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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Biochemie
Ort
Giessen
Prüfer
Prof. Dr. Tikkanen
Geschrieben am
00.00.0000
Ersteinmal herzlichen Glückwunsch, mit dieser Proffesorin habt ihr eine echten glückstreffer gelandet!
Ich hatte Biochemie als Praktischen teil, bekam eine Fallvorstellung einer Patientin mit Hyperthyreose, sollte das krankheitsbild Morbus Basedow beschreiben, die Jodaufnahme in die Zellen, das speichern von Jod, die Synthese von T3 und T4, wie auch die abgabe in Blut zeichnerisch darstellen, den Regelkreis der Schildddrüsenhormone aufzeichnen und erklären wo bei versch Krankheitsbilden die Fehlregulation liegt. Alles gar kein Problem wenn man sich mit dem Thema mal kurz befasst. In der eigentlichen Prüfung sollte ich dann dies alles erklären ...
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Hr. Deutzmann war von Anfang bis Ende der Physikumsprüfung ein gutgelaunter und geduldiger Prüfer, der viele Witz gemacht hat und immer geholfen hat, wo er nur konnte. Er gibt immer wieder mal Stichwörter, die einem sehr gut weiterhelfen. Wenn er merkt, dass man hängt, nimmt er sich die Zeit, Zusammenhänge zu erklären, so dass man wieder den roten Faden findet. Gefragt wird meistens ein Stoffwechselzyklus, eine DNA-Frage, eine immunologische Methode sowie zwischendurch ein paar Stichwortfragen zu allgemeinen Begriffen der Biochemie. Achtung: Hr. Deutzmann lässt biochemische Formeln zeichnen!!!
1. Frage: Rolle der ...
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Herr Zürich ist sehr nett und hat eine sehr beruhigende Art.Er fragt äußerst praktikumsorientiert.Meine Fragen waren:Pulswellengeschwindigkeit und deren Kurve, wenn man sie an unterschiedlichen Stellen aufzeichnen würde. Wie kann man sie messen(Praktikum!), welche Veränderung bei Orthostase etc. ; was passiert beim Hören an den inneren Haarzellen(wie wird ein AP gebildet?), wie wird die Lautstärke/Tonhöhe codiert? Was verursacht den K+-Eintrom bei der Auslenkung der Haarzellen?Die Anderen wurden außerdem gefragt:Atmung/Lungenvolumina/Gasfraktionen; Dunkeladaptation des Auge, Kohlrausch-Knick, was passiert? (Konvergenz der Stäbchenzellen-> Höhere Empfindlichkeit) und auch da wieder Praktikum: wie würde man die Dunkeladaptation testen?; ...
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Wirklich netter Prüfer. Gestaltet die Prüfung locker, ist freundlich, fragt viele verschiedene Themen die teilweise eher in die Physiologie oder die Biochemie gehören und da will er teilweise auch richtige Details hören (Apoptoseproteine). Springt zwischen Themen hin und her und wechselt schnell von einem Gebiet ins nächste. Teilweise kann man erzählen, teilweise bricht er schnell ab und stellt die nächste Frage. Oft zum eröffnen eines Themas mehrere Fragen, wenn davon was unbeantwortet bleibt merkt er garnicht.Macht 2 Runden. Prüft am Anfang alle 10 min Histo und dann am ende nach ...
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1. Prüfling:- EKG zeichnen und erklären; wann ist der Ausschlag im EKG gering (dicker Patient, Perikarderguss)- AP einer Ventrikelmyokardzelle dazu einzeichnen- Kanäle am Herz erklären, v.a. deren Schaltkinetik (wann öffnen sie, wodurch inaktivieren sie)- Dopamin: wo von Bedeutung, Morbus Parkinson, Rezeptoren, was macht Pars reticularis der Substantia nigra- Basalganglien: warum wirkt Disinhibition (Neurone im Globus pallidus haben Spontanaktivität)2. Prüfling:- Säure- Base- Haushalt: welche Puffer, Basenkonzentration im Blut, Mechanismus der Carboanhydrase in der Niere- Hypophyse: Aufbau, releasing und inhibiting Hormone, - Bsp.: TSH (wie bewirkt es Freisetzung von T3 und T4, ...
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Ruhiger, netter Prüfer. Fragt leider viele details die man nur kennt wenn man Altprotokolle im detail gelernt hat. Dann kann man aber auch eigentlich alles was er so fragt. Fies: Kommilitonin hat Rechenaufgabe bekommen… - Michaelis-Menten-Kinetik (was sagt Km aus?, Kurve aufzeichnen) - Reaktionen 0. Und 1. Ordnung erklären und an kurve zeigen - Was ist der Hill-Koeffizient? - Lineweaver-Burk-Darstellung (zeichnen, achsen beschriften, wie bestimmt man das experimentell?) - In lineweaver diagramm UN-kompetetive Hemmung einzeichnen (graph ist nach OBEN parallel verschoben! Nicht mit NICHT-kompetetiver hemmung verwechseln) - Michealis-Menten-Gleichung - Wie ist Geschwindigkeit definiert (wollte hören differenz der substratkonz durch differenz der zeit) - Steroide ALLE und ...
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Hatten uns als Gruppe (4.Pers)via E-Mail bei den Prof./Dr. gemeldet. Es gab aber keine neuen Infos. Dieses \"wir stellen uns bei den Prüfern vor-Verfahren\" scheint obsolet geworden zu sein. Mikroskopieren war in der Demosammlung der Anatomie, dann ging es in den Präpsaal, schließlich in die Bibo der Physiologie, wo zunächst Biochem, Physio und schließlich die Auswertung der Histologie stattfanden.
Zu den Fragen:
Histologiepräparate: 1. Cerebellum 2. Ductus deferens 3. Spinalganglion 4. späte Plazenta 5. Skelettmuskel 6. wahrsch. Glandula sublingualis 7. wahrsch. Ileum (war schlecht zu Jejunum zu unterscheiden - gab keine endgülige Auflösung) 8.? war auf jeden Fall ...
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2 Fragerunden, Fragen werden nicht weitergegeben. Sehr freundlicher Prüfer, der selber etwas nervös wirkt.
1.Runde: Membranpotential und Aktionspotential wie wird es aufgebaut, welche Ionen sind wichtig (Ionenverteilung von Natrium und Kalium), Nernstgleichung, beteiligte Pumpen/Kanäle, Ablauf und Zeichnung Aktionspotential
2.Runde: wie erfolgt die Harnkonzentrierung? Gegenstromprinzip der Niere (mit Zeichnung Tubulussystem), Eigenschaften der versch Tubulusabschnitte (wo Wasser-permeabel, wo nicht, Osmolaritäts-Werte) ...
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Es fand kein Vorgespräch statt, aber es ist empfehlenswert, sich seine Altprotokolle anzusehen, da es hier einige Lieblingsthemen zu verzeichnen gibt (u.a. Zell-Zell-Kontakte, energiereiche Bindungen, Harnstoffzyklus, Transkriptionsfaktoren).
Die Prüfung fand in zwei Runden statt. Jeweils eine Anatomie-(oder Histologie), eine Physiologie und eine Biochemiefrage. Die Atmosphäre war ruhig und entspannt.
Themen: - Zell-Zell-Kontakte (Tight junctions, Zonula adhaerens, Macula adhaerens und Gap junctions ; jeweils mit Aufbau, Funktion und Vorkommen) - Ammoniak (Harnstoffzyklus mit beteiligten Enzymen ; keine Strukturformeln)
Note: 2
Prof. Dr. Huber war sehr nett und ruhig. ...
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Als Mikroskopierthema war Magen dran. Dazu wollte er den allgemeinen Schichtaufbau der Wand, die Zellarten (Haupt-, Neben-, Belegzellen) und die jeweils zeigen im Präparat, die Carboanhydrase (nur dass es sie gibt und dass sie eben für die Salzsäureproduktion zuständig ist) und die Blutversorgung (Aa. gastrcae dextra/sinistra und die gastroomentales dextra/sinistra, aber auch nur ganz grob) und warum die eben so gut ist (wegen dem Betrieb der Na/K-ATPase und der mechanischen Arbeit). Danach makroskopisch den Brustwirbel (warum Brustwirbel? --> Arteria, Bifurcatio, schräggestellte Gelenkfläche) mit Ganglion und epikritischer sowie Schmerzfaserqualität und Weiterleitung. ...
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Dr. Koch ist ein sehr freundlicher Prüfer. Seine Fragen sind nicht einfach, es ist aber zum Glück nicht schlimm wenn man etwas nicht weiß. Geprüft wurde bei uns in 2 Runden.
1. Runde: Triacylglycerine, mit Zeichnung
2. Runde: DNA-Reparatur (nicht Korrektur, das hatte ich verwechselt...)
Leider waren beide Fragerunden genau in meine Lücken gefragt, so dass ich wenig (sogar sehr wenig) erzählen konnte. Dr. Koch blieb aber immer freundlich und hat die Fragerunden bei mir recht kurz gehalten, weil er wohl merkte, dass auch mit Nachfragen nicht viel kommt. Trotzdem hab ich bestanden, obwohl auch ...
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Prof Christ war wirklich sehr freundlich, hat einem immer Zeit zum überlegen gegeben, wenn man etwas nicht wußte war er darüber nicht böse sondern hat einem das nicht-gewußte ausführlich erklärt.
Zuerst haben alle 2 Histo-Präparate bekommen, von denen ich aber nur eines angeschaut hatte als er schon mit mir anfangen wollte. Als ich ihm gesagt habe, dass ich erst ein Präparat bearbeitet habe, fand er das nicht schlimm, sondern hat halt einfach nur das eine wissen wollen. Ich hatte Penis. Erst wollte er dass ich alles erzähle was ich so weiß, danach ...
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Atmosphäre: angenehm, da man leicht von seinem Enthusiasmus angesteckt wird. Leider unterbricht er auch viel und das hilft nicht immer weiter, wenn man gerade überlegt.
Themen: 1. Runde: Kapillarfiltration Peff, Drücke, was macht Histamin?, was ist ein Ödem?,...
2. Runde: EEG Was wird gemessen? Wozu? Wellen-typen mit Frequenz usw.?
Tipps: Lieber im Buch lesen, damit man schnell anständige Sätze im Kopf hat, alles mal anlesen, nix auslassen- Protokolle, nur wenn man zu viel Zeit hat. ...
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1. Tag: Mikro: Colon, Zahnentwicklung (in unserer Gruppe gab es noch Duodenum, Fingerbeere)
Embryo: Querschnitt durch die Keimscheibe, zusätzlich zu von ihm markierten Strukturen schreiben was daraus wird und mögliche Fehlbildungen nennen (Abbildung war nicht aus dem Wendler Skript) (in der Gruppe noch: Herzentwicklung)
EM: Myelinisierter und unmyelinisierter Nerv (aus dem Stapel im Histokabinett) (in der Gruppe noch: Pankreaszelle, ebenfalls aus dem Stapel)
2. Tag: - Thoraxskelett erklären, besonders in Bezug auf die Atmung - Muskulatur die bei der Atmung eine Rolle spielt - wie funktioniert der Vorgang der Inspiration - Pleura, Pleuralspalt (Druck darin, wie ändert er sich ...
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Atmosphäre: sehr entspannt, lässt einem Zeit zum Überlegen, gibt Tipps-> es ist eher ein Gespräch, als eine Prüfung.
Themen: wie immer bei mir Proteine: Definition, Peptidbindung Sekundärstrukturen Helix-Formen: alpha, Doppel, Tripel Kllagen, Skorbut Grafik: Plasmaproteine, Defektproteinämie
Tipps: Protokolle, Protokolle, ALLES aus den Protokollen... davon nix auslassen und nicht mehr machen. Bleibt sich treu :-) ...
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Es gab kein Vorgespräch und dies ist wohl auch nicht nötig. Empfehlenswert sind aber die Altprotokolle, wo ein paar Lieblingsthemen zum Vorschein kommen.Wir sind zuerst auf den Mikroskopiersaal und hatten dort eine dreiviertel Stunde Zeit unser Präparat anzuschauen und uns Notizen dazu zu machen. Anschließens hat uns die Oberärztin abgeholt und uns mit auf den Präpariersaal genommen. Zunächst kam die Begrüßung und die Formalitäten. Die Atmosphäre war ziemlich ruhig und entspannt. Die Prüfung fand in zwei Runden statt. Jedesmal eine Anatomie- (oder Histologie), eine Physiologie- und eine Biochemiefrage.Dabei wurden keine ...
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1. Prüfling: Herz: Frank Starling Mechanismus, Arbeitsdiagramm zeichnen und erklären, (was ist die U-Kurve, was wird unterstützt? - Die Nachlast), kardioplege Lösung, was passiert, Allgemein Muskel, isometrische und isotonische Kontraktion Renshaw zellen, Synapse, Postsynapse, Transmitterwirkung IPSP
2. Prüfling: Insulin: Sekretionsmechanismus, kir 6: Aufbau, Strom-Spannungskurve, was ist Sulfonylharnstoff?, SNARE Komplexe an den Vesikeln, GLUT Transporter, Wie misst man die Affinität? Km-Wert
3. Prüfling: Axonreflex: neurogene Entzündung durch Freisetzung von Substanz P und CGRP von C-Schmerzfasern Nervenfaserklassen monosynaptischer Reflex ionotroper Glu-Rezeptor: welche Ionen strömen warum durch
4. Prüfling: Glatte Muskulatur: pharmakomechanische Kopplung mit Signalkaskade, Relaxationsmechanismen. Wiederaufnahme von ...
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Ist sehr höflich und hilft gerne. Fragt alles aus den Altprotokollen. Er stellt eine offene Frage und man darf sich aussuchen, was und wieviel man sagt. Je mehr man sagt, desto weniger Fragen stellt er. Er gibt keine Fragen weiter.
- wie ist der Verlauf vom Nervus ulnaris, was ist die Guyon-Loge - Krallhand, Froment-Zeichen - Arterielle und venöse Versorgung Rektum; Zäpfchen- wie weit - Portocavale Anastomosen
Note: 2 ...
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Ist sehr nett und hilfsbereit. Macht gerne mal einen Scherz. Die Atmosphäre ist sehr angenehm. Ist zufrieden, wenn man einen strukturellen Vortrag hält und er einem nicht alles aus der Nase ziehen muss. Man sollte sich seine Skripte vorher nochmal anschauen. Er fragt vor allem die Themen der Altprotokolle. Fragen wurden nicht weitergegeben.
- wie wird filtriert in der Niere im Gegensatz zum Gewebe; welche Kräfte wirken - wie entstehen Ödeme (Proteinmangel, Lungenödem, Insektenstich) - wo ist Acetylcholin Transmitter - was ist das Nebennierenmark (sympathisches Ganglion)
Note: 2 ...
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Man zieht vorher vorbereitete Karten. Rechenthema war zum Alkoholpraktikum: man hat 11,9 vol% Wein und wie viel muss man den verdünnen um eine sinnvolle Photometerextinktion zu bekommen. Alle Angaben, die man brauchte, waren da, man musste nur c ausrechnen und dann ins Lambert-Beer-Gesetz einsetzen. Achtung: Extinktion ist der Logarithmus der Transmission! Für die Extinktion sollte dann irgendein Wert so um 1 herum rauskommen idealerweise, da muss man dann eben die Kommastellen sinnvoll verrechnen und hat so die Verdünnung. Zweites Thema war Thiamin, das musste man erkennen (war vorgezeichnet) und dann sagen, ...
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-Kein Vorgespraech -Allg. Sit: halbe Std vor Pruefungsbeginn. Mikroskopieren in anatomischen Sammlung (Zwei Praeparate werden einem zugeteilt. Man muss Diagnose stellen, zeichnen und beschriften) Danach gehts in Praepsaal, hier trifft man zum ersten mal alle Pruefer. Zuerst wird man nacheinander zu den Praeperaten gefragt. (Wenn man die falsche Diagnose stellt, uebergeht Eppi einen. aber keine Panik. Bei uns hat jemand bei beiden Praeparaten falsch getippt und ist trotzdem durch gekommen) Man darf sich einfach nicht von diesem Witzbold verunsichern lassen. Meine Fragen: HISTO: Kortex: schichten, bisschen embryo, warum beim Gehirn graue Substanz aussen ...
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Gibt im Vorgespräch eine ausführliche Themenliste an die Hand, an die er sich auch weitestgehend hält. Auf jeden Fall sollte man sich seine Tafelschriften vom 2. und 3. Semester vorher noch mal anschauen. Er ist sehr nett und gibt Hilfestellung, falls man irgendwo hängt.Fragen wurden nicht an andere weitergegeben
- wie sind Proteine in Membranen integriert (alle Details standen auf seiner Liste) a-Helix, Lipidanker, b-Barrel-Proteine - wie ist die ATP-Synthase aufgebaut und wie funktioniert sie; warum fließen Protonen dadurch (Ladung + chemicher Gradient); von wo kommen Elektronen - Harstoffzyklus, Regulation
Note: 2 ...
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Prof. Ströbel hat in unserer Prüfung begonnen mit einer Runde makroskopischer Anatomie. Ich bekam das Präparat, auf dem man den Bauchraum ohne Organe mit den ganzen Mesos sieht. Ich habe ihm erst ein wenig erzählt über die verschiedenen Mesos, was retro- und was intraperitoneal liegt (hat ihn aber nicht so sehr interessiert), dann etwas über die Bursa omentalis und die Zugangswege, er wollte den klinischen Namen Foramen epiploicum wissen, bin aber nicht darauf gekommen und war auch nicht weiter dramatisch. Weiterhin wollte er wissen was für weiße Punkte in den ...
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Als erstes bekam ich als \"großen\" Fall: Ein Schiff auf hoher See ist in schwerem Seegang und kentert, der Schiffbrüchige trinkt Seewasser - was passiert? Da ging es dann eben um Exsikkose und dass das eine hypervolämische Störung ist, Stichwort hypertone Hyperhydratation mit ADH-Ausschüttung. Da müssen Werte wie Normosmolarität (300) fallen und was dann eben passiert, nämlich dass durch den osmotischen Gradienten das Wasser von intrazellulär nach extrazellulär strömt. Wie kann man das behandeln? Antwort Rehydratation mit iv Glucoselösung, das macht den Intrazellulärraum auch hyperton und zieht das Wasser wieder ...
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1. Prüfling: Ellbogengelenk, M. biceps bracchii ist stärkster Supinator, grob das Gelenk erklären mit Knochen und Bändern Magen, Aufbau, verschiedene Teile, kurz Embryo (Drehung und Kippung, vorderes und hinteres Meso, was entsteht daraus) Histo: Testis, was passiert wo, welche charakteristischen Strukturen sind erkennbar, Testosteronwirkung
2. Prüfling: M. carpiulnaris, Handwurzelknochen, N. ulnaris zeigen Lunge: Aufbau, Unterschiede Bronchus und Bronchiolus, Blutversorgung, wie verlaufen Venen, wie Arterien? Lymphabfluss Pfortader: was drainiert in die Pfortader? Portokavale Anastomosen v.a. die über den Ösophagus mit Verlauf Histo: Auge, 3 generellen Schichten, Retinaschichten, Entwicklung des Auges grob, wo ist der Ventrikelraum des ehemaligen ...
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1. Prüfling: Immunologie, MHC1 und MHC2 Zellen, was gibt’s für welche, wie wird Rezeptor beladen, was passiert bei Transplantationen wenn MHC nicht kompatibel, dann RNA, was gibt’s für arten, welche am Häufigsten, wie wird sie hergestellt (kein Primer, sondern Promotor, an den binden Transkriptionsfaktoren), Aufgaben Purin- und Pyrimidinsynthese, Schrittmacherenzyme, ganz groben Überblick, Folsäure-Abhängigkeit und Hemmstoffe (z.B. Methotrexat), genauer Mechanismus: hemmt Dihydrofolatreduktase!
2. Prüfling: Fettsäuresynthese: Ablauf und Schrittmacherreaktion mit Cofaktor Biotin, welche anderen Biotinabhängige Carboxylierungen gibt es? Woher kommt das AcetylCoA? NADPH, Fettsäuresynthase Apolipoproteine: Aufbau von Chylomikronen, Welche Apoproteine gibt es? Wie liegt das ...
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Ein Prüfling wird makroskopisch geprüft, während die Anderen sich mit zwei Histopräparaten beschäftigen.
1.) Makroskopie:
- Welcher Nerv ist bei Mumps für den Schmerz verantwortlich? N. auriculotemporalis aus V3; Somata im Ggl. trigeminale (pseudounipolar) Zeigen des Ggl. trigeminale am Feuchtpräparat (unter der Dura) Bahn der Schmerzleitung bei Mumps (Ncl. spinalis n. trigemini; Ncl. principalis n. trigemini) Ncl. mesencephalicus n. trigemini: keine Synapsen, sondern pseudounipolar. Beschreiben des Masseterreflexes mit afferentem und efferentem Schenkel
- Welche Nerven ziehen noch durch die Parotis? Was macht der N.glossopharyngeus dort (parasympathische Innervation)? - Augenmuskeln am ...
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Präpsaal: - Fibularisgruppe (Funktion + Innervation, wichtig für Fußquergewölbe, M. fibularis tertius) - M. tibialis posterior zeigen - N. alveolaris inferior zeigen - Herz (Links-/Rechtsversorgungstyp, Innervation, aber nicht nur Plexus cardiacus, sondern genauer einzelne sympathische und parasympathische Nerven, Nervensystem liegt unter Epicard) - Hintere Schädelgrube mit Durchtrittsstrukturen, Begrenzungen) - Autochthone Rückenmuskulatur (eine genannte Struktur ungefähr zeigen)
Histo: - Haben Fettzellen BL - Ja - Schichten Basalmembran(Koll. IV in Lamina densa + Laminine) - MALT - PALS (Milz)
Die Prüfungsathmosphäre war ruhig. Wenn man etwas nicht sofort wusste, hat Hr. Kasper einem auf die Sprünge geholfen. Wir Prüflinge wussten ...
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Vorbereitung und Prüfungssituation: Wir haben uns vor der Prüfung nicht bei Herrn Dr. Bünning vorgestellt, was auch überhaupt kein Problem für ihn war. Er war der Vorsitzende unserer Prüfung, der die Prüflinge zu Beginn begrüßt, die anderen Prüfer vorstellt und die Ausweise kontrolliert. Anschließend beginnt die Prüfung, bei der sich die Prüfer und Prüflinge gegenüber sitzen und der Reihe nach gefragt werden. Bei Herrn Dr. Bünning kann es schon einmal vorkommen, dass eine Frage, die ein Prüfling nicht beantworten konnte, an den nächsten Prüfling weitergegeben wird.
Ablauf: Es gibt drei Runden, von ...
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Prof. Schubert fragt immer jeden Prüfling drei Themen, so wie er es auch vorher in der Vorbesprechung angekündigt hat. Bei mir war das erste Thema \"elektromechanische Ankopplung im Herzmuskel\", das zweite Thema betitelte er mit \"was passiert in der Kapillare\", habe ihm dann etwas über Filtration und Resorption, die verschiedenen Drücke (aufzeichnen) erzählt, er wollte dann noch Beispiele wissen, ich habe mit Kwashiorkor, also der Protein-Mangelernährung angefangen, er wollte dann noch darauf hinaus, das auch die Kapillare an sich durchlässiger werden kann. Seine dritte Frage an mich war die Signalübertragung ...
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