fragen die niemand beantworten konnte. Ist halt so. Aber er hat dann am Ende trotzdem sehr fair benotet. Es gab drei 3 und eine 4.Histopräparate: Magen, KopfhautHab Magen nicht erkannt, dann am Ende aber doch noch ne 3 bekommen.Extremitäten: Wir wurden jetzt zu 4 gefragt. Die Reihenfolge ging nach LPA Reihenfolge. Es geht immer erst zur Leiche, dann zu den Modellen.Themen: Lungenhilum mit Ein und Austrittsstellen. ...
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