Prüfungsprotokolle M1

Derzeit haben wir 5592 Prüfungsprotokolle für deine Suche in unserer Datenbank

Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Biochemie
Ort
Giessen
Prüfer
Prof. Dr. Tikkanen
Geschrieben am
00.00.0000
Ersteinmal herzlichen Glückwunsch, mit dieser Proffesorin habt ihr eine echten glückstreffer gelandet!

Ich hatte Biochemie als Praktischen teil, bekam eine Fallvorstellung einer Patientin mit Hyperthyreose, sollte das krankheitsbild Morbus Basedow beschreiben, die Jodaufnahme in die Zellen, das speichern von Jod, die Synthese von T3 und T4, wie auch die abgabe in Blut zeichnerisch darstellen, den Regelkreis der Schildddrüsenhormone aufzeichnen und erklären wo bei versch Krankheitsbilden die Fehlregulation liegt. Alles gar kein Problem wenn man sich mit dem Thema mal kurz befasst. In der eigentlichen Prüfung sollte ich dann dies alles erklären ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Biochemie
Ort
Regensburg
Prüfer
Prof. Deutzmann
Geschrieben am
00.00.0000
Hr. Deutzmann war von Anfang bis Ende der Physikumsprüfung ein gutgelaunter und geduldiger Prüfer, der viele Witz gemacht hat und immer geholfen hat, wo er nur konnte. Er gibt immer wieder mal Stichwörter, die einem sehr gut weiterhelfen. Wenn er merkt, dass man hängt, nimmt er sich die Zeit, Zusammenhänge zu erklären, so dass man wieder den roten Faden findet. Gefragt wird meistens ein Stoffwechselzyklus, eine DNA-Frage, eine immunologische Methode sowie zwischendurch ein paar Stichwortfragen zu allgemeinen Begriffen der Biochemie. Achtung: Hr. Deutzmann lässt biochemische Formeln zeichnen!!!

1. Frage: Rolle der ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Physiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Dr. Herr Volker Zürich
Geschrieben am
00.00.0000
Herr Zürich ist sehr nett und hat eine sehr beruhigende Art.Er fragt äußerst praktikumsorientiert.Meine Fragen waren:Pulswellengeschwindigkeit und deren Kurve, wenn man sie an unterschiedlichen Stellen aufzeichnen würde. Wie kann man sie messen(Praktikum!), welche Veränderung bei Orthostase etc. ; was passiert beim Hören an den inneren Haarzellen(wie wird ein AP gebildet?), wie wird die Lautstärke/Tonhöhe codiert? Was verursacht den K+-Eintrom bei der Auslenkung der Haarzellen?Die Anderen wurden außerdem gefragt:Atmung/Lungenvolumina/Gasfraktionen; Dunkeladaptation des Auge, Kohlrausch-Knick, was passiert? (Konvergenz der Stäbchenzellen-> Höhere Empfindlichkeit) und auch da wieder Praktikum: wie würde man die Dunkeladaptation testen?; ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Anatomie
Ort
Marburg
Prüfer
Prof. Dr. Kinscherf
Geschrieben am
00.00.0000
Wirklich netter Prüfer. Gestaltet die Prüfung locker, ist freundlich, fragt viele verschiedene Themen die teilweise eher in die Physiologie oder die Biochemie gehören und da will er teilweise auch richtige Details hören (Apoptoseproteine). Springt zwischen Themen hin und her und wechselt schnell von einem Gebiet ins nächste. Teilweise kann man erzählen, teilweise bricht er schnell ab und stellt die nächste Frage. Oft zum eröffnen eines Themas mehrere Fragen, wenn davon was unbeantwortet bleibt merkt er garnicht.Macht 2 Runden. Prüft am Anfang alle 10 min Histo und dann am ende nach ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Physiologie
Ort
Freiburg
Prüfer
Prof. Behrends
Geschrieben am
00.00.0000
1. Prüfling:- EKG zeichnen und erklären; wann ist der Ausschlag im EKG gering (dicker Patient, Perikarderguss)- AP einer Ventrikelmyokardzelle dazu einzeichnen- Kanäle am Herz erklären, v.a. deren Schaltkinetik (wann öffnen sie, wodurch inaktivieren sie)- Dopamin: wo von Bedeutung, Morbus Parkinson, Rezeptoren, was macht Pars reticularis der Substantia nigra- Basalganglien: warum wirkt Disinhibition (Neurone im Globus pallidus haben Spontanaktivität)2. Prüfling:- Säure- Base- Haushalt: welche Puffer, Basenkonzentration im Blut, Mechanismus der Carboanhydrase in der Niere- Hypophyse: Aufbau, releasing und inhibiting Hormone, - Bsp.: TSH (wie bewirkt es Freisetzung von T3 und T4, ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Biochemie
Ort
Marburg
Prüfer
Stahl
Geschrieben am
00.00.0000
Ruhiger, netter Prüfer. Fragt leider viele details die man nur kennt wenn man Altprotokolle im detail gelernt hat. Dann kann man aber auch eigentlich alles was er so fragt. Fies: Kommilitonin hat Rechenaufgabe bekommen…
- Michaelis-Menten-Kinetik (was sagt Km aus?, Kurve aufzeichnen)
- Reaktionen 0. Und 1. Ordnung erklären und an kurve zeigen
- Was ist der Hill-Koeffizient?
- Lineweaver-Burk-Darstellung (zeichnen, achsen beschriften, wie bestimmt man das experimentell?)
- In lineweaver diagramm UN-kompetetive Hemmung einzeichnen (graph ist nach OBEN parallel verschoben! Nicht mit NICHT-kompetetiver hemmung verwechseln)
- Michealis-Menten-Gleichung
- Wie ist Geschwindigkeit definiert (wollte hören differenz der substratkonz durch differenz der zeit)
- Steroide ALLE und ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Anatomie
Ort
Dresden
Prüfer
Prof. May
Geschrieben am
00.00.0000
Hatten uns als Gruppe (4.Pers)via E-Mail bei den Prof./Dr. gemeldet. Es gab aber keine neuen Infos. Dieses \"wir stellen uns bei den Prüfern vor-Verfahren\" scheint obsolet geworden zu sein.
Mikroskopieren war in der Demosammlung der Anatomie, dann ging es in den Präpsaal, schließlich in die Bibo der Physiologie, wo zunächst Biochem, Physio und schließlich die Auswertung der Histologie stattfanden.

Zu den Fragen:

Histologiepräparate:
1. Cerebellum
2. Ductus deferens
3. Spinalganglion
4. späte Plazenta
5. Skelettmuskel
6. wahrsch. Glandula sublingualis
7. wahrsch. Ileum (war schlecht zu Jejunum zu unterscheiden - gab keine endgülige Auflösung)
8.? war auf jeden Fall ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Physiologie
Ort
Freiburg
Prüfer
Prof. Bentrop
Geschrieben am
00.00.0000
2 Fragerunden, Fragen werden nicht weitergegeben.
Sehr freundlicher Prüfer, der selber etwas nervös wirkt.

1.Runde: Membranpotential und Aktionspotential
wie wird es aufgebaut, welche Ionen sind wichtig (Ionenverteilung von Natrium und Kalium), Nernstgleichung, beteiligte Pumpen/Kanäle, Ablauf und Zeichnung Aktionspotential

2.Runde: wie erfolgt die Harnkonzentrierung?
Gegenstromprinzip der Niere (mit Zeichnung Tubulussystem), Eigenschaften der versch Tubulusabschnitte (wo Wasser-permeabel, wo nicht, Osmolaritäts-Werte) ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Biochemie
Ort
Jena
Prüfer
Prof. Dr. Huber
Geschrieben am
00.00.0000
Es fand kein Vorgespräch statt, aber es ist empfehlenswert, sich seine Altprotokolle anzusehen, da es hier einige Lieblingsthemen zu verzeichnen gibt (u.a. Zell-Zell-Kontakte, energiereiche Bindungen, Harnstoffzyklus, Transkriptionsfaktoren).

Die Prüfung fand in zwei Runden statt. Jeweils eine Anatomie-(oder Histologie), eine Physiologie und eine Biochemiefrage.
Die Atmosphäre war ruhig und entspannt.

Themen:
- Zell-Zell-Kontakte (Tight junctions, Zonula adhaerens, Macula adhaerens und Gap junctions ; jeweils mit Aufbau, Funktion und Vorkommen)
- Ammoniak (Harnstoffzyklus mit beteiligten Enzymen ; keine Strukturformeln)

Note: 2

Prof. Dr. Huber war sehr nett und ruhig. ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Anatomie
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Kirsch
Geschrieben am
00.00.0000
Als Mikroskopierthema war Magen dran. Dazu wollte er den allgemeinen Schichtaufbau der Wand, die Zellarten (Haupt-, Neben-, Belegzellen) und die jeweils zeigen im Präparat, die Carboanhydrase (nur dass es sie gibt und dass sie eben für die Salzsäureproduktion zuständig ist) und die Blutversorgung (Aa. gastrcae dextra/sinistra und die gastroomentales dextra/sinistra, aber auch nur ganz grob) und warum die eben so gut ist (wegen dem Betrieb der Na/K-ATPase und der mechanischen Arbeit).
Danach makroskopisch den Brustwirbel (warum Brustwirbel? --> Arteria, Bifurcatio, schräggestellte Gelenkfläche) mit Ganglion und epikritischer sowie Schmerzfaserqualität und Weiterleitung. ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Biochemie
Ort
Freiburg
Prüfer
Dr. Koch
Geschrieben am
00.00.0000
Dr. Koch ist ein sehr freundlicher Prüfer.
Seine Fragen sind nicht einfach, es ist aber zum Glück nicht schlimm wenn man etwas nicht weiß.
Geprüft wurde bei uns in 2 Runden.

1. Runde: Triacylglycerine, mit Zeichnung

2. Runde: DNA-Reparatur (nicht Korrektur, das hatte ich verwechselt...)

Leider waren beide Fragerunden genau in meine Lücken gefragt, so dass ich wenig (sogar sehr wenig) erzählen konnte. Dr. Koch blieb aber immer freundlich und hat die Fragerunden bei mir recht kurz gehalten, weil er wohl merkte, dass auch mit Nachfragen nicht viel kommt. Trotzdem hab ich bestanden, obwohl auch ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Anatomie
Ort
Freiburg
Prüfer
Prof. Christ
Geschrieben am
00.00.0000
Prof Christ war wirklich sehr freundlich, hat einem immer Zeit zum überlegen gegeben, wenn man etwas nicht wußte war er darüber nicht böse sondern hat einem das nicht-gewußte ausführlich erklärt.

Zuerst haben alle 2 Histo-Präparate bekommen, von denen ich aber nur eines angeschaut hatte als er schon mit mir anfangen wollte. Als ich ihm gesagt habe, dass ich erst ein Präparat bearbeitet habe, fand er das nicht schlimm, sondern hat halt einfach nur das eine wissen wollen.
Ich hatte Penis. Erst wollte er dass ich alles erzähle was ich so weiß, danach ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Physiologie
Ort
Mainz
Prüfer
Prof. Thews
Geschrieben am
00.00.0000
Vorbesprechung: gab es, war kurz und eher unnötig

Atmosphäre: angenehm, da man leicht von seinem Enthusiasmus angesteckt wird. Leider unterbricht er auch viel und das hilft nicht immer weiter, wenn man gerade überlegt.

Themen:
1. Runde: Kapillarfiltration
Peff, Drücke, was macht Histamin?, was ist ein Ödem?,...

2. Runde: EEG
Was wird gemessen? Wozu? Wellen-typen mit Frequenz usw.?

Tipps:
Lieber im Buch lesen, damit man schnell anständige Sätze im Kopf hat, alles mal anlesen, nix auslassen- Protokolle, nur wenn man zu viel Zeit hat. ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Anatomie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Priv. Doz. Roskoden (Herbst 2010)
Geschrieben am
00.00.0000
1. Tag:
Mikro: Colon, Zahnentwicklung (in unserer Gruppe gab es noch Duodenum, Fingerbeere)

Embryo: Querschnitt durch die Keimscheibe, zusätzlich zu von ihm markierten Strukturen schreiben was daraus wird und mögliche Fehlbildungen nennen (Abbildung war nicht aus dem Wendler Skript) (in der Gruppe noch: Herzentwicklung)

EM: Myelinisierter und unmyelinisierter Nerv (aus dem Stapel im Histokabinett)
(in der Gruppe noch: Pankreaszelle, ebenfalls aus dem Stapel)

2. Tag:
- Thoraxskelett erklären, besonders in Bezug auf die Atmung
- Muskulatur die bei der Atmung eine Rolle spielt
- wie funktioniert der Vorgang der Inspiration
- Pleura, Pleuralspalt (Druck darin, wie ändert er sich ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Biochemie
Ort
Mainz
Prüfer
Prof. Breter
Geschrieben am
00.00.0000
Vorbesprechung: -

Atmosphäre: sehr entspannt, lässt einem Zeit zum Überlegen, gibt Tipps-> es ist eher ein Gespräch, als eine Prüfung.

Themen:
wie immer
bei mir Proteine:
Definition, Peptidbindung
Sekundärstrukturen
Helix-Formen: alpha, Doppel, Tripel
Kllagen, Skorbut
Grafik: Plasmaproteine, Defektproteinämie

Tipps: Protokolle, Protokolle, ALLES aus den Protokollen... davon nix auslassen und nicht mehr machen. Bleibt sich treu :-) ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Anatomie
Ort
Jena
Prüfer
OÄ Fröber
Geschrieben am
00.00.0000
Es gab kein Vorgespräch und dies ist wohl auch nicht nötig. Empfehlenswert sind aber die Altprotokolle, wo ein paar Lieblingsthemen zum Vorschein kommen.Wir sind zuerst auf den Mikroskopiersaal und hatten dort eine dreiviertel Stunde Zeit unser Präparat anzuschauen und uns Notizen dazu zu machen. Anschließens hat uns die Oberärztin abgeholt und uns mit auf den Präpariersaal genommen. Zunächst kam die Begrüßung und die Formalitäten. Die Atmosphäre war ziemlich ruhig und entspannt. Die Prüfung fand in zwei Runden statt. Jedesmal eine Anatomie- (oder Histologie), eine Physiologie- und eine Biochemiefrage.Dabei wurden keine ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Medizin
Ort
Freiburg
Prüfer
Prof. Behrends
Geschrieben am
00.00.0000
1. Prüfling: Herz: Frank Starling Mechanismus, Arbeitsdiagramm zeichnen und erklären, (was ist die U-Kurve, was wird unterstützt? - Die Nachlast), kardioplege Lösung, was passiert,
Allgemein Muskel, isometrische und isotonische Kontraktion
Renshaw zellen, Synapse, Postsynapse, Transmitterwirkung IPSP

2. Prüfling: Insulin: Sekretionsmechanismus, kir 6: Aufbau, Strom-Spannungskurve, was ist Sulfonylharnstoff?, SNARE Komplexe an den Vesikeln, GLUT Transporter, Wie misst man die Affinität? Km-Wert

3. Prüfling: Axonreflex: neurogene Entzündung durch Freisetzung von Substanz P und CGRP von C-Schmerzfasern
Nervenfaserklassen
monosynaptischer Reflex
ionotroper Glu-Rezeptor: welche Ionen strömen warum durch

4. Prüfling: Glatte Muskulatur: pharmakomechanische Kopplung mit Signalkaskade, Relaxationsmechanismen. Wiederaufnahme von ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Anatomie
Ort
Bochum
Prüfer
Prof. Faustmann
Geschrieben am
00.00.0000
Ist sehr höflich und hilft gerne. Fragt alles aus den Altprotokollen. Er stellt eine offene Frage und man darf sich aussuchen, was und wieviel man sagt. Je mehr man sagt, desto weniger Fragen stellt er. Er gibt keine Fragen weiter.

- wie ist der Verlauf vom Nervus ulnaris, was ist die Guyon-Loge
- Krallhand, Froment-Zeichen
- Arterielle und venöse Versorgung Rektum; Zäpfchen- wie weit
- Portocavale Anastomosen

Note: 2 ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Physiologie
Ort
Bochum
Prüfer
Prof. Pott
Geschrieben am
00.00.0000
Ist sehr nett und hilfsbereit. Macht gerne mal einen Scherz. Die Atmosphäre ist sehr angenehm. Ist zufrieden, wenn man einen strukturellen Vortrag hält und er einem nicht alles aus der Nase ziehen muss. Man sollte sich seine Skripte vorher nochmal anschauen. Er fragt vor allem die Themen der Altprotokolle. Fragen wurden nicht weitergegeben.

- wie wird filtriert in der Niere im Gegensatz zum Gewebe; welche Kräfte wirken
- wie entstehen Ödeme (Proteinmangel, Lungenödem, Insektenstich)
- wo ist Acetylcholin Transmitter
- was ist das Nebennierenmark (sympathisches Ganglion)

Note: 2 ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Anatomie
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Schling
Geschrieben am
00.00.0000
Man zieht vorher vorbereitete Karten. Rechenthema war zum Alkoholpraktikum: man hat 11,9 vol% Wein und wie viel muss man den verdünnen um eine sinnvolle Photometerextinktion zu bekommen. Alle Angaben, die man brauchte, waren da, man musste nur c ausrechnen und dann ins Lambert-Beer-Gesetz einsetzen. Achtung: Extinktion ist der Logarithmus der Transmission! Für die Extinktion sollte dann irgendein Wert so um 1 herum rauskommen idealerweise, da muss man dann eben die Kommastellen sinnvoll verrechnen und hat so die Verdünnung.
Zweites Thema war Thiamin, das musste man erkennen (war vorgezeichnet) und dann sagen, ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Anatomie
Ort
Dresden
Prüfer
Epperlein
Geschrieben am
00.00.0000
-Kein Vorgespraech
-Allg. Sit: halbe Std vor Pruefungsbeginn. Mikroskopieren in anatomischen Sammlung (Zwei Praeparate werden einem zugeteilt. Man muss Diagnose stellen, zeichnen und beschriften)
Danach gehts in Praepsaal, hier trifft man zum ersten mal alle Pruefer. Zuerst wird man nacheinander zu den Praeperaten gefragt. (Wenn man die falsche Diagnose stellt, uebergeht Eppi einen. aber keine Panik. Bei uns hat jemand bei beiden Praeparaten falsch getippt und ist trotzdem durch gekommen) Man darf sich einfach nicht von diesem Witzbold verunsichern lassen.
Meine Fragen:
HISTO: Kortex: schichten, bisschen embryo, warum beim Gehirn graue Substanz aussen ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Biochemie
Ort
Bochum
Prüfer
Prof. Rassow
Geschrieben am
00.00.0000
Gibt im Vorgespräch eine ausführliche Themenliste an die Hand, an die er sich auch weitestgehend hält. Auf jeden Fall sollte man sich seine Tafelschriften vom 2. und 3. Semester vorher noch mal anschauen. Er ist sehr nett und gibt Hilfestellung, falls man irgendwo hängt.Fragen wurden nicht an andere weitergegeben

- wie sind Proteine in Membranen integriert (alle Details standen auf seiner Liste)
a-Helix, Lipidanker, b-Barrel-Proteine
- wie ist die ATP-Synthase aufgebaut und wie funktioniert sie; warum fließen Protonen dadurch (Ladung + chemicher Gradient); von wo kommen Elektronen
- Harstoffzyklus, Regulation

Note: 2 ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Anatomie
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Prof. Ströbel
Geschrieben am
00.00.0000
Prof. Ströbel hat in unserer Prüfung begonnen mit einer Runde makroskopischer Anatomie.
Ich bekam das Präparat, auf dem man den Bauchraum ohne Organe mit den ganzen Mesos sieht. Ich habe ihm erst ein wenig erzählt über die verschiedenen Mesos, was retro- und was intraperitoneal liegt (hat ihn aber nicht so sehr interessiert), dann etwas über die Bursa omentalis und die Zugangswege, er wollte den klinischen Namen Foramen epiploicum wissen, bin aber nicht darauf gekommen und war auch nicht weiter dramatisch.
Weiterhin wollte er wissen was für weiße Punkte in den ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Anatomie
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Gebhard
Geschrieben am
00.00.0000
Als erstes bekam ich als \"großen\" Fall: Ein Schiff auf hoher See ist in schwerem Seegang und kentert, der Schiffbrüchige trinkt Seewasser - was passiert?
Da ging es dann eben um Exsikkose und dass das eine hypervolämische Störung ist, Stichwort hypertone Hyperhydratation mit ADH-Ausschüttung. Da müssen Werte wie Normosmolarität (300) fallen und was dann eben passiert, nämlich dass durch den osmotischen Gradienten das Wasser von intrazellulär nach extrazellulär strömt. Wie kann man das behandeln? Antwort Rehydratation mit iv Glucoselösung, das macht den Intrazellulärraum auch hyperton und zieht das Wasser wieder ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Medizin
Ort
Freiburg
Prüfer
Dr. akew
Geschrieben am
00.00.0000
1. Prüfling: Ellbogengelenk, M. biceps bracchii ist stärkster Supinator, grob das Gelenk erklären mit Knochen und Bändern
Magen, Aufbau, verschiedene Teile, kurz Embryo (Drehung und Kippung, vorderes und hinteres Meso, was entsteht daraus)
Histo: Testis, was passiert wo, welche charakteristischen Strukturen sind erkennbar, Testosteronwirkung

2. Prüfling: M. carpiulnaris, Handwurzelknochen, N. ulnaris zeigen
Lunge: Aufbau, Unterschiede Bronchus und Bronchiolus, Blutversorgung, wie verlaufen Venen, wie Arterien? Lymphabfluss
Pfortader: was drainiert in die Pfortader? Portokavale Anastomosen v.a. die über den Ösophagus mit Verlauf
Histo: Auge, 3 generellen Schichten, Retinaschichten, Entwicklung des Auges grob, wo ist der Ventrikelraum des ehemaligen ...
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1. Staatsexamen
Fach
Medizin
Ort
Freiburg
Prüfer
Dr. Becker
Geschrieben am
00.00.0000
1. Prüfling: Immunologie, MHC1 und MHC2 Zellen, was gibt’s für welche, wie wird Rezeptor beladen, was passiert bei Transplantationen wenn MHC nicht kompatibel,
dann RNA, was gibt’s für arten, welche am Häufigsten, wie wird sie hergestellt (kein Primer, sondern Promotor, an den binden Transkriptionsfaktoren), Aufgaben
Purin- und Pyrimidinsynthese, Schrittmacherenzyme, ganz groben Überblick, Folsäure-Abhängigkeit und Hemmstoffe (z.B. Methotrexat), genauer Mechanismus: hemmt Dihydrofolatreduktase!

2. Prüfling: Fettsäuresynthese: Ablauf und Schrittmacherreaktion mit Cofaktor Biotin, welche anderen Biotinabhängige Carboxylierungen gibt es? Woher kommt das AcetylCoA? NADPH, Fettsäuresynthase
Apolipoproteine: Aufbau von Chylomikronen, Welche Apoproteine gibt es? Wie liegt das ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Anatomie
Ort
Freiburg
Prüfer
Dr. Kirsch
Geschrieben am
00.00.0000
Anatomie: Dr. Kirsch
14.09.2010

Ablauf:

Ein Prüfling wird makroskopisch geprüft, während die Anderen sich mit zwei Histopräparaten beschäftigen.

1.) Makroskopie:

- Welcher Nerv ist bei Mumps für den Schmerz verantwortlich?
 N. auriculotemporalis aus V3; Somata im Ggl. trigeminale (pseudounipolar)
 Zeigen des Ggl. trigeminale am Feuchtpräparat (unter der Dura)
 Bahn der Schmerzleitung bei Mumps (Ncl. spinalis n. trigemini; Ncl. principalis n. trigemini)
 Ncl. mesencephalicus n. trigemini: keine Synapsen, sondern pseudounipolar. Beschreiben des Masseterreflexes mit afferentem und efferentem Schenkel

- Welche Nerven ziehen noch durch die Parotis? Was macht der N.glossopharyngeus dort (parasympathische Innervation)?
- Augenmuskeln am ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Anatomie
Ort
Dresden
Prüfer
Kasper
Geschrieben am
00.00.0000
Herbst 2010

Kein Vorgespräch

Präpsaal:
- Fibularisgruppe (Funktion + Innervation, wichtig für Fußquergewölbe, M. fibularis tertius)
- M. tibialis posterior zeigen
- N. alveolaris inferior zeigen
- Herz (Links-/Rechtsversorgungstyp, Innervation, aber nicht nur Plexus cardiacus, sondern genauer einzelne sympathische und parasympathische Nerven, Nervensystem liegt unter Epicard)
- Hintere Schädelgrube mit Durchtrittsstrukturen, Begrenzungen)
- Autochthone Rückenmuskulatur (eine genannte Struktur ungefähr zeigen)

Histo:
- Haben Fettzellen BL - Ja
- Schichten Basalmembran(Koll. IV in Lamina densa + Laminine)
- MALT
- PALS (Milz)

Die Prüfungsathmosphäre war ruhig. Wenn man etwas nicht sofort wusste, hat Hr. Kasper einem auf die Sprünge geholfen. Wir Prüflinge wussten ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Biochemie
Ort
Freiburg
Prüfer
Dr. Bünning
Geschrieben am
00.00.0000
Vorbereitung und Prüfungssituation:
Wir haben uns vor der Prüfung nicht bei Herrn Dr. Bünning vorgestellt, was auch überhaupt kein Problem für ihn war. Er war der Vorsitzende unserer Prüfung, der die Prüflinge zu Beginn begrüßt, die anderen Prüfer vorstellt und die Ausweise kontrolliert. Anschließend beginnt die Prüfung, bei der sich die Prüfer und Prüflinge gegenüber sitzen und der Reihe nach gefragt werden. Bei Herrn Dr. Bünning kann es schon einmal vorkommen, dass eine Frage, die ein Prüfling nicht beantworten konnte, an den nächsten Prüfling weitergegeben wird.

Ablauf:
Es gibt drei Runden, von ...
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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Anatomie
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Prof. Schubert
Geschrieben am
00.00.0000
Prof. Schubert fragt immer jeden Prüfling drei Themen, so wie er es auch vorher in der Vorbesprechung angekündigt hat.
Bei mir war das erste Thema \"elektromechanische Ankopplung im Herzmuskel\", das zweite Thema betitelte er mit \"was passiert in der Kapillare\", habe ihm dann etwas über Filtration und Resorption, die verschiedenen Drücke (aufzeichnen) erzählt, er wollte dann noch Beispiele wissen, ich habe mit Kwashiorkor, also der Protein-Mangelernährung angefangen, er wollte dann noch darauf hinaus, das auch die Kapillare an sich durchlässiger werden kann.
Seine dritte Frage an mich war die Signalübertragung ...
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